Pressemeldungen
Hier finden Sie die aktuellsten Pressemitteilungen aus dem BVMW Landesverband Hamburg.
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Dem Fachkräftemangel muss auf vielen Ebenen entgegengesteuert werden
Hamburg, 18.04.2011 - „Wer glaubt dem Fachkräftemangel mit einzelnen Maßnahmen, wie der Einstellung ausländischer Mitarbeiter, begegnen zu können, hat die Tragweite des Problems noch nicht verstanden“, erklärt Andreas Feike, Landesbeauftragter des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW) anlässlich der ab Mai 2011 einsetzenden Öffnung des deutschen Arbeitsmarkts für weitere acht EU-Länder. „Dem einen oder anderen Unternehmen kann damit vielleicht kurzfristig geholfen werden. Langfristig muss dem Fachkräftemangel jedoch auf vielen Ebenen entgegengesteuert werden.“
Handlungsbedarf sieht Feike hier bei der Politik, den Unternehmen und den Bildungseinrichtungen. „Dabei dürfen sich die einzelnen Akteure jedoch nicht isoliert engagieren“, mahnt der BVMW-Landesbeauftragte. „Vielmehr gilt es einzelne Maßnahmen aufeinander abzustimmen und sinnvoll ineinandergreifen zu lassen.“ Verbesserungen im Bereich der Bildung erforderten beispielsweise neben entsprechenden Weichenstellungen der Politik auch eine Zusammenarbeit zwischen Unternehmen, Hochschulen und Schulen, um praxistaugliche Bildungsniveaus zu erzielen, erläutert Feike seine Forderung.
„Der BVMW unterstützt bereits seit geraumer Zeit Unternehmen dabei, ihre internen Möglichkeiten zur Verhinderung des Fachkräftemangels zu eruieren“, erläutert der Mittelstandsvertreter. „Unter anderem zeigen die deutlichen Steigerungen bei den Ausgaben für Mitarbeiterbildung, dass der Mittelstand seine Hausaufgaben bereits gemacht hat. Als Stimme des Mittelstands fordern wir nun die Politik auf, in Zusammenarbeit mit Vertretern der Hamburger Wirtschaft, weiterführende Konzepte zu erarbeiten und umzusetzen. Nur so lässt sich der bereits einsetzende Fachkräftemangel mindern. Geschieht dies nicht, wird nicht nur die Wirtschaft Hamburgs, sondern die ganze Hansestadt ihre Zukunftsfähigkeit verlieren.“
Pressemeldung Fachkräftemangel
Hamburg hat die Wahl
BVMW Hamburg fordert mehr Engagement für den Mittelstand
Hamburg, 22. Januar 2011– Nach dem Scheitern der schwarz-grünen Koalition wählen Hamburgs Bürger am 20. Februar 2011 eine neue Regierung. Bisher gestaltet sich der Wahlkampf um das Sagen im Senat aber eher unbefriedigend, so Andreas Feike, Landesbeauftragter des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW) Hamburg und stellt klare Forderungen an die Politik.
„Hamburg steht vor einer historischen Weichenstellung“, erklärt Andreas Feike. „Am Wahlabend wird sich entscheiden, in welche Richtung die Hansestadt wirtschaftlich und gesellschaftspolitisch steuern wird. Die Politik hätte also gute Gründe, sich im laufenden Wahlkampf den Sachthemen zu widmen und detailliert die jeweiligen Positionen und Pläne zu vermitteln. Stattdessen setzt die SPD in ihrer Argumentation vorrangig auf das vermeintliche Scheitern des amtierenden Senats und die CDU lässt es deutlich an Kampfgeist mangeln.“
Als Stimme der mittelständischen Wirtschaft fordert der BVMW Hamburg die Politik deshalb auf, drängende Probleme der Hansestadt nicht in der Wahlkampfpolemik versanden zu lassen. „Die Wettbewerbsfähigkeit des Hafens als wichtige Lebensader der Stadt, muss unbedingt erhalten werden“, erläutert Andreas Feike die Erwartungen des Mittelstands. „Weit oben auf der Agenda steht deshalb die verbindliche Terminierung und Umsetzung der Fahrrinnenanpassung. Ebenso dringend muss sich der Senat der Infrastruktur widmen, um den Hinterlandverkehr zu sichern und durch eine moderne Stadtentwicklung neue Ansiedlungen zu fördern.“ Darüber hinaus dürfe, so der BVMW-Landesbeauftragte weiter, nicht außer acht gelassen werden, dass Hamburg auch als Dienstleistungsmetropole fungiere. Hier gelte es unter anderem die Chancen der Renaissance der Online Branche, die durch die Entwicklung neuer Technologien gefördert wird, zu erkennen und zu unterstützen.
