Mai 2012
Ostasien wächst rasant - Die Mongolei und der Nachbar China
„Wirtschaftswachstum zwischen Giganten“ & „China - wird der deutsche Mittelstand Bittsteller?“
Die Mongolei ein fremdes Land: Die deutsche Politik & Industrie haben bemerkt Rohstoffe sind wichtig - Deutschland hat keine. Welche Branchen haben Perspektiven in einem Land mit enormen Wachstumsraten. Der Nachbar China verändert seine Politik und wird Käufer-Monopolist. Doch wer einkauft bestimmt die Regeln. Welcher harte Weg erwartet deutsche Unternehmen? Zukunftstrends, Förderung, Finanzierungen u.a. in dieser aktuellen Ostasien-Veranstaltung. Infos: www.mongolei.bvmw.de.
Ort: Kempinski Hotel Bristol Berlin, Kurfürstendamm 27, 10719 Berlin
Kosten: BVMW-Mitglieder 20,- EUR, Nichtmitglieder 35,- EUR (inkl. Getränke & Fingerfood)
Anmeldung: bis 31.Mai 2012 an sabrina.rosendahl@bvmw.de / Tel. 030 – 351 353-81 Teilnehmeranzahl begrenzt auf 30
>>> weitere Informationen folgen bis zum 16. Mai 2012
April 2012
BVMW-Außenwirtschaftsveranstaltung - Eintritt in neue Märkte
Datum: Donnerstag, 19. April 2012, 18:30 Uhr - 20:30 Uhr
Ort: Kempinski Hotel Bristol Berlin, Kurfürstendamm 27, 10719 Berlin
Die Exportmärkte verändern sich rasant. Dies bedeutet auch eine Umstellung für den deutschen Mittelstand. Nach wie vor besteht eine starke Orientierung auf das westlich geprägte Europa und die USA. Weniger Beachtung finden jedoch die wirklichen Wachstumsmärkte der nächsten Jahre. Die Schwellenländer der Welt werden innerhalb der nächsten 10 Jahre wahrscheinlich um die 60% des weltweiten BIP erwirtschaften. Der deutsche Mittelstand kommt an diesen Märkten nicht vorbei und muß dort mehr langfristige Präsenz zeigen als bisher. In einem Land wie China gibt es ausreichend wirtschaftliches Potential, um langfristige Investitionen zu amortisieren. Gilt das auch für Länder wie die Mongolei, Kasachstan, Myanmar etc.?
Der BVMW ist mit über 30 Auslandsvertretungen der größte unabhängige Unternehmensverband des deutschen Mittelstandes in der Welt. Mit dem Ziel die Möglichkeiten und Aufgaben zur Erschließung der Wachstumsmärkte näher zu beleuchten, hat der BVMW Berlin eine dreiteilige Außenwirtschaftsveranstaltung entwickelt, die ausführlicher die Themen Markteintritt, Marktwachstum / Etablierung und Wachstumskrise untersucht.
Fachreferenten erläutern anhand von Praxisbeispielen die drei Phasen der Erschließung neuer Märkte, wobei Einkauf, Produktion, Absatzmärkte und Finanzierung / Investments den inhaltliche Rahmen aller drei Veranstaltungen bilden.
Die 1. Veranstaltung informiert mit je 15-minütigen Vorträgen und anschließender Podiumsdiskusion über folgende Themen:
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Nathalie Jann |
DEG - Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft mbH [Ein Unternehmen der KFW Bankengruppe] |
Fördermittel für Machbarkeitsuntersuchungen & Pilotprojekte in Schwellenländern und Finanzierungen für Auslandsprojekte |
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Ulrike Drewes |
VD Consult GmbH [Auslandsprojektfinanzierung und Public Affairs] |
Die Nutzung unterschiedlicher Mittel für Auslandsfinanzierungen, u.a. Möglichkeiten über die EBRD - Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung |
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Dr.Antje Passarge |
Dr. Passarge GmbH [Auslandsbüro des BVMW in China] |
20 Jahre China Erfahrung – Welche Perspektiven bietet China wenn es seine Machtposition stärker vertritt |
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Marc Nodorft |
NODORFT Gesellschaft für Geschäftsentwicklung [Auslandsbüro des BVMW in der Mongolei] |
Die ersten Schritte beim Markteintritt in der Mongolei als eines der rohstoffreichsten Länder der Welt – Gibt es gleichbleibende Herangehensweisen für den Markteintritt in Schwellenländern? |
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Dirk Lehmann |
Kanzlei Wagemann & Partner [Steuer- und Anwaltskanzlei mit internationalem Netzwerk] |
Grundlagen zu Fragen von Besteuerung bei internationalen Projekten und Auslandsniederlassungen |
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Bitte nutzen Sie diese Anmeldung.
Februar 2012
Future Mongolia - 16. bis 19. Mai 2012
Investitionsgütermesse Future Mongolia: große Resonanz auch bei Branchengrößen
Ulan Bator/Mongolei. Die Future Mongolia ist auf dem besten Weg sich in der Mongolei als Leitmesse für die internationale Investitionsgüterindustrie zu etablieren. Branchengrößen wie Caterpillar, Liebherr oder der Bergbaumaschinenhersteller Takraf haben ihre Teilnahme bereits zugesagt. Auch große Namen aus der internationalen Mining- und Baumaschinenindustrie sind vertreten.
Zur Auftaktveranstaltung der Future Mongolia hatte Stephan Fischer, Geschäftsführer der VF Messe GmbH (Veranstalter der Future Mongolia), Ende Januar in das noble Chinggis Khaan Hotel in der mongolischen Hauptstadt Ulan Bator eingeladen. Auf der Gästeliste stehen neben hochkarätigen Vertretern der mongolischen Wirtschaft, der Landesregierung und der Stadt Ulan Bator auch Abgesandte der britischen, japanischen und russischen Botschaft.
Die Future Mongolia wird vom 16. bis 19. Mai 2012 in Ulan Bator auf dem rund 8500 m² großem Messegelände stattfinden. Erwartet werden über 100 Aussteller aus dem Mining- und Baumaschinen-Sektor. Der Veranstalter ist zuversichtlich, die angepeilte Zahl zu erreichen. 42 Unternehmen aus Deutschland werden ihre Produkte und Dienstleistungen vorstellen.
