14 Jahre Mittelstandsvertretung - Wir sagen Danke!

 

und was meinen Sie?...........................

 

 

BVMW Auftaktveranstaltung 2010 - Hochleistung und Menschlichkeit, der Erfolgsfaktor für IHR Unternehmen

Mit dem Thema „Hochleistung und Menschlichkeit“ präsentierte Dorothee Schenten, Mittelstandsvertreterin, Ihren Unternehmern im Hause der Comline AG einen ganz besonderen Expertenvortrag. Frank Breckwoldt, Unternehmer, Ryf Coiffeur GmbH und Führungskräfte -Trainer, Hamburg, unterstrich einprägsam was heute ein Spitzenunternehmen ausmacht: „Erfolgsorientierte Unternehmen sind geprägt von Verantwortlichkeit und Vorbild der Entscheider, Vertrauen zwischen Chef und Mitarbeiter und Verbindlichkeit in den getroffenen Absprachen. Foulspieler auf beiden Seiten gehören da nicht hin.“ Der  Erfahrungswert in den Betrieben ist laut Schenten, der enorme Spagat  Leistungsziele durchzusetzen und dabei menschlich zu bleiben.

 

 

Firmenchefs wollen Dortmund den Rücken kehren - Nach Gewerbesteuererhöhung

Dorothee Schenten, BZGF BVMW östl. Ruhrgebiet

Dortmund (sche): Die Kritik der heimischen Unternehmer an der Gewerbesteuererhöhung ist nicht mehr zu überhören. Die firmenchefs , das ergab jetzt eine Umfrage des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft, (BVMW) östl. Ruhrgebiet wollen sich "diese politsche Dreistigkeit einfach nicht mehr gefallen lassen." Die Bezirksgeschäftsführerin Dorothee Schenten hat für die Ruhr Nachrichten die wichtigsten Aussagen der anonymen Befragung zusammengefasst: 

  • "Leider ist diese Vorgehensweise nichts Neues, da die Politik für gescheiterte Haushaltspolitik einen Investor benötigt."
  • "Am Ende werden alle Bürger und firmen für die Misswirtschaft aufkommen müssen."
  • Als Quittung sollte man seinen Firmensitz in umliegende Gemeinden verlagern. Vielleicht wachen die Damen und Herren dann auf. Ich denke aber eher nicht."
  • Die öffentliche Hand macht es sich einfach, wenn das Geld fehlt. Wie wärs denn, wenn man vorher besser damit umgehen würde. Unternehmen können auch nur das Geld ausgeben, das sie zur Verfügung haben."
  • Mit Steuern steuert man, was man nicht möchte. Eine Erhöhung ist das Signal: Wir wollen kein Gewerbe in Dortmund. Wir werden uns wohl mittelfristig um einen neuen Standort kümmern müssen."
  • Das ist sicherlich nicht eine Empfehlung für den Wirtschaftsstandort Dortmund."

Schentens Fazit: "Ein jahrelanges Missmanagement der Dortmunder Politik hat uns in die Milliarden-Verschuldung gerissen. Die geniale Idee, diese jetzt durch Steuererhöhungen wieder wett zu machen, dagegen wehren sich die Unternehmer entschieden."          

 

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EUROPA VOR ORT - NEUE GESCHÄFTSPARTNER INCLUSIVE

Bild von links nach rechts: Walter G. Grupp, Generalsekretär CEA-PME, Brüssels, Uwe Schlünsen, Direktor, Pullman Dortmund, Dorothee Schenten, BZGF, BVMW östl. Ruhrgebiet, Stefan ZIickgraf, Gf. CEA-PME; Peter Kaufmann, Gf., IMT-Transfer GmbH, Marsberg

Dortmund (sche): „In der Wirtschaft ist nichts mehr so wie es vor einem Jahr noch war. Den unübersehbaren Wirtschaftsturbulenzen kann der Mittelstand nur mit einem gewaltigen Veränderungsprozess begegnen. Marketing, Vertrieb und Aquise brauchen jetzt intelligente Lösungen, stimmte Dorothee Schenten, BZGF, BVMW östl. Ruhrgebiet die Teilnehmer des EU-Workshops ein. Mit ihren Kooperationspartnern aus Brüssels Walter Grupp, Generalsekretär des mittelständischen Dachverbands CEA-PME, Stefan Zickgraf, Gf. CEA-PME sowie Peter Kaufmann, Gf., IMT-Transfer, Marsberg, zeigten sie Wege für neue Geschäftsanbahnungen auf. 