Auch nach der Regierungsbeteiligung der GAL vermisst Andreas Feike ein klares ökologisches Profil der Hansestadt. „Anstelle einer sinnvollen Integration in ein ganzheitliches ÖPNV-Konzept taugt beispielsweise das Großprojekt der Stadtbahn besten Falls zum grünen Feigenblatt“, erklärt Feike. Als nicht weniger wichtig sieht der Vertreter des Mittelstands die Wiederherstellung des guten Rufs des Finanzplatzes Hamburg an. „Nach dem Desaster bei der HSH Nordbank gilt es hier, verloren gegangenes Vertrauen wieder aufzubauen. Die Erfüllung dieser und aller anderen von uns genannten Aufgaben, käme zwar der ganzen Stadt zugute. Der Mittelstand, als tragende Säule der Hamburger Wirtschaft, würde aber besonders davon profitieren und so in die Lage versetzt, durch ein höheres Steueraufkommen das wichtigste Ziel eines neuen Senats zu unterstützen – die Konsolidierung des Haushalts der Hansestadt.“
Pressemitteilung (PM 11-01-22) Hamburg hat die Wahl
Schwarz-Grün gescheitert
Mittelstand benötigt schnelles Handeln
Hamburg, 28.11.2010 - "Neuwahlen sind die sauberste Lösung", so die erste Reaktion von Andreas Feike vom BVMW Landesverband Hamburg. "Das erste schwarz-grüne Bündnis auf Landesebene ist gescheitert. Die innerkoalitionären Spannungen der letzten Monate haben dem Ansehen der Hansestadt sehr geschadet."
Als "Flucht nach vorn" bezeichnet Feike den Ausstieg der Hamburger Grünen aus der schwarz-grünen Koalition. "Die Grünen ziehen jetzt die Reißleine, bevor es zu spät ist. Taktisch nicht ungeschickt. Problematisch könnte jedoch die Wendehalsigkeit der Grünen werden. Es wird sich zeigen, ob diese Partei als politisches Chamäleon von Schwarz-Grün auf Rot-Grün mutieren wird."
Da die Hamburger Wirtschaft vor allem von mittelständischen Unternehmen getragen wird, bieten Neuwahlen eine große Chance, so der Landesbeauftragte. "Der Mittelstand ist das Rückgrat unserer Wirtschaft, er wird bei der Wahl entscheidend mitbestimmen, wer die Zukunft der Hansestadt gestalten wird. Keine Experimente mehr, unsere Wirtschaft braucht stabile Verhältnisse."
Pressemeldung: (PM 10-11-28) Schwarz-Grün gescheitert
Hamburgs Mittelstand hat die Krise überwunden
Die Zeichen stehen auf Aufschwung
Hamburg, 19.10.2010 – „Krise war gestern“, so lässt sich das Resümee von Andreas Feike, Landesbeauftragter Hamburg des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW) kurz zusammenfassen, wenn er auf die Entwicklung des Mittelstands in der Hansestadt blickt. Ähnlich wie die führenden Wirtschaftsforscher in ihrem Herbstgutachten für die Bundesregierung, sieht auch der Vertreter des BVMW, der stärksten Kraft des freiwillig organisierten Mittelstands, positiv in die Zukunft.