>>> Presseinformation
>>> www.future-mongolia.com

- links: Stephan Fischer, Geschäftsführer der VF Messen GmbH - Veranstalter der Future Mongolia | mitte: Stephan Fischer (links) informierte vor Ort in Ulan Bator über den Stand der Vorbereitungen für die Veranstaltung. Mit auf dem Podium: der stellvertretende Bürgermeister der Millionenmetropole Ulan Bator, Da. Ganbold (zweiter von rechts).| rechts: B. Batkhuu, Direktor der Abteilung Bergbau und Schwerindustrie des mongolischen Ministeriums für Bodenschätze und Energie | Bildquellen: VF Messe GmbH
Neue Koalitionsregierung der Mongolei
Nach dem Regierungswechsel in der Mongolei vom 12. Januar 2012 stehen nun die neuen Minister der Koalitionsregierung fest.
Neue Minister sind:
- Sukhbaatar BATBOLD (Prime Minister)
- Tsedev DASHDORJ (Minister of Construction, City Planning, Roads and Transportation)
- Jadamba ENKHBAYAR (Minister of Defense)
- Damdin TSOGTBAATAR (Minister of Environment & Tourism)
- Damdin KHAYANKHYARVAA (Minister of Finance)
- Nyabdavaa KHURELBAATAR (Minister of Health’s)
Januar 2012
Sparbank Mongolei: Zusammenarbeit mit der GIZ im Bergbausektor
Artikel vom 01.02.2012
Die Хадгаламж Банк (Sparbank) und die GIZ haben eine Absichtserklärung unterzeichnet, welche die Zusammenarbeit im Bergbau und der mittelständische Wirtschaftsbranche vorsieht. Die Kooperation konzentriert sich auf die betriebswirtschaftliche Beratung und Schulung. Die daraus resultierenden Projekte werden von der Хадгаламж Банк finanziert.
Die Хадгаламж Банк und GIZ werden die mongolische Wirtschaftsentwicklung, sowie mittelständische Unternehmen in der Mongolei unterstützen. Dadurch sollen mittelständischen Unternehmen wirtschaftlich besser und leichter arbeiten können. Ziel ist es auch die Unternehmen als Zulieferer für die Bergbaubranche zu gewinnen.
Quellen: www.savingsbank.mn, www.news.mn
Bundeskanzlerin Merkel reist nach China
Pressemitteilung | 27.01.2012, 11:39 Uhr
Der Sprecher der Bundesregierung, Steffen Seibert, teilt mit:
Am Mittwoch, den 1. Februar, wird die Bundeskanzlerin zu einem zweitägigen Besuch nach Peking und in das südchinesische Kanton (chin. Guangzhou) aufbrechen. In Peking wird sie am Donnerstag, den 2. Februar, von Ministerpräsident Wen Jiabao mit militärischen Ehren begrüßt. Dort sind auch offizielle Gespräche mit dem Staatspräsidenten Hu Jintao, dem Vorsitzenden des Nationalen Volkskongresses, Wu Bangguo, sowie Ministerpräsident Wen Jiabao geplant.
An der Chinesischen Akademie für Sozialwissenschaften (CASS) in Peking hält die Bundeskanzlerin außerdem eine Rede zu finanz- und währungspolitischen Fragen. Ferner ist ein Treffen mit Deutschland-Alumni vorgesehen. In Kanton stehen eine Unternehmensbesichtigung, die Teilnahme an einem Wirtschaftsforum mit kurzer Ansprache sowie ein Zusammentreffen mit deutschen und chinesischen Wirtschaftsvertretern auf dem Programm. Ministerpräsident Wen Jiabao wird die Bundeskanzlerin nach Kanton begleiten.
Quelle: Bundespresseamt
Regierungswechsel in der Mongolei

- Regierungsgebäude Ulanbator, Mongolei | Foto: Jeremy Weate | Quelle: www.flickr.com/photos/73542590@N00/4111575057/
Bericht: 17. Januar 2012, Erdenesuren Oyanbaatar - Ulanbator
In der Mongolei fand am 12. Januar 2012 kurz vor dem Jahresende (am 24. Februar 2012 ist das mongolische Neujahr (Tsagaan sar = weißer Mond)), ein Regierungswechsel statt. Einen Tag später, am 13. Januar jährte sich zum 20. Mal das Inkrafttreten der ersten demokratischen Verfassung in der Mongolei nach der Ära der Sowjetzeit. Im Sommer stehen turnusmäßig Neuwahlen an.
Der Rücktritt der sechs Minister der Demokratischen Partei (DP), so kurz vor den Neuwahlen, wirft Fragen auf. Zwischen der DP und der MVP (Mongolische Volkspartei) kam es im Rahmen der Koalition immer wieder zu Spannungen. Die Verteilung von 6 Ministern der DP zu 12 Ministern der MVP barg sicherlich auch im Kräfteverhältnis an sich Raum für Probleme. Wie der zurückgetretene Minister (Verkehr & Infrastruktur) Herr Battulga öffentlich äußerte, ist das Arbeitsklima zum Schluss eine enorme Belastung für die alltägliche Arbeit gewesen.
Neben den Ministern sind auch die Vizeminister der DP und der erste Stellvertreter des Ministerpräsidenten zurückgetreten. Im Rahmen des Rücktritts werden auch Partei interne Stimmen zu einem Wechsel der Partei-Führung laut. Im Wesentlichen scheint es unterschiedliche Ansichten über die offiziell meist positiv geäußerten Erfolge der Koalition zu geben. Bis zur Neuwahl im Sommer werden die offenen Ministerposten voraussichtlich durch drei Personen aus den eigenen Reihen der MVP besetzt werden und zusätzlich drei externe Personen, die keinen Parlamentssitz inne haben, die übrigen Posten besetzen.
Bis zur Wahl wird sich die DP in die Opposition begeben und aktiv auf den Wahlkampf hinarbeiten. Der Mongolei steht ein spannendes und chancenreiches Jahr bevor.
Oktober 2011
Der Mittelstand steckt in der Rohstoffkrise
Schlechte Zeiten für deutsche Mittelständler in Bezug auf den Rohstoffhandel
Die Rohstoffnachfrage ist nach wie vor hoch. Zukünftig werden die Ressourcen immer knapper. Deutschland will dem entgegenwirken und hat eine Zusammenarbeit mit der Mongolei geplant. In diesem Zusammenhang besuchte die Bundeskanzlerin Angela Merkel erstmals die Mongolei.
Die Wirtschaft der Mongolei boomt.
