OWL Nord - Herford
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Der BVMW - Ihr Unternehmernetzwerk des Mittelstands

  • Gehört Ihr Unternehmen auch zum Mittelstand - wie 99,7% aller Betriebe in Deutschland?
  • Sind Sie mit anderen Unternehmen erfolgreich vernetzt - z.B. mit Kunden, Partnern oder Zulieferern?
  • Bekommen Sie Infos und Impulse für Ihr Business, die Sie in dieser schnelllebigen Zeit nach vorne bringen?
  • Werden die Interessen des Mittelstands -  Ihre Interessen - wirklich vertreten? 

Wenn Sie mindestens eine dieser Fragen nicht positiv beantworten können, ist es Zeit, dass wir uns kennen lernen. 
Der BVMW ist die freiwillig organisierte Interessensvertretung des Mittelstands.
 
Allein in der Region Westfalen / OstWestfalenLippe bilden mehr als 1.500 Mittelständler ein aktives BVMW Unternehmer-Netzwerk.

Nehmen Sie Kontakt  zu uns auf, wenn Sie die Kraft und Möglichkeiten des BVMW Netzwerkes nutzen wollen.

Nachlese Business Lunch beim Studiotreff

Der richtige Ton und das richtige Bild sind entscheidend!

Hören, sehen und essen
- UnternehmerInnen holten sich Impulse beim Blick hinter die Kulissen der Profis für Audio und Video der ams , Bielefeld.

Für Ihren Unternehmenserfolg spielen der gute Ton und das richtige Bild eine wichtige Rolle.
Insbesondere in unserem digitalen Medienzeitalter braucht der Mittelstand Partner, die ihn in Szene setzen.
Erfolgreiches Marketing, erfolgreiches Recruiting, erfolgreiches Verkaufen, alles hängt erheblich von der Präsentation Ihrer Produkte / Dienstleistungen ab.

Die ams gewährte uns einen exklusiven Blick hinter die Kulissen eines modernen Medienunternehmens.
Beim BVMW Business Lunch bekammen die TeinehmerInnen während der Mittagszeit nicht nur körperliche Nahrung sondern Sie erfuhren mehr über neueste Trends in der Audio- und Videoproduktion.
Wie oft hat man das schon gehört, "der gute Ton macht die Musik".
Ob es einen Unterschied macht, wenn professionelle Sprecher die Produktion übernehmen konnte jeder Teilnehemer hier an Beispielen aus Radio- und Onlinewerbung, Audio- Videoproduktion bis hin zu Streaming im Internet  erleben.
 
Fotos: BVMW 

     

Nachlese Businesstalk mit Experten - Lohnkostenoptimierung

Dr. Karl.-Heinz Drogies, MLP AG, Beate Leibnitz, BVMW, Ekkehart Orth, MLP AG Bielefeld, Michael Diedrich, Rechtsbeistand bei der jura ratio Rechtsanwaltsges. mbH, Berlin

 
Mehr Netto vom Brutto -  Lohnkosten optimieren war das Thema dieses BVMW Businesstalks im Park Inn in Bielefeld. Unternehmer, die dieses "Versprechen" der Politik schon heute für ihre Mitarbeiter umsetzen wollen, waren bei diesem Unternehmerfrühstück bestens aufgehoben.

Wer budgetschonende Entgelterhöhungsrunden oder Gehaltsoptimierungen anstrebt, fand bei dieser Veranstaltung passende Lösungsansätze.
   
  
   
   

• Einsparpotenzial beim Arbeitgeber bis 1.000 € / Mitarbeiter jährlich 
• Bindung von Arbeitnehmern
• Steigerung der Attraktivität für Fach- und Führungskräfte
• hohe Flexibilität, z.B. zur Kompensation nicht gegebener Tarif- bzw. Entgelterhöhungen

Herr Ekkehart Orth und Herr Dr. Karl-Heinz Drogies, MLP AG, Bielefeld, Spezialisten für Unternehmerberatung im Expertenpool des BVMW Bielefeld, konnten Michael Diedrich, Rechtsbeistand jura ratio Rechtsanwaltsges. mbH, Berlin, Kooperationspartner der pro votum Gesellschaft für Lohnkostenmanagement mbH, Berlin für das Unternehmerfühstück des BVMW gewinnen.
Seine Expertise beruht u.a. auf über 30 Jahren Erfahrung, Branchenwissen, Professionalität und Sachkompetenz. Zu seinen mehr als 20.000 Mandanten gehören sowohl Einzelunternehmen wie auch DAX-notierte Unternehmen.

