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Digitale Gesundheitsprävention für Existenzgründungen als Verbundprojekt geht in die Startphase

Berlin, 08.04.2016 – Das Projekt „Digitale Gesundheitsprävention für Existenzgründungen“ wird in den nächsten 3 Jahren als Verbundprojekt gemeinsam von der Beuth Hochschule für Technik Berlin, der Leuphana Universität Lüneburg, der Fachhochschule Lübeck, dem bbw Bildungswerk der Wirtschaft in Berlin und Brandenburg sowie dem Berliner IT-Dienstleister CCVOSSEL GmbH umgesetzt. 

Ziel des Verbundprojekts ist die Entwicklung und Evaluation einer webbasierten Plattform für die betriebliche Gesundheitsförderung. Der Fokus wird hier auf Existenzgründer und deren Unternehmen gelegt. So weiß man, dass heute nur etwa 60% der IT-Gründungen nach fünf Jahren noch auf dem Markt sind. Als Gründe dafür rangieren familiäre und gesundheitliche Einschränkungen, einschließlich Stress und Überlastung, weshalb junge Unternehmen freiwillig geschlossen werden. Trotz der hohen Stressbelastung ist diese Zielgruppe besonders schwer für Fragen der Prävention und Gesundheitsförderung zu erreichen. Die Bundesregierung setzt deshalb in ihrer Neuen Hightech-Strategie auf „gute Arbeit“ im Sinne gesunder und sicherer Arbeitsbedingungen und fordert dazu auf, innovative Formen der Gesundheitsprävention zu entwickeln. Ziel ist es, Arbeitsplätze in neuen Unternehmen von Beginn an prospektiv gesundheitsgerecht zu gestalten und die Gesundheitskompetenz aller Unternehmensmitglieder frühzeitig zu entwickeln.

Die Verbundpartner nehmen im Rahmen des Projektes unterschiedliche Aufgaben wahr.

Über die einzelnen Aufgaben der Verbundpartner

  • Die Beuth Hochschule Berlin übernimmt die Gesamtkoordination des Verbundprojektes und entwickelt und erprobt Belastungs- und Ressourcenchecks.
  • In der Verantwortung der Leuphana Universität Lüneburg liegt die Erarbeitung und Ausgestaltung aller Maßnahmen, die sich auf die unmittelbare Förderung der individuellen psychischen Gesundheit richten.
  • Die Fachhochschule Lübeck übernimmt die technische Konzeption und Umsetzung eines integrativen Online-Portals.
  • Der bbw e.V. stellt die nachhaltige Verbreitung der Projektergebnisse sicher. Das Thema Prävention sollte in Zukunft bereits in Businessplänen von Existenzgründern berücksichtigt werden.
  • Der Berliner IT-Dienstleister CCVOSSEL GmbH übernimmt die Konzeption und Umsetzung eines IT-Konzepts zur Daten- bzw. Informationssicherheit innerhalb des Projekts. Zusätzlich übernimmt CCVOSSEL die Erprobung des Präventionsprogramms als Testpilot.


Pressekontakt:

Liane Thiede
Unternehmenskommunikation
CCVOSSEL GmbH
Sredzkistraße 28
10435 Berlin
Tel: 030 – 60 98 40 920
l.thiede (please no spam) @ (please no spam) ccvossel.de
www.ccvossel.de 

Das sichere Bezahlsystem für den Online-Handel: VR pay Internet Gateway

Beim Shoppen recherchieren viele Verbraucher im Netz, informieren sich ausgiebig über Produkte und Anbieter, studieren Testberichte, Kommentare und Preisvergleiche. Einer aktuellen Umfrage zufolge informieren sich 9 von 10 Konsumenten vor dem Kauf eines Produkts im Internet. Erst dann entscheiden sich die meisten von ihnen für einen Anbieter. Schließlich wird das Produkt im Online-Shop gekauft oder über den Versandhandel bestellt. Zahlreiche Händler und Unternehmen setzen deshalb u. a. auf Multi bzw. Omni-Channel-Strategien. D. h. sie nutzen parallel alle Vertriebskanäle, um ihre Produkte kanalübergreifend zu bewerben und anzubieten: vom Versandhandel bis hin zum Online-Shop. Die Käufer haben somit Zugriff auf die gesamte Angebotspalette, egal, auf welchem Kanal sie sich befinden. Sie können unabhängig von Ort und Zeit shoppen gehen.

VR pay Internet Gateway: sicher, intelligent und komfortabel

Die Digitalisierung und das veränderte Konsumverhalten birgt nicht nur für die großen Player, die den Online-Marktplatz dominieren, enormes Potenzial. Auch kleine und mittlere Unternehmen können von dieser Entwicklung profitieren. Dafür braucht es vor allem ein intelligentes Bezahlsystem. Als Dienstleister der genossenschaftlichen FinanzGruppe und einer der führenden Anbieter bargeldloser Bezahlsysteme in Deutschland bietet CardProcess mit VR pay Internet Gateway eine sichere und komfortable Lösung rund um den bargeldlosen Zahlungsverkehr. Unabhängig davon, ob die Waren und Dienstleistungen über eine Internetplattform oder im Versandhandel per E-Mail, Fax, Post oder Telefon angeboten werden. Das Bezahlsystem von CardProcess lässt sich individuell auf die jeweiligen Bedürfnisse eines Unternehmens zuschneiden und bietet somit die passende Lösung für jeden Händler.

VR pay eCommerce ist hierbei die Lösung für die Abwicklung von Bestellvorgängen in Ihrem Online-Shop, von der Bezahlung bis hin zur Nachbelastung, Teilbuchung, Stornierung oder Gutschrift.

Die Integration an alle gängigsten Shopsysteme wie z. B. Magento, Shopware oder xt:Commerce lässt ganz einfach vornehmen. Darüber hinaus umfasst das Produkt weitere Services wie die Durchführung von wiederkehrenden Zahlungen, Reportings (z. B. die detaillierte Auflistung aller erfolgten Transaktionen) oder eine Multi-Currency-Option, die vor allem für Händler und Unternehmen interessant ist, die Geschäfte in Fremdwährungen abwickeln. Für den klassischen Versandhandel wird mit VR pay eTerminal ebenfalls eine Lösung angeboten.

Fast alle Bezahlverfahren abgedeckt

VR pay Internet Gateway deckt alle auf dem deutschen Markt gängigen Online-Bezahlverfahren wie die Kreditkarte, SEPA-Lastschrift, giropay, PayPal, SOFORT Überweisung oder Klarna Rechnung und Klarna Ratenkauf ab. Auch das neue Bezahlverfahren der deutschen Banken, paydirekt,  steht seit seiner Markteinführung zur Verfügung.

Sicherheit spielt im Online-Handel für Anbieter und Käufer eine zentrale Rolle. Die neuesten Betrugspräventionssysteme gehören deshalb zur grundlegenden Sicherheitsausstattung.

Das Bezahlsytem umfasst dabei das Authentifizierungsverfahren 3-D Secure, Blacklists, Anonymus Proxy Check sowie Velocity Checks. Darüber hinaus stellt CardProcess einen umfassenden Telefon- und E-Mail Support zur Verfügung. Der Preis für VR pay Internet Gateway setzt sich aus einer einmaligen Einrichtungsgebühr, einer monatlichen Grundgebühr sowie einer Gebühr je Transaktion zusammen.

Wer sich für VR pay Internet Gateway entscheidet, ist für den Online-Handel gut gerüstet. Mit dem sicheren und komfortablen Internet-Bezahlsystem können auch kleinere und mittlere Unternehmen rund um die Uhr für ihre Kunden da sein.

Die Vorteile von VR pay Internet Gateway auf einen Blick:

  • Optimaler Mix aus Bezahlverfahren für jeden Händler individuell gestaltbar
  • Abwicklung aller wichtigen Bezahlverfahren
  • Webshop-Integration über kostenlose Onlineshop-Module möglich
  • Umfassender Telefon- und E-Mail-Support
  • Betrugsprävention optional wählbar
  • Sicherheitsverfahren 3-D Secure für Kreditkartenzahlungen im Standard vorhanden
  • Höchste Datensicherheit durch PCI-DSS-zertifiziertes Payment Gateway


Ansprechpartner für weitere Informationen:

Peter Reichert
CardProcess GmbH
Vertrieb Banken
Wachhausstraße 4
D-76227 Karlsruhe
Telefon +49 (0) 721 / 1209 - 66002
Peter.Reichert (please no spam) @ (please no spam) cardprocess.de
www.cardprocess.de 

CCVOSSEL für IT-SECURITY Produkt ausgezeichnet

Berlin, 22.03.2016 – Für ihr IT-Sicherheitspaket wurde der Berliner IT-Dienstleister CCVOSSEL GmbH von der Initiative Mittelstand mit dem INNOVATIONSPREIS-IT in der Kategorie IT-Security ausgezeichnet.

Der INNOVATIONSREIS-IT wird von der TÜV Informationstechnik GmbH als Schirmherr unterstützt. Die CeBIT tritt als offizieller Partner auf.

Das IT-Sicherheitspakt der CCVOSSEL überzeugte die Jury durch die innovative IT-Lösung mit hohem Nutzen für den Mittelstand und gehört damit zur Spitzengruppe des diesjährigen INNOVATIONSPREIS-IT. 

Mit dem IT-Sicherheitspaket bietet die CCVOSSEL ein umfassendes Paket, bestehend aus einer Mischung zwischen Hardware, Fernwartungssoftware und Monitoring. Gedacht ist das IT-Sicherheitspaket für KMU als auch Konzerne, denn die skalierbare Lösung ermöglicht den Einsatz für jede Unternehmensgröße.

„Aus unserer Erfahrung wissen wir, dass das Thema Informationssicherheit momentan viel diskutiert wird, aber Unternehmen nicht wissen, was dafür zu tun ist. Aus diesem Grund haben wir das IT-Sicherheitspaket entwickelt, welches für Unternehmen die wichtigsten Aspekte berücksichtigt. Deswegen freuen wir uns umso mehr, dass unsere Lösung mit dem Innovationspreis-IT in der Kategorie IT-Security ausgezeichnet wurde.“, strahlt Carsten C. Vossel, Inhaber und Geschäftsführer der CCVOSSEL GmbH.             www.it-security-bestenliste.de

Die CCVOSSEL GmbH wurde 1996 von Carsten Christian Vossel gegründet. Ihre Kernkompetenz liegt in den Bereichen IT-Sicherheit, Softwareentwicklung und Business Solutions. Sie wurde bereits mehrfach mit dem Innovationspreis der Initiative Mittelstand sowie dem Innovationspreis für IT-SECURITY ausgezeichnet, besitzt ein Gold sowie zwei der seltenen Microsoft Silver Zertifikate wie die Zertifizierung Sales Specialist. Das Unternehmen ist ISO 9001:2008 zertifiziert und wurde bereits dreimal mit dem Gütesiegel „Software Made in Germany“ ausgezeichnet. 2014 war CCVOSSEL beim „Großen Preis des Mittelstands 2014“ Finalist t sowie 2015 für den Preis nominiert. Ebenfalls in 2014 nominierte der Bezirk Berlin-Pankow die CCVOSSEL GmbH für den „Familienfreundlichen Betrieb Pankow“. Das Unternehmen erhielt die Auszeichnung als „Berlins bester Ausbildungsbetrieb 2015“. Das Unternehmen wächst kontinuierlich und hat mittlerweile über 35 feste und freie Mitarbeiter. Sämtliche Projekte werden in Berlin entwickelt, es findet keine Auslagerung ins Ausland statt. Das Unternehmen ist Mitglied im Bundesverband IT Mittelstand e.V (BITMi), der iTEAM Group, beim Interessenverband für Unternehmen der IT- und Internetwirtschaft in Berlin-Brandenburg (SIBB), sowie beim Bundesverband Mittelständische Wirtschaft e.V. und dem Bundesverband IT-Sicherheit e.V. (TeleTrust). CCVOSSEL wurde 2015 beim Wettbewerb „Büro und Umwelt“ für sein Engagement im Umweltschutz im Büroalltag ausgezeichnet. Seit September 2015 besteht eine Partnerschaft mit der Allianz für Cyber-Sicherheit. Im Juni 2014 eröffnete CCVOSSEL seine zweite Geschäftsstelle in Berlin-Tempelhof.

Unternehmens-/Pressekontakt:
Liane Thiede
CCVOSSEL GmbH
Sredzkistraße 28
10435 Berlin
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CCVOSSEL GmbH auch in diesem Jahr auf der CeBIT mit Gütesiegel „Software Made in Germany“ ausgezeichnet

Berlin, 17.03.2016 – Auf der CeBIT in Hannover wurde der Berliner IT-Dienstleister CCVOSSEL GmbH bereits zum dritten Mal in Folge mit dem Gütesiegel „Software Made in Germany“ für seine Ressourcenplanungssoftware CCGROM ausgezeichnet.

 Verliehen wird das Gütesiegel vom Bundesverband IT-Mittelstand e.V. an IT-Unternehmen, die ihre gesamte Softwareentwicklung in Deutschland vornehmen und keine Auslagerungen ins Ausland vornehmen. Die Übergabe des Zertifikates fand direkt am Stand des BITMi auf der Cebit statt. 

Martin Hubschneider, Vizepräsident des BITMI sagt über das Siegel: „Die spezialisierten Lösungen des IT-Mittelstands „Made in Germany“ sind nach wie vor sehr gefragt. Das zeigen auch die BITMi Gütesiegel: Das Gütesiegel „Software Made in Germany“ ist äußerst erfolgreich. Inzwischen sind bereits 275 Produkte zertifiziert“.

Bestärkt in seiner Vorgehensweise, die Softwareentwicklung nicht ins Ausland auszulagern, freut sich Carsten C. Vossel, Inhaber und Geschäftsführer der CCVOSSEL GmbH über die erneute Verleihung die Urkunde. „Das ganze Team der CCVOSSEL GmbH ist stolz über die Auszeichnung.“

Die CCVOSSEL GmbH wurde 1996 von Carsten Christian Vossel gegründet. Ihre Kernkompetenz liegt in den Bereichen IT-Sicherheit, Softwareentwicklung und Business Solutions. Sie wurde bereits mehrfach mit dem Innovationspreis der Initiative Mittelstand sowie dem Innovationspreis für IT-SECURITY ausgezeichnet, besitzt ein Gold sowie zwei der seltenen Microsoft Silver Zertifikate wie die Zertifizierung Sales Specialist. Das Unternehmen ist ISO 9001:2008 zertifiziert und wurde bereits zweimal mit dem Gütesiegel „Software Made in Germany“ ausgezeichnet. 2014 war CCVOSSEL beim „Großen Preis des Mittelstands 2014“ Finalist t sowie 2015 für den Preis nominiert. Ebenfalls in 2014 nominierte der Bezirk Berlin-Pankow die CCVOSSEL GmbH für den „Familienfreundlichen Betrieb Pankow“. Das Unternehmen erhielt die Auszeichnung als „Berlins bester Ausbildungsbetrieb 2015“. Das Unternehmen wächst kontinuierlich und hat mittlerweile über 35 feste und freie Mitarbeiter. Sämtliche Projekte werden in Berlin entwickelt, es findet keine Auslagerung ins Ausland statt. Das Unternehmen ist Mitglied im Bundesverband IT Mittelstand e.V (BITMi), der iTEAM Group, beim Interessenverband für Unternehmen der IT- und Internetwirtschaft in Berlin-Brandenburg (SIBB), sowie beim Bundesverband Mittelständische Wirtschaft e.V. und dem Bundesverband IT-Sicherheit e.V. (TeleTrust). CCVOSSEL wurde 2015 beim Wettbewerb „Büro und Umwelt“ für sein Engagement im Umweltschutz im Büroalltag ausgezeichnet. Seit September 2015 besteht eine Partnerschaft mit der Allianz für Cyber-Sicherheit. Im Juni 2014 eröffnete CCVOSSEL seine zweite Geschäftsstelle in Berlin-Tempelhof.

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Die Fischer & Fischer Verwaltungs KG wurde ISO-zertifiziert

CCVOSSEL GmbH für Umweltschutz im Büro ausgezeichnet

Berlin, 04.03.2016 – Der Berliner IT-Dienstleister wird für erfolgreiches Engagement zum Umweltschutz im Büro mit einer Auszeichnung geehrt. 

Das Thema Umweltschutz im Büroalltag nimmt für das Berliner Unternehmen einen großen Stellenwert ein. Das beweist eindrucksvoll die Auszeichnung in der Kategorie „Unternehmen mit bis zu 500 Mitarbeitern“ beim Wettbewerb „Büro & Umwelt“ 2015 des Bundesdeutschen Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management e.V.. Die offizielle Verleihung der Auszeichnungen 2015 Deutschlands umweltfreundlichster Büros fand auf der paperworld-Messe in Frankfurt statt. 

Der Wettbewerb richtete sich an Unternehmen aller Größenordnungen sowie an öffentliche Einrichtungen und Verwaltungen. Er wurde von zahlreichen namhaften Unternehmen und Medien der Bürobranche unterstützt. Ausgelobt wird der Preis seit 2008 vom Bundesdeutschen Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management e.V., kurz B.A.U.M. 

Carsten C. Vossel, Inhaber und Geschäftsführer der CCVOSSEL GmbH freut sich über die Auszeichnung. „Auch wir mussten ressourcenschonendes Verhalten im Büroalltag und die Beachtung von Umweltaspekten bei der Büroartikelbeschaffung erst lernen. Heute berücksichtigen wir Umweltaspekte konsequent – sie gehören mittlerweile zu unserem Büroalltag. Deshalb sind wir sehr stolz über diese Ehrung.“

Die CCVOSSEL GmbH wurde 1996 von Carsten Christian Vossel gegründet. Ihre Kernkompetenz liegt in den Bereichen IT-Sicherheit, Softwareentwicklung und Business Solutions. Sie wurde bereits mehrfach mit dem Innovationspreis der Initiative Mittelstand sowie dem Innovationspreis für IT-SECURITY ausgezeichnet, besitzt ein Gold sowie zwei der seltenen Microsoft Silver Zertifikate wie die Zertifizierung Sales Specialist. Das Unternehmen ist ISO 9001:2008 zertifiziert und wurde bereits zweimal mit dem Gütesiegel „Software Made in Germany“ ausgezeichnet. 2014 war CCVOSSEL beim „Großen Preis des Mittelstands 2014“ Finalist t sowie 2015 für den Preis nominiert. Ebenfalls in 2014 nominierte der Bezirk Berlin-Pankow die CCVOSSEL GmbH für den „Familienfreundlichen Betrieb Pankow“. Das Unternehmen erhielt die Auszeichnung als „Berlins bester Ausbildungsbetrieb 2015“. Das Unternehmen wächst kontinuierlich und hat mittlerweile über 35 feste und freie Mitarbeiter. Sämtliche Projekte werden in Berlin entwickelt, es findet keine Auslagerung ins Ausland statt. Das Unternehmen ist Mitglied im Bundesverband IT Mittelstand e.V (BITMi), der iTEAM Group, beim Interessenverband für Unternehmen der IT- und Internetwirtschaft in Berlin-Brandenburg (SIBB), sowie beim Bundesverband Mittelständische Wirtschaft e.V. und dem Bundesverband IT-Sicherheit e.V. (TeleTrust). Seit September 2015 besteht eine Partnerschaft mit der Allianz für Cyber-Sicherheit. Im Juni 2014 eröffnete CCVOSSEL seine zweite Geschäftsstelle in Berlin-Tempelhof.

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CCVOSSEL GmbH: Voller Erfolg auf der Messe bautec für die Ressourcenplanungssoftware CCGROM

Berlin, 23.02.2016 –Der Berliner IT-Dienstleister CCVOSSEL stellte in diesem Jahr seine Ressourcenplanungssoftware CCGROM erstmalig auf der Messe bautec in Berlin vor. Das Interesse der Fachbesucher war überwältigend.

