Landesverband Bayern

 

FORUM FÜHRUNG mit Dr. Reinhard K. Sprenger - 250 Gäste beim 1. FCN

18.06.2014 - 250 Unternehmer/innen begrüßten
Dr. Reinhard K. Sprenger im VIP-Bereich des 1.FCN

Erfolgreich führen bedeutet Konzentration auf das Wesentliche, Klarheit und Konsequenz.

Was können Führungskräfte dabei von Meister-Trainern lernen? Sprenger zog zahlreiche spannende Parallelen zwischen dem Profi-Fußball und dem Alltag in Unternehmen. Dabei kam er zu außergewöhnlichen neuen Einsichten über Chancen und Missstände in Führungsetagen. Denn als Führungskraft haben Sie mit einem Fußballtrainer eines gemeinsam: Sie müssen die Bedingungen schaffen, damit Ihr Team erfolgreich sein kann. Aus einem Ensemble von Individualisten gleichzeitig ein erfolgsorientiertes Team zu formen, das mit einem entsprechenden Geist einander unterstützt und vertrauensvoll mit einander agiert, ist heute die hohe Kunst der Führung.

FORUM Mittelstand & Außenwirtschaft - Chancen durch Export

19.02.2014 - Nach einer Studie des Deutschen Industrie- und Handelskammertages DIHK e.V. (Studie „Going International“) verfügen insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen über eine Vielzahl von Produkten und Dienstleistungen, die auf internationalen Märkten beträchtliche Erfolge erzielen können. Doch häufig fehlt es diesen Anbietern an den notwendigen Ressourcen, Netzwerken sowie dem Know-how für eine erfolgreiche Vermarktung im Ausland.

Hier setzte die Veranstaltung „Chancen durch Export“ an, in der  vier spezialisierte Unternehmen/Verbände durch die Kombination ihrer jeweiligen Fachgebiete Wege aufzeigten, wie Sie als Mittelständler erfolgreich Ihr Unternehmen auf den Export vorbereiten und sich zusätzliche Umsatzmöglichkeiten im Ausland erschließen können.

In den Räumen des Stadtmuseum Fürth war der richtige Rahmen gegeben und die Teilnehmer diskutierten anschließend angeregt die gewonnenen Erkenntnisse.

[AUSGEBUCHT] JAHRES|auftakt 2014 BVMW Mittelfranken

03.02.2014 - Vor rund 180 geladenen Gästen eröffneten der BVMW in Mittelfranken das Jahr 2014.

Die Gäste waren begeistert in der Vineria in Nürnberg. Mit Ihrem Engagement zum Mittelstand überzeugten Frau Dagmar Wöhrl - Mitglied des Bundestages - und Prof. Dr. Arnold Weissman.

Empfangen wurden die Teilnehmer mit der Eröffnungsrede unseres BVMW-Vorstandsmitgliedes Herr Rainer Alzinger.

200 begeisterte Gäste: "Wirkungsvoll Führen" mit Boris Grundl

18.11.2013 - Die systematische Freisetzung der menschlichen Potenziale ist einer der entscheidenden Wettbewerbsvorteile der Zukunft. Der Erfolg jeder Organisation – für Familien über Unternehmen bis hin zu Regierungen – hängt von der Freisetzung der menschlichen Ressourcen ab und ist somit die Kernaufgabe einer Führungskraft.

Führen mit Kopf, Hand und Herz:

  • Der Kopf möchte wissen, „was“ zu tun ist (Aufgabe)
  • Die Hand möchte wissen, „womit“ es zu tun ist (Hilfsmittel)
  • Das Herz möchte wissen, „warum“ es zu tun ist (Prinzipien)

Menschenführung ist ein Thema, das alle angeht und jenseits von Hierarchieebenen bedeutsam ist. 

200 Gäste waren begeistert von dem Ambiente im Uhrenhaus Sandreuth und von unserem TOP-Referenten Boris Grundl.

Rainer Alzinger - Nürnberger Unternehmer der Envi Con & Plant Engineering GmbH und am 29.11.2013 neu gewählter Vorstand im BVMW - begrüßte die Teilnehmer zu der von N-ERGIE Effizienz GmbH, Telekom und Dell unterstützten Veranstaltung.

von links: Manfred Dudeck (BVMW), Rainer Alzinger (Vorstand BVMW), Boris Grundl, Rudolf Böhmländer (N-ERNERGIE Effienz GmbH), Edgar Jehnes (BVMW), Franz Fleischer (BVMW)




Rainer Alzinger (Vorstand BVMW)
Edgar Jehnes (BVMW)
Manfred Dudeck (BVMW)
Franz Fleischer (BVMW)

Erfolgsfaktor IT-Sicherheit und Werksführung bei LEONI

22.10.2013 - Deutsche Unternehmen sind attraktive Ziele für Wirtschaftsspionage – nicht zuletzt aufgrund Ihrer global bekannten und gesuchten innovativen Spitzentechnologien. Von der Gefahr des Knowhow-Abflusses durch Spionage ist zunehmend auch der Mittelstand bedroht, lagern doch gerade hier wert­volle Informationen oft immer noch mehr oder weniger ungeschützt.

Viele Unternehmen sind sich der Tatsache gar nicht bewusst, dass sie über Informationen verfügen, die auch für Dritte inte­ressant sein könnten. Auch die voranschreitende Digitalisierung bietet Informationsdieben immer wieder neue Einfallstore.

