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Alle Jahre wieder... Gänse vernascht.

Am 23. November 2015 waren die Mitglieder BVMW herzlich zum legendären Großen Gänsevernaschen im Restaurant Dittmanns Drogerie anno 1904 eingeladen. Mit über 90 Teilnehmern war die Veranstaltung zum 5. Jubiläum komplett ausgebucht und somit - wie in jedem Jahr - ein voller Erfolg. Nachdem das Grünau Hotel zum Glühweinempfang auf der Sommerterrasse einlud, wurden die Gänse vernascht. 

Bitte merken Sie sich bereits jetzt den Termin für das 6. Gänsevernaschen in Dittmanns Drogerie vor:
28. November 2016. 

„Meeting Mittelstand“ Innovation - Wie innovativ ist der deutsche und europäische Energiemarkt?

Dienstag, 03.11.2015

Die aktuelle Diskussion um die Energiewende nahm die BVMW Hauptstadtregion Süd zum Anlass mit einem neuen innovativen Ansatz im Rahmen des "Meeting Mittelstand" Unternehmerinnen und Unternehmer umfänglich zu informieren. In einer historischen Pumpstation, eine 200 qm großen Halle in der als Kontrast ein modernes energiesparendes Stahlrahmenhaus der Firma Stahl, Holz und Stein als Musterhaus dient, verriet Ulrich Benterbusch vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energiepolitik die Pläne der Bundesregierung.

Heinrich Otterpohl, Vorstandsvorsitzender der AEG Industrial Engineering zeigte wie mit Hilfe von Speicherkraftwerken die Wende gelingen kann. Danach folgte Dr. Ludger Ackermann von der dc-ce Berlin Brandenburg GmbH und beschrieb eindrucksvoll die enormen Einsparpotentiale in der IT.

Wenn Politik auf Praxis trifft - ein gelungenes Experiment, das im Nachgang viel Stoff zum diskutieren lieferte. 

Erfolgreiches Gesamtkonzept | Die OFFICE B-B 2015

Am 02. Oktober 2015 fand die größte händlergeführte Bürofachmesse Berlin und Brandenburgs, in den exklusive Räumlichkeiten der Classic Remise in Berlin, statt.

Mit  46 Ausstellern auf 56 Ständen erreichte die OFFICE B-B einen neuen Höchststand und die maximale Kapazität der alteingesessenen Location, der Classic Remise in Berlin. Da die Zahl der Anfragen von potentiellen Ausstellern unweit höher war, erwägt die Roy Schulz GmbH nach 4 Jahren eine Suche nach einer neuen Location für die OFFICE B-B.

Auch in diesem Jahr wurden wieder viele Impressionen der OFFICE B-B 2015 in Bildern festgehalten. Wie in den vergangenen Jahren auch, können Sie sich das Bildmaterial auf unserer Website www.office-bb.de anschauen.

An dem kontinuierlichen Strom von über 500 registrierten Kunden und zahlreichen Spontanbesuchern ließ sich ablesen, dass das Konzept der OFFICE B-B wieder hohen Anklang gefunden hat.

Die OFFICE B-B wächst mit dem Veranstalter

Die Roy Schulz GmbH wird auch im dritten Jahr in Folge eine Umsatzsteigerung von über 10% erreichen. Im Jahr 2015 beläuft sich diese auf momentan 13,11% im Vergleich zum Vorjahr. Dies ist auf die Erweiterung der Sortimentsbereiche, den konsequenten Ausbau der Bestands- und Neukunden sowie der engen Zusammenarbeit mit den Lieferanten und individuellen Prozesslösungsfindung zurückzuführen. Dies zeigte die Roy Schulz GmbH auch durch Sortimentserweiterungen und neuen Dienstleistungslösungen als Aussteller auf Ihrer eigenen Fachmesse.

Getränke, Konferenzbedarf und Hygieneartikel

Auf der OFFICE B-B 2015 stellte die Roy Schulz GmbH erstmalig Ihren neuen 56 Seitigen Produktkatalog für Getränke, Konferenzbedarf und Hygieneartikel vor. Präsentiert wurde dies großflächig mit einem hauseigenen Messestand. Auf 40qm² wurde das gesamte Sortiment an Getränken, Milch, Tee und Kaffee bis hin zu Hygiene- und Reinigungsartikel den interessierten Besuchern vorgestellt.

Durch die Integration des Sortiments in das Webshop-System der Roy Schulz GmbH ist eine einfache Bestellung garantiert. Der Getränke- und Küchenbedarf wird zudem direkt in die Teeküchen vertragen und der Kunde bündelt seine Prozesse zu einer Lieferung, Warenannahme und Rechnung. Dies alles geschieht mit einer umfassenden Pfanddokumentation.

Den Katalog im digitalen Format und zum Abruf als Print-Katalog finden Sie unter www.royschulz.de

Nachhaltige Artikel

Bei all den Neuerungen wurde, wie bereits bei den Artikeln des allgemeinen Bürobedarfs, bei denen bereits 2000 umweltgerechte Artikel gelistet sind, ein hoher Standard an die Nachhaltigkeit der gezeigten Produkte gelegt. Die Roy Schulz GmbH zeigte somit, dass Ihr eigener Anspruch, den Sie mit der Nachhaltigkeitsbroschüre auf 20 Seiten als Bekenntnis an die modernen Anforderungen der ökologischen und nachhaltigen Prozesskette gegeben hat, gerecht wird. In der Nachhaltigkeitsbroschüre werden nicht nur die Artikel in den Vordergrund gestellt, sondern das ganzheitliche Handeln des Unternehmens. So werden Themen wie der Lieferprozess, Gleichberechtigung, Personalentwicklung, das Arbeitsumfeld und selbst der eigene Fuhrpark näher betrachtet. Es wird dargelegt welche Anstrengungen die Roy Schulz GmbH aus ökologischen und nachhaltigen Gesichtspunkten unternimmt.