Trotzdem mahnt Feike zur Vorsicht: „Neuste Umfragen in Hamburgs Unternehmen zeigen, dass es noch einige Zeit dauern wird, bis das Vorkrisen-Niveau wieder erreicht ist. Zwar plant die Mehrheit der Unternehmer deutlich mehr Investitionen als im Vorjahr, doch diese lassen sich nur realisieren, wenn die Banken endlich ihre Zurückhaltung aufgeben.“
Als erfreuliches Zeichen sieht Andreas Feike in diesem Zusammenhang die Ankündigung der Hamburger Sparkasse 100 Millionen Euro zur Unterstützung des Mittelstands bereitzustellen. Die Mittel stammen aus dem von der Bundesregierung initiierten KfW-Sonderprogramm, das zur Beseitigung der Folgen der Finanzkrise eingerichtet wurde. Besonders positiv sieht der BVMW-Landesbeauftragte die Möglichkeit die KfW-Mittel in Tranchen ab 25 000 Euro abzunehmen. So können auch kleinere Firmen an dem Programm teilhaben. „Dank solcher Aktivitäten gelang es dem Mittelstand seit dem Frühjahr 2010 bundesweit rund 200 000 Arbeitsplätze zu schaffen“, erläutert Feike. „Damit profitieren nicht nur die Unternehmen, sondern alle Bürger von solchen Angeboten.“
Innovatives und effizientes Handeln hat den Hamburger Mittelstand laut dem BVMW-Landebeauftragten in die Lage versetzt, die Krise zu überwinden. Viele Unternehmen machen dabei von den vielfältigen Unterstützungsmöglichkeiten des BVMW, etwa der individuellen Beratung zu Themen wie Unternehmensnachfolge oder Außenhandelsfragen durch ausgewiesene Experten, Gebrauch. Eine weitere Informationsquelle bieten zahlreiche Veranstaltung zu mittelstandrelevanten Themen. Und nicht zuletzt sind die auf verschiedenen BVMW-Events geknüpften und gepflegten Netzwerke eine wertvolle Verstärkung für jedes Unternehmen.
Pressemitteilung: (PM 10-10-19) Mittelstand hat Krise überwunden
Hat der Mittelstand noch eine Perspektive?
4. BVMW-Zukunftskongress in Hamburg
Hamburg, 16.09.2010 – Unter der Schirmherrschaft von Wirtschaftssenator Ian Karan findet am 30. September im New Living Home (Julius-Vosseler-Straße) der 4. BVMW-Zukunftskongress statt. Eröffnet wird der Kongress um 13 Uhr mit Grußworten von BVMW-Präsident Mario Ohoven und Senator Karan. Es folgt eine Keynote von Prof. Dr. Claudia Kemfert, Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr und Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung sowie Professorin für Energieökonomie und Nachhaltigkeit an der Hertie School of Governance in Berlin. In einem weiteren Vortrag beschäftigt sich Nick Sohnemann, Innovation Advisor von TrendONE, mit „The Outernet – Leben und Arbeiten in 2010“. Zwischen den einzelnen Programmpunkten gibt es die Möglichkeit, sich in einer begleitenden Ausstellung über Trends und Perspektiven zu informieren. Außerdem im Programm, eine Breakout Session mit vier parallel laufenden Workshops: Bildung als Voraussetzung für Innvationskraft, Gesundheitsmanagement, zukünftige Innovations- und Kommunikationswelten, Energie und Nachhaltigkeit.
Beendet wird der Kongress gegen 17 Uhr mit einer moderierten Diskussionsrunde zum Thema „Perspektive Mittelstand: Moderne Arbeitswelten“.
Pressemitteilung: (PM 10-09-16) Zukunftskongress
Für Hamburgs Erfolg ist Bildung unverzichtbar
Hamburg – „Die Metropolregion Hamburg ist auch und gerade für gesuchte Fachkräfte attraktiv“, sagt Andreas Feike, Landesbeauftragter Hamburg des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW). Eine neue Studie von PricewaterhouseCoopers (PwC) und dem Hamburgischen WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) kommt zu dem gleichen Ergebnis. Danach gehört Hamburg im Standortwettbewerb innerhalb Deutschlands klar zu den Gewinnern: Bis zum Jahr 2020 soll die Zahl der Beschäftigten in der Metropolregion mit sieben bis acht Prozent doppelt so stark steigen wie im Bundesschnitt. „Wer in die wirtschaftliche Zukunft Hamburgs schaut, muss aber bedenken, dass nicht nur der Hafen und die damit verbundenen Logistikunternehmen diesen Erfolg ermöglichen“, mahnt Andreas Feike. „Die Attraktivität des Standorts ist auch und vor allem den mittelständischen Unternehmen zu verdanken.“ Ganz besonderes Entwicklungspotential wird hier den Dienstleistungsunternehmen prognostiziert. Laut der Studie von PwC und HWWI steigt die reale Bruttowertschöpfung den Breichen Finanzierung, Vermietung und Unternehmensdienstleistung in den nächsten zehn Jahren um 24 Prozent.