Die Messe bautec Berlin ist eine internationale Fachmesse für Bauen und Gebäudetechnik mit nationalem und internationalem Einzugsgebiet. Die eigens für die Baubranche entwickelte Software CCGROM, die die herkömmliche Magnettafel in digitaler Form ablöst, erzeugte großes Interesse bei den Besuchern der Messe. Begeisterung löste die intuitive Bedienung und den geringen Schulungsaufwand, der für eine optimale Bedienung gebraucht wird, aus. Die Ressourcenplanungssoftware bietet auf einen Blick einen strukturierten Überblick über alle laufenden Projekte und eingesetzten Ressourcen. Die Software kann individuell erweitert werden und unter anderem mit einem GPS-Modul, das den aktuellen Standort der Maschinen übermittelt, ausgestattet werden. 

„Wir waren bei der Planung zur Messe positiv gestimmt, denn unser Produkt ist in ihrer Komplexität und dabei Einfachheit einfach überzeugend. Aber die Resonanz auf der Messe war einfach überwältigend“, freut sich Carsten C. Vossel, Inhaber und Geschäftsführer der CCVOSSEL GmbH. „ Wir werden auch in den nächsten Jahren Messeauftritte anstreben.“

Die CCVOSSEL GmbH wurde 1996 von Carsten Christian Vossel gegründet. Ihre Kernkompetenz liegt in den Bereichen IT-Sicherheit, Softwareentwicklung und Business Solutions. Sie wurde bereits mehrfach mit dem Innovationspreis der Initiative Mittelstand sowie dem Innovationspreis für IT-SECURITY ausgezeichnet, besitzt ein Gold sowie zwei der seltenen Microsoft Silver Zertifikate sowie die Zertifizierung Sales Specialist. Das Unternehmen ist ISO 9001:2008 zertifiziert und wurde bereits zweimal mit dem Gütesiegel „Software Made in Germany“ ausgezeichnet. 2014 war CCVOSSEL beim „Großen Preis des Mittelstands 2014“ Finalist sowie 2015 für den Preis nominiert. Ebenfalls in 2014 nominierte der Bezirk Berlin-Pankow die CCVOSSEL GmbH für den „Familienfreundlichen Betrieb Pankow“. Das Unternehmen erhielt eine Auszeichnung als „Berlins bester Ausbildungsbetrieb 2015“. Das Unternehmen wächst kontinuierlich und hat mittlerweile über 35 feste und freie Mitarbeiter. Sämtliche Projekte werden in Berlin entwickelt, es findet keine Auslagerung ins Ausland statt. Das Unternehmen ist Mitglied im Bundesverband IT Mittelstand e.V (BITMi), der iTEAM Group, beim Interessenverband für Unternehmen der IT- und Internetwirtschaft in Berlin-Brandenburg (SIBB), sowie beim Bundesverband Mittelständische Wirtschaft e.V. und dem Bundesverband IT-Sicherheit e.V. (TeleTrust) sowie der Allianz für Cyber-Sicherheit. Im Juni 2014 eröffnete CCVOSSEL seine zweite Geschäftsstelle in Berlin-Tempelhof.

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CCVOSSEL begrüßt Kooperationspartner twinline GmbH auf der bautec

Berlin, 03.02.2016 – Der Berliner IT-Dienstleister CCVOSSEL GmbH begrüßt am 18.02.2016 das Brandenburger Unternehmen twinline GmbH auf seinem Stand auf der Baufachmesse bautec. CCVOSSEL ist in diesem Jahr erstmalig mit ihrer Ressourcenplanungssoftware CCGROM auf der Messe vertreten. Die ursprünglich für die Baubranche entwickelte Software bietet unter anderem auch die Möglichkeit der Fahrzeugortung über GPS. Die dazu passenden satellitengestützten Datenerfassungssysteme entwickelt und vertreibt das Brandenburger Unternehmen twinline GmbH. Dabei unterstützen bundesweit über 2200 Einbaupartner die Einbauten der twinline Systeme. 

Die CCVOSSEL GmbH wurde für ihre Software CCGROM bereits mehrfach mit dem BEST OF INDUSTRIEPREIS sowie dem Gütezeichen Software Made in Germany ausgezeichnet. 

Die Baufachmesse bautec findet in der Zeit vom 16.02. bis einschließlich 19.02.2016 statt. Die CCVOSSEL wird in Halle 21A, Stand 126 ausstellen. Am Stand findet ein Gewinnspiel statt, bei dem Lizenzen der Software CCGROM gewonnen werden können. Eine Förderung für die Teilnahme an der Messe erhält CCVOSSEL durch die Europäische Union.

Die CCVOSSEL GmbH wurde 1996 von Carsten Christian Vossel gegründet. Ihre Kernkompetenz liegt in den Bereichen IT-Sicherheit, Softwareentwicklung und Business Solutions. Sie wurde bereits mehrfach mit dem Innovationspreis der Initiative Mittelstand sowie dem Innovationspreis für IT-SECURITY ausgezeichnet, besitzt ein Gold sowie zwei der seltenen Microsoft Silver Zertifikate sowie die Zertifizierung Sales Specialist. Das Unternehmen ist ISO 9001:2008 zertifiziert und wurde bereits zweimal mit dem Gütesiegel „Software Made in Germany“ ausgezeichnet. 2014 war CCVOSSEL beim „Großen Preis des Mittelstands 2014“ Finalist sowie 2015 für den Preis nominiert. Ebenfalls in 2014 nominierte der Bezirk Berlin-Pankow die CCVOSSEL GmbH für den „Familienfreundlichen Betrieb Pankow“. Das Unternehmen erhielt eine Auszeichnung als „Berlins bester Ausbildungsbetrieb 2015“. Das Unternehmen wächst kontinuierlich und hat mittlerweile über 35 feste und freie Mitarbeiter. Sämtliche Projekte werden in Berlin entwickelt, es findet keine Auslagerung ins Ausland statt. Das Unternehmen ist Mitglied im Bundesverband IT Mittelstand e.V (BITMi), der iTEAM Group, beim Interessenverband für Unternehmen der IT- und Internetwirtschaft in Berlin-Brandenburg (SIBB), sowie beim Bundesverband Mittelständische Wirtschaft e.V. und dem Bundesverband IT-Sicherheit e.V. (TeleTrust) sowie der Allianz für Cyber-Sicherheit. Im Juni 2014 eröffnete CCVOSSEL seine zweite Geschäftsstelle in Berlin-Tempelhof.

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GesundheitsTicket-News für Unternehmen, HR und betriebliche Gesundheitsmanager Az16.1.44059V476-16

Gute Vorsätze gefasst? Mit dem Betrieblichen GesundheitsTicket machen wir Ihnen und Ihren Mitarbeitern die Umsetzung leichter!

Preis gewonnen

Wir sind überglücklich und stolz: Gleich drei unserer Kunden haben einen der elf begehrten Corporate Health Awards gewonnen! IBM, AbbVie und der Emscher Genossenschaft Lippe Verband nutzen das Betriebliche GesundheitsTicket als Instrument ihres Betrieblichen Gesundheitsmanagements. Wir gratulieren den Gewinnern! Weitere Informationen HIER

Unser Geschenk für die Gesundheit Ihrer Mitarbeiter 

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Mit uns erhalten Sie froach - wirksame Minipausen 3 Monate gratis.*
froach ist das interaktive, webbasierte Programm für wirksame Minipausen am Arbeitsplatz.
Ob am Arbeitsplatz, in der Pause, unterwegs oder in der Freizeit - froach animiert zu aktiven und gesunden Minipausen und kommt schnell, einfach und wirksam bei Ihren Mitarbeitern an und kann am Arbeitsplatz oder per Smartphone oder Tablet auch unterwegs genutzt werden.
Exklusiv für GesundheitsTicket-Kunden – jetzt froachen! Sichern Sie sich noch heute unser Geschenk für Sie und Ihre Mitarbeiter.

Wenden Sie sich dazu an Thomas Reformat unter Angabe des Aktionscodes froachGT2016**
E-Mail: thomas.reformat (please no spam) @ (please no spam) froach.de
Telefon: 030 / 679 50 840
www.froach.de 

* Nach Ablauf der 3 Monate keine automatische Verlängerung
** Gültig bis 22. Januar 2016

Messeauftritt der CCVOSSEL auf der bautec 2016

Berlin, 16.12.2015 – Der Berliner IT-Dienstleister CCVOSSEL GmbH wird 2016 erstmalig auf der Baufachmesse bautec in Berlin vertreten sein. Präsentieren wird er seine mehrfach prämierte Ressourcenplanungssoftware CCGROM. 

Die CCVOSSEL GmbH mit Sitz in Berlin entwickelt Individualsoftware. Mit ihrer Software CCGROM hat sie sich an einer Magnettafel zur Planung von Ressourcen orientiert. Immer noch werden in vielen Unternehmen Mitarbeiter, Projekte und Maschinen per Hand und Kärtchen geplant und an Magnettafeln gepinnt. Die Software CCGROM übernimmt diese Aufgabe digital. Einfach und intuitiv zu bedienen kann sie ohne großen Schulungsaufwand sofort eingesetzt werden.

„Wir wissen, wie groß die Bedeutung der bautec für die Baubranche ist. Eine vergleichbare Messe gibt es in Nord-und Ostdeutschland für Aussteller nicht. Unter anderem haben wir uns auch deshalb entschieden, unsere Software hier einem großen Publikum vorzustellen.“, resümiert Carsten C. Vossel, Inhaber und Geschäftsführer der CCVOSSEL GmbH. „Unseren Messestand finden Sie in Halle 21A, Stand 126. Termine für persönliche Beratungen können sehr gerne vorab vereinbart werden.“

Die CCVOSSEL GmbH wurde 1996 von Carsten Christian Vossel gegründet. Ihre Kernkompetenz liegt in den Bereichen IT-Sicherheit, Softwareentwicklung und Business Solutions. Sie wurde bereits mehrfach mit dem Innovationspreis der Initiative Mittelstand sowie dem Innovationspreis für IT-SECURITY ausgezeichnet, besitzt ein Gold sowie zwei der seltenen Microsoft Silver Zertifikate wie die Zertifizierung Sales Specialist. Das Unternehmen ist ISO 9001:2008 zertifiziert und wurde bereits zweimal mit dem Gütesiegel „Software Made in Germany“ ausgezeichnet. 2014 war CCVOSSEL beim „Großen Preis des Mittelstands 2014“ Finalist t sowie 2015 für den Preis nominiert. Ebenfalls in 2014 nominierte der Bezirk Berlin-Pankow die CCVOSSEL GmbH für den „Familienfreundlichen Betrieb Pankow“. Das Unternehmen erhielt die Auszeichnung als „Berlins bester Ausbildungsbetrieb 2015“. Das Unternehmen wächst kontinuierlich und hat mittlerweile über 35 feste und freie Mitarbeiter. Sämtliche Projekte werden in Berlin entwickelt, es findet keine Auslagerung ins Ausland statt. Das Unternehmen ist Mitglied im Bundesverband IT Mittelstand e.V (BITMi), der iTEAM Group, beim Interessenverband für Unternehmen der IT- und Internetwirtschaft in Berlin-Brandenburg (SIBB), sowie beim Bundesverband Mittelständische Wirtschaft e.V. und dem Bundesverband IT-Sicherheit e.V. (TeleTrust). Seit September 2015 besteht eine Partnerschaft mit der Allianz für Cyber-Sicherheit. Im Juni 2014 eröffnete CCVOSSEL seine zweite Geschäftsstelle in Berlin-Tempelhof.

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Presseinformation: DREI GesundheitsTicket-Kunden gewinnen Corporate Health Award

DREI GesundheitsTicket-Kunden gewinnen hochrangigen Gesundheitspreis: Den Corporate Health Award

Gleich drei der elf am 19.11.2015 verliehenen Corporate Health Awards gingen an Unternehmen, die das Betriebliche GesundheitsTicket als Instrument ihres Betrieblichen Gesundheitsmanagements einsetzen:


Der Corporate Health Award bewertet in diesem Jahr zum 7. Mal die Qualität des Betrieblichen Gesundheitsmanangements von besonders vorbildlichen Unternehmen, die sich nachweislich überdurchschnittlich für die Gesundheit der eigenen Mitarbeiter engagieren und eine vorausschauende, nachhaltige Personalstrategie verfolgen.

Dabei verbinden die Initiatoren Handelsblatt, TÜV SÜD, IAS AG und EuPD Research Sustainable Management einen hohen wissenschaftlichen Anspruch mit der für Unternehmen wichtigen Praktikabilität.

„Wir freuen uns außerordentlich für unsere Kunden und gratulieren herzlich ihnen und allen anderen Gewinnern! Wir sind stolz, dass wir mit unserer Arbeit einen Beitrag zu ihrem erfolgreichen Betrieblichen Gesundheitsmanagement leisten. Damit fühle ich mich direkt ein wenig mit ausgezeichnet“, so Christian Lombardt, Gründer und Geschäftsführer der GesundheitsTicket GmbH.

braintreeacademy GmbH - San Ra Weckert: Pflegekongress im Roten Rathaus

Liebe Freunde, Kunden und Kollegen,

ein Mitschnitt unserer Rede auf dem Pflegekongress im Roten Rathaus ist gerade online gegangen, welchen man bei Interesse HIER findet.

und einen frischen Blog auf einer ganz neuen Internetseite findet man HIER.

Cafémobil von 88.8 radioBerlin bei jobEconomy

Am Montag, den 25.10.2015, besuchte das Cafémobil von 88.8 radioBerlin jobEconomy und lud die Mitarbeiter auf einen heißen, frisch gebrühten Kaffee ein.

Vorab interviewten die Moderatoren von "Guten Morgen Berlin" Oliver Reinsch, CEO & Founder von jobEconomy, und machten ihre Hörer über die neuen, innovativen Wege bei der Personalsuche schlau.  

Das ganze Interview finden Sie im Blog von jobEconomy. Wir wünsche viel Spaß beim Hören. Klicken Sie einfach auf den nachfolgenden Link: http://www.jobeconomy.de/cafemobil-von-radioberlin-kommt-zur-jobeconomy/ 

Henry Krey - Der Unternehmensphysiker

Rehabilitationspädagogische Zusatzqualifizierung startet wieder!

Am 19.11.2015 startet ein neuer Durchgang der Rehabilitationspädagogischen Zusatzqualifizierung, die nun schon mehrfach erfolgreich von der Ostfalia-Universität in Wolfenbüttel in Kooperation mit der Gesellschaft für berufsbildende Maßnahmen und dem Caritasverband Freiburg durchgeführt wurde. Die Weiterbildung basiert auf dem Rahmencurriculum des Hauptausschusses des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) für eine Zusatzqualifikation für Ausbilder/innen. Darüber hinaus wird der Fokus auf die Aufgaben von Sozialpädagog/inn/en bei der beruflichen Ausbildung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit Beeinträchtigungen und Behinderungen gelegt. 

Die Weiterbildung dient der Professionalisierung von Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen mit Bezug auf heterogene Ausbildungsgruppen. Zudem stärkt sie die interdisziplinäre Arbeit von Ausbilder/innen und Lehrkräften für eine erfolgreiche Ausbildung und Integration von Jugendlichen und jungen Menschen mit Behinderungen.

Interessenten der Weiterbildung wenden sich an: 030 61 77 64 700

Pressemitteilung Nr. 58: Weißgerber Lesezirkel erhält für sein soziales Engagement die Franz-von-Mendelssohn-Medaille 2015

Helfen mit Arbeitskraft, Werbung und finanzieller Unterstützung

(Berlin – 22. August 2015) Gestern ist der Weißgerber Lesezirkel aus Berlin-Britz, für sein vorbildliches soziales Engagement mit der Franz-von-Mendelssohn-Medaille 2015 ausgezeichnet worden. „Ich bin stolz und glücklich! Mein Dank geht auch an meine Mitarbeiter, die mir dabei häufig geholfen haben!“, sagt Ute Weißgerber-Knop, Inhaberin. Der Weißgerber Lesezirkel ist ein Berliner Familienunternehmen, dass dieses Jahr sein 90-jähriges Firmenjubiläum feiert. Es wird von der Urenkelin, Ute Weißgerber-Knop, in vierter Generation geleitet. Das Unternehmen vermietet Zeitschriften, an Gewerbetreibende, Privathaushalte und alle die gerne lesen. Der Weißgerber Lesezirkel übernimmt seit vielen Jahren soziale Verantwortung und hilft lokalen Einrichtungen mit Arbeitskraft, Werbung und finanzieller Unterstützung. So wird der Lichtenrader und Neuköllner Jugend fleißig unter die Arme gegriffen: ob es eine Musikanlage, Computer, ein neuer Fußboden, eine Bank im Grünen, ein Kicker, oder eine Reise an die Ostsee ist. 

Weißgerber Lesezirkel sponsert unter anderem auch kulturelle Einrichtungen; wie zum Beispiel: „Lange Nacht der Museen“ oder „Märchenland Berlin“. Auch unterstützt das Unternehmen, zusammen mit einigen Mitarbeitern, das Tierheim Zossen. Es werden Anzeigen geschaltet und Sachspenden abgegeben. Ute Weißgerber-Knop war es auch sehr wichtig etwas für die Umwelt zu tun und sie spendierte deshalb der Stadt einen Haselnussbaum. Seit viele Jahren unterstützt das Unternehmen die Ronald McDonald Kinderhilfe, die Häuser in Berlin-Wedding und Cottbus. Diese gelten als Familienzentrum für Angehörige schwer kranker Kinder, die in der umliegenden Klinik behandelt werden. Somit haben die Eltern die Möglichkeit, ihre Kinder so oft wie möglich zu besuchen. Das Berliner Familienunternehmen hat für mehrere Jahre eine Patenschaft für ein Apartment übernommen. Außerdem werden die Ronald McDonald Häuser mit kostenlosen Lesemappen, Verteilung von Flyern, Anzeigen auf den Schutzumschlägen der Lesezirkel-Zeitschriften, Eintrittskarten für verschiedene kulturelle Veranstaltungen und finanziellen Spenden versorgt. 

Ute Weißgerber-Knop besuchte in Lichtenrade ein Heim, in dem Kriegsflüchtlinge Unterkunft gefunden haben. Dort leben Menschen, die ihre Heimat, ihre Wohnung, Familie und Freunde fluchtartig verlassen mussten. Sie haben alles verloren. Ute Weißgerber-Knop hatte sich bei der Heimleitung erkundigt, wie man diesen Familien helfen kann. So sammelte und kaufte sie Kleidung, Spielsachen, Möbel, Geschirr und Kosmetikartikel. Sie berichtete Ihren Mitarbeitern, Freunden, Bekannten und der Familie von dem Lichtenrader Heim und konnte viele zum Mitmachen motivieren. So kamen große Mengen an Sachspenden zusammen. „Ich kann jeden ermuntern, sich selbst zu engagieren. Man braucht nicht viel, denn man kann mit ganz wenig, viel bewirken“, sagt Ute Weißgerber-Knop, Inhaberin des Weißgerber Lesezirkel.

Die Franz-von-Mendelssohn-Medaille – verbunden mit 5.000 Euro Preisgeld – wurde von Handwerkskammer-Präsident Stephan Schwarz und IHK-Präsident Dr. Eric Schweitzer überreicht. Der Gewinner und die Platzierten waren von einer Jury aus Wirtschafts- und Medienvertretern aus mehr als 30 Bewerbern ermittelt worden. Die Medaille erinnert an den früheren IHK-Präsidenten Franz von Mendelssohn (Amtszeit 1914-1931) und wird seit 2005 vergeben. Auf den mit 3.000 Euro dotierten zweiten Platz wählte die Jury die idealo internet GmbH aus Kreuzberg. Dritter und mit 2.000 Euro belohnt wurde die Firma Optiker Andreas Wittig aus Berlin-Charlottenburg. 