Die Vergütungskonzepte machen sich die verschiedenen Vergütungsbausteine der Lohnsteuer-Gesetze zu Nutze. Die rechtliche Sicherheit liefern die Stellungnahmen sämtlicher Finanzämter, Oberfinanzdirektionen und Rentenversicherer.

Dr. Karl-Heinz Drogies, MLP Finanzdienstleistungen AG, Bielefeld wies in seinen Ausführungen insbesondere auch auf die Positionierung der Unternehmen am Arbeitsmarkt durch ein modular aufgebautes Versorgungswerk hin. Insbesondere auch die demografische Entwicklung wird hier ihren Tribut bei der Generierung von guten Mitarbeitern/Mitarbeiterinnen fordern.

Die Anwesenden waren sich einig, dass die Refernten viel Handlungsspielraum und Optionen bei der sowohl für Arbeitnehmer als für Arbeitgeber optimierten Gehaltsausgestaltung aufgezeigt hatten.

Um heute im Wettbewerb zu bestehen müssen Gestaltungsmöglichkeiten konsequent genutzt werden. Perfekt ist es, wenn Lösungen - wie in diesem Fall - zum Vorteil von Arbeitnehmer und Arbeitgeber gefunden werden.

Nachlese Businesstalk mit Experten - Neue Crossmediale Instrumente für die erfolgreiche Mitarbeitergewinnung

Hochqualifizierte und motivierte Mitarbeiter sind für jedes Unternehmen Erfolgsfaktoren. Für Unternehmen wird es immer wichtiger, sich auch als Arbeitgebermarke zu positionieren. Das heißt, Personaler und Marketingfachleute müssen zukünftig Hand in Hand Lösungen, Strategien und kreative Konzepte entwickeln, um die qualifiziertesten Fach- und Führungskräfte zu gewinnen.
Im Zerren um die Talente wurde hier der Erfolg crossmedialer Ansätze betrachtet.
Es ging um die Frage was Print, Radio, Video und Online zu einem erfogreichen Recruiting beitragen. 
 

Dieter Pepping, Key Account Manager, Radio & MediaSolutions
ams- audio media service, Produktionsges. mbH & Co. KG, Bielefeld gab praxisnahe  und überzeugende, teils überraschend kreative Beispiele, wie z.B.: Eine Werbeagentur mit einer "digitalen Pizza" neue kreative Köpfe suchte und fand.

Der Vortrag beinhaltete Praxisbeispiele und bot den Teilnehmern und Teilnehmerinnen neben aktuellen Informationen, Inspiration und Entscheidungshilfen.
Fazit des Abends war auch, dass facebook und co. die Suche nach Talenten beeinflussen und verändern. Die Bedeutung und Herangehensweise von und an soziale Netzwerke sorgte für angeregte Diskussionen.

Beim  Imbiss blieb Zeit für den Erfahrungsaustausch untereinander und mit den Experten.

Nachlese Businesstalk mit Experten - Persönliches und betriebliches Gesundheitsmanagement

… aus Liebe zur Vorsorge – Darmkrebsmonat März 2012

BVMW informiert sich in der Darmklinik Exter über Vorsorge und Früherkennung 

Etwa alle 20 Minuten stirbt in Deutschland ein Mensch an Darmkrebs – insgesamt 26.662 Menschen pro Jahr. Grund genug für Beate Leibnitz, Leiterin Kreisverband Region OWL Nord des Bundesverbandes mittelständischer Wirtschaft Unternehmerverband e. V., kurz BVMW, die Verbandsmitglieder zu einem Fachvortrag zum Thema Prävention im Gesundheitswesen in die Darmklinik Exter einzuladen.

