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Arbeitgeberattraktivität

Forschungsprojekt zum Thema "Arbeitgebersiegel" 

14. Januar 2013. - Anzahl und Verbreitung von Arbeitgeberwettbewerben und -siegeln wachsen kontinuierlich. Unabhängig von der Art des „Arbeitgeberwettbewerbs“ und des zugrunde liegenden Zertifizierungsprozesses sind die Bekanntheit der einzelnen Siegel und die eventuell damit verbundene Relevanz bei der Arbeitgeberwahl entscheidende Faktoren im Rahmen des Personalmarketings. Diese legitimieren letztendlich auch erst den Einsatz solcher Siegel in der externen, arbeitgeberbezogenen Kommunikation. Prof. Dr. Michael Ruf, Lehrstuhl International Human Resource Management / Internationale Betriebswirtschaft an der Hochschule Heilbronn, führt nun im Rahmen eines Forschungsprojektes eine Befragung zur Bedeutung von Arbeitgebersiegeln durch. Ziel des Projektes ist es, die Bekannheit und Relevanz der Arbeitgebersiegel aus Sicht der Arbeitgeber und der Studierenden zu erfassen. Die erhobenen Daten werden ausschließlich zu Forschungszwecken verwendet, nicht an Dritte weitergegeben und strikt anonymisiert verarbeitet. Die Beantwortung des Fragebogens für Sie als Unternehmensvertreter (Inhaber, Geschäftsführer etc.) dauert ca. 5-7 Minuten und ist noch bis zum 18. Januar 2013 möglich.

Umfrage für Unternehmer:

Bitte investieren Sie als Unternehmensvertreter (Inhaber, Geschäftsführer etc.) ca. 5 - 7 Minuten in die Beantwortung des Fragebogens. Eine spezifische Vorbereitung ist nicht notwendig, da die Fragen intuitiv zu beantworten sind. Auf Wunsch erhalten Sie eine Auswertung. Bitte tragen Sie hierzu am Ende des Fragebogens Ihre Emailadresse ein. Die Umfrage endet am Freitag, 18. Januar 2013. Link zum Unternehmens-Fragebogen:

http://ww3.unipark.de/uc/pruf_Hochschule_Heilbronn/3363/
 

Umfrage für Studierende (Praktikanten etc.):

Bitte leiten Sie den Umfragelink an die Praktikanten, Graduanden und Werkstudenten iin Ihrem Unternehmen weiter. Die Befragung dauert ca. 5 - 7 Minuten. Als Dankeschön bietet Prof. Ruf gerne eine unternehmensspezifische Auswertung an. Dafür sollten die Studierenden darauf hingewiesen werden, dass sie bei der letzten Frage zu den „Praxiserfahrungen“ das jeweilige Unternehmen entsprechend angeben (vgl. Formulierungsvorschlag unten). Aufgrund der anonymisierten Auswertung kann nur so eine unternehmensspezifische Auswertung erfolgen.
Link zum Fragebogen für Studierende: http://ww3.unipark.de/uc/pruf_Hochschule_Heilbronn/92d7/
 
Textvorschlag für die Weiterleitung an Studierende in Ihrem Unternehmen:
Liebe Studierende,
wir unterstützen gerne ein empirisches Forschungsprojekt der Hochschule Heilbronn, welches sich mit der Bedeutung von Arbeitgebersiegeln im Rahmen der Arbeitgeberwahl befasst. Hierbei sind wir auf Ihre Mithilfe angewiesen und wir möchten Sie gerne zur Teilnahme an dieser Untersuchung motivieren (Dauer max. 10 Minuten). Am Ende der Untersuchung werden Sie nach Ihren „berufspraktischen Erfahrungen“ gefragt. Wir begrüßen es, wenn Sie hier unser Unternehmen nennen, damit wir eine zusammenfassende, unternehmensspezifische Auswertung erhalten können. Ein Rückschluss auf individuelle Antworten ist ausgeschlossen, da die Antworten strikt anonymisiert verarbeitet werden. Herzlichen Dank vorab für Ihre Teilnahme!
Link zum Fragebogen: ww3.unipark.de/uc/pruf_Hochschule_Heilbronn/92d7/

Interview zum Fachkräftemangel

Mario Ohoven: Wir brauchen eine Charmeoffensive für Top-Leute

28.11.2012. - Mittelständische Unternehmen stecken in einem wesentlich komplexeren Spannungsfeld als in der Vergangenheit. Ein immer schnellerer Wandel, die Globalisierung der Märkte und die schlechteren politischen Rahmenbedingungen sind nur einige Bereiche, die die strategische Ausrichtung der Unternehmen beeinflussen. Zu diesem Thema sprach die "Nürnberger Zeitung"  mit BVMW-Präsident Mario Ohoven. Zum Interview hier klicken.

Service für BVMW-Mitglieder

Personalbeschaffung im Mittelstand - Herausforderungen in 2012 ff.

