Landesverband Niedersachsen-Bremen

 
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Unternehmer verpflichten sich zu mehr Wertekonformität in der Wirtschaft

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Die Rettung Fußball Weltmeisterschaft und was sie mit dem Unternehmertum zu tun hat

Geben wir es doch einfach zu, die täglichen negativen Nachrichten aus der Finanz- und Wirtschaftskrise nerven allmählich. Stets kommen neue...

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Nur Entlastung sichert Wachstum

Ein umfassendes steuerpolitisches Konzept muß her.

Das Klein-Klein in der Steuerpolitik ist der falsche Weg. Zur Verstetigung des wirtschaftlichen Aufschwungs bedarf es einer abgestimmten...

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Innovationspreis Mittelstand 2009 von T-Mobil

Alle mittelständischen Kunden mit innovativen konvergenten Lösungen mobil und/oder festnetzbasiert - sind zur Bewerbung aufgefordert

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08.06.2010 Diätenerhöhung der Landtagsabgeordneten in Niedersachsen

Volksvertreter zeigen schamlose Raffgier

Hannover – Anfang der Woche verabschiedete das Bundeskabinett das größte Sparpaket der bundesdeutschen Geschichte. Auch wenn es an einigen Stellen verbesserungswürdig sein mag, so begrüßt Josef Spang, Landesbeauftragter Niedersachsen/Bremen des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW),  dass nun endlich „Dinge angefasst werden, die schon lange angefasst gehören“. Wie fast alle Niedersachsen erlebte er gestern dann nahezu fassungslos, wie der Landtag eine Diätenerhöhung seiner Abgeordneten um 7,5 Prozent verabschiedete. Damit steigen die Einkommen der Abgeordneten auf jährlich ca. 72.000 Euro. Zum Vergleich: Das durchschnittliche Jahreseinkommen eines Niedersachsen beträgt rund 17.700 Euro. „Abgeordnete, die diesen Beschluss zu einem Zeitpunkt verabschieden, zu dem die Schwächeren in Niedersachsen ihren Gürtel noch enger schnallen müssen, können nur als schamlos und raffgierig erachtet werden“, sagt Spang. Genau diese Haltung sei es, die Deutschland und die gesamte Euro-Zone in die Krise gestürzt hätte. „Statt mit gutem Beispiel voranzugehen, reihen sich unsere Volksvertreter in jene Gruppe ein, die ungerührt mit diesem amoralischen Verhalten weitermacht“, erklärt der BVMW-Landesbeauftragte.

Gleichzeitig wurde gestern beschlossen ab 2012 das Gehalt für Abgeordnete automatisch an die allgemeine Einkommensentwicklung anzupassen. „Das bedeutet doch nur, dass die für einige peinliche Debatte über Diätenerhöhungen aus dem öffentlichen Landtagsplenum verschwinden“ meint Josef Spang. Fünf Abgeordnete von CDU und FDP hielten sich von der Abstimmung fern. Vielleicht konnten sie die Erhöhung nicht mit ihrem Gewissen vereinbaren. „Statt feige zu kneifen, hätten sie ihrer Pflicht zur Vertretung der Volksmeinung nachkommen und dieses raffgierige Verhalten verhindern sollen“, rügt Spang dieses Verhalten und fügt ermahnend hinzu: „Es macht sich der schuldig, der Unrecht nicht verhindert.“

07.06.2010 Innovationen im Mittelstand

Hannover – Mittelständische Unternehmen leisten einen überdurchschnittlich hohen Beitrag zur Innovationskraft Deutschlands. Die dafür nötigen Investitionen finanzieren sie zu über 70 Prozent mit eigenen Mitteln. Kredite werden hingegen nur im Notfall in Anspruch genommen. Viele Innovationsvorhaben werden deshalb nicht verwirklicht. Zu diesem Ergebnis kommt eine Sonderauswertung der KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) Bankengruppe auf der Datenbasis des KfW-Mittelstandpanels. Dr. Norbert Irsch, Chefvolkswirt der KfW Bankengruppe, sieht dadurch das Wachstumspotential gefährdet und fürchtet , dass  Deutschland im internationalen Wettbewerb mittel- bis langfristig an Boden verlieren könnte.

Lesen Sie hier die gesamte Pressemeldung

07.04.2010 Neue Geschäftsstellen des BVMW Niedersachsen

Seit dem 01.04.2010 konnte sich der BVMW in Niedersachsen verstärken. Um die Unternehmen noch besser bedienen zu können und um das Netzwerk aktiver sowie attraktiver zu gestalten konnten wir in den Landkreisen Verden/Aller, Cloppenburg und Stade neue zusätzliche Kollegen für uns gewinnen. Im Einzelnen sind dies:

Wir wünschen allen neuen Kollegen viel Erfolg bei Ihrer Arbeit

06.04.2010 "Nicht nur ein böser Traum - Tagebuch einer Insolvenz"

  „Nie im Leben hätte ich mir träumen lassen, in der Insolvenz zu landen“, so Robert Drescher in diesem Buch, „aus dem Grund war ich auch nicht vorbereitet und hatte viel zu wenig vorgesorgt!“
Das Buch nimmt sie mit auf eine außergewöhnliche Reise. Sie erleben, wie ein Mensch, dem von heute auf morgen der Boden unter den Füssen weggezogen wird, sich wieder auf die Beine stellt. Sie werden beim Lesen für sich selbst Methoden und weiteren Mut entdecken, mit schwierigen Situationen einfach erfolgreicher umzugehen. Sie werden Ihre eigenen Resilienz-Fähigkeiten besser einschätzen können. Das Buch ist ab sofort im Handel erhältlich.
Autor: Gerhard Bröcker.

