Open your mind and open your eyes! ps move on neu im BVMW

9. Januar 2012. - Es gibt Kreativagenturen und es gibt Marketingagenturen. ps move on ist beides: Eine kreative Marketingagentur. Damit Kreativität ihre volle Schubkraft entfaltet, sind außergewöhnliche Ideen gefragt. Damit eine Idee aber richtig zündet und nicht bereits am Start verglüht, braucht es echte Marketing-Kompetenz. ps move on hat diese Kompetenz schon seit dem Jahr 2000. Corporate Design und die individuelle Kommunikationsstrategie eines Unternehmens sind der Ausgangspunkt für Ideen und ganzheitliche Konzeptionen. ps move on ist ein Team kreativer Köpfe, die mit ihrem ganzen Know-how und ihrer jahrelangen Erfahrung maßgeschneiderte Lösungen für mittelständische Unternehmen finden. Schwerpunkt ist die ganzheitliche Betreuung von Unternehmen, aber auch projektbezogenes Arbeiten. www.ps-moveon.de
Seien Sie sicher! RÜHLCONSULTING GmbH neues Mitglied im BVMW

5. Januar 2012. - Absicherung und Kontrolle behalten: Aus seiner Arbeit für Rettungsleitstellen weiß Uwe Rühl, wovon er spricht. Denn wo es darum geht, Leben zu retten, sind Krisenmanagement und Sicherheit von grundlegender Bedeutung: Am Notfallort bleibt keine Zeit für langes Überlegen und Abwägen von Risiken, da sind schnelle Entscheidungen zu treffen. Die Situation unter extremen Bedingungen auf einen Blick zu erfassen, mit Stress umgehen zu können und die Kontrolle zu behalten – das ist erfolgsentscheidend. Absolute Kontrolle und Steuerungsmöglichkeit sind aber auch in Unternehmen wichtiger denn je, um dem wachsenden Druck auf den Märkten standzuhalten. Souveräne Kontrolle und Steuerung heißt, sich gegen Risiken in ganz verschiedenen Bereichen abzusichern. Das Schwierige dabei: Selbst eine 98-prozentige Absicherung reicht oft nicht aus. Wie sich Unternehmen im Mittelstand absichern können, um das Steuer fest in der Hand zu behalten – darauf ist das Team von Uwe Rühl spezialisiert, das wir ab sofort sehr herzlich im BVMW begrüßen! www.ruehlconsulting.de
BVMW-Umfrage: Vorsichtiger Optimismus für 2012

28. Dezember 2011. - „Der Mittelstand bleibt 2012 der Garant für Wachstum und Beschäftigung in Deutschland. Ich erwarte ein Wachstum von einem Prozent. Entscheidend ist dafür, dass die Bundesregierung Planungssicherheit für die Unternehmen schafft. Die Steuer- und Abgabenlast darf nicht weiter erhöht werden.“ Mit diesen Worten stellte der Präsident des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW), Mario Ohoven, heute die Ergebnisse einer topaktuellen Unternehmerumfrage bei der Bundespressekonferenz in Berlin vor. Demnach geht der unternehmerische Mittelstand in Deutschland mit vorsichtigem Optimismus in das neue Jahr. Knapp ein Drittel (31,2 Prozent) der Unternehmer erwartet, dass sich ihre Geschäftslage im ersten Halbjahr weiter verbessern wird, rund 52 Prozent gehen von einer gleichbleibend guten Geschäftslage aus.
>> Ergebnisse der BVMW-Umfrage hier herunterladen (Pdf). <<
Drei von zehn Mittelständlern (29,6 Prozent) wollen das Investitionsvolumen im Gesamtjahr 2012 steigern, knapp 47 Prozent der Betriebe wollen eben so viel investieren wie 2011.
„Ich bin besonders froh, dass der Mittelstand auch 2012 wieder seine Funktion als Jobmotor erfüllt“, betonte Ohoven. Der Umfrage zufolge plant ein Drittel (33,2 Prozent) der Klein- und Mittelbetriebe, im kommenden Jahr zusätzliche Arbeitskräfte einzustellen. Weit mehr als die Hälfte (62,4 Prozent) will die Mitarbeiterzahl zumindest halten. Überaus positiv wird auch die aktuelle Finanzierungssituation eingeschätzt: Etwas über 84 Prozent der Mittelständler bewerten sie mit den Schulnoten befriedigend, gut oder sehr gut.
Als „Auftrag für die Bundesregierung“ bezeichnete Mittelstandspräsident Ohoven das klare Bekenntnis der Unternehmer zur europäischen Gemeinschaftswährung: Fast 87 Prozent sagen Ja zum Euro in der jetzigen Form. Allerdings stimmen auch knapp 58 Prozent der Aussage zu, es könnten nicht alle Länder im Euro bleiben, weil die Wirtschaftsstrukturen zu unterschiedlich sind. Der Mittelstand erwarte eine konsistente Lösung der EU-Schuldenkrise.
Angesichts der „plötzlichen Richtungswechsel“ in der Energiepolitik und bei Mindestlöhnen forderte Ohoven von der Bundesregierung Planungssicherheit für die Millionen Klein- und Mittelbetriebe ein. „Ich erhoffe mir für unser Land einen klareren politischen Kurs als bisher. Der Mittelstand habe seine Hausaufgaben nachweislich gemacht. „Die Politik in Berlin und Brüssel hat es in der Hand, ob 2012 ein gutes Jahr für den Mittelstand wird“, so Ohoven.




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