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NEU IM PROGRAMM:

30.06.16 - 6. Forum Führung in Mönchengladbach

Gruppenfoto mit Veranstaltungspartnern (v.l.n.r.): Nicolas Hansen (Telekom), Ralf Poll (NEW), Dr. Dr. Cay von Fournier, Stefan A. Wagemanns (BVMW), Hans-Hermann Lütsch (Telekom), Daniel Schleimer (SECURITAS)

Führung ist mehr als Management

Forum Führung des BVMW: Mit Wertschätzung Werte schaffen

Mit dem demografischen Wandel steht unsere Wirtschaft vor einem tief greifenden Umbruch – und ist nicht ausreichend darauf vorbereitet. Dr. Dr. Cay von Fournier, Mediziner, Betriebswirt und Buchautor, rüttelte auf dem 6. Forum Führung des  BVMW  in der Mönchengladbacher Citykirche mehr als 180 Unternehmer mit drastischen Bildern wach.

Nach 200.000 Generationen seit der Menschwerdung existiert nach seinen Worten erstmals eine Bevölkerung, in der die Zahl der Alten die der Jungen übersteigt. Auch der Brexit sei eine Abstimmung zwischen Jung und Alt gewesen. Noch krasser äußert sich nach seiner Erfahrung der demografische Wandel in Bewerbungsgesprächen. Längst suche sich der qualifizierte Mitarbeiter das Unternehmen aus, zählten Work-Life-Balance, Kinderkrippen und Unternehmenskultur mehr als das Gehalt. Und auch die Betriebswirtschaftslehre wird auf den Kopf gestellt: Wer der klassischen Lehre folge, Maschinen als Investitionen und Betriebsvermögen zu betrachten, die Mitarbeiter hingegen als Kostenfaktor und Aufwand, der werde mit der Zeit vom Markt verschwinden. Doch nur wenige Unternehmer sind auf diese Situation vorbereitet. Dr. von Fournier plädiert für einen Paradigmenwechsel: Wertschöpfung müsse durch Wertschätzung erfolgen. Wer Mitarbeiter, Kunden und Geschäftspartner schätze und dies durch Lob, Respekt, Anerkennung oder besondere kreative Aktionen zum Ausdruck bringe, schaffe eine ganz besondere Beziehung. „Die zahlt sich in mehr Motivation, größerer Leistungsbereitschaft oder intensiver Kundenbindung aus. Kunden sind bereit, deutlich höhere Preise zu zahlen, wenn sie sich wertgeschätzt fühlen“, verriet der Gastredner des BVMW.

Das Forum Führung, zu dem Stefan A, Wagemanns als Leiter des BVMW-Kreisverbandes Mönchengladbach und der BVMW-Metropolregion Düsseldorf eingeladen hatte, genießt inzwischen einen überregionalen Ruf als Impulsgeber für unternehmerische Entwicklungen. So sagte ein Steuerberater aus Essen, er würde jetzt kritisch prüfen, wie er sich als Chef im Umgang mit seinen Mitarbeitern ändern müsse. Das wird dem Unternehmensberater und Autor Dr. von Fournier gefallen. „Führung bedeutet, über soziale und ethische Kompetenz zu verfügen. Alles andere ist nur Management“, schrieb er den Zuhörern ins Stammbuch.

Weitere Fotos folgen in Kürze.

18.06.16 - SHADES OF FOOD bei Bastian Scheulen in Wegberg

v.l.n.r.: Bastian Scheulen (Chef v. Zum Nussbaum), Thomas Manglitz (Chef v. CityVision dem Stadtfernsehen v. MG) mit Monika Sowa, Michael Kowalski (Chef v. Kowalski Transportgerate) mit Frau Viviane, Nicole & Oliver Simon (Inhaber v. SK UV Gele), Hans-Jürgen Brandtner (Chef v. Comet Cine Center) mit Frau Uschi, David Solf (Chef v. Glasbau Klöters) mit Frau Olga, Jirina & Gerhard Karkoschka (Golf-Trainer aus Willich), Reiner Horbach (Chef v. Unipack), Ralf Köllges (Chef v. SCHAAF), Stefan A. Wagemanns (BVMW) mit Frau Birgit

Networking neu erleben

Mittelständler kochen zusammen

SHADES OF FOOD ist ein neues Veranstaltungsformat des regionalen BVMW. Für alle, die Spaß und Freude am Kochen haben. Wir treffen uns bei einem regionalen Koch und kochen mit ihm zusammen ein Menü. - Diesmal bei/mit Bastian Scheulen in Wegberg.

Er ist der Inhaber vom Restaurant und Weinbar "zum Nussbaum". Bastian Scheulen galt jahrelang als einer, der vier besten Köche der Stadt Mönchengladbach und erzielte renommierte Auszeichnungen. Die Stationen auf seiner Reise, als Küchenchef, waren Häuser, wie das Monkey's in Düsseldorf, Restaurant Ralf Müller in Willich, Palace St. George und der Elisenhof. Mit 17 Jahren war er der jüngste Küchenchef Deutschlands im Spitzenhotel Rolandsburg in Düsseldorf. Nach zwei Jahren als gastronomischer Berater, war es für Bastian Scheulen, im Alter von 29 Jahren an der Zeit , seine eigene Gastronomie zu eröffnen. Er fand im Restaurant und der Weinbar "zum Nussbaum" seine neue Heimat. Unter dem Motto "Tradition trifft Moderne", bietet er in dem denkmalgeschütztem Gebäude von 1774, mit Hofterasse und gemütlichem Innenbereich, eine erstklassige Speisekarte an, die sicherlich die Herzen aller Gourmets höher schlagen lässt. - Scheulen organisatierte bestes Fleisch vom teuersten Metzger Europas, Jack O' Shea. Und auch ansonsten wurden viele Köstlichkeiten, wie der einzigartige Kartoffelbaumkuchen, zu bereitet und genossen. Jannik & Jannik rundeten mit Live-Gesang den wunderbaren Genußtag ab.

03.06.2016: BVMW Golf Cup 2016 im Golfclub Haan-Düsseltal

Fast 90 Golfer und (Noch-) Nicht-Golfer trafen sich am Freitag, den 03. Juni 2016 zum 1. BVMW Golf Cup des Jahres 2016. Das Wetter hatte in der Woche einige Kapriolen geschlagen, doch hatten alle Teilnehmer Glück und es konnte bei Sonnenschein und sommerlichen Temparaturen gespielt werden.

Während die Golfer in 2er-Teams in der Spielform Texas Scramble auf den Platz gingen, nutzen rund 40 Nicht-Golfer die Gelegenheit in den Golfsport hineinzuschnuppern. Nach einer tollen Trickshow des Golfpros Graham Hillier, ging es in 3 Gruppen auf die Driving Range, die Shipping-Area und das Putting-Green. Begleitet von drei Golf-Trainern probierten sich alle Teilnehmer im Golfspiel und beim abschließenden Putting-Turnier wurde der Sieger des Nicht-Golfer-Programmes gekürt.

Abend kamen alle Teilnehmer auf er Terrasse des Golfclubs zusammen und genossen nach der Siegerehrung das köstliche Buffet und BBQ. Im Anschluss wurden noch bei einer Tombola für einen guten Zweck fleißig Lose gekauft. Wir freuen uns, dass hierbei insgesamt 1.000 Euro für die Stiftung "Zukunft für Kinder" gespendet wurden.

21.05.16 - Flughafen Düsseldorf: MY COACHING DAY 2016

Mittelständler holten sich neue Impulse zur persönlichen Weiterentwicklung


mehr Infos: LINK

Die 7 TOPSPEAKER beim MY COACHING DAY 2016 (v.l.n.r.: Gerd Meier (Experte für Personalentwicklung), Nadine Kmoth (Körperrhetorikerin), Oliver Geisselhart (Gedächtnistrainer), Lena Sapper (Moderatorin), Balian Buschbaum (Glücksexperte), Achim Wiedemann (Sichtwechsler), Stefan A. Wagemanns (BVMW), Rolf Schmiel (Motivationsexperte) - auf dem Bild fehlt: Joey Kelly (Extremsportler)
v.l.n.r.: Stefan A. Wagemanns & Alexandra Rath (BVMW-Verbandsleitung Düsseldorf) sowie Lena Sapper (Moderatorin vom Stadtfernsehn CityVision) & Joey Kelly (Extremsportler)

12.05.2016: INNOVATION SCHAFFT ZUKUNFT

v.l.n.r. vorne: Alexandra Rath (BVMW), Marko Miosic (GOLDBECK), Astrid Voss (BVMW); hinten: Stefan A. Wagemanns (BVMW), Prof. Dr. Dr. Frank Peschanel, Jørn Rings (NEU GmbH)

Wie werde ich innovativ? Um diese Frage und weitere Themen rund um Innovation drehte sich alles bei INNOVATION SCHAFFT ZUKUNFT am 12. Mai 2016 in Düsseldorf. Prof. Dr. Dr. Frank Peschanel erläuterte gemeinsam mit Astrid Voss welche Rolle dabei menschliche Innovationskraft spielt und wie wichtig interne Kooperation ist.

Die rund 80 Gäste des Abends erhielten danach einen Einblick, wie das Familienunternehmen GOLDBECK es seit seiner Gründung vor 47 Jahren geschafft hat, zu einem der führenden Bauunternehmen Deutschlands zu werden. Und das durch systematisiertes Bauen im Baukastensystem.

Welche Arbeitsumgebung die Innovationskraft fördern kann, erfuhren die Teilnehmer im kurzweiligen Vortrag von Jørn Rings, Geschäftsführer der Düsseldorfer NEU GmbH.

Beim anschließenden Get-Together nutzten viele Gäste die Gelegenheit einen Blick in die Welt der Virtual Reality zu werfen. Mittels einer VR-Brille besuchten sie realitätsgetreu unterschiedlichste Gebäude und Umgebungen auf der ganzen Welt, ohne dafür Düsseldorf jedoch zu verlassen zu müssen.