Hier lesen Sie eine kurze Inhaltsangabe.

Statement Deutschlands Schulen

31.03.2010 Deutschlands Schule – eine Bildungswüste?

Hannover – „Der Berufsbildungsberichts 2010 der Bundesregierung besagt, das fast jeder zweite Schulabgänger als "nicht ausbildungsreif" gilt und erklärt unsere Schulen damit quasi zur Bildungswüste“, meint Josef Spang, Landesbeauftragter Niedersachsen Bremen des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW). „Doch wer die Schuld für dieses Bildungsdesaster einfach den Lehrern in die Schuhe schiebt“, so Spang weiter, „verdrängt seit langem bekannte Probleme.“ Schon seit geraumer Zeit mangele es an Lehrern. Landesweit werde von Fehlzahlen um etwa 18 Prozent gesprochen. Zudem bekämen Pädagogen oft nur kurzfristige Verträge von sechs Monaten, was ebenfalls nicht zu einer kontinuierlichen Bildung beitrage. „Folge davon ist eine Abwanderung von Lehrern in andere Bundesländer und die mangelhafte Bildung der Zukunftsträger – unserer Kinder“, erklärt Josef Spang. „Kultusministerium und Landesschulbehörde wissen seit langem von dieser Problematik und ignorieren sie.“

.... Lesen Sie hier die gesamte Pressemeldung.

Statement Steuerreform

30.03.2010 Steuerreform – eine schwarz-gelbe Illusion?

Hannover – „Noch im Januar dieses Jahres galt die Steuerreform 2011 als unumstößlich – nun soll sie erst später und in geringerem Umfang verwirklicht werden, und scheint sich damit zu einer schwarz-gelben Illusion zu entpuppen“, stellt Josef Spang, Landesbeauftragter Niedersachsen Bremen des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW) fest. Wie mit der Steuerreform ergeht es den meisten Zielen, die sich die schwarz-gelbe Koalition gesetzt hat. „Statt der mehr als nötigen Regierungsarbeit, werden unerträgliche Debatten geführt“, sagt Spang und fordert die Verantwortlichen auf, sich auf den Koalitionsvertrag zu besinnen und die konsequente Umsetzung der dort getroffenen Vereinbarungen endlich zu beginnen. „Hier ist insbesondere unsere Kanzlerin gefordert endlich längst überfällige Entscheidungen zu treffen“, erklärt der BVMW-Landesbeauftragte.

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BVMW Hanse - DAS GÜTESIEGEL FÜR UNTERNEHMER

Eine gemeinsame Aktion der BVMW Landesverbände Niedersachsen Bremen, Hamburg, Mecklenburg/Vorpommern und Schleswig-Holstein

Ethik und Moral sind in der Wirtschaft Mangelware geworden. Sei es nach außen, wo Unternehmen mit denen man vermeintlich zusammenarbeitet im Preis soweit gedrückt werden, dass diese nur noch Verluste machen können, wo Rechnungen aus fadenscheinigen Gründen entweder nicht oder mit hohen Abschlägen bezahlt werden, oder viele andere Situationen in denen mit Ellenbogencharakter gearbeitet wird. Oder sei es nach innen, wo Mitarbeiter bis zur seelischen Maximalbelastung gefordert werden, ob durch zu viel Arbeit oder durch Mobbing.

Diesem Effekt wollen wir entgegentreten und haben DAS GÜTESIEGEL - BVMW HANSE ins Leben gerufen. Hier verpflichten sich Unternehmer zu allgemeinen Regeln, die für alle gleich sind und in gleichem Maße gelten. Als Grundlagen dient uns hierbei die alte Hanse in der noch der Handschlag galt. Dies wollen wir wieder erreichen und somit eine Unternehmerkultur schaffen, in der alle die mitwirken Stolz entwickeln können.

Wir laden Sie herzlich dazu ein, sich zu den Regeln zu bekennen und Mitglied der BVMW Hanse zu werden.

BVMW Niedersachsen Bremen fordert handfeste Signale für Wachstum und Beschäftigung

 

Schwarz-Gelb muss nun das Vertrauen der Wirtschaft rechtfertigen

Hannover- „Wir erwarten von der neuen Koalition aus CDU/CSU und FDP in Berlin handfeste Signale für Wachstum und Beschäftigung“, erklärte Josef Spang, BVMW Landesbeauftragter Niedersachsen Bremen des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW) im Rahmen des Forums Mittelstand. Die zentrale Dialogplattform des Landes Niedersachen mit den Verbänden und Kammern des Mittelstands nutzte Spang, um Niedersachsens Wirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler (FDP) die zentralen Forderungen des BVMW für die Koalitionsverhandlungen mit auf den Weg gegeben. 

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In der aktuellen Ausgabe des Wachstumsbriefes Nr. 7 kommen fünf Experten zu Wort und berichten über die wichtigsten Wachstumstreiber für mittelständische Unternehmen.

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