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Herzlich Willkommen beim BVMW / IBWF 
Birgid Zoschnik (Leiterin Hauptstadtregion Süd)


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BVMW-Positionierung zum Flüchtlingsstrom

Der BVMW sieht in der Flüchtlingsproblematik eine ganzheitliche und langfristige Herausforderung, die immer dringlicher wird. Der BVMW fordert und fördert eine aktive Informationskampagne für Unternehmer, die Flüchtlinge beschäftigen wollen. Dafür sind in erster Linie zu klären: erlernter Beruf/Qualifikation, (Sozial-)Versicherung, Höhe des Lohnes (Ausnahme vom Mindestlohn). Die beschäftigungsbereiten Unternehmen benötigen diese Handreichung, unbürokratisch als Datenblatt zusammengefasst. Eine statistische und systematische Erfassung der Qualifikation von Asylbewerbern erfolgt bislang leider nicht. Das muss dringend, etwa in Form einer Arbeitsmarktberatung geändert werden. Der BVMW fordert eine Bedarfsfeststellung, um eine schnelle, effektive und nachhaltige Integration von Flüchtlingen mit Bleiberecht zu ermöglichen. Der BVMW setzt sich dafür ein, den Ausbildungsstand der Flüchtlinge zu berücksichtigen. Wer entsprechende Qualifikationen vorweisen kann, sollte eine europäische Blue Card oder einen Aufenthaltstitel als Fachkraft in einem Mangelberuf oder ein Visum zur Arbeitsplatzsuche bekommen. Wir dürfen aber nicht zur Aushöhlung der Fachkräfte in den betreffenden Staaten beitragen, sondern sollten die Bemühungen der Länder unterstützen, ihre Wirtschaftskraft zu steigern.

Den BVMW-10-Punkte Plan Flüchtlinge können Sie HIER abrufen.

BVMW Mitglieder

Forum Führung Berlin 2015 mit Götz W. Werner

© Fotos: www.koenigs-fotografie.de
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© Video: avidere Filmportraits


Das Geheimnis guter Mitarbeiterführung  - Vorbild, Wertschätzung und Vertrauen


Prof. Götz W. Werner (dm – drogerie markt)

Anfang Juli trafen sich im Kongress- und Tagungszentrum AXICA, direkt neben dem Brandenburger Tor und der amerikanischen Botschaft in Berlin etwa 300 Unternehmer und Interessierte aus ganz Deutschland, um sich von Prof. Götz W. Werner in die Geheimnisse einer gewinnbringenden Mitarbeiterführung  einweihen und sensibilisieren zu lassen.

Eingeladen hatte der Bundesverband mittelständischer Wirtschaft (BVMW) Berlin, Frau Birgid Zoschnik, unter der Überschrift: „Forum Führung – Impulse – Dialog – Orientierung“.

Die Veranstaltung wurde von Herrn Mario Ohoven, Präsident des BVMWs, eröffnet. Er wies besonders auf die wirtschaftliche Bedeutung des deutschen Mittelstands hin. Er betonte und hielt uns noch einmal neu vor Augen, dass der deutsche Mittelstand die tragende Säule unserer deutschen Wirtschaft ist.
 
Mario Ohoven würdigte in seiner Eröffnungsrede das Lebenswerk von Götz W. Werner und betonte seine gute Vorbildfunktion für alle mittel-tändischen Unternehmen. Mitarbeitern mehr Vertrauen und Verantwortung zu übertragen, sie für Kundenfreundlichkeit zu sensibilisieren und sie gezielt nach ihren Fähigkeiten einzusetzen, fördert die Motivation der Mitarbeiter, reduziert den Krankenstand und erhöht die Gewinne der Unternehmen.

In Bezug auf die Mitarbeiter in deutschen Unternehmen verdeutlichte Ohoven, dass die Zukunft der Märkte heute und künftig mehr und mehr darüber entschieden wird, wer die besten Mitarbeiter und Kollegen gewinnen und an sich binden kann. Vielen Unternehmern ist das noch nicht ausreichend bewusst.

Nach der Begrüßung wurde Prof. Götz W. Werner mit großem Applaus begrüßt. Er fokussierte sich in seiner Rede auf das Thema „Umgang mit Mitarbeitern“, der zu mehr wirtschaftlichen Erfolg führt. Das beginnt schon mit der Formulierung, dass er seine Angestellten und Mitarbeiter nicht „Mitarbeiter“ sondern „Kollegen“ nennt. Sein Vater hatte seine Mitarbeiter in seinem Unternehmen noch „Gefolgschaft“ genannt.

In seinem lebendigen und mitreißenden Vortrag ging er im Besonderen auf das Thema der motivierenden und positiven Mitarbeiterführung ein. Die Mitarbeiter sind das wichtigste Kapital seines Unternehmens. Ohne Mitarbeiter erwirtschaftet kein Unternehmen auch nur einen Cent Umsatz. Und je qualitativ besser, persönlich zufriedener und kundenfreundlicher Mitarbeiter sind, desto höher wird der Umsatz sein. Die enormen Potentiale von motivierten, innovativen und konstruktiven Mitarbeitern werden in Deutschland bei Weitem zu wenig genutzt und bei weitem unterschätzt, so Werner.