Mit der Veranstaltung „Erfolgsfaktor IT-Sicherheit – Wirtschaftsspionage verhindern“ wurden diese Punkte aufgegriffen und  Themen wie IT-Compliance, Informations-Sicherheits-managementsystem und digitale Forensik vorgestellt.


Die Teilnehmer nahmen gerne die Gelegenheit zur Werksführung bei LEONI wahr.
Die folgenden Darlegungen seitens SECIANUS und ANIGMA waren beeindruckend.
Unterstützt wurde diese Veranstaltung des BVMW durch das Bayerische IT-Sicherheitscluster e.V..

von Links: Katrin Neubauer (bay. IT-Sicherheitscluster e.V.), Rainer Schroeppel (SECIANUS), Andreas Dembowsky (ANIGMA), Manfred Dudeck (BVMW), Wolfgang Lösch (LEONI), Franz Fleischer (BVMW)

Effizienz und Innovation im Betrieb

Von links nach rechts: Dr. Robert Schmidt (IHK Nürnberg), Alexander Hüttl (Hüttl & Vierkorn Technologie- und Wirtschaftsberatung), Frank Dommel (Dommel GmbH), Dr. Sigrid Schwub (Hüttl & Vierkorn Technologie- und Wirtschaftsberatung), Achim Regenhardt (VR Bank Dinkelsbühl), Bo Bäckström (GBB Gruppe)

Kooperationsveranstaltung des BVMW -
Unternehmertreffen am 8. Juli 2013 in Wassertrüdingen
Thema: „Effizienz und Innovation im Betrieb“

Für jedes erfolgreiche Unternehmen gilt: Kosten im Griffhalten und jede Möglichkeit zur Einnahmeverbesserungnutzen. Der billigste Rohstoff ist immer noch der, der nicht verbraucht wird. Die BVMW Mitgliedsfirma Hüttl & Vierkorn und andere Firmen zeigten in Fallbeispielen, wie Mittelständler mit Innovation und Rohstoffeffizienz dem steigenden Kostendruck begegnen können.

Zu Beginn stellte der Gastgeber Herr Frank Dommel, Geschäftsführer der Dommel GmbH, das innovative Unternehmen vor: neben den Haupttätigkeitsfeldern Leiterplattenbestückung, Kabelkonfektionierung und Schaltschrankbau zeichnet sich das Unternehmen durch die hausinterne Entwicklung aus. Durch die maßgeschneiderten Entwicklungen kann die Dommel GmbH ihren Kunden im Vergleich zu vielen Konkurrenten einen Vorsprung durch innovative Produkte und Qualitätsarbeit verschaffen..

Schwerpunkt des BVMW Partnerunternehmens, der Hüttl und Vierkorn Wirtschaftsberatungs GmbH & Co. KG, war der Vortrag von Frau Dr. Sigrid Schwub, Leiterin des Bereichs „Materialeffizienz und Innnovationsmanagement“, mit dem Thema „Angewandte Rohstoff- und Materialeffizienz im mittelständischen Unternehmen“. Zahlreiche Beispiele zeigten, dass in allen Bereichen des Unternehmens Einsparpotential vorhanden sind, vom Einkauf, der Konstruktion über die Produktion bis hin zur Lagerung oder Verpackung. Durch das systematische Durchleuchten des ganzen Unternehmens in einer Effizienzanalyse wird im Ergebnis außerdem nicht nur Material eingespart, sondern auch mindestens genauso wichtige „Nebeneffekte“ erzielt, wie die Verbesserung der Energieeffizienz oder die Steigerung der Produktivität durch das Beheben von organisatorischen Defiziten. Dass KMUs von einer Effizienzanalyse profizieren, zeigt eine Erhebung des statistischen Bundesamtes: Mit einem Einsparpotential von rund 200.000 € pro Jahr lohnt sich eine Effizienzanalyse für jedes produzierende Unternehmen, insbesondere da das Bundesministerium die Hälfte der Kosten über das Programm „go-effizient“ bezuschusst.

Auch bei Herrn Bo Bäckström von der GBB-Gruppe, die das Ministerium für Wirtschaft und Innovation BMWi vertritt, drehte sich alles um die magische Zahl 50, denn auch zum Thema „Innovation“ bietet das Förderprogramm „go-innovativ“ einen Zuschuss von 50 %. Herr Bäckström riet Interessenten, sich an die vom BMWiautorisierten Berater zu wenden und von deren Qualität und Erfahrungen zu profitieren.

Die Veranstaltung endete mit einem regen Gedankenaustausch beim gemeinsamen Buffet und anschließenden Firmenrundgang.

Forum.Führung

über 140 begeisterte Gäste
begrüßte der BVMW mit Klaus Kobjoll im Schindlerhof am 26. NOV 2012

Wa(h)re Herzlichkeit - Klaus Kobjoll

Kaufentscheidungen werden maßgeblich durch drei Kriterien beeinflusst: Leistung, Preis und Emotion. Die gute Leistung wird von den Kunden vorausgesetzt. Sich über den Preis differenzieren zu wollen, ist Familienbetrieben nicht zu empfehlen. Das ist allenfalls die Domäne der Großunternehmen, der Kostenführer.

