Willkommen in der Niederlausitz

- Seepyramide im Pückler Park Branitz (Tumulus)
... , beim Regionalverbund Brandenburg-Süd des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) .
Ihnen, den aktiven Unternehmern der Region, bietet unser BVMW-Regionalverbund eine moderne unternehmerische Gemeinschaft. In angemessener Umgebung können Sie persönliche Kontakte zu neuen Partnern knüpfen, die wie Sie als mittelständische Unternehmer, Freiberufler, Selbständige mit unternehmerischer Verantwortung tätig sind.
Alle Aktivitäten des Regionalverbundes sind darauf gerichtet, die wirtschaftlichen Ziele der Mitgliedsunternehmen zu fördern. Die Entwicklung persönlicher Kontakte unter erfolgreichen Unternehmern steht dabei im Vordergrund.
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BVMW zu Gast bei Lackkunst
Die Gastsgeber, die Autolackiererei Peter Niedergesäß in Cottbus hat einen kleinen Einblick in die Ideenvielfalt eines Familienunternehmens gegeben. Die Palette reicht von der normalen Reparaturlackierung bis zur Design-Lackierung in Airbrush-Technik für den Pick up der 'Scorpions' oder großer Trucks und individueller Marketingideen. Das Familienunternehmen Niedergesäß ist voller verrückter Ideen. Die Neueste ist ein Blockbohlenshowtrailer, das Blockhaus auf Rädern, mit Sauna und Freiterasse. Rechtsanwalt Stefan Pelz referierte über die Notwendigkeit unternehmensspezifischer AGB's.
Zwei Minister ein Brennpunkt - zwischen Schule und Wirtschaft
Cottbus. An Gesetzesnovellen hat es in Brandenburg in den vergangenen zwanzig Jahren nicht gefehlt. Doch herausgekommen ist eine Bildungsmisere, die das Land bei Vergleichsstudien regelmäßig auf die hintersten Plätze katapultiert. Dass Schüler nach dem Abschluss der Schule nicht richtig rechnen und schreiben können, den Satz des Pythagoras auf Vierecke anwenden wollen, zu einer Flächenberechnung unfähig sind und nicht wissen, wie viel sie bei einem Preis von 8,76 Euro auf einen Zehn-Euro-Schein herausgeben müssen, ist leider keine Seltenheit mehr. „Wir brauchen kein neues Schul-Gesetz, sondern einen gesellschaftlichen Konsens zur Bildungspolitik“, meint denn auch Brandenburgs Wirtschaftsminister Ralf Christoffers. Gemeinsam mit seiner gerade ins Amt getretenen Kollegin Dr. Martina Münch aus dem Bildungsressort folgte er einer Einladung des BVMW in Südbrandenburg nach Cottbus, wo sich Unternehmer und Pädagogen trafen, um am Oberstufenzentrum 2 Spree-Neiße zu diskutieren. Moderiert wurde die Veranstaltung vom Chefredakteur der Lausitzer Rundschau, Johannes M. Fischer. Der ließ erst einmal Vertreter der Pädagogik und der Wirtschaft von „ihrem“ Bildungssystem träumen. Von einer Synthese aus Wissen und Werten, hochqualifizierten und gesellschaftlich anerkannten Lehrkräften, Ganztagsschulen und einem einheitlichen Bildungssystem in der Bundesrepublik, das einen deutlichen Standortnachteil für Deutschland überwindet. Von Auszubildenden, die man auch ohne übermäßigen Zeit- und Kraftaufwand findet, leistungsfähig und motiviert, pünktlich und an ihrem Beruf tatsächlich interessiert. Martina Münch sieht die Bildung in Brandenburg nach wie vor auf einem guten Weg. Für sie beginnt Bildung beim ersten Schrei des Neugeborenen - immerhin hat sie selbst sieben Kinder, wie ihr Amtskollege fünf. Sie plädiert für Inklusion, die Schule für alle, das gesamte Spektrum der Abschlüsse unter einem Dach. Aber sie warnt auch davor, Schule als Reparatursystem der Gesellschaft anzusehen, und sieht auch die Eltern stärker in der