Hier finden Sie Dynamik für Ihr Unternehmen !!!

Dipl. Ing. Ralf Henkler, 
Leiter des Kreisverbandes OSL und LDS-Süd

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Adresse: Wiesenweg 6, 03185 Teichland

Sie suchen belastbares Vitamin B und das regional, national und global? Der BVMW schafft die Plattform dafür und begleitet Sie in Ihrer unternehmerischen Entwicklung. Ich bin Ihr regionaler Kontaktmanager. Nutzen Sie mich und das BVMW Netzwerk. Nehmen Sie bitte Kontakt mit mir auf.

 

Grüne Ideen vom Profi

BVMW Jahresempfang in Berlin

Mehr als 2.500 Unternehmer, Abgeordnete sowie hochrangige Repräsentanten aus Diplomatie, Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur drängten sich auf dem traditionellen Jahresempfang des BVMW am 24. Februar 2010 im Hotel Maritim Berlin. Mittelstandspräsident Mario Ohoven, Bundeswirtschafts- minister Rainer Brüderle und der Bundesvorsitzende von Bündnis90/Die Grünen Cem Özdemir schlugen die Gäste mit Reden zur Steuer- und Finanzpolitik in ihren Bann. Kulturelles Glanzlicht war ein Auftritt des weltbekannten Startenors Paul Potts.

 
2500 Unternehmen folgten der Einladung des BVMW
 
Mittelstandspolitik aus erster Hand, BVMW Präsident begrüßt Wirtschaftsminister Rainer Brüderle
 
Der Parteivorsitzende der Grünen machte eine gute (rethorische) Figur, Cem Özdemir
 
Ein Feuerwerk der Extraklasse, Stargast Paul Potts
 
fühlten sich rundum gut unterhalten...
 
... Unternehmer aus der Region

Bürogolf -ein Golfturnier der besonderen Art

25 Golfer und auch Nichtgolfer trafen sich zu einem Golfturnier der besonderen Art. Ist das Golfterrain üblicherweise durch viel Grün und große Flächen gekennzeichnet, findet Bürogolf auf engstem Raum statt. So auch im Hotel Marga. Eine „9 Loch Anlage wurde durch das Team des Bürogolfclub Dresden vorbereitet. Ob im Treppenhaus, in Hotelzimmern, Fluren oder im Restaurant, alle Örtlichkeiten und Hindernisse wurden in den Parcours integriert. Fingerspitzengefühl und räumliches Vorstellungsvermögen war gefragt.  Neben dem sportlichen Anreiz gab es natürlich viel Zeit um miteinander ins Gespräch zu kommen. Am Ende eines sehr unterhaltsamen Abends wurden die Erstplatzierten geehrt.

Weitere Fotos finden Sie in der Galerie.

 
Die Ruhe vor dem Sturm
 
Selbst das Treppenhaus wurde als Parcours genutzt
 
anerkennend wurde auf die Sieger geschaut ....
 
....das waren mit Gold Peter Schulze 3.v.l., mit silber Harald Schäfer 1.v.r. und mit Bronce Arnd Kaiser

Der BVMW zu Gast bei der Polymertechnik Ortrand GmbH, einem Hidden Champion aus der Lausitz

Die Wirtschaftskraft der Lausitz ist beachtenswert. Viele mittelständische Unternehmen arbeiten national und global sehr erfolgreich. Um den Mitgliedern des BVMW diese Potenziale aufzuzeigen und ihnen gleichzeitig die Möglichkeit zu geben, sich mit der Geschäftsführung bekannt zu machen, organisiert der BVMW regelmäßig Unternehmensführungen.
Am 21. Januar öffnete die Polymer Technik Ortrand  GmbH (PTO GmbH) ihre Türen, um den anwesenden Gästen das Unternehmen vorzustellen. Die PTO GmbH stellt elastomerbeschichtete Gewebe und Gummibahnen her. Nach Begrüßung und Vorstellung der Teilnehmer präsentierte die Geschäftsbereichsleiterin Kirsten Schmaler die PTO GmbH in Zahlen und Fakten. Das bereits 1927 gegründete Unternehmen war zu DDR – Zeiten v.a. mit Geweben für militärische Anwendungen aktiv, wurde 1989 privatisiert und 1995 nach mehreren Neustarts geschlossen. In 1996 wurde das Unternehmen zu neuem Leben erweckt. Mit nur 6 Mitarbeitern formten die drei damaligen Gesellschafter einen Spezialisten, der nunmehr mit seinen 98 Mitarbeitern eine vielfältige Produktpalette in die ganze Welt verschickt. (Ganzer Artikel)