Werner spricht von der Menschenwürde, der menschlichen Wertschätzung, dem Sinn des Lebens, von eigenverantwortlichen Menschen, von der Kommunikation auf Augenhöhe, von Krisen und Chancen (in der chinesischen Sprache gibt es für diese beiden Begriffe nur ein Zeichen) und von der Berufsblindheit von Unternehmern. Gerne sagt er, dass „die Treppe von oben gefegt werden muss“ und dass Unternehmer und Führungskräfte mehr durch ihre praktische Vorbildfunktion als durch gute Reden, Anweisungen und wieder neuen Regelungen und Vorgaben ihr Unternehmen steuern und lenken sollten. Er spricht nicht „ von oben nach unten“ sondern von „hinten nach vorne“, er spricht nicht von Systemen sondern von Organismen, er spricht von „Zutrauen und Vertrauen“ und er spricht davon, dass jeder Kollege und Mensch sein eigener (Lebens-) Unternehmer ist oder es werden kann. 

Götz W.Werner ist intensiver Beobachter über sich selbst und den Menschen in seinem Umfeld. Er ist Philosoph, persönlicher Ansprechpartner, auf der Suche nach Erkenntnissen, Visionär und Dirigent, der die Ziele vorgibt. Wie die Ziele praktisch erreicht werden können, liegt dann aber in den Händen seiner Kollegen. Fragen beantwortet er nicht mehr, weil das immer dazu führt, dass gesagt werden kann: „Der Chef hat gesagt“.  Er beantwortet jede Frage grundsätzlich nur noch mit zwei Gegenfragen. Und dann gibt es keinen „Chef mehr, der gesagt hat“…., dann müssen Kollegen selbst denken und die Dinge eigenverantwortlich umsetzen. Wer hier etwas lernen möchte, dem empfiehlt Götz Werner die Lektüren von Goethe, Schiller, Victor E. Frankel, die Bibel und Erich Fromm.

Götz W. Werner benennt hier betriebswirtschaftliche Erfolgsfaktoren, die in keinem Lexikon der Betriebswirtschaft nachzulesen sind.  In den Büchern der Betriebswirtschaft findet man gelegentlich Hinweise und Artikel über das Thema „soft skills“ von Mitarbeitern.  Die Überschrift „soft skills“ beschreibt jedoch bei weitem nicht den wirtschaftlich und menschlich möglichen Erfolg eines Unternehmens, das mit seinen Kollegen wertschätzend und respektvoll kommuniziert und Verantwortung delegiert. Hier müssen wir noch nach einem neuen Begriff suchen, der den tatsächlichen Wert der Mitarbeiter in einem Unternehmen beschreibt. Vielleicht eignet sich die Formulierung: „UnternehmensWert: Mensch" ?

Götz W. Werner setzt sich darüber hinaus auch für das bedingungslose Grundeinkommen aller Menschen ein. Die Idee ist so einfach wie genial. Damit könnten wir alle Arbeitsämter und Jobcenter abschaffen. Das bedingungslose Grundeinkommen sollte bedingungslos überprüft werden. 

(Autor: Bernd Jaenicke) 

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Die 1. Berliner Talent Tour am 17. März 2015 war ein großer Erfolg!

BVMW-Delegation zu Gast bei der österreichischen Bundesregierung – Zoschnik: Große Übereinstimmung in Außen-, Wirtschafts- und Finanzpolitik

Wien / Berlin – Gleich drei Bundesminister der österreichischen Regierung empfingen jetzt in Wien eine Delegation des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) unter Führung von Mario Ohoven, Präsident des BVMW und des europäischen Mittelstandsdachverbandes (European Entrepreneurs). Bei den offiziellen Begegnungen ging es um aktuelle Fragen der Außen-, Wirtschafts- und Finanzpolitik. „In allen wesentlichen Punkten herrscht weitest gehende Übereinstimmung mit unseren Gastgebern“, so Birgid Zoschnik, BVMW Regionalleiterin Hauptstadtregion Süd.

Auf Seiten des BVMW nahmen insgesamt rund 30 führende Verbandsrepräsentanten an der Delegationsreise nach Wien teil. Im Mittelpunkt des Gespräches mit dem österreichischen Bundesminister für Europa, Integration und Äußeres, Sebastian Kurz, stand die Ukrainekrise. Bundesminister Kurz wie auch Birgid Zoschnik betonten, dass die Sanktionen gegen Russland nicht alleine zielführend zur Bewältigung der Krise seien. Darunter leide gerade auch der Mittelstand in Berlin. Eine Lösung könne nur im Dialog mit Moskau gefunden werden. 