Hintergrund

Franz von Mendelssohn (1865-1935) stammte aus einer bekannten Berliner Unternehmer- und Künstlerfamilie, zu deren Vorfahren auch der Philosoph Moses Mendelssohn gehörte. Er führte viele Jahrzehnte das Bankhaus Mendelssohn & Co, das im 19. und 20. Jahrhundert zu den renommierten Privatbanken in Deutschland zählte. Mendelssohn war Mitglied der Industrie- und Handelskammer zu Berlin seit deren Gründung 1902 und deren Präsident von 1914-1931. In den Jahren 1921-1931, einer Zeit des wirtschaftlichen Aufschwungs in Deutschland, stand Franz von Mendelssohn als Präsident dem Deutschen Industrie- und Handelstag vor. 1925 wurde er zum Vizepräsidenten der Internationalen Handelskammern gewählt, 1931 in Washington zu ihrem Präsidenten. Mendelssohns Wirken für die Allgemeinheit war beispielhaft. Er engagierte sich im Stifterverband der Notgemeinschaft der deutschen Wissenschaft und gehörte zu den Wegbereitern für die Gründung der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften, der heutigen Max-Planck-Gesellschaft. Er saß sowohl im Förderverein der Preußischen Staatsbibliothek als auch des Kaiser-Friedrich-Museums. Zudem war seine Villa im Grunewald ein beliebter Treffpunkt der Berliner Kulturszene.

Ihr Ansprechpartner:

Heidrun Huß, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Tel.: 030 740748716, EMail: presse (please no spam) @ (please no spam) weissgerberlesezirkel.de  

Pressemitteilung der IHK/HWK Berlin

braintreeacademy GmbH: Refugees Welcome!

Für das Bündnis Neukölln durfte die Bigband Neukölln ein Willkommenskonzert für Flüchtlinge geben und den Bericht, nebst Fotos und Film darüber findet man bei Interesse hier:

CCVOSSEL geht Partnerschaft mit twinline ein

Berlin, 17.09.2015 – Die CCVOSSEL GmbH konkretisiert ihre Pläne, die eigenentwickelte Software CCGROM mehr in dem Bereich Fahrzeugortung zu etablieren. Der Berliner IT-Dienstleister geht mit dem Brandenburger Unternehmen twinline GmbH dafür eine strategische Partnerschaft ein. 

Ziel dabei sei es, gemeinsam die satellitengestützen Datenerfassungssysteme von twinline mit der Ressourcenplanungssoftware von CCVOSSEL zu kombinieren. Dabei unterstützen bundesweit über 2200 Einbaupartner die Einbauten der twinline Systeme.

„Unsere Produkte ergänzen sich perfekt. Wir haben unsere Software CCGROM für die Ressourcenplanung entwickelt, als Ersatz für eine Magnettafel. Durch die GPS-Schnittstelle kann sie zusätzlich für die Ortung des Fuhrparks genutzt werden. Twinline bietet durch ihre Fahrzeugortung das passende Equipment dazu an.“, erklärt Carsten Christian Vossel, Inhaber und Geschäftsführer der CCVOSSEL GmbH. 

Lars Töpfer, Inhaber und Geschäftsführer der twinline GmbH freut sich ebenfalls auf die Partnerschaft. „Damit können wir unseren Kunden einen echten Mehrwert anbieten.“ 

Die Fahrzeugortungssysteme von twinline können ab sofort mit der Software vernetzt werden.

Über die Unternehmen: 

Die CCVOSSEL GmbH wurde 1996 von Carsten Christian Vossel gegründet. Ihre Kernkompetenz liegt in den Bereichen IT-Sicherheit, Softwareentwicklung und Business Solutions. Sie wurde bereits mehrfach mit dem Innovationspreis der Initiative Mittelstand sowie dem Innovationspreis für IT-SECURITY ausgezeichnet. CCVOSSEL ist Inhaber des Microsoft Gold Zertifikat Applikation Development und besitzt zwei der seltenen Microsoft Silver Zertifikate wie die Zertifizierung Sales Specialist. Das Unternehmen ist ISO 9001:2008 zertifiziert und wurde für zwei seiner in Eigenentwicklung entstandenen Software mit dem Gütesiegel „Software Made in Germany“ ausgezeichnet. 2014 wurde CCVOSSEL beim „Großen Preis des Mittelstands 2014“ als Finalist ausgezeichnet und 2015 für den Preis nominiert. Ebenfalls in 2014 nominierte der Bezirk Berlin-Pankow die CCVOSSEL GmbH für den „Familienfreundlichen Betrieb Pankow“. 2015 wurde sie als eines der „Bester Ausbildungsbetrieb Berlins“ geehrte. Das Unternehmen wächst kontinuierlich und hat mittlerweile über 35 feste und freie Mitarbeiter. Sämtliche Projekte werden in Berlin entwickelt, es findet keine Auslagerung ins Ausland statt. Das Unternehmen ist Mitglied im Bundesverband IT Mittelstand e.V (BITMi), der iTEAM Group, Bundesverband Mittelständische Wirtschaft e.V. (BVMW) und Bundesverband IT-Sicherheit e.V. Im Juni 2014 bezog CCVOSSEL seine zweite Geschäftsstelle in Berlin-Tempelhof.

Die twinline GmbH wurde 1991 von Lars Töpfer gegründet. Das Unternehmen hat sich in dem Bereich der elektronischen Sicherheitstechnik spezialisiert. Seit 1999 liegt der Fokus auf satellitengestützte Datenerfassung. Die Ortungssysteme werden in Zusammenarbeit mit der A.R.T.E.C.O GmbH ausschließlich in Velten entwickelt und gebaut. Alle Geräte sind E1 zertifiziert (genehmigungspflichtige Bauteile an Kraftfahrzeugen). Das gesamte Team um Lars Töpfer umfasst 11 Mitarbeiter.

Presse- u. Unternehmenskontakt:
Liane Thiede
CCVOSSEL GmbH
Sredzkistraße 28
10435 Berlin
Tel: 030- 609840920
l.thiede (please no spam) @ (please no spam) ccvossel.de
www.ccvossel.de
www.ccgrom.de 

Lars Töpfer
Twinline GmbH
Am Heidekrug 28
16727 Velten
Tel: 03304 205410
info (please no spam) @ (please no spam) twinline.de
www.twinline.de 

Wer einen kurzen Blog über die Arbeit als Teamentwickler lesen will findet diesen hier: http://www.braintree-academy.com/teamentwickler-mit-der-bigbandmethod/ 

IT-Sicherheit bei der Softwareentwicklung: Wie sicher sind Developer unterwegs?

Bis vor wenigen Jahren war das Thema IT-Sicherheit im Zusammenhang mit der individuellen Entwicklung von Software für IT-Experten nur selten ein Thema. Das hat sich allerdings gravierend geändert, denn immer häufiger kommt es zu Sicherheitslücken in Softwareprodukten. Im Internet of Things-Zeitalter, in dem Gegenstände über das Internet miteinander vernetzt sind, steigt die Bedeutung der Sicherheit bei der Softwareentwicklung weiter an. Wir geben Ihnen hilfreiche Hinweise, die Sie in diesem Zusammenhang beachten sollten.

Sicherheitslücken in Anwendungssoftware
In der Global Information Security Workforce Study 2013*, konnten Frost & Sullivan, (ISC)² und Booz, Allen und Hamilton herausfinden, dass Sicherheitslücken in Anwendungssoftware mit 69 Prozent als die stärkste Bedrohung von den Befragten wahrgenommen wurde – und das nicht ohne Grund. In der Umfrage aus dem Jahr 2013 nahmen mehr als 12.000 Experten und Fachkräfte für Informationssicherheit teil.

Heutzutage kann fast jeder seine eigene Software entwickeln, ohne dabei zwangsläufig alle Sicherheitsaspekte zu kennen. Das liegt vor allem daran, dass die Einarbeitung in Entwicklungsumgebungen, wie z. B. Microsoft Visual Studio, sehr intuitiv ist. Durch eine ausgereifte, kostenlos verfügbare „Express“-Produktpalette von Microsofts Programmiersprachen, kann sowohl der ambitionierte Schüler als auch der erfahrene Senior-Developer eine komplette Software nach seinen Wünschen entwickeln. Oftmals werden dabei jedoch wichtige Sicherheitsaspekte nicht berücksichtigt und das kann zu weitreichenden Konsequenzen führen.

„Die moderne Softwareentwicklung beschreibt die Welt der weichen, automatisierten und unberührbaren EDV in virtuellen Objekten, die uns heutzutage in immer größer werdenden Arbeitsspeichern einfache bis hochkomplexe Aufgaben abnehmen - sei es im Smartphone, im Auto, im Flugzeug, am Notebook oder an herkömmlichen Desktop-Computern. Das bedeutet gleichzeitig, dass die Ansprüche an die Sicherheit der Software steigen. Wir, die CCVOSSEL GmbH, integrieren bei der Entwicklung von individueller Software von Anfang an alle erforderlichen Sicherheitsstandards.“ (Carsten C. Vossel, Geschäftsführer)

Warum eine sichere Software entwerfen?
Eine sichere Software zu entwerfen, kostet Zeit und Geld. Viele gute Gründe, dennoch großen Wert auf Sicherheit zu legen, gibt es trotzdem - seien es Sicherheitsrisiken für Leib und Leben in der Luftfahrt oder im Medizinwesen, hohe finanzielle Schäden im Banken- und Versicherungswesen oder nachhaltige Imageschäden bei IT-Unternehmen. Einen standardisierten Weg, der jede Software per Mausklick sicher macht, gibt es jedoch (noch) nicht. Wir, die CCVOSSEL GmbH, achten deshalb bei der Erstellung jeder Software-Lösung darauf, den gesamten Lebenszyklus der Anwendung zu betrachten sowie nach fest definierten Schemata vorzugehen, um eine bestmögliche Sicherheit gewährleisten zu können.

Gewusst wie: Weiterbildungsmöglichkeiten & Zertifizierungen
Für Software-Architekten und -Entwickler gibt es vielseitige Weiterbildungsmöglichkeiten und Zertifizierungen im Bereich IT-Sicherheit, beispielsweise die ISSECO-, CPSSE- und ISO-27002-Zertifizierungen. Bestandteile solcher Zertifizierungen sind bewährte Entwicklungsmodelle, wie BSIMM und OpenSAMM, die sowohl Anweisungen als auch Empfehlungen in Form von Best Practices beschreiben. Microsoft unterstützt seine Partner und Entwickler mit dem „Microsoft Security Development Lifecycle“ (Microsoft SDL), der die sichere Softwareentwicklung von Anfang bis Ende begleitet und mit der Microsoft Produktpalette vollständig abgestimmt ist. Es haben sich ebenfalls offene Informationsplattformen, wie OWASP,  rund um den Themenbereich sicherer Software im Internet gebildet, die von einer großen Community unterstützt werden.
Eine Zertifizierung im Bereich IT-Sicherheit ist sehr empfehlenswert. IT-Experten bekommen so das nötige Wissen darüber, was eine sichere Software ausmacht und können dieses Wissen an Kunden und Benutzer der eigenen Software weitergeben.

Sie haben Fragen rund um das Thema IT-Sicherheit in der Softwareentwicklung?Wir beraten Sie jederzeit gerne.

*(ISC)² ist die größte Non-Profit-Organisation von zertifizierten Fachkräften für Informations- und Softwaresicherheit weltweit mit über 100.000 Mitgliedern. (ISC)² hat in Partnerschaft mit Booz, Allen und Hamilton die Ergebnisse seiner sechsten Global Information Security Workforce Study (GISWS) veröffentlicht, die von Frost & Sullivan durchgeführt wurde. 2013 nahmen mehr als 12.000 Experten und Fachkräfte für Informationssicherheit an der Internetumfrage teil. Ihre Ergebnisse belegen, dass die Sicherheitslücken in Anwendungssoftware als die stärkste Bedrohung wahrgenommen wird.

Braintree Academy - So funktioniert Lernen und Potentialentfaltung wirklich

Arbeiten 4.0 heißt: Ich mache die Gesundheit meiner Mitarbeiter zur Chefsache

Hohe Krankenstände, älter werdende Mitarbeiter, Fachkräftemangel, steigende Stress- und Burnout-Raten durch den Wandel in der Arbeitswelt – mit diesen Themen sehen sich Unternehmen zunehmend konfrontiert. Gleichzeitig betrachten viele Chefs die Gesundheit ihrer Angestellten immer noch als Privatsache.

Wie aber sieht die Zukunft der Arbeit aus? – In vielen Branchen können sich Fachkräfte ihren Arbeitgeber künftig frei wählen und suchen sich den besten aus. Dabei geht es oftmals um „softe“ Argumente, weniger um die Arbeitsinhalte selbst. Gerade Unternehmen in weniger attraktiven Gegenden brauchen da handfeste Tauschware, die ihnen nicht über den Kopf wächst.

Die Lösung:
Betriebliche Gesundheitsvorsorge von einem Komplett-Anbieter, der die gesamte Organisation, Steuerung und Fakturierung aller Gesundheitsangebote übernimmt. „Der Königsweg für eine nachhaltige betriebliche Gesundheitsvorsorge ist die Verknüpfung von internen und externen Gesundheitsangeboten“, so Christian Lombardt, Geschäftsführer der GesundheitsTicket GmbH und der „Wohlfühler Akademie“.  

Mit dem betrieblichen GesundheitsTicket haben Unternehmen EIN Instrument für die Gesundheitsförderung ALLER ihrer Mitarbeiter in der Hand, vom Angestellten an der Werkbank bis in die Führungsetage. Individuelle Ansprache, zeitsparend und einfach umgesetzt:
So geht arbeiten 4.0.  

Das betriebliche GesundheitsTicket: Die Prepaid-Karte für die Gesundheit mit bis zu 500 € steuerfrei vom Arbeitgeber. Einlösbar bei weit über 5.000 zertifizierten Dienstleistern im Deutschen Netzwerk für betriebliche Gesundheitsvorsorge.

Nähere Informationen unter
www.betriebliches-gesundheitsticket.de.

GesundheitsTicket GmbH
Deutsches Netzwerk für Betriebliche Gesundheitsvorsorge
- Zentrale Berlin -
10435 Berlin (Prenzlauer Berg) - Kollwitzstraße 77

Geschäftsführer: Christian Lombardt

E-Mail: info (please no spam) @ (please no spam) betriebliches-gesundheitsticket.de 
Homepage: www.betriebliches-gesundheitsticket.de

Neue Funktionen bei der prämierten Software CCAWARE

Berlin, 01.07.2015 – Die von dem Berliner IT-Dienstleister CCVOSSEL GmbH entwickelte Software CCAWARE stellt heute ihre verbesserte Version vor. Die neue Version 2.0 bietet neue Funktionalitäten wie das neue Wartungscenter, das Probleme und Konflikte erkennt und dem Nutzer eine eigenständige Fehlerbehebung ermöglicht. Neu sind auch die Selbstdiagnose beim Programmstart sowie ein Update ohne administrative Rechte.
Die kostenlose Software hat in diesem Jahr die Auszeichnung INNOVATIONSPREIS Best of 2015 in der Kategorie IT-Security erhalten. Sie startet als Anmeldebildschirm und will den Anwender u.a. auf sensible Themen wie Kennwortsicherheit, gesundheits- und umweltbewusstes Verhalten hinweisen.
„Für CCAWARE haben wir auch eine eigene Homepage, auf der wir weitere Sicherheitstipps veröffentlichen werden. Bewusstsein für sensible Themen wie Kennwortsicherheit, Arbeits- oder Umweltschutz zu schaffen ist unter anderem ein Anliegen von uns.“, erklärt Carsten Vossel.
Die Software kann unter: http://ccaware.de/  kostenlos runtergeladen werden.

Unternehmens-/Pressekontakt:

Liane Thiede
CCVOSSEL GmbH
Sredzkistraße 28
10435 Berlin
030-60 98 409 20
l.thiede (please no spam) @ (please no spam) ccvossel.de

HTW Berlin und Goldbeck kooperieren

Hochschule und Bauunternehmen arbeiten im Fachbereich Bauingenieurwesen zusammen

Die Berliner Hochschule für Technik und Wirtschaft und das Bauunternehmen Goldbeck haben eine Kooperation vereinbart. Im Bereich der immobiliennahmen Studiengänge Bauingenieurwesen, Facility Management und Construction and Real Estate Management wollen sie Lehre/Forschung und betriebliche Praxis stärker miteinander verbinden. Goldbeck stellt Praktikumsplätze zur Verfügung und lädt zu Vorträgen, Fallstudien und Baustellenbesichtigungen ein. Zudem können Studierende ihre Bachelor- oder Masterarbeit bei Goldbeck schreiben. Am 12. 6. 2015 unterzeichneten HTW-Präsident Professor Dr. Klaus Semlinger und Bernd Mönch, Geschäftsführer der Goldbeck Nordost GmbH, in der Hochschule die Kooperationsvereinbarung.

Die Hochschule für Technik und Wirtschaft zählt mit ca. 13.000 Studierenden zu den größten Bildungseinrichtungen in Berlin. Goldbeck ist vor Ort mit einer Niederlassung vertreten.
Kontakt: thorsten.kuhfeld (please no spam) @ (please no spam) goldbeck.de

Über Goldbeck
Die GOLDBECK Unternehmensgruppe konzipiert, baut und betreut eine Vielzahl von Gebäudetypen. Ein Schwerpunkt liegt auf dem Bau von Industrie- und Logistikhallen, Bürogebäuden und Parkhäusern. Darüber hinaus realisiert das Unternehmen Schulen und Sporthallen, Hotels, Seniorenimmobilien und Solaranlagen. Mit über 4.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an 42 Standorten ist GOLDBECK europaweit tätig. Die Gesamtleistung lag im vergangenen Geschäftsjahr bei 1.7 Mio. Euro. GOLDBECK baut mit industriell vorgefertigten Systemen. Diese Systemelemente werden im Wesentlichen in eigenen Werken in Treuen, Bielefeld, Ulm und Hamm sowie in Kutná Hora und Tovačov (beide Tschechien) hergestellt.

GOLDBECK Nordost GmbH
Niederlassung Berlin-Brandenburg
Seestraße 35
D-14974 Ludwigsfelde
presse (please no spam) @ (please no spam) goldbeck.de
www.goldbeck.de

GesundheitsTicket-Geschäftsführer Christian Lombardt wird Vizepräsident im Deutsch-Polnischen Gesundheits- und Sozialverband e.V.

Ärztemangel, überlastetes Pflegepersonal, Mangel an Nachwuchskräften, steigende Kosten – gut bekannte Themen im deutschen wie im polnischen Gesundheitswesen.

Der am 12.6.2015 in Poznan (Polen) neu gegründete Verband widmet sich der Etablierung von deutsch-polnischen Netzwerken, um gemeinsam Gesundheits- und Sozialthemen zu behandeln und dabei von einander zu lernen und zu profitieren. Er dient dem Wissensaustausch, der Wissensvermittlung sowie neue Aspekte wie die betriebliche Gesundheitsvorsorge in beiden Ländern voran zu bringen.

Dank ihrer hervorragenden Reputation auf dem deutschen Markt der Gesundheitsvorsorge ist die GesundheitsTicket GmbH als Gründungsmitglied berufen worden. Darüber hinaus wurde ihr Geschäftsführer Christian Lombardt zum Vizepräsidenten gewählt. Präsident ist Dr. Jacek Lukomski, Direktor des Szpital Wojewòdzki w Poznaniu und ehemaliger stellvertretender Bürgermeister von Poznan. Lukomski war u.a. maßgeblich an der Entwicklung des Gesetzes zur Umsetzung des nationalen Gesundheitsprogramms beteiligt.

„Schon jetzt ist erkennbar, wie groß der Bedarf an grenzüberschreitendem Austausch von Ressourcen im Gesundheitsbereich ist, um beiderseits der Grenze gesund zu leben, gesund zu werden und es zu bleiben. Daher freuen wir uns, als echtes Gesundheitsnetzwerk stolzes Gründungsmitglied dieses Verbandes zu sein“, resümiert Christian Lombardt, der mit der GesundheitsTicket GmbH jahrelang erfolgreich Unternehmen, Angestellte und Gesundheitsdienstleister zusammenführt.  Und weiter: „Wir sind uns sicher, dass dieses gemeinsame Projekt großen Nutzen für beide Länder bringt und wünschen dem Vorhaben den Erfolg, den es verdient.“

Staatssekretärin Anne Quart vom Ministerium der Justiz und für Europa und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg und Marek Wozniak, Vertreter des Marschalls der Wojewodschaft Wielkopolskiego würdigen das Engagement für ein grenzüberschreitendes Gesundheitswesen mit ihrer Teilnahme an der Gründungsfeier. „Es freut uns sehr“, so Staatssekretärin Anne Quart, „dass dieser Verband angestoßen wurde. Wir brauchen solche Initiativen, damit auch die Politik immer wieder auf Probleme aufmerksam gemacht wird, um in gemeinsamer Arbeit Lösungen zu finden“.