„…In den kommenden Jahren wird die Mongolei aufgrund ihres enormen Rohstoffreichtums zu den schnellst wachsenden Volkswirtschaften der Welt gehören… Für dieses und das nächste Jahr erwarten die Experten des Internationalen Währungsfonds IWF sogar ein Wachstum von 11,5 und 11,8 Prozent. Zum Vergleich: Für China prognostiziert die Organisation für 2011 9,5 Prozent und für 2012 9,0 Prozent Wirtschaftswachstum…“ (Zitat Quelle 2)
„…Die Mongolei zählt zu den zehn rohstoffreichsten Ländern der Welt. Unter dem Wüsten- und Steppenboden liegen 160 Milliarden Tonnen Kohle, 1,6 Milliarden Tonnen Eisenerz, 40 Millionen Tonnen Kupfer, 3000 Tonnen Gold sowie große Vorkommen an Uran und Seltene Erden. Lange war der Abbau der Rohstoffe unrentabel wegen einer geringen Nachfrage, niedriger Preisen und fehlender Infrastruktur. Doch in den vergangenen Jahren wuchs Chinas Energiehunger, die Preise stiegen. Zunächst investierten Chinesen im Nachbarland. Mittlerweile liefern sich auch Japaner, Südkoreaner, Kanadier, Australier und Amerikaner ein Rennen um das Geld, das in der Erde steckt…“ (Zitat Quelle 2)
Auch deutsche Unternehmen wollen beim Rohstoffabbau mitwirken. Merkel will mit ihrem Besuch deutschen Unternehmen den Weg in der Mongolei ebnen und hat großes Interesse Deutschlands an Geschäften mit dem „boomenden Steppenstaat“ (Zitat Quelle 1) angekündigt. Kanzlerin Merkel sieht in der Mongolei, aufgrund seiner demokratischen Verfassung, ein Vorbild für Zentralasien.
"Wir sind für die Mongolei ein vertrauenswürdiger Wirtschaftspartner, der sehr an einer nachhaltigen Entwicklung der mongolischen Volkswirtschaft interessiert ist."
Angela Merkel - deutsche Bundeskanzlerin
(Zitat Quelle 1)
„…Vor Merkel hat noch kein deutscher Regierungschef die Mongolei besucht. Regierungschef Batbold nannte Merkels Besuch historisch und sagte, die Kooperationen beider Länder würden auf eine neue Ebene gestellt. Deutschland sei der wichtigste Partner der Mongolei in Europa.
Die deutsch-mongolischen Wirtschaftsbeziehungen waren bisher vergleichsweise unbedeutend. Die Wirtschaft des Landes boomt, allerdings ist die Mongolei bei den Exporten vom Nachbarland China abhängig, bei den Importen vom Nachbarland Russland. Merkel sprach von "nicht einfachen Ausgangsbedingungen", die die Mongolei zwischen diesen beiden einzigen Nachbarländern habe…“ (Zitat Quelle 1)
Der deutsche Staatsbesuch in der Mongolei war erfolgreich.
Deutschland hat mit der Mongolei ein Rohstoffabkommen abgeschlossen, welches eine engere Zusammenarbeit beider Länder im Bereich der Rohstoffgewinnung ermöglichen soll. „Ziel sei es, deutschen Unternehmen langfristig den Zugang zu den Rohstoffvorkommen der Mongolei zu sichern und Rechtssicherheit zu gewährleisten.“ (Zitat Quelle 1)
Die BBM Operta Gruppe (Deutschland) und Macmahon (Australien) haben mit dem mongolischen Unternehmen Erdenes den Koks-Kohleabbau in der „…größten noch unerschlossenen Kokskohlelagerstätte der Welt…“ (Zitat Quelle 2) vereinbart. „Das Geschäft wird auf zwei Milliarden US-Dollar geschätzt.“ (Zitat Quelle 2) „Es ist sicherlich ein Meilenstein in den deutsch-mongolischen Wirtschaftsbeziehungen, sagte Wolfgang Peters, Geschäftsführer der BBM Operta Gruppe.“ (Zitat Quelle 1)
„…Die Industrie begrüßte das bilaterale Abkommen, von dem sie sich in dem weltweit verschärften Wettbewerb um Metalle Unterstützung verspricht. „Deutschland muss sich strategische Allianzen auch im Bereich der Rohstoffe sichern, die in den kommenden Jahrzehnten knapp werden können“, sagte Ekkehard Schulz, Mitglied des Aufsichtsrats von ThyssenKrupp. Die Thyssen-Krupp-Tochter Uhde versuche nun auch bei der Kohle-Verflüssigung und -Vergasung vor Ort ins Geschäft zu kommen, sagte Schulz. Im Gegenzug für Rohstofflieferungen erklärt sich Deutschland zu einem Technologietransfer in die Mongolei und Hilfen zur Ausbildung einheimischer Kräfte vor…“ (Zitat Quelle 2)
Zusätzlich haben Siemens und Erdenes einen Kooperationsvertrag abgeschlossen. Siemens erhielt „den Auftrag für den Bau eines 300-Megawatt-Kraftwerks zur Versorgung der Kohlemine Tavan Tolgoi“ (Zitat Quelle 2).
„Wir haben die Rohstoffe, Deutschland hat die Technologie und gutes Know-how. Wenn wir das miteinander verbinden, haben beide Länder etwas davon.“
Süchbaataryn Batbold - mongolischer Ministerpräsident
(Zitat Quelle 1)
Quelle 1: sueddeutsche.de GmbH
Quelle 2: Handelsblatt GmbH
Quelle 3: tagesschau.de
Staatsbesuch in der Mongolei
Angela Merkel besuchte als erste deutsche Regierungschefin die Mongolei
„Von Mitte 2010 bis April dieses Jahres - gemessen am bekannten Rohstoffindex CRB - waren die Preise um rund 40 Prozent gestiegen.“
Das enorme Wirtschaftswachstum in einigen Industrie- und Schwellenländern sorgt für Veränderungen am Rohstoffmarkt. Vor allem China, als Wirtschaftsmacht Nummer 1, kauft die Rohstoffe am Markt auf. Die Folgen sind: Rohstoff-Knappheit, Preisexplosionen (Verteuerung) und Finanzspekulation.
Besonders negative Auswirkungen hat diese Entwicklung auf mittelständische Unternehmen in Deutschland, die auf Rohstoffe für die Güterproduktion angewiesen sind. Stark betroffen sind vor allem Branchen, die Industriemetalle wie Kupfer verarbeiten.