Besonders gut kam auch das Bananenbrot von "be bananas" an. Das Düsseldorfer Start-Up Unternehmen bot gleich 8 verschiedene Sorten ihres Brotes an. Die Idee hatten die Firmengründer auf einer Australienreise und mittlerweile kann man ihre nachhaltigen Produkte nicht nur im Internet bestellen, sondern auch vielerorts in Düsseldorf kaufen.

28.04.16 - Mittelstand in Bewegung - diesmal mit Jochen Schweizer in Mönchengladbach

v.l.n.r.: Harald Heidemann (Vorstand der S-UBG), Jochen Schweizer (Motivationsredner), Stefan A. Wagemanns (BVMW) & Bernd Kugel (Vorstand der S-UBG) bei der exklusiven BUSINESS-PARTNER-Veranstaltung im Hugo-Junkers-Hangar am Flughafen Mönchenglabach

Unternehmer des eigenen Lebens

Was macht das Leben spannend? Zweierlei. Auf der einen Seite die Knappheit an Lebenszeit und auf der anderen Seite die Ungewissheit der Zukunft. Sicheres Wissen haben wir alle nur über die Vergangenheit, die zukünftigen Daten unseres Lebens kennen wir nicht. Wir alle starten mit dem Kapital, das uns Natur, Tradition und Erziehung gegeben haben und das durch tägliche Erfahrungen vermehrt wird. Es gilt, aus diesem angeboren oder erworbenen Kapital eine maximale Rendite in Bezug auf Sinn und Lebenserfüllung herauszuholen. Wie steht es dabei um den zunächst verborgenen Sinn unseres Lebens, also im übertragenen Sinne um den unternehmerischen Auftrag unseres Lebens? Wir erfahren den Sinn des Lebens durch unser freies Handeln, im Ausprobieren, im Problemlösen, im überschreiten von Grenzen und Ängsten, im Entdecken wollen, im Wettbewerb und im Glauben; in dem, was uns gefällt und gelingt und in dem, was uns nicht gefällt oder nicht gelingt. Also sind wir doch alle Unternehmer unseres eigenen Lebens!

Höher - schneller - leben

Jochen Schweizer, ein ausgesprochen erfolgreicher, deutscher Unternehmer des eigenen Lebens, ist ein leidenschaftlicher, spiritueller Mann mit vielen Facetten, irgendwo zwischen wagemutigem Abenteurer, visionärem Unternehmer und einem ganz normalen Familienvater. Seine Vision ist es, Menschen mit Erlebnissen zu begeistern. Zudem ist er einer der Investoren in "die Höhle der Löwen", die Existenzgründern auf die Erfolgsspur bringen wollen.

Schweizer war als Motivationsredner in den Flughafen Hangar nach Mönchengladbach gekommen.

Er nahm die Teilnehmer mit auf eine turbulente Reise durch sein aufregendes Leben. Dabei zeigte er ganz konkrete Wege auf, wie auch die Teilnehmer die Begeisterung zum roten Faden in ihrem Leben machen können.

Harald Heidemann, Vorstand der S-UBG, fasste den Abend wie folgt zusammen: "Anfangen, starten Sie Ihre Vision! Bei Rückschlägen stehen Sie einfach wieder auf! Denn wer etwas riskiert, kann verlieren, wer aber nichts riskiert, verliert garantiert! Mit dem BVMW als das Mittelstandsnetwerk und der S-UBG als Eigenkapitalgeber erhalten die Unternehmer die beste Unterstützung für ihre unternehmerischen Herausforderungen."

Das Orga-Team vor Ort: Von Seiten der S-UBG die Marketingleiterin, Sabine Biergans, und vom BVWM, Stefan A. Wagemanns.
Viel Zeit zum Networken hatten die Teilnehmer auch bei "der Mittelstand bewegt sich".
Der 1. Bürgermeister der Stadt Mönchengldbach, Michael Schroeren (2. v. l.), gab sich die Ehre beim Mittelstand.
Das regionale Fernsehn (CityVision) war vor Ort,um zum einen Beitrag für das kommunale Fernsehen zu drehen und zum anderen für "die Höhle der Löwen".
Für die musikalische Begleitung hatte die S-UBG eine wundervolle Band engagiert.
Das Strategy-Team, Katja Wehmeiher (li) und Alexandra v. Hirschfeld, lieferten die Werbung zum Event.
Humberto Duarte (Mitte), S-UBG, umrahmt von Ralf Theißen (li.) und Marcus Kartaun bei v. der Sozietät Libeaux
Alexandra Rath (BVMW) umrahmt von Christoph Klecker (4alliances/CH) und Thomas Knauff (Arcaris Mgt.)
Herr und Frau Opitz von Rohtex
Michael (li.) und Dietmar (re.) Kowalski v. Kowalski Transportgeräte mit Edgar Klasmeier (2. v. li.), BVMW-Unterstützer und Stefan Reiners v. Reiners Bau-Chemie-Vertriebsges.
Frau und Herr Schorn v. Schorn Knöpfe & Bekleidungszubehör
Volles Haus mit rund 200 Teilnehmern bei dieser exklusiven Zielgruppen-Veranstaltung als Business-Partner-Event.
Das BVMW-Mitglieds- unternhmen S-UBG, regionale Beteiligungsges. der Sparkassen, sind Mitglied beim BVMW und heutiger Gastgeber.
Die beiden S-UBG-Vorstände, Harald Heidemann (li.) und Bernhard Kugel (re.) stellten das Leistungsspekturm der S-UBG vor.
Schweizer nahm die Teilnehmer mit auf eine turbulente Reise durch sein aufregendes Leben.
Schwizer ist einer der Existenzgründer-Investoren bei der VOX-Serie "Die Höhle der Löwen"

12.04.16: MEETING MITTELSTAND "Unter Strom - Der Zukunft entgegenfahren" in Hilden

v.l.n.r.: Ralf Brandenburg (BMW Brandenburg), Alexandra Rath (BVMW), Ralf Schüren (Ihr Bäcker Schüren), Dr. Wolfgang Schneider (CAR-Institut), Stefan A. Wagemanns (BVMW)

Ist Elektromobilität die Zukunft des automobilen Antriebs? Diese und andere Fragen erörterten rund 85 Unternehmer aus dem Kreis Mettmann und Düsseldorf am 14. April 2016 in Hilden. Bei der BVMW Veranstaltung MEETING MITTELSTAND im Hause von BMW Brandenburg informierten u.a. Experten, wie Dr. Wolfgang Schneider, Direktor des CAR-Instituts Essen, über die aktuelle Marktlage und den technologischen Status Quo. Ralf Brandenburg, Geschäftsführer von BMW Brandenburg in Hilden, stellte den Gästen das Mobilitätskonzept der i-Modelle von BMW vor. Und in der anschließenden Podiumsdiskussion berichtete Roland Schüren, Bäcker aus Hilden, warum er bereits seit Jahren erfolgreich Elektrofahrzeuge in seinem Unternehmen einsetzt.

Anschließend hatten die Gäste Gelegenheit verschiedenste E-Mobile von BMW, Tesla und Renault anzusehen und zu testen. Drei Unternehmer durften sich außerdem über ein besonderes Fahrerlebnis freuen. Sie gewannen bei der Verlosung jeweils den BMW i8 für ein langes Wochenende. 

Fotos: Markus Rick

10.03.16: BVMW.THEMA: Potenziale nutzen - Flüchtlinge in der Metropolregion Düsseldorf

v.l.n.r.: Stefan A. Wagemanns (BVMW), Michael Kleinbongartz (KUKKO Werkzeugfabrik), Alexandra Rath (BVMW), Michael Kipshagen (AWO Düsseldorf), Wolfgang Förster (Berufsbildungszentrum, Jan-Frederik Kremer (Friedrich-Naumann-Stiftung)

Über 50 Unternehmer aus Düsseldorf, dem Kreis Mettmann und der weiteren Region kamen am 10. März 2016 auf Einladung des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) und der Friedrich-Naumann-Stiftung nach Düsseldorf. Im Berufsbildungszentrum der AWO informierten sie sich, wie die Integration von Flüchtlingen in ihr Unternehmen gelingen kann. 

Nach der Begrüßung durch Alexandra Rath, Leiterin des BVMW-Kreisverbandes Düsseldorf und Mettmann, erwarteten die Gäste informative Vorträge von Michael Kipshagen, Kreisgeschäftsführer AWO Düsseldorf und Wolfgang Förster, Geschäftsführer Berufsbildungszentrum. Bülent Arslan von der Düsseldorfer imap GmbH informierte zum Thema Willkommenskultur und kulturelle Integration ins Unternehmen. Danach folgte eine angeregte Informationsrunde, die auch viel Raum für Diskussionen lies. Neben Roland Schüßler, Geschäftsführung Agentur für Arbeit Düsseldorf, nahmen auch Christian Wiglow, Geschäftsführer Finanzen Jobcenter Düsseldorf, Manfred Terfurth vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge und Jan-Frederik Kremer von der Friedrich-Naumann-Stiftung an der Diskussionsrunde teil. Über die Erfahrung als mittelständischer Unternehmer, der Flüchtlinge beschäftigen möchte, berichtete im Anschluss Michael Kleinbongartz von der KUKKO Werkzeugfabrik Kleinbongartz & Kaiser aus Hilden. 

Bei der anschließenden Führung durch das Berufsbildungszentrum warfen die Unternehmer noch einen interessierten Blick hinter die Kulissen der Einrichtung und ließen den Abend bei guten Gesprächen ausklingen.