Ihre Chance: Setzen Sie sich über wahre Herzlichkeit vom Wettbewerb ab. Service-Qualität ist immer ein emotionales Erlebnis. Solche Erlebnisse kommen durch starke Reize von außen oder durch heimliche Berührungen.
Erfolgreiche Unternehmen erzeugen ein morphogenetisches Feld – ein unsichtbares Energiefeld – mit dem sie und ihre Kunden miteinander verbunden sind. Voraussetzung sind die richtigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Wo dieses rare Talent vorhanden ist, lässt es sich natürlich auch weiter ausbauen. Wenn Ihre Teams die Kunden Ihres Unternehmens immer wieder mit neuen Details überraschen, wenn sie mit emotionaler Intelligenz individuell auf sie eingehen, und sie durch echte Herzlichkeit quasi süchtig auf Ihre Produkte und Dienstleistungen machen, werden Verkaufswege plötzlich zu Kapillar-Systemen. Aus Druck wird Sog!

Der Referent - Klaus Kobjoll

Klaus Kobjoll zählt zu den bekanntesten und erfolgreichsten Autoren und Referenten zu den Themen Total Quality Management und Mitarbeitermotivation. Er ist zudem Inhaber eines der bekanntesten Hotels Deutschlands, des Schindlerhofs. Auszeichnungen, einschließlich des European Quality Awards, bestätigen, was mit Planung, einer klaren Vision und im Team machbar ist.

Unsere Partner:
Deutsche Telekom
IBB
Schindlerhof

14.05.12 - Gemeinsam durchstarten: Bayerischer Mittelstandskongress 2012

Durchstarten, die Reifen quietschen lassen, die Konkurrenz auf die Plätze verweisen – mit markigen Bildern aus der Welt des Motorsports begrüßte BR-Moderatorin Susanne Franke mehr als 500 Gäste des ersten Bayerischen Mittelstandskongress am 14. Mai 2012 in der Messe Nürnberg.

Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil und Wirtschaftsstaatssekretärin Katja Hessel hatten gemeinsam mit den Partnern des ‚Mittelstandspakts Bayern’ zu der Impulsveranstaltung eingeladen. Mit dabei im Ausstellerbereich: Der BVMW Bayern (Partner im Mittelstandspakt), vertreten durch Regionalgeschäftsführer Manfred Dudeck (Erlangen) und Edgar Jehnes (Metropolregion Nürnberg).

„Der Mittelstand in Bayern steht für rund 575.000 Unternehmen, über drei Millionen Arbeitsplätze und mehr als 200.000 Ausbildungsplätze. Diese Zahlen sind sichtbarer Niederschlag unternehmerischer Tugenden wie Eigeninitiative und Selbstverantwortung, Flexibilität, Risikofreude und gesellschaftliches Engagement. Der Mittelstand ist entscheidender Träger von Beschäftigung, Wachstum und Wohlstand sowie Fundament unserer weiß-blauen Wirtschaft. Damit das so bleibt und Bayern seine Spitzenstellung weiterhin sichert, wollen wir den mittelständischen Unternehmen auch künftig optimale Rahmenbedingungen und Unterstützung bieten“, erklärten Zeil und Hessel.

„Wir wollen eine gute Mittelstandspolitik in Bayern für den Erfolg verantwortlicher Unternehmer und damit für zukunftsfeste Arbeitsplätze ihrer Beschäftigten. Mit dem Bayerischen Mittelstandskongress informieren wir hierzu praxisnah und aus erster Hand“, betonten Zeil und Hessel.

 

Forum.Führung


Audi Zentrum Nürnberg-Feser
Jörg Löhr fesselte über 200 geladene Gäste
Mario Ohoven - Präsident des BVMW
Get together im Vorraum
Buffet in der Lamborghini-Lounge
Jörg Löhr (rechts) in angeregter Diskussion
das BVMW-Team in der Metropolregion Nürnberg (von links): Edgar Jehnes, Franz Fleischer, Manfred Dudeck, Wolfgang Herrmann

Erfolgreich Führen

über 200 begeisterte Gäste begrüßte der BVMW im Audi Zentrum Nürnberg-Feser
am 23. NOV 2011

Was zeichnet Führungspersönlichkeiten aus und wie wichtig sind sie heute für den Unternehmenserfolg von morgen?
Die aktuelle Situation mit sich ständig verändernden Marktbedingungen
stellt an Unternehmen und deren Führungskräfte besondere Anforderungen. Mitarbeiterführung wird dabei zur wichtigsten Aufgabe.
Doch was sind die entscheidenden Spielregeln und Eigenschaften für erfolgreiche Führungspersönlichkeiten?
Wie bewege ich Mitarbeiter dazu, sich für eine bessere Zukunft des Unternehmens stark zu machen?
Wie steigere ich die Leistungsfähigkeit meines Teams?
Was motiviert heutzutage Mitarbeiter?
Fragen, die für den Wettbewerb um Marktanteile von entscheidender Bedeutung sind.

Der Refernt:
Jörg Löhr zählt seit Jahren zu den angesehensten und kompetentesten
Management- und Persönlichkeitstrainern im deutschsprachigen Raum. Er betreut Spitzensportler, Nationalmannschaften sowie Bundestrainer. Seine Referenzen im Firmenbereich lesen sich wie das ‚Who is Who‘ der Unternehmenswelt. Vor allem zählen auch namhafte mittelständische Unternehmen zu seinen Auftraggebern.

Unsere Partner:
Audi Zentrum Nürnberg-Feser
Heitec Akademie
Deutsche Post Dialog Marketing
Deutsche Telekom

 

VIP-Event des Mittelstands: Arbeitswelten der Zukunft

Wie arbeiten wir morgen?

Die Anforderungen an die Unternehmen und  Menschen verändern sich schnell und ständig. Wir müssen uns diesen Herausforderungen stellen, eine wichtige Rolle kommt dabei der Gestaltung unserer innovativen Arbeitswelt zu. Wie aber sieht ein Arbeitsplatz der Zukunft aus?