Um die Rohstoffsorgen des Mittelstands genauer zu hinterfragen, hat die Commerzbank bei der TNS Infratest eine Umfrage in Auftrag gegeben. „Befragt wurden mehr als 4.000 Eigentümer und Geschäftsführer mittelständischer Unternehmen in ganz Deutschland.“
Die Umfrage ergab, dass knapp 47 Prozent der Befragten „negative wirtschaftliche Auswirkungen“ durch „den weltweit wachsenden Ressourcenbedarf“ befürchten. „Für 67 Prozent wirkt sich die Verteuerung der Rohstoffe bereits heute negativ auf die Geschäfte aus.“ 89 Prozent der Unternehmen sehen die Finanzspekulation als größten Sorgenfaktor.
„Man kann von einer regelrechten Rohstoffkrise im Mittelstand sprechen.“
Markus Beumer - Vorstandsmitglied Commerzbank
Gerade jetzt ist die Rohstoffkrise ein Motor für Investitionen. „Für die Förderung wissenschaftlicher Forschung sprechen sich rund 93 Prozent der Unternehmen aus. 86 Prozent wünschen sich finanzielle Anreize für den Einsatz innovativer Technologien.“
NODORFT - Gesellschaft für Geschäftsentwicklung nimmt Ihnen die Sorgen in der Rohstoffkrise. Dank unserer strategischen Partner in den rohstoffreichsten Ländern dieser Welt können wir negative Auswirkungen auf Ihr Unternehmen minimieren. Wir haben jahrelange Erfahrungen bei der Beschaffung von Rohstoffen und im Materialeinkauf in der Volksrepublik China und der Mongolei.
Referenzen Rohstoffhandel:
> Wolfram
> Isotope
> Edelmetalle
Referenzen Materialhandel:
> elektronische Bauteile
> Maschinenbauteile
> Verbundfaserstoffe
Quelle: Handelsblatt
Großes Wachstumspotential in China
Im Westen bröckelt der Absatz, in China hingegen wächst das Geschäft
China wird für Deutschland als Produktionsstandort immer attraktiver. Das Wachstumspotential im Reich der Mitte floriert. Immer mehr deutsche Unternehmen nutzen dieses Potential. Besonders Elektronikfirmen, Metallverarbeiter, Maschinenbauer, Automobilhersteller und -zulieferer zieht es in die Volksrepublik.
Laut der aktuellen Marktzufriedenheitsstudie der Deutschen Handelskammer in Shanghai sind die „wichtigsten Expansionsziele…Peking, Guangzhou und Xi’an. Deutschland liegt derzeit bei den Direktinvestitionen auf Platz acht.“
„China entwickelt sich und wird über Jahre hinweg ein Wachstumsmarkt bleiben.“
Prognose von Sun Jing (Deutsche Handelskammer in China)
Der Firmenchef Zhang Guo Shing der staatlichen Druckerei Shanghai Tabacco Package Printing sagt: „Wir wachsen schneller als die Wirtschaft“. Nicht nur „Investitionen in neue Maschinen und Standorte“ sprechen für das Wachstumsgeschäft des Unternehmens, sondern auch „…wegfallende Importzölle und günstige Herstellungskosten“. Die chinesische Druckerei will künftig in neue Geschäftsfelder expandieren. Produziert werden schon „Verpackungen für die großen Konsumgüterkonzerne aus dem Westen“. Auch Aufträge des Elektronikgeräteherstellers Braun und des Kosmetikherstellers L’Oréal liegen bereits vor.
Seit der Wirtschaftskrise ist in Europa und den USA kaum noch Wachstum zu registrieren. In China hingegen boomt die Wirtschaft. Die Nachfrage steigt nach wie vor kontinuierlich an. Beispiel Druckindustrie China: Das Druckvolumen hat sich innerhalb der letzten zehn Jahre „auf mittlerweile rund 31 Mrd. Euro mehr als verdreifacht“. 2010 war eine Wachstumsrate von 10 Prozent zu verzeichnen. Vom Wirtschaftswachstum Chinas profitieren auch deutsche Maschinenbauer.
Der einzige deutsche Anbieter, der hochwertige Standarddruckmaschinen auch in China herstellt, ist die Heidelberger Druckmaschinen AG. Im Geschäftsjahr 2010/2011 hat das deutsche Unternehmen 420 Mio. Euro in China umgesetzt. Der Vorstandsvorsitzende Bernhard Schreier sagt zur aktuellen Situation: „China ist mittlerweile unser umsatzstärkster Einzelmarkt und spielt eine tragende Rolle für die Geschäftsentwicklung von Heidelberg.“
Die Heidelberger Druckmaschinen AG produziert seit 2005 an ihrem Standort Qingpu in China für den lokalen Markt. Hergestellt werden im Werk „alle für den chinesischen Markt relevanten Standardmaschinen“. Vor kurzem wurde die Produktionsfläche auf rund 45.000 m² erweitert.
In vielen deutschen Unternehmen werden nach der Wirtschaftskrise weiterhin viele Arbeitsplätze abgebaut. Ganz im Gegenteil zu China - dort werden Arbeitsplätze aufgebaut. Im Werk in Qingpu fertigen rund 400 Mitarbeiter die erstklassigen Druckmaschinen.
„China ist der Markt, in dem die Post abgeht.“
Bernhard Schreier - Vorstandsvorsitzender Heidelberger Druckmaschinen AG
Mit freundlicher Genehmigung der Heidelberger Druckmaschinen AG.
Quellen:
Zeitungsartikel „Wo man noch Drucker braucht“ (Die Welt | Ausgabe 01.10.2011)
Pressemeldung „Heidelberger Druckmaschinen AG erweitert Werk in China“ (05.10.2011)
Mongolei - weltweit 2. stärkstes Wachstum
Die Börsenkrise machte besonders der westlichen Welt zu schaffen. Seit Jahresanfang hat der DAX enorm an Prozenten verloren und er regeneriert sich nur langsam. Doch es gibt Länder die nicht viel mit der globalisierten Weltwirtschaft zu tun haben und sich somit gut in der Krise geschlagen haben - Volkswirtschaften wie die Mongolei. Das Land liegt mit einem Leitindex von plus 32,5 Prozent des BIP direkt nach Venezuela (plus 54,0 Prozent) an zweiter Stelle. „Und das hat nichts mit einem kurzfristigen Phänomen zu tun.“
Derzeit liegt der DAX leicht im Minus (minus 19,3 Prozent). Der IDX-Index Indonesiens kann ein Plus von fast 150 Prozent vorweisen. „Experten gehen davon aus, dass diese Verhältnisse auch in Zukunft vorherrschen werden.“ Kathryn Koch, Asien-Expertin der Investmentbank Goldman Sachs, äußert sich wie folgt: „Ein Großteil des globalen Wirtschaftsmomentums wird in Zukunft in acht Wachstumsmärkten generiert.“ „Anleger sollten daher ihr Engagement in diesen Regionen verstärken“, rät Kathryn Koch.