Einvernehmen bestand auch beim transatlantischen Freihandelsabkommen TTIP. Österreichs Bundesminister für Justiz, Prof. Dr. Wolfgang Brandstetter, teilte die Kritik des deutschen Mittelstands an Kernpunkten von TTIP, insbesondere Schiedsgerichtsverfahren und Regulationsrat. „Der BVMW wird zusammen mit seinen europäischen Partnern darauf hinwirken, dass TTIP im Sinne des Mittelstands nachgebessert wird“, betonte Birgid Zoschnik.

Eine gemeinsame Absage erteilten der österreichische Bundesminister für Finanzen, Dr. Johann Georg Schelling, und die BVMW-Delegation wirtschaftsfeindlichen Abgaben wie Erbschaftsteuer und Vermögensteuer. Dr. Schelling, selbst sehr erfolgreicher mittelständischer Unternehmer und lange Jahre Vizepräsident der österreichischen Wirtschaftskammer, berichtete über den von ihm initiierten Entbürokratisierungsgipfel. Er warnte zugleich vor einer drohenden Kreditklemme in Europa. Deren Ursache sieht er in den wachsenden Schwierigkeiten der Banken, das im Rahmen von Basel III erforderliche Sicherungskapital für die Kreditvergabe aufzubringen. Die fehlende Ertragssituation infolge des Niedrigzinses gefährde die Kreditinstitute in ihrer Existenz.

Kontakt: 

Dipl.-Ing. Birgid Zoschnik - Leiterin Wirtschaftsregion Hauptstadtregion Süd
Telefon: + 49  30  80 58 99 80
Mobil:     + 49  172  350 24 23
Telefax:  + 49  30  81 00 56 67
E-Mail: birgid.zoschnik (please no spam) @ (please no spam) bvmw.de 

Unsere Unternehmer Lounge im abba Berlin Hotel


  • Erweitern Sie Ihr eigenes Netzwerk!
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Wir - das Team Hauptstadtregion Süd - freuen uns auf Sie.
Die Einladungen zu unserer monatlich stattfindenden Unternehmer Lounge finden Sie hier.

Die 1. Berliner Talent Tour am 17. März 2015 war ein großer Erfolg!

Am Dienstag, 17. März 2015, ist die erste Berliner Talent-Tour erfolgreich an den Start getreten. Dabei ergriffen 20 Bewerber aus dem IT-Bereich die Chance, unsere 4 teilnehmenden Firmen der selbigen Branche kennen zu lernen und ihren persönlichen Traumjob zu finden. Der Talent-Tour-Bus, ein exklusiv ausgestatteter Club-Liner, fuhr bei schönstem Sonnenschein die Teilnehmer direkt zu den Unternehmen vor und gab dem innovativen Recruiting-Event einen besonderen Charme. Begleitet wurde die Veranstaltung von Birgid Zoschnik, Regionalleiterin Hauptstadtregion Süd des Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW), die mit ihrer Unterstützung den positiven Verlauf des Events prägte.

„Wir freuen uns über eine wirklich sehr gelungene Premiere-Veranstaltung“, sprach Oliver Reinsch, Geschäftsführer der jobEconomy. "Das erste Feedback der Teilnehmer und Unternehmen war eindeutig positiv. Das Pilotprojekt hat uns gezeigt, dass hier sehr viel Potenzial steckt." 

Die Teilnehmer kamen dabei alle mit den gleichen Beweggründen zum Karriereevent: Sympathische Arbeitgeber der IT-Branchen kennen lernen, ohne  dabei vorgeführt zu werden und die reges Interesse haben, neue Mitarbeiter im Zuge ihrer Expansion zu gewinnen. Und das hat sich tatsächlich realisiert. Bereits an der ersten Unternehmensstation bei commehr erlebten die Kandidaten einen freundlichen Empfang vom Geschäftsführer Herrn Dr. Timo Glaser, der erfrischend und informativ über die Firma und seine Geschäftsfelder berichtete. Schon nach kurzer Zeit wurde hier vielen Kandidaten klar: "Das ist ein toller Arbeitgeber! Hier möchte ich arbeiten!"

Ebenso erfolgreich verlief es in den weiteren Unternehmen. Die Teilnehmer sammelten auch hier viele tolle Eindrücke, wie z. B. begeisternde Geschäftsführer und hilfsbereite Mitarbeiter, den herrlichen Blick von der Dachterrasse von SaLA-iT, ergonomische Arbeitsplätze bei OPERA PLUN und das Grünpflanzenparadies von CCVOSSEL. Somit war das Interesse der Kandidaten groß, diese IT-Firmen in einem Folgegespräch näher kennen zu lernen und umgekehrt.

Das Rahmenprogramm im Bus begeisterte die Teilnehmer zusätzlich: Oliver Reinsch moderierte erfrischend durch die Veranstaltung und informierte die Kandidaten mit praktischen Tipps, bevor es in die Unternehmen ging. Zudem gab es leckeres Fingerfood und Erfrischungen, reges Netzwerken unter den Teilnehmern und jede Menge Spaß.