Fotos: Friedrich-Naumann-Stiftung

03.03.16: FOKUS.Kaufanreger beim IST-Studieninstitut in Düsseldorf

vorne v.l.n.r.: Alexandra Rath (BVMW) und Dorothee Schulte (IST-Studieninstitut) - hinten v.l.n.r.: Karsten Brocke (Der Kaufanreger), Stefan A. Wagemanns (BVMW) und Andreas Kretschmer (DSC-Medien)

Mittelständler werden zu Kaufanregern

Was erwartet einem bei einem Vortrag über Neuromarketing, Verkauf und Hirnforschung? Ein theoretischer - vielleicht sogar etwas langatmiger - Fachvortrag? Nicht so bei Karsten Brocke!

Berliner Schnauze, Bestseller-Autor, Verkaufsprofi und Kommunikationsgenie: Karsten Brocke reißt nicht nur durch seine Art mit, sondern bei ihm verschmelzen Berater-Know-how und wissenschaftliche Erkenntnisse der modernen Hirnforschung im Verkaufsprozess zu einem einmaligen Erlebnis. Als Mitglied der "Akademie für neurowissenschaftliches Bildungsmangement" inspiriert er unter anderem mit innovativen Fragetechniken. Er weiß auch anschaulich und praxisnah zu verdeutlichen, was Menschen wirklich zum Kauf anregt.

Über 70 Teilnehmer erlebten im IST-Studieninstitut in Düsseldorf einen Vortrag mit wahnsinnig authentischem Humor, bei dem die Zeit rasend schnell verging.

Wir danken dem IST-Studieninstitut (ist.de) und DSC (dsc-medien.de) sowie Karsten Brocke (karsten-brocke.de) für die Begleitung bei dieser BVMW-Veranstaltung.

02.02.16: INNOVATION SCHAFFT ZUKUNFT

Ein Kick-Off für innovative UnternehmerInnen und solche, die es werden wollen!

Rund 100 Unternehmer aus dem Großraum Düsseldorf besuchten am 02.02.2016 die Veranstaltung INNOVATION SCHAFFT ZUKUNFT. In der beeindruckenden Kulisse des historischen Wasserwerks Bockum informierten sie sich über die Möglichkeiten die Zukunft ihres Unternehmens durch eigene Innovationskraft erfolgreich zu gestalten.

Nach dem "Einstieg in die Innovation" durch Prof. Dr. Dr. Frank Peschanel, zeigten zwei Unternehmer aus der Region, was sie durch Innovationskraft geschaffen haben. Jan Andreas, Geschäftsführer der Weseler Anleg GmbH, machte in sechs Schritten deutlich, wie man durch eigenständige F+E-Arbeit das Unternehmen zum Marktführer eines Nischenmarktes gemacht hat. Anschließend erfuhren die Teilnehmer vom Geschäftsführer der Duisburger Krankikom GmbH, Holger Ruhfus, wie man angemessene Bedarfe identifiziert und entsprechende Lösungen entwickelt.

Beim anschließenden Get-Together blieb noch viel Raum für Gespräche mit den Referenten und den Austausch der Teilnehmer untereinander. Viele Gäste nutzen auch die Gelegenheit mittels einer entsprechenden Brille in die faszinierende Welt von "Virtual Reality" einzutauchen. Das Düsseldorfer Unternehmen present4d ermöglichte ihnen die Besichtigung von Anlagen und Bauten an verschiedenen Orten weltweit, wobei sie spannende 360-Grad-Einblicke erhielten.

Das Event war der Auftakt zu einer Reihe mit sieben Veranstaltungen in der Region. Am 25.02.2016 folgt die zweite Veranstaltung in Leverkusen, bevor es am 12.05.2016 in Düsseldorf gemeinsam mit der GOLDBECK GmbH um das Thema "Innovation braucht Kooperation" geht.

Gregor Sieveneck von den Stadtwerken Duisburg, Mit-Gastgeber des Abends, begrüßte die Teilnehmer
Die Keynote sprach Prof. Dr. Dr. Frank Peschanel
Viele Gäste tauchten am Stand von present4d in spannende "Virtual Reality" - Welten ein
Prof. Peschanel (2.v.l.) mit dem BVMW-Team. V.l.n.r.: A. Rath, D. Mayer, A. Fabrizius, A. Voss, S. Lütke, A. Merl

28.01.16 - SPEEDPresentation 25x25: Alles was recht ist - aktuelle Rechtsfälle im Mittelstand im stilwerk Düsseldorf

Dr. Christian Böing/PWC (l. sitzend), Volker Dahlbokum, Stefan A. Wagemanns/BVMW (l. stehend), Dr. Dirk Andres/ AndresPartner, Henrik Bücker/COHAUSZ & FLORACK, Alexandra Rath/BVMW, Thomas Lieber/Henseler & Partner, Robert Wagner/Baumann RA, Friedrich Kötter-Boisserée u. Christian Lentföhr/SNP

Juristen informieren Mittelständler

Erkenntnisse im Sekundentakt

Können Juristen sich kurz fassen? Mit dieser Frage waren wohl viele Gäste der BVMW-Veranstaltung „Alles was recht ist – aktuelle Rechtsfälle im Mittelstand“ am 28. Januar 2016 ins stilwerk nach Düsselorf gekommen. Der regionale BVMW hatte zur „SPEEDPresentation“ geladen. Den Rednern, allesamt Mitglieder im BVMW / IBWF, wurden immerhin jeweils 25 Folien in 25 Sekunden und damit eine Redezeit von 10 Minuten und 25 Sekunden zugestanden. Selbst das war eine große Herausforderung, die alle acht Präsentierenden aber mit Humor und vielen juristischen Anekdoten meisterten. Inhaltlich hatten es die rund 120 Teilnehmer mit Themen wie Insolvenzrecht, Gesellschafterstreitigkeiten, Nachfolgeplanung und Patentstrategien zu tun. Wer hier aufmerksam zuhörte, bekam in Sekundenschnelle neue Einblicke in spannende Rechtsgebiete mit unmittelbarem Bezug zum Mittelstand. Nach den Vorträgen blieb – wie bei allen Veranstaltungen des BVMW – bei einem herzhaften Imbiss und Getränken genug Zeit für Gespräche. Neue Kontakte wurden so geknüpft und alte wieder aufgefrischt. Am Ende waren sich die Teilnehmer einig: Ja, Juristen können sich kurz fassen – und dabei auch noch unterhaltsam sein. (Dr. Elena Winter - elenawinter.de)

Es präsentierten diesmal folgende BVMW-Mitglieder:

  • Insolvenzrecht reloaded: Eigenverwaltung in der (Rechts-) Praxis - Dr. Dirk Andres / AndresPartner, Rechtsanwälte & Steuerberater, Insolvenzverwaltung & Restrukturierung, Partnerschaft mbB (www.andrespartner.de)
  • Krise als Chance: Der Weg aus der Krise mit fundierter rechtlicher Begleitung - Robert Wagner / Baumann Rechtsanwaltsgesellschaft mbH (www.baumann-recht.de)
  • Windeln, Schuhe, Küchenmaschine: Patentstrategien für den Mittelstand - Henrik Bücker / COHAUSZ & FLORACK (www.cohausz-florack.de)
  • Wenn dem Menschen das praktische Wissen im Leben fehlt: Interessante Fälle aus der Welt der Produkthaftung - Volker Dahlbokum / V. Dahlbokum  Rechtsanwalt (www.dahlbokum.de)
  • Wenn der Insolvenzverwalter zweimal klingelt: Risiko der Insolvenzanfechtung - Tim Lieber / Henseler & Partner Rechtsanwälte mbB (www.hp-legal.com
  • Wenn zwei sich streiten, freut sich das Finanzamt: Steuerliche Tücken bei der Nach-folgeplanung - Dr. Christian Böing / PricewaterhouseCoopers AG (www.pwc.de)
  • Neues vom Räuber Hotzenplotz: Selbstanzeige und internationaler Datenaustausch - Friedrich Kötter-Boisserée / SNP Schlawien Partnerschaft mbB (www.snp-online.de)
  • Gesellschafterstreit: Mediation oder Landgericht? - Christian Lentföhr / SNP Schlawien Partnerschaft mbB (www.snp-online.de)
Herzlich willkommen beim BVMW: Birgit Wagemanns (li.) organisiert den Empfang
Das eingespielte BVMW- Team in Düsseldorf: Alexandra Rath & Stefan A. Wagemanns
Bestehende Kontakte pflegen und neue gewinnen
Volles Haus im stilwerk Düsseldorf: rund 120 Teilnehmer
Dr. Dirk Andres (li.) v AndresPartner: Insolvenz reloaded: Eigenverwaltung in der (Rechts-) Praxis
Robert Wagner v. Baumann RA GmbH: Krise als Chance - Der Weg aus der Krise mit fundierter rechtlicher Begleitung
Henrik Bücker v. COHAUSZ & FLORACK: Windeln, Schuhe, Küchenmaschine - Patentstrategien für den Mittelstand
Volker Dahlbokum: Wenn dem Menschen das praktische Wissen im Leben fehlt - interessante Fälle aus der Welt der Produkthaftung
Thomas Lieber v. Henseler & Partner: Wenn der Insolvenzverwalter zweimal klingelt - Risiko der Insolvenzanfechtung
Dr. Christian Böing v. PWC: Wenn zwei sich streiten, freut sich das Finanzamt - Steuerliche Tücken bei der Nachfolgereglung
Friedrich Kötter-Boisserée v. SNP: Neues vom Räuber Hotzenplotz: Selbstanzeige und internationaler Datenaustausch
Christian Lentföhr von SNP: Gesellschafterstreit - Mediation oder Landgericht?

14.01.2016 - NEUJAHRSempfang in Mönchengladbach

v.l.n.r.: Jürgen Hollender und Joachim Harder / Meteor Personaldienste (Veranstaltungspartner), Prof. Dr. Christian Pfeiffer / Kriminologe (Keynoter), Frank Kindervatter / NEW (Gastgeber), Dr. Gregor Bonin / Technischer Beigeordneter (Vertreter des OB an diesem Abend), Uwe Breker / Planprotect (Veranstaltungspartner) und Stefan A. Wagemanns / BVMW (Veranstalter).