Werbemittel im Fokus der Besucher

Der Geschäftsbereich Werbemittel der Roy Schulz GmbH war wie in den Vorjahren ebenfalls wieder mit einem eigenen Stand präsent und zog eine große Anzahl der Besucher auf sich. In Verbindung mit den Ausstellern aus der Werbemittelbranche der OFFICE B-B konnte den Besuchern ein weites Spektrum an Streuartikeln, hochwertigen Werbemitteln und exklusiven Werbegeschenken gezeigt werden.

Weitere Informationen und über 60 Produktkataloge des Geschäftsbereiches Werbemittel können Sie unter www.royschulz.de/werbemittel.html einsehen.

Fachvorträge

Neben der Fachmesse konnten die Besucher zwei modernen branchenspezifischen Fachvorträgen beiwohnen.

Herr Jürgen Vogler, Geschäftsführer der Mentana-Claimsoft GmbH - Ein Unternehmen der FP-Gruppe hielt einen informativen und spannenden Vortrag zu dem Thema „Ersetzendes Scannen und Langzeitarchivierung – Leichter als gedacht!“. In diesem ging er auf die gesetzlichen Aufbewahrungszeiten für Dokumente und die Möglichkeiten der digitalen Papierarchivierung ein.

Im zweiten Vortrag sprach Herr Prof Dr. Witt, Lungenfacharzt der Charité in Berlin

für die Tesa SE über „Neue Gefahr durch Feinstaub in Büros – Das Phänomen gesunde Raumluft“. Eloquent und spannend beleuchtete er das bisher vernachlässigte Thema der hohen Feinstaubkonzentrationen in Innenräumen, die unter anderem durch den Einsatz von Laserdruckern hervorgerufen wird.

Falls Sie Interesse an den Fachvorträge haben, können Sie diese als PDF unter www.office-bb.de/vortraege herunterladen.

Eco-Award Verleihung

Erstmalig auf der OFFICE B-B wurde die Preisverleihung des Nachhaltigkeitspreises – ECO-Award zusammen mit den Ausstellern und Kunden zelebriert.

Die Geschäftsführer der Roy Schulz GmbH Roy Schulz und Heiko Dalmer empfingen die Preisträger und zahlreiche Zuschauer zu diesem Ereignis.

In einer Vorstellungsrede erläuterte Heiko Dalmer die Beweggründe zur Verleihung des ECO-Awards und wies zudem auch auf das hohe eigene Engagement der Roy Schulz GmbH hin.

Mit dem ECO-Award werden besonders ökologisch handelnde Kunden ausgezeichnet, um den großen Bemühungen eine Plattform zu bieten und Ihre Anstrengungen gebührend zu würdigen. Dabei spielt die Konzentration der Kunden auf Artikel aus nachhaltiger Produktion, deren Auswahl, die Optimierung des Lieferrhythmus und die Ganzheitlichkeit des Handels über den Kauf hinaus eine entscheidende Rolle. Die Preisträger werden nicht durch ein Gremium gewählt. Durch die enge Zusammenarbeit und den Dialog zwischen der Roy Schulz GmbH und Ihren Kunden kristallisieren sich die möglichen Preisträger heraus.

In diesem Jahr wurde der ECO-Award an ein Unternehmen aus der freien Wirtschaft die WBS TRAINING AG und einen deutschen Spitzenverband der deutschen Wohlfahrtspflege, dem Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband - Gesamtverband e.V. verliehen.

Den Preis der WBS TRAINING AG nahm Herr Heiko Becker, Verantwortlicher des Zentraleinkaufs, entgegen und richtete in einer kurzen Laudatio noch einmal das Wort der Danksagung an die Zusammenarbeit mit der Roy Schulz GmbH und sprach über die weiteren Ziele der WBS-TRAINING AG im Bereich der Nachhaltigkeit.

Herr Heiko Dalmer bat dann Herrn Härle, Leiter Einkauf, des Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband - Gesamtverband e.V. auf die Bühne. Neben der Übergabe des ECO-Awards überreichten Heiko Dalmer und Roy Schulz in Kooperation mit den Ausstellern Edding Vertrieb GmbH, Francotyp-Postalia GmbH, Franken GmbH, Herma GmbH, IGEPA Group, Schneider-Novus Vertriebs GmbH, Tarifold SAS, Temca GmbH, TESA SE und der Zettler Kalender GmbH einen Spendenscheck über 3000,00€ für ein soziales Projekt des Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband - Gesamtverband e.V..

Karsten Härle erläuterte seinerseits, dass der Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband - Gesamtverband e.V. z.B. ein Pflichtenheft zur Auswahl von Lieferanten eingeführt hat, um ökologische Lieferanten in den Fokus zu rücken. Zudem ging er auf verschiedene Optimierungen im Lieferantenmanagement ein. Zum Abschluss hob Herr Härle die intensive sowie produktive Zusammenarbeit mit der Roy Schulz GmbH hervor und bedankte sich bei den Ausstellern und dem Gastgeber für die Spende.

