Hochleistung und Menschlichkeit, der Erfolgsfaktor für IHR Unternehmen

 

Mittwoch, 24.02.2010 weitere Informationen entnehmen Sie bitte unseren Veranstaltungshinweisen oder direkt unter 0231 - 5860977 

 

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Das Jahr 2010 - ein Schelm der böses denkt!

Die Kommunen haben kein Geld mehr - das Streusalz ist ausgegangen, weil plötzlich ist es Winter - und es herrscht Katerstimmung auf den Geldkarten. Das Jahr 2010 ist den Geldbezahlautomaten noch nicht bekannt. Das Jahr ist noch jung, schaun wir mal.

Bankenkrise - Missmanagement - Fördermittel ade - und das Überangebot an Spritzmittel gegen Grippe.......das war gestern. 

Der Bürger wird's schon richten,  dass ist heute so. Nur begriffsstutzig darf er dabei nicht sein. 

 

 

 

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Mal wieder ist Weihnachten und mal wieder soll alles gut werden. Der Wille wird's schon richten. Und dann legen wir noch einen gelungenen Rutsch ins Neue Jahr 2010 hin.

Alles wird gut - vieles wird besser, denn......... 

Sie haben gut gearbeitet in den letzten elfeinhalb Monaten– mal sagt das ihre Bilanz aus – mal sagt das einer Ihrer Mitarbeiter – auch mal der Lebenspartner oder die Lebenspartnerin – hin und wieder auch mal der Banker – manchmal müssen Sie es sich auch mal selbst sagen und manchmal hält der Eine und Andere unter Ihnen inne und fragt mich: "Schauen Sie Fr. Schenten, ich war leistungsbereit und leistungsstark und kundenorientiert und manchmal hätte ich mich über ein herzliches Dankeschön gefreut. Hat aber manchmal gefehlt."

Dabei ist es doch eine Vokabel, wenn man sie ausspricht, die Leichtigkeit verursacht. Auch Freude bei einem selbst; denn ich habe jemand Anderem Freude damit bereitet.

OK?

Ihre Dorothee Schenten und Silvia Nowak

 

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DIE MAUER IST SCHON LANGE GEFALLEN - GEDANKEN EINER DEMOKRATIN

Dorothee Schenten

Jubelchöre – Bilder von erdrückenden Umarmungen fremder Menschen aus Ost und West – Tränen des Glücks und überschäumende Freude, das waren landauf und landab bewegte Eindrücke vom Fall der Mauer. Sie fiel und nahmen Menschen Qual und Angst, Verzweiflung und Not. Dies alles ist schon 20 Jahre her.

Aktuell schlagen die Medien wieder Purzelbäume in ihren Berichterstattungen. Zeitzeugen erinnern sich, die Bilder von gestern leben wieder auf. 

Als eine, die außerhalb dieses Unrechtssystems aufgewachsen ist, verlangt es mir viele Fragen ab, wenn Zeitzeugen berichten. Doch die Sprachlosigkeit siegt, über die offenbar werdenden menschlichen Abgründe. Gleichzeitig steigt mein Respekt ins Unermessliche vor Menschen, die sich nicht haben beugen lassen. Den totalitären Staat hinter sich gelassen, mussten genau diese Menschen ihre Überlebensfähigkeit erneut unter Beweis stellen: Das neue Leben in unserer demokratischen Gesellschaft.

Die Spielregeln dieser Gesellschaft sind für mich selbstverständlich. Ein Geschenk, mit dem man pfleglich umgeht. Aber wie muss Demokratie auf Menschen wirken, die Unrecht überstanden haben und jetzt erleben müssen, wie die Täter von damals sich wieder in Ämtern und Posten etabliert haben. Natürlich ohne sich und ihre Stellung in der früheren DDR zu offenbaren. Die Garde der Verschweiger siegt wieder und das mit großer Selbstverständlichkeit. Die Mauer war gefallen und jetzt galt es zu überleben.

Fähige Menschen in verantwortungsvollen Positionen – ja! Aber nicht aufgebaut auf einer Lüge. Die Möglichkeit der kritischen Auseinandersetzung ist eine demokratische Grundregel. Sie scheint auf der Strecke geblieben zu sein. Oder?

Vergessen ist nicht gut! Das Vergeben, ist aber die Botschaft des Christentums. Die, die Unrecht getan haben, sollten sich dem demokratischen Votum des Volkes stellen. Das ist Stärke, daraus kann sich etwas Neues entwickeln.