Mittelständler sprachen über Vaterliebe

Ganz im Zeichen der „Vaterliebe“ stand der Neujahrsempfang 2016 des BVMW-Kreisverbands Mönchengladbach & Region (Erkelenz, Hückelhoven udn Wegberg). Gemeinsam mit rund 150 Gästen aus Politik und Wirtschaft ging der momentan als der gesuchteste Gesprächspartner in den Medien, wenn es um das Thema Integration von Flüchtlingen geht, der Kriminologe Professor Dr. Christian Pfeiffer im Mönchengladbacher TiG (Theater im Gründungshaus) der Frage nach: „Sind unsere Jungs noch zu retten?“

Zuvor richtete er seinen Bick auf die jungen Männer auf dem Kölner Bahnhofsvorplatz in der Silvesternacht. Sein Appell in Richtung der Politik lautet an diesem Abend: "Wir müssen jetzt auf die Bremse treten und einen Weg finden, die deutschen Grenzen zu sichern." Letztlich gilt es aber, die Machokultur der meisten derzeit nicht integrierten Flüchtlinge und gerade der Gruppen, die keine Chance auf Anerkennung ihres Status haben, aufzuberechen.

In einer umfassenden Studie hat der ehemalige Direktor des Kriminologischen Forschungsinstituts (KFN) und niedersächsische Justizminister alarmierende Entwicklungen nachgewiesen: Zunehmend erfahren Söhne in ihrer Kindheit von ihren Vätern und neuerdings auch von den Müttern deutlich weniger Liebe als die Töchter. Auch in Kindergärten und in der Grundschule wird Mädchen mehr positive Aufmerksamkeit entgegengebracht als Jungen. Trägt dieser Umstand dazu bei, dass vor allem Jungs zu exzessivem oder gar suchtartigem Spielverhalten neigen? Und erzielen Söhne in der Schule die schlechteren Noten, weil sie in ihrer Freizeit vermehrt vor dem Computer sitzen? Pfeiffer zu diesen Fragen: "Die Jungen sind stärker in die Medienwelt eingesunken." Viele Studien belegen: Elektronische Spiele und gerade solche, die auf Gewalt und das Töten ausgerichtet sind, stellen einen echten "Gedächtnisklau" dar.  Die hoch emotionale Wirkung überlagert zumeist andere Inhalte in der Wahrnehmung und im Wiedergeben. Es gilt die Söhne mehr für Vereine zu begeistern und insbesondere solche, die im sportlichen Bereich liegen.

Und zu den Vätern gesprochen formuliert Pfeiffer: "Die Lebenszufriedenheit der Söhne hängt von der Liebe der Väter ab. Nutzen Sie Ihre Chance, in der Liebe gibt es keine Verwöhnung."

"Willkommen im Jahr der WERTschätzung", rief NUTZENstifter Stefan A. Wagemanns den Teilnehmern abschließend zu: "Lassen Sie uns reichlich WERTschöpfung aus der WERTschätzung ziehen."

Wir danken dem Gastgeber: NEW AG - www.new.de. Und wir danken den beiden Veranstaltungspartnern: Meteor Personaldienste (www.meteor-ag.de) und Planprotect (www.planprotect.de).

Prof. Pfeiffer stellt sich den Fragen des lokalen Fernsehsenders CityVision
Alexandra Rath leitet den KV Mettmann und zusammen mit Stefan Wagemanns Düsseldorf
Es gehört schon zum lokalen Brauchtum, dass die NEW AG Gastgeber hiebei ist, Vorstand Frank Kindervatter
Dr. Gregor Bonin, Technischer Beigeordneter, vertritt den OB Reiners beim Neujahrsempfang
Die Fraktionsvorsitzenden v. CDU u. SPD nutzen die Chance zum Dialog mit dem Mittelstand
Dr. Hans-Peter Schlegelmilch (CDU) ist mit seinem Unternehmen (imat-uve) beim BVMW
Meteor Personaldienste u. Planprotect sind die diesjährigen Partner des Neujahrsempfangs
Prof. Pfeiffer, der am meisten gefragteste deutsche Kriminiolge, in neuer "BVMW-Kulisse"

19.11.2015 - FOKUS.Verhandlung

v.l.n.r.: Bürgermeister Peter Jansen, regionaler BVMW-Verbandsleiter Stefan A. Wagemanns, geschäftsführender Gesellschafter der SCHAAF GmbH & Co. KG Ralf Köllges, Einkaufsporfi Frieder Gamm, Ines & Jürgen Batalia vom BATALIA-Weinhaus und die Wirtschaftsförderin Sandra Schürger bei der fünften FOKUS-Veranstaltung auf Haus Hohenbusch (auf dem Foto fehlt krankheitsbedingt die geschäftsführende Gesellschafterin der Terhorst Gewürz- & Senfmühle e.K. Dorothea Terhorst)

Verhandlungen gewinnt man im Kopf! 

Der größte Fehler von Verhandlern ist, dass sie meist aus der eigenen Präferenzwelt argumentieren, statt die Argumente auf den Verhandlungspartner zuschneidern. „Der Köder muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler“ ist ein alter Anglerspruch. Die Teilnehmer konnten von Frieder Gamm erfahren, wie der Verhandlungspartner im Vorfeld und in der Verhandlung richtig eingeschätzt werden kann. Zudem konnte ein Verständnis dafür gewonnen werden, mit welchen Argumenten die individuellen Ziele schneller erreicht werden können und wie man sich einen Zugang zu seinem Gegenüber erarbeiten kann. Mittels der richtigen Strategie und Taktik jeder leichter seine gesteckten Ziele in Verhandlungen erreichen kann.

Nach knapp 90 Minuten wußten die Teilnehmer:

· Verhandlungen professionell, strukturiert und zielorientiert vorzubereiten
· mittels Profiling die Verhandlungspartner zu analysieren und die Argumente auf diesen abstimmen zu
    können
· aus schwieriger Position heraus gegen einen starken Gegner bestehen und gewinnen zu können.

Referent: Frieder Gamm - Der Verhandlungsexperte

Der erfahrene Verhandlungsspezialist ist einer der führenden Experten und ein gefragter Redner für nationale und internationale Unternehmen, Marken und Verbände. Er ist Gründer und Inhaber der Frieder Gamm Group GmbH mit Hauptsitz in Stuttgart. Auf Basis der jahrelangen Tätigkeit im Einkauf der Porsche AG wird der Verhandlungsprofi mit seinem Kompetenzteam von Entscheidern, Einkaufs- und Vertriebsleitern zu Rate gezogen. Zuhörer seiner Key Notes und Vorträge und die Teilnehmer seiner exklusiven Seminare sind von seinen äußerst unterhaltsamen, multimedialen und praxisorientierten Vorträgen gefesselt. Als Autor hat Frieder Gamm seine Thesen sowie die besten Beispiele der größten Verhandlungssünden und Erfolgsfaktoren nicht nur in der Fachpresse, sondern auch im Standardwerk „Verhandlungen gewinnt man im Kopf“ veröffentlicht.

Das in Hückelhoven ansässige Facheinzelhandelsgeschäft BATALIA (www.batalia.de) unterstützte auch in diesem Jahr wieder die BVMW-FOKUS-Veranstaltung auf Haus Hohenbusch. Zudem haben die beiden Erkelenzer Unternehmen SCHAAF GmbH & Co. KG (www.schaaf-gmbh.com) und der Terhorst Gewürz- & Senfmühle e.K. (www.terhorst-gewuerze.de) die Veranstaltung erstmalig begleitet.

Gewinnerin: Stephanie Richarz / CGW GmbH aus Krefeld
Gewinnerin: Petra Steimer / Möbelvertrieb FORTE GmbH aus Erkelenz
Gewinner: Christopher Viehausen / Friedrich Viehausen GmbH aus Erkelenz
Gewinner: Christoph Klecker / ADVASO GmbH aus Pfäffikon/CH

09.11.2015 - MEETING MITTELSTAND zur Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben

v.l.n.r.: Alexandra Rath (BVMW-Kreisverband Kreis Mettmann & Düsseldorf), Marcel Hafke / MdL (FDP-Landtagsfraktion NRW), Karin Blume (Leitung pme Familienservice / Düsseldorf), Klaus Klar (Vorstand & Arbeitsdirektor der Rheinbahn AG), Dorothee van Triel (pme Geschäftskundenbetreuerin) und Stefan A. Wagemanns (Leiter BVMW Metropolregion Düsseldorf sowie Leiter BVMW-Kreisverband Mönchengladbach & Region & Düssedorf)

Arbeitgeber-Angebote zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben - Eine Illusion oder nur eine Frage der Organisation?

Die Ausgangslage:

Geteilte Verantwortung – Vereinbarkeit von Familie und Beruf muss gelingen
Marcel Hafke, Sprecher für Familie, Kinder, Jugend sowie Digitales und Gründungskultur der FDP-Landtagsfraktion NRW

Geteilte Verantwortung – Vereinbarkeit von Familie und Beruf muss gelingen Aus dem Wunsch berufstätiger Eltern, Familien- und Arbeitszeit gut und auskömmlich in Einklang zu bringen, ist längst ein Anspruch geworden: Frauen und Männer wollen sich die klassische Frage nach „Kind oder Karriere“ nicht mehr stellen lassen. Und die Unternehmen wissen auch, dass sie die dringend benötigten Fachkräfte binden und ihnen deshalb gute Rahmenbedingungen für Beruf und dessen Vereinbarkeit mit Familie ermöglichen müssen. Das Ziel ist klar – auf dem Weg dorthin stockt es aber noch. Das große Projekt muss in geteilter Verantwortung gestaltet werden: Die Unternehmen werden gefordert sein, ihre Familienfreundlichkeit zu prüfen. Und der Staat ist gefordert, gute Rahmenbedingungen zu schaffen. Das beginnt bei den Betreuungsplätzen: Die Einbeziehung von Betriebskitas in die finanzielle Förderung des Landes ist überfällig. Das Angebot von Betreuung in Randzeiten muss ausgebaut werden. Die Ganztagsschule braucht ein tragfähiges Konzept für flächendeckende und bedarfsgerechte Angebote. Und die Zukunft wirft ihre Fragen bereits voraus: Die Digitalisierung, Vernetzung und Technisierung der Arbeit macht neue Arbeitszeitmodelle und damit auch neue Regeln notwendig. Die Fragen sollten wir heute beantworten, um die Zukunft gestalten zu können. Nicht zuletzt hängt der Erfolg auf dem Weg zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf von einem Mentalitätswandel ab: Das „Ja“ zu Kindern und Familie muss ein gesellschaftlich getragenes „Ja“ sein. Auch das bedeutet geteilte Verantwortung.

