OWL Nord - Bielefeld

Nachlese Praxis Workshop "Vernetztes Arbeiten"

v.l.n.r. Tobias Eckstein, Telekom, Bonn, Christoph Richert, Telekom, Bielefeld, Michael Pilger, Telekom, Bonn, Frank Strauch, Telekom, Bonn, Ute Guido, BVMW OWL Nord, Lior i. Yrom, REBEL, Bielefeld, Axel Koch, GML, Warendorf


„Vernetztes Arbeiten“ ist in Zeiten wieder vollerer Auftragsbücher und der immer knappen Ressource Zeit ein wichtiges Thema.

Im Praxis-Workshop mit unserem Partner Telekom Deutschland stellten Experten die wichtigsten Markt-Trends und Möglichkeiten des „Vernetzten Arbeitens“ dar.

An Praxisbeispielen der Firma GML aus Warendorf wurde klar wie einfach, in Echtzeit, mobiles Auftragsmanagement funktioniert.

Über die neuesten Trends im Bereich Social Media und e-Commerce informierte Herr Lior I. Yarom, REBEL, Bielefeld.

Bei einem Imbiss wurde anschließend noch intensiv über das gerade Gehörte diskutiert.

 

Nachlese Meeting Mittelstand - Geheimnisse des Verkaufserfolgs

v.l.n.r. Gerald Mayer, Inh. silvergreen, Porta Westfalica, Inge Brünger-Mylius, Geschäftsführerin, SMV Sitz- und Objektmöbel GmbH, Löhne, Christiaan Lorenzen, clt, Bielefeld, Friedrich Schiermeyer, Inh. Friedrich Schiermeyer Wirtschaftsberatung, Bad Oeynhausen, Ute Guido, BVMW OWL Nord

An diesem Abend hörten die Unternehmer und Unternehmerinnen den Erfahrungsbericht der erfolgreichen Unternehmerin Inge Brünger-Mylius, Geschäftsführerin, SMV Sitz- und Objektmmöbel GmbH, Löhne:
Mit konsequenter Unternehmensstrategie zum Verkaufserfolg.

Friedrich Schiermeyer, Inh. Friedrich Schiermeyer Wirtschaftsberatung, Bad Oeynhausen  führte die Teilnehmer in die Grundzüge der Biostukturanalyse ein. Hier ging es um Erfolg durch Sozialkompetenz in Führung, Verkauf und Motivation.

Abgerundet wurde der Abend durch Christiaan Lorenzen, Inh., clt coaching <leadership> training, Bielefeld mit der 3- M Strategie: Märkte, Menschen, Mentoring.

Es wurde bei einem kleinen Imbiss noch lange untereinander und mit den Referenten über diese Themen diskutiert.

Nachlese Forum Führung mit Professor Dr. Arnold Weissman - Strategische Unternehmensführung

v.l. Stephan Gehling, Direktionsbeauftragter Provinzial, Dirk Monhart, Leitung V2 Team Mittelstand Bielefeld, Telekom Deutschland, Dr. Christoph Halstrick, Vorsitzender der Geschäftsleitung, Commerzbank, Anke Weber, Consultant, Deutsche Post, Beate Leibnitz, Leiterin BVMW Kreisverband,

  

Erfolgreiche Mittelständler brechen Regeln
Was erfolgreiche Unternehmen von morgen können müssen

Zum diesjährigen Forum Führung begrüßte Beate Leibnitz vom Bundesverband mittelständische Wirtschaft Unternehmerverband Deutschlands e.V. (BVMW) mehr als 200 Unternehmer/Innen in der Ravensberger Spinnerei in Bielefeld. Topp Referent des Abends war Professor Dr. Arnold Weissman.

Weissman zeigte den interessierten Unternehmerinnen und Unternehmern auf, wie sie in Zukunft ihren Erfolg nicht mehr verhindern können. Als Erfolgsstratege ist Weissman besonders bei inhaber- und familiengeführten Unternehmen gefragt. Er  vereint in seinen Ansätzen theoretisches und praktisches Wissen. Praktisch, da er in jungen Jahren die Firma seiner Eltern übernehmen musste und dabei wie er betont, keinen Fehler ausgelassen hat.