Der BVMW vertritt bundesweit die Interessen von mehr als 150.000 kleinen und mittelständischen Unternehmen, allein in OWL sind es mehr als 1.000 Mitglieds-Unternehmerinnen und Unternehmer . ( www.bvmw.de)

Betriebliches und persönliches Gesundheitsmanagement standen bei dem BVMW Businesstalk mit Experten auf der Agenda in der Darmklinik Exter.   
Priv. Dozent Dr. med. habil. Wilhelm Brühl, ärztlicher Leiter der Darmklinik im ostwestfälischen Vlotho-Exter, referierte anschaulich über die Entstehung und Früherkennungsmöglichkeiten von Darmkrebs. 

Die gut 40 Unternehmer des BVMW sollten erfahren, dass die Darmspiegelung, die sicherste Methode um den Darmkrebs zu verhindern, noch immer zu wenig in Anspruch genommen wird. Die Folge sind 65.390 Menschen, die jedes Jahr neu an Darmkrebs erkranken.

Mit der Darmkrebsfrüherkennung könnten viele Leben gerettet und hohe Kosten der Krankenkassen (etwa 50 Milliarden Euro/Jahr) für Therapien eingespart werden.
Dr. Brühls Empfehlung an die Unternehmer, die Darmkrebsfrüherkennung nicht nur für sich selbst, sondern auch für die Beschäftigten in den Betrieben zu etablieren, sei eine Investition in die Zukunft, gerade auch von kleinen und mittleren Betrieben. 
Mit der Aktion Früherkennung gegen Darmkrebs, so stellte im Anschluss an den Fachvortrag die Geschäftsführerin der Darmklinik, Christine Maria Brühl, vor, bietet die Darmklinik Exter die Möglichkeit, mit einem Stuhltest, einen ersten Schritt in die richtige Richtung zu gehen. Dieser Vorsorgetest erkennt Blut im Stuhl. Damit können Darmkrebs und dessen Vorstufen, sowie andere Abnormalitäten erkannt werden.

Eindrucksvoll erklärte Frau Brühl, gem. dem diesjährigen Motto der Felix-Burda-Stiftung „… aus Liebe zur (Darmkrebs)Vorsorge“, dass die aktive Gesundheitsvorsorge schon viel früher beginnt. Ihre Empfehlung lautete: „Warten Sie nicht auf die ersten Beschwerden! Werden Sie schon vorher aktiv.“ Ein gesunder Lebensstil mit ausreichend Bewegung, bewusster Ernährung und Entspannung seien die Basis dafür.

Die Darmklinik Exter bietet in diesem Zusammenhang Kurse an, die aus eben diesen Bausteinen der Ernährung & Bewegung mit Qi-Gong bestehen und in leichter und entspannter Atmosphäre ein neues Lebensgefühl vermitteln. Qi-Gong ist Teil der Traditionellen Chinesischen Medizin, die ebenfalls in der Darmklinik praktiziert wird. Die Bewegungs- und Entspannungsübungen sind ein Weg zu ganzheitlicher Gesundheit, der körpereigene Heilkräfte aktiviert. 

Davon konnten sich die nun aufgeklärten und interessierten Zuhörer im Anschluss an den Fachvortrag selbst überzeugen. Chun-Soo Song, Arzt der Traditionellen Chinesischen Medizin, Großmeister und Träger des 7. Dans des Taekwondo, animierte mit viel Freude zu ein paar lockeren Qi-Gong-Übungen, die von allen gerne mitgemacht wurden.  

Zum Ausklang des Abends erhielt jeder Teilnehmer neben einem kleinen Imbiss ein umfangreiches Informationspaket zu den genannten Themen.

Das Angebot, einen Stuhltest für sich und auch Angehörige zu erwerben, fand ebenso regen Anklang, wie die Teilnahme an einem der kommenden Kurse für Ernährung & Qi-Gong.  

Informationen zur Gesundheitsvorsorge (u. a. Stuhltestanforderung, Kurse), den ergänzenden Angeboten der Darmklinik Exter und Vortragsmöglichkeiten für Gruppen erhalten Sie auf der Klinikwebsite www.darmklinik.de oder unter Tel. 05228/9494-0

Fotos: BVMW 

     

Nachlese Unternehmertreffen - C-Teile Management

Zum Thema C-Teile -Management trafen sich BVMW Unternehmer im Lenkwerk Bielefeld.