Pflicht. Eignungstests vor dem Studium, eine reformierte Lehrerbildung, Fortbildungsmaßnahmen in den Ferien stehen dabei auf ihrer aktuellen Agenda. „Das Ziel besteht darin, Menschen über Bildung zu befähigen, ihren Platz in der Gesellschaft einzunehmen“, lautet Christoffers Formel. Beispiele der Kooperation zwischen Wirtschaft und Schule müssten in die Breite getragen werden, mangelnde Ausbildungsfähigkeit sei nicht allein durch Schuldzuweisungen zu überwinden. „Es ist eine Illusion, dass kurzfristige Lösungen möglich wären. Wie die Energiepolitik wirkt auch die Schulpolitik über zehn bis 15 Jahre“, so der Minister. Pädagogen kritisierten eine „mittelalterliche Stundentafel“, in die wissenschaftliche Erkenntnisse - etwa der frühkindlichen bilingualen Förderung - noch gar nicht eingeflossen sind. Sie lobten den Gastgeber OSZ 2 für seine konsequente Orientierung auf die Lebenswirklichkeit und das Wirtschaftsleben in der Region, beklagten die Abwanderung ganzer Schüler-Jahrgänge aus Brandenburg und das verfestigte Bild von der fehlenden Perspektive im Land. Für die Unternehmen ist es ein Problem, wenn ein Drittel ihrer Auszubildenden nach drei Jahren noch keine Facharbeiterprüfung schaffen. Sie sehen einen Mangel an der traditionellen Verbundenheit von Familien mit der Region und den darin tätigen Unternehmen, aber sie haben auch hervorragende Integrationserfahrungen beispielsweise mit behinderten Menschen gesammelt. „Die machen einen hervorragenden Job. Natürlich muss man eingehen auf sie.“ Für Martina Münch ist es deshalb wichtig, dass Unternehmen und potenzielle Auszubildende so zeitig wie möglich zueinander finden. Das OSZ, dessen Leiter Dr. Bernd Schimmlick keineswegs einen Werteverfall bei der Jugend erkennt, ist dafür ein geeigneter Partner. Am Oberstufentrum 2 Spree-Neiße werden Berufsbilder nach Lernfeldern geordnet und es gibt hausinterne Lehrpläne für 40 Berufe. „Die Schüler kommen mit differenzierten Voraussetzungen, die nicht immer optimal sind. Wir verstehen uns als Dienstleister und wollen die Gesellschaft mit unseren Jugendlichen weiter entwickeln helfen.“
Meinung des BVMW: Diese Veranstaltung darf keine Eintagsfliege bleiben, dafür ist die Problematik zu brisant. Wir bleiben dran!
Kupferschiefer - eine neue Chance für das Lausitzer Revier
In der Lausitzer Kupferlagerstätte lagern auch etwa 15 Tonnen Gold. Das hätten die Probebohrungen in dem Vorkommen erwiesen, sagte Dr. Thomas Lautsch, Vorsitzender der Geschäftsführung der KSL Kupferschiefer Lausitz GmbH bei der Veranstaltung des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) und der örtlichen MIT im Lindner Congress Hotel Cottbus. In dem Kupfererz im Feld Spremberg-Graustein-Schleife seien etwa 20 Prozent Gold, Silber, Zink, Blei, Platin und andere Mineralien enthalten. Der gesamte Wert des Vorkommnes wird auf acht bis neun Mlliarden geschätzt.
Die Planungen für ein Kupferbergwerk in der Lauitz an der Landesgrenze von Brandenburg und Sachsen sollen 2012 beendet sein. Danach soll mit dem Bau des Bergwerkes östlich von Spremberg (Spree-Neiße) begonnen werden. Das Erz werde von 2017 an aus mehr als 1000 Meter Tiefe gefördert, kündigte Lautsch an. Der Mutterkonzern Minera S.A. wolle mehr als 700 Millionen in das Kupferbergwerk investieren. Es sollen 1000 Arbeitsplätze geschaffen werden, hinzu kämen ebenso viele in Dienstleistungsfirmen. Sowohl der Spremberger Bürgermeister Dr. Peter Schulze, wie auch der Spree-Neiße Landrat Harald Altekrüger stecken viel Hoffnungin das ehrgeizige Projekt.
