Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Mitglieder und Freunde des BVMW,

herzlich willkommen auf der Website meines Kreisverbandes Reinickendorf des Bundesverbandes Mittelständische Wirtschaft.

Sie suchen interessante Unternehmerkontakte und unternehmerisches Wissen – dann sind Sie hier genau richtig.
Als Leiter des Kreisverbandes bin ich Ihr Kontaktmanager mit Zugang zu vielen Unternehmen, zu kommunalen Verantwortlichen und Politikern im Bezirk. Nutzen Sie dieses Netzwerk, um Ihre unternehmerischen Ziele noch schneller und wirksamer zu erreichen. Profitieren Sie von den Leistungen eines modernen Unternehmerverbandes, der Ihre Interessen als Unternehmer/in in jeder Hinsicht engagiert vertritt.
Ich lade Sie ein, den Kreisverband Reinickendorf kennen zu lernen und freue mich auf eine persönliche Begegnung mit Ihnen. Treten wir in Kontakt und treffen uns zu einem interessanten Gespräch. Schicken Sie mir bei Interesse eine E-Mail an christian.wuerzburg (please no spam) @ (please no spam) bvmw.de, ich nehme umgehend Kontakt zu Ihnen auf.
Bis dahin verbleibe ich mit unternehmerischen Grüßen

Ihr Christian Würzburg

Berliner Veranstaltungen Mai

Berliner_Einladung_Mai.pdf

Unser Kreisverband

Wirtschaftspolitisches Abendgespräch mit Dr. Wolfgang Gerhardt

Mitglieder und Freunde des BVMW-Kreisverbandes Reinickendorf begrüßten im Februar zu einem wirtschaftspolitischen Abendgespräch, Dr. Wolfgang Gerhardt, Mitglied des Bundestages, Vorstandsvorsitzender der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit, FDP- Fraktionschef und Bundesvorsitzender sowie Mitglied des politischen Beirates des BVMW.
Dr. Gerhardt berichtete von der problematischen Situation im Eurowirtschaftsraum und mit der gemeinsamen Währung. Die Lage in Griechenland diente dabei als aktuelles Beispiel, wie die Krise in einzelnen Ländern die Gemeinschaft in Gefahr bringen kann und zum Handeln zwingt. Verantwortungsvoll abzuwägen sind die dabei entstehenden Wirkungen, die beim konkreten Handeln der Partnerländer entstehen können.
Den historischen Umbruch in Nordafrika begleitet die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit sehr aktiv. Die Stiftung, die in 60 Ländern vertreten ist, hat vorgeschlagen, die nordafrikanischen Staaten mittels eines Programms zur zirkulären Migration und Existentgründung zu unterstützen. Die Gewissheit, dass es ohne die Möglichkeit zu freier wirtschaftlicher Entfaltung keine echte politische und gesellschaftliche Freiheit geben kann, ist dabei für sie handlungsleitend.
Zur Situation in der Bundes-FDP berichtete er, dass im Moment große Unzufriedenheit in der Partei und bei ihren Wählern zur Darstellung der Partei in der politischen Öffentlichkeit gibt. Hier haben sich die agierenden Verantwortlichen in der Koalition unter Wert eingebracht und dem Koalitionspartner freie Hand gelassen.
Am schlimmsten wirkt sich jedoch aus, dass man den Wählern Versprechen gemacht hat, von denen man sich dann leise verabschiedete. Das hat die Glaubwürdigkeit der Partei massiv untergraben. Auch das momentane Verhalten vor den anstehenden Wahlen in zwei Bundesländern wird nicht dazu beitragen, die Lage zu verbessern. Es fehlt an Persönlichkeiten, die das liberale Profil der FDP glaubhaft vertreten.