Kurzum: Die erste Berliner Talent-Tour war für alle Beteiligten ein voller Erfolg. Nun geht es in die Phase der Nachbereitung, damit tatsächlich alle Interessenten, die sich einen Einstieg in eines der teilnehmenden Unternehmen vorstellen können, zu ihrem Arbeitgeber finden. Wir helfen gern und professionell beim Matching!

Fotos der ersten Berliner Talent-Tour finden Sie in Kürze in unserer Bildergalerie unter www.talent-tour.com

Kontakt:
Birgid Zoschnik
Leiterin Wirtschaftsregion
BVMW Hauptstadtregion Süd
Telefon: + 49  30  80 58 99 80
E-Mail: birgid.zoschnik (please no spam) @ (please no spam) bvmw.de 

André Schmiljun
jobEconomy UG - Die online-Personalberatung
Tel: 030 32 66 16 70
Fax: 030 32 66 16 69
Email: schmiljun (please no spam) @ (please no spam) jobeconomy.de 

jobEconomy ist Deutschlands erste Online-Personalberatung. Wir führen Bewerber und Arbeitgeber schneller und effizienter zusammen. Mit unserem innovativen Fachkräfte-Management-Tool, dem Connectoor, und erfahrenen Personalberatern unterstützen wir Sie beim Finden passender Kandidaten. Die intelligente Kombination aus Online-Stellenbörsen, sozialen Medien und einem professionellen Personalberater-Netzwerk, minimiert Ihren Stellenbesetzungsaufwand und Ihre Kosten.

Mit der jobEconomy werden Stellenbesetzungen einfacher, preiswerter und schneller realisiert. Gerne präsentieren wir Ihnen die Vorzüge der jobEconomy in einem persönlichen Gespräch.

Plattform vernetzt Unternehmen und Schulen

Wirtschaft trifft Schule dank des Teams von SchulePLUS

Die Fachkräfte von morgen schon heute erreichen – das ermöglicht das Online-Netzwerk SchulePLUS. Die Plattform bringt Unternehmen mit Schulen zusammen, die Angebote zur Berufsorientierung suchen. SchulePLUS funktioniert dabei wie ein soziales Netzwerk mit Profilen und einer digitalen Pinnwand. Ein Algorithmus verbindet Gesuche und Angebote, Ansprechpartner können direkt kontaktiert werden. So entstehen schnell und einfach Kooperationen: Für Praktika, Betriebsführungen oder einen Career Day.

SchulePLUS gehört zur Unternehmensfamilie SWiM Bildung, Mitglied im BVMW. Der Verband hat das Projekt von Anfang an unterstützt. „SchulePLUS ist ein innovatives Angebot für Unternehmen, um Partnerschulen zu finden und Kooperationen zu schließen. Dadurch fördern Betriebe den Nachwuchs und wirken dem Fachkräftemangel entgegen“, sagt Birgid Zoschnik, Leiterin Wirtschaftsregion Hauptstadtregion Süd.

SchulePLUS steht seit Ende 2014 deutschlandweit zur Verfügung. Bisher wurden über 250 erfolgreiche Kooperationen über die Plattform geschlossen.

Als BVMW Mitglied Live Entertainment der Spitzenklasse zum Vorzugspreis genießen – STAGE ENTERTAINMENT macht es möglich

Stage Entertainment ist eines der weltweit führenden Unternehmen im Live-Entertainment. 

Den Gästen unvergessliche Erlebnisse zu bereiten, sie aus ihrem Alltag zu entführen, zu berühren und zu begeistern, das ist der Anspruch von Stage Entertainment. 

Dafür sorgen Musical-und Show-Produktionen auf höchstem Niveau, Künstler von Weltklasse und Theater, deren modernstes technisches Equipment und ansprechende Umgebung perfekten Live-Genuss garantieren.

Erleben auch Sie, als BVMW Mitglied die Berliner Produktionen Live und Hautnah. BVMW Mitglieder erhalten regelmäßig Sonderangebote für ausgewählte Produktionen.

Sie planen eine Weihnachtsfeier für Ihre Kollegen und Mitarbeiter in einem Stage Theater in Berlin?! Schauen Sie HIER!

Oder möchten Sie ein Individuelles Angebot für eine Stage Entertainment Produktion in Deutschland. Weitere Informationen finden Sie HIER!

Pressemitteilung: Nr. 03/14 / 12. Februar 2014

Ohoven: Mittelstand entlasten, Investitionen fördern, Standort sichern 

Glanzvoller Jahresempfang des BVMW mit 3.300 Gästen aus Wirtschaft und Politik

Berlin – „Die Große Koalition muss den Mittelstand bei Steuern und Abgaben entlasten. Explodierende Energiekosten und steigende Sozialabgaben gefährden Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit. Damit die Unternehmen mehr investieren und neue Arbeitsplätze schaffen können, sollte die Stromsteuer sofort gesenkt werden. Gewinne, die in den Betrieb reinvestiert werden, gehören steuerfrei gestellt.“ Das erklärte Mario Ohoven, Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) und des europäischen Mittelstandsdachverbandes European Entrepreneurs, beim BVMW-Jahresempfang in Berlin.