Frank Niggebrügge, geschäftsführender Gesellschafter der Kuhlmann Befestigungselemente GmbH & Co. KG,berichtete von seinem auf maximale Kundenzufriedenheit ausgelegten Servicekonzept und gab Impulse im Bereich C-Teile-Managemet sowie Lagerbewirtschaftung.
Frank Niggebrügge stieg gleich in das Thema C-Teile-Management ein. Niggebrügge ist ausgewiesener Experte im Bereich C-Teile Management sowie Lagerbewirtschaftung und berichtete so aus seiner täglichen Praxis.
Dabei zeigte er auf, dass immer mehr Anforderungen an die optimale Ausrichtung von Unternehmen gestellt werden, um nachhaltig erfolgreich am Markt zu agieren. Der Einkauf in Unternehmen konzentriert sich meist auf die A- und B-Bedarfe. Dabei liegen die Potenziale zur Reduzierung der Prozesskosten und zur Steigerung der Performance nicht nur bei den A- und B-Teilen. Gerade die C-Teile werden vernachlässigt, obwohl sich die Beschaffung von C-Teilen durch hohen Prozessaufwand und große Lieferantendichte auszeichnet.

Ein effizientes C-Teile-Management führt nach den Informationen Frank Niggebrügges zu einer deutlichen Reduzierung des Beschaffungsaufwandes sowie einer Varianten- und Komplexitätsreduzierung. Durch Vereinfachung und Standardisierung der Bestell- und Lieferabwicklung können Logistikaufwand und Prozesskosten effektiv reduziert werden. Die Bindung personeller Ressourcen im Einkauf wird stark minimiert, wodurch wieder mehr Zeit für das Kerngeschäft zur Verfügung steht.

Als Anbieter entsprechender Dienstleistungen konnte Niggebrügge anhand zahlreicher Praxisbeispiele die Grundüberlegungen und Problemstellungen bei der Umsetzung eines C-Teile-Managements anschaulich darstellen. Nach dem Vortrag fanden angeregte und anregende Diskussionen in lockerer Runde statt.

Nachlese Enterprise 2.0 -Arbeitsplatz der Zukunft

Ein immer schnellerer Wandel, die Globalisierung der Märkte, ein enormer Innovationsdruck und die sich ständig verschlechternden politischen Rahmenbedingungen sind nur einige Bereiche, die die strategische Ausrichtung der Unternehmen beeinflussen.

Der Wandel vom Industriezeitalter zum Wissenszeitalter hat sich längst vollzogen. Heute gewinnen diejenigen, die am schnellsten die richtigen Innformationen haben oder verteilen.

In Bielefeld in der Hechelei kamen heute mehr als 100 Unternehmerinnen und Unternehmer beim Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) zusammen, um in die Cloud zu gucken. Gemeinsam mit dem Bundespartner Telekom Deutschland gab es Antworten auf Fragen: Wie kommunizieren wir in Zukunft? Die Unternehmer erhielten Informationen darüber, welche Faktoren und Spielregeln zukünftig den Erfolg von Unternehmen ausmachen. Wie verändert die digitale Technik unseren Alltag? Wie kann sie unsere Arbeitswelt verbessern? Wissensproduzierende Unternehmen werden erfolgreich sein. Digitale Arbeitsplätze, neue, offene Formen der Kommunikation und des Teamwork kennzeichnen erfolgreiche Unternehmen.