IWF (Internationale Wirtschaftsfonds)… Deutschland „wird sich nach 2,7 Prozent in diesem Jahr dagegen 2012 mit 1,3 Prozent BIP-Wachstum begnügen müssen.“ „Es ist damit zu rechnen, dass die Schwellenländer in den kommenden zehn Jahren allein 60 Prozent des weltweiten BIP-Wachstums erwirtschaften“, sagt Kathryn Koch.
Die Mongolei und andere Schwellenländer sind äußerst interessante Regionen für Anleger. „Die Börsen in Südostasien koppeln sich von der westlichen Welt ab. Die Kursrückschläge fallen deutlich geringer aus - und die Erholung verläuft viel rasanter.“ Investitionen in die Mongolei lohnen sich!
NODORFT - Gesellschaft für Geschäftsentwicklung ist bereits seit 1990 mit Partnerbüros in Asien aktiv. Wir haben Bürositze in China (Shanghai & Peking) und der Mongolei (Ulaanbatar).
Quelle: Artikel „Schwellenländer - Appetit auf mehr“ aus der Fokus-Money 40/2011
September 2011
Xinnovations 2011
Vom 19. bis 21. September 2011 fand die Xinnovations 2011 - Konferenz für netzbasierte Informationssysteme - in Berlin statt und führte Wirtschaft und Wissenschaft zum Dialog zusammen.
Das diesjährige Thema war "Das Internet ist tot - lang lebe das Internet!".
Das Internet verändert permanent die gesellschaftlichen Abläufe. Auf verschiedenen Foren und Workshops präsentierte die Xinnovations 2011 den Unternehmen mögliche Chancen, die sich durch die zunehmende Digitalisierung ergeben.
Im Rahmen der Xinnovations 2011 stellten am 19. September 2011 Herr Marc Nodorft (lumano geschäftsführender Gesellschafter) und Hannes Geist (Softwareentwickler bei lumano) das neue Produkt von lumano - intelligent systems "Sp2RQ" vor.
"Sp2RQ" ist ein Werkzeug für verbessertes Wissensmanagement, welches Microsoft-Sharepoint und andere Softwaresysteme eines Unternehmens mit Hilfe semantischer Technologien verbindet. Es bietet zusammen mit Microsoft Sharepoint Foundation 2010 kleinen und mittelständischen Unternehmen einen günstigen und effizienten Einstieg in die Welt des Wissensmanagements.
EADS Repräsentanz Berlin
Auf Einladung der pmg [ Politisch-Militärische Gesellschaft e.V. ] nahm Herr Marc Nodorft an der Veranstaltung mit dem Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in der Republik Korea, seiner Excellenz Herrn Dr. Hans-Ulrich Seidt, zu dem Thema "Das Reich der Mitte und die raumfremde Macht: China, die U.S.A. und die aktuelle geopolitische Entwicklung in Ostasien" teil.
Im Rahmen eines informativen und spannenden Vortrages von Herrn Dr. Hans-Ulrich Seidt zur komplexen Situation, die sich für Deutschland und Europa aus dem in Veränderung befindlichen Machtgefüge zwischen China und den USA ergibt, wurden interessante Gespräche und Ansichten zu machbaren, möglichen und für Deutschland nutzbaren Strategien zwischen den Teilnehmern geführt.
August 2011
Chinesen entdecken den Wert der Marke
18.05.2011
Quelle: absatzwirtschaft.de
Autorin: Wiebke Baars
Beim Schutz von Marken hat sich die Rechtslage weltweit weiter angeglichen, ergab eine Studie der internationalen Wirtschaftskanzlei Taylor Wessing. Vor allem in China, Polen und Russland wächst das Bewusstsein für den Wert von Marken, denn einheimische Firmen melden inzwischen im Vergleich zu den vergangenen Jahren mehr Marken an, zudem werden Fälscher härter verfolgt. Zu der Situation in Deutschland sagt Dr. Wiebke Baars, Partnerin im Markenrecht von Taylor Wessing Hamburg: „Kritisiert wird immer, dass es in Deutschland sehr schwer ist, eine Marke zu schützen. Aber wenn dies geschafft ist, dann hält das erlangte Schutzrecht auch.“
Die Studie „Global Intellectual Property Index“ zeigt, wie Unternehmen den Rechtsschutz für geistiges Eigentum in den global 24 wichtigsten Wirtschaftsnationen beurteilen. Sie vergleicht den Stand der Gesetzgebung, aktuelle Urteile, wirtschaftliche Kennzahlen und über 14 000 Einschätzungen von Inhouse-Juristen und Unternehmern weltweit. China habe in den Bewertungen der Unternehmer am meisten zulegen können. Die Regierung habe in einer Kampagne zu mehr Aufmerksamkeit gegenüber gefälschten Markenartikeln aufgerufen und angekündigt, die Herstellung und den Handel solcher Fälschungen stärker zu verfolgen. Die Teilnehmer der Studie kritisierten jedoch, dass nicht registrierte Marken nur dann geschützt sind, wenn sie ausreichend bekannt sind. Zugleich habe die chinesische Regierung die Unternehmen im Land mit Erfolg aufgerufen, eigene Marken anzumelden. „Das dürfte die Wertschätzung für Marken steigern, führt in der Praxis aber auch zu dem Problem sogenannter Sperrmarken“, erklärt Wiebke Baars. Nicht selten machten Unternehmen die unangenehme Erfahrung, dass ihre Marke bereits von einer chinesischen Firma geschützt wurde. Solche böswilligen Markenanmeldungen ließen sich vom eigentlichen Markeninhaber nur mit viel Mühe löschen.