Vor rund 3.300 Unternehmern und hochrangigen Gästen aus Wirtschaft, Diplomatie, Kultur und Politik, darunter über 120 Abgeordnete des Bundestags und 40 Botschafter, forderte der deutsche und europäische Mittelstandspräsident die Bundesregierung auf, den Standort Deutschland zukunftssicher zu machen. „Konkret geht es um Energie, Haushaltskonsolidierung und Reformen in den Bereichen Arbeitsmarkt, Sozialsysteme und Steuern“, betonte Ohoven.  

Zuvor hatte Kanzleramtschef Peter Altmaier für den Koalitionsvertrag geworben. Es werde in dieser Legislaturperiode keine Steuererhöhungen geben. Dies sei eine ordnungspolitische Entscheidung. Altmaier plädierte für Flexibilität beim geplanten gesetzlichen Mindestlohn und kündigte eine Senkung der bürokratischen Hürden für Existenzgründer an.         

Für eine europäische Energiewende sprach sich EU-Energiekommissar Günther Oettinger aus. Ein deutscher Sonderweg in der Energiepolitik bringe nichts. Oettinger riet Politik und Gesellschaft in Deutschland zu mehr Offenheit beim Thema Fracking. In der deutschen Industrie habe die Abwanderung wegen zu hoher Energiekosten bereits eingesetzt.

Bundesaußenminister Dr. Frank-Walter Steinmeier hob die Bedeutung der Agenda 2010 für Deutschlands Weg aus der Krise hervor. Dabei hätten Wirtschaft, Politik und Gewerkschaften zusammengewirkt. Als vorrangige Aufgaben der Großen Koalition nannte er die EEG-Reform, die Reform des Länderfinanzausgleichs und eine Neuorientierung der Europapolitik.

Als Oppositionsführer im Bundestag unterstützte Linken-Fraktionschef Dr. Gregor Gysi die BVMW-Forderung nach einer Senkung der Stromsteuer. Er mahnte Steuergerechtigkeit für Betriebe und Bürger an. Statt einer Verschiebung des Renteneintrittsalters sollten auch Selbstständige und Parlamentarier in die Rentenversicherung einzahlen.

In seinem Schlusswort dankte der Gastgeber den hochrangigen Vertretern aus Politik. Wirtschaft und Gesellschaft, dass sie so eindrucksvoll ihre Verbundenheit mit dem deutschen Mittelstand bekundet haben. „Dies ist ein klares Signal an die Große Koalition“, so Ohoven.

Netzhoppers Königs Wusterhausen e.V. und BVMW kooperieren zum Nutzen Brandenburgs

Die Bundesliga Mannschaft „Netzhoppers KW-Bestensee“ spielt nach einigen Auswärtsspielen am 15.03.2014 19:00 Uhr (Einlass ab 18:00 Uhr) wieder zu Hause in der Landkost Arena in Bestensee/ Goethe Strasse.

Bisher lief die Saison sportlich ausgezeichnet. Mit 11 Punkten Vorsprung streben die Volleyballer den Wiederaufstieg in die erste Liga an. Zurzeit arbeitet das Management an der Sicherung des Haushaltes und an der Planung für die nächste Saison 2014/15. Es ist nicht einfach in Brandenburg sportliche Leuchttürme zu erhalten. Der Verein hat in den letzten Jahren sehr gute Kinder- und Jugendarbeit geleistet, dies zeigt auch die jahrelange Teilnahme am Lizenzbetrieb, der durch die von uns ins Leben gerufene Ballsport Liga GmbH gemanagt wird. Zurzeit spielen fünf junge Männer aus unseren eigenen Kinder- und Jugendbereich im Spitzenteam und begeistern die Zuschauer in der gutgefüllten Halle.

Hiermit laden wir die Mitglieder des BVMW zum Heimspiel ein. Wir bieten Ihnen für 30 € den sportlichen und gastronomischen Genuss in unserem exklusiven VIP Bereich an. Bei Bedarf werde ich Sie persönlich mit dem Projekt „Bundesliga Volleyball im Dahmeland“ vertraut machen. Sie werden darüber hinaus genug Zeit haben sich miteinander in unserer Lounge zu unterhalten und zu netzwerken, sowie vom Alltagsstress zu erholen.

Ich würde mich freuen, wenn Sie sich unter bundesliga (please no spam) @ (please no spam) netzhoppers.org formlos unter Angabe der Firma und Ihren Namen (ev. Telefonnummer für Rückfragen und –infos) anmelden, so dass wir Ihnen die Karten reservieren können. Alleine durch Ihre Anwesenheit unterstützen Sie uns an diesem Abend.