Die Ausführungen von Eike-Jan Diestelkamp, Geschäftsführer HDNET GmbH, Werther, Westfalen und Dirk Fromm, Kommunikationsexperte und Datenschutzbeauftragter, Telekom Deutschland GmbH machten deutlich:  
Die Arbeitswelt wird mobil, Daten kommen aus der Cloud. Interaktivität und Kommunikation kennzeichnen Wirtschaftsprozesse. Wissen wird generiert und in kürzester Zeit seinen Empfängern zur Verfügung gestellt. Das revolutioniert Arbeits- und Wirtschaftsprozesse. Mit Smartphones, Apps, Tablets und der Cloud sind wir mittendrin in der Vision einer digitalen Zukunft. Die Daten kommen sozusagen aus der Steckdose!
Bei der abschließenden Verlosung der drei Motorola Tablet-PC's durch die Telekom konnten sich über ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk freuen:
Maria Brennecke, Bielefeld, Jürgen Kopsieker, Kalletal, Daniel Albat, Ahlen.
Alle drei Unternehmer freuten sich darauf, die Tablet PC's selber einzusetzen. Anregende und angeregte Gespräche rundeten den Abend ab.

 

Nachlese Pecha Kucha [20x20]

Pecha Kucha [20x20]  oder "wildes Geplapper" beim BVMW OWL Nord

Das Messebauunternehmen formdrei Messedesign und mehr in Bielefeld war Gastgeber beim ersten Pecha Kucha Abend des BVMW OWL Nord.
Die Referenten waren aufgefordert, gemäß der Pecha Kucha - Formel [20 x 20], in jeweils 400 Sekunden, ihre Beiträge zu präsentieren. Die Vorteile dieser Technik: Zeit überziehen - ausgeschlossen! Gähnen - wird verhindert!
Kein Vortrag ist demnach länger als 6 Minuten 40 Sekunden.

10 Referenten waren mutig selbstbewusst und stellten sich dieser Herausforderung. 10 aufschlussreiche und kurzweilige Vorträge aus völlig unterschiedlichen Branchen und Fachbereichen aus der Region waren das Ergebnis.
Heraus kam eine Art Elevator Pitch für kreative und innovative Ideen! Die Anwesenden waren sich schnell einig, Pecha Kucha ist ein Veranstaltungsformat, das allen Spaß macht und eine Vielzahl von Informationen bietet.

Für die Gäste war es eine gute Möglichkeit, sich in kompakter Form bei einer einzigen Veranstaltung über 10 Themenbereiche zu informieren. Die vielfältigen und kurzweiligen Impulse von den 10 Pecha Kucha Referaten von mittelständischen Unternehmern und Unternehmerinnen begeisterten das Publikum an diesem Abend. 

Themen und Referenten waren:

• Ich geh dann mal zur Messe ... oder soll ich mir das besser ersparen?
Armin Hollensteiner, Geschäftsführer, formdrei Messedesign und Mehr ... GmbH, Bielefeld
• The APE System - What's it?
Andreas Prasuhn, Geschäftsführer APE Engineering GmbH, Porta Westfalica
• 1% mehr Gewinn. Ohne Zusatzaufwand. Mit sofortiger Wirkung.
Stojan Kamburow, Geschäftsführer, Expense Reduction Analysts, Bielefeld
• Steuerplanung - unterjährige Ermittlung der Steuerbelastung!
Peter Kleinebekel, Steuerberater, Rechtsanwalt, Fachanwalt für SteuerrechtGeschäftsführender Gesellschafter, Sozietät Kleinebekel, Bielefeld
• Energiewende gewinnt – Chancen für kreative Köpfe
Klaus Meyer, geschäftsführender Vorstand von Energie Impuls OWL, u.a. Initiator der EnergieArena und der „lernenden Energie-Effizienz-Netzwerke OWL, Bielefeld  
• Der Mensch ist ein Augentier
Christina Fangrad-Harms, Geschäftsführerin, filmzeit medien gmbh, Bielefeld
•  Rechtssicherer Einsatz von E-Mails im Betrieb
Dr. jur. Sebastian Karl Müller, Fachanwalt für Informationstechnologierecht, Kanzlei Dr. Müller & Kollegen Rechtsanwälte, Fachanwälte & Notar, Bielefeld
• Menschen - Mittelstand - Vertrauen - MMV
Dieter Peters, Niederlassungsleiter, MMV Leasing, Bielefeld
• Entspannung, Entschleunigung, Emotionen - mit Oldtimern aus den 1920er Jahren in die Zeit reisen.
Thomas Dohna, Geschäftsführer, Dohna & Dombert GmbH, Leopoldshöhe
• Kraftvolle Impulse für Führungskräfte und Teams aus einer jahrtausende alten indianischen Zeremonie
Wolfgang Lamek, geschäftsführender Gesellschafter, Formel 3 Kommunikation GmbH, Bielefeld
Coach für Management und Organisation, autorisierter Leiter und Lehrer der indianischen Schwitzhütten-Zeremonie