Die wertvollsten Marken Chinas
21.02.2011
Quelle: absatzwirtschaft.de
Den chinesischen Markt hat das internationale Marketing- und Marktforschungsunternehmen Millward Brown analysiert und stellt die 50 wertvollsten Marken aus dem Reich der Mitte vor. China Mobile, mit mehr als 500 Millionen Abonnenten der führende chinesische Mobilfunk-Anbieter, belegt den ersten Platz des Rankings. Sein Markenwert beträgt rund 56 Milliarden US-Dollar. Die international etablierte Marke war im weltweiten Markenwert-Ranking des vergangenen Jahres bereits auf Platz 8 gelandet. Hinter China Mobile reihen sich vier Banken und eine Versicherung ein.
- Platz 1: China Mobile (Markenwert: rund 56 Milliarden US-Dollar)
- Platz 2: Industrial and Commercial Bank of China (Markenwert: rund 38 Milliarden US-Dollar)
- Platz 3: Bank of China (Markenwert: 22,3 Milliarden Dollar)
- Platz 4: China Construction Bank (Markenwert: 21,7 Milliarden Dollar)
- Platz 5: Versicherung China Life (Markenwert: 18,3 Milliarden Dollar)
- Platz 6: Agricultural Bank of China (Markenwert: 16,5 Milliarden Dollar)
Für die Studie wurden mehr als 35 000 chinesische Verbraucher befragt sowie Finanzkennzahlen und Marktinformationen von Bloomberg und Datamonitor ausgewertet. Das Ranking umfasst Marken aus 19 Branchen, die insgesamt einen Wert von 280 Milliarden US-Dollar repräsentieren. Dies entspricht rund fünf Prozent der chinesischen Wirtschaftskraft. Vor allem Marken aus den Bereichen Banking, Technologie, Einzelhandel und aus der Lebensmittelbranche überzeugten.
>>> Hier können Sie den ganzen Artikel lesen.
Juni 2011
Botschafter B. Davaadorj zu Besuch im Land Brandenburg
Der außerordentliche und bevollmächtigte Botschafter der Mongolei in der Bundesrepublik Deutschland S.E. Herr B. Davaadorj und der stellvertretende Ministerpräsident und Finanzminister des Landes Brandenburg Herrn Dr. Helmuth Markov kamen am 24. Juni 2011 zu einem Gespräch in Potsdam zusammen.
Im Rahmen des Gespräches erwähnten beide Seiten die offenen Möglichkeiten die mongolisch – deutschen Beziehungen und Zusammenarbeit auf Länderebene zu erweitern und zu entwickeln. Beide Seiten tauschten sich über die Möglichkeiten einer Entwicklung für eine aktive und beiderseitig vorteilhafte Beziehung im Bereich Ernährung und Landwirtschaft, Logistik und erneuerbare Energien aus. Ferner einigten sich beide Seiten im Rahmen der kommenden Asien Pazifik Wochen im September, ein bilaterales Wirtschaftstreffen in der Landeshauptstadt Potsdam zu organisieren.
Quelle: Botschaft der Mongolei in Deutschland / Berlin
Mai 2011
Ausländische Delegation aus dem Bergbau-Bereich
Mongolei-Russland-Usbekistan-Kirgistan
16. Mai 2011: Im Vordergrund einer 25-köpfigen Delegation mit Vertretern aus den Ländern Mongolei-Russland-Usbekistan-Kirgistan standen Möglichkeiten zur konkreten Geschäftsanbahnung. Die Teilnehmer der Delegation bestanden überwiegend aus den Direktoren oder den Leitern der Einkaufsabteilung der jeweils größeren bis größten Bergbauunternehmen dieser Länder.
Zu den meistgesuchten Technologien gehörten innovative Anlagen und Maschinen zur Rohstoffgewinnung und Aufbereitung im Mining-Sektor. Im Speziellen waren das:
Unterirdische Bohrmaschinen /-anlagen, Diamantbohrer, harte Meißel, Bergbau-Transportausrüstungen, Bergbauindustrie-Laborausrüstungen, Spektrometer, Anlagen zur Brikettierung, Anlagen zum Zermahlen und Sortieren, Mühlen für ultrafeine Zerkleinerung, Anlagen für Gravitationsaufbereitung und Flotationsaufbereitung; Anlagen für intensives Auslaugen, Technik für Goldaufbereitung, Ausrüstungen für Erzaufbereitung und Hydrometallurgie, Steingewinnungs- und Steinverarbeitungsindustrie, Öfen zum Brennen von Kalk, Förderanlagen und Ausrüstungen zur Verarbeitung von Kalk und Sand
Herr Marc Nodorft stellte auf spezielle Einladung der Carl-Duisberg Gesellschaft die Möglichkeiten des BVMW - Bundesverband für mittelständische Wirtschaft e.V. dar, insbesondere die geeigneten Hersteller aus dem KMU Bereich in der Verbandstruktur zu lokaliseren und bei der Projekt-Realisierung behilfreich sein zu können. Im Anschluss stellte die "LMBV" Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH ihr Leistungsprofil vor und es fand eine Besichtigung eines rekultivierten Braunkohle-Tagebaus der LMBV statt.
März 2011
"ITB Eröffnungs-Gala der Hauptstadt Chinas - Beijing "
Auf Einladung von Herrn Sven Meyer nahm am 8. März 2011 Herr Marc Nodorft mit Gattin, an der von One Billion Voices (PR-Agentur des Fremdenverkehrsamtes der VR China) organisierten Eröffnungs-Gala der VR China, Stadt Beijing im Hotel Palace in Berlin teil.
Zahlreiche Gäste aus dem Bereich Politik, Tourismus und internationale Journalisten sorgten für spannende Gespräche.
Der Abend wurde gekrönt von beeindruckenden Darbietungen chinesischer Tänzerinnen und Auszügen aus traditionell chinesischen Opern. Eine rundum gelungene Veranstaltung.
Wir sprechen Herrn Meyer, Geschäftsführer von One Billion Voices und Frau Zhang Huiguang, Direktorin der Beijing Tourism Administration, unseren ausdrücklichen Dank für die Einladung aus.
Februar 2011
"Bewältigung der Wirtschaftskrise und Förderung von Wirtschaftskontakten
zwischen deutschen und bulgarischen Unternehmen und Kommunen"
Herr Marc Nodorfthielt im Rahmen der bulgarischen Delegationsreise einen Fachvortrag vor Teilnehmern aus den Bereichen Banken, Europäische Projektentwicklung und Unternehmensvertretern zu den Entwicklungschancen zwischen bulgarischen und deutschen Unternehmen, sowie der gemeinsamen Entwicklung von Infrastrukturprojekten und Erneuerbaren Energien.
