30. Oktober 2014 | Hotel-Pyramide | Fürth

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Standpunkte

Der BVMW

  • betreibt aktive Lobbyarbeit auf allen politischen Ebenen
  • kämpft für verbesserte wirtschaftspolitische Rahmenbedingungen
  • nimmt Einfluss auf Gesetzesvorhaben und Vorschriften
  • mischt sich ein
  • bezieht Stellung

Hier finden Sie aktuelle Positionen des BVMW zu Mittelstandsthemen.

Neue Wege beschreiten - Die Positionierung des BVMW zur Euro-Krise

November 2011. - Die Integration Europas ist für den Mittelstand eine Herzensangelegenheit. 95% der mittelständischen Unternehmer wollen, dass die Währungsunion bestehen bleibt. Aber es besteht die Gefahr, dass auf der politischen Bühne aus einer Herzens- eine Machtangelegenheit wird. Bitte erfahren Sie hier mehr über die Positionierung des BVMW zur Euro-Krise.

Fachkräfte für den Mittelstand – Unternehmerische Erfolgskonzepte

1. Juli 2011. - Der Mittelstand nimmt das Heft des Handelns selbst in die Hand. Aber die Politik muss geeignete Rahmenbedingungen schaffen. Diese Meinung vertrat BVMW-Präsident Mario Ohoven vehement beim Fachkräftedialog mit Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler und präsentierte dabei auch die BVMW-Broschüre „Fachkräfte für den Mittelstand – Unternehmerische Erfolgskonzepte“. Mehr... 

Reform der Gewerbesteuer

17. Februar 2011. - Die Gemeindefinanzkommission im Auftrag der Bundesregierung untersucht zur Zeit, wie die Gewerbesteuer verändert werden kann. Noch vor der Veröffentlichung des Gutachtens hatte Bundesfinanzminister Schäuble vorgeschlagen, die Gewerbesteuer beizubehalten und zusätzlich einen kommunalen Zuschlag auf die Einkommensteuer einzuführen. Aber dieser Vorschlag vereint den Nachteil einer Steuererhöhung mit dem Nachteil einer Beibehaltung der Gewerbesteuer und wird daher vom Mittelstand abgelehnt. Der BVMW schlägt stattdessen eine zeitlich gestufte Vorgehensweise mit dem Ziel vor, die Gewerbesteuer mittelfristig abzuschaffen. Mehr...

ELENA – Überflüssige Staatsbürokratie vermeiden

6. Juli 2010. - Die Bundesregierung plant, das ELENA-Verfahren vorerst zu stoppen und noch einmal grundsätzlich auf den Prüfstand zu stellen. Damit hat der BVMW einen Etappensieg erzielt. Wir haben in den vergangenen Wochen und Monaten als einziger Verband immer wieder auf die erheblichen Zusatzbelastungen kleiner und mittlerer Unternehmen durch das ELENA-Verfahren hingewiesen. Mit einem Parlamentarierbrief an alle Abgeordneten des Deutschen Bundestages, zahlreichen Einzelgesprächen mit führenden Politikern der Koalitionsfraktionen und der Opposition sowie diversen Presseveröffentlichungen (unter anderem einen Kommentar unseres BVMW-Präsidenten Mario Ohoven in der WELT) haben wir immer wieder eine freiwillige Teilnahme der Unternehmen an dem umfangreichen Meldeverfahren angemahnt. Unsere Argumentation im Einzelnen entnehmen Sie bitte unserem Positionspapier.

Gibt es eine Kreditklemme?

27. Februar 2010. - Die Kreditvergabe der Banken wird restriktiver. Das stellen über 40 Prozent der kleinen und mittleren Unternehmen fest. Der BVMW erwartet, dass sich für viele Unternehmen in diesem Jahr die Kreditkonditionen weiter verschlechtern. Damit verschenkt Deutschland Wachstums- und Beschäftigungspotential. Um die Kreditversorgung der Wirtschaft sicherzustellen, schlägt der BVMW verschiedene wirtschaftspolitischen Maßnahmen vor. Mehr...

13 Gründe für Steuersenkungen

Nürnberg, 9. Dezember 2009. – Es ist paradox: Wer Steuerausfälle auf­grund einer schlechten Konjunktur als Schicksalsschlag zu akzeptie­ren bereit ist, bewertet bewusste Steuersenkungen oft­mals als unanständig. Entsprechend wird Stimmung ge­gen entsprechende Verhandlungsziele in den Koaliti­onsverhandlungen gemacht. Als Begründung muss das Haus­haltsloch herhalten. "Steuergeschenke" seien jetzt nicht finanzierbar. Wir nennen dagegen 13 Gründe, warum jetzt genau der richtige Zeitpunkt für Steuersen­kungen ist. Mehr...

Mittelstand fordert mehr Klarheit im Koalitionsvertrag

29. Oktober 2009. - Präzisierungen zum Koalitionsvertrag hat der Präsident des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW), Mario Ohoven, gefordert. „Der Koalitionsvertrag schafft die Grundlage für mehr Wachstum und Beschäftigung. Zur Stärkung der Wachstumskräfte sind jetzt Nachjustierungen insbesondere in der Steuer- und Arbeitsmarktpolitik erforderlich“, erklärte Ohoven bei der Eröffnung des Innovationsforums Mittelstand 2009 in Bonn. Als Beispiele nannte der Mittelstandspräsident die Erbschaft- und Gewerbesteuer. Die im Koalitionsvertrag vorgesehene Entschärfung der Erbschaftsteuer durch Verkürzung der Behaltefrist und Reduzierung der Lohnsumme sei ein erster Schritt in die richtige Richtung. „Schwarz-Gelb sollte jetzt kurzfristig die Lohnsummenregelung bei der Erbschaftsteuer und die gewinnunabhängigen Elemente in der Gewerbesteuer vollständig streichen.“ Mehr...