5. Oktober 2012. - Der Fachkräftemangel betrifft immer mehr mittelständische Unternehmen. Als Recruitingpartner für den Mittelstand bietet Monster ab sofort den Mitgliedern des BVMW innovative Lösungen und Strategien an, um die Herausforderungen der kommenden Jahre erfolgreich zu meistern. Gemeinsam werden der BVMW und Monster Sie dabei unterstützen, Fachkräftepotenziale zu identifizieren und erfolgreich für sich zu nutzen. Wir möchten Ihnen Möglichkeiten aufzeigen, sich als attraktiver Arbeitgeber zu positionieren und Ihre offenen Positionen zeitnah und passgenau zu besetzen. Beispielsweise erhalten Sie exklusive Einblicke in die Personalwelt Ihrer Branche, einen Zugang zu neuesten Technologien für die Personalbeschaffung sowie Zugang zu Tausenden von potenziellen Mitarbeitern. Mitglieder bitte hier klicken.

Innovationsforum 2012

Die Cloud und der Mittelstand - Vorteile und Gefahren

6. September 2012. - Innovative digitale Lösungen bieten dem Mittelstand neue Wachstumsimpulse und Entwicklungschancen. Dies gilt auch für die Cloud, die die Diskussionen über die Entwicklung der betriebseigenen IT in den Unternehmen häufig beherrscht. Doch was bringt die Cloud – der Einsatz ortsunabhängiger, virtueller Anwendungen – mittelständischen Unternehmen wirklich? Welche Vorteile, aber auch welche Probleme ergeben sich aus der Abkehr von stationären Lösungen und der Zuwendung hin zu Angeboten, die ausschließlich durch das World Wide Web verfügbar sind? Und vor allem: Ist die Cloud wirklich sicher, oder gelangen unternehmensrelevante Informationen womöglich in die Hände der Konkurrenz?

Diese und weitere Fragen rund um die Cloud stehen im Zentrum unseres diesjährigen Innovationsforums am 12. September 2012 in Berlin. Wir bieten exklusive Informationen und Kontakte, mit denen Sie sich und Ihr Unternehmen fit für die Zukunft machen können.

Gemeinsam mit Top-Partnern, wie der Deutschen Telekom und SAP, präsentieren wir Ihnen Lösungen, die Effizienz und Wirtschaftlichkeit in Unternehmen entscheidend erhöhen können. Unabhängige Fachleute und hochrangige Experten aus Unternehmen stellen Erfahrungen und Erkenntnisse aus der Praxis vor.

BVMW-Mitglieder haben freien Eintritt. Nicht-Mitglieder zahlen 59,00 EUR zzgl. MwSt. Enthalten sind alle Vorträge und Workshops sowie alle Speisen und Getränke.

BVMW

Neues Online-Magazin am Start

31. Mai 2012. - Der BVMW in Bayern präsentiert ein neues Online-Magazin: www.mittelstandinbayern.de. Mit diesem Online-Magazin möchten wir Sie und unsere Mitglieder noch besser über die Aktivitäten des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft auf dem Laufenden halten. Hier lesen Sie alles Wissenswerte zum Thema Mittelstand und über den BVMW in Bayern und Deutschland sowie zu unseren internationalen Aktivitäten. Abonnieren Sie noch heute unseren News-Feed: Geben Sie dazu einfach Ihre E-Mail-Adresse in der rechten Spalte des Online-Magazins ein. Sie erhalten dann einen kurzen Hinweis per E-Mail, wenn ein neuer Artikel publiziert wurde. Mehr...

BVMW MittelstandsForum

Kommunikation 2.0  - Erfolgsstrategien für das Kommunikationsmanagement mittelständischer Unternehmen

20. März 2012. - Das Kommunikationsmanagement von Unternehmen steht vor großen Umwälzungen. Zum einen wächst der Stellenwert digitaler Kommunikationsformen rapide. Zum anderen nimmt die Vernetzung, Technologisierung und Geschwindigkeit der Kommunikation weiter zu. Diese Entwicklungen stellen auch den Mittelstand vor große Herausforderungen. Kleine und mittlere Unternehmen stehen mehr denn je vor der Frage, wie sie am besten kommunizieren sollen und können. Das BVMW MittelstandsForum Kommunikation 2012 wird am 16. April 2012 aktuelle Entwicklungen beleuchten und zusammen mit mittelständischen Unternehmern, Geschäftsführern, Führungskräften und Kommunikationsexperten diskutieren. Wir wollen herausfinden, wie kleine und mittelständische Unternehmen im Zeitalter des Web 2.0 ihre Unternehmenskommunikation ausrichten können. Sie erhalten wertvolle Impulse für ihre Marken- und Marketingkommunikation, für Öffentlichkeitsarbeit und Werbung. Mehr...