Die Statements der Preisträger sowie zusätzliche Information zum ECO-Award finden Sie auf der Website www.office-bb.de.

Achte Veranstaltung der Fachgruppe Liquidität am 03.6.2015 im Hotel Möwenpick Berlin

Der Unternehmensruf unter Beschuss: Wie reagiert man richtig, wenn dem Unternehmen zielgerichtetes Schlechtreden oder unberechtigte Negativbewertungen widerfahren? Oder wenn der Ruf auch durch tatsächliche Fehler des Unternehmens leidet. In Deutschland besteht freie Meinungsäußerung. Und das anonyme Internet macht Negativbewertungen leicht. 

Die darauf spezialisierten Referenten, Rechtsanwälte Dr. Steffen Bunnenberg  und Dr. Ulrich Schulte am Hülse informierten die 35 Teilnehmer:

Es ist zu unterscheiden zwischen Krisenbewältigung und Krisenprävention. Pflicht eines jeden Unternehmens dafür: Risiken identifizieren. Risiken bewerten. Maßnahmen definieren. Tritt der Ernstfall dann ein, ist eine frühestmögliche Richtigstellung besser als eine Gegendarstellung. Die freie Meinungsäußerung endet, wenn den Tatsachen widersprochen wird. Gesetzte Fristen von der Presse sollten ernst genommen werden. An die Struktur der Fragestellungen sollte man sich nicht halten und nicht alle Fragen „artig“ beantworten. Dr. Bunnenberg: „Unbedingt ernst zu nehmen sind ehemalige Mitarbeiter. Achten Sie auf sie.“

Die nächste Veranstaltung der Fachgruppe Liquidität findet am 07. Oktober 2015 statt. Weitere Informationen HIER.

Kristina Borrmann

„Bei Abschluss Risiko – die betrieblichen Versicherungen“ aus der Vortragsreihe der Fachgruppe Liquidität am 19. März 2015

… und dann ist es noch ein interessanter und kurzweiliger Abend  geworden -  denn „Grau, teurer Freund, ist alle Theorie und Grün des Lebens goldner Baum“ – so lehrte es uns schon Mephisto. Gedankt sei dem Publikum, es griff beherzt ein und tauschte ein Feuerwerk an Fakten und Materialien gegen eine lebhafte Diskussion  an Hand von Beispielen aus der  Praxis, so unter anderem zu Organhaftpflichtverletzungen, D&O-Fällen, Cyberattacken und Betriebsausfalldeckungen der besonderen Art. Es wurde ein langer Abend, der für einige erst in den frühen Morgenstunden endete. Das nächste Motto lautet also: Bei Vortrag „Grün“ – die betrieblichen Versicherungen. Die Fachgruppe Liquidität bedankt sich für den regen Zuspruch.

Hilfe, die Betriebsprüfung kommt - Fachgruppe Liquidität setzt Veranstaltungsreihe fort

Berlin. Am 06.11.2014 hat die Fachgruppe Liquidität, unter der Leitung von Birgid Zoschnik und Kristina Borrmann erneut ins Mövenpick Hotel Mitte zur inzwischen fünften Fachveranstaltung im Jahr 2014 eingeladen. In „Hilfe, die Betriebsprüfung kommt“ ging es um die möglichst optimale Vorbereitung auf Betriebsprüfungen durch die Finanzämter. 

Betriebsprüfungen nehmen seit Jahren zu

Betriebsprüfungen können jedes Unternehmen treffen und nehmen seit Jahren drastisch zu. In ihrer Anzahl und im Erfolg für die Finanzämter. So wurde im Jahr 2013 gemäß Bundesfinanzministerium ein Mehrergebnis von 17,2 Mrd. EUR erzielt. Was für den Fiskus eine eindrucksvolle Zahl ist, muss von den Unternehmen verkraftet werden. Steuernachzahlungen können große Probleme bedeuten, nicht selten haben sie bei mittelständischen Unternehmen eine fünfstellige Höhe und wirken sich auf die Unternehmensliquidität aus – und können gar schnell existenzielle Gefahr bedeuten. 

Gute Vorbereitung hat Ausschlag auf das Ergebnis 

Es ist daher wichtig zu wissen, wie man sich aufstellen kann, um die Nachzahlungen möglichst gering zu halten. Die Fachgruppenmitglieder Karina Frille (Steuerberaterin und Wirtschaftsprüferin, Ebner Stolz Berlin) und Holger Krause (Steuerberater, kd krause + dittmar) gaben den Teilnehmern wichtige Handlungsempfehlungen. So wurden die häufigsten Gründe, die dazu führen, dass ein Unternehmen überhaupt geprüft wird, und die häufigsten Punkte, die in Betriebsprüfungen geprüft werden, dargelegt und Optimierungspotenzial aufgezeigt. Die gute Vorbereitung und Zusammenarbeit mit dem Steuerberater, die Gesprächsführung mit dem Betriebsprüfer, der Umgang mit ihm insgesamt – auch das wichtig, ideal zu gestalten.  „Auch der Betriebsprüfer ist ‚Mensch‘ und weiß nicht, was ihn erwartet, wenn er Ihre Räume betritt“ - auch diese Botschaft war den Referenten wichtig. Erfahren im Umgang mit Betriebsprüfungen beschrieben die Referenten, welche Softfacts für die Betriebsprüfer allgemein wichtig sind. Eine weitere Empfehlung: „Geben Sie keine Excel-Tabellen mit internen Kommentaren an die Prüfer, bevor Sie diese nicht auf eventuelle Auswirkungen geprüft haben. Das passiert erfahrungsgemäß häufig, insbesondere wenn Mitarbeiter mit der Weiterleitung beauftragt werden, hier schauen die Prüfer meist erfolgreich ganz genau hin!“ 

Im Anschluss wurde wieder zu einem kulinarischen Get-Together geladen, in dem die Teilnehmer sich noch direkt informieren und ihre Erfahrungen austauschen konnten.