Damit diese positiven Aussichten zu harten Tatsachen werden, sieht der BVMW als stärkste Kraft des freiwillig organisierten Mittelstands deutlichen Handlungsbedarf beim Senat der Hansestadt. „Der Mittelstand bietet Dank seiner Innovationskraft die passenden Arbeitsplätze für Fachkräfte und trägt damit einen großen Teil zu der Qualität der Metropolregion Hamburg bei“, erklärt der Landesbeauftragte des BVMW. „Um Fachkräfte anzuziehen ist aber auch eine entsprechende Bildungsinfrastruktur von Nöten. Darum sind hier gezielte Investitionen unverzichtbar. Nur wenn Hamburg auch als Studienstandort zu den Top-Adressen zählt, wird die Hansestadt für den Wettbewerb um Fachkräfte gut gerüstet sein.“
(PM 07-09) BVMW DIALOG mit Olaf Scholz
Hamburg – „BVMWDIALOG“ mit Olaf Scholz: Am 23. Juli ist der Bundesminister für Arbeit und Soziales Gast der Veranstaltungsreihe des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW). Im Kollegiensaal des Altonaer Rathauses stellt der SPD-Politiker sich ab 18 Uhr dem Kreuzfeuer der Fragen.
Zurzeit beschäftigen sich die „Dialoge“, bei denen Politiker, Wissenschaftler und Kulturschaffende mittelständischen Unternehmern Rede und Antwort stehen, hauptsächlich mit den Auswirkungen der Finanz- und Wirtschafskrise.
Pressemeldung: (PM 07-09) Olaf Scholz
(PM 06-09) Karamba - Zeitreise in die 70er Jahre
Hamburg – Es war die Zeit der Schlaghosen, der neongrellen Polyesterhemden, der quietschbunten Minikleider; Rex Gildo sang von der Fiesta Mexikana, Reinhard Mey träumte „über den Wolken“, Nana Mouscouri schwärmte von „Akropolis Athen“ und Marianne Rosenberg behauptete „Er gehört zu mir““: Das Schmidt Theater am Spielbudenplatz nimmt seine Besucher mit auf eine Zeitreise in die 70er Jahre – und Mitglieder des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW) und ihre Gäste können dabei sein. Am 2. Juli lädt Günter H. Enger, BVMW-Leiter Kreisverband Hamburg, nach St. Pauli zur 70er-Jahre-Schlagerrevue „Karamba!“. „Die Reeperbahn ist zu einer Kulturmeile geworden. Schmidt Theater und Schmidt’s Tivoli haben dazu früh beigetragen.“
Pressemeldung: (PM 06-09) Karamba
(PM 05-09) Auswege aus der Finanzkrise
Hamburg – Der Business-Lunch@IndoChine, – eine Veranstaltungsreihe, bei der inzwischen schon traditionell „ein Blick über den Tellerrand hinaus“ geworfen wird: am 19. 3. Richtung Amerika. Diesmal hatte BVMW-Geschäftsführer Günther H. Enger die US-Konsulin für Politik und Wirtschaft, Genevieve Libonati, zu Gast im IndoChine Waterfront-Restaurant. Vor 60 Führungskräften der mittelständischen Wirtschaft – und der beeindruckenden Kulisse des Hamburger Hafens sprach die Konsulin zum Thema „Eine neue Ära? – Amerika nach der Wahl“. Dabei ging sie sowohl auf die Außen- und Sicherheitspolitik der USA ein, wie auch auf die Umwelt- und Wirtschaftsprogramme der Obama-Administration sowie auf mögliche Auswege aus der Finanzkrise.
Pressemeldung: (PM 05-09) Libonati
(PM 04-2009) Wege aus der Krise
Hamburg – Gelungener Auftakt der neuen Veranstaltungsreihe „Der BVMW im Dialog mit der Politik“: Mehr als 50 Teilnehmer folgten am 25. Februar in der Hamburger Kanzlei Boege Rohde Luebehusen (BRL) den Ausführungen des finanzpolitischen Sprechers der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Otto Bernhardt. Der Ort war mit Bedacht gewählt, denn BRL ist besonders in den Bereichen Wirtschaftsprüfung und Steuerrecht aktiv.