Weitere Fotos finden Sie links in der Galerie.

 

 
PTO Geschäftsbereichsleiterin Kirsten Schmaler präsentiert das Unternehmen in ....
 
eindrucksvollen Zahlen und Fakten
 
Uwe Werner, Leiter der Enticklungsabteilung führt eine Gruppe der interessierten Unternehmer durch die Produktion
 
Der Rohstoff vor seiner Verarbeitung - syntetischer Kautschuk

Landratswahl Landkreis OSL: Kandidaten stellen sich den Unternehmen

Am 10.01.2010 ist Landratswahl. Damit sich die Unternehmen ein persönliches Bild über ihren Favoriten machen können wurden die drei Landratskandidaten zu einem offenen Abend eingeladen. In einer ersten Runde hatten Martina Gregor-Ness (SPD), Siegurd Heinze (parteilos) und Wolf-Peter Hannig (Linke) die Gelegenheit sich vorzustellen und über Ihre Beweggründe und Ziele zu sprechen. Die Moderation übernahmen Werner Vorwerk und Ralf Henkler vom BVMW. In der zweiten Runde wurde jeweils der Standpunkt der Kandidaten zu  regionalwirtschaftlichen Themen wie z.B. die Zukunft der Niederlausitzer Kliniken GmbH oder aber die Ausrichtung der regionalen Wirtschaftsförderung erfragt. Im dritten Teil des Abends hatten die anwesenden 44 Gäste die Möglichkeit Fragen an die Kandidaten zu stellen.  

 
Die Kandidaten v.l. Wolf-Peter Hannig (Linke)Martina Gregor-Ness (SPD), Siegurd Heinze (parteilos) ...
 
... folgen konzentriert den Fagen der Moderatoren und Gästen
 
jeder der Anwesenden macht sich sein Bild ...
 
in dem gut gefüllten Saal des Hotel Marga

„Klappern gehört zum Handwerk“ – oder: Tricks und Kniffe geschickter Unternehmensvermarktung

Dass in Sachen Vermarktung des eigenen Unternehmens nichts dem Zufall überlassen werden kann, war wohl die letzte und wichtigste Erkenntnis der anwesenden Unternehmen, die der Einladung in das Hotel Marga am 24.11.09 gefolgt waren. Viele Details von der erfolgreichen Platzierung einer Pressemitteilung bis hin zum zielgerichteten Aufbau einer Homepage, die die Zielgruppe wirkungsvoll anspricht, wurden durch Frau Wieduwilt sehr kompetent vermittelt. Selbst die Auswahl der zu verwendenden Fotos sollte mit professionellem Blick erfolgen, damit sie auch die richtigen Geschichten erzählen und somit die Aussagekraft der Werbebotschaft erhöhen. Die Seminarunterlagen können auf der Homepage der Textgrafikwerkstatt heruntergeladen werden.