Der Vortrag konnte nur einige Handlungsempfehlungen anschneiden. Die Referenten stehen für Fragen gern direkt oder unter liquiditaet (please no spam) @ (please no spam) berlin-sued.bvmw.de zur Verfügung.  

Die Fachgruppe „Liquidität“ lädt bereits heute zur nächsten Veranstaltung ein: am 19.3.2015  wird Arno Fischer von der TRUST Versicherungsmakler AG über „Risiken aus Betriebsversicherungen“ informieren. Die Nichtversicherung und die Unterdeckung im Bereich der Unternehmensversicherungen sind erfahrungsgemäß immer wieder Risiken, die zu Liquiditätsproblemen führen. Anmeldungen: liquiditaet (please no spam) @ (please no spam) berlin-sued.bvmw.de.

Kristina Borrmann

Zu Gast auf der Trabrennbahn

RC Gallent Image mit Peter Platzer beim Zieleinlauf während der Derby-Woche in Mariendorf.
Siegerehrung mit Birgid Zoschnik (Mitte) als Vertreterin des BVMW.

100 Mitglieder des BVMW kamen zur Derby-Woche nach Mariendorf Berlin. Am 31. Juli war es wieder soweit, schon fast traditionell war der BVMW anlässlich der Derby-Woche zu Gast auf dem international renommierten Renn-Oval in Tempelhof. Sie ist der Höhepunkt einer jeden Rennsaison. Sie besteht aus sechs Veranstaltungen mit rund 90 Rennen und geht alljährlich am ersten Sonntag im August mit de Deutschen Traber Derby zu Ende. Der Spiegel nennt die Trabrennbahn Mariendorf deshalb auch das Wimbledon der deutschen Trabrennfahrer. Die „Elite der Trabrennfahrer kämpft in Mariendorf “, titelte schon im Vorfeld die „Berliner Morgenpost“. 

„Wir schlagen bisher alle Umsatzrekorde der Derby-Woche, und die Stimmung ist top! Unsere Gäste sind rundum von Berlin begeistert - ob in der Reichstagskuppel oder unserer Dampferfahrt durch die City“, konnte sich Vorstandschef Hermann Gerbaulet wenig später in der „Welt“ freuen. Dafür, so betonte er, sei aber auch hart gearbeitet worden. Die Ausweitung der Rennwoche um einen auf sechs Tage hatte sich für die Veranstalter offenbar gelohnt. 

Rund 100 Mitglieder und Begleitpersonen waren Augenzeugen, wie der siebenjährige braune Hengst RC Gallent Image mit Peter Platzer im Sulky als Sieger des BVMW-Rennens über die Ziellinie preschte. Dieses Rennen war ein Vorlauf zur Internationalen Derby- Meisterschaft der Amateure. Überhaupt gehörte dieser Tag zu den großen Höhepunkten der Rennwoche, denn es war auch der große BVG Club Renntag, in dessen Mittelpunkt die Gold-Trophy und die Internationale Meisterschaft standen.

Der VIP-Bereich auf der Kaiserlich Endellschen Tribüne war der richtige Rahmen für diese außergewöhnliche Veranstaltung der Großen. Nach einem spannenden 13-Rennen-Programm endete dieser unvergessliche Abend mit einem Höhenfeuerwerk zur Musik von Queen.

Fotos: Marius Schwarz / traberpixx.de

BVMW-Veranstaltung "Effectuation" mit Frau Riedel-Schönfeld am 12.08.2014, 18.00 - 20.00 Uhr

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Kompetenz.Team.BAU. - Bericht zur Veranstaltung Nr. 1 am 15.05.14

Kompetenz.Team.BAU. - Nr. 1                                        
Wie man wirklich mangelfrei bauen kann.

Berlin. Mitte Mai startete das Kompetenz.Team.BAU. (KTB) mit seiner aktuellen Vortragsreihe: „Kann man wirklich mangelfrei bauen? - Ja, man kann …“. Zur ersten Veranstaltung war der kleine Saal in der Rechtsanwaltskanzlei von Saldern nahezu voll besetzt, als nach einführenden Worten der erste Vortrag begann. 

Ganz aktuell zum Thema neue Energie-Einspar-Verordnung 2014 (EnEV 2014) sprach Dipl.-Ing. Clemens Grytz über die wesentlichen Neuerungen, die seit 1. Mai in Kraft sind. So gibt es verschärfte Anforderungen an Energieausweise sowie Änderungen bei Neubau und Modernisierung von Gebäuden und deren haustechnischer Anlagen. Der übersichtliche Vergleich alt / neu hat sensibilisiert. Mangelfreies Bauen wird durch die Beachtung dieser Änderungen erst möglich. 