Business-Talk im Autohaus Bernd Förster Cottbus
"Das Gebäude ist energetisch so optimiert, dass es ohne aktive Kühlung auskommt", informierte Prof. Hubert Domschke, Honorarprofessor an der Hochschule Lausitz Unternehmer aus Sachsen und Brandenburg beim überregionalen Business-Talk des BVMW im Autohaus Bernd Förster Cottbus. Die Marke Toyota gilt als einer der führenden Hersteller von effizienten und ökologischen Lösungen für Fahrzeuge. Diesem Anspruch stellte sich auch Bernd Förster im vergangenen Jahr, als er sein Autohaus im August nach nur einem halben Jahr Bauzeit in Cottbus eröffnete. Von den modernen Anlagen profitieren sowohl die Kunden als auch die Mitarbeiter des Hauses, wovon sich die Teilnehmer beim Rundgang durch das Autohaus überzeugen konnten. Ausgehend von diesem Treff wird es Folgeveranstaltungen geben, wo es um die Gebäudeintelligenz als aktiver Maßnahme zur Betriebskostensenkung bei steigendem Komfort gehen wird.
Kooperationsvereinbarung in Cottbus unterzeichnet
BVMW und Arbeitsagentur in Südbrandenburg verstärken ihre Zusammenarbeit
Cottbus. Eine neue Stufe der Zusammenarbeit hat die Partnerschaft des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft im Süden Brandenburgs und der Agentur für Arbeit Cottbus erreicht. Am Montag unterzeichneten der Regionalgeschäftsführer des BVMW Brandenburg-Süd, Wolfgang Wenzke, und der Vorsitzende der Geschäftsführung der Arbeitsagentur Cottbus, Heinz-Wilhelm Müller, in Cottbus eine gemeinsame Kooperationsvereinbarung. „Sie soll uns helfen, neue Wege zu beschreiten“, erklärte Wolfgang Wenzke. „Vor dem Hintergrund des wachsenden Fachkräftebedarfs wollen wir unsere bewährte Zusammenarbeit noch direkter und effizienter gestalten.“
Heinz-Wilhelm Müller verwies darauf, dass zwar noch nicht von einem akuten Fachkräftemangel in der Region gesprochen werden könne. „Schließlich gibt es noch immer deutlich mehr Bewerber als Arbeits- und Ausbildungsplätze. Trotzdem können bestimmte Stellen bereits heute zumindest nicht mehr sofort besetzt werden.“
Die Kooperationsvereinbarung sieht neben einem intensiven Informationsaustausch vor, dass der Bundesverband mittelständische Wirtschaft den Arbeitgeber-Service der Agentur für Arbeit zweimal jährlich zu Veranstaltungen mit seinen Mitgliedsunternehmen einlädt, um das aktuelle Dienstleistungsangebot der Arbeitsagentur vorzustellen und sich mit dem konkreten Bedarf der Unternehmen, aber auch mit Möglichkeiten für Berufspraktika und Ausbildung vertraut zu machen. Den Arbeitgebern steht künftig jeweils ein konkreter Ansprechpartner auf Seiten der Arbeitsagentur zur Verfügung. Auch gemeinsame Workshops des BVMW und der Arbeitsagentur sind geplant. Bei der Zusammenarbeit gesammelte Erfahrungen sollen regelmäßig ausgewertet werden. Die Kooperationsvereinbarung erfasst die kreisfreie Stadt Cottbus sowie die vier südlichsten Landkreise des Landes Brandenburg.
Gemeinsam wollen BVMW und Arbeitsagentur auch unter den jungen Menschen dafür werben, sich für eine berufliche Perspektive in der Region zu entscheiden. „Wir wollen sie überzeugen, dass Leistung, gute Noten und lebenslanges Lernen sich lohnen“, unterstrich Müller. „Unser Signal heißt: Es gibt Chancen für Junge und Junggebliebene. Es gibt Arbeit für jeden hier, der gut ist. Das war vor fünf oder zehn Jahren noch nicht so. Ohne uns dem Vorwurf der Schönfärberei auszusetzen, können wir die hier Wohnenden und jene, die vielleicht wieder hier wohnen möchten, dazu einladen, ihre Möglichkeiten in der Region zu nutzen.“ Den Arbeitgebern der Region empfahl Müller, schon heute an die Auszubildenden von 2011 und 2012 zu denken und sich rechtzeitig an die Agentur für Arbeit zu wenden. „Bis Weihnachten sind nach unserer Erfahrung bereits 50 Prozent der Ausbildungsverträge für das kommende Jahr unter Dach und Fach.“
„Junge Menschen in der Region zu halten, ist unser gemeinsames Ziel“, betonte auch Wenzke. „Für uns besteht die Herausforderung zudem darin, mittelständische Unternehmer gegenüber der Agentur für Arbeit und ihrer Tätigkeit zu sensibilisieren. Dabei versteht der BVMW als größter freiwilliger Zusammenschluss mittelständischer Unternehmen in Deutschland sich als Plattform, Katalysator und Vermittler zugleich. Wir wissen, was und wen die Unternehmen brauchen, und können helfen, geeignete Bewerber direkter, bedarfsorientierter und schneller in den Unternehmen zu platzieren.“
BVMW-Preis beim 40. Pfingst Reit- und Springturnier in Cottbus-Sielow
Beim 40. Pfingst Reit- und Springturnier in Cottbus-Sielow feierte der Reitverein Sielow e.V. sein 50 jähriges Bestehen, 35 Jahre therapeutisches Reiten und die Reitschule vom Vereinsvorsitzenden Dieter Pumpa wurde 20. Die Springprüfung Kl. S* mit Stechen am Pfingstsonntag wurde durch Mitglieder des BVMW Regionalverbandes Brandenburg-Süd, das Blumenhaus Glodny und LVM Versicherung präsentiert. Sieger wurde Joachim Heyer vom Reit-und Fahrverein Cappeln e.V. auf seinem Pferd Glenn Mentino. Bei herrlichstem Sonnenschein war die dreitägige Veranstaltung eine Galavorstellung des Reitsports in Brandenburg.