Meine Tränen von damals und meine Achtung heute gilt den mutigen Menschen, die für den Kampf nach Freiheit für sich und Andere alles in Kauf genommen haben.

Sie gilt es zu stärken - über all auf der Welt.

 

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EUROPA VOR ORT - NEUE GESCHÄFTSPARTNER INCLUSIVE

Bild von links nach rechts: Walter G. Grupp, Generalsekretär CEA-PME, Brüssels, Uwe Schlünsen, Direktor, Pullman Dortmund, Dorothee Schenten, BZGF, BVMW östl. Ruhrgebiet, Stefan ZIickgraf, Gf. CEA-PME; Peter Kaufmann, Gf., IMT - Transfer GmbH, Marsberg

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Dortmund (sche): „In der Wirtschaft ist nichts mehr so wie es vor einem Jahr noch war. Den unübersehbaren Wirtschaftsturbulenzen kann der Mittelstand nur mit einem gewaltigen Veränderungsprozess begegnen. Marketing, Vertrieb und Aquise brauchen jetzt intelligente Lösungen, stimmte Dorothee Schenten, BZGF, BVMW östl. Ruhrgebiet die Teilnehmer des EU-Workshops ein. Mit ihren Kooperationspartnern aus Brüssels Walter Grupp, Generalsekretär des mittelständischen Dachverbands CEA-PME, Stefan Zickgraf, Gf. CEA-PME sowie Peter Kaufmann, Gf., IMT-Transfer, Marsberg, zeigten sie Wege für neue Geschäftsanbahnungen auf. 

Grupp brachte es einfach auf den Punkt: „Europa funktioniert, es ist etwas ganz normales geworden. Wenn die Kunden auf dem Heimatmarkt wegfallen, muss ich versuchen, meine Produkte und Leistungen in anderen Ländern zu platzieren. Made in Germany ist begehrter denn je!“  

Um ins EU - Projektgeschäft einzusteigen, verlangt es von Anfang an nach der richtigen Strategie, verdeutlichte Zickgraf: „Dazu gehört Firmentransparenz, die EU will wissen mit wem sie es zu tun hat. Eine einwandfreie Kalkulation ist überlebenswichtig, wer sich verrechnet hat, ist selber schuld. Außerdem sollte man sich mit dem Vergabeprocedere auseinander setzen. Der Aufwand besteht darin, sich anzupassen und Geduld zu haben. Es lohnt sich!“   

Kaufmann unterstrich in seinen Ausführungen die Wichtigkeit von intelligenten Verkaufsstrategien und dafür muss alles hinterfragt werden: „Begeistert mein Produkt überhaupt noch und wie kann ich den Markt ausschöpfen? Technik war früher ein Vorteil, heute gewinne und behalte ich den Kunden, wenn Ablauf und Organisation optimal auf seine Wünsche eingestellt sind.

Um den Aufwand für die Unternehmer gering zu halten, bietet Schenten über ihre Kooperationspartner komplette Verwaltungsinfrastrukturen für alle Länder an.

 

 

JETZT KOMMT DIE ZUKUNFT - Freisprechungs-Feier der Tischler Gesellen

Im Bild li.: Dorothee Schenten, BZGF BVMW östl. Ruhrgebiet, mit den neuen Tischler Gesellen in Dortmund und Lünen

Dortmund/Lünen: In Ihrer Festrede vor den Mitgliedern der Tischler-Innung Dortmund und Lünen zur Freisprechung von 30 Tischler Gesellen und Gesellinnen sprach Schenten gleich zu Beginn ihrer Rede die vielfältigen Veränderungsprozesse in der Wirtschaft an: "Das Handwerk der Holzverarbeitung ist vom Wandel nicht ausgenommen worden. Die Technologisierung hat sich genauso gefestigt im Holzhandwerk wie der Kundenanspruch nach immer mehr Kreativität wächst. Die unter Ihnen die wissen, wie Sie mit dem Instrument Dienstleistung umzugehen haben, werden von längerfristigen Kundenbeziehungen profitieren.

Generell hat sich das Arbeitsleben in eine große Verkaufsarena verwandelt. Sie sind heute als Lösungsanbieter gefordert mit verkaufspsychologischen Zügen, ihre Kreativität feil zu bieten. Stellen Sie sich diesem Prozess für das Weiterleben ihrer Handwerksbetriebe."