Wer gute Qualität am Bau will, kann auf baubegleitende Qualitätskontrollen nicht verzichten. Das zeigte Dipl.-Ing. Burkhard Neitzel im zweiten Vortrag des Abends. Am baupraktischen Beispiel einer gebräuchlichen Dachkonstruktion aus Holz erfuhren die zahlreichen Gäste wie mangelfreies Bauen auch in einer Grenzsituation gelingt. Hier haben sich durch eine neue Norm die anerkannten Regeln der Technik im Jahr 2012 geändert mit eventuell dramatischen Folgen für denjenigen, der das nicht weiß. 

Ebenso spannend war die lange Diskussion, die sich sofort anschloss. Ein Großteil der Gäste stellte wichtige Fragen und erzählte von eigenen Erfahrungen. Schnell wurde klar, dass es für intakte Gebäude mehr braucht als fachgerechtes Planen und Bauen. Auch das Nutzerverhalten von Eigentümern oder Mietern kann eine erhebliche Rolle spielen die bauliche Qualität dauerhaft zu sichern, resümierte Dipl.-Ing. Architektin Katharina Kozma-Klöhn vom KTB sinngemäß.                 

Kleiner Ortswechsel zum kalten Buffet. Ein Glücksfall für alle Anwesenden. Leckere Häppchen und kalte Getränke hielt das Kanzleiteam zur Stärkung bereit. Eine exzellente Grundlage für weiterführende individuelle Kontakte und Gespräche in kleinen Gruppen oder zu zweit. So ging der lebhafte Austausch erst gegen halb elf Uhr abends zu Ende. Der einwandfreien organisatorischen Gesamtregie durch Marie-Luise von Saldern, Fachanwältin im KTB, sei Dank. 

Das Fazit:  Ja, man kann mangelfrei bauen. Wie es geht, erfahren Sie von uns - Stück für Stück auf einer der nächsten Veranstaltungen oder individuell auf Nachfrage. Wir informieren Sie gerne.

Das Kompetenz.Team.BAU. fand sich zusammen im Jahr 2013 auf Initiative von Frau Dipl.-Ing. Birgid Zoschnik, Geschäftsführerin BVMW Hauptstadtregion Süd. Als Fachgruppe Bau bündeln Experten des Verbandes fachliches Know-How und Erfahrungen über das Bauen und Kaufen zum Nutzen für Eigentümer, Bauherren und Erwerber. Erste Ansprechpartner sind der Leiter des KTB Herr Klaus-Peter Hentschel unter 0173 - 819 66 61 oder Frau Birgid Zoschnik sowie Infos erhalten Sie unter: www.bvmw.de/landesverband-berlin-brandenburg/geschaeftsstellen/berlin/hauptstadtregion-sued/birgid-zoschnik/fachgruppen/bau.html

Veranstaltungstipp:
Kann man wirklich mangelfrei bauen? Ja, man kann …
Was:
1 . Vortrag:  Typische Stolperfallen eines Bauvertrages vermeiden. Rechtliche Ansprüche sichern und Mängeln vorbeugen.
2.  Vortrag:  Stolperfallen mit „SICHERHEIT“. Gesetze - UVV - BauStellV - SiGeKo - Gefährdungsbeurteilung.

Wann:
24. September 2014, ca. 18 Uhr

Wo:
Rechtsanwaltskanzlei von Saldern
Leibnizstraße 57 - 10629 Berlin

Weitere Infos folgen unter "Veranstaltungen"

SWiM Bildung UG (haftungsbeschränkt) - Perspektive Chancengleichheit

Am 27. März 2014 fand der Girls´ und Boys´ Day 2014 statt. Im Zuge des LSK-Projekts Perspektive Chancengleichheit des Sozialunternehmens SWiM Bildung beteiligte sich auch Dipl.-Ing. Birgid Zoschnik, BVMW-Regionalleiterin Hauptstadtregion Süd, an der Durchführung des Projekts. Dazu lud Fr. Zoschnik in die BVMW-Hauptzentrale am Potsdamer Platz ein. Insgesamt elf Schülerinnen und Schüler aus Steglitz-Zehlendorf nahmen das Angebot an und erhielten einen altersgerechten Einblick in das Arbeitsfeld von Frau Zoschnik.

Ziel des Projekts war es, die Teilnehmenden für das Thema Chancengleichheit von Frauen und Männern im Berufsleben zu sensibilisieren. Dabei sollten geschlechterspezifisch verfestigte Vorstellungen dargestellt, hinterfragt und anschließend kritisch reflektiert werden. Das für Schülerinnen und Schüler teils abstrakte Themengebiet konnte in einem Workshop mithilfe der Gäste praxisnah und personenbezogen aufgearbeitet werden. Insbesondere die Chancen für Frauen in der Wirtschaft konnten anhand der Vita von Birgid Zoschnik aufgezeigt und veranschaulicht werden. Sowohl die Mädchen als auch die Jungen wurden somit für das Thema sensibilisiert und ermutigt, sich selbst im Bereich der Chancengleichheit einzusetzen, um die Chancen, die sich daraus ergeben, in ihrem späteren Arbeitsalltag erkennen und nutzen zu können.

Dank der engagierten Gäste und der schülerbezogenen Workshopleitung haben alle Schülerinnen und Schüler einen sehr spannenden und informierenden Girls´ und Boys´ Day 2014 erlebt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer konnten für das Thema interessiert werden. Voraussichtlich werden sie sich künftig weiter damit auseinandersetzen. Zusätzlich erhoffen sich alle Beteiligten eine Außenwirkung, die künftig noch weitere Partnerinnen und Partner ermutigt sich beim Thema Chancengleichheit zu engagieren.