"Wer den Mittelstand fördert, sichert Arbeit und Wachstum!"

BVMW legt Wahlprüfsteine zur Bundestagswahl 2009 vor

26. Mai 2009. - Im Vorfeld der Wahlen zum Deutschen Bundestag und der mit Spannung erwarteten Podiumsdiskussion der Spitzenkandidatinnen und -kandidaten der Parteien aus Nürnberg am 24. Juni legt der Bundesverband mittelständische Wirtschaft BVMW auf der Basis seines neuen Grundsatzprogramms den Wahlcheck Mittelstandspolitik vor. Auf Grundlage dieser Wahlprüfsteine bittet der Verband die Kandidatinnen und Kandidaten für den Bundestag, ihre mittelstandspolitischen Vorstellungen darzulegen und zu unseren Anregungen Stellung zu nehmen. Wir sind der Ansicht: Wer den Mittelstand fördert und unterstützt, sichert Arbeit, Wachstum und Stabilität in unserem Land. Mehr...

 

Grundsatzprogramm "Wachstumsmotor Mittelstand"

Der BVMW will die wirtschaftpolitischen Rahmenbedingungen für kleine und mittlere Unternehmen in Deutschland verbessern. Das „Politische Grundsatzprogramm" informiert Sie über die Positionen, Forderungen und Lösungsvorschläge des BVMW zur Stärkung des Wirtschaftsstandorts Deutschland. Mehr...

10 Ideen zur Aktivierung von Chancen in der Krise

BVMW legt 3-Stufen-Plan zur Konjunkturstimulierung vor

19. Dezember 2008. - Die aktuelle Finanz- und Wirtschaftskrise ist die größte Herausforderung seit Jahrzehnten. Ihre Auswirkungen sind im Detail noch gar nicht abzusehen. Eines jedoch ist klar: Es muss gehandelt werden. Und zwar schnell. Zu ergreifen sind sämtliche Maßnahmen, die geeignet sind, die inzwischen unvermeidliche Abschwungs- und Rezessionsphase so kurz wie möglich zu halten. Jede Krise hat ein Ende und auch in dieser Krise liegen Chancen. Diese gilt es schnell und entschlossen zu ergreifen. Mit einem umfangreichen Positionspapier bezieht der Bundesverband mittelständische Wirtschaft Stellung zur aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrise. Dabei rät der BVMW unter anderem zu einem Stufenplan, um angemessen, wirkungsvoll und ohne Panik auf einen ungünstigen konjunkturellen Verlauf reagieren zu können. Der Mittelstandsverband stellt damit ein konsistentes Konzept vor, wie auf die Konjunkturkrise reagiert werden sollte. Mehr...

Steuer- und Abgabensenkung wäre das beste Konjunkturprogramm

21. Oktober 2008. - Das von Bundeswirtschaftsminister Glos angekündigte Konjunkturpaket wird vom BVMW als grundsätzlich positives Signal begrüßt. Allerdings sollten die Akzente anders gesetzt werden. Anstatt einzelne Branchen zu unterstützen, muss die Steuer- und Abgabenlast insgesamt vermindert werden. Das wäre das beste Konjunkturprogramm. Die Vorschläge des BVMW: Verzicht auf den Gesundheitsfonds, Verzicht auf die Erbschaftsteuer, Beseitigung oder zumindest Minderung der kalten Progression und Absenkung der Beiträge zur Arbeitslosenversicherung auf 2,3 Prozent. Mehr...

Mittelstand lehnt Gesundheitsfonds ab

15. Oktober 2008. - Der Gesundheitsfonds löst keines der Probleme unseres Gesundheitswesens, sondern schafft neue. Deshalb lehnt der Mittelstand ihn ab. Der BVMW fordert: Wenn sich schon keine politische Mehrheit für einen völligen Verzicht findet, so sollte die Einführung des Gesundheitsfonds’ zumindest um ein Jahr verschoben werden, um die gröbsten Mängel zu beseitigen. Mehr....

Die sauberste Lösung: Verzicht auf die Erbschaftssteuer

2. Oktober 2008. - Eines der größten Probleme, vor dem eine große Zahl von mittelständischen Betrieben steht, ist die Unternehmensnachfolge. Die ohnehin schwierige Suche nach einer Nachfolgerin oder einem Nachfolger würde durch die vorgesehene Erbschaftsteuerregelung massiv erschwert, wenn nicht gar verhindert. Am 17. Oktober 2008 soll der Deutsche Bundestag abschließend über die Reform der Erbschaftsteuer entscheiden. Für zahlreiche mittelständische Unternehmen würde ein Inkrafttreten des Erbschaftsteuer-Gesetzes in der vorgesehenen Form zu einer großen Belastung, ja in vielen Fällen zur Gefährdung der Existenz führen. Das hätte den Verlust vieler Arbeitsplätze zur Folge. Außerdem wird die geplante Erbschaftsbesteuerung von kompetenter Seite als verfassungswidrig und volkswirtschaftlich bedenklich eingestuft. Mehr...

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