Schenten gab den jungen Gesellen Mut mit auf ihren zukünftigen Berufsweg: "Freiheit für ihre Ideen und Vorschläge ist ein Recht, dass Sie als junger Mensch einfordern dürfen. Wir die Älteren haben die Verantwortung Ihnen zu zuhören und Sie zu begleiten. Ein Nein müssen Sie ertragen können und mit einem Ja müssen Sie lernen umzugehen. Das jetzige Wirtschaftsdurcheinander wird Ihnen letztlich in die Karten spielen. Wir werden alle wieder zusammen rücken müssen. Und das ist gut so!"

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JETZT ERST RECHT EIN STARKES EUROPA!

Unternehmer - Imagekampagne  - für ein starkes Europa!

Vor der Wahl kann Jeder -  Meinungsmacher spielen, Forderungen kundtun und auch Parolen klopfen. Die Zeit nach der Wahl fordert unser wirkliches Engagement ein - was sind wir bereit für EUROPA zu tun!

Dorothee Schenten, Bezirksgeschäftsführerin BVMW östl. Ruhrgebiet, www.ruhrgebiet.bvmw.de, : "In Brüssel sitzt unser Experte Herr Grupp. Er kennt die Wege und er kennt die Entscheider im Dickicht der EU. Und darüber rede ich, über die Chancen die Europa bietet." 

Frederik Hümmeke, Hümmeke GmbH, Bönen:
"Die Hümmeke GmbH stärkt Europa indem sie deutsche Produkte und Dienstleistungen nach Europa bringt und umgekehrt. Der regelmäßige Kontakt mit den Kunden und Partnern in Spanien, Schweden, Italien, Rumänien und anderen Ländern lässt die geografische Entfernung schmelzen, die gegenseitige Sympathie verbindet langfristig und der gemeinsame Erfolg stärkt die Wirtschaft Europas."

www.huemmeke.com & www.con-disc.com

Dr. Jürgen Albers, Leiter Marketing und Dozent der SRH Hochschule für Logistik und Wirtschaft, Hamm: "Die Hochschulen und damit auch die Völker Europas haben immer vom gedanklichen und menschlichen Austausch profitiert, sie nehmen und geben Impulse aus dem Miteinander. Die SRH Hochschule für Logistik und Wirtschaft engagiert sich aktiv im europäischen Austausch. Z.B. haben wir gerade zusammen mit Partnerhochschulen aus vier europäischen Ländern ein neues Netzwerk zur Förderung der nachhaltigen Logistik gegründet. Wir wollen mit unserem gemeinsamen wissenschaftlichen Input die Transportwege durch Europa energie- und umweltschonender gestalten. Davon profitieren die Menschen und die Unternehmen Europas."  

http://www.hlw-hamm.de

Und wie ist Ihr Beitrag?

Senden Sie uns Ihre zu veröffentliche Aussage zusammen mit Ihrer Internetverlinkung.

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Wir geben Gas! Mit uns Ihren Kunden entgegen!

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"Von Sibirien über Europa durch Westfalen bis in die USA oder einfach wohin Ihr Projektvorhaben uns führt."

 

 

Trotz Krise kein Grund zur Panik

Es läuft zwar nicht mehr rund. Doch das ist kein Grund, die Flinte ins Korn zu werfen. Das ist laut Dorothee Schenten die pauschale Einschätzung vieler heimischer Unternehmer. So dürfe sich "das viel beschriebene Wirtschaftshaos nicht in den Köpfen der Menschen festbeißen", mahnt die Bezirksgeschäftsführerin des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft östl. Ruhrgebiet.

So hat Schenten in Gesprächen festgestellt: „Ein Gros der Firmen haben einen  Auftragsvorlauf für die nächsten Monate." Die Basis für das Geschäftsjahr 2009 sei da. "Das ist erst einmal Fakt."

Dilettantisch dagegen sei die derzeitige Hysterie über fehlendes Wirtschaftswachstum. "Ein prognostiziertes Wachstum von 0,9% ist erst einmal ein positives Wachstum. Man kann nicht immer auf Teufel komm raus wachsen, dass ist unrealistisch", sagt Schenten.

Trotz allem muss das unternehmerische Argusauge derzeit besonders wachsam sein. Um ihre zukünftige Marktposition auszuloten, müssten die Unternehmer derzeit sehr genau in die Analyse gehen. Wo muss optimiert und damit qualifiziert werden. Hier sollten Unternehmer sowie die Mitarbeiter ihre Chancen nutzen und zukunftsorientierte Weiterbildung betreiben.

 

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