BVMW auf der b2d in Cottbus
Zum ersten mal fand die Mittelstandsmesse b2d am Messestandort Cottbus statt. Sehr gut besucht war das BVMW-Business-Frühstück am zweiten Tag der Messe. Der branchenübergreifende Wirtschaftstreff soll sich nach Auffassung des Veranstalters auch in Cottbus etablieren. Nach dem gelungenen Auftakt findet die 2. Regionale Mittelstandsmesse der Region Süd-Brandenburg/Nord-Sachsen am 16. und 17. März 2011 statt.
Mittelstand besucht die Bundesbank in Cottbus
Niemand bestreitet mehr ernsthaft, dass es eine Kreditklemme im Gefolge der Finanzkrise gibt. Es bleibt deshalb für die mittelständischen Unternehmen von herausragender Bedeutung, gut vorbereitet in ihre Bankgespräche zu gehen, die eigene Bonität zu beweisen und einen möglichst guten Platz im Ranking zu belegen. Entsprechend groß war das Interesse von über 40 Unternehmerinnen und Unternehmern bei der BVMW Veranstaltung am Mittwoch in der Cottbuser Filiale der Deutschen Bundesbank (DBB).
In ihren detaillierten Vorträgen stellten Bundesbankdirektor Rainer Guhlich und Bundesbankamtsrat Friedemann Hagendorf die kostenlose Bonitätsanalyse der DBB für Wirtschaftsunternehmen vor. Sie stellt nicht nur einen besonderen Service dar, mit dem anhand von Jahresabschlüssen ermittelt wird, ob ein Unternehmen das Prädikat "notenbankfähig" erhält. Die Daten fleißen anonymisiert auch in einen Datenpool für Unternehmensbilanzstatistiken ein, über die die DBB regelmäßig informiert.
BVMW besucht das HKW Cottbus
Das technisch innovative Heizkraftwerk Cottbus wurde vor zehn Jahren in Betrieb genommen. Vor rund zwei Dutzend BVMW Mitgliedern und Gästen erläuterte Geschäftsführer Bernd Lepinski, wie es gelungen ist, die hohen Instandhaltungskosten zu senken, den Anlagenbetrieb berechenbar zu gestalten und den Tücken unausgereifter Komponenten durch eigene Ideen zu begegnen. Die Trennung vom früheren Serviceunternehmen und die Schaffung einer eigenen Instandhaltungsabteilung, eine enge Zusammenarbeit mit der BTU Cottbus und TU Bergakademie Freiberg bei der Lösung der Probleme haben sich ausgezahlt. Trotz des grimmigen Winters versogt das HKW Cottbus stabil mit Fernwärme und Strom. Bei einem Rundgang durch das Werk konnten die Unternehmer zwischen Schaltwarte und Gasturbine ein Bild von der imposanten Technik gewinnen.
Wirtschaft und Sport
Der BVMW Südbrandenburg war am 03.11.09 zu Gast beim FC Energie Cottbus.
Cheftrainer Claus-Dieter Wollitz und Geschäftsführer Frank Duschka gaben 32 Unternehmern aus Südbrandenburg und Nordsachsen sachkundig Auskunft über das Wie und Was beim FC Energie.































































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