Wir, die CCVOSSEL GmbH, sind im Bereich IT-Business tätig...

CCVOSSEL als Preisträger für „Berlins bester Ausbildungsbetrieb 2015“ ausgezeichnet

Berlin, 10.05.2015 - Das Berliner Softwareunternehmen CCVOSSEL GmbH nahm heute als einer von sechs Preisträgern für „Berlins bester Ausbildungsbetrieb 2015“ eine Urkunde entgegen. Der Preis wird jährlich von der IHK Berlin sowie der Handelskammer Berlin ausgelobt und gilt für Unternehmen als gute Referenz. Auch bei der Suche neuer Auszubildender ist dieser Preis hilfreich. 

Die Initiative für die Bewerbung ging von Vincent Petritz und Dustin Link aus. Die beiden werden bei CCVOSSEL zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung sowie zum Fachinformatiker für Systemintegration ausgebildet.

„Dass wir eine tolle Ausbildung genießen, super gut in den Teams aufgenommen wurden und viele Privilegien haben, ist uns bewusst“, freut sich Petritz. Und Link fügt begeistert dazu: „Und das jetzt so bestätigt zu bekommen, freut uns total. Wir wissen von Azubis aus der Berufsschule, dass es auch anders sein kann und sind richtig stolz auf unsere Kollegen und den Chef.“

Seit 10 Jahren ehren die IHK Berlin sowie die Handwerkskammer mit der Auszeichnung „Berlins beste Ausbildungsbetriebe“ öffentlich Unternehmen. Es wird die Vorbildfunktion sowie das Engagement in der Vermittlung von Ausbildungszielen in hoher Qualität gewürdigt. 

Die Verleihung des Preises findet regelmäßig im Rahmen der Ausbildungsmesse „Tage der Berufsausbildung“ in den STATION-Hallen in Berlin statt.

Die CCVOSSEL GmbH wurde 1996 von Carsten Christian Vossel gegründet. Ihre Kernkompetenz liegt in den Bereichen IT-Sicherheit, Softwareentwicklung sowie Outsourcing. Sie wurde bereits mehrfach mit dem Innovationspreis der Initiative Mittelstand ausgezeichnet, besitzt drei der seltenen Microsoft Silver Zertifikate wie die Zertifizierung Sales Specialist. Das Unternehmen ist ISO 9001:2008 zertifiziert und wurde bereits zweimal mit dem Gütesiegel „Software Made in Germany“ ausgezeichnet. 2014 wurde CCVOSSEL beim „Großen Preis des Mittelstands 2014“ als Finalist ausgezeichnet sowie 2015 für den Preis nominiert. Ebenfalls in 2014 nominierte der Bezirk Berlin-Pankow die CCVOSSEL GmbH für den „Familienfreundlichen Betrieb Pankow“. 2015 wurde der IT-Dienstleister als Preisträger für „Berlins Beste Ausbildungsbetriebe 2015“ ausgezeichnet. Das Unternehmen wächst kontinuierlich und hat mittlerweile über 35 feste und freie Mitarbeiter. Sämtliche Projekte werden in Berlin entwickelt, es findet keine Auslagerung ins Ausland statt. Das Unternehmen ist Mitglied im Bundesverband IT Mittelstand e.V (BITMi), der iTEAM Group sowie beim Bundesverband Mittelständische Wirtschaft e.V. Im Juni 2014 eröffnete CCVOSSEL seine zweite Geschäftsstelle in Berlin-Tempelhof.

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IT IS(S)T BUNT: CCVOSSEL nimmt am Diversity-Tag teil

Berlin, 09.06.2015 – Heute beteiligen sich vielerorts etliche Unternehmen an dem bundesweiten Aktionstag zur Vielfalt, dem Diversity-Tag. Auch der Berliner IT-Dienstleister nimmt als Unterzeichner der Charta der Vielfalt an dem Aktionstag teil.

Das eigens gewählte Motto des Unternehmens lautet: IT IS(S)T BUNT. Die Idee dahinter: Jeder Mitarbeiter darf etwas aus seinem Heimatland, seiner Region oder seinem Sehnsuchtsland zum Büffet beitragen. So entsteht eine bunte Vielfalt an verschiedenen Speisen und Aromen und die Kollegen lernen sich neu kennen. 

„Unsere Kollegen sind aus ganz Deutschland zusammen gewürfelt und bei einigen ist die Heimat ganz weit weg, in anderen Ländern. Im Arbeitsalltag erfährt man zwar das eine oder andere. Für den Diversity Tag haben wir uns aber vorgenommen, das Kennenlernen mal in den Vordergrund zu stellen. Und wie geht das besser als mit einer landestypischen Spezialität. Wir erwarten eine echte Vielfalt an Informationen und schmackhaften Gerichten.“, freut sich Carsten C. Vossel, Inhaber und Geschäftsführer der CCVOSSEL GmbH. 

Der Diversity-Tag wird auf Initiative des Vereins Charta der Vielfalt in diesem Jahr das dritte Mal veranstaltet. Der Verein hat sich 2010 aufgrund einer Unternehmensinitiative zur Förderung von Vielfalt in Unternehmen und Instituten gegründet. Sie will die Anerkennung, Wertschätzung und Einbeziehung von Vielfalt in der Unternehmenskultur in Deutschland voranbringen. 

Die CCVOSSEL GmbH wurde 1996 von Carsten Christian Vossel gegründet. Ihre Kernkompetenz liegt in den Bereichen IT-Sicherheit, Softwareentwicklung und Outsourcing. Sie wurde bereits mehrfach mit dem Innovationspreis der Initiative Mittelstand ausgezeichnet, besitzt drei der seltenen Microsoft Silver Zertifikate wie die Zertifizierung Sales Specialist. Das Unternehmen ist ISO 9001:2008 zertifiziert und wurde mehrfach mit dem Gütesiegel „Software Made in Germany“ ausgezeichnet. 2014 wurde CCVOSSEL beim „Großen Preis des Mittelstands 2014“ als Finalist ausgezeichnet sowie 2015 für den Preis nominiert. Ebenfalls in 2014 nominierte der Bezirk Berlin-Pankow die CCVOSSEL GmbH für den „Familienfreundlichen Betrieb Pankow“. Das Unternehmen wächst kontinuierlich und hat mittlerweile über 35 feste und freie Mitarbeiter. Sämtliche Projekte werden in Berlin entwickelt, es findet keine Auslagerung ins Ausland statt. Das Unternehmen ist Mitglied im Bundesverband IT Mittelstand e.V (BITMi), der iTEAM Group sowie beim Bundesverband Mittelständische Wirtschaft e.V. Im Juni 2014 eröffnete CCVOSSEL seine zweite Geschäftsstelle in Berlin-Tempelhof.

Unternehmens-/Pressekontakt:
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Ressourcenplanungssoftware CCGROM mit INDUSTRIEPREIS BEST OF 2015 ausgezeichnet

Berlin, 04.06.2015 - Für seine Ressourcenplanungssoftware hat der Berliner IT-Dienstleister CCVOSSEL GmbH eine weitere Auszeichnung erhalten. Mit dem INDUSTRIEPREIS werden Unternehmen u.a. mit hohem wirtschaftlichen und technologischen Nutzen ausgezeichnet. Die Expertenjury, die sich insgesamt aus 30 Professoren und Fachjournalisten zusammensetzt, hat der Software CCGROM das Zertifikat BEST OF 2015 verliehen.

Insgesamt haben die Juroren aus 14 Kategorien innovative Lösungen von Automotive bis Zulieferer gesichtet. Dabei wurden Innovation, der Nutzen sowie Mittelstandseignung der eingereichten Lösungen bewertet und ausgezeichnet. Die Auszeichnung und Verleihung der Preise wird jährlich von der Initiative Mittelstand ausgelobt.

„Wir sind begeistert, dass wir diese Prämierung erhalten haben. Vom Bundesverband IT-Mittelstand durften wir auch schon zweimal die Auszeichnung Software Made in Germany für diese Software entgegennehmen. Für uns stand auch ganz klar im Fokus, eine intuitive und für jeden verständliche Software zu entwickeln. Ein Erfolg für eine Innovation, die uns stolz macht.“, freut sich Carsten C. Vossel, Inhaber und Geschäftsführer der CCVOSSEL GmbH.

Jurymitglied Prof. Dr. Stefan-J. Altmeyer von der Fakultät für Informations-, Medien- und Elektrotechnik aus Köln vertritt die Meinung:“ Innovativ zu sein bedeutet für mich, eine hohe Wertschöpfung mit einem einfach zu bedienenden Produkt auf der Basis einer komplexen Technologie zu erzielen.“

Die CCVOSSEL GmbH wurde 1996 von Carsten Christian Vossel gegründet. Ihre Kernkompetenz liegt in den Bereichen IT-Sicherheit, Softwareentwicklung und Outsourcing. Sie wurde bereits mehrfach mit dem Innovationspreis der Initiative Mittelstand ausgezeichnet, besitzt drei der seltenen Microsoft Silver Zertifikate wie die Zertifizierung Sales Specialist. Das Unternehmen ist ISO 9001:2008 zertifiziert und wurde mit dem Gütesiegel „Software Made in Germany“ ausgezeichnet. 2014 wurde CCVOSSEL beim „Großen Preis des Mittelstands 2014“ als Finalist ausgezeichnet sowie 2015 für den Preis nominiert. Ebenfalls in 2014 nominierte der Bezirk Berlin-Pankow die CCVOSSEL GmbH für den „Familienfreundlichen Betrieb Pankow“. Das Unternehmen wächst kontinuierlich und hat mittlerweile über 35 feste und freie Mitarbeiter. Sämtliche Projekte werden in Berlin entwickelt, es findet keine Auslagerung ins Ausland statt. Das Unternehmen ist Mitglied im Bundesverband IT Mittelstand e.V (BITMi), der iTEAM Group sowie beim Bundesverband Mittelständische Wirtschaft e.V. Im Juni 2014 eröffnete CCVOSSEL seine zweite Geschäftsstelle in Berlin-Tempelhof.

Unternehmens-/Pressekontakt:
Liane Thiede
CCVOSSEL GmbH
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Presseinformation: Goldbeck jetzt in der Berliner City - Bauunternehmen eröffnet Hauptstadt-Repräsentanz

Die Goldbeck-Gruppe hat am 20. Mai ein Büro in der Berliner City eröffnet. Der Grund: Das Bau- und Dienstleistungsunternehmen will noch aktiver in der Hauptstadt werden. Zahlreiche Projekte hat es dort bereits realisiert. 

Mit dem neuen Hauptstadt-Büro erweitert Goldbeck seine Niederlassung in Ludwigsfelde. Diese besteht bereits seit 1990. 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind dort tätig. In Berlin werden sich 40 Mitarbeiter um Gebäudemanagement und Schlüsselfertigbau kümmern. Niederlassungsleiter für den Schlüsselfertigbau ist Uwe Peuker. Mehr als 250 Projekte hat die Niederlassung bisher realisiert, darunter das Parkhaus an der Mercedes-Benz Arena (ehemals O2-World). Zudem baute Goldbeck mehrere Bürogebäude und Hallen für mittelständische Kunden im Technologiepark Berlin- Adlershof. Mit neuen Bauvorhaben in Spandau, Reinickendorf und Charlottenburg-Wilmersdorf rückt das Unternehmen weiter ins Zentrum vor. 

Das neue Büro liegt im denkmalgeschützten Hardenberghaus. Dort begrüßte Geschäftsführer Jan-Hendrik Goldbeck zur Eröffnung 50 geladen Gäste aus der Berliner Bau- und Immobilienwirtschaft.

Über Goldbeck
Die GOLDBECK Unternehmensgruppe konzipiert, baut und betreut eine Vielzahl von Gebäudetypen. Ein Schwerpunkt liegt auf dem Bau von Industrie- und Logistikhallen, Bürogebäuden und Parkhäusern. Darüber hinaus realisiert das Unternehmen Schulen und Sporthallen, Hotels, Seniorenimmobilien und Solaranlagen. Mit über 4.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an 42 Standorten ist GOLDBECK europaweit tätig. Die Gesamtleistung lag im vergangenen Geschäftsjahr bei 1.7 Mio. Euro. GOLDBECK baut mit industriell vorgefertigten Systemen. Diese Systemelemente werden im Wesentlichen in eigenen Werken in Treuen, Bielefeld, Ulm und Hamm sowie in Kutná Hora und Tovačov (beide Tschechien) hergestellt.

Die Software, die Bewusstsein schaff

Mit CCAWARE gehört die CCVOSSEL GmbH zum BEST OF der Kategorie IT-Security beim INNOVATIONSPREIS-IT. Die Softwarelösung unterstützt bei sensiblen Themen wie Kennwortsicherheit oder einem gesundheits- und umweltbewussten Verhalten, die am Arbeitsplatz wichtig sind, deren Vermittlung im Tagesgeschäft aber zurücksteht.

Was ist aus Ihrer Sicht das Innovative an Ihrer IT-Lösung? 

Für uns steht bei allem, was wir machen, der Mensch im Mittelpunkt. Auch in Sicherheitsfragen. Wie wir aber auch wissen, ist genau dieser Umstand die große Lücke in der IT-Sicherheit. Mit unserem Tool wollen wir deshalb die Awareness für Themen wie IT-Sicherheit, Umweltschutz oder Gesundheit bei den Anwendern und Mitarbeitern schaffen. Und weil diese Themen häufig trocken rüberkommen, haben wir einprägsame und spannende Bilder für die Themen gewählt, die dem Benutzer ein Lächeln entlocken.

Warum braucht ein Unternehmen eine Lösung wie Ihre und welche Vorteile bietet sie mittelständischen Unternehmen? 

Wir wollen unseren Kunden dabei helfen, ihre Mitarbeiter zu sensibilisieren. Gerade die Themen IT-Sicherheit sind durch diverse Vorkommnisse in der Vergangenheit immer mehr in den Fokus gerückt. Neben den technischen Sicherungsmaßnahmen ist es deshalb besonders wichtig, die Mitarbeiter mit ins Boot zu holen und ein Bewusstsein für diese sensible Thematik zu schaffen. Darüber hinaus wollen wir durch die anderen Bereiche - wie Umweltschutz, Gesundheitsmaßnahmen am Arbeitsplatz etc. – ein Zeichen setzen. 

Wie lange dauerte die Entwicklung Ihrer innovativen Lösung und planen Sie weitere Optimierungsmaßnahmen?

Die reine Entwicklung und Programmierung der CCAWARE dauerte ein halbes Jahr. Weitere Optimierungsmaßnahmen sind geplant. Der nächste Schritt ist, aktiv in die Geschehnisse einzugreifen. D.h. zum Beispiel zu verhindern, dass ein Computer Tag und Nacht durchläuft, sondern automatisch nach einer vordefinierten Zeit herunterfährt.

Welche fünf Keywords würden Sie mit Ihrer Lösung verbinden?

IT-Sicherheit
Awareness
Energiesparen
Sympathisch
Wertvoll

Wie wichtig ist für Sie die Teilnahme an Wettbewerben wie dem INNOVATIONSPREIS-IT? 

Für uns sind Wettbewerbe dieser Art und Form sehr wichtig. Daran können wir sehen, ob unsere Ideen und Visionen ankommen, ob wir die Bedürfnisse der Zeit richtig interpretieren.

Welche Rolle spielt das Thema „Innovation“ Ihrer Meinung nach für den Mittelstand?

Einer der großen Schlüsselfaktoren für Wachstum und Beschäftigungen in unserer Wirtschaft sind Innovationen. Durch viele Förderprogramme und Innovationskonzepte sind die Möglichkeiten für KMU in Deutschland vielfältig. 

Durch die Suche nach besseren Lösungen wird man immer wieder gezwungen, Situationen aus anderen Blickwinkeln zu betrachten. Nur so ist es möglich, Innovationen zu bewirken.

Wie schafft es Ihr Unternehmen, dauerhaft innovativ zu bleiben? Wie sieht Ihre Zukunftsplanung aus?

Wir forcieren die Zusammenarbeit mit Hochschulen, um so den Bereich Forschung und Entwicklung auszubauen. Diese Zusammenarbeit hilft uns, neueste Erkenntnisse und innovative Ideen verwirklichen zu können. In meinem Unternehmen legen alle großen Wert auf die Zertifizierung und Qualifizierung der Mitarbeiter und des Unternehmens, woran wir stetig arbeiten. Unser gemeinsamer Wunsch (Mitarbeiter und Geschäftsführer) ist, durch Mund-zu-Mund Propaganda bekannt zu werden. Dadurch entsteht die gemeinsame Vision: Vorreiterrolle in der Programmierung für neuartige Technologien und zukunftsweisender Softwarelösungen zu sein.

Ein weiteres Ziel: mittel- oder langfristig eine Geschäftsstelle in Süddeutschland zu eröffnen.

Weitere Informationen zur Lösung finden Sie unter: www.it-security-bestenliste.de

Bigband heißt Bundeskanzlerin Angela Merkel beim Besuch der Röntgen Schule Willkommen

Bundeskanzlerin Angela Merkel besuchte die Röntgen Schule in Berlin Neukölln. Natürlich durfte die Bigband beim großen Willkommen für die Bundeskanzlerin auf dem Schulhof nicht fehlen.

Als Verstärkung hatten sich die Schüler der Röntgen Bigband ihre kleinen und großen Kollegen der Bigbands aus dem Rollberg und der Bigband der Albert Schweitzer Schule dazu geholt. Alle Schüler zeigten gemeinsam auf, welches Potential in ihnen steckt und spielten für die Bundeskanzlerin ein speziell erarbeitetes Programm, mit dem sie rundweg begeisterten.

Den ausführlichen Bericht dazu finden Sie hier.

Martina Schäfer: Veröffentlichung "Erfolgsfaktor Kanzleikommunikation - Magnet für Mandanten und Mitarbeiter"

Reihe: essentials

▶ Ein neuer Band aus der Reihe Springer Essentials

▶ Alles Wissenswerte zum Erfolgsfaktor Marketing für Kanzleien

Martina Schäfer zeigt, welche Kanäle RechtsanwältInnen, SteuerberaterInnen und WirtschaftsprüferInnen gezielt für ihre Präsentation nutzen können, denn Marketing und Kommunikation verschaffen diesen die nötige Aufmerksamkeit von Mandanten und Mitarbeitern im immer härter werdenden Wettbewerb. Dazu bieten sich zahlreiche Möglichkeiten – von der klassischen Kommunikation bis hin zum Online-Marketing. Neben dem theoretischen Hintergrund und den Leitfragen für die Umsetzung in der eigenen Kanzlei erläutert ein Google-AdWords-Experte die Möglichkeiten dieser Maßnahme aus dem Online-Marketing. In einem weiteren Interview führt eine Podcast- Fachfrau das Potenzial dieses Marketinginstruments vor Augen.

Der Inhalt

  • Kommunizieren für den Kanzleierfolg
  • Klassische Marketingmaßnahmen mit Wirkung
  • Mit Online-Maßnahmen Reichweite schaffen
  • Interviews mit MarketingexpertInnen


Die Zielgruppen

  • Dozierende und Studierende der Rechtswissenschaften und Wirtschaftswissenschaften mit Schwerpunkt Steuer
  • RechtsanwältInnen, SteuerberaterInnen, WirtschaftsprüferInnen, KanzleimanagerInnen, Kommunikationsverantwortliche in Kanzleien


Die Autorin
Martina Schäfer ist Kommunikationsberaterin und Inhaberin der Agentur FINIS Kommunikation, Berlin.