Der Lösungsanbieter:

Der pme Familienservice als Partner für die Mitarbeiterunterstützung
Karin Blume, Standortleitung, Düsseldorf Dorothee van Triel, Geschäftskundenbetreuung, Düsseldorf

Die pme Familienservice Gruppe ist der führende Servicedienstleister in Deutschland im Bereich Mitarbeiterunterstützung. Seit 1992 sind wir im Auftrag von derzeit mehr als 700 Unternehmen, Behörden und Verbänden tätig, um deren Beschäftigte dabei zu unterstützen, Beruf und Privatleben erfolgreich miteinander zu vereinbaren. Unsere Angebote im Bereich pme Assistance reichen von der Fachberatung über die Vermittlung individueller Betreuungslösungen für Kinder und Menschen mit Pflegebedürftigkeit bis zur Krisenberatung und systemisch-lösungsorientiertem Coaching in allen Lebenslagen. Im Bereich pme Lernwelten bieten wir Notbetreuungsplätze für Kinder, Ferienprogramme und den Aufbau und die Trägerschaft von über 60 eigenen Kitas und Bildungseinrichtungen. Als pme Akademie führen wir umfangreiche Seminare, Trainings und Fortbildungsveranstaltungen durch und setzen für öffentliche und private Auftraggeber Forschungs- und Entwicklungsprojekte um. Wir erbringen unsere Dienstleistungen bundesweit mit aktuell 1600 Beschäftigten an 30 Standorten.

Das Best Practice-Beispiel:

„PersoEXTRA“ - Das Angebot der Rheinbahn AG zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben
Klaus Klar, Vorstand & Arbeitsdirektor, Rheinbahn AG, Düsseldorf

Die Rheinbahn, 1896 als Rheinische Bahngesellschaft AG gegründet, ist das Nahverkehrsunternehmen der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt Düsseldorf und des Kreises Mettmann sowie einiger umliegender Kommunen. Sie befördert mit ihren 740 Fahrzeugen auf 111 Linien werktags rund 720.000 Fahrgäste in einem Einzugsgebiet von 570 Quadratkilometer mit über einer Million Einwohnern. Im Jahr 2014 fuhren 220 Millionen Fahrgäste mit den 135 Stadtbahnen, 168 Straßenbahnen und 430 Omnibussen der Rheinbahn, die dazu 3.324 Haltestellen anfahren, bei einer Jahresleistung von 48,2 Millionen Kilometern – das ist 130 Mal die Entfernung von der Erde bis zum Mond. 206.000 Abonnenten vertrauen auf den Service der Rheinbahn. Zur Aufrechterhaltung ihres Kerngeschäfts beschäftigt die Rheinbahn 2.823 Mitarbeiter – davon 110 Auszubildende – aus 31 Nationen und gehört damit zu den größten Arbeitgebern und Ausbildern in der Region.

27.10.2015: BVMW gemeinsam mit Eurowings am Flughafen Düsseldorf

Nur fliegen ist schöner – Unternehmer aus der Düsseldorfer Region werfen einen Blick hinter die Kulissen von Eurowings

Mit beiden Beinen fest am Boden blieben am 27. Oktober 2015 rund 80 Unternehmer aus dem Großraum Düsseldorf, obwohl es an diesem Abend auch um das Fliegen ging. Bei der Veranstaltung des BVMW am Flughafen Düsseldorf berichtete Christian Hein, Senior Vice President eCommerce von Germanwings / Eurowings, wie das Internet das Geschäft im Flugverkehr verändert hat. Denn heute müssen sich alle Unternehmen auch mit dem Vertriebskanal Internet beschäftigen. Welche Chancen dies für den Mittelstand hat, konnten die Teilnehmer sehr anschaulich von Herrn Hein am Beispiel der drittgrößten deutschen Airline erfahren und jeder der Teilnehmer für sein Unternehmen ableiten.

Mindestens ebenso spannend wie die Ausführungen des eCommerce Experten war die anschließende Besichtigung im Eurowings Hangar. Hier hatten alle Teilnehmer während zweier Führungen Gelegenheit zum exklusiven Blick hinter die Kulissen. Bei der Erkundung eines Airbus A320 von Eurowings wurde auf dem Pilotensessel Platz genommen, die Boardküche genau inspiziert und wer es genau wissen wollte, durfte auch mal in den Gepäckraum klettern. Großes Interesse galt natürlich auch der Technik. Die Techniker und Ingenieure von Eurowings erklärten mit viel Engagement alle Details der Triebwerke und auch des Fahrwerks. Dabei gingen Sie auf die zahlreichen Fragen der anwesenden Unternehmer sehr genau ein und wussten viel Spannendes zu berichten.

29.09.15 - "20x20": Erfolgsfaktor Personal in Düsseldorf

v.r.n.l.: Carsten Bollmann (Bollmann & Partner), Silke Rengstorf (Coaching School), Jürgen Schnitzler (Finanzkontor Sankt Georg), Dr. Rolf Klausmann (kempers.partner personalberatung), Dr. Niklas Friedrich (metaBeratung), Cristina Brandt-Weil (4-Quadrat) und NUTZENstifter Stefan A. Wagemanns (BVMW-Leiter Metropolregion Düsseldorf)

Knapp 70 Teilnehmer waren beim zweiten "20x20"-Impulspräsentationsformat des BVMW in der Metropolregion Düsseldorf, im stilwerk, unweit der Kö, mit dabei. Das "20x20" verspricht spannende Projekte, interessante Unternehmen, kuriose Ideen, neue Strategien, wertvolle Impulse – und vieles mehr! Eine solche Kurz-Präsentation umfasst exakt 20 Folien. Jede Folie bleibt genau 20 Sekunden sichtbar. Die Folien wechseln automatisch, der Referent hat darauf keinen Einfluss. In 6 Minuten 40 Sekunden ist jede "20x20"-Präsentation zu Ende. Nach den Präsentationen wird an den Infoständen der Präsentatoren vertiefend informiert und beim Get Together – mit Imbiss und Getränken – zudem bestehende Kontakte ausgebaut und neue entstehen.

Es präsentierten diesmal diese BVMW-Mitglieder:

  • Personalauswahl 4.0: Wie finde ich bloß die guten Mitarbeiter?
    Cristina Brandt-Weil / 4-Quadrat (www.vier-quadrat.de)

  • Vorstellungsgespräche führen – Vorbereitung – Fragetechniken – Bearbeitungsfehler – Auswertung des Gespräches (aus Arbeitgebersicht)
    Dr. Rolf Klausmann / kempers.partner Personalberatung (www.k-p-p.de)

  • Germany´s top Mitarbeiter gesucht – wer wird´s?
    Dr. Niklas Friedrich / metaBeratung GmbH (www.metaberatung.de)

  • Coaching von Mitarbeitern – Modetrend oder sinnvolle Investition?
    Silke Rengstorf & Franziska Klepper / CoachingSchool (www.coachingschool.de)

21.09.15 - BUSINESS EXCELLENCE SPEZIAL: Unternehmen Orchester - Taktvoll führen - ganz harmonisch

Inmitten der Niederrheinischen Sinfoniker Professor Gernot Schulz (li.) und der regionale BVMW-Verbandsleiter und NUTZENstifter Stefan A. Wagemanns

Taktvoll führen – ganz harmonisch

Mittelständler lernen vom „Unternehmen Orchester“

Was kann der Unternehmer oder die Führungskraft von der Orchesterarbeit für die tägliche Führungsarbeit lernen? – Für den international gefragten Dirigenten Professor Gernot Schulz ist die Antwort hierauf klar: „Das Orchester und sein Dirigent sind in vielerlei Hinsicht der Modellfall eines erfolgreich geführten Unternehmens.“ Zusammen mit einem Ensemble der Niederrheinischen Sinfoniker, rund 40 Musiker, lieferte Professor Schulz besondere Einblicke in das Innenleben eines Orchesters. 90 Mittelständler und Führungskräfte folgten der Einladung des  BVMW  ins Haus Erholung nach Mönchengladbach zu einem Konzert-Event-Workshop der besonderen Art: Unternehmen Orchester. Taktvoll führen – ganz harmonisch.

Für mich war es ein tolles Erlebnis mitten in einem Orchester zu sitzen und bei Stücken aus der Oper Carmen "mittendrin" zu sein“, so der Wach- & Schließ-Geschäftsführer Stefan Rauschen. Rauschen weiter: „Während der Carmen Ouvertüre durch ein Orchester zu wandern und die unterschiedliche Wahrnehmung der "Abteilungen" selbst zu hören, war ein besonderer Moment. Die Rückschlüsse auf Führung eines Unternehmen aus Sicht eines Dirigenten zu erleben war echt spannend.“
Zudem hatten einige Teilnehmer die Chance erhalten, einmal selber ein Orchester zu dirigieren, dabei standen Wahrnehmung und Körpersprache im Fokus. Die Präzision im Zusammenspiel zu erleben, das Aufeinander hören, die Leidenschaft für ein gemeinsames Ziel sowie die Balance zwischen Individualität und Geschlossenheit konnten im Business-Excellence-Workshop eindrucksvoll nachempfunden werden.