Gemeinsam mit unserem Premium-Partner
Deutsche Telekom hatten wir Ihnen am 11. JULI 11 eine Plattform geboten um sich darüber zu informieren und auszutauschen. Hochkarätige Fachreferenten gestalteten das attraktive Programm. Neben den impuls- und umfangreichen Informationen war an diesem Abend zusätzlich die Möglichkeit geboten exklusive Angebote zu nutzen. Als besonderes Bonbon verloste unser Partner Deutsche Telekom hochwertige Endgeräte: Es warteten zehn Motorola Xoom Tablets.

Es war ein besonderes Ambiente im Hotel Pyramide in Fürth in einem innovativen Umfeld einen informativen und kommunikativen Abend zu erleben. Und natürlich verwöhnten wir unsere 200 Gäste mit kulinarischen Köstlichkeiten. Es war also für alles gesorgt:

Information, Innovation, Kommunikation und Genuss.

Mittelstandsforum - AOK - BVMW

Zum Mittelstandsforum hatten AOK Bayern und der BVMW am 19. Mai 2011 eingeladen. Gastgeber war die AOK Bayern - Direktion Mittelfranken - in Nürnberg, Frauentorgraben 49.

Mittelständische Unternehmer und Führungskräfte informierten sich darüber wie sie bessere Leistung erbringen, wenn Sie ab und zu, für kurze Zeit, Abstand vom Tagesgeschehen nehmen und sich mit Methode zur Ruhe bringen und entspannen. Damit bleiben Sie belastbar und mental fit. Es ist letztlichindividuelle Vorsorge und Gesundheitsmanagementfür die eigene Person

Auch heute noch definieren sich mittelständische Unternehmen nach der Devise „alles aus eigener Kraft“ – ein Motto, das bisher auch ein Erfolgsrezept „made in Germany“ war. Tatsache ist, dass es in Zeiten internationaler Konkurrenz aber keine Geltung mehr hat, weil zu teuer und zu ineffizient. Outsourcing ist kein Luxus und keine Geldverschwendung, sondern die Einbindung unternehmensnaher Spezialisten unter Konzentration auf die eigenen Kernkompetenzen. Am Beispiel PERSONAL mit all seinen Facetten, wurde dies von langjährigen Praktikern verdeutlicht.

Viele Mittelständler verlieren die Übersicht im Dschungel der Fördermöglichkeiten, wissen nicht was für sie zweckmäßig ist oder wie eine erfolgreiche Antragstellung überhaupt zu formulieren ist. Damit verzichten sie auf Millionen an Fördermitteln, die ihnen zustehen und auch für sie gedacht waren. Wir informierten aus erster Hand zu diesem wichtigen Thema, praxisbezogen und verständlich.

Bei Interesse an den Vorträgen wenden Sie sich an manfred.dudeck (please no spam) @ (please no spam) bvmw.de - Vielen Dank


BVMW-Städte-Kooperationen entwickeln sich

Bild: Gunzenhausen und Fränkisches Seenland - Quelle: Limes Luftbild Beringer
Bild: Gunzenhausen und Fränkisches Seenland - Quelle: Limes Luftbild Beringer

Neuer BVMW-Städte-Partner Gunzenhausen im Fränkischen Seenland

Gunzenhausen – Als Zentrum im Fränkischen Seenland, das dieses Jahr sein 25-jähriges Bestehen feiert und als staatlich anerkannter Erholungsort hat sich die Stadt einen Namen über Bayern hinaus gemacht (www.gunzenhausen.de).

Nach einem Vortrag von Regionalgeschäftsführer Manfred Dudeck, vor dem Ausschuss für Wirtschaft, Tourismus und Kultur, stimmte der Stadtrat, unter Vorsitz des Ersten Bürgermeisters Joachim Federschmidt, einstimmig und Parteien übergreifend, einer Partnerschaft mit dem BVMW zum Mai 2011 zu.

Gunzenhausen ist, wie viele deutsche Städte, eine Stadt mit Vergangenheit. Bereits in vorgeschichtlicher Zeit war der Stadtbereich von Gunzenhausen bevorzugtes Siedlungsgebiet, was zahlreiche Ausgrabungsfunde beweisen. Die Römer errichteten hier an der nördlichsten Seite des raetischen Limes ein Kastell und kontrollierten von dort aus das Umland. In Bayern ist Gunzenhausen die einzige Stadt, durch die der Limes direkt führt, der sich als Obergermanisch-Raetischer Limes über eine Gesamtlänge von 500 km erstreckt.

Aber nicht nur mit der Vergangenheit ist Gunzenhausen eng verbunden, sondern auch mit der „Neuen Welt“, mit den Vereinigten Staaten von Amerika. Mit dem Programm „People to People“ durch Präsident Eisenhower wurde ein Grundstein für viele Städtepartnerschaften geschlossen, so auch die Partnerschaft zwischen Gunzenhausen und Frankenmuth, Michigan´s Little Bavaria (www.frankenmuth.org).

Die Städtepartnerschaft stammt aus dem Jahr 1962 und feiert im September 2012 ihr 50-jähriges Jubiläum mit einem großen Festakt. Die Orte Frankenmuth und Orte wie Frankenhilf und Frankentrost wurden von Siedlern aus Gunzenhausen, vor allem auch aus Neuendettelsau, Mitte des 19. Jahrhunderts gegründet. Entsandt wurden die Siedler, unter gleichzeitigem Kauf von Grundstücken in Übersee, durch Wilhelm Löhe, Gründer der Diakonie Neuendettelsau, einer der großen sozialen Einrichtungen in Deutschland.