 
Aufmerksame Zuhörer im Hotel Marga
 
Viele wertvolle Hinweise von der referentin Frau Wieduwilt
 
Die Macher des Kreativnetzwerkes "Grafiktextwerkstatt v.l. Oliver Sobe, Steffen Rasche, Jana Wieduwilt und Jörg Strohmeyer

Der BVMW zu Gast beim FC Energie Cottbus

Es gibt einen Punkt, in dem hat der FC Energie Cottbus tatsächlich Bundesligageschichte geschrieben. In einem Spiel gegen den VfL Wolfsburg spielte eine Mannschaft ohne deutsche Spieler. Mit den Argumenten "zu teuer und zu schlecht"  wurde selbst der eigene Nachwuchs nicht integriert. Mit Herrn Wollitz, dem gegenwärtigen Cheftrainer, erlebt der Verein einen radikalen Umbruch, der  in dieser Form ohne Beispiel ist. Wie schaffte der Verein diesen Paradigmenwechsel aus sportlicher und betriebswirtschaftlicher Sicht?  Antworten darauf gaben am 03.11.09, Herr Wollitz und Herr Duschka (Geschäftsführer), die der BVMW Regionalverband Brandenburg Süd zu einem Gesprächsabend in das Energieeck am Stadion der Freundschaft eingeladen hatte. (Ganzer Artikel)

 
32 Unternehmer waren der interessanten Einladung gefolgt
 
Herr Wollitz wird hier von Herrn Wenzke (BVMW) begrüßt
 
Herr Wenzke im Gespräch mit Herrn Duschka
 
Führung durch den VIP Bereich

Unternehmerball 2009 - Ein Abend der guten Ideen

Wenn Unternehmen in einer angenehmen Atmosphäre zusammenkommen und miteinander kommunizieren, dann ist das erfahrungsgemäß oft auch der Ursprung von guten Ideen. Aus diesem Grund möchten wir  in regelmäßigen Abständen Unternehmerbälle durchführen.  Am 30.10. luden wir zum ersten Mal in Südbrandenburg Unternehmen zum Ball. Mehr als 100 Unternehmerinnen und Unternehmer erlebten im Hotel Marga in Senftenberg einen temperamentvollen Abend. Unternehmen wie Taifun-Hovercraft oder auch Buerogolf Online präsentierten sich mit ihren Produkten. Barbara Kurzhals, Schauspielerin am Senftenberger Theater begeisterte mit  Chansons und Couplets von Erich Kästner bis Friedrich Hollaender. Zum Tanz spielte das Duo Coffee Shop.

Mit der Versteigerung einer  V.I.P.-Lounge des Euro-Speedway Lausitz im Wert von 5.000 Euro wurde am Sonnabend in Senftenberg ein Erlös in Höhe von 500 Euro erzielt. Das Geld kommt dem Jugend-Forscht-Zentrum Signo in Lauchhammer zugute. Dort werden Elektronik- und Technikinteressierte im Alter von acht bis 18 Jahren betreut sowie Projekttage für Kindergarten-Kinder und Schüler unterschiedlicher Altersgruppen ausgerichtet, wie Fred Hocker den Unternehmern des Bundesverbandes berichtete. Den Gutschein übergab der Geschäftsführer der EuroSpeedway Lausitz, Bert Poensgen an den Gewinner der amerikanischen Versteigerung, Michael John vom Freizeitpark Wandelhof Schwarzheide.

Wir freuen uns über den gelungenen Abend und darüber, dass er auch für die Förderung der Jugend in der Region einen guten Beitrag geleistet hat. Wir haben uns ganz bewusst für das Projekt Signo entschieden, weil die engere Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Schule für uns als BVMW einen besonders hohen Stellenwert genießt."

Weitere Impressionen finden Sie in der Galerie

 

 

 
Geschmackvoll eingerichtet und gut gefüllt, der Festsaal des Hotel Marga
 
Großzügiges Sponsoring für ein bemerkenswertes Projekt v.l. der Sponsor: Herr Poensgen (Lausitzring), der Gewinner: Herr John (Wandelhof Schwarzeide), Herr Höse BVMW, der Empfänger: Herr Hocker (Jugendforscherteam), Herr Henkler (BVMW)

Unternehmerabend: Photovoltaik auf das Dach-Rendite für das Unternehmen?