Die NEW AG, MGMG, postcon und einige Partnerunternehmen im BVMW, die sich im Expertenkreis Niederrhein hierbei engagieren, waren Partner dieser BVMW-Veranstaltung.

03.09.15 - MEETING MITTELSTAND zum Eigenkapital im Mittelstand

v.l.n.r.: Christoph Büth (Abteilungsleiter Beteiligungskapital Mittelstand bei der NRW.BANK), Klaus Bönning (Inhaber der KB Consulting GmbH), Gerhard Kränzle (CEO der GARDEUR GmbH), Alexandra Rath (BVMW Kreis Mettmann & Düsseldorf) und Stefan A. Wagemanns (BVMW Mönchengladbach & Düsseldorf)

Herausforderung „Eigenkapital“ - und wie kann der Mittelstand ihr begegnen?

Ein Weg: Mit maßgeschneiderter Unterstützung durch die NRW.BANK auf Erfolgskurs!

Mönchengladbach - Die Eigenkapitallücke des Mittelstands ist allgegenwärtig. Beim Eigenkapital handelt es sich bei einer einfachen Betrachtung um die Differenz von Vermögen und Schulden. Idealerweise hat ein Unternehmen keine geringere Eigenkapitalquote als 20%. Eigenkapital sorgt für Sicherheit durch Liquidität, Unabhängigkeit, um schnell und flexibel reagieren zu können, und schafft Vertrauen, gerade bei Banken und Marktpartnern. Dieses MEETING MITTELSTAND zum Eigenkapital beim Mittelstand hatte folgende Einzelbausteine in der Betrachtung:

Chancen und Risiken ausgewählter Finanzierungsformen zur Unternehmensfinanzierung
Klaus Bönning, Inhaber, KB Consulting GmbH, Ascheberg

NRW.BANK als Eigenkapitalpartner für den Mittelstand
Christoph Büth, Abteilungsleiter Beteiligungskapital Mittelstand, NRW.BANK, Düsseldorf

Maßgeschneiderte Unterstützung für das Traditionsunternehmen GARDEUR unter neuer Führung Gerhard Kränzle, CEO, GARDEUR GmbH, Mönchengladbach

Zuvor hatten die Teilnehmer die Möglichkeit das Atelier GARDEUR - Mitgliedsunternehmen im BVMW - zu besichtigen.

02.09.2015: BVMW.THEMA: Erben und Vererben

Kaum jemand schafft es, ein so sensibles Thema wie Erben & Vererben so unterhaltsam und interessant darzustellen, wie Prof. Dr. Edgar Weiler. Und wenn ein Teilnehmer nach der Veranstaltung, die am 02.09.2015 in den Räumen der Commerzbank AG in Düsseldorf stattgefunden hat, sagt "Ich habe selten einen so humorvollen Vortrag erlebt", glaubt man kaum, dass es um das an sich doch ernste Thema des Vererbens ging.

Doch schaffte Prof. Weiler es in seinem Vortrag "Erben & Vererben - Sorgen Sie rechtzeitig in Ihrem Sinne vor", die anwesenden gut 50 UnternehmerInnen sowohl zu informieren, wie auch zu unterhalten. Dass wir Prof. Weiler an diesem Abend lauschen konnten, ist zu großen Teilen Harald Kux von der Deutschen Vermögensberatung zu verdanken. Durch seinen persönlichen Kontakt zu Prof. Weiler konnten wir den vielbeschäftigten Top-Referenten in Düsseldorf begrüßen.

05.08.2015 - BVMW.THEMA: Motivierte Mitarbeiter - Das Kapital der Zukunft

Dr. Katrin Gessner-Ulrich (2.v.l) von der IST-Hochschule und Alexandra Rath (Mitte) vom BVMW informierten interessierte Unternehmer gemeinsam mit Jan Taube (Germanwings GmbH), Dorothee Schulte und Prof. Dr. Gerhard Nowak (beide IST-Hochschule) (v.l.n.r.)

Wer in seinem Unternehmen engagierte Mitarbeiter hat, der möchte diese gerne fördern, entwickeln und so auch an die Firma binden. Da aber gerade junge Mitarbeiter ihren Arbeitsplatz zugunsten eines Studiums häufig verlassen, kann das duale Studium eine interessante Möglichkeit bieten, beides zu verbinden. Über 60 Unternehmer aus Düsseldorf und Umgebung informierten sich daher am 05. August 2015 über die Möglichkeiten des dualen Studiums. 

In der Veranstaltung des BVMW bei der IST-Hochschule für Management in Düsseldorf wurde deutlich, dass das duale Studium interessante Vorteile für Unternehmen und Studenten bietet. Nach der Begrüßung durch Dr. Katrin Gessner-Ulrich, Vizepräsidentin der IST-Hochschule und Alexandra Rath, Leiterin des BVMW-Kreisverbandes Düsseldorf und Mettmann, wurde über die Studiengänge und deren praxisnahe Inhalte informiert. 

Wie wichtig im Berufsalltag die Motivation der Mitarbeiter ist, wurde im anschließenden Impulsvortrag von Prof. Dr. Gerhard Nowak, Dozent für Sport und Management an der IST-Hochschule, deutlich. Nowak machte anhand spannender Parallelen aus dem Sport ebenso anschaulich wie eindrucksvoll klar, dass das Motto „Höher – schneller – weiter“ auch in Unternehmen angewendet werden kann, wenn der wertschätzende und motivierende Umgang mit den Mitarbeitern gewährleistet wird. Bei seinem Vortrag wurde Prof. Nowak von Jan Taube unterstützt, der vor seiner jetzigen Tätigkeit für Germanwings Profi-Eishockeyspieler war und somit viel über seine Erfahrungen aus dem Sport für die Motivation in Studium und Berufsalltag zu berichten wusste.

Beim anschließenden Ausklang auf der sonnigen Dachterrasse der IST-Hochschule in Düsseldorf-Flingern genossen die Teilnehmer noch bis spät in den Abend den Austausch bei guten Gesprächen und sommerlichen Temperaturen.

18.06.2015 - 5. FORUM FÜHRUNG in Mönchengladbach

„Führen heißt stören“

Management-Querdenker Dr. Reinhard K. Sprenger rüttelte in der Citykirche von Mönchengladbach wach

Wegen guter Führung wird man entlassen, allerdings nicht entlohnt. Nach welcher Richtschnur aber sollen Führungskräfte nun wirkungsvoll führen? Dr. Reinhard K. Sprenger gab vor über 200 Führungskräften aus der regionalen Wirtschaft beim alljährlichen FORUM FÜHRUNG des BVMW am 18. Juni in der Mönchengladbacher Citykirche ein klares Ziel vor.

Aufgabe von Führungskräften habe es zu sein, Menschen dazu zu bringen, sich selbst zu vertrauen. Mithin sei „Führung die Hinführung zur Selbstführung“. Der regionale BVMW-Verbandsleiter Stefan A. Wagemanns stellte in seiner Begrüßungsansprache eine Klammer zwischen dem Geist des Gotteshauses und dem Aspekt der Führung dar. Dabei unterstrich er, dass für „Menschenfischer“ die Kommunikation ein probates Mittel sei – also Sprache und Ansprache; Mitarbeitermotivation die stetige Abfolge in der Vermittlung von Erfolgserlebnissen.

Mit einem Beispiel aus der Bundesliga rüttelte Sprenger dann selbst erfolgsverwöhnte Manager auf. Denn laut Jürgen Klopp, dem Dortmunder Ex-Borussen-Trainer, lasse sich Erfolg nicht verstetigen. Schade! Erfolg müsse vom gesamten Mitarbeiter-Team stets in Frage gestellt und neu verdient werden. Deshalb müsse eine Führungskraft „Störer“ im eigenen Unternehmen sein, aber auch die Fähigkeit aufweisen, zugleich Vorbild und Trainer zu sein. Dazu gehöre auch, Mitarbeitern mit Konsequenzen drohen und notfalls sogar einen Platzverweis aussprechen können.

Zuvor begrüßte BVMW-Präsident und "Wanderprediger für den Mittelstand" Mario Ohoven die Teilnehmer, der eigens von der Abschlussveranstaltung „Mittelstand Die Macher“ in Stuttgart via Flughafen Mönchengladbach angereist war.

Die Veranstaltungspartner Ralf Poll für die NEW, Hans-Hermann Lütsch / Telekom, Nicole Neubauer / metaBeratung, BVMW-Veranstalter Stefan A. Wagemanns und Keynoter Dr. Reinhard K. Sprenger (v.l.n.r.)
Die ungewöhnliche Location:eine spätgotische katholische Kirche
City-Vision-Chefredakteur Stephan Lenzen (li.) im Gespräch mit dem PR-Experten Michael Obst
Das BVMW-Team beim FF15: Sarah Heil (li.), Hannah Jansen und Björn Menzel
über 200 Teilnehmer schritten über den roten Teppich beim FF in MG
"Gladbacher Knööp" vom Konditorei-Chef Heinz-Richard Heinemann (BVMW-Wirtschaftssenat) gehören beim FF in MG traditionell dazu
Bernd Adamaschek (BVMW) freute sich über "eine hervorragend organisierte Veranstaltung"
Telekom-Sponsorengäste: Frau und Herr Coenen (Autohaus Coenen)
Frank Neubert (BVMW Kleve/li.) mit Stefan A. Wagemanns und Prof. Winfried Siefert
Alexandra Rath (BVMW Kreis Mettmann / Düsseldorf) beim Networken
Heinz Kohlen und sein Team sorgte wieder für die beste Versorgung und ein wenig Traumschiff-Atmosphäre (...)
Stefan A. Wagemanns (li.) im Gespräch mit Reinhard Ronkartz u. Victor Rosario v. Heister + Ronkartz/Hückelhoven
Kontakte pflegen
und neue Kontakte schließen
Der Koordinator für die Citykirche, Uwe Schmitz, erklärte, warum das FF in der Kirche überhaupt möglich war
"Mittelstands-Wanderprediger" Mario Ohoven hat sichtlich Freude mal in einer Kirche zu sprechen
bis auf den letzten Platz besetzt
auch mit Top-Keynotern, wie Andreas Buhr (li.), Oliver Geisselhart und im Hintergrund Ulli Welter (li.)
Dr. Sprenger fesselte und "predigte" über Führung
Dr. Sprenger "überraschte" und erzeugte auch mal ein Kopfschütteln für seine Ansichten
und drei Stunden gingen wie im Fluge vorbei

10.06.2015 - Mittelstand Die Macher im Borussia-Park Mönchengladbach

Rund 700 Teilnehmer haben sich über den digitalen Erfolg informiert

(...)