Weitere Informationen HIER

Pressemitteilung vom 30.04.2015: Die GUZSZ eG feierte den Abschluss des LSK-Projektes „GUZSZ 2.0“ auf dem ehemaligen Krone-Gelände

Die GUZSZ eG lud am 28.04.2015  auf das ehemalige Krone-Gelände am Beeskowdamm 3-11 in 14167 Berlin-Zehlendorf ein, um den erfolgreichen Abschluss des LSK-Projekts „GUZSZ 2.0“ zu feiern.

Das Projekt, welches durch das Programm „Lokales Soziales Kapital“ des Europäischen Sozialfonds gefördert wird, zielt darauf ab, unternehmerisch aktive Frauen in Steglitz-Zehlendorf zu vernetzen. So soll weibliche Wirtschaftskraft gefördert und sichtbar gemacht werden.

Die zahlreich erschienen Genossenschaftsmitglieder, Unterstützer/innen und Politik- und Wirtschaftsvertreter des Bezirks besichtigten dabei erstmalig die 1600 Quadratmeter große Büroetage, die als zukünftiger Standort für das Gründerinnen- und Unternehmerinnenzentrum im Gespräch ist. Voraussichtlich ab Januar 2016 sollen hier Gründerinnen und Unternehmerinnen bezahlbare Räume und Co-Working-Plätze mieten und von den Synergien eines solchen Zentrums profitieren können.

An einer Interviewrunde nahmen Norbert Kopp, Bezirksbürgermeister; Dieter Walther, Vorsitzender des Ausschusses für Wirtschaft, Personal und Europa der BVV Steglitz-Zehlendorf; Hildegard Josten, Frauenbeauftrage des Bezirks; Dr. Reinhard Baumgarten, Projektleiter des Regionalmanagement Berlin SÜDWEST; Beate Roll, Aufsichtsratsvorsitzende und Dr. Iris Pfeiffer, Vorstand der GUZSZ eG sowie Inga Höltman, Online-Wirtschaftsmagazin BizzMiss teil.

Norbert Kopp unterstrich, dass der GUZSZ eG die Unterstützung der Bezirksverordnetenversammlung Steglitz-Zehlendorf sowie des Vereins Berlin.Südwest e.V. sicher ist. Er führte weiter aus, dass nicht nur die Regionalpolitik hinter der GUZSZ eG steht. Mit Karl-Georg Wellmann, MdB für den Bezirk und als Gast anwesend, hat die Genossenschaft auch Unterstützer auf Bundesebene. Hildegard Josten betonte, wie wichtig es ist, Strukturen und Bedingungen zu schaffen, die Frauen die Chance geben, unternehmerisch aktiv zu werden. Im geplanten Zentrum werden diese angelegt – gegenseitiger Unterstützung, gemeinsamen Projekten und einem lebendigen Netzwerk für Gründerinnen und Unternehmerinnen leistet man so Vorschub. Auch Dr. Reinhard Baumgarten äußerte sich positiv zu den Plänen der GUZSZ eG, zumal sich ein solches Wirtschaftszentrum gut in die bezirkliche Gesamtkonzeption zur Weiterentwicklung des Geländes am Beeskowdamm einfügt. Dr. Iris Pfeiffer berichtete vom regen Interesse potenzieller Mieterinnen, die sich bereits jetzt an die GUZSZ eG wenden. Und sie fügte hinzu, dass es nun gilt, die herrschende Aufbruchsstimmung für die zeitnahe Realisierung des Zentrums zu nutzen, um bald starten zu können.

Brigitte Märtens, Vorstand der GUZSZ eG, zog ein positives Resümee: „Die gute Resonanz, die wir heute  für unser Ziel erhalten haben, zeigt einmal mehr, dass der Bedarf für ein Gründerinnen- und Unternehmerinnenzentrum im Südwesten Berlins groß ist. So können wir zuversichtlich den nächsten großen Meilenstein in Angriff nehmen: Die voraussichtliche Eröffnung des Zentrums im Januar 2016.

Hintergrundinformationen 
GUZSZ eG
Das Gründerinnen- und Unternehmerinnenzentrum Steglitz-Zehlendorf wird von einer Genossenschaft getragen, die im Herbst 2013 von Frauen aus dem Bezirk und der Umgebung gegründet wurde. Seine Etablierung dient der Förderung weiblicher Wirtschaftskraft.

Gründerinnen und Unternehmerinnen werden dort optimale Bedingungen für ihren wirtschaftlichen Erfolg erwarten: bezahlbare Räume, Beratung, Fortbildung und ein starkes Netzwerk.

Kontakt: 
Zdenka Hruby, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
GUZSZ eG, Bitterstr. 5, 14195 Berlin, Telefon: 030 80 10 86 64, E-Mail: kontakt (please no spam) @ (please no spam) guzsz.de 
Web: http://www.guzsz.de  

Bigbandmethod: Konzert im Berliner Abgeordnetenhaus

Im Berliner Abgeordnetenhaus fand am vergangenen Freitag ein großes Konzert anlässlich des 7. Quartiersrätekongresses statt. Den vollständigen Bericht dazu finden Sie hier.

Weltrekord Lesen 2015 - Mit 80 Lesungen um die Welt

Die Leserattenservice GmbH schickt den Leseförder-Pionier Stefan Gemmel auf eine außergewöhnliche Reise, um zu beweisen, dass man überall Menschen mit Literatur begeistern kann.

Das Motto „Mit 80 Lesungen um die Welt“ ist natürlich nicht zufällig an den literarischen Klassiker „In 80 Tagen um die Welt“ angelehnt. In Jules Vernes Bestseller startet der Exzentriker Phileas Fogg mit der Absicht, allen zu beweisen, dass es möglich ist, in 80 Tagen die Welt zu umrunden und ungeahnte Abenteuer zu erleben.

Doch unser Rekord möchte noch mehr, als "nur" den Beweis erbringen, dass Lesen Menschen verbindet. Nein: Durch das Hörbuch, das entstehen wird, werden lesende, aufgeweckte Kids miteinander vernetzt. Durch die Dialekte, Sprachen, … zeigt sich, dass sich jedermann und jedes Kind in die Literatur einbringen kann – mit seiner Persönlichkeit, Herkunft, Phantasie, seinen Fähigkeiten, Freunden …

Ein Teppich wird geknüpft, mit den jeweiligen Kindern als Bindegliedern und dem entstehenden Hörbuch als Muster.

Literatur und Lesespaß ist grenzenlos und erreicht jeden – wenn man sich nur darauf einlässt.

Weitere Informationen HIER

GesundheitsTicket: Neuerscheinung „Wirtschaftsfaktor Gesundheit“

Die Bedeutung betrieblicher Gesundheitsvorsorge für Unternehmen mit dezentralen Strukturen.

Betriebliche Gesundheitsvorsorge ist in deutschen Unternehmen mit zentralen Strukturen angekommen. Was bleibt: Die Herausforderung, die Mitarbeiter dezentraler Unternehmensformen mit betrieblicher Gesundheitsvorsorge zu erreichen.

GesundheitsTicket-Geschäftsführer Christian Lombardt beschreibt bildhaft und praxisnah die Besonderheiten und Hürden bei der Verankerung betrieblicher Gesundheitsvorsorge, insbesondere in Unternehmen mit dezentralen Strukturen – also überall dort, wo nicht alle Mitarbeiter zur gleichen Zeit am gleichen Ort an Angeboten und Maßnahmen teilnehmen können oder wollen. Gleichwohl gewinnen Gesundheitsanreize zunehmend an strategischer Bedeutung zur Personalgewinnung und als Employer Branding, gerade in dezentral strukturierten Unternehmen

„Der Königsweg liegt in einem ausgewogenen und auf die spezifischen Bedürfnisse der Beschäftigten und der Branche zugeschnittenen Mix interner und externer Gesundheitsangebote“, so der ausgewiesene Experte für betriebliche Gesundheitsvorsorge und Mitarbeiterkommunikation. Lombardts aus der Praxis entwickeltes betriebliches GesundheitsTicket bietet Unternehmen ein Win-Win-Konzept, das alle relevanten Schnittmengen bedient.

Nähere Informationen: www.betriebliches-gesundheitsticket.de

Das Nachschlagewerk „Wirtschaftsfaktor Gesundheit: Wie Ihr Unternehmen durch Corporate Health gesünder und leistungsfähiger wird“ (Hg. Oliver Foitzik) erscheint im April im Fomaco Verlag.

Ihre Ansprechpartnerin:  Maggie Peterson 

Leiterin Unternehmenskommunikation GesundheitsTicket GmbH
Mail: maggie.peterson@ticket-gesundheit.de, Mobil: 0177-6514353

CCVOSSEL mit IT-Security Tool in die IT-Bestenliste gewählt

Berlin, 09.04.2014 – Bereits das dritte Mal hat der Berliner IT-Dienstleister

CCVOSSEL GmbH eine Auszeichnung der Initiative Mittelstand erhalten. In diesem Jahr schaffte es das Unternehmen mit der neu entwickelten Software CCWAWARE in die begehrte IT-Security Bestenliste. „Ihre Lösung gehört zu den besten IT-Innovationen für den Mittelstand.“, teilte die Expertenjury mit. Bewertet wird in 41 verschiedenen Kategorien nach Innovationsgehalt und Eignung für den Mittelstand.

„Die Initialzündung für diese einfache, aber nachhaltige Software gaben uns unsere Kunden selbst.“, teilt Carsten C. Vossel, Inhaber und Geschäftsführer der CCVOSSEL GmbH, erfreut mit. Kennwortsicherheit, der sensible Umgang mit mobilen Datenträgern, gesundheits- und umweltbewusstes Verhalten am Arbeitsplatz sollen mit der kostenlosen Software sensibilisiert werden. CCAWARE ersetzt den normalen Anmeldebildschirm durch regelmäßig wechselnde Motive, die in Bild und Text jeweils ein Thema unterhaltsam aufgreifen werden. 

Alle Geräte mit Microsoft Windows Betriebssystemen sind für CCAWARE geeignet. Weitere Informationen gibt es hier: https://ccvossel.de/ccaware

Die CCVOSSEL GmbH wurde 1996 von Carsten Christian Vossel gegründet. Ihre Kernkompetenz liegt in den Bereichen IT-Sicherheit, Softwareentwicklung, Outsourcing sowie Web & E-Commerce. Sie wurde bereits mehrfach mit dem Innovationspreis der Initiative Mittelstand ausgezeichnet, besitzt drei der seltenen Microsoft Silver Zertifikate wie die Zertifizierung Sales Specialist. Das Unternehmen ist ISO 9001:2008 zertifiziert und wurde mit dem Gütesiegel „Software Made in Germany“ ausgezeichnet. 2014 wurde CCVOSSEL beim „Großen Preis des Mittelstands 2014“ als Finalist ausgezeichnet sowie 2015 für den Preis nominiert. Ebenfalls in 2014 nominierte der Bezirk Berlin-Pankow die CCVOSSEL GmbH für den „Familien-freundlichen Betrieb Pankow“. Das Unternehmen wächst kontinuierlich und hat mittlerweile über 35 feste und freie Mitarbeiter. Sämtliche Projekte werden in Berlin entwickelt, es findet keine Auslagerung ins Ausland statt. Das Unternehmen ist Mitglied im Bundesverband IT Mittelstand e.V (BITMi), der iTEAM Group sowie beim Bundesverband Mittelständische Wirtschaft e.V. Im Juni 2014 eröffnete CCVOSSEL seine zweite Geschäftsstelle in Berlin-Tempelhof.

Unternehmens-/Pressekontakt:
Liane Thiede
CCVOSSEL GmbH
Sredzkistraße 28
10435 Berlin
030-60 98 409 20
l.thiede (please no spam) @ (please no spam) ccvossel.de
www.ccvossel.de 

IT-Bergsteiger: neue Vortragsreihe zum Thema IT-Sicherheit von CCVOSSEL und Rechtsanwaltskanzlei JBB

Berlin, 25.03.2015 – Am 15.04.2015 wird die Veranstaltungsreihe IT-Bergsteiger mit dem Themenschwerpunkt IT-Sicherheit an den Start gehen. Veranstalter sind der Berliner IT-Dienstleister CCVOSSELL GmbH sowie die Rechtsanwälte Oliver Brexl und Dr. Carlo Piltz aus der Kanzlei JBB Rechtsanwälte. 

Sicherheit für Unternehmen ist ein umfangreiches Thema. Mit der Vortragsreihe IT-Bergsteiger wollen die Veranstalter aufklären, wie Unternehmen für die höchste Sicherheit aus technischer und juristischer Sicht sorgen können.

Die Themen greifen Hand-in-Hand ineinander über. Rechtsanwalt Brexl wird anhand seiner Berufserfahrungen über zwar vorhandene Passwortrichtlinien, aber wenig gelebte Passwortsicherheit berichten. Er zeigt auf, dass dadurch auch der juristische Schutz der Informationen unnötig gefährdet wird.

Carsten C. Vossel greift das Thema aus technischer Sicht auf. Er hinterfragt, wie ein Unternehmen sicherstellen kann, dass nur berechtigte Personen auf die Unternehmens-IT Zugriff hat. Dabei stellt er unkomplizierte, aber höchst effektive Methoden der System-Überwachung vor.

Das Thema Datenschutz ist das Vortragsthema von Rechtsanwalt Piltz. Er stellt den hohen Standard des deutschen Datenschutzes und den daraus resultierenden Nutzen als Unternehmen eindrucksvoll dar.

„Wir erfahren in Gesprächen mit anderen Geschäftsführern oder IT-Leitern immer wieder, dass das Thema IT-Sicherheit große Wissenslücken aufweist. Wir möchten in diesen kurzen und knackigen Vorträgen helfen, Schritt für Schritt die Thematik in Unternehmen zu etablieren.“, erklärt Vossel seine Motivation für die geplante Vortragsreihe.

Die Fachvorträge werden im Rahmen eines Businessfrühstücks gehalten und sind für den Gast kostenlos. Geplant sind monatliche Veranstaltungen. Diese richten sich an Geschäftsführer und IT-Entscheider. Weitere Informationen sowie das Anmeldeformular befindet sich auf der Homepage: www.it-bergsteiger.de 

CCVOSSEL geht innovative Wege im Personalrecruiting

B.Zoschnik, BMVW; C.Vossel, CCVOSSEL GmbH; O.Reinsch,jobEconomy Foto:CCV

Berlin, 18.03.2015 – Für den IT-Dienstleister CCVOSSEL GmbH war die erste „Berlin Talent-Tour“ am 17.03.2015 eine völlig neue Erfahrung des Personalrecruitings. Ideengeber und Veranstalter dieser ungewöhnlichen Form der Mitarbeitergewinnung sind Radio Paradiso, die BVMW Hauptstadtregion Süd und die jobEconomy, Deutschlands erste Online Personalberatung.

„Wir haben uns mit dieser innovativen Idee sofort identifizieren können. Warum nicht mal andersherum: das Unternehmen stellt sich vor und präsentiert sich den Bewerbern, um diese für sich zu gewinnen.“, erzählt Carsten Christian Vossel, Inhaber und Geschäftsführer der CCVOSSEL begeistert. 

Der Gedanke der Berlin Talent-Tour: ein VIP-Bus mit hochqualifizierten Fachkräften aus der IT-Umgebung fährt in einer vorher festgelegten Tour zu den Unternehmen. Dort lernen Arbeitgeber und Arbeitnehmer einander kennen und können bei gegenseitigem Interesse Folgetermine vereinbaren.

Bei der CCVOSSEL freuten sich alle Kollegen auf diesen ungewöhnlichen Besuch. Zuerst stelle Vossel in einer Präsentation das Unternehmen vor. Danach wurden bei Kaffee und Kuchen erste Kontakte geknüpft. Die gelöste Stimmung regte zu Fragen und Antworten an. „Es war ein sehr anregender Nachmittag. Wir haben tolle Leute kennengelernt und hoffen, unsere vakanten Stellen dadurch schnell besetzen zu können.“, resümiert Vossel. In seiner Präsentation arbeitete Vossel seine persönlichen und geschäftlichen Erfolge des Unternehmens heraus. Er erzählte den erstaunten Zuhörern, dass er 1996 als Student sein Unternehmen als Einzelperson gründete, mittlerweile mit 35 Kollegen zusammen arbeitet. Bis heute überzeugt CCVOSSEL mit intelligenten IT-Lösungen für die Businesswelt. Dazu gehörten die Entwicklung maßgeschneiderter Software, die Betreuung und Beratung von Unternehmen rund um ihre IT-Infrastruktur sowie der zusätzliche Schwerpunkt auf IT-Sicherheit. Das Unternehmen ist branchenübergreifend tätig, überwiegend für Kunden aus dem Mittelstand sowie einige namhafte Großkunden. Untereinander wie auch mit den Kunden kultiviert er ein faires, vertrauensvolles Miteinander. 

Wiederholte Verleihung des Gütesiegels „Software Made in Germany“ für CCVOSSEL auf der Cebit

Berlin, 20.03.2015 - Die offizielle Übergabe des begehrten Gütesiegels „Software Made in Germany“ fand auch dieses Jahr auf der Cebit in Hannover statt. Zum wiederholten Mal war der Berliner IT Dienstleister CCVOSSEL GmbH unter den Zertifizierten. Die Übergabe fand auf dem Stand des Bundesverbandes IT-Mittelstand e.V. (BITMi) in Halle 5 statt. Die Urkunde nahm Dennis Pirczalik, Projektleiter SQL Security bei CCVOSSEL GmbH, entgegen.

„Für uns ist die Auszeichnung eine große Ehre“, sagt Carsten Christian Vossel, Inhaber und Geschäftsführer der CCVOSSEL GmbH. „Und eine Bestätigung des Konzepts, keine Arbeiten ins Ausland auszulagern. Und daran halten wir auch fest.“

In seiner Laudatio hob BITMi Präsident Dr. Oliver Grün die Qualität und das Vertrauen in deutsche Software besonders hervor. Dabei bezog er sich auf Studien des IMWF (Institut für Management- und Wirtschaftsforschung). Diese besagt, das für 80% der IT-Entscheider die Nähe zu ihrem Software-Dienstleister ein ausschlaggebendes Argument ist und immer mehr Unternehmen bei ihrer Firmen-Software auf deutsche Softwareprodukte setzen. 

Für Pirczalik, der für CCVOSSEL die Urkunde in Empfang nahm, war die Verleihung und die darauffolgende Netzwerkveranstaltungen „get-together“ eine Bereicherung. „Durch die Rede von Dr. Grün wurde auch mir als „alter Hase“ wieder bewusst, wie wichtig dieses Gütesiegel für das Auftreten auf dem Markt ist. Unser Kunde kann durch dieses Gütesiegel sofort erkennen, dass wir selbstverpflichtend für 100% Service und 100% Qualität stehen“, äußert er sich über ansprechende Zeremonie.

Die CCVOSSEL GmbH wurde 1996 von Carsten Christian Vossel gegründet. Ihre Kernkompetenz liegt in den Bereichen IT-Sicherheit, Softwareentwicklung, Outsourcing sowie Web & E-Commerce. Sie wurde bereits mehrfach mit dem Innovationspreis der Initiative Mittelstand ausgezeichnet, besitzt drei der seltenen Microsoft Silver Zertifikate wie die Zertifizierung Sales Specialist. Das Unternehmen ist ISO 9001:2008 zertifiziert und wurde mit dem Gütesiegel „Software Made in Germany“ ausgezeichnet. 2014 wurde CCVOSSEL beim „Großen Preis des Mittelstands 2014“ als Finalist ausgezeichnet sowie 2015 für den Preis nominiert. Ebenfalls in 2014 nominierte der Bezirk Berlin-Pankow die CCVOSSEL GmbH für den „Familien-freundlichen Betrieb Pankow“. Das Unternehmen wächst kontinuierlich und hat mittlerweile über 35 feste und freie Mitarbeiter. Sämtliche Projekte werden in Berlin entwickelt, es findet keine Auslagerung ins Ausland statt. Das Unternehmen ist Mitglied im Bundesverband IT Mittelstand e.V (BITMi), der iTEAM Group sowie beim Bundesverband Mittelständische Wirtschaft e.V. Im Juni 2014 eröffnete CCVOSSEL seine zweite Geschäftsstelle in Berlin-Tempelhof.