Nachlese Forum Führung mit Jörg Löhr - Erfolgreich Führen in Zeiten der Veränderung

Wer wirtschaftlichen Erfolg will, muss sich ständig weiterentwickeln so die Botschaft des 5. Ostwestfälischen Forum Führung in der Ravensberger Spinnerei in Bielefeld. 
Mario Ohoven, Präsident des BVMW, Präsident des europäischen Mittelstandsverbandes (CEA-PME) benannte das Erfolgsmodell für UnternehmerInnen: "Erfolg heißt sich ändern, aus den Ruinen seiner Gewohnheit herauskommen. Nur wer Kunden für seine Produkte oder Dienstleistungen begeistert, hat Erfolgschancen." Egomarketing nennt Ohoven diesen Effekt: "Wer Egomarketing beherrscht, wird Marktführer in seinem Bereich."
Das BVMW Forum Führung ist eine Reihe, in der bundesweit hochkarätige Referenten Impulse geben, Dialoge und Neuorientierung anstoßen. Mit Jörg Löhr konnten wir einen der angesehensten Management- und Persönlichkeitstrainer im deutschsprachigen Raum gewinnen.
Welche Spielregeln bestimmen den Erfolg von Unternehmen? Was zeichnet erfolgreiche Führungspersönlichkeiten aus?
Jörg Löhr bereitete den 220 UnternehmernInnen ein Vortragserlebnis voller Authentizität, Leidenschaft, Humor und Lerngewinn. In Zeiten der erlebten Unsicherheit und Veränderungsdynamik nimmt die "Führungsqualität" einen immer wichtigeren Stellenwert in der aktiven Gestaltung der Zukunftssicherung von Unternehmen ein. Jörg Löhr benannte u.a. 3 wesentliche Schritte für die aktive Ausrichtung auf angestrebte Ziele:
1. Bestimmen Sie Ihre limitierenden Überzeugungen
2. Fragen Sie sich, wie die Zukunft aussähe, wenn Sie nichts ändern.
3. Ersetzen Sie limitierende Überzeugungen durch positive Überzeugungen, echte Ziele.
In Chancen denken, mit emotionaler Intelligenz führen um notwendigen Herausforderungen angemessen zu begegnen. "Nur" 3 - 5% trennen Durchschnitt oder Gutes von Exzellentem. Sekt oder Selters. Dieses Mehr an Leidenschaft für seine Aufgabe macht den Unterschied im Markterfolg aus. Löhr nennt dies den Kunden immer wieder mit dem WOW Effekt überraschen und emotional binden.
Jörg Löhr gelang das wunderbar, das Feedback der Teilnehmer war schon beim anschließenden Get Together in der Hechelei überwältigend positiv. Alle waren sich einig, einen inspirierenden Abend verbracht zu haben. "WOW, einfach klasse" hörte man immer wieder.

 

Fotos Abb. www.copro-werbefotografie.de

Nachlese Meeting Mittelstand - Rating und Bonitätsindex als Schlüssel zu mehr Erfolg

Wer kennt sie nicht, die Anfragen der Hausbank und der Auskunftei nach aktuellen Zahlen, Bilanzen, etc.  Die Unterlagen werden dann oft kommentarlos verschickt, oder der Steuerberater besorgt das für den Unternehmer.  Aber ob das ausreicht?
Was passiert mit den Informationen? Spiegeln sie die Situation des Unternehmens realistisch wieder?
Wenn diese Fragen vernachlässigt werden, kann das fatale Folgen haben, z.B. für die Kreditwürdigkeit und die Höhe der Zinsbelastung.