Für den BVMW sind die Städte-Partnerschaften auch ein Bekenntnis zum Standort Deutschland. Der BVMW übernimmt damit in Zusammenarbeit mit den Städten,  regionaler Wirtschaft und  regionaler Politik, eine Leitfunktion für  eine zukunftsorientierte Standort- und Regionalentwicklung. In diese Richtung weist auch der im Juni als Pilotprojekt beginnende Aufbau eines „Tourismus-Netzwerks Bayern“.

WirtschaftsForum mit BVMW auf der Altmühlfrankenschau


Gunzenhausen –  Im Zentrum des Fränkischen Seenlands fand an vier Tagen die Altmühlfrankenschau statt, ein voller Erfolg mit einem Besucheransturm von insgesamt ca. 32.000 Gästen.

Interview mit Manfred Dudeck, BVMW Regionalgeschäftsführer Bayern Nord. (bitte anklicken)

Zielsetzung des WirtschaftsForums mit Weißwurstfrühstück am 19. März 2011, auf dem Ausstellungsgelände der Altmühlfrankenschau, waren Themen wie Tourismus, Fachkräftemangel und Mittelschulabgänger, Infrastruktur und Verkehrsanbindung.  

Der BVMW – Bundesverband mittelständische Wirtschaft, der sich regional auch in seiner Netzwerkarbeit für ein Standortmarketing im Sinne der Bayerischen Cluster-Initiative einsetzt, war vor Ort vertreten mit Regionalgeschäftsführer Manfred Dudeck, zuständig für den Wirtschaftsraum Nordbayern.

Das WirtschaftsForum war entstanden auf Anregung des BVMW-Mitglieds, des Juniorchefs und Leiter Kommunikation, Josef Albert Schmid, der JWS Messe- und Ausstellungsorganisation. Konkret kam dadurch eine Koalition zustande mit Erstem Bürgermeister Joachim Federschmidt und Wirtschaftsförderer Andreas Zuber, der Vizepräsidentin IHK f. Mfr. Erika Gruber und des IHK-Gremiums WUG/GUN Stellv. Vorsitzender Olaf Pattloch sowie dem BVMW Nordbayern.

In verschiedenen Interviews mit dem Regionalsender Radio 8 aus Ansbach bzw. dem Web-TV-Team der Firma JWS sowie mit dem Redakteur Werner Falk vom Altmühl-Boten aus Gunzenhausen, konnten Ideen und Konzeptansätze, auf dem Hintergrund des bundesweiten BVMW-Netzwerkes, vor Ort konkretisiert werden.

Besichtigung der Produktion Fa. Schellenberger

(v.l.n.r) RGF Manfred Dudeck, Leiter Produktentwicklung Wolfgang Langer, Unternehmer Wolfgang Schellenberger, Vertriebsleiter Andreas Schreiner ----------- Foto: KGF Franz Fleischer, mit freundlicher Genehmigung der Firma Schellenberger Bürstenfabrik GmbH

BVMW besichtigt Produktion bei Firma Schellenberger Bürstenfabrik GmbH

Der Familienbetrieb mit über 80 Mitarbeitern, geleitet vom Unternehmerehepaar Schellenberger, hat sich mit seinen über 100 Jahren Erfahrung heute auf die Fabrikation technischer Bürsten in gedrehter Ausführung  spezialisiert. Die Fertigung ist größtenteils auftragsbezogen und erzielt ihre Umsätze zu über 60% im Ausland, davon ca. die Hälfte innerhalb Europas.

Hier war der BVMW mit seinen Fachgruppen (sog. BVMW Beiräten), gegründet von RGF Manfred Dudeck und KGF Franz Fleischer, zu Gast. In einer Werksbesichtigung (s. Foto), erhielt man einen Einblick in die Produktion technischer Bürsten – die von 500 mm Durchmesser bis zu kaum mehr sichtbaren Mikrobürsten von 0,7 mm Durchmesser reichen.

Nach der Werkführung hatte die BVMW Gruppe Gelegenheit, direkt Fragen an das Unternehmerehepaar Schellenberger und an Leiter Vertrieb und Marketing Andreas Schreiner zu richten. Interessant waren dabei aktuelle Eindrücke und Erfahrungen der Firma aus dem Messebesuch der Arab Health in Dubai im Januar 2011 – eine der weltweit bedeutendsten Messen für Medizintechnik, Gesundheit, Pharmazie  und Dentaltechnik. Erklärtes Ziel der Firma Schellenberger für die nächsten Jahre ist die Erweiterung des Produktprogramms im Bereich Medizintechnik und die gleichzeitige Erschließung neuer Märkte.

Mitteilung des BVMW-Mitgliedes Hochschule Ansbach

Prof. Dr. Jochem Müller - MARKETIA - institut für kreatives marketing
Dipl. Kfm. Jürgen Rippel - MARKETIA - institut für kreatives marketing

Einzigartiger MBA an der Hochschule Ansbach
Kreatives Marketing Management für Führungskräfte

Das Marketing ist bislang auf der rein rationellen, betriebswirtschaftlichen Ebene verhaftet. Top-Führungskräfte jedoch benötigen weitere Fähigkeiten um ihre Unternehmungen erfolgreich nach vorne zu bringen. Gern genannter Erfolgsfaktor ist hier „die Innovationskraft“. Hier setzt die Hochschule Ansbach an und geht mit dem MBA „Kreatives Marketing Management“ konsequent ihren Weg weiter als eine der innovativsten, erfolgreichsten und beliebtesten Hochschulen Deutschlands. 