Unternehmens-/Pressekontakt:
Liane Thiede
CCVOSSEL GmbH
Sredzkistraße 28
10435 Berlin
030-60 98 409 20
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www.ccvossel.de 

World Doctor Orchestra am 25. April 2015

Samstag 25. April 2015 @ 20.00 Uhr im Konzerthaus am Gendarmenmarkt.

Weitere Informationen unter http://www.world-doctors-orchestra.org/de/home/  

Die Einnahmen aus diesem Konzert werden der Stiftung Michael – einem Epilepsie Zentrum und den “Dentists for Africa e.V.” gespendet.
http://www.stiftungmichael.de/ueberstiftung/ueberstiftung.php?l=1  

Bitte verwenden Sie diesen Link für Ticketreservierungen. http://www.berlin-buehnen.de/de_DE/calendar/12614205

Gründerinnen- und Unternehmerinnen-zentrum Steglitz-Zehlendorf eG (GUZSZ eG): Pressemitteilung

Pressemitteilung
Berlin, 12. Februar 2015 

Ordentliche Generalversammlung der Genossenschaft des Gründerinnen- und Unternehmerinnen-zentrums Steglitz-Zehlendorf

Am Dienstag, den 10.2.2015, luden Brigitte Märtens und Dr. Iris Pfeiffer, Vorstand der Genossenschaft des Gründerinnen- und Unternehmerinnenzentrums Steglitz-Zehlendorf (GUZSZ eG), die Mitglieder zur ordentlichen Generalversammlung 2015. Alexandra Knauer, Inhaberin und CEO von KNAUER Wisschenschaftliche Geräte GmbH, stellte als Genossenschaftsmitglied den Versammlungsraum zur Verfügung. 

Neben der Ersatzwahl zweier Aufsichtsratsmitgliedern stand die Veranstaltung ganz im Zeichen der 1600 Quadratmeter  großen Büroetage am Beeskowdamm; einer Immobilie, die als möglicher Standort für das geplante Gründerinnen- und Unternehmerinnenzentrum im Gespräch ist.

Für die erforderliche Ersatzwahl zweier Mitglieder in den Aufsichtsrat kandidierten Heike Glasenapp, Inhaberin der Firma „Glasenapp I Marketing und mehr“, sowie die Juristin und Mediatorin Siegrid Nordhausen. Beide Kandidatinnen durften sich über das Wahlergebnis freuen, es wurde ihnen eine hundertprozentige Zustimmung zuteil. 

Vorstand Brigitte Märtens präsentierte die Immobilie, die die GUZSZ aktuell im Blick hat, und unterstrich dabei, dass die Lage am Beeskowdamm und die Voraussetzungen des Immobilienobjekts großes wirtschaftliches Entwicklungspotenzial bieten, gerade im Hinblick auf die Förderung weiblicher Gründungsaktivitäten.

In einem anschließenden Workshop erarbeiteten die Mitglieder der Genossenschaft gemeinsam Strategien zur öffentlichkeitswirksamen Positionierung des GUZSZ, um dadurch gründungsinteressierte Frauen sowie Unternehmernehmerinnen nachhaltig fördern zu können. 

Hintergrundinformationen 

Das Gründerinnen- und Unternehmerinnenzentrum Steglitz-Zehlendorf wird von einer Genossenschaft getragen, die im Herbst 2013 von Frauen aus dem Bezirk und der Umgebung gegründet wurde. Seine Etablierung dient der Förderung weiblicher Wirtschaftskraft. 

Gründerinnen und Unternehmerinnen werden dort optimale Bedingungen für ihren wirtschaftlichen Erfolg erwarten: bezahlbare Räume, Beratung, Fortbildung und ein starkes Netzwerk. 

Kontakt:
Zdenka Hruby, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
GUZSZ eG, Bitterstr. 5, 14195 Berlin, Telefon: 030 80 10 86 64, E-Mail: kontakt (please no spam) @ (please no spam) guzsz.de, Web: http://www.guzsz.de 

BVMW UnternehmerService: KfZ-Spezial Februar 2015

KFZ-Spezials Februar 2015 des BVMW-UnternehmerService – dieses Mal präsentieren wir Ihnen 4 Spezial-Angebote!

Bei weiteren Fragen kontaktieren Sie bitte in bewährter Weise Björn Freystedt unter der Rufnummer 02506 / 30 36 20 oder via E-Mail kfz (please no spam) @ (please no spam) bvmw.de.

Pankows Bezirksbürgermeister zu Besuch bei der CCVOSSEL GmbH

Berlin, 10.02.2015 – Die Freude war auf beiden Seiten groß, als der Pankower Bezirksbürgermeister Matthias Köhne heute die CCVOSSEL GmbH in ihren Büroräumen besuchte. „Das sind ja schöne Büroräume, in denen Sie hier arbeiten“, staunt Köhne, der die sanierten Altbauräume im Prenzlauer Berg bewunderte. 

Der Grund seines Besuches bei CCVOSSEL war unter anderem die wiederholte Nominierung des Softwareunternehmens für den Großen Preis des Mittelstandes, der als Deutschlands wichtigster Wirtschaftspreis gilt. Im letzten Jahr hatte das Unternehmen die Auszeichnung bereits als Finalist für Berlin-Brandenburg erhalten. 

Einen Blick hinter die Kulissen der in Pankow ansässigen Betriebe wirft der Bezirksbürgermeister einmal im Monat. Dabei wird auch gemeinsam mit dem Unternehmen diskutiert, wo weitere Unterstützung seitens des Bezirks gewünscht wird. Hilfreiche Anregungen zu diesem Thema gaben ebenfalls Herr Hansen von der Berliner Wirtschaftsförderung sowie Frau Holbe von Berlin-Partner.

Carsten Christian Vossel, Inhaber und Geschäftsführer der CCVOSSEL GmbH, der Köhne bereits auf einem Unternehmertreffen 2014 kennengelernt hatte, erzählte in angeregter Runde seine Idee zur Gründung des Unternehmens. Damals war er selbst noch Student und hatte mit einigen Stolpersteinen zu kämpfen. Umso positiver ist seine Entwicklung zu einem konstant wachsenden Arbeitgeber zu bewerten. 

„Herr Köhne ist ein sehr aufgeschlossener und unkomplizierter Gesprächspartner. Wir haben einige Tipps durch diesen Besuch bekommen, die wir gerne annehmen.“, äußerte sich Vossel nach dem Besuch erfreut.

Die CCVOSSEL GmbH wurde 1996 von Carsten Christian Vossel gegründet. Ihre Kernkompetenz liegt in den Bereichen IT-Sicherheit, Softwareberatung, Outsourcing sowie Web & E-Commerce. Sie wurde bereits mehrfach mit dem Innovationspreis der Initiative Mittelstand ausgezeichnet, besitzt drei der seltenen Microsoft Silver Zertifikate wie die Zertifizierung Sales Specialist, ist ISO 9001:2008 zertifiziert und wurde mit dem Gütesiegel „Software Made in Germany“ ausgezeichnet. 2014 wurde CCVOSSEL beim „Großen Preis des Mittelstands 2014“ als Finalist ausgezeichnet sowie 2015 für den Preis nominiert. Ebenfalls in 2014 wurde CCVOSSEL für den „Familienfreundlichen Betrieb Pankow“ nominiert. Das Unternehmen wächst kontinuierlich und hat mittlerweile über 35 feste und freie Mitarbeiter. Sämtliche Projekte werden in Berlin entwickelt, es findet keine Auslagerung ins Ausland statt. Das Unternehmen ist Mitglied im Bundesverband IT Mittelstand e.V (BITMi), der iTEAM Group sowie beim Bundesverband Mittelständische Wirtschaft e.V. Im Juni 2014 eröffnete CCVOSSEL seine zweite Geschäftsstelle in Berlin-Tempelhof

Unternehmens-/Pressekontakt:
Liane Thiede
CCVOSSEL GmbH
Sredzkistraße 28
10435 Berlin
030-60 98 409 20
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Sandra Weckert: Preisverleihung!

Am Sonntag wurde das Hörspiel "Nur ein Tag" mit dem höchstdotierten Hörbuchpreis der Welt als "Kinder- und Jugendhörbuch des Jahres" ausgezeichnet. Und die Musik dazu hat Frau Weckert geschrieben und zusammen mit feinen Kollegen eingespielt. 

Benny in Berlin +++ Björn im Film +++ Mamma Mia! Karten zum Sonderpreis

Liebe ABBA Freunde,

endlich ist es soweit - ABBA.de erstrahlt in neuem, schönen Gewande und wir haben noch viel vor!

Benny wird auf der Berlinale seinen Film Circel vorstellen.
wir sind gespannt!
Björn Ulvaeus in "Welcome to Sweden"

Ab 15.01. läuft wöchentlich im NDR immer donnerstags im Abendprogramm die TV-Serie "Welcome to Sweden". Die Serie stammt aus dem Jahr 2014 und handelt von einem New Yorker Steuerberater, der der Liebe wegen nach Schweden gezogen ist. In einer Folge hat Björn einen Kurzauftritt, als der Hauptdarsteller der Serie in seiner Rolle das ABBA-Museum besucht. Björn tritt plötzlich im ABBA-Kostüm aus den Kulissen hervor und unterhält sich mit ihm. 

ABBA in GOOD TIMES - mit Verlosung

Der NikMa-Verlag hat aktuell mehrere Hefte im Handel, die inhaltlich mit ABBA zu tun haben:

In der „GOOD TIMES Edition Discographien Vol. 2“ zählt die Redaktion auf 21 Seiten Platten und CDs von ABBA sowie Agnetha und Frida solo auf. Der Zeitraum reicht jeweils von Anfangsjahren bis in die Aktualität hinein. Die Fakten sind mit Farbabbildungen belegt.

„GOOD TIMES kult!“ (Ausgabe 1/2015) beschreibt u. a. das Jahr 1974, in dem natürlich auch ABBA eine Rolle spielten.

Und die aktuelle „GOOD TIMES“ (Nr. 6/2014) ist die Ausgabe mit der Verlosung von dreimal „ABBA GOLD Steelbook“. Außerdem beinhaltet dieses Heft auch Rezensionen zu ABBA-Tonträgern aus dem Jubiläumsjahr.

+++

Mamma Mia! Karten, limitiert für Freitag, 13.02.15 zum Sonderpreis. Alle Infos unter www.ABBA.de

Und natürlich alle aktuellen News ebenfalls :-)
Die herzlichsten Grüße aus Berlin
Euer
ABBA.de Team
Alain Barthel

DUW: Certificate Program „Clinical Research & Regulatory Affairs“ starts in April 2015 – Registration open until March 15!

Weitere Informationen HIER.

CC VOSSEL Weihnachtsfeier 2014

Schauen Sie sich an, was CC VOSSEL erlebt hat: http://vimeo.com/117853899 

Sandra Weckert berichtte auf Ihrem Blog: bigbandmethod.com/auf-engstem-raum 

FINIS Kommunikation (Martina Schäfer): Informationen zu Essentials

Zwei neue Bände aus der Reihe Springer Essentials

M. Schäfer - "Erfolgsfaktor Corporate Identity"
Auf die Außenwirkung der Kanzlei kommt es an

Martina Schäfer erläutert, wie die Elemente Unternehmenskultur, Leitbild und Image genauso wie auch das visuelle Erscheinungsbild der Kanzlei, das Corporate Design, zusammenwirken. Denn entscheidend für den Erfolg von Kanzleien ist oft ihre Persönlichkeit oder auch die Corporate Identity. Der Wettbewerb zwischen Rechtsanwälten, Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern wird härter. Immer mehr Kanzleien konkurrieren um Mandanten und Mitarbeiter. Neben dem theoretischen Hintergrund und den Leitfragen für die Umsetzung in der eigenen Kanzlei geben eine Grafikerin und eine Kunstvermieterin im Interview Einblicke zu den vielfältigen Möglichkeiten des Corporate Designs.

Weitere Informationen HIER.

M. Schäfer - "Erfolgsfaktor Alleinstellungsmerkmal"
Das Fundament für eine starke Kanzleimarke

Die Zahl der Rechtsanwälte, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer ist in wenigen Jahren enorm angestiegen. Der Markt für die Kanzleien wird immer enger. Umso wichtiger ist es, sich gegenüber dem Wettbewerb klar zu positionieren und von diesem abzuheben. Denn nur dies garantiert langfristig den wirtschaftlichen Erfolg einer Kanzlei. Ein entscheidender Erfolgsfaktor ist dabei ein gut gewähltes Alleinstellungsmerkmal (USP), das das Nutzenversprechen einer Kanzlei kommuniziert und den Mandanten Orientierung gibt. Martina Schäfer stellt rechtliche und steuerliche Aspekte vor, aus denen sich der passende USP für die Kanzlei entwickeln lässt. Außerdem zeigt sie, wie dabei am geschicktesten vorgegangen werden soll.

Weitere Informationen HIER.

CCVOSSEL wieder für den „Großen Preis des Mittelstandes 2015“ nominiert

Berlin, 20.01.2015 – Die Nachricht hat alle gefreut:  die CCVOSSEL GmbH wurde - wie schon im Jahr 2014 - für den Großen Preis des Mittelstandes nominiert. Bereits diese Nominierung ist eine Auszeichnung, auf die das Unternehmen sehr stolz ist, da der Preis zu den wichtigsten Wirtschaftspreisen in Deutschland gehört. 2014 wurde CCVOSSEL bereits für Berlin-Brandenburg als Finalist ausgezeichnet. 

Bewertet werden: Gesamtentwicklung des Unternehmens; Schaffung und Sicherung von Arbeits-und Ausbildungsplätzen; Modernisierung und Innovation; Engagement in der Region sowie Service, Kundennähe und Marketing. 

Jens der Denker: Online-Seminar - Vokabeln lernen leicht gemacht

In der heutigen Ausgabe meines kostenlosen Online-Seminars geht es um das Thema "Vokabeln lernen". Auch, wenn Sie gerade keine Sprache erlernen, dürften die Tipps & Tricks auch für Sie von Bedeutung sein. Mit derselben Technik können Sie sich nämlich auch Namen und Fremdwörter einprägen.

HIER gelangen Sie zum Online-Seminar.

CCVOSSEL zu Gast beim Bezirksbürgermeister

Berlin, 27.11.2014 – In dem stimmungsvollen Hotel Myer`s in Pankow fand diesmal am Abend des 25. November der regelmäßig stattfindende Unternehmens-Talk statt. Geladen hatten dazu der Pankower Bezirksbürgermeister Matthias Köhne sowie die Berlin Partner GmbH. Auch Carsten C. Vossel, Inhaber und Geschäftsführer des Berliner Softwareunternehmens CCVOSSEL GmbH, befand sich unter den geladenen Gästen. 

Nach den Eröffnungsworten des Bezirksbürgermeisters und Nadia Holbe von der Berlin Partner GmbH kam es zu einer Vorstellungsrunde der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Herr Hilliger, Vorstandsvorsitzender bei Pro Prenzlauer Berg e.V und Projekt Manager im Myer´s Hotel stellte in der Kürze die Historie des Hotels vor. Anschließend referierte er zum aktuellen Stand des Themas Regionalmarketing. Der Abend wurde von allen Anwesenden ausgiebig genutzt, um Anregungen zu geben, Wünsche zu äußern und sich mit anderen Unternehmern und Entscheidern auszutauschen.

„ Es war ein sehr anregender Abend in angenehmer Atmosphäre, wobei auch die schöne Kulisse des Hotels dazu beitrug.“, sagt Vossel. „In der übersichtlichen Runde konnten Fragen und Themen erörtert werden, die sonst kaum Gehör finden. Ich bin absolut angetan.“ 

In jedem Bezirk veranstaltet die Berlin Partner GmbH mehrmals pro Jahr Unternehmens-Talks. Dabei laden sie zusammen mit dem jeweiligen Bezirksbürgermeister oder Wirtschaftsrat rund ein Dutzend Unternehmer in wechselnder Zusammensetzung ein. Aufgrund dieser begrenzten Teilnehmerzahl kann es so zu einem intensiven Austausch zwischen Unternehmen und politischen Entscheidern kommen.

Die CCVOSSEL GmbH wurde 1996 von Carsten Christian Vossel gegründet. Ihre Kernkompetenz liegt in den Bereichen Softwareentwicklung, IT-Beratung und Support. Sie wurde bereits mehrfach mit dem Innovationspreis der Initiative Mittelstand ausgezeichnet, besitzt drei der seltenen Microsoft Silver Zertifikate wie die Zertifizierung Sales Specialist, ist ISO 9001:2008 zertifiziert und wurde mit dem Gütesiegel „Software Made in Germany“ ausgezeichnet. 2014 wurde CCVOSSEL beim „Großen Preis des Mittelstands 2014“ als Finalist ausgezeichnet sowie für den „Familienfreundlichen Betrieb Pankow“ nominiert. Das Unternehmen wächst kontinuierlich und hat mittlerweile über 35 feste und freie Mitarbeiter. Sämtliche Projekte werden in Berlin entwickelt, es findet keine Auslagerung ins Ausland statt. Das Unternehmen ist Mitglied im Bundesverband IT Mittelstand e.V (BITMi), der iTEAM Group sowie beim Bundesverband Mittelständische Wirtschaft e.V BVMW. Im Juni 2014 eröffnete CCVOSSEL seine zweite Geschäftsstelle in Berlin-Tempelhof

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Liane Thiede
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Das LIFE BALANCE CENTER ist ab sofort mehr, als nur eine Wellness/ und Entspannungseinrichtung. Wir bilden jetzt auch aus.

Die Stress-Management-School Erkrath/Wuppertal/Playa del Ingles

Allen Interessenten, die Urlaub und Ausbildung miteinander verbinden möchten, bieten wir mit unserem Seminarstandort auf Gran Canaria (Playa del Inglés, Spanien) eine außergewöhnliche und entspannende Form des Lernens an. 

Auf der sonnenverwöhnten Kanareninsel können Sie die Praxiseinheiten der berufsbegleitenden Lehrgänge Entspannungspädagoge sowie Stressmanagement und aktive Entspannung absolvieren.          

Sie werden vor Ort deutschsprachig individuell oder in kleinen Gruppen betreut. An 6 Tagen Ihres Urlaubs lernen Sie bis zum frühen Nachmittag  in entspannter Atmosphäre; anschließend können Sie die schönsten Flecken der Kanareninsel entdecken oder einfach am Strand in der Sonne liegen.

Dabei garantieren die „Klassenzimmer“ eine fantastische Einzigartigkeit, die Inhalte sind nach   deutschem Standard staatlich zugelassen, den Abschluss bildet das Awela Diplom und das Unternehmen und wir sind zertifiziert nach AZWV ZertPunkt. Nach erfolgreicher Ausbildung kommt noch die Kursleiterbescheinigung nach § 20,1 SGB V, um dann im Zukunftsmarkt „Gesundheit“ im Bereich –Betriebliche Gesundheitsförderung und Präventionskursen – aktiv zu sein.

DUW: Für alle MBA-Interessierten: der aktuellste MBA-Film und wichtige Terminankündigungen

Das Jahr 2015 steht vor der Tür. Es ist jetzt der perfekte Zeitpunkt, sich mit der eigenen Weiterbildungsplanung für das neue Jahr zu beschäftigen. Hier sind zwei wichtige Termine für alle Interessierten, die 2015 Ihren MBA in General Management an der DUW beginnen möchten:

Anmeldeschluss: 15.03.2015
Studienbeginn:    01.04.2015

Antworten auf viele Fragen rund um den berufsbegleitenden Masterstudiengang in General Management (MBA) an der DUW gibt Ihnen der aktuellste MBA-Film. Unser TV-Team hat drei MBA-Studierende begleitet und ganz persönliche Eindrücke von ihrem DUW-Studium eingefangen.