Mit sportlichen Grüßen
Dr. Hans-Jochen Rodner
(Präsident)
www.netzhoppers.de 

Lust auf Gut - Das Magazin | Berlin 27 - Birgid Zoschnik mit Doppelseite

Hier können Sie das Magazin "Lust auf Gut" (Berlin 27) durchblättern. 
Schauen Sie mal rein. Den Beitrag zum BVMW (Birgid Zoschnik) finden Sie auf den Seiten 59/60. 

Falls Sie einen Beitrag im nächsten Magazin (Frühjahr 2014) veröffentlichen möchten, finden Sie hier alle Informationen dazu. 

BVMW Hauptstadtregion Süd Pressemitteilung: Steißgeburt City Tax [20.12.2013]

"Die City Tax ist eine Steißgeburt. Ihre Einführung zeigt, dass unsere Politiker selbstherrlich regieren und sich scheuen, mit den Betroffenen rechtzeitig in den Dialog zu kommen," erklärt Birgid Zoschnik, Regionalleiterin des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW). Eine solche Umlage sei international üblich und werde Privatpersonen nicht abhalten, in der Bundeshauptstadt zu übernachten, deshalb werde sie auch von der Mehrzahl der Bürger akzeptiert. Völlig unverständlich sei jedoch, so die Interessenvertreterin von nahezu eintausend Unternehmern und Unternehmerinnen im Süden Berlins, warum ein solches Vorhaben überstürzt und ohne Mitwirkung der Hoteliers erfolgt sei. "Die Mitarbeiter der Hotels und Pensionen haben ab 1. Januar 2014 diese Steuer einzutreiben, doch die behördlichen Vorgaben dazu sind lebensfremd", kritisiert Birgid Zoschnik. Weder dem Gast noch den Hotelmitarbeitern könne zugemutet werden, etwa die Höhe dieser 5-Prozent Abgabe auf den Netto-Übernachtungspreis zu schätzen, da die Buchungssysteme in den Hotels über die dazu erforderlichen Daten, z.B. aus Internetbuchungen, nicht verfügen. Ebenso sei nicht nachvollziehbar, weshalb dieser 5-Prozent-Aufschlag nicht auf der Hotelrechnung ausgewiesen werden soll, sondern extra zu erfassen und abzuführen sei. "Eine solche Praxis bei der Einführung neuer Gesetze und Verordnungen schwächt das Vertrauen unserer Bürger in die Politik und schwächt die Bereitschaft der Unternehmer, sich in Berlin für das Gemeinwohl zu engagieren", so Birgid Zoschnik.

Pressemitteilung 01/14: Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) Berlin-Brandenburg Pressemitteilung 2014_01: Mittelstand startet optimistisch in das Jahr 2014

02.01.2013 

Wirtschaft

Mittelstand in Berlin-Brandenburg startet 

optimistisch in das Jahr 2014

Berlin. Der Mittelstand in Berlin-Brandenburg startet optimistisch in das Jahr 2014. Das belegt eine Umfrage unter den Mitgliedsunternehmen des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW), die zum Jahresende durchgeführt wurde. Mehr als die Hälfte (58,62 Prozent) schätzen ihre Geschäftslage demnach als sehr gut oder gut, ein weiteres Drittel als befriedigend ein. 39,08 Prozent der Unternehmen rechnen im ersten Halbjahr mit einer weiteren Verbesserung der Geschäftslage, 50,57 Prozent erwarten zumindest Stabilität. Die Erwartungen an die deutsche Wirtschaft insgesamt sind noch positiver. Demnach prognostizieren 45,98 Prozent der Befragten einen weiteren Aufschwung, 57,87 Prozent erwarten keine Veränderung. Mehr als ein Drittel der Unternehmen planen die Schaffung neuer Arbeitsplätze, mehr als ein Viertel will seine Investitionen im Vergleich zum Vorjahr erhöhen. 

"Der Mittelstand in der Hauptstadtregion bildet damit nicht nur weiterhin das wirtschaftliche Rückrat in Berlin-Brandenburg, sondern steht mit Initiative, Unternehmergeist und Engagement für ein wirtschaftsfreundliches Klima, in dem sich die Akteure aktiv den neuen Herausforderungen stellen", sind sich die Regionalgeschäftsführer des BVMW in Berlin-Brandenburg, Jacqueline Hein, Birgid Zoschnik und Paul Rehfeld, einig.   

Zugleich machen die Regionalgeschäftsführer darauf aufmerksam, dass die Mittelstandsunternehmen ihre Belange im Koalitionsvertrag nur unzureichend berücksichtigt sehen: "Wenn mehr als 85 Prozent der befragten Unternehmen den verkündeten Plänen der Bundesregierung mit wacher Skepsis gegenüberstehen, sollte die Regierung das als Warnsignal verstehen. Jeweils mehr als die Hälfte der Unternehmen erwartet deutliche Maßnahmen zum Bürokratieabbau, zur Steuerreform und zu einer Energiewende, die kleine und mittlere Unternehmen (KMU) nicht im Wettbewerb benachteiligt und in der Substanz bedroht."