Die positive Resonanz des kreativ gelehrten und projektbezogenen Marketings von Prof. Dr. Jochem Müller und Dipl. Kfm. Jürgen Rippel findet nun im MBA seine Fortsetzung. Die weitere Ausbildung richtet sich an fachliche Spezialisten und Führungskräfte, die ihr Metier beherrschen. Der Fokus der Ausbildung wird hier auf Kenntnis und Ausbau des persönlichen Potenzials im beruflichen Tätigkeitsbereich gesetzt. Grundlage der Ausbildung ist das eigens entwickelte Ansbacher Kompetenzmodell, das neben fachlichen, methodischen, sozialen Kompetenzen auch persönliche und intuitive Fähigkeiten berücksichtigt. 

Das Ziel: Mitarbeiter und Unternehmen profitieren gleichermaßen von den systematisch erlernten Fähigkeiten kreative Idee zu generieren und umzusetzen. Potential, das nicht nur dem Einzelnen nutzt, sondern dem ganzen Team neue Energie und gesteigerte Motivation zu Teil werden lässt. Die Studierenden werden damit für ihre Unternehmen zu einem Motor für Innovationen. Die Teilnehmer und ihre Unternehmen schöpfen aber nicht nur aus einer kreativ ausgerichteten fachlichen Ausbildung, sondern erhalten auch einen Mehrwert durch das Netzwerk internationaler Coaches der Top-Führungskräfte, die den Studiengang mit gestalten.

Die Ausbildung ist als nebenberuflicher MBA-Studiengang konzipiert. So lässt sich beruflicher Erfolg und akademische Weiterbildung hervorragend verbinden. Dieser Master ist eine Investition in Ihre Zukunft.
Machen Sie sich fit und seien Sie als einer der ersten dabei!

Weiteres zu dem berufsbegleitenden Studiengang Kreatives Marketing Management (MBA) können Sie den Informationsunterlagen hier entnehmen (27 Seiten im PDF-Format - 3,4 MB).

Den direkten Kontakt erhalten Sie hier

 

Hochschule Ansbach und BVMW im Dialog mit Unternehmerpersönlichkeit: Frau Hofmann | Hofmann Zeitarbeit

Hochschule Ansbach und BVMW im Dialog


Ingrid Hofmann, Hofmann Personal GmbH - Manfred Dudeck, BVMW

In der Hochschule Ansbach fand am 04.11.2010 die erste Veranstaltung zum Thema „Unternehmerische Lebenswerke“ statt. Eröffnet wurde die Veranstaltung von der Vizepräsidentin der Hochschule, Prof. Dr. Ute Ambrosius, die in den einführenden Worten auf die Bedeutung des „Unternehmertums“ für die Hochschule einging. 

Die Oberbürgermeisterin der Stadt Ansbach, Frau Carda Seidel, wünschte in ihrem Grußwort der Veranstaltung viel Erfolg und versprach größtmögliche Unterstützung bei Unternehmensgründungen.

Herr Manfred Dudeck, Regionalgeschäftsführer des BVMW - Bundesverband mittelständische Wirtschaft - Unternehmerverband Deutschlands e.V. und Mitveranstalter, hob die Bedeutung des Themas „Entrepreneurship“ für den Standort Deutschland hervor.

Dann stand die eingeladene Unternehmerin Frau Ingrid Hofmann von der Hofmann Personal GmbH aus Nürnberg in einem Podiumsgespräch den Studierenden der Hochschule sowie den Gästen aus der Wirtschaft Rede und Antwort. Der Aufforderung der mehrfach ausgezeichneten Unternehmerin - „Sie dürfen mich alles fragen“ – wurde im Laufe des Abends gerne Folge geleistet. 

Lesen Sie hier weiteres.

Bericht in Regiobusiness November 2010

Bericht: Internationale Märkte - als Mittelständler erfolgreich im Ausland - am 21.09.2010 in Rothenburg o.d.T.

C. Scharnagl
Hohenloher Druck- und Verlagshaus
Verlag Hohenloher Tagblatt
Richter und Gebr. Wankmüller GmbH & Co. KG
Ludwigstraße 6-10
74564 Crailsheim


Internationale Märkte - als Mittelständler erfolgreich im Ausland - am 21.09.2010 in Rothenburg o.d.T.

Unternehmer bei der Werksführung Electrolux - Herdefertigung
und anschliessender Diskussion im Kaisersaal der Stadt Rothenburg o.d.T.
Internationale Märkte - erfolgreich als Mittelständler im Ausland

Die Fertigung bei Elextrolux (vormals AEG) war für die teilnehmenden Unternehmer sehr interessant und mit einer kleinen Stadtführung ein willkommener Einstieg in die danach beginnende Talkrunde im Kaisersaal der Stadt Rothenburg o.d.T..

Zu Beginn der Veranstaltung begrüßte BVMW Regionalgeschäftsführer Manfred Dudeck die 100 Unternehmer, es folgten Grußworte von Oberbürgermeister Walter Hartl und Regierungspräsident Dr. Thomas Bauer.

Mit einem spannenden Grundsatzreferat führte Hatto Brenner - Geschäftsführer von AWI International - in das Thema ein.