Insbesondere im Kampf um Marktanteile auf kleiner werdenden Märkten und um Mitarbeiter angesichts des demografischen Faktors wird die richtige Unternehmensstrategie immer entscheidender für den Unternehmenserfolg.

Weissman formuliert: „Erfolgreiche Unternehmen lösen immer Kundenprobleme und immer besser als andere. Denn in stagnierenden Märkten führen austauschbare Leistungen zu negativer Rendite. Daher solle niemand Produkte verkaufen sondern Problemlösungen.“ Nichts macht erfolgreicher, als andere erfolgreich zu machen. Den Durchschnitt solle jeder meiden. Ganz im Gegenteil, man solle der Beste in seinem Bereich sein, oder wenn das nicht geht, solle man seine Leistungen so gut kombinieren wie kein anderer; sodass man dadurch wieder der Beste ist. Oder wissen Sie noch, wer 1954 vierter bei der Fußball Weltmeisterschaft war?

Erfolgreiche Unternehmer haben den Mut, ihr Geschäftsmodell in Frage zu stellen. Sie brechen Regeln und verzetteln sich nicht. Manchmal ist es nötig, Geschäftsfelder zu beschneiden. Ein Rebstock zum Beispiel muss beschnitten werden, um beim Wein einen höheren Alkoholgehalt (Energie) zu erzielen.

Für Weissman haben Werte in einem Unternehmen einen besonders hohen Stellenwert. Eine Marke strahlt Werte aus und wo die Schwingung zusammenpasst entsteht Bindung – sei es bei Kunden, Lieferanten oder Mitarbeitern.

Wer als Mittelständler nachhaltig, profitabel mit vertretbarem Risiko gesund wachsen will, der braucht Ziele und muss diese strategisch in Handlung umsetzen. 

Weissman’s Ausführungen boten viele Anregungen für einen lebhaften und auch nachdenklichen Gedankenaustausch beim anschließenden Empfang.

Danke unseren Partnern Telekom Deutschland, Commerzbank, Provinzial, Deutsche Post

 

Fotos: Copro Werbefotografie, Löhne 

 

 

 

v.l. Dr. Claudia Mertens, Inh. HR Projects, Blomberg, Beate Leibnitz, Leiterin BVMW Kreisverband, Frank Jurgschat, Inh., Jurgschat Geschäftsprozessoptimierung, Bielefeld, Michael Rickers, Niederlassungsleiter, Brunel GmbH, Bielefeld

Nachlese Meeting Mittelstand - Fachkräftemangel

Bei Brunel informierten sich interessierte Unternehmer aus ganz OWL über die Möglichkeiten, fehlende Fachkräfte nicht zu wachstumshemmenden Faktoren werden zu lassen.

Dr. Claudia Mertens, Inh. Mertens HR Projekts, Blomberg, referierte zum Thema: "Über das Gleiche reden und dasselbe meinen".  Hier wurde mit einer praktischen Aufgabe (eine Zeichnung) die von zwei Unternehmern gemeinsam "gelöst" werden sollte klar, wie unterschiedlich jeder die gleiche Aufgabe auffasst. Beide stimmten sich genau ab und beiden war klar: diese Aufgabe haben wir gemeinsam perfekt gelöst.
Dann wurden die beiden Zeichnungen zusammengeführt und nichts passte mehr zueinander. Fazit: Besser einmal mehr fragen und abstimmen und Grundbedingungen prüfen als verfrüht mit der gemeinsamen Arbeit zu beginnen.

Frank Jurgschat, Inh. Jurgschat Geschäftsprozessoptimierung, Bielefeld, referierte über das Thema "Was Sie mit guter Kommunikation verdienen können.

Sehr aufschlussreich war die Brunel-Lünendonkstudie:
Mehrwert von Ingenieur- und Personaldienstleistungen. Michael Rickers, Niederlassungsleiter, Brunel, Bielefeld.

Nachlese Unternehmertreffen - Nachhaltiges Wirtschaften und Genießen

v.l.n.r. Professor Dr. Gerhard Peters, FHDW, Bielefeld, Beate Leibnitz, Leiterin BVMW Kreisverband, Olga Kofler Krahn, Beraterin, fair-Laden, Peter Epp, fair-Laden

Im fair-Laden, dort können fair gehandelte Produkte erworben werden, mit angeschlossenem Cafe TOGO traf sich eine kleine Runde interessierter Unternehmer zum Gedankenaustausch:
Nachhaltig - aber wie?
Professor Dr. Gerhad Peters, FHDW, Bielefeld stellte Konzepte und Instrumente zur nachhaltigen Unternehmenssteuerung vor.

zum Thema Burnout - Ausweg, Irrweg oder Chance? referierte Olga Kofler- Krahn, Beraterin, fair-Laden, Leopoldshöhe.