Die A-R-T GmbH befasst sich mit dem Vertrieb, der Planung, der Installation und dem Betrieb von Photovoltaikanlagen sowie deren Komponenten und war Gastgeber des Abends. Dass das Thema an Aktualität nichts verloren hat, sah man an der Resonanz. 41 Unternehmen waren der Einladung gefolgt. Die meisten gewerblich genutzten Gebäude besitzen bauliche und technische Voraussetzungen für die Installation einer Photovoltaikanlage. Die Bedingungen für die Investition in eine solche Anlage, sind wegen der gesunkenen Anlagenpreise günstig wie noch nie. Die Förderinstrumente für die Stromerzeugung aus Photovoltaikanlagen wie z.B. die Einspeisevergütung, die Investitionszulage (für Zulagen berechtigte Branchen) , sowie Abschreibungen aus den Anlagen, können als sichere Ertragsquelle in den nächsten Jahren angesehen werden. Es ergibt sich ein optimaler Anschaffungszeitpunkt für Photovoltaikanlagen.
Der entscheidende Vorteil an diesem Abend war die geballte Präsenz der Referenten, die, jeder auf seinem Gebiet, wertvolle Informationen für die Anwesenden bereithielten. Vom Anlagenhersteller, dem Installateur bis hin zum Steuerberater,dem Finanzierer, dem Statiker und der Bauaufsichtsbehörde waren alle Akteure anwesend, die für die Entscheidungfindung einer Investition nötig sind. Alle Unternehmen erhielten darüber hinaus mit der "Solarfibel" einen sehr praktischen Entscheidungsleitfaden, der auf Wunsch, auch weiteren interessierten Unternehmen zugeschickt werden kann. Kontakt über Herrn Henkler.

 

Schon vor dem offiziellen Beginn gab es angeregte Gespräche ...
... und dann war man ganz Ohr

Der Lausitzer Dorschkönig 2009 kommt aus Cottbus

Man nehme: elf mehr oder weniger professionelle Dorschjäger, zwei Kleinbusse, verfeinert mit einer leichten Briese Wind, einige Reisetabletten, einen riesigen Sack voll Sonne und einen kleineren Sack Dorsche. Und schon ist sie fertig, der erste BVMW Dorschtour aus der Lausitz. Am Freitag, den 24.09., 16.30 Uhr wollten die Türen der Kleinbusse des Opel-Autohauses Bothe gar nicht schließen, so groß waren die Erwartungen der elf selbsternannten Petridamen und Petrijünger. Herrn Pohl, Inhaber des Cottbuser Unterhaltungselektronik-Fachgeschäftes „Media @ home“ sorgte mit seinen gesponserten Basecaps dafür, dass alle gleich per du waren. Neben dem BVMW Logo und „Dorschangeln 2009“ war jeweils der Vorname des Trägers aufgedruckt. Vielen Dank dafür an dieser Stelle. Warnemünde war das vorläufige Ziel, um bei einem schmackhaften Essen am Abend, Kraft für das Heben der Ostseedorsche zu tanken. Das eigentliche Ziel waren natürlich die Tiefen der Ostsee. Mit einem Bilderbuchwetter im Gepäck erlebten wir einen wunderschönen Tag auf der Ostsee. Wenngleich bis auf einen Angler alle mindestens einen Dorsch am Haken hatten, könnten sie beim nächsten Versuch am 19.-20.03.2010 einige Zentimeter größer ausfallen. Der erste Lausitzer Dorschkönig kommt aus Cottbus. Mit 51 cm und 1,5 kg ließ Herr Pohl die Konkurenz hinter sich. Auf Platz zwei folgte Frau Prinz auf Platz 3 Herr Reinkober. Herzlichen Glückwunsch. Und beim nächsten Mal gibt es dann auch ein Siegerfoto. Das habe ich bei der ganzen Aufregung vergessen. Entschuldigung.

Der Abend davor: Die Unruhe vor dem Dorschsturm
Alle sind in freudiger Erwartung und ...
das Resultat kann sich sehen lassen
Ein Bilderbuch-Fischzug geht zu Ende. Wiederholung folgt am 19.-20.03.09

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