Als erfolgreiche Mittelständler im Ausland berichteten (Talkrunde):

  • DINZL Ordnungstechnik GmbH, Schillingsfürst,
    Christian Niewolik, Geschäftsführer
  • MEDERER GmbH Fürth,
    Herbert Mederer, Geschäftsführer
  • Mekra Global Mirror Holding GmbH, Fürth/Bay.,
    Herr Bernd Bögel, Geschäftsführer
  • VARIOTEC GmbH & Co. KG Neumarkt,
    Christof Stölzel, Beirat
  • Moderation: Dr. Konrad Weßner
    Geschäftsführer puls Marktforschung GmbH, Schwaig bei Nürnberg

 

Der Ausklang im großen Foyer des Rathauses der Stadt Rothenburg o.d.T. mit Buffet und Getränken gab der Veranstaltung den richtigen Rahmen für die weiteren Gespräche untereinander - neue Kontakte wurden geknüpft.

 

Bericht: Internationale Märkte - als Mittelständler erfolgreich im Ausland - am 21.09.2010 in Rothenburg o.d.T.

Unternehmer bei der Werksführung Electrolux - Herdefertigung
und anschliessender Diskussion im Kaisersaal der Stadt Rothenburg o.d.T.
Internationale Märkte - erfolgreich als Mittelständler im Ausland

Große Ziele angepeilt - Rothenburg o.T. - BVMW - Juli 2010

Fränkische Allgemeine Zeitung - 24.07.2010

 

 

BVMW-Beirat INTERNATIONALE Märkte

Konstituierende Sitzung des BVMW-Beirat INTERNATIONALE Märkte in Rothenburg o.T. - 08. Juli 2010

Oberbürgermeister Walter Hartl freute sich die engagiert tagenden Teilnehmer im Sitzungssaal der Stadt Rothenburg o.T. begrüßen zu können. Damit setzte er den einstimmigen Beschluß des Stadtrates zur Mitgliedschaft im BVMW erfolgreich in Taten fort und zeigte die besondere Bedeutung der Stadt Rothenburg o.T. auf; auch als die im Ausland am weitesten bekannte Deutsche Stadt.

Manfred Dudeck stellte den BVMW und die Zielrichtung des BVMW-Beirates INTERNATIONALE Märkte vor. Hierbei konnte er auch von den positiven Erfahrungen der von ihm zusammen mit Franz Fleischer initiierten anderen BVMW-Beiräte berichten.

Bereits die Vorstellung der geladenen Teilnehmer führte zu einer regen Diskussion über die Möglichkeiten zu INTERNATIONALEN Geschäften. Man verständigte sich spontan zur nächsten Tagung bereits am 23. September 2010.

Sie wollen sich mit Ihrem Unternehmen im BVMW-Beirat INTERNATIONALE Märkte engagieren? Nehmen Sie den Kontakt mit Manfred Dudeck oder Franz Fleischer auf.

 

Wirtschaftsförderung im Mittelpunkt: Rothenburg o.T. und BVMW

Fränkische Allgemeine Zeitung - 25.05.2010

 Sie können den Artikel auch in den Rothenburger Nachrichten / Fränkischer Anzeiger hier online nachlesen.

 

DORFNER Golf-Classics 2010

DORFNER Golf-Classics 2010

Liebe Freunde des Golfsports,
(und solche, die es vielleicht werden wollen),

die DORFNER Gruppe hatte am 12.06.2010 sehr herzlich zur Neuauflage der DORFNER Golf-Classics eingeladen. Die Gäste erlebten einen wunderschönen -  jedoch sehr verregneten - Sommertag, inmitten des tollen Ambientes des Golf Club Hardenberg in Northeim.

Eingebettet in das kurzweilige Wettspiel mit der kleinen weißen Kugel, war Gelegenheit, nette Leute kennenzulernen, alte Beziehungen wieder aufzufrischen und sich einfach – abseits des beruflichen Alltags – etwas zu „entschleunigen". Sowohl für die ambitionierten Hobby-Golfer als auch für die neugierigen Schnupper-Golfer war ein attraktives Tagesprogramm vorbereitet, auf das man sich freuen dürfen.

 

BVMW - Automobilzulieferer und Medizintechnik im Dialog

Die Mitwirkenden
Kulturfabrik Roth
Kulturfabrik Roth

Automobilzulieferer und Medizintechnik im Dialog
Zukunftsstrategien, Trends, Schlüsseltechnologien, Marktchancen

Sehen Sie die jeweiligen Beiträge der Mitwirkenden medial aufbereitet duch das BVMW Partnerunternehmen - Redlof Medienagentur - :

                                           >>>>>>>>>>>>
klicken Sie auf den Namen des Referenten und erleben Sie seinen Vortrag
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  >>>>>>>>      Stimmen und Eindrücke sehen Sie hier       <<<<<<<<<<<

Wie sehen die Autos der Zukunft aus?
Welche Konsequenzen und Chancen resultieren daraus für Automobilzulieferer?
Welche Chancen bietet die Medizintechnik als Standbein für Automobilzulieferer?

Um die Beantwortung dieser Fragen ging es bei unserer BVMW-Veranstaltung
                   
   Automobilzulieferer und Medizintechnik im Dialog

die wir am 23. Februar 2010 in Roth bei Nürnberg durchführten.
Das Interesse war sehr groß;
es kamen an die 100 Teilnehmer.

Es erwartete Sie ein Mix aus aktuellen Marktforschungs-ergebnissen und Praxisbeiträge von erfolgreichen Unternehmen und Führungskräften. Die Veranstaltung begann um 14:00 Uhr mit einer Werksführung bei LEONI AG.

Weiteres können Sie in der Ankündigung der Veranstaltung nachlesen, klicken Sie hier.