Neujahrsempfang 2012

Fotos: Martin Bahr

Mit Bundeswirtschaftsminister Dr. Rösler im Gespräch

Foto:Martin Bahr

Beim „Reinickendorfer Unternehmerfrühstück“ der FDP am 08. August 2011 hatte ich Gelegenheit, mit Minister Dr. Rösler ins Gespräch zu kommen. Wichtig waren hier die Fragen der Energie- und Rohstoffpreise, die vielen mittelständischen Unternehmern Probleme bereiten, da sie die steigenden Preise nicht an den Endkunden weitergeben können. Das verringert die Wettbewerbsfähigkeit und das eigene Unternehmensergebnis. Auch die mit Basel III zu erwartenden Anforderungen an Unternehmer zu Geld für Investitionen zu kommen, konnte ich ansprechen und ihn dazu auffordern, sich hier für Sonderregelungen für den Mittelstand einzusetzen.
Was viele Reinickendorfer derzeit beschäftigt, ist auch die Nachnutzung des Flughafengeländes Tegel. Hier werden im nächsten Jahr ca. 10 000 Arbeitsplätze aus Reinickendorf abwandern, für deren Ausgleich es dringend einer Neuansiedlung innovativer Unternehmen auf dem Gelände bedarf. Hier agiert der Berliner Senat sehr zurückhaltend, obwohl die Schließung bereits in einem Jahr erfolgen wird. Man läuft Gefahr, sich ein zweites Tempelhof zu leisten. Gemeinsam mit dem Wirtschaftsstadtrat, Herrn Lambert, hat der BVMW sich mit Berliner Unternehmern in einer Arbeitsgruppe zusammengefunden, um hier die Dinge zu befördern (Interessenten an der Mitarbeit in dieser AG bitte mit mir Kontakt aufnehmen).

Unternehmer hoben ab

Trotz Blitz und Donner trafen sich Unternehmerinnen und Unternehmer aus Berlin und Brandenburg am 23.08.2011 im Kletterwald Hennigsdorf zum BVMW Sommerfest. Nach der Begrüßung durch die BVMW Geschäftsführer ChristianWürzburg und Renate Fonfara, sowie durch Sven Piering, Geschäftsführer von Climb up, ging es auch gleich los.
Nach dem Anlegen der Sicherheitsausrüstung und einer kurzen Einweisung, erfolgte noch eine kurze Übung in geringer Höhe, aber dann hoben wir ab. Auf verschiedenen Parcours, unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade konnten wir beim Klettern unter Baumkronen neue Dimensionen entdecken und die Bodenhaftung verlieren. Ob beim Balancieren über schmale Seile, schwingende Baumstämmen oder bei der Schussfahrt am Drahtseil – in allen Wipfeln waren Unternehmer unterwegs. Beim anschließenden rustikalen Büfett wurde neue Kontakte geknüpft, aber leider auch die Mücken gefüttert. Den Unternehmern, die sich getraut haben, hat es riesigen Spaß gemacht und viele werden wieder kommen. Für die anderen können wir nur sagen: trauen sie sich! Es ist eine tolle Erfahrung und macht Spaß!

Erfolgreich Seile produzieren und dabei Sachkostenfallstricke vermeiden

In bewährter überregionaler Zusammenarbeit haben Christian Würzburg, BVMW Berlin Reinickendorf, und Renate Fonfara, BVMW OHV/HVL, zu einem gemeinsamen Unternehmertreffen bei der Berliner Seilfabrik GmbH & Co. eingeladen.
30 Unternehmer aus Berlin und Brandenburg folgten der Einladung, um das Unternehmen kennenzulernen, das sich aus der 150-jährigen Tradition der Seilfertigung zum erfolgreichen Weltmarktführer in der Produktion von Seilspielgeräten entwickelt.
Alle nur erdenklichen Formen von Kletternetzen werden hier entworfen und aus Seilen produziert. Karl-Heinz Köhler, GF der Berliner Seilfabrik GmbH & Co. präsentierte sein Unternehmen und die Vielfalt seiner Produkte so: “Wir flechten Strukturen, die einen beim Zusehen schnell verwirren. So können wir aber lebendige und abwechslungsreiche Spielplätze gestalten, die sicher und langlebig sind“.

Wie bei der Konzentration auf das Kerngeschäft und der Dynamik der Unternehmensentwicklung die Gemeinkosten professionell optimiert werden, stellte er gemeinsam mit Jörg Schlacke und Hans-Dieter Honselmann, den Expense Reduction Analysts, vor. Seit einem Jahr sind die Kostenexperten in einem Projekt zur Sachkostenoptimierung in der Berliner Seilfabrik GmbH & Co. tätig und konnten einzelne Kostenarten um bis zu 30% reduzieren. “Wir sind ein Netzwerk von Kostenexperten, kennen den Markt und durch die erfolgsabhängige Honorierung sind wir ein fairer Partner für die Unternehmer“ sagte Herr Schlacke über seine Arbeit.
Die Zusammenarbeit mit den Expense Reduction Analysts hat sich gelohnt, auch wenn man sich als Unternehmer oft gegenüber den eigenen Wirtschaftsberatern und den eigenen Mitarbeitern verteidigen muss, dass man „Fremde“ ins Haus geholt hat. Die Ergebnisse sprechen für diese Entscheidung, ist das Fazit des Geschäftsführers der Berliner Seilfabrik GmbH & Co.

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