Oftmals wurden Steueroptimierungen von Finanzierungsmodellen priorisiert, die heute negative Auswirkungen auf die Eigenkapitalausstattung und somit das Rating haben.
Durch die Offenlegung der Bilanzen in komprimierter Form und Zugriff auf die Daten via Internet, werden die statischen Zahlenwerke oft fehlinterpretiert. Dies führt mitunter auch zu negativen Kreditentscheidungen.

Was UnternehmerInnen tun können, um Ihre Kreditwürdigkeit zu stärken; zu diesem aktuellen Thema referierten die Experten und Unternehmensberater Ex-Banker Klaus Cieciera, Geschäftsführer der CCLConsulting Company Lippe GmbH, Detmold und Dirk Markus, Leiter Marketing Creditreform Herford & Minden Dorff KG, Löhne.
Sie zeigten den Unternehmerinnen und Unternehmern konkrete Lösungsmöglichkeiten auf und vermitteln hochinteressante Informationen und Insiderwissen aus der Welt der Finanzen. Ein Fazit für die Unternehmer lautete auf jeden Fall in die aktive Kommunikation gehen!

Abschließend kamen die ca. 70 Unternemerinnen und Unternehmer im Elsbachhaus bei einem Imbiss in regen Erfahrungsaustausch.

Nachlese Fokus Kommunikation

"Warum Piloten versagen - und Manager Fehler machen" war die Headline des Vortrages von Peter Klaus Brandl.  Der Einladung des BVMW und des Direktmarketingcenters der Deutschen Post zu diesem Thema folgten interessierte Unternehmerinnen und Unternehmer aus der Region.
Brandl selbst ist Unternehmer, Coach und Pilot und erklärte anschaulich, dass der "Fehler im System" meist auf zwischenmenschliche Kommunikation zurückzuführen ist. Dieser Sachverhalt gilt sowohl im Cockpit wie im Chefbüro.

Provokant und humorvoll bohrte Brandl in "Schwachstellen der Kommunikation", zeigte Parallelen zur Luftfahrt und dem Unternehmertum und bot gleichzeitig Anregungen für Lösungsmöglichkeiten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

Nachlese Augenblicke Premierenbesuch im GOP

Unternemerinnen und Unternehmer aus der Region genossen die Premiere "Move" im GOP Bad Oeynhausen.
Martina Theel, Direktorin des GOP, führte die Gäste durch das historische Gebäude und gewährte einen Blick hinter die Kulissen des Theaters.
Alle waren begeistert von der besonderen Atmosphäre und dem Auftritt der Künstlerinnen und Künstler. Im Adiamo klang der Abend bei einem Cocktail in lockerer Runde aus.

 

 

Nachlese Meeting Mittelstand - Neueste Trends im Mobilen Marketing

Bei filmzeit medien in Bielefeld holten sich mehr als 60 Unternehmerinnen und Unternehmer praktische Impulse für Interviewsituationen. Michael Blaschke gab Tipps und Infos, wie man zu einem Interview kommt und was zu beachten ist, wenn man plötzlich vor der Kamera interviewt wird?

Theo Knepper und Tobias Nehl von filmzeit medien informierten anschaulich, wie QR filmcodes effektiv  genutzt werden können. Diese Technik eröffnet neue Wege des mobilen Marketings, ob in der Personalrekrutierung oder im Verkauf. Es gibt viele Anwendungsmöglichkeiten für diese effektive und kostenoptimierte Innovation.

Dirk Monhart und Christoph Richert von der Telekom Deutschland verdeutlichten an Beispielen die effektive Nutzung von Smartphones, Tablets und Apps  fürs Business.

Scannen Sie z.B. mit dem Smartphone einen in der Zeitung abgedruckten QR-filmcode ein und schon sehen Sie ein Stellenangebot, einen Imagefilm oder z.B. ein ausführliches Immbilienangebot oder ein Verkaufsangebot ihres Unternehmens.

Die Unternehmerinnen und Unternehmer probierten im Anschluss an die Theorie Smartphones und Tablets in der Praxis aus. Beim Imbiss gab's dann noch einen langen und angeregten Erfahrungsaustausch.