Steuerrecht und dessen Reformen waren auch einer Schwerpunkte von Otto Bernhardt. „Die Bundesregierung hat da bereits einiges getan...
Pressemeldung: (PM 04-09)_Wege aus der Krise
(PM 03-2009) Keine Kreditklemme für Hamburger Mittelstand
Hamburg – „Entgegen den Befürchtungen ist es in Hamburg bislang nicht zu einer Kreditklemme für mittelständische Unternehmen gekommen“, sagt Wirtschaftssenator Axel Gedaschko in einem Interview mit „Der Mittelstand – Unternehmermagazin Hamburg/Schleswig-Holstein“. Die in der Mittelstands-finanzierung in Hamburg besonders engagierten Geldinstitute berichteten zurzeit sogar eher von einer geringeren Kreditnachfrage, als davon, dass weniger ...
Pressemeldung: (PM 03-09) Gedaschko
(PM 02-2009) Hamburger Tulpe für M.A.R.E.
Hamburg – Der Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) und der gemeinnützige Verein „Mehr Ausbildung Rund um die Elbinseln“ (M.A.R.E. e.V.): Der Verband ist das größte freiwillig organisierte Netzwerk des deutschen Mittelstands, der Verein – gegründet von engagierten kleinen und mittleren Unternehmen – eine betriebliche Ausbildungsinitiative, die das Ziel hat, die Bereitstellung von zusätzlichen Ausbildungsplätzen in der Metropolregion Hamburg aktiv zu unterstützen. Am 12. Februar wurde M.A.R.E. von der Körber-Stiftung mit der „Hamburger Tulpe für interkulturellen Gemeinsinn“ ausgezeichnet. Dazu Vorstandsmitglied Günther H. Enger, zugleich ...
Pressemeldung: (PM 02-09) MARE
(PM 01-2009) Gesundheitsforum des Mittelstands
Kontaktbörse und Messe in der HSH Nordbank Arena
Hamburg – Rund 2000 Besucher werden am 3. Februar 2009 in der HSH Nordbank Arena in Hamburg zum Gesundheitsforum des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW) erwartet. Eingeladen sind Entscheider, leitende Angestellte und Mitarbeiter mittelständischer Firmen im norddeutschen Raum. Zentrales Thema ist die Gesundheitsförderung in mittelständischen Unternehmen.
Als Keynote Speaker wird Dr. Heiner Geißler, Bundesminister a. D., erwartet, sein Thema: „Der Mittelstand im Spannungsfeld von ...
Pressemeldung: (PM 01-09)_Gesundheit.doc
(PM 10-07-18) Beust-Rücktritt: Missachtung des Wählers
Hamburg – „Die Umstände des Rücktritts von Ole von Beust kann ich nur als desaströs bezeichnen“, sagt Andreas Feike, Landesbeauftragter Hamburg des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW). Ein klares Wort zur rechten Zeit sei doch wohl das Mindeste, was die Hamburger erwarten können, so Feike.
„Gerüchte, er sei amtsmüde, habe der Bürgermeister stets nur halbherzig dementiert. Die flächendeckend verbreitete Nachricht, er werde am Sonntag seinen Rücktritt ankündigen, blieb von ihm gänzlich unkommentiert. Das ist eine Missachtung der Wähler und beschädigt zudem das Amt des Ersten Bürgermeisters.“
Dass Senator Ahlhaus zum Nachfolger gekürt werden soll, hält der BVMW Landesbeauftragte für nicht nachvollziehbar. „Ausgerechnet der Senator, der ins Gerede gekommen ist, weil er für mehr als eine Million Euro aus Hamburgs Haushalt nicht nur seine Villa in Hamburg, sondern auch seine Zweitwohnung in Heidelberg sicherheitstechnisch aufrüsten ließ, soll neuer Regierungschef werden. Das wird vielen Hamburgern nicht gefallen – und dem Koalitionspartner erst recht nicht.“ Feike kann sich durchaus vorstellen, dass die schwarz-grüne Koalition die Legislaturperiode nicht zu Ende bringen wird. „Denn die verdankt ihr Entstehen ja vor allem von Beust. Ich bin gespannt, wer zuerst Neuwahlen fordert. “
Pressemeldung: (PM 10-07-18 Beust-Rücktritt)


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