30.05.2015 - Flughafen Düsseldorf: MY COACHING DAY 2015

MY COACHING DAY: "Ein Feuerwerk an Impulsen und Emotionen"

Selbstoptimierung wird zur Kernmotivation all derjenigen, die ihre Zukunft nicht nur bewältigen, sondern mit gestalten wollen“, bringt es Coach Volker Hennig auf den Punkt. Über sieben Stunden Impulse vom Mentaltrainer bis zum Gesundheitsmotivator begeisterten jeweils an einem Samstag, annähernd 200 Mittelständler, die zum Teil mit ausgewählten Mitarbeiter(innen), der Einladung der regionalen Verbandsleiter  im Bundesverband mittelständische Wirtschaft ins Düsseldorfer Airporthotel Van der Valk gefolgt waren.

Hans-Jürgen Brandtner, Unternehmer aus Mönchengladbach, der jeweils mit zwei jungen Mitarbeitern zum MY COACHING DAY gekommen war, brachte es stellvertretend für viele Teilnehmer so zum Ausdruck:

  • 1. Klasse – hätte nicht besser sein können." (MCD14)

  • "7 Top-Speaker = 6 Richtige für unser Unternehmen. Wir waren begeistert und hoffen, dass diese Reihe auch im nächsten Jahr weitergeht." (MCD15)


An der Veranstaltungsbewertung nahmen 2015 92 und 2014 87 teil (MCD14-Daten in Klammern):

  • Veranstaltungsgesamtnote: 1,53 (1,74)
  • Speakerauswahl: 1,67 (1,74)
  • Themenauswahl: 1,70 (1,62)
  • Moderation: 2,33 (1,81)
  • Speaker: 1,32-2,50 (1,30-2,81)
  • Location: 1,38 (1,48)
  • Verpflegung: 1,61 (1,35)
  • Wieder buchen wollen: 89,66% (74,71%) - (nur 4,59% (3,45%) wollen nicht mehr dabei sein)

 

Bei der anschließenden After-Show-Party heizte Piano Entertainer Vladimir Burkhardt und DJ Dieter die Teilnehmer mächtig ein. Neben MCD-Teilnehmern hatte NUTZENstifter Stefan A. Wagemanns auch Sponsoren und Förderer des regionalen BVMW nebst Begleitung in die van der Valk-Bar eingeladen. Unter den Gästen waren dann auch  Bürgermeister Peter Jansen nebst Frau und die Erkelenzer Wirtschaftsförderin Sandra Schürger.

SAVE THE DATE:
MY COACHING DAY 2016 am Samstag, 21. Mai 2016,
wieder am Flughafen Düsseldorf

Hier einige Impressionen vom MCD:

Ein herzlicher Empfang: Birgit Wagemanns, Sarah Heil & Alexandra Rath (nicht auf dem Foto)
Das BVMW-Erfolgsduo Petra & Bernd Adamaschek reisten aus Münster an
Astrid van der Vits & Maarten den Boer aus Texel hatten die weiteste Anfahrt
Dr. Peter Weuthen war wieder mit annährend 20 Mitarbeitern beim MCD dabei
Die Mercedes-Unternehmerfrauen Hartmann aus GV und NE waren begeistert
Anlagenbauer Alexandra & Michael Windhuis-Stampfer sind bekennende MCD-Fans
Rheinbahn-Vorstand Klaus Klar freute sich auf einen inspirierenden Tag
volles Haus beim MCD15
Bio-Bananen v. BioDirekt fanden reißend Absatz
bestehende Kontakte pflegen und neue schließen
miteinander reden und sich austauschen
neue Infos sammeln und sich inspirieren lassen
VIP-Bereich und zusätzliche Leistungen konnten gebucht werden
Moderatorin Ursula Gormanns (Radio 90.1): "Ein Feuerwerk an Impulsen und Emotionen."
Video-Team vom Gladbacher Stadtfernsehen CityVision sammelte Eindrücke
Motivationsexperte Dr. Stefan Frädrich war der gelungene Eisbrecher am Morgen
Business Coach Maximilian von Düring brachte die Zuhörer zum Nachdenken
Schauspieler & Autor Samuel Koch zeigte auf, dass man auch wieder "aufstehen" kann
Verhandlungsexperte Frieder Gamm weckte Emotionen im Box-Ring
Persönlichkeitsexperte Matthias Herzog zog die Teilnehmer nicht nur mit "roter Nase" in seinen Bann
Gesundheitsexperte Patric Heizmann ist denn mal schlank
und zeigte vollen Körpereinsatz
Energiecoach Regina Wagner faszinierte und überraschte zugleich
mit Großmeister Shi Yan Hai, der das i-Pünktchen nach 7 Std.-Programm war
die MCD-Teilnehmer konnten mitmachen
und ausprobieren
Chefs & Mitarbeiter begeistert bei der After-Show-Party
und Erkelenz Bürgermeister Peter Jansen kam eigens nach Düsseldorf
Die 7 TOPSPEAKER beim MCD14 (v.l.n.r.): Frank Wilde (Mentaltrainer), Boris Schwarz (Gesundheitsmotivator), Gereon Jörn (Der Menschler), Isabel Garcia (Kommunikationsexpertin), Roman Roell (ARD/BR-Moderator), Monika Matschnig (Körperspracheexpertin), Bernd Osterhammel (Pferdeflüsterer), Stefan A. Wagemanns (NUTZENstifter & Veranstalter) sowie Oliver Geisselhart (Gedächtnistrainer).

21.05.15: Unternehmer-Tafelrunde (UnTaRu) mit TOP-Unternehmer Dr. Heinrich Weiss

Dr. Heinrich Weiss, Großaktionär und Aufsichtsratsvorsitzender der SMS Siemag, dem größten Firmenverbund im Hütten- und Anlagenbau der Welt, sprach im Rahmen einer exklusiven Unternehmer-Tafelrunde (UnTaRu) über seine Fehler als Unternehmer und was der aus diesen gelernt hat. Dies passierte in einer ganz besonderen Location, nämlich der spätgotischen Kirche am Alten Markt in Mönchengladbach.

Winston Churchill formulierte einst: "Ein kluger Mann macht nicht alle Fehler selber. Er gibt auch anderen eine Chance."

Wir danken der WFMG, an der Spitze Dr. Ulrich Schückhaus, für die Begleitung der Tafelrunde.

Der Oberbürgermeister der Stadt Mönchengladbach, Hans Wilhelm Reiners, bereicherte den Kreis der Tafelrunde beim anschließenden Networking.

21.04.15: German Mittelstand goes Digital im "20x20"-Veranstaltungsformat

v.l.n.r (vorne): Manuel Simon (creativITy), Chris Born (DSC-Medien), Christoph Weidner (argutus), Alexandra Rath (BVMW), Hendryk Lohmeier (adkl) sowie (hinten): Pascal Kremp (Pinetco), Udo Niemz (econocom), Stefan A. Wagemanns (BVMW), Ulrich Papst (moweb), Ingo Kurt Münzer (Autowork) u. Andreas Fräßdorf (Graphix)

Rund 80 Teilnehmer waren beim ersten "20x20"-Impulspräsentationsformat des BVMW in der Metropolregion Düsseldorf, im stilwerk, unweit der Kö, mit dabei.

Das "20x20" verspricht spannende Projekte, interessante Unternehmen, kuriose Ideen, neue Strategien, wertvolle Impulse – und vieles mehr! Eine solche Kurz-Präsentation umfasst exakt 20 Folien. Jede Folie bleibt genau 20 Sekunden sichtbar. Die Folien wechseln automatisch, der Referent hat darauf keinen Einfluss. In 6 Minuten 40 Sekunden ist jede "20x20"-Präsentation zu Ende. 

Nach den Präsentationen wird an den Infoständen der Präsentatoren vertiefend informiert und beim Get Together – mit Imbiss und Getränken – zudem bestehende Kontakte ausgebaut und neue entstehen.