Nachlese Unternehmertreffen mit Besichtigung des Postfrachtzentrums Bielefeld

v.l.: Klaus Hoppe, Leiter DHL Postfrachtzentrum Bielefeld, Carsten Wefelt, Bereichsleiter Collaboration invent, Bielefeld, Anke Webe, Consultant, Direkt Marketing Center, Bielefeld, Beate Leibnitz, Leiterin BVMW Kreisverband, OWL Nord

Die Besichtigung des Postfrachtzentrums Bielefeld war sehr beeindruckend für die Unternehmerinnen und Unternehmer der Region. Hier wurde u.a. die Logistik von DHL Paket 2.0 erläutert.

Außerdem ging es um aktuelle Trends des Direktmarketing und  Möglichkeiten des Dokumentenmanagements und der Archivierung mit Mircrosoft Sharepoint

Im Anschluss trafen sich die Unternehmerinnen und Unternehmer zum Networking bei einem Imbiss.

 

 

 

Nachlese Meeting Mittelstand Finanzierung sicherstellen - Forderungsausfälle vermeiden

Andreas Biermann, Flexicon, Halle, BodoKison, Flexicon, Halle, Ute Guido, BVMW OWL Nord, Stephan Klusmann, BFS Finance, Verl, Thomas Büning, Euler Hermes, Bielefeld

Nicht nur in Krisenzeiten sondern im normalen Alltagsgeschäft, insbesondere aber auch zur Wachstumsfinanzierung braucht der Mittelstand Liquidität.
Wie sich Liquidität herstellen lässt, z.B. durch Factoring, Bonitätsprüfung, Kreditversicherung und Inkasso wurde hier deutlich gemacht.

Das Thema Factoring: Die Finanzierung für den Mittelstand, erläuterte  Stephan Klusmann, Regionalleiter Vertrieb, BFS Finance GmbH, Verl.

Über Warenkreditversicherung: Die Absicherung vor Zahlungsausfällen referierte
Thomas Büning, Geschäftsstellenleiter,
Euler Hermes Kreditversicherungs AG, Bielefeld.

Einen Erfahrungsbericht aus der Praxis gaben Bodo Kison, Director Sales, Flexicon AG, und Andreas Biermann, kaufmännischer Leiter, Flexicon AG.

Es wurde klar, dass Factoring unerwartete Transparenz bietet und Geld und Zeit spart.

Das Factoring der bankenunabhängigen BFS Finance ermöglicht mittelständischen Unternehmen einen flexiblen Liquiditätszufluss.  So werden die teils langen Zahlungsziele der Unternehmen vorfinanziert und dabei die Forderungen zu 100 % in Zusammenarbeit mit Euler Hermes vor Ausfall geschützt.

Die Flexicon AG berichtete als Kunde praxisorientiert über Ihre Erfahrungen und die Zusammenarbeit mit der BSF Finance und Euler Hermes.

 

Im Anschluss ergab sich beim Imbiss ein angeregter Erfahrungsaustausch der Unternehmerinnen und Unternehmer untereinander und mit den Referenten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Neueste Meldungen

Nachlese Business Talk mit Experten Marketing- und Finanzierungs-Strategien für Wachstum im Mittelstand

In bewegten Zeiten werden immer mehr Anforderungen an die optimale Ausrichtung eines Unternehmens gestellt, um nachhaltig erfolgreich am Markt zu agieren.
Hier gab es Impulse von Marketing- und Finanzierungsexperten für Ihre Konsolidierungs- und Wachstums-Strategie.

  • Marketingmaßnahmen gegen "Preisdumping" und für Konsolidierung + Wachstum
    Kundenorientierung, Serviceexzellenz und Unternehmensbranding sind eine solide Basis für wertschöpfende Vermarktung.
    Je enger Sie Ihre Ertrags- Innovations- und Expansionsziele damit verzahnen, desto besser sind sie plan + steuerbar.
    Referent
    Lior I. Yarom, Geschäftsführer, REBEL freestyle CONSULTING KG, Bielefeld


  • Mehr Wachstumspotenzial - mehr Liquidität durch Innovations-Leasing
    Referenten
    Tomás Calzado, Distriktleiter, MMV Leasing, Bielefeld
    Herr Ludwig, , MMV Leasing, Osnabrück

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