Grupp brachte es einfach auf den Punkt: „Europa funktioniert, es ist etwas ganz normales geworden. Wenn die Kunden auf dem Heimatmarkt wegfallen, muss ich versuchen, meine Produkte und Leistungen in anderen Ländern zu platzieren.

Made in Germany ist begehrter denn je!“  

Um ins EU - Projektgeschäft einzusteigen, verlangt es von Anfang an nach der richtigen Strategie, verdeutlichte Zickgraf: „Dazu gehört Firmentransparenz, die EU will wissen mit wem sie es zu tun hat. Eine einwandfreie Kalkulation ist überlebenswichtig, wer sich verrechnet hat, ist selber schuld. Außerdem sollte man sich mit dem Vergabeprocedere auseinander setzen. Der Aufwand besteht darin, sich anzupassen und Geduld zu haben. Es lohnt sich!“   

Kaufmann unterstrich in seinen Ausführungen die Wichtigkeit von intelligenten Verkaufsstrategien und dafür muss alles hinterfragt werden: „Begeistert mein Produkt überhaupt noch und wie kann ich den Markt ausschöpfen? Technik war früher ein Vorteil, heute gewinne und behalte ich den Kunden, wenn Ablauf und Organisation optimal auf seine Wünsche eingestellt sind.

Um den Aufwand für die Unternehmer gering zu halten, bietet Schenten über ihre Kooperationspartner komplette Verwaltungsinfrastrukturen für alle Länder an.

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JETZT KOMMT DIE ZUKUNFT - Freisprechungs-Feier der Tischler Gesellen

Im Bild li.: Dorothee Schenten, BZGF BVMW östl. Ruhrgebiet, mit den neuen Tischler Gesellen in Dortmund und Lünen

Dortmund: In Ihrer Festrede vor den Mitgliedern der Tischler-Innung Dortmund und Lünen zur Freisprechung von 30 Tischler Gesellen und Gesellinnen sprach Schenten gleich zu Beginn ihrer Rede die vielfältigen Veränderungsprozesse in der Wirtschaft an: "Das Handwerk der Holzverarbeitung ist vom Wandel nicht ausgenommen worden. Die Technologisierung hat sich genauso gefestigt im Holzhandwerk wie der Kundenanspruch nach immer mehr Kreativität wächst. Die unter Ihnen die wissen, wie Sie mit dem Instrument Dienstleistung umzugehen haben, werden von längerfristigen Kundenbeziehungen profitieren.

Generell hat sich das Arbeitsleben in eine große Verkaufsarena verwandelt. Sie sind heute als Lösungsanbieter gefordert mit verkaufspsychologischen Zügen, ihre Kreativität feil zu bieten. Stellen Sie sich diesem Prozess für das Weiterleben ihrer Handwerksbetriebe."

Schenten gab den jungen Gesellen Mut mit auf ihren zukünftigen Berufsweg: "Freiheit für ihre Ideen und Vorschläge ist ein Recht, dass Sie als junger Mensch einfordern dürfen. Wir die Älteren haben die Verantwortung Ihnen zu zuhören und Sie zu begleiten. Ein Nein müssen Sie ertragen können und mit einem Ja müssen Sie lernen umzugehen. Das jetzige Wirtschaftsdurcheinander wird Ihnen letztlich in die Karten spielen. Wir werden alle wieder zusammen rücken müssen. Und das ist gut so!"

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