Pressemitteilung: Mittelstandspräsident Ohoven einstimmig im Amt bestätigt

Hier können Sie die Pressemitteilung abrufen. 

Traditionelle BVMW-Unternehmerumfrage zum Jahreswechsel

Zum Jahreswechsel stellt der BVMW traditionell die aktuelle Lage, die Erwartungen für das kommende Jahr und die politischen Forderungen des Mittelstands bei der Bundespressekonferenz in Berlin vor.

Je mehr Unternehmer sich an dieser Umfrage beteiligen, desto überzeugender kann der BVMW die Interessen des Mittelstands vertreten.

Bitte unterstützen Sie uns, indem Sie an der Umfrage teilnehmen:
http://digiumenterprise.com/answer/?sid=1110335&chk=72GP6FP5 

oder über eine verschlüsselte Verbindung:
https://digiumenterprise.com/answer/?sid=1110335&chk=72GP6FP5 

Die Umfrage ist anonym und endet am 22.12.2013 um 24:00 Uhr.

Vielen Dank für Ihre Teilnahme.

Großer Beifall für die „Gefährten“

Berlin. Das Stück ist kein Musical und die Geschichte, nach einem Kinderbuch inszeniert, ist eher schlichter Natur undlässt dem Ensemble vor allem im zweitenTeil wenig Raum, über die Kolportage hinaus Charaktere zu entwickeln. Trotzdem dürfte „Gefährten“ zu Recht einer der größten aktuellen Theatererfolge werden. Davon konnten sich auf Einladung des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft und seiner Regionalgeschäftsführerin Birgid Zoschnik im November auch zahlreiche Unternehmerinnen und Unternehmer aus der Hauptstadtregion überzeugen.

Nach der Begrüßung durch den Hausherrn,Vertriebsleiter Andreas Voigt von der Stage Entertainment Marketing & Sales GmbH, Sponsor Jürgen Stehle von der Salesforce Germany GmbH, Marketing-Direktor Sven Klann-Lejeune von den Grand City Hotels, Uwe Piefke von der Deutschen Post und Birgid Zoschnik gab es einen Sektempfang für die Theaterbesucher, die so noch Gelegenheit fanden, sich im feierlichen Ambiente des traditionsreichen Theaters auf das Bühnenerlebnis vorzubereiten oder auch Kontakte zu knüpfen und zu pflegen. Am Rande beobachtet: Es warensehr viele erfreulich junge Theaterbesucher unter den Gästen - die Inszenierung trifft also nicht nur Herz und Seele der Zuschauer, sondern offenkundig auch einen Nerv der Zeit.

Was aber ist denn nun das Geheimnis dieser Inszenierung des National Theatreof Great Britain nach dem Roman von Michael Morpurgo? Vor allem sind esgewiss die lebensgroßen Tiergestalten,allen voran die titelstiftenden Pferde ausder Handspring Puppet Company. Die Tiere werden nicht nur getreu bis inskleinste Detail durch sinnreiche Mechanismen bewegt - vor den Augen des Zuschauers und je weiter er sich einlässt auf die Geschichte, erwachen sie buchstäblich zum Leben.

Die Symbiose dieser Meisterwerke des Puppenbaus und der diesem keineswegs nachstehenden Kunst der Puppenspieler verzaubert und berührt. Das Herz läuft den wissenden Sinnen davon: Dort vornauf der Bühne, das ist Joey, der alle Leideneiner armen Bauernfamilie, der das ganze Drama des Ersten Weltkrieges zubeiden Seiten der Front erlebt, und seintreuer Freund und Reiter. Zum zweiten ist es die Leistung des gesamten Schauspielerensembles, das diese Geschichte einer tiefen Freundschaft zwischen Pferd und Reiter erzählt, die letztendlich beiden das Leben rettet. Von der Kinderfigur bis zur Gestalt des Sängers, loten sie die Geschichte aus, soweit das Stück auf der einen, der Showcharakter der Inszenierung auf der anderen Seite das zulassen. 

Schließlich erlebt das Publikum einen grandiosen Umgang mit Bühnentechnik und Bild. Zeichnung, Malerei, Animation, Licht und Effekte sind wirkungsvoll, aber ohne Effekthascherei, sparsam, aber ohne Askese eingesetzt. Alles ist in sich stimmig und so entsteht ein opulentes Epochengemälde, ohne Überfrachtung und ohne Beliebigkeit. Der brausende Beifall am Ende der Vorstellung war zweifelsohne verdient.

Für den BVMW in der Hauptstadtregion war das gemeinsame Erlebnis ein herausragendes Beispiel, wie Mitglieder ihren Verband leben: als Miteinander, das weit über die politische Interessenvertretung hinaus Zugänge zur Kultur und zum gesellschaftlichen Leben pflegt und schafft, hochkarätige Veranstaltungen mit großartigem Erlebnischarakter anbietet und auch so den Zusammenhalt der Mittelstandes fördert.