Dabei stellte Herr Nodorft die Möglichkeiten durch eine enge Kooperation mit dem größten unabhängigen Unternehmensband Deutschlands, dem BVMW vor und wies auf den Focus der deutschen KMU als Leitmotor für gemeinsame Entwicklungsperspektiven hin.
Der Fachvortrag erfolgte auf Einladung durch die Carl-Duisberg Gesellschaft.
Deutscher Mittelstand und der Prozess der nachhaltigen Entwicklungspartnerschaft
Am 08.02.2011 hat die Industrie- und Handelskammer Potsdam und der Bundesminister Dirk Niebel zum Impulsforum „wirtschaft.entwickelt.global.“ geladen. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die neue Strategie des Ministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), den deutschen Mittelstand verstärkt in den Prozess der nachhaltigen Entwicklungspartnerschaft einzubinden.
Steigende Einkommen in den Entwicklungsländern, erzeugen eine steigende Nachfrage nach qualitativ hochwertigen Produkten und somit nach deutschen Produkten.
Unser Mitarbeiter, Axel Schroeder, konnte in der anschließenden Diskussion einige interessante Aspekte einbringen. Wir von NODORFT - Gesellschaft für Geschäftsentwicklung, fühlen uns in unserer Bestrebungen, weltweit Märkte für den Mittelstand zu erschließen, bestätigt und freuen uns auf die neuen Herausforderungen.
Januar 2011
Expocomer 2011
Expocomer 2011
25.01.2011, Teltow
Im Zeitraum vom 23. bis 26. März 2011 wird in Panama City die international führende Fachmesse Expocomer stattfinden.
Sie als Unternehmer haben die Möglichkeit mit Besuch der Messe den lateinamerikanischen Markt zu erobern und 30.000 potentielle Kunden aus über 36 Ländern kennenzulernen.
Durch unserer professionellen Messebetreuung ermöglichen wir Ihnen einen optimalen Start in die führenden Märkte.
Folgende Branchen werden auf der Expocomer vertreten sein:
- Lebens- und Genussmittel (Tabak, Alkoholische Getränke, etc.)
- Textilwaren, Sportartikel
- Schmuck, Kosmetik
- Möbel, Haushaltswaren
- Spielzeug
- Technologien, Baugewerbe, Kommunikation
- Medizinische Geräte, Labor Instrumente
- Dienstleistungen
Download:
November 2010
BWMi: Erfahrungsaustausch Mongolei
24. November 2010, Berlin
Am 24.11.2010 hat das Referat Ostasien des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BWMi) zu einem Erfahrungsaustausch bzgl. der Mongolei eingeladen. Unternehmen und Organisationen, welche in einem wirtschaftlichen Verhältnis zur Mongolei stehen, tauschten sich zu aktuellen Entwicklungen und Perspektiven aus.
Mehrere Vorträge und eine anschließende Gesprächsrunde bildeten insgesamt eine interessante Veranstaltung.
Die Vorträge und ihre Themenschwerpunkten:
- Vortrag der GTAI (Germany Trade and Invest) - Rahmenbedingungen und aktuellen Entwicklungen in der Mongolei
- Vortrag der KfW (KfW IPEX-Bank) - Finanzierung von Projekten in der Mongolei
- Vortrag der Commerzbank AG - Bankensektor in der Mongolei / Finanzierungsmöglichkeiten von Projekten
- Vortrag von Herrn Dr. Johannes (Fachvereinigung Auslandsbergbau) - wirtschaftliche Zusammenarbeit mit der Mongolei am Beispiel der deutsch-mongolischen Arbeitsgruppe Bergbau und Rohstoffe
Panama: Botschaftsempfang im Haus der Commerzbank in Berlin
03. November 2010, Berlin
Auf persönliche Einladung des Botschafters der Mongolei, seiner Exzellenz, Herrn Javier Helmut Calvo Quiros nahm Herr Marc Nodorft am Botschaftsempfang der Republik Panama teil. Im Rahmen der Veranstaltung konnte Herr Nodorft die guten, persönlichen Beziehungen zur Botschaft vertiefen und gleichzeitig Wirtschaftskontakte zu Unternehmern aus Panama in Vorbereitung auf Projekte für das Jahr 2011 ausbauen.
An dieser Stelle sei der Botschaft und dem Botschafter ausdrücklich für das ausgezeichnete Programm gedankt. Nach beeindruckenden klassischen Musikdarbietungen, die teilweise auf Originalinstrumenten aus dem 17. Jahrhundert gespielt wurden, präsentierten Salsa-Tänzer aus Panama traditionelle Tänze, die ein wenig vom Flair und dem Lebensgefühl von Panama in die deutsche Hauptstadt brachten.
Ein herausragender Abend!
Oktober 2010
Manager Training Programm Fachgruppe Bergbau
Am 07.10.2010 luden die Carl Duisberg Centren erneut zu einer ihrer zahlreichen, informativen Veranstaltungen beim Bundesverband mittelständische Wirtschaft in Berlin ein. Dieses Mal zum Thema "Bergbau und Außenwirtschaft". Herr Marc Nodorft, Geschäftsführer von NODORFT - Gesellschaft für Geschäftsentwicklung und Außenwirtschaftsbeauftragter der Mongolei des BVMW eröffnete die Veranstaltung, indem er allen Anwesenden einen anschaulichen Überblick zu den Leistungen des Verbandes gab.
Dabei erörterte er neben Struktur, Partnerschaften und Aktivitätsländern des BVMW auch einige konkrete Projektbeispiele, die dabei angewandte Vorgehensweise und die dafür realisierten Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten.
Im Weiteren folgten zwei Fachvorträge von Herrn Michael Körnert, Sales and Project Manager Russia der Commodas Ultrasort GmbH und Herrn Rüdiger Lorentz, Vorstandsmitglied der HMS Bergbau AG, der sein Unternehmen und dessen Tätigkeiten im Bergbau präsentierte.
Anschließend bestand für die Gruppe von mongolischen, kasachischen und russischen Managern und Führungspersönlichkeiten aus dem Bereich Bergbau die Möglichkeit, den Referenten im direkten Dialog Fragen zu stellen und Kontakte zu knüpfen.