Wir freuen uns auf Sie!
Izabela Ahmad
Deutsche Universität für Weiterbildung

Kontaktieren Sie unsere Studienberatung per E-Mail studienberatung (please no spam) @ (please no spam) duw-berlin.de oder von Montag bis Freitag von 9:00–18:00 Uhr unter 0800 9 333 111 (gebührenfrei) und informieren Sie sich über Ihre individuellen Einstiegsmöglichkeiten für den Masterstudiengang General Management (MBA) sowie das Teststudium an der DUW!

BVMW Unternehmerservice: KfZ-Spezial November 2014

Skoda Octavia Combi
Audi A4 Avant Ambiente Quattro
Seat Leon Style

Bei Fragen zum KfZ-Spezial kontaktieren Sie bitte Björn Freystedt via E-Mail unter kfz (please no spam) @ (please no spam) bvmw.de.

CCVOSSEL unterstützt das Mentoringprogramm der HTW

Berlin, 13.11.2014 - Die CCVOSSEL GmbH nimmt durch Liane Thiede an einem Mentoringprogramm an der HTW (Hochschule für Technik und Wirtschaft in Berlin) teil. Teil des Programms ist u.a. berufliche Ziele finden und setzen, Unterstützung bei Zweifel am Studienfach, Finden von sinnvollen Themen für Abschlussarbeiten, Unterstützung beim Berufseinstieg, Beratung zu Familie und Karriere etc.

Am Montag dem 13.10.2014 war die Auftaktveranstaltung an der HTW – die Mentorinnen haben ihre Mentees (zu “betreuende” Studentinnen) kennengelernt. Unsere Mentee heißt Bermet, kommt aus Kirgistan und studiert im 3. Semester Informatik und Wirtschaft und hat ein außerordentlich fröhliches und positives Wesen! Bermet hat bereits ein Studium der Geisteswissenschaften hinter sich. Mit ihrem jetzigen Studium und der daraus resultierenden Chancen möchte sie in einigen Jahren wieder in ihr Heimatland. Sie finanziert ihr Studium völlig eigenständig und ohne Unterstützung, lediglich durch Nebenjobs getragen. Für das kommende Semester können wir Bermet ein Praktikum anbieten, in dem sie selbständig ein kleines Projekt übernehmen darf.

Wir heißen diese freundliche und bemerkenswerte junge Frau herzlich willkommen und wünschen ihr alles Gute! Das Team der CCVOSSEL GmbH

CCVOSSEL GmbH: Auftaktveranstaltung der Reihe Netzgestalten. war ein voller Erfolg!

Berlin, 17.10.2014 – Am 16.Oktober fand im BASE_camp in Berlin Mitte die Auftaktveranstaltung der geplanten Veranstaltungsreihe Netzgestalten. statt.

In insgesamt sechs Vorträgen informierten Experten über die neuesten Entwicklungen aus dem Themenbereich IT und Netz. Die Veranstaltung war mit fast 100 Teilnehmern sehr gut besucht. 

Carsten Christian Vossel, Geschäftsführer der CCVOSSEL GmbH, Initiator und Moderator der Veranstaltung, war von dem Interesse an den vorgetragenen Themen überwältigt. „ Als wir im Sommer mit der Planung des Events anfingen, dachten wir an 30 bis höchstens 50 Teilnehmer. Dass das Interesse an unseren Vorträgen so groß ist, hat uns wirklich positiv überrascht.“

Den ersten Vortrag hielt Jan Ole Jensen, Senior IT-Berater und Sicherheitsbeauftragter bei CCVOSSEL GmbH über die Thematik Identitätsdiebstahl vs. Datensicherheit. Die Statistiken und Zahlen, die er zum Identitätsdiebstahl aufführte, waren beeindruckend und regten zum Nach- und Umdenken an. Jeder Teilnehmer gab später an, seine Daten in Zukunft besser überprüfen zu wollen und vorsichtiger damit umzugehen.

Direkt im Anschluss erklärte uns Lars Gotlieb aus dem dänischen Unternehmen SMS PASSCODE A/S die Möglichkeit zur sicheren Benutzeranmeldung auf Unternehmensnetzwerke via sms. Zuvor zeigte er aufgrund eines eindrucksvollen Live-Hackings auf, wie wichtig eine Absicherung ist.

Daniel Grohé, Vertriebsbeauftragter von Ernst & Lackner Consulting GmbH führte in einem Kurzfilm durch die Arbeitswelt von Herrn Fröhlich und Herrn Kater, Anwender von SharePoint. Grohé unterstrich in seinem Vortrag, dass die von Ernst & Lackner entwickelten Tools für SharePoint-Anwendungen den Informationsfluss und die Transparenz der Daten die Arbeit erleichtern und zur Zeitersparnis führen.

Im Anschluss hat uns Tanja Riel, Geschäftsführerin der Agentur Expertana®Marketing, anhand von Erfolgsbeispielen durch die Welt Social Media geführt. Als eingängiges Beispiel für erfolgreiches Sozial Media präsentierte sie uns in ihrem Vortrag ein kleines Schweizer Dorf, das nur durch den Einsatz sozialer Netzwerke zum Renner im Internet wurde.

Dr. Benjamin Kettner von der ixto GmbH erläuterte in seinem Vortrag, wie einfach es ist, mit der x!social engine die Unternehmensdaten durch externe Quellen zu ergänzen. Die gezeigten Daten erklärten den Mehrwert, der dadurch beispielsweise im Einzelhandel entsteht.

Den letzten Vortrag des Nachmittags gestaltete Marcel Schrepel von der Trust in Time UG. Sein Thema – wie kann ich meine Daten im Netz kontrollieren – interessierten sowohl Unternehmen wie auch Privatpersonen und regte zu einer intensiven Diskussion an.

Die Rückmeldungen der Teilnehmer waren durchweg sehr positiv:

"Sehr intensiver Austausch, der für die zukünftige Arbeit hilfreich werden kann."

"Vielen Dank an das Netzgestalten-Team für die rundum gelungene Veranstaltung."

So waren sich am Ende der Veranstaltung alle einig und wünschten sich eine Weiterführung der Veranstaltungsreihe. Vossel kündigte in seinem Schlusswort an, die Netzgestalten zukünftig regelmäßig stattfinden zu lassen.

Die CCVOSSEL GmbH wurde 1996 von Carsten Christian Vossel gegründet und firmierte Anfang des Jahres 2013 zur GmbH um. Ihre Kernkompetenz liegt in den Bereichen Softwareentwicklung, IT-Beratung und Support. Sie wurde bereits mehrfach mit dem Innovationspreis der Initiative Mittelstand ausgezeichnet, besitzt zwei der seltenen Microsoft Silver Zertifikate sowie die Zertifizierungen Silver Server Platform und Sales Specialist, ist ISO 9001:2008 zertifiziert und wurde mit dem Gütesiegel „Software Made in Germany“ ausgezeichnet. 2014 wurde CCVOSSEL beim „Großen Preis des Mittelstands 2014“ als Finalist ausgezeichnet sowie für den „Familienfreundlichen Betrieb Pankow“ nominiert. Das Unternehmen wächst kontinuierlich und hat mittlerweile über 30 feste und freie Mitarbeiter. Sämtliche Projekte werden in Berlin entwickelt, es findet keine Auslagerung ins Ausland statt. Das Unternehmen ist Mitglied im Bundesverband IT Mittelstand e.V (BITMi), der iTEAM Group sowie beim Bundesverband Mittelständische Wirtschaft e.V BVMW. Im Juni 2014 eröffnete CCVOSSEL seine zweite Geschäftsstelle in Berlin-Tempelhof. 

Unternehmens-/Pressekontakt

Liane Thiede
CCVOSSEL GmbH
Sredzkistraße 28
10435 Berlin
030-60 98 409 20
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CCVOSSEL GmbH als Finalist beim „Großen Preis des Mittelstandes 2014“ ausgezeichnet

Berlin, 09. September 2014 – Am 6. September wurde das Berliner Softwareunternehmen CCVOSSEL GmbH als eines von fünf Berlin-Brandenburger Unternehmen mit dem Finalisten-Preis der Oskar-Patzelt Stiftung ausgezeichnet. Die Auszeichnungsgala zur Preisverleihung fand in Dresden statt, die feierliche Übergabe nahmen Dr. Helfried Schmidt und Petra Tröger, beide im Vorstand der Stiftung, vor. 

Unternehmen können sich nicht selbst bewerben, sondern werden ausschließlich von Institutionen, Verbänden, Unternehmen oder Bürgern empfohlen. CCVOSSEL wurde vom Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) für seine erfolgreiche Unternehmensentwicklung und –philosophie für diese Auszeichnung vorgeschlagen. 

Der bundesweite und branchenübergreifende Preis, der zum 20. Mal von der Oskar-Patzelt-Stiftung ausgelobt wurde, gilt als der wichtigste Wettbewerb für mittelständische Unternehmen. Die Stiftung verleiht dem deutschen Mittelstand mit der Nominierung und Auszeichnung Respekt und Anerkennung. 

Jan Ole Jensen, Senior IT-Berater und Leiter der Geschäftsstelle Tempelhof, nahm den Preis entgegen. „Wir waren schon über die Nominierung für den Großen Preis des Mittelstandes sehr stolz. Aber dieser Preis toppt alles.“, freut sich Jensen nach der Verleihung. „Für uns ist das eine tolle Bestätigung unserer Arbeit und Unternehmenskultur.“

Zur Bewertung der Unternehmen beurteilt die Jury nicht nur den betriebswirtschaftlichen Erfolg, sondern das Unternehmen in seiner Gesamtheit und in seiner Rolle in der Gesellschaft. Die Schaffung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen, Service- und Kundennähe sowie das Engagement in der Region sind wichtige Wettbewerbskriterien. 

Am 25. Oktober erfährt das Jubiläumsjahr seinen Höhepunkt beim Bundesball in Berlin, wo zusätzlich die Preisverleihung der Sonderpreise und Ehrenplaketten stattfindet.

Die CCVOSSEL GmbH wurde 1996 von Carsten Christian Vossel gegründet und firmierte Anfang des Jahres 2013 zur GmbH um. Ihre Kernkompetenz liegt in den Bereichen Softwareentwicklung, IT-Beratung und Support. Sie wurde bereits mehrfach mit dem Innovationspreis der Initiative Mittelstand ausgezeichnet, besitzt zwei der seltenen Microsoft Silver Zertifikate sowie die Zertifizierungen Silver Server Platform und Sales Specialist, ist ISO 9001:2008 zertifiziert und wurde mit dem Gütesiegel „Software Made in Germany“ ausgezeichnet. 2014 wurde CCVOSSEL für den „Großen Preis des Mittelstands 2014“ als Finalist ausgezeichnet sowie für den Preis „Familienfreundlichen Betrieb Pankow“ nominiert. Das Unternehmen wächst kontinuierlich und hat mittlerweile über 30 feste und freie Mitarbeiter. Sämtliche Projekte werden in Berlin entwickelt, es findet keine Auslagerung ins Ausland statt. Das Unternehmen ist Mitglied im Bundesverband IT Mittelstand e.V (BITMi), der iTEAM Group sowie beim Bundesverband Mittelständische Wirtschaft e.V BVMW. Im Juni 2014 eröffnete CCVOSSEL seine zweite Geschäftsstelle in Berlin-Tempelhof. 

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CCVOSSEL GmbH: Expertenwissen gepaart mit Familienfreundlichkeit

Berlin, 5. September 2014 - Ausgezeichnete Familienfreundlichkeit – Das Berliner Softwareunternehmen CCVOSSEL GmbH wurde für den Preis „Familienfreundlicher Betrieb Pankow“ nominiert.

Es ist bereits die 10. Preisverleihung des begehrten Preises, der vom Bezirksamt Pankow jährlich ausgelobt wird. Unter vielen Bewerbern hat die Jury dieses Jahr vier Unternehmen nominiert. Die CCVOSSEL GmbH gehört zu den Nominierten. Die Preisverleihung für das beste Unternehmen findet am 23. September um 19.30 Uhr im Rathaus Pankow statt

„Uns wurde erst durch den Besuch der Jury wirklich bewusst, welchen Aufwand das Bezirksamt jährlich betreibt, um das Thema Familienfreundlichkeit in das Bewusstsein der Unternehmen zu tragen.“, sagt Carsten C. Vossel, Geschäftsführer der CCVOSSEL GmbH. „Dass auch die jungen Väter in Elternzeit gehen und danach ihre Arbeitszeiten zum Vorteil der Familie verändern, ist bei uns nichts Besonderes“, freut sich Vossel. 

Seit 2004 wird der Preis vom Bezirksamt Pankow verliehen. Mit dem Wettbewerb möchte das Bezirksamt Unternehmen ehren, die ihre Mitarbeiter/-innen bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie unterstützen.

Bewerben kann sich jedes Unternehmen, Branche oder Größe sind unerheblich. Die Bewerber müssen besondere Leistungen erfüllen. Dazu gehören familienfreundliche und flexible Arbeitszeiten ebenso wie gleiche Karriere- und Entwicklungschancen für Mitarbeiter mit und ohne Familienpflichten. Die Wertschätzung der Familienarbeit in der Unternehmensführung muss klar erkennbar sein. 

„ Auch bei der Bewerbung für den Großen Preis des Mittelstandes wurde die soziale Komponente im Unternehmen abgefragt“, erklärt Vossel weiter. „Dabei wurde uns schon bewusst, dass wir hier gut unterwegs sind. So sponsern wir für den SG Rotation Prenzlauer Berg e.V., die Kollegen unterstützen jedes Jahr die Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“ oder helfen der GdP mit Sponsoring in ihrem Präventionsportal“. 

Die CCVOSSEL GmbH wurde 1996 von Carsten Christian Vossel gegründet und firmierte Anfang des Jahres 2013 zur GmbH um. Ihre Kernkompetenz liegt in den Bereichen Softwareentwicklung, IT-Beratung und Support. Sie wurde bereits mehrfach mit dem Innovationspreis der Initiative Mittelstand ausgezeichnet, besitzt zwei der seltenen Microsoft Silver Zertifikate sowie die Zertifizierungen Silver Server Platform und Sales Specialist, ist ISO 9001:2008 zertifiziert und wurde mit dem Gütesiegel „Software Made in Germany“ ausgezeichnet. Gerade wurde CCVOSSEL für den „Großen Preis des Mittelstands 2014“ sowie für den „Familienfreundlichen Betrieb Pankow“ nominiert. Das Unternehmen wächst kontinuierlich und hat mittlerweile über 30 feste und freie Mitarbeiter. Sämtliche Projekte werden in Berlin entwickelt, es findet keine Auslagerung ins Ausland statt. Das Unternehmen ist Mitglied im Bundesverband IT Mittelstand e.V (BITMi), der iTEAM Group sowie beim Bundesverband Mittelständische Wirtschaft e.V BVMW. Im Juni 2014 bezieht CCVOSSEL seine zweite Geschäftsstelle in Berlin-Tempelhof. 

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Eröffnung der "Private Academy of natural Health & Beauty"

Zossen. In Zossen hat in der Bahnhofstraße 16 ein neues Schulungszentrum eröffnet. Die „Private Academy of natural Health & Beauty“ bietet unter anderem individuelle Aus- und Fortbildungen für den Wachstumsmarkt Gesundheit, medizinische Fußpflege, Kosmetik und Naturheilkunde an. Die Teilnehmer erhalten eine Zertifizierung durch den Bundesverband Kosmetik und Fußpflegebetriebe Deutschlands. Die Akademie akzeptiert auch Bildungsgutscheine des Jobcenters. 

Geschäftsführerin Alexandra Jochems ist seit mehr als zehn Jahren medizinische Fußpflegerin und Heilpraktikerin. Geboren 1970 in Remscheid (Nordrhein-Westfalen) begann sie frühzeitig sich mit Naturheilkunde zu beschäftigen. Seit Ende 2010 führt sie in Rangsdorf eine Praxis. 

Deutschlandweit gibt es 250 derartige Schulen, so Dirk Barzik vom Bundesverband Kosmetik und Fußpflegebetriebe Deutschlands. Er gehörte zu den Gratulanten am Eröffnungstag. Birgid Zoschnik, Regionalleiterin Hauptstadtregion Süd vom Bundesverband mittelständische Wirtschaft, bezeichnete Alexandra Jochems als eine „wunderbare Unternehmerin mit sympathischer Kompetenz.“ In den Räumen an der Bahnhofstraße sind zudem Ölbilder des Zosseners Fred Hasselmann zu sehen

Life Balance Center S.L., der Gewinner des Wellness Award 2014

Was steckt hinter diesem Namen, der Gesundheit, Wohlbefinden, Urlaub, Erleben und mehr verspricht?

„Casa de la Calma“ bietet ein ganzheitliches Life Balance-Angebot für alle Sinne. Entspannen, Erleben, Ertasten, Erfühlen, Erriechen und Erschmecken bilden Bausteine eines individuell angesetzten Programms für ein glückliches, zufriedenes und langes Leben. Anspruch des 6-Stufen Ensembles an diversen Coachings, Trainings und persönlichen Beratungen ist Wellness als eine notwendige neue Lebensphilosophie. Die Durchführung von „Casa de la Calma” ist nicht lokal gebunden und flexibel in der Ortswahl der Umsetzung.

Ausrichter des Awards, der im Übrigen schon zum zweiten Mal vergeben wurde, ist:

DEUTSCHER WELLNESS VERBAND

Der Deutsche Wellness Verband (DWV) gilt als die führende Organisation der Wellnessbewegung in Europa. Ihm gehören Unternehmen, Organisationen und Einzelpersonen als Mitglieder an, die sich professionell im Wellness- und Spa-Markt engagieren. Durch Fachveranstaltungen und die Vergabe von Preisen und Auszeichnungen setzt der DWV im Besonderen durch seinen Vorsitzenden, Dipl. Psych. Lutz Hertel, seit mehr als 20 Jahren maßgebliche Impulse für die Weiterentwicklung der Wellnessbewegung. Hierzu gehört insbesondere die Verleihung des Deutschen Wellness Zertifikats an Unternehmen, die nach vorgegebenen Qualitätsstandards das gesundheitliche Wohlbefinden ihrer Kunden fördern. Das Zertifikat gilt als zuverlässiger Wegweiser zum Erkennen qualifizierter Angebote im Wellnessmarkt. Mit der neu initiierten Ausschreibung der WELLNESS INNOVATION AWARDS würdigt der DWV fortschrittliche Konzepte, Produkte und Dienstleistungen, die zu einer wesentlichen Verbesserung des Marktangebots beitragen. 

Es war ein Kopf an Kopf Rennen mit internationalen Unternehmen. Und weil nicht eine Fachjury die Awards vergeben hat, sondern die Gewinner durch Voting ermittelt wurden, wiegt der Preis gleich zweifach. Dabei haben die Teilnehmer das schon seit Jahren erfolgreiche Programm des LBC gewürdigt, das aus einem 6-Punkte Programm besteht:

Das 6 Stufen CDLC- Programm® baut sich folgendermaßen auf:

  • Life Balance Coaching (psychologische Gespräche, Beratungen und Therapien)
  • neue Bewegungsformen (therapeutisches Wandern, meditatives Gehen, aktive Sportangebote – ZUMBA , Powerwalking,
  • Ernährungsberatung (“Was essen wir so alles?”)
  • Entspannungstechniken (Progressive Relaxation, Autogenes Training, Atemtherapie, Meditation, Yoga, LOMI-LOMI Massagen, Mentaltraining und HYPNOSE zur Rauchentwöhnung und HYPNOSE zur Gewichtsreduktion)
  • Dufttherapien (nach Ayurveda)
  • Coaching Recall (Wir begleiten Sie auch nach Ihrem Urlaub weiter!)


Einige hundert Urlauber, Ruhe Suchende, Rastlose und Geburnoutete durchlaufen jährlich die „Casa de la Calma“. Das Haus der Ruhe hat schon Vielen neue Lebenshilfe und Lebensfreude gegeben. Sie sind herzlich eingeladen. Wir freuen uns auf Sie. 

Neues Jahr - neue Programme im Portfolio von Jens der Denker

Als sei es ein Silvester-Vorsatz gewesen, haben Jens der Denker und sein Team einige Neuerungen in seinem Show- als auch Schulungs-Programm vorgenommen:

Pressemitteilung: Projektübergabe des Gründerinnen- und Unternehmerinnenzentrums Steglitz-Zehlendorf (GUZSZ) am 30.01.2014

Berlin / Steglitz-Zehlendorf                      
31. Januar 2014
Geplantes Gründerinnen- und Unternehmerinnenzentrum in eigener Trägerschaft

Am 30. Januar 2014 folgten der Einladung des Landesverbandes Berlin der Unternehmerfrauen im Handwerk (UFH) e.V. zur symbolischen Schlüsselübergabe an die Genossenschaft GUZSZ eG i.G. rund 100 Gäste. Das „Autohaus Foti“ in Berlin-Zehlendorf stellte für diesen Anlass seine Räumlichkeiten zur Verfügung. 

Am 11.September 2013 hatten Frauen aus dem Umfeld des Vereins und des Bezirksamtes Zehlendorf-Steglitz von Berlin eine Genossenschaft  gegründet, in der auch Männer die Möglichkeit erhalten, Anteilseigner zu werden. 54 Mitglieder erwarben bereits 118 Genossenschaftsanteile.

In ihrem Grußwort bedankte sich die Vorsitzende des Landesverbandes Berlin der UFH e.V., Beate Roll, für die kreative, ideelle und finanzielle Unterstützung in den vergangenen vier Jahren der Projektarbeit. 

Die Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen fördert das Gründerinnenzentrum mit einer Stelle. Hildegard Josten, Frauenbeauftragte für Steglitz-Zehlendorf und neue Sprecherin der LAG, sagte ihre weitere Unterstützung zu.

Die Vorstandsfrauen Brigitte Märtens und Dr. Iris Pfeiffer warben für das Zentrum: „Lassen Sie uns gemeinsam daran arbeiten, Ihre unternehmerischen Ideen in die Tat umzusetzen, um damit auch die Wirtschaftskraft von Frauen im Südwesten Berlins zu stärken. Für 100 EUR pro Genossenschaftsanteil können Sie dabei sein.“ Ein wichtiger Schwerpunkt ist aktuell die Suche nach einer Immobilie. Ein denkbarer Standort, auch in Hinblick auf die Nähe zur Universität als Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Wirtschaft, ist das geplante Technologie- und Gründungszentrum Südwest auf dem ehemaligen Gelände des US-Hospitals in der Dahlemer Fabeckstraße. 

Seine Unterstützung bei der Standortsuche stellte der Leiter der Wirtschaftsförderung Steglitz-Zehlendorf, Michael Pawlik, in Aussicht und beglückwünschte die Frauen zu ihrem bisherigen Erfolg auf dem Weg zum Gründerinnen- und Unternehmerinnenzentrum Steglitz-Zehlendorf.

Kontakt:
Geschäftsstelle des GUZSZ
E-Mail: kontakt@guzsz.de, Tel. 030-80108664
Postadresse: Genossenschaft des GUZSZ eG i.G.
Geschäftsstelle: Brigitte Märtens, Bitterstraße 5, 14195 Berlin 

Nähere Informationen unter www.guzsz.de, die XING-Gruppe GUZSZ und www.twitter.com/guzsz   

Pressemitteilung

Die Kanaren – die Inseln des ewigen Frühlings sucht Investoren

Für Viele stehen die kanarischen Inseln für Sonne, Strand und Meer. Die Temperaturen während des deutschen Winters machen Schnee und Eis vergessen.

Und seit Jahrzehnten wissen das Millionen von Deutschen auch zu schätzen. Das zeigt sich an den Zahlen der Langzeiturlauber und Hierwohnenden. 

Und kriegerische Aktivitäten oder Demokratiebemühungen in anderen Destinationen lassen die Flieger überbuchen und Menschenmassen auf die Inseln spülen.

Die Hoteliers haben reagiert. Die Ruhephase in diesem Sommer ist bei vielen Hotels dazu benutzt worden, aus Mittelklasse- gute Hotels werden zu lassen. Nicht müde sind die Regierungen geworden, Straßen und Plätze in neuem Glanz erstrahlen zu lassen. Und ein friedlich gelebter Umgang mit den verschiedensten Nationen macht einen Urlaub erst perfekt.

Leider konnte beim Umbau der Hotels nicht noch mehr Raum für andere wichtige Freizeitangebote geschaffen werden. Gemeinsame Aufenthaltsräume sind neuen Zimmern gewichen. Ein Angebot von Minigolfanlagen ist einfach zu wenig.

Aber die Urlauber wollen mehr. Wollen gesünder leben, aktiver sein, bewusster Umwelt und Natur wahrnehmen. Aber was definitiv fehlt sind sportlich sinnvolle und neue Anlagen. Fitnesscenter, die den Namen auch verdienen.

Und hier bieten sich für Investoren renditestarke Möglichkeiten. Ein Franchiseunternehmen im Bereich Sportstudios vergibt für die Kanaren einen Masterfranchise Nehmer, der sich auf den Inseln weitere Partner zubauen kann. Ein optimiertes und ausgereiftes Franchisesystem unterstützt die Bemühungen. Und 160 Studios zurzeit sprechen eine erfolgreiche Sprache.

Natürlich ist die Ausbildung gewährleistet, Finanzierungsunterstützung bis zu 350.000 Euro, Unterstützung in Einkauf, Marketing und Vertrieb sind selbstverständlich.

Und last not least steht für die Unterstützung vor Ort der Verbandsexperte des Außenwirtschaftsexpertenpools, Michael Drebs, mit Rat und Tat zur Seite. Gute Kontakte zur Inselregierung erleichtern manche bürokratische Hürde. Sein Unternehmen, das LIFE BALANCE CENTER erhofft sich aus einer Kooperation darüber hinaus weitere erfolgreiche Synergien.

Ihre Anfragen richten Sie an:
Michael Drebs +34 928 062 066 oder +34 634 933 830 und michael (please no spam) @ (please no spam) life-balance-center.com 

BVMW-Mitglied WeißgerberLesezirkel bei TV-Berlin

Feierlicher Startschuss für SchulePLUS

Online-Netzwerk für Schulen und ihre Partner begeht Eröffnungsveranstaltung

Am Montag, den 26. August 2013, fand die feierliche Eröffnung von SchulePLUS statt. Im Henry-Ford-Bau der Freien Universität Berlin begrüßte das Team von SchulePLUS mehr als 250 geladene Gäste. Lehrerinnen und Lehrer, Vertreterinnen und Vertreter von Bildungsträgern, Vereinen und Unternehmen jeder Größe lauschten Robert Greve bei der kurzen Einführung in das Online-Netzwerk für Schulen und ihre Partner. Er präsentierte die Möglichkeiten, die SchulePLUS Schulpartnern und Schulen zur Vernetzung bietet und die verschiedenen Teilbereiche des Online-Netzwerks. Neben der zielgerichteten Suche nach Angeboten und Gesuchen potentieller Kooperationspartner standen die Themenräume im Mittelpunkt. Sie laden zum Stöbern ein und dienen der Inspiration zukünftiger Schulkooperationen.

Im Anschluss an Greves Vorstellung sprachen die sechs Ehrengäste über „Die Zukunft der Schulko-operation“. Petra Merkel, die Vorsitzende des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestags und Präsidentin des Internationalen Bundes, und Wolfgang Harnischfeger, Schulleiter a.D. und Publizist, betonten, dass die letztliche Verantwortung für guten Unterricht bei der Schule liege und dort verbleiben müsse. SchulePLUS könne lediglich ein „Plus“ für das Erreichen dieses Zieles sein, hoben auch Christian Binz, Multiplikator für Duales Lernen in Pankow, und Bettina Liedtke, die Leiterin des Schulbüros der Technischen Universität Berlin, hervor. Abschließend diskutierten Dr. Thomas Nix von der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft und Professor Dr. Stratenschulte die Möglichkeiten und Grenzen bei der Unterstützung von Lehrkräften bei der Gestaltung des Schulunterrichts.

Nach der Podiumsdiskussion und Nachfragen aus dem Publikum zu den Möglichkeiten von SchulePLUS trafen sich alle Gäste im Foyer des Henry-Ford-Baus. Bei Sekt und Brezeln wurde das sonst im Internet stattfindende Kennenlernen zwischen Schulen und Schulpartnern kurzerhand in die Realität des 1954 errichteten Henry-Ford-Baus verlegt. „Was uns wohl am längsten in Erinnerung bleiben wird“, so Greve, „war der positive Zuspruch von allen Seiten. Besonders die große Anzahl der anwesenden Lehrerinnen und Lehrer hat uns beeindruckt.“ Auf eine spontane Frage aus dem Publikum, wie viele Lehrkräfte anwesend seien, hatte circa die Hälfte der Gäste die Hand gehoben.

Johannes Rothe, der Chef-Entwickler von SchulePLUS fasste, das Fazit des gelungenen Abends stellvertretend für sich und seine Kolleginnen und Kollegen zusammen: „Nun liegt es an uns, den Schwung dieses Abends in den Alltag von SchulePLUS zu übertragen. Der breite Zuspruch von allen Seiten wird uns noch lange motivieren Schließlich sind bereits heute mehr als zwanzig Prozent der Berliner Schulen und mehr als dreihundert Schulpartner auf SchulePLUS aktiv.“

Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an:

Christian Johann
SchulePLUS | Kommunikation
christian.johann (please no spam) @ (please no spam) schule-plus.de 
www.schule-plus.de 

Berliner Lebenswerk - Der Autokönig

Alfred Krauthahn feierte am 8. April das 50. Jubiläum seines Berliner Betriebs. Damit ist er einer der ältesten Volvo Partner in Deutschland. Der heute 95-Jährige blickte im Gespräch mit Michael Heine, Gesellschafter der Alfred Krauthahn GmbH, auf  auf ereignisreiche Jahre zurück. 

Ein großes Fotoalbum liegt auf dem Tisch, dazu gibt es Kaffee und Kuchen. Beim Blättern erinnert sich Alfred Krauthahn, „Fredi“ wie ihn Freunde nennen, und erzählt, wie alles anfing. Begonnen hat seine automobile Karriere mit der Meisterprüfung für Kraftfahrzeuge 1943 in Magdeburg, gefolgt von dem Posten als Betriebsleiter eines Reparaturwerks für Wehrmachtsfahrzeuge. Bei den dortigen Zwangsarbeitern verschafft sich Alfred Krauthahn Anerkennung und Respekt, weil er ihnen heimlich seine Rationen für Tabak und Alkohol zusteckt. Er selbst raucht und trinkt nicht. Wohl auch dank der Berichte der Arbeiter verlässt Krauthahn nach Kriegsende die Entnazifizierungsstelle als unbescholtener Mann.

Auf der Elbe nach Berlin

Es zieht ihn weiter. Von Magdeburg aus transportiert „Fredi“ Maschinen und Geräte auf Lastkähnen nach Berlin, wo er einen der ersten Händlerverträge für Goliath und Hansa Lloyd bekommt. Krauthahn kauft günstig Fahrzeuge der Marken aus Militärbeständen, zum Beispiel von den Briten, setzt sie mit wenig Geld und viel Improvisationstalent instand und verkauft sie wieder. 

Sein Geschäft entwickelt sich gut. 1950 bezieht er die ersten Ausstellungsräume in Schöneberg. 1953 eröffnet er sein erstes Ladengeschäft in der Wilmersdorfer Nestorstraße, nahe Grunewald und Dahlem, den damals besten Viertel von Berlin. Gerade rechtzeitig, um von der Hochphase der „Borgward Isabella“, die aus Hansa Lloyd hervor ging, zu profitieren. „Das Modell verkaufte sich wie geschnitten Brot“, erinnert sich Alfred Krauthahn und strahlt.

Volvo statt Borgward

Doch der Erfolg mit Borgward ist nur von kurzer Dauer. 1961 meldet der Bremer Automobilhersteller Konkurs an. „Mir ging von einem Tag auf den anderen die Grundlage meines Geschäfts verloren“, sagt Krauthahn. Eine Alternative muss her. Er liebäugelt mit BMW, unterschreibt dann einen Vertrag mit VW. Sein Erfolg als „Borgward König von Berlin“ basierte auf der Flexibilität des Bremer Herstellers und seinem persönlichen Engagement. Die strenge und mitunter bürokratische Geschäftspolitik der Wolfsburger ist jedoch nicht sein Ding. „Fredi“ sucht weiter - und wird bei Volvo fündig. „Der schwedische Automobilhersteller erschien mir viel flexibler und so beendete ich 1963 den Vertrag mit VW und unterzeichnete bei Volvo“, erzählt Krauthahn. Eine Entscheidung, die er nicht bereuen sollte.

Die Räume in der Nestorstraße werden erweitert und in kürzester Zeit hat der engagierte Unternehmer 100 Mitarbeiter. Bereits im ersten Jahr als Generalvertretung für Volvo in Berlin verkauft er 63 Fahrzeuge. Dafür bedankt sich der schwedische Automobilhersteller damals mit einem gravierten Silberteller: „Dem erfolgreichsten Volvo Händler 1963 in herzlicher Freundschaft“. 

In den folgenden zehn Jahren wachsen der berufliche Erfolg und der Betrieb in Wilmersdorf gleichermaßen. 2.600 verkaufte Volvo Modelle zählt Krauthahn 1973. Seine automobile Karriere krönt er mit der Übernahme einer zweiten Vertretung – für die Nobelmarke Rolls Royce. Die dritte und letzte kommt während der Ölkrise der Siebziger Jahre hinzu: Mit Jaguar fällt die Wahl wieder auf eine britische Marke.

Nachts in der Nordkurve

Die Marken, die Alfred Krauthahn jeweils vertritt, spielen nicht nur beruflich eine große Rolle. Sie prägen ihn auch bei seinem größten Hobby, dem Motorsport. Als kurz nach Kriegsende Motorsportler in Berlin mit Geländeprüfungen beginnen, ist er mit dabei. „Mit Dreirädern von Goliath und Tempo rasten wir die sandigen Berge des Grunewalds hoch- und runter“, erinnert er sich und strahlt. Seine Augen leuchten, als er von der Stammkneipe der Szene, der „Holländischen Kaffeestube“ in Charlottenburg, erzählt. Schließlich startet man von hier aus nachts öfter zu unerlaubten Testfahrten in die Nordkurve der Berliner Avus-Rennstrecke. Neben dem unfallfreien Durchfahren der Steilwandkurve, liegt die Herausforderung häufig auch im Abschütteln der Polizei. „Mich erwischten sie nie“, freut sich Alfred Krauthahn noch heute.

In den Fünfziger Jahren fährt „Fredi“ auf Borgward und Hansa Lloyd, nimmt öfter an der Tour d'Europe, weiteren Rennen und Rallyes teil. Für seine Erfolge erhält er vom ADAC die goldene Ehrennadel mit Brillanten. Später kommt auch die Vertretung für die Marke Volvo Krauthahns motorsportlichen Aktivitäten entgegen. Mit dem (Buckel-) Volvo PV 444 und Volvo Amazon sind damals die besten deutschen Fahrer wie Herbert Schultze und Gerhard Mitter unterwegs.

Nachfolger für Lebenswerk

Von seiner Motorsport-Affinität profitiert Alfred Krauthahn auch, als er mit 73 Jahren nach einem adäquaten Nachfolger für seinen Betrieb sucht. Kurz vor der Wende ist die Nachfolge geregelt und die neuen Geschäftsführer investieren kräftig. Mit der Wiedervereinigung und dem damit verbundenem Aufschwung zahlen sich die Investitionen bald aus. Heute vertreibt die Alfred Krauthahn GmbH neben Volvo auch Hyundai, Bentley, Aston Martin und ist Service-Spezialist für Jaguar. 

Volvo Car Germany würdigt „Fredis“ Lebenswerk zum 50. Jubiläum  mit einer Ehrenurkunde nebst Feierstunde. Dass sie sein Lebenswerk in seinem Sinne erhalten, versichern Geschäftsführer und Mitarbeiter des Traditionsbetriebes dem Unternehmensgründer nur allzu gern. Alfred Krauthahn, dem Selfmade-Kaufmann ersten Stunde, tut das sichtlich gut.

Soul-Jazz.de Musikverlag: Musikproduktion und Radioproduktion gehen Hand in Hand. Sponsoring, welches sich lohnt!

Der Soul-Jazz.de Musikverlag produziert seine eigene Radioshow - für und auf King FM in der Tradition des AFN und der Sendung des Magnificent Magoo  - unterstützt druch Rik De Lisle.  Diese Plattform bietet es förmlich an, die eigenen Musikproduktionen werbewirksam gegenüber 450.000 Hörern zu platzieren. Und für Unternehmen, welche werben wollen, ist eine interessante Werbeplattform mit Zielgruppengrößen und Streutiefen. Eine Erreichbarkeit, welche sich sehen lassen kann.

Hier können Sie weitere Informationen abrufen. 

SWiM Bildung UG: SchulePLUS

Mit Unterstützung der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft hat das Sozialunternehmen SWiM Bildung das kostenlose Online-Netzwerk SchulePLUS (www.schule-plus.de) entwickelt. 

SchulePLUS wird die Kommunikation und Kooperation zwischen Schulen und ihren externen Partnern ab sofort wesentlich erleichtern und ganz neue Möglichkeiten in diesen Bereichen eröffnen.  Auf SchulePLUS werden sich Schulleitungen, Lehrkräfte, Universitäten, Unternehmen, Bildungsträger und viele andere schnell finden und einfach miteinander kommunizieren können. So werden Schulkooperationen unterstützt und gefördert.

SchulePLUS erreichen Sie unter www.schule-plus.de.

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GTD-Personalentwicklung: Bundesarbeitsgericht setzt Leiharbeit enge Grenzen

Der Ursprung der Arbeitnehmerüberlassung lässt sich in den USA finden. Zwei Anwälte benötigten für Erstellung eines juristischen Schriftstückes eine Sekretärin. Die neue Mitarbeiterin würde nur kurze Zeit einen Vertrag bekommen können. Daraus und aus der Tatsache, dass ihnen niemand von einer anderen Firma kurzfristig zur Verfügung stand, entwickelten sie eine Idee. Das Prinzip der Arbeitnehmerüberlassung. Bereits 1948 gründeten sie die Firma MANPOWER. In den USA konnte sich dieses Konzept sehr schnell verbreiten und erfuhr einen raschen Aufschwung. Diese setzte sich in Europa fort.

Im Dauerstreit um die Leiharbeit zieht das Bundesarbeitsgericht die Zügel an. Betriebsräte können ihre Zustimmung zum Einsatz von Leiharbeitern verweigern, wenn dieser auf Dauer angelegt ist.

Der Zweck der Leihen ist im Allgemeinen, dass man etwas nur für eine bestimmte Zeit verwenden will und es irgendwann wieder an den Besitzer zurück gibt. So auch bei Leiharbeit. Ein Unternehmen entleiht einen Beschäftigten eines anderen Unternehmens, aber nur für eine bestimmte Zeit, da gerade Saison oder ein größerer Auftrag erteilt wurde. 

Nun hat letzte Woche in Erfurt das Bundesarbeitsgericht ein Urteil gesprochen.

Die IG Metall sieht bereits das Ende der sogenannten strategischen Leiharbeit gekommen, mit der reguläre Arbeitsplätze durch schlechter bezahlte und jederzeit kündbare Jobs ersetzen worden seien. Leiharbeit solle künftig nur noch für wenige Monate an einem Arbeitsplatz möglich sein. 

Das Urteilt könnte dazu führen, dass die Stammbelegschaft wieder größer werden. Für die Kultur in den Unternehmen, für den Zusammenhalt der Belegschaft könnte es ein größer Fortschritt sein. Stammkräfte durch Leiharbeiter zu ersetzen, wird nicht mehr so einfach funktionieren. 

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Birgid Zoschnik