[Text von Henry-Martin Klemt]

[m]IT Sicherheit gut informiert – 4/2013

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SCITUS GmbH: Wer zu spät kommt, den bestraft SEPA

Zum 1.2.2014 werden innerdeutsche Verfahren für bargeldlose Zahlungen durch SEPA abgelöst. Informationen zu dem Thema bewegen sich zwischen Panikmache und Herunterspielen der notwendigen Maßnahmen. Die Realität liegt irgendwo dazwischen. Unumstritten ist jedoch, dass SEPA eine größere Auswirkung als das Jahr 2000 oder die €-Einführung haben kann.

Man sollte meinen, dass alle Unternehmen aktiv in den SEPA-Vorbereitungen stecken, ihre Zahlungssysteme um BIC, IBAN und XML-Formaten erweitern, eine Mandatsverwaltung einführen und ihre Prozesse entsprechend anpassen.

Aber nein, weit gefehlt. SEPA  wird von vielen Unternehmern in seiner Auswirkung falsch eingeschätzt. Sebastian Schieke, Geschäftsführer von SCITUS, kommentiert die häufigsten Irrtümer: 

„Banken/Softwarehersteller erledigen die Umstellung für uns.“ 

Diese Aussage gilt nur bis zu einem gewissen Grad. Diese Dienstleister werden keine unternehmensweite Anpassung Ihrer Prozesse sicherstellen oder die Kommunikation zu Ihren Kunden organisieren. Eine fatale Fehleinschätzung, die für Unternehmen ein hohes Risiko und finanziellen Mehraufwand bedeuten kann.

„SEPA betrifft nur IT und Buchhaltung.“ 

Diese Aussage ist definitiv zu einseitig, so Sebastian Schieke. Denn auch Vertrieb,  Rechtsabteilung, Kundenservice, HR etc. sind zu involvieren. SEPA benötigt eine unternehmensweite Beachtung und Projektkoordination.

Was heißt das im Klartext für Ihre Vorbereitungen? 

Weniger als 25% der deutschen Unternehmen sind aktuell für SEPA gerüstet. Mittelständische Unternehmen sollten berücksichtigen, dass die Anpassungen 3 bis 12 Monate benötigen. 

Bis zur Abschaltung der nationalen Zahlungsverfahren sind es nur noch ca. 200 Arbeitstage! Die dringende Empfehlung lautet: Starten Sie umgehend Ihr SEPA-Projekt; jeder Tag, den Sie warten, kann Ihnen am Ende fehlen.

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SCITUS hat sich u.a. auf SEPA spezialisiert und bietet mit dem SEPA-Video (www.integratedprojects.eu/sepa ), BVMW Veranstaltungen (z.B. am 7. Mai in Berlin) und einer individuellen SEPA-Basisanalyse ein umfassendes Spektrum an Möglichkeiten, Unternehmen die Umsetzung von SEPA einfacher zu machen.

Pressekontakt:
Anja Honka
SCITUS GmbH * Am Salzhaus 2, 60311 Frankfurt/M., Deutschland
T.: +49 (0)69.17 39 23 00 • Email: anja.honka@scitus.eu 

Weiterführende Informationen erhalten Sie auch im Internet unter www.scitus.eu.

15.08.2012 Schirmherrschaft übernommen!

von links nach rechts: Herr Fischer (Liebig-Schule) , Frau Schunk (LBO), Frau Zoschnik (BVMW), Herr Schubotz (Telekom)

Seit dem 15. August ist es offiziell: Unsere Kreisgeschäftsführerin in Berlin-Süd Frau Birgid Zoschnik hat die Schirmherrschaft für das Cluster Handel/Dienstleistungen im Rahmen des Landesprogramms der vertieften Berufsorientierung für Schülerinnen und Schüler (BVBO) übernommen.

 

BVBO ist eine gemeinsame Initiative der Senatsverwaltung für Bildung, "Jugend und Wissenschaft, der Senatsverwaltung für Arbeit Integration und Frauen sowie der Agenturen für Arbeit im Land Berlin. Anliegen des Programms ist es, Schülerinnen und Schülern auf ihrem Weg zur Entscheidung für den richtigen Ausbildungsberuf und Ausbildungsweg zu unterstützen. Dafür sind betriebliche Erfahrungen in Unternehmen unverzichtbarer Bestandteil. Die dafür notwendigen Kooperationen zwischen Schulen, Unternehmen und Bildungsdienstleistern weiterzuentwickeln und Beispiele guter Praxis öffentlich zu machen, ist Anliegen der Clusterstrategie. Frau Zoschnik wird die Entwicklung des Clusters Handel/Dienstleistungen als Schirmherrin/Schirmfrau begleiten und das Cluster mit ihren Erfahrungen und Netzwerkkontakten bereichern.

 

Mehr dazu unter http://bvbo-berlin.de/index.php?id=464"

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