Das Team von SWiM Bildung bedankt sich bei Frau Zoschnik und Herrn Müller für Ihren Engagement und Ihren, weit über den Tag hinausgehenden, Einsatz im Projekt Perspektive Chancengleichheit.

Mitglieder des BVMW (Hauptstadtregion Süd) beim Stage Entertainment Backstage Frühstück

BVMW-"Runde der Großen" Dirigieren und Führen am 18.02.2014

Großes Gänsevernaschen - „Es war mal wieder soweit.“

Seit  fünf Jahren lädt  Birgid Zoschnik, Regionalgeschäftsführerin der Hauptstadtregion Süd des BVMW, und die Familie Sczepurek, Grünau Hotel, am letzten Montag jeden Novembers zum "Gänsevernaschen" ein.

Während die Gäste nacheinander eintreffen, brutzeln schon 11 Gänse mit insgesamt ca. 55 kg im Ofen.

Auch dieses Jahr wurden wieder ca. 9 Tonnen Gänse für die gesamte Gänse-Vernasch-Saison, die im Oktober beginnt, vom alljährlichen Gänsezüchter geordert.

Auf der Terrasse wird zum Empfang Glühwein und Weihnachtsgebäck angeboten.

Die ersten Kontakte werden geknüpft und schon sind die Gäste in Gesprächen vertieft.  

Nachdem alle Gäste eingetroffen sind und die Gänse zum Vernaschen freigegeben werden, hält Herr Sczepurek Senior eine kleine Ansprache und verspricht für so manchen Gast eine kleine Überraschung. Diese wird hier nicht verraten, wir wollen doch den Gästen in den kommenden Jahren nicht die Überraschung nehmen.

Die Stimmung im Restaurant, der aus alten Möbelstücken der Dittmanschen Drogerie, die vor dem Sperrmüll gerettet und aufbereitet wurden, steigt. Unternehmer, teils mit Geschäftspartnern, teils mit Familie sind in heiteren und angeregten Gesprächen vertieft.

So sind sich die Gäste beim Abschied einig. Im nächsten Jahr, am letzten Montag im November, werden sie sich wieder treffen, zum "Gänsevernaschen" mit Klößen, Grün- und Rotkohl.

Die kommenden Gänse-Vernasch-Veranstaltungen: 

24.11.2014,
23.11.2015.

Derby-Woche auf der Trabrennbahn Mariendorf: BVMW-Rennen

Robbin Bott mit sechsjährigem Hengst Boy Jaden (© Traberpixx.de)
v.l.n.r.: Andreas Haase, Robbin Bott, Birgid Zoschnik, Hostess Nadine Hardtke (© Traberpixx.de)

„Ein sonniger 1. August empfing die Besucher des dritten Renntages der diesjährigen Derby-Woche. Das 13 Rennen umfassende Programm stand auch im Zeichen des BVMW, der eigens zu diesem Anlass das Namenspatronat für eines der hochkarätigen Rennen übernommen hatte. Frau Zoschnik und der Berliner Trabrenn-Verein freuten sich insgesamt 70 geladene Gäste im VIP-Bereich der Kaiserlich Endell‘schen Tribüne begrüßen zu können.

Bei idealen Wetterverhältnissen konnte die eigens geladene "große Runde" bei einem wirklichen spannenden Rennverlauf im BMVW-Rennen die außergewöhnliche Atmosphäre auf der Bahn live miterleben. Wenig später wurde der sechsjährige Hengst Boy Jaden für seinen Sieg ausgezeichnet. Sein Fahrer Robbin Bott empfing aus den Händen von Birgid Zoschnik und Andreas Haase, dem Geschäftsführer des Berliner Trabrenn-Vereins, die vom BVMW gestifteten Ehrenpreise.

Mit einem fulminanten Höhenfeuerwerk klang schließlich ein rundum gelungener Renntag langsam aus. Alle Beteiligten waren sich einig einen wirklich schönen Tag verbracht zu haben und freuen sich auf eine dritte Durchführung dieses Events kommendes Jahr im Rahmen der nächsten Deutschen Traber- Derby-Woche.“

Andreas Haase
Geschäftsführer, Berliner Trabrenn-Verein

Das war der dritte Tagesspiegel eMobility Summit

Wir sagen danke!

Zwei Bundesminister, rund 50 Referenten, über 350 Teilnehmer, heiße Debatten, kontroverse Themen, atemberaubende Elektro-Flitzer und viel Networking – das war der eMobility Summit in Berlin. Hier einige Auszüge: 

„Die Regierung relativiert ihre Ziele nicht.“ Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) 

„Politischer Wille ist noch kein Geschäftsmodell.“ Daimler-Chef Dieter Zetsche 

„Es ist kein Ruhmesblatt, dass in Peking schon mehr E-Autos fahren als in ganz Deutschland.“ Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) 

„Die Vertagung verbindlicher CO2-Ziele ist schlimmer Lobbyismus der deutschen Politik.“ Jürgen Trittin (Bündnis 90/Die Grünen) 

„Regulierung ist kein Wunschkonzert.“ Matthias Wissmann, Präsident des Autoverbandes (VDA) 

„Wir müssen nicht mehr ausstellen und probieren, wir können es heute machen.“ Olaf Scholz, Erster Bürgermeister der Hansestadt Hamburg (SPD) 

„Es geht um die Sicherung von Millionen Arbeitsplätzen.“ Berthold Huber, Vorsitzender der IG-Metall 

„Wir sind auf einem guten Weg“ Hildegard Müller, Hauptgeschäftsführerin des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) 

Weitere Fotos, Videos und die Berichterstattung zur Konferenz finden Sie auf www.emobility-summit.de

Wir danke allen, die den Kongress durch ihr Engagement bereichert haben und wünschen eine entspannte Sommerpause. 