Es präsenierten diesmal diese BVMW-Mitglieder:

  •   ... über eine der letzten analogen Bastionen Deutschlands - Hendryk Lohmeier / Abels Decker Kuhfuß Lenzen & Partner mbH (www.adkl-msi.de)

  • „Wat issene Internet?!“: Einsteigervortrag mit Zahlen und Fakten zur Webnutzung, Mobile Devices und Social Media Nutzung. Ein unterhaltsamer Augenöffner rund ums Netz - Christoph Weidner / argutus GmbH (www.argutus.de)

  • IT as a Service (ITaaS) - Paradigmenwechsel und Unternehmensstrategie - Ingo Münzer / AUTOWORK GmbH & Co. KG (www.autowork.com)

  • Kein Schwein ruft mich an? Konsequenzen durch den Wegfall von ISDN - Manuel Simon / creativITy GmbH (www.creativity-gmbh.de) Digital überzeugen mit Neuromarketing - Chris Born / DSC GmbH (www.dsc-medien.de)

  • Digitale Lösungen „Made by Econocom“ - Udo Niemz / Econocom Deutschland GmbH (www.econocom.de)

  • Das Marketing der Zukunft ist digital! Herausforderungen und Chancen für die Unternehmen. - Andreas Fräßdorf / Graphix Düsseldorf GmbH (www.graphix-duesseldorf.de)

  • Kundenzufriedenheitsforschung und Online-Umfragen - Ulrich Papst / mo’web GmbH (www.mo-web.net)

  • Achtung: Echt krass und ein bisschen unheimlich - Pascal Kremp / Pinetco (www.pinetco.com)

11.02.2015: BVMW Business Frühstück "Kunst zum Frühstück"

Im Februar fand ein BVMW Business Frühstück der besonderen Art statt. In der ehemaligen Werkshalle eines Hinterhofes in Düsseldorf-Flingern nutzten wir gemeinsam mit Maik Willmes von der Ackerloft 144 GmbH & Co. KG die Ausstellung "14 A 144" für unser Business Frühstück.

14 zeitgenössische Künsterinnen und Künstler präsentierten ihre künstlerischen Positionen und sorgten für einen anregenden und spannenden Einstieg in der Tag.

Dabei spannte sich der Bogen von dem Richterschüler Uwe Priefert, der Becherschülerin Edith Glischke über Frank Ostrowski, der als Architekt bereits in einem NDNF Contest im MOMA in New York vertreten war, bis zu jungen StudentInnen der Kunstakademie.

Kuratiert bzw. informativ begleitet wurde das Frühstück durch Ulrike Schnorpfeil und Gudrun Wünsche. Zudem hatten die Gäste die Möglichkeit sich mit einigen der anwesenden Künstlern direkt auszutauschen und deren Kunst hautnah zu erleben.

29.01.2015 - NEUJAHRSEMPFANG im stilwerk Düsseldorf: BEWUSST SEIN - Die Lust auf ein kraftvolles, authentisches Leben.

v.l.n.r: NUTZENstifter Stefan A. Wagemanns (BVMW-Leiter WIrtschaftsregion), Udo Niemz (econocom), Frank Schäfer (vom Fass Düsseldorf), Thomas Geisel (OB der Landeshauptstadt), Gerrit Haaß (stilwerk Düsseldorf), Bernd Jansen (BM der Stadt Hückelhoven) & Bernd Osterhammel (Pferdeflüsterer) - Nicht auf dem Foto: Steve Gülzow (postcon), Arnd Jägers (All Greens) & Heinz Kohlen (Feinkost & Fleischerei)


Rund 200 Teilnehmer waren beim 2. NEUJAHRSempfang der BVMW-Metropolregion Düsseldorf mit dabei

Pferdeflüsterer Bernd Osterhammel zeigt auf, was beste Führung ausmacht

Zuvor stimmt Thomas Geisel, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt, die Mittelständler auf ihr bestes Jahr ein. Ein wenig hemdsärmlig, authentisch und absolut herzlich begeistert der Schwabe und dies nicht nur in seiner Rolle als Vater von fünf Töchtern. Mit radschlagen gewann er im Wahlkampf die Herzen der Düsseldorfer und zog mit 59% der abgegebenen Stimmen am 2. Sept. 2014 ins Düsseldorfer Rathaus ein. Geisel, Rechtsanwalt und Politikwissenchaftler, trat 1983, in "nicht-geschäftsmässigem Zustand" (= betrunken) in die SPD ein, um dann 2014 als Zählkandidat seiner Partei im Kommunalwahlkampf in der Landeshauptstadt aufgestellt, nunmehr im fünften Monat seiner Amtszeit Düsseldorf zu regieren.

Anschließend fesselt und begeistert Bernd Osterhammel als Keynote-Speaker. Als erfolgreicher Ex-Inhaber einer Ingenieurgesellschaft und mit großer Leidenschaft für Pferde verkörpert er glaubhaft seine Leidenschaft: "Pferdeflüstern für Manager".

„Wie kann ich mehr aus meinem Leben machen und ein noch glücklicherer und erfolgreicherer Unternehmer werden?“ Der Weg hierzu führt über „Bewusst sein“. Osterhammel ist überzeugt: „Unser Leben oder unsere Firma sind letztlich ein Konstrukt unserer Gedanken. Die aber können sich in zwei Richtungen entwickeln – positiv oder negativ.“ Sich bewusst für einen Weg zu entscheiden, kann trainiert werden, sagt Osterhammel. Einmal mehr überzeugt er sein Publikum auf sachliche, kompetente und humorvolle Art.

Stefan A. Wagemanns, Leiter der BVMW-Wirtschaftsregion, begüßte im 40. Jahr des Verbandsbestehens BVMW-Vize-Präsident Dr. Pott beim Mitteltstands-Neujahrsempfang in Düsseldorf.

Wir danken für die Unterstützung bei dieser BVMW-Veranstaltung:

15.01.2015 - NEUJAHRSEMPFANG in Mönchengladbach: LEBENSLUST - Die Krise als Chance erkennen und meistern.

v.l.n.r.: Roland Salewski (GF c.s. cost security GmbH), Maximilian v. Düring (Business Coach), Frank Kindervatter (Vorstand NEW AG), Dr. Silke Voßkötter (GF bkp kolde kollegen GmbH), Peter Jansen (Bürgermeister der Stadt Erkelenz), Samuel Koch (Schauspieler & Autor), Hans-Wilhelm Reiners (OB der Stadt Mönchengladbach), Jürgen Hollender & Joachim Harder (beide Meteor Personaldienste AG & Co. KGaA) sowie Stefan A. Wagemanns (NUTZENstifter & BVMW-Kreisverbandsleiter). Die NEW war wieder Gastgeber und die genannten Unternehmer BVMW-Veranstaltungspartner.
Da seit vielen Jahrzehnten befreundet, hat der BVMW-Kreisverbandsleiter Stefan A. Wagemanns (li.) auch das Stadtprinzenpaar zum Neujahrsempfang des Mittelstandes ins TiG eingeladen. Peter I und Niersia Janie überreichten sodann Wagemanns den Prinzenorden. Mit dem Prinzessinnenorden ausgezeichnet wurde die Unternehmerin Katrin Hoppen (Hoppen Innenausbau GmbH), die an diesem Tag ihren Geburtstag feierte, Birgit Wagemanns, die der Prinzessin das Sammelschwein mit über 500,- Euro für den Kinderschutzbund übergab und die Unternehmerin Nicole Simon vom Beauty Ressort am Nordpark, aber nicht, weil sie nominiert ist für „Gloria“, dem deutschen Kosmetikpreis, sondern, weil es ihr größter Traum ist: Einmal Prinzessin im Gladbacher Karneval zu sein. Hofmarschall Klaus Werthmann hörte diesen Herzenswunsch mit Interesse und hielt gleich Ausschau nach dem möglichen dazu gehörigen Prinzen, Oliver Simon, der die Begeisterung seiner Frau hierfür wohl noch nicht ganz teilt.
Deutschlands beste Schülerzeitung nutzte die Chance auf ein Interview - vl.n.r.: Maren Wagemans, Ivana Baumann & Sean Levey
Heinz Kohlen, BVMW-Mitgliedsunternehmen, sorgte im Auftrag der NEW AG für das leibliche Wohl

Schauspieler Samuel Koch zeigt Mittelständlern Lebenslust

„Der Unfall hat meinen Glauben gestärkt“


Wie kann man Unumstößliches angehen und allen Schicksalsschlägen zum Trotz jeden Tag auf ein Neues Freude am Leben findet? Diese und viele weitere Fragen beantwortete Samuel Koch beim Neujahrsempfang 2015 des BVMW-Kreisverbands Mönchengladbach.

Der 27jährige Schauspieler erlangte traurige Bekanntheit, als er am 4. Dezember 2010 live vor einem Millionen Publikum bei „Wetten, dass ..?“ verunglückte. Seitdem sitzt er im Rollstuhl – und hat gelernt, sich mit dem Unabänderlichen zu arrangieren, es anzunehmen, das Beste daraus zu machen.

Rund 150 sind der Einladung des BVMW-Kreisverbandsleiters Stefan A. Wagemanns ins Theater im Gründungshaus (TiG) in Mönchengladbach gefolgt. Er stellt den diesjährigen Neujahrsempfang ganz im Zeichen der „Lebenslust – Die Krise als Chance erkennen und meistern“. Gemeinsam mit Coach & Moderator Maximilian von Düring liest Samuel Koch aus seinem Bestseller „Zwei Leben“ vor. Im Gespräch verrät er, warum er trotz seiner Behinderung Spaß am Leben hat und seinen Alltag (meist) erfolgreich gestaltet. „Wenn man Grenzen nicht überschreitet, entwickelt man sich nicht weiter“, so Koch. „Wenn alle nichts machen würden als nur Gesetze einhalten, dann wären wir heute weder als Individuen noch als Gesellschaft da, wo wir sind.“ Der Spannungsbogen reicht von großer Betroffenheit bis hin zu herzhaftem Lachen. Am Ende zollen die Teilnehmer Samuel Koch Respekt mit Standing-Ovation und minutenlangem Applaus.

Wir danken den Veranstaltungspartnern:

01.12.2014 - RED LINE - Erfolgreiche Auftaktveranstaltung des neuen BVMW-Veranstaltungsformates

Dr. Stefan Schultes-Schnitzlein, Partner bei ORRICK (li.), Dr. Nikolaus Förster, Chef-Redakteur v. impulse & NUTZENstifter Stefan A. Wagemanns, Leiter Wirtschaftsregion & Leiter Kreisverband
NUTZENstifter Stefan A. Wagemanns dankt Dr. Stefan Schultes-Schnitzlein, Partner bei ORRICK, für die Gastfreundschaft