Open your mind and open your eyes! ps move on neu im BVMW

9. Januar 2012. - Es gibt Kreativagenturen und es gibt Marketingagenturen. ps move on ist beides: Eine kreative Marketingagentur. Damit Kreativität ihre volle Schubkraft entfaltet, sind außergewöhnliche Ideen gefragt. Damit eine Idee aber richtig zündet und nicht bereits am Start verglüht, braucht es echte Marketing-Kompetenz. ps move on hat diese Kompetenz schon seit dem Jahr 2000. Corporate Design und die individuelle Kommunikationsstrategie eines Unternehmens sind der Ausgangspunkt für Ideen und ganzheitliche Konzeptionen. ps move on ist ein Team kreativer Köpfe, die mit ihrem ganzen Know-how und ihrer jahrelangen Erfahrung maßgeschneiderte Lösungen für mittelständische Unternehmen finden. Schwerpunkt ist die ganzheitliche Betreuung von Unternehmen, aber auch projektbezogenes Arbeiten. www.ps-moveon.de

Seien Sie sicher! RÜHLCONSULTING GmbH neues Mitglied im BVMW

5. Januar 2012. - Absicherung und Kontrolle behalten: Aus seiner Arbeit für Rettungsleitstellen weiß Uwe Rühl, wovon er spricht. Denn wo es darum geht, Leben zu retten, sind Krisenmanagement und Sicherheit von grundlegender Bedeutung: Am Notfallort bleibt keine Zeit für langes Überlegen und Abwägen von Risiken, da sind schnelle Entscheidungen zu treffen. Die Situation unter extremen Bedingungen auf einen Blick zu erfassen, mit Stress umgehen zu können und die Kontrolle zu behalten – das ist erfolgsentscheidend. Absolute Kontrolle und Steuerungsmöglichkeit sind aber auch in Unternehmen wichtiger denn je, um dem wachsenden Druck auf den Märkten standzuhalten. Souveräne Kontrolle und Steuerung heißt, sich gegen Risiken in ganz verschiedenen Bereichen abzusichern. Das Schwierige dabei: Selbst eine 98-prozentige Absicherung reicht oft nicht aus. Wie sich Unternehmen im Mittelstand absichern können, um das Steuer fest in der Hand zu behalten – darauf ist das Team von Uwe Rühl spezialisiert, das wir ab sofort sehr herzlich im BVMW begrüßen! www.ruehlconsulting.de

BVMW-Umfrage: Vorsichtiger Optimismus für 2012

28. Dezember 2011. - „Der Mittelstand bleibt 2012 der Garant für Wachstum und Beschäftigung in Deutschland. Ich erwarte ein Wachstum von einem Prozent. Entscheidend ist dafür, dass die Bundesregierung Planungssicherheit für die Unternehmen schafft. Die Steuer- und Abgabenlast darf nicht weiter erhöht werden.“ Mit diesen Worten stellte der Präsident des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW), Mario Ohoven, heute die Ergebnisse einer topaktuellen Unternehmerumfrage bei der Bundespressekonferenz in Berlin vor. Demnach geht der unternehmerische Mittelstand in Deutschland mit vorsichtigem Optimismus in das neue Jahr. Knapp ein Drittel (31,2 Prozent) der Unternehmer erwartet, dass sich ihre Geschäftslage im ersten Halbjahr weiter verbessern wird, rund 52 Prozent gehen von einer gleichbleibend guten Geschäftslage aus.

>> Ergebnisse der BVMW-Umfrage hier herunterladen (Pdf). <<


Drei von zehn Mittelständlern (29,6 Prozent) wollen das Investitionsvolumen im Gesamtjahr 2012 steigern, knapp 47 Prozent der Betriebe wollen eben so viel investieren wie 2011.

„Ich bin besonders froh, dass der Mittelstand auch 2012 wieder seine Funktion als Jobmotor erfüllt“, betonte Ohoven. Der Umfrage zufolge plant ein Drittel (33,2 Prozent) der Klein- und Mittelbetriebe, im kommenden Jahr zusätzliche Arbeitskräfte einzustellen. Weit mehr als die Hälfte (62,4 Prozent) will die Mitarbeiterzahl zumindest halten. Überaus positiv wird auch die aktuelle Finanzierungssituation eingeschätzt: Etwas über 84 Prozent der Mittelständler bewerten sie mit den Schulnoten befriedigend, gut oder sehr gut.

Als „Auftrag für die Bundesregierung“ bezeichnete Mittelstandspräsident Ohoven das klare Bekenntnis der Unternehmer zur europäischen Gemeinschaftswährung: Fast 87 Prozent sagen Ja zum Euro in der jetzigen Form. Allerdings stimmen auch knapp 58 Prozent der Aussage zu, es könnten nicht alle Länder im Euro bleiben, weil die Wirtschaftsstrukturen zu unterschiedlich sind. Der Mittelstand erwarte eine konsistente Lösung der EU-Schuldenkrise.

Angesichts der „plötzlichen Richtungswechsel“ in der Energiepolitik und bei Mindestlöhnen forderte Ohoven von der Bundesregierung Planungssicherheit für die Millionen Klein- und Mittelbetriebe ein. „Ich erhoffe mir für unser Land einen klareren politischen Kurs als bisher. Der Mittelstand habe seine Hausaufgaben nachweislich gemacht. „Die Politik in Berlin und Brüssel hat es in der Hand, ob 2012 ein gutes Jahr für den Mittelstand wird“, so Ohoven.

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