September 2010
Mongolische Delegation aus Wirtschaftsmanagern im Rahmen einer Carl-Duisberg-Veranstaltung
23.09.2010, Berlin
Auf Einladung der Carl Duisberg Centren hielt Herr Marc Nodorft als Außenwirtschaftsbeauftragter der Mongolei des Bundesverbands mittelständischer Unternehmen "BVMW" in Berlin einen Fachvortrag und Gesprächsaustausch mit anschließender Betriebsbesichtigung der Werke von VDL Delmas.
Im Rahmen der Gesprächsrunde wurden Projektmöglichkeiten erörtert, beispielsweise die Projektfinanzierung mit der "XAC Banken Gruppe" und den Wareneinkauf für die Shunkhlai Group LLC, die als großes Unternehmen in der Mongolei über 100 Tankstellen betreibt.
Unser besonderer Dank gilt an dieser Stelle unserem Kollegen Herrn Christian Würzburg, Kreisgeschäftsführer BVMW Berlin und dem Best Western Premier Hotel am Borsigturm für die Organisation und die hervorragende Bewirtung, sowie Herrn Dipl. Ing. Jörg Jezowski für die Werksbesichtigung.
Chinesiche Delegation aus Regierungsbeamten und Wirtschaftsmanagern
17.09.2010, Berlin
Im Rahmen einer Einladung von Inwent hielt Herr Marc Nodorft als Außenwirtschaftsbeauftragter des Bundesverbands mittelständischer Unternehmen "BVMW" im Europahaus einen Fachvortrag über die Möglichkeiten der wirtschaftlichen Zusammenarbeit chinesischer Provinzen und chinesischer Mittelstands-Unternehmen mit deutschen Mittelstands-Unternehmen.
Themen des Fachvortrages:
- Produktion
- Handelskooperationen
- Produktentwicklung
Geleitet wurde die Delegation durch den Direktor der Provinzregierung von JiangSu, Herrn Zhou Qingzhu.
Unternehmerfrühstück in Paris
Am 15.09.2010 trafen sich ausgewählte Mittelständler und Wirtschaftsexperten zu einem Unternehmerfrühstück in Paris. Das Treffen wurde von "French Executives", Frau Marlies Ullenboom, Ständige Vertretung des BVMW Frankreich organisiert.
Sinn und Zweck der Veranstaltung war es Joint Ventures zwischen deutschen und französischen Unternehmen zu ermöglichen. Marc Nodorft möchte vorrangig Projekte in der Telematik und Telemedizin entwickeln und ist auf der Suche nach interessierten Unternehmen aus Frankreich.
Wirtschaftstag der Botschafterkonferenz 2010
Im Rahmen der 9. Botschafterkonferenz im Auswärtigen Amt in Berlin fand am
7. September 2010 der Wirtschaftstag statt. Dazu eingeladen waren die Repräsentanten deutscher Unternehmen und Wirtschaftsverbände.
Bundesminister Dr. Westerwelle und Bundesminister Dr. Brüderle haben den Wirtschaftstag gemeinsam eröffnet. Danach bot sich die Möglichkeit zum direkten Informations- und Meinungsaustausch mit den Leiterinnen und Leitern der deutschen Vertretungen im Ausland - insbesondere zur politischen und wirtschaftlichen Entwicklung, sowie den Geschäftsmöglichkeiten in den jeweiligen Gastländern.
Dafür standen im Laufe des Tages verschiedene Workshops (z. B. Neue Wege der Außenwirtschaftsförderung, Exportchance Erneuerbare Energien, Logistikkontinent Afrika etc.) und Foren (z. B. Asien, Russland & seine Nachbarn, Lateinamerika & Karibik) zur Verfügung, an denen je nach Interesse teilgenommen werden kann.
August 2010
Auftaktveranstaltung Außenwirtschaft 2011 - BVMW Harz
Am 31.08.2010 fand in Halberstadt die erste Veranstaltung der geplanten Außenwirtschaftsreihe des BVMW Harz statt. Eingeladen waren mittelständische Unternehmen aus der Region. Informationen zur Veranstaltung
Herr Marc Nodorft, Kreisgeschäftsführer des BVMW für die Mongolei, referierte über Projektentwicklungen im Ausland und Möglichkeiten der Finanzierung. Zudem informierte er über die Außenwirtschaftsaktivitäten des BVMW Expert Pool und über aktuelle Entwicklungen in der Mongolei.
Weitere Referenten waren u. a. Lutz Ziegler der adamus GmbH und Dr. Oliver Franke von Chinaprofis GmbH.
Juli 2010
Botschaftsempfang am Pariser Platz in Berlin
Am 08. Juli 2010 luden der Botschafter der Mongolei, seine Exzellenz Herr Baldorj Davaador und seine Frau Otgonjargal Siilendorj anlässlich des 804. Gründungstages des mongolischen Staates in das Haus der Commerzbank am Pariser Platz 1 in Berlin ein.
Herr Marc Nodorft, in seiner Funktion als Kreisgeschäftsführer Mongolei des BVMW, nahm an dem Empfang zusammen mit der Leiterin der Außenwirtschafts- abteilung Ost-Asien des BVMW (Bundesverband mittelständische Wirtschaft), Frau Bonrath-Kaster teil.
Während des Empfangs führte Herr Nodorft mit deutschen und mongolischen Politikern Gespräche zur Entwicklung von semantischen Softwarelösungen im eGovernment und zur Intensivierung deutsch-mongolischer Wirtschaftbeziehungen.
Juni 2010
Vortrag über Innovationsfinanzierung
Im Rahmen des Bayrischen Mittelstandspakts in Bayreuth am 16.06.2010 hielt
Marc Nodorft einen Vortrag zum Thema Innovationsfinanzierung und referierte über die verschiedenen Möglichkeiten der Fördermittelberatung und Finanzierung von Auslandsprojekten und deren Begleitung.
April 2009
Marc Nodorft geschäftlich in der Mongolei
Die Reise fand auf Einladung des mongolischen Vize-Ministers Amarjargal Gansukh "Ministry of Road, Transportation, Construction and Urban Development " statt.




![Fr.L.Badamtsetseg Excutive Direktor der Хадгаламж Банк | Rechts Dr.Stefan Hanselmann [Programm Direktor GIZ Mongolei] | Bildquelle: www.zaluu.com](typo3temp/pics/120209_Sparbank_GIZ_web_01_cc49eab8b5.jpg)


















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