 

BVMW und Deutsche Bundesbank

(C) Deutsche Bundesbank
Die Mitwirkenden
Die ersten Gäste kommen und knüpfen Kontakte
Die Veranstaltung hat begonnen
Alle Plätze sind belegt
Dank an Unternehmer für die Erfahrungsberichte
Deutsche Bundesbank
DATEV eG
Wirtschaftsreferat Stadt Nürnberg
perfekte Vorbereitung
Historischer Rathaussaal Stadt Nürnberg
die Gäste können kommen

Eine Veranstaltung mit sehr großem Interesse der Teilnehmer,
siehe auch Nürnberger Zeitung

Kostenlose Bonitätsprüfung für mittelständische Unternehmen

Die Mittel aus den Konjunkturprogrammen des Bundes für den Mittelstand umfassen etwa 40 Milliarden Euro. Mit der Deutschen Bundesbank können sich  Unternehmen kostenlos und seriös ihre Bonität untersuchen lassen.

Im Rahmen ihrer geldpolitischen Aufgaben im Eurosystem gewährt die Deutsche Bundesbank Kredite an inländische Banken, die allerdings mit Sicherheiten unterlegt werden müssen. Hierfür können die Kreditinstitute unter anderem auf Kreditforderungen gegenüber Unternehmen zurückgreifen, sofern diese „notenbankfähig“ sind. Die Notenbankfähigkeit eines Unternehmens wird anhand einer Bonitätsanalyse beurteilt, die in den Hauptverwaltungen der Bundesbank vor Ort erstellt wird.

Vorgenommen werden neben der Bonitätsanalyse ein Branchenvergleich und ein Rating. Diese Bewertung gibt Aufschluss über das betriebswirtschaftliche Profil und hilft, sich im Wettbewerbsumfeld zu platzieren.

Die Notenbankfähigkeit ist ein Prädikatsurteil. Kreditforderungen gegenüber notenbankfähigen Unternehmen können von Banken als Sicherheit für die Refinanzierung bei der Bundesbank verwendet werden. Gerade in der aktuellen Situation ist die Bewertung „notenbankfähig“ deshalb sicher ein Pluspunkt.

Bisher wurden von der Bundesbank rund 20.000 dieser Prüfungen vorgenommen, rund 70 Prozent waren für die Antragsteller erfolgreich.

250 Unternehmer meldeten sich für diese bayernweite erste Informationsveranstaltung des BVMW am 10. November 2009 im Rathaus Nürnberg an.

Auf Grund des großen Interesses konnte mit der Stadt Nürnberg als Veranstaltungsort der "Historische Rathaussaal" vereinbart werden.

Seehofer besiegelt Beitritt des BVMW zum Mittelstandspakt Bayern

  • Vertragsunterzeichnung BVMW-Präsident Mario Ohoven und Ministerpräsident Bayern Horst Seehofer (sitzend v.li.n.re.): Mario Ohoven und die Landesgeschäftsführung Bayern besiegeln den Beitritt des BVMW zum Mittelstandspakt Bayern. Landesgeschäftsführung BVMW-Bayern Volker Knittel und Udo Havixbeck, BVMW-Bundesgeschäftsführer Bodo Schwarz (stehend v.li.n.re.)
  • Ministerpräsident Bayern Horst Seehofer mit den Repräsentanten des BVMW in Bayern. Fotos: Udo Dreier, Bayernpress

Nürnberg – Anlässlich der Jahrestagung des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW) in Nürnberg haben der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer und der Landesgeschäftsführer Bayern des BVMW, Volker Knittel, in Anwesenheit von BVMW-Präsident Mario Ohoven heute den Beitritt des Landesverbandes zum Mittelstandspakt Bayern besiegelt. In seiner Rede vor mehr als 200 Unternehmern im Hotel Sheraton Carlton unterstrich der Ministerpräsident die hohe Bedeutung der Klein- und Mittelbetriebe für den wirtschaftlichen Erfolg des Freistaats.

Knittel betonte die Gemeinsamkeiten des größten deutschen Mittelstandsverbands und der bayerischen Staatsregierung in vielen mittelstandsrelevanten Fragen, wie der Steuerpolitik: „Die Minderung der Abgabenlast für Betriebe und Bürger muss nach der Bundestagswahl oberste Priorität haben.“ Ohoven würdigte das Engagement der Staatsregierung für den Mittelstand: „Gerade in der Krise müssen Wirtschaft und Politik an einem Strang ziehen. Der Pakt ist ein wichtiges Signal für den Mittelstand.“

Der vom bayerischen Wirtschaftsministerium initiierte Mittelstandspakt ruht auf den vier Säulen „Gute Rahmenbedingungen schaffen“, „Substanz bewahren“, „Neues ermöglichen“ sowie „Informieren und Kommunizieren“. Im Rahmen des Pakts werden die unterschiedlichen Maßnahmen und vielfältigen Kompetenzen von allen mittelstandsrelevanten Institutionen unter einem Dach vernetzt. Ziele des Pakts sind eine umfassende Information der mittelständischen Wirtschaft über die bestehenden Hilfs- und Fördermöglichkeiten, die Ausarbeitung neuer Unterstützungsinitiativen sowie die Formulierung gemeinsamer Positionen zu wichtigen Mittelstandsthemen und Gesetzesvorhaben in EU, Bund und Land.

Der BVMW wird sich bayernweit mit seinen Kreisgeschäftsstellen für die Ziele des Mittelstandspakts zum Nutzen der kleinen und mittleren Unternehmer einsetzen.

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