Nach einer angeregten Diskussion ließen sich die Unternehmer und Unternehmerinnen bei einer Weinprobe in die Welt der fair gehandelten Weiß- und Rotweine einführen.

 

 

 

Nachlese Meeting Mittelstand Wettbewerbsvorteil Energieeffizienz

v.l.n.r. Beate Leibnitz, Leiterin BVMW Kreisverband, Detlef Meyer, Dirk Niermann, GF, Hebie, Bielefeld, Sabine Budde, Deutsche Post, Ingo Dedermann, GF, Barczewski, Bielefeld, Birgit Reher, Umweltamt Bielefeld, Claus-Hermann Ottensmeier, GF, Ottensmeier Ingenieure, Kirchlengern

Klimaschutz:
Entscheidend ist nicht die Frage was es kostet, es zu tun.
Entscheidend ist die Frage was es kostet es nicht zu tun. Charly Schneider

Beim BVMW Meeting Mittelstand fand das Thema großen Anklang.

Über das Projekt ÖKOPROFIT berichteten in einer Gesprächsrunde Dirk Niermann, Geschäftsführer, Hebie, Bielefeld, Sabine Budde, Deutsche Post und Birgit Reher, Umweltamt Bielefeld.
Das Projekt ÖKOPROFIT rief goßes Interesse bei den Unternehmerinnen und Unternehmern hervor. Geradezu erstaunt waren sie über die Höhe der Energieersparnis ohne große Investitionen.

Über effiziente Gebäudebewirtschaftung sprach Claus-Hermann Ottensmeier, Ottenmeier Ingenieure. Er erläuterte erstaunliche Energie-Einsparpotenziale und hob hervor, wie man diese mit überschaubaren Erstmaßnahmen umsetzen kann.

Im 3ten Teil demonstrierte Detlef Meyer, Träger des Klimaschutzpreises der Stadt Bielefeld 2009, wie man mit Energiesparleuchten und einem Adapter  40 - 60 % Strom sparen kann. Eine neue Halterung für die Leuchten ist bei dieser Technik nicht notwendig.

 



Nachlese Business Talk mit Marketing- IT Experten

v.l.n.r. Beate Leibnitz, Leiterin BVMW Kreisverband, Thomas Bunte, Prokurist & Kommanditist REBEL freestyle GROUP, Sebastian Müller, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Informationstechnologierecht, Fachanwalt für Verkehrsrecht,

Zukunft des Marketing/der Vermarktung im Web 2.0

Eine angeregte Diskussion über Möglichkeiten und Grenzen des social media Marketing entwickelte sich unter den Teilnehmern. Die Teilnehmer waren sich nach den gelungenen Beiträgen einig, in die Zukunft des Marketing geblickt zu haben.

• "Zukunftsfähige Strategien für erfolgreiche Kommunikation und Vermarktung im Mittelstand"

Kaum ist man reif für Mail, Internet und EDI, findet man sich mit neuen Herausforderungen wie Web2.0, Social Media, Mobile Apps und Augmented Reality konfrontiert. Lior Yarom, Geschäftsführer der REBEL freestyle GROUP in Bielefeld und Gastgeber, erläuterte in seinem Referat an praktischen Beispielen Hintergründe, Nutzen und Umsetzungsmöglichkeiten, um diese innovativen Instrumente erfolgreich einzusetzen.