Herzlichst, Ihr

Tagesspiegel Summit-Team

30. Mai 2013: Gelungener abendlicher Workshop zum Thema „SEPA-Umstellung“ in Berlin

Am Donnerstag, 30.05.13, veranstaltete der BVMW Berlin-Süd in Kooperation mit dem Beratungsunternehmen SCITUS GmbH einen erfolgreichen Workshop zum Thema „SEPA- Umstellung“. Ziel der Veranstaltung war es, mit gängigen Irrtümern zum Thema aufzuräumen und den Teilnehmern eine klare Vorstellung über die notwendigen Schritte bei der SEPA-Umstellung in ihren Unternehmen zu vermitteln. 

Der „SEPA-Afterwork-Workshop“ richtete sich an Geschäftsführer und SEPA-Beauftragte von mittelständischen Unternehmen. Rund 60 Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Größen waren der Einladung der Veranstalter BVMW Berlin-Süd und SCITUS ins zentral gelegene ARCOTEL John F. am Werderschen Markt in Berlin gefolgt. Nach einer kurzweiligen Einleitung von Birgid Zoschnik, BVMW Regionalleiterin Berlin-Süd, präsentierten der Geschäftsführer Sebastian Schieke und die Berater Ulrike Reeck und Andreas Ruf von der SCITUS die SEPA-Thematik. Der Fokus wurde auf essentielle Informationen und praxisnahe Empfehlungen gelegt, um zu vermitteln, was in einem SEPA-Projekt berücksichtigt werden sollte, um rechtzeitig bis zum Stichtag am 01.Februar 2014 SEPA-fähig zu sein. Es entwickelte sich ein anregendes Wechselspiel zwischen der innovativen Präsentation der gesetzlichen SEPA-Anforderungen und dem regen Dialog zwischen Referenten und Teilnehmern zur konkreten Umsetzung. Viele unternehmensspezifische Fragen konnten auch in der Pause bei einem kleinen Snack besprochen werden, wobei es besonders interessant war, die SEPA-Erfahrungen aus den bereits gestarteten Umstellungen der Teilnehmer auszutauschen.

Am Ende der Veranstaltung vertiefte sich die Erkenntnis, dass die SEPA-Umstellung ein liquiditätsentscheidendes drängendes Thema ist, aber mit professioneller Beratung und strukturiertem Projektmanagement gut in der verbleibenden Zeit umzusetzen ist. 

„Aus unserer Sicht ist es eine gelungene Veranstaltung gewesen – wir konnten die wesentlichen SEPA-Punkte übermitteln und es gab einen interessanten und lebhaften Austausch mit den Berliner Unternehmern, aus denen sich bereits einige Beratungsansätze entwickelten. Es ist für uns die richtige Wahl gewesen, Mitglied im BVMW Berlin-Süd zu werden!“ schätzt Sebastian Schieke die Veranstaltung nachträglich ein.

Der BVMW und SCITUS trugen mit dieser erfolgreichen Kooperationsveranstaltung dazu bei, konkrete Hilfestellungen für die eigene Projektumsetzung an die Hand zu geben. Beide sind Mitbegründer des SEPA-Expertenrates in Frankfurt am Main. SCITUS unterstützt darüber hinaus fachlich und technisch bei der Planung und Umsetzung von SEPA-Projekten in mittelständischen Unternehmen. Informationen erhalten Sie unter www.integratedprojects.eu.

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Über SCITUS GmbH

Die SCITUS GmbH wurde im Jahr 2000 gegründet und gliedert sich in die Geschäftsbereiche SCITUS Integrated Projects und SCITUS Treasury Management. Von ihrem Hauptsitz in Frankfurt am Main und ihrer Repräsentanz in Amsterdam aus berät sie Unternehmen u.a. in der Organisationsentwicklung und bei der Planung und Umsetzung von Projekten. 

Pressekontakt:
Anja Honka
SCITUS GmbH * Am Salzhaus 2, 60311 Frankfurt/M., Deutschland
T.: +49 (0)69.17 39 23 00 • Email: anja.honka (please no spam) @ (please no spam) scitus.eu 

© Helen Nicolai
© Helen Nicolai
© Helen Nicolai
© Helen Nicolai
© Helen Nicolai
© Helen Nicolai
© Helen Nicolai
© Helen Nicolai
 

Jubiläum: 100 Jahre Trabrennbahn Mariendorf

Wild Viking: Ein absoluter Siegertyp 

Berlin, 12. Mai 2013. Ein großer Tag und ein großer Sieger: Die Trabrennbahn Mariendorf feierte das 100-jährige Jubiläum im Beisein des Regierenden Bürgermeisters Klaus Wowereit mit dem Geburtstagsrennen um 35.000 Euro Preisgeld. Der bayrische Rennstall Wieserhof präsentierte einen würdigen Triumphator: Marie Lindinger gewann das Topereignis mit dem Hengst Wild Viking.

Schon in seinem Vorlauf hatte Wild Viking angedeutet, dass er an diesem Tag wohl kaum zu bezwingen sein würde. Denn die erste ganz große Hürde, der achtmal hintereinander erfolgreiche Jag Heuvelland (Josef Franzl), war für den edel ausschauenden Hengst kein wirkliches Hindernis. Nach einem Rennen in der Außenspur setzte sich Wild Viking deutlich vom Gegenspieler ab, der zu allem Überdruss in Galopp geriet und aus der Wertung genommen wurde.

Trotz des Ausfalls seines Favoriten blieb Josef Franzl der Hauptkonkurrent für das Finale. Denn der Spitzenfahrer holte sich den zweiten Vorlauf des Jubiläumsrennens mit einem Pferd, das ebenso imponierend wie Wild Viking auftrumpfte: Offenbach Bigi. Der Wallach, der in der letzten Saison mit Alfred Winzig die Derby-Meisterschaft der Amateure gewonnen hatte, zog seinen Schlussangriff souverän durch.

Unmittelbar vor dem Finale konzentrierte sich das Interesse des Publikums natürlich auf die beiden Vorlaufssieger – und da Wild Viking zwanzig Meter vor seinem Konkurrenten ins Rennen ging, wurde der Fünfjährige als Favorit gehandelt. Wild Viking rechtfertigte das Vertrauen in toller Manier. Der Dunkelbraune stürmte sofort nach vorne, ließ dann aber überraschenderweise zunächst Vic Timberlake (Thorsten Tietz) und im Gefolge auch den großen Gegenspieler Offenbach Bigi vorbei. Erst als es zum ersten Mal am Zielpfosten vorbeiging, nahm Wild Viking mit einem energischen Zwischenspurt die Verfolgung auf.

Kopf  an Kopf ging es dann die gesamte Gegenseite herunter und noch bis in den Einlauf hinein schien das Duell zwischen Wild Viking und Offenbach Bigi eine offene Angelegenheit zu sein. Doch zweihundert Meter vor der Ziellinie musste sich Josef Franzl im Sulky immer mehr rühren, während Marie Lindinger ihren Schützling lediglich bei Laune hielt. Die Würfel waren gefallen. Wild Viking spurtete zwei Längen Vorsprung heraus und die Erklärung, warum seine Fahrerin ganz bewusst die Außenspur gewählt hatte, folgte bei der anschließenden Siegerehrung. Marie Lindinger: „Wenn er in Führung liegt, ist Wild Viking stets ein wenig phlegmatisch. Ganz anders schaut es aber in einem direkten Zweikampf aus. Wenn er seinen Gegner unmittelbar neben sich spürt, gibt Wild Viking niemals auf.“

Text: berlintrab.de 

Klaus Wowereit, Ulrich Mommert, Angelika Schöttler (© H. Lingk)

Mitglieder des BVMW wecken Lust auf Gesundheit

Längst ist bekannt, dass auch betriebliches Gesundheitsmanagement die personelle und wirtschaftliche Zukunft eines jeden Unternehmens bestimmt. Und dass Gesundheit Teil der Firmenkultur sein muss. 

Zum Austausch über Möglichkeiten und Chancen des betrieblichen Gesundheitsmanagements 

trafen sich Mitglieder des BVM in Berlin. Birgid Zoschnik und Babette Halbe-Haenschke luden ein, in den Unternehmen Lust auf Gesundheit zu wecken. Mit Vertretern der AOK, Wissenschaftlern, Unternehmern und verschiedenen Anbietern im Bereich Gesundheit und Prävention diskutierte die BGM Expertin Wege zum gesunden Unternehmen.

Babette Halbe-Haenschke definiert Gesundheit als „Gleichgewicht zwischen unserer Leistungsfähigkeit und den Anforderungen der individuellen Lebensumstände“. 

Und dieses Gleichgewicht sei zuweilen nicht leicht zu erreichen, so die anwesenden BVMW-Partner.

Die interessanten Fragen lauteten: Wie sensibilisiere ich Unternehmer und Führungskräfte für ihre Verantwortung und Fürsorgepflicht den Mitarbeitern gegenüber und wie schaffe ich bei den Mitarbeitern Bewusstsein für die eigene Gesundheit. Wie sehen gesunde Arbeitsplätze aus und wie gesunde Führung. Wie motiviere ich, Verhalten gegebenenfalls zu ändern und wie gelingt es, gesündere Strukturen und Lebensweisen in meinen (Berufs-) Alltag und den meiner Mitarbeiter zu integrieren.

In lebhaftem Gedankenaustausch standen vor allem das Erzeugen von Betroffenheit und der Appell an die Eigenverantwortung im Focus der Gesprächspartner. Grundsätzlich könne sich jeder für eine gesündere Lebensweise entscheiden. Immer und Überall. Im Beruf und privat.

Impulse hierfür können und sollten auch am Arbeitsplatz gesetzt werden. Durch Information und Motivation. Durch Verbesserung der Arbeitsumstände und Maßnahmen der Gesundheitsförderung. Wenn Gesundheit als Wert in den Unternehmen verankert ist, wird sie zur Lebenseinstellung und Haltung. Und dann werden gesunde und leistungsstarke Mitarbeiter den Betriebserfolg sichern. 

Ein Weg, der zusammen leichter zu gehen ist. Gemeinsam wollen sich die anwesenden Mitglieder des BVM dafür einsetzen, dass ein umfassendes und systemisches betriebliches Gesundheitsmanagement Verhältnisse und Verhalten auch in mittelständischen Unternehmen optimiert. Für mehr Lebensqualität. Auch – aber nicht nur – am Arbeitsplatz. 

Babette Halbe-Haenschke

Berlin Brandenburg

Birgid Zoschnik