 

• - Rechts-Sicherheit im Internet

Praktische Rechtstipps für Unternehmer von AGB über Disclaimer und E-Mails bis Web 2.0 In dem Vortrag "Rechtssicherheit im Internet" ist zunächst auf typische rechtliche Probleme im Geschäftsverkehr eingegangen worden, die bei der Nutzung des Internet entstehen können. Dabei handelt es sich u.a. um die Fragen, welche Informationen ich in meinen E-Mails und meinem Impressum bereitzustellen habe, ob ich einen sog. Disclaimer benötige und ob ich rechtserhebliche Erklärungen wie Mahnungen, Kündigungen etc. auch per E-Mail übermitteln kann. Außerdem wurden die Fragen behandelt, wie ich die Geltung meiner AGB erreiche und ob die Bereitstellung meiner AGB auf meiner Website statt z.B. auf der Rückseite meines Geschäftspapiers ausreicht. Am Ende jeder einzelnen Fragestellung wurde jeweils ein praktischer Vorschlag dazu gemacht, wie man sich als Unternehmer möglichst rechtssicher verhalten kann. Der Vortrag endete schließlich mit einem Ausblick auf die Nutzung neuer Medien wie sozialen Netzwerken und firmeneigenen Weblogs und den damit verbundenen rechtlichen Fragen. Sebastian K. Müller, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Informationstechnologierecht, Fachanwalt für Verkehrsrecht, Kanzlei Dr. Müller und Kollegen, Bielefeld

 

• Kommunizieren, Kundenbeziehungen managen, Dokumente verwalten und archivieren

Anwenderbericht: Integration der wichtigsten Kommunikationskanäle in einer Softwarelösung. In Zeiten wachsendem Aufwands für die Organisation von Dokumenten (30% der Arbeitszeit) und verstärkten Informationsbedarfs über den Kunden macht es Sinn eine Lösung wie "infra-struktur" zu haben, die es schafft alle ein- und ausgehenden Kommunikationskanäle eines Unternehmens (Telefon, Fax, Mail, Dokumente, Notizen, Aufgaben, Termine) zu bündeln und automatisiert dem Kunden-Datensatz zuzuweisen. Dadurch kann jeder Mitarbeiter auf alle Aktivitäten mit dem Kunden zugreifen und so kompetent und informiert Beraten.

Noch besser wenn diese Lösung dann noch für Unternehmen brisante rechtliche Anforderungen erfüllt, wie u.a.die GDPdU und des §206 StGB, welche u.a. die Löschung von Mails verbieten (sogar Spammails) und eine revisionssichere Archvierung auch von elektronischen Daten erfordern oder die Unkenntlichmachung von Inhalten privaten Mails, wenn Mitarbeiter diese nutzen dürfen. Wie dieses und noch viel mehr mit der webbasierten Software "infra-struktur" funktioniert, war Thema das Praxisberichts! Thomas Bunte, Leiter Technologie und Projekte, Prokurist & Kommanditist REBEL freestyle GROUP, Bielefeld

 

Nachlese Meeting Mittelstand Nachhaltiges Sparen und Investieren unter Renditegesichtspunkten

v.l.n.r. Ulrich Euscher, Geschäftsführer cleanergie GmbH, Klaus Meyer, geschäftsführender Gesellschafter Energie impuls OWL e.V., Patrick Hippe, HPS Steuerberatungsgesellschaft mbH, Beate Leibnitz, BVMW, vorn: Thomas Sundermann, Prokurist cleanergie Gmbh

Oft scheint auf Energiepreissteigerungen nur Reagieren möglich. Beim BVMW Meeting Mittelstand im Energie-Forum-Innovation bekamen die Teilnehmer Impulse, um aktiv, offensiv und effektiv handeln zu können.

Die Kappung teurer Lastspitzen, Qualifizierung der Belegschaft, technische Optimierungen oder die Erneuerung von Anlagen mit Finanzierung durch Dritte sind nur einige Beispiele der Klaviatur zur Erreichung der Kosten- und Umweltziele.

Thomas Sundermann, Prokurist unseres Gastgebers Cleanergie GmbH, Bad Oeynhausen, erläuterte den steúerbegünstigten Bezug von Energie. Anhand von anschaulichen Beispielen legte er dar, dass mitttels Contracting je nach Unternehmen und Verbrauch durchaus fünfstellige Summen und mehr beim Energieeinkauf eingespart werden können.

Patrick Hippe, HPS Steuerberatungsgesellschaft mbH, Herford, führte die betriebswirtschaftlichen Aspekte der Photovoltaiknutzung auf. Lohnt sich eine Investition in Photovoltaik unter Renditegesichtspunkten? Finanziere ich mit Eigen- oder Fremdkapital? Dies waren Fragen, die Patrick Hippe betriebswirtschaftlich beleuchtete.

Zum Thema"Wertvolle Energie: vom gefühlten Kostendruck zum aktiven Optimierungsimpuls " sensibilisierte  Klaus Meyer, geschäftsführender Vorstand, Energieimpuls OWL e.V., Bielefeld, die anwesenden Unternehmer und Unternehmerinnen für die alltäglichen Probleme, die in der teils noch unvollständigen prozessualen Betrachtung der Thematik liegen.

Teilweise liege die Schwierigkeit einer ganzheitlichen Erfassung der Kosten noch in der Beschaffung aller Belege - insgesamt bei der Erfassung der energetischen Kosten überhaupt.
Ein anderer Aspekt ist das Bewußtsein der Unternehmer und Mitarbeiter. So ist ein Beispiel zu verstehen, dass Klaus Meyer gab.  In einer Goßbäckerei könnten jährlich Euro 300.000 gespart werden, wenn für die Produktion richtig dimensionierte Backstraßen betrieben würden.
Im Bereich Druckluft ließen sich erhebliche Einsparungen allein durch die Einstellung und Überwachung der richtigen Drücke erzielen.
Last but not least sind bereits bei gezielter Benutzung von Beleuchtung und/oder Verwendung von entsprechend sparsamen Leuchtmitteln erhebliche Einsparungen in Unternehmen zu erwirken.

Beim Imbiss wurden die Impulse untereinander und mit den Referenten weiter beleuchtet. Die teilnehmenden UnternehmerInnen waren sich einig, einen äußerst nutzbringenden Abend in einem herrlichen Ambiente bei leckeren leiblichen Genüssen verbracht zu haben.

 

 

Nachlese Meeting Mittelstand - in der FHDW Bielefeld am 10.09.09

Das Thema Erfolgsmodelle für die Zukunft begeisterte rund 80 Unternehmer und Unternehmerinnen.

Professor Dr. Micha Bergsiek, FHDW, und Dipl. Sozialwirt Michael Kühner, FHDW stellten die Ergebnisse eines FHDW Forschungsprojektes zur aktuellen Wirtschaftslage vor.

Christian Grotebrune, Unity AG, stellt einen 10 Punkte Plan gegen die Krise vor -
von aktiver Kommunikation mit Kunden, Banken und Lieferanten bis zur Erstellung eines Notfallplans.

Der Mittelständler Titus Dittmann, titus GmbH, zieht die Gäste mit seinem lebendigen und autenthischen Bericht über seinen Weg aus der Krise in seinen Bann. Heute ist sein Unternehmen, einer der größten Anbieter von Skateboards und Streetwear europaweit, wieder auf Erfolgskurs.

 

v.l. Michael Kühner, FHDW, Professor Dr. Katrin Heidemann, FHDW, Christian Grotebrune, Unity AG, Titus Dittmann, titus GmbH, Beate Leibnitz. BVMW Bielefeld

  

  

Nachlese Meeting Mittelstand vom 30.06.09 bei formdrei

Messen auf dem Prüfstand - ist die Messe ein zeitgemäßes Marketinginstrument?

Mittelständische Unternehmerinnen und Unternehmer informierten sich auf dem aktuellen Meeting Mittelstand des BVMW Bielefeld und Herford über neue Entwicklungen.

Armin Hollensteiner, GF formdrei Messedesign und mehr... GmbH machte dem  ... und mehr in seinem Firmennamen alle Ehre und gab Einblicke in Einsparpotenziale und professionelles Vorgehen bei der Messebeteiligung mittelständischer Unternehmen. 

Elfie Adler, GF FAMAB, Verband direkte Wirtschaftskommunikation, informierte darüber, wohin der Weg bei Messen geht. Prämierte Messepräsenzen koennen z.B. aus dem Produkt selber gestaltet werden.

Moderiert von Björn Sassenroth berichteten ostwestfälische Unternehmen über ihre Erfahrungen aus dem Bereich Messeteilnahme.  Herzlichen Dank Herrn Lutz Hüttemann, GF HÜCOBI GmbH, Herrn Thomas Zschiesche, bsb-opbacher GmbH und Herrn Roman Osada, scm.
Im Anschluss gab es beim Networking einen regen Meinungs- und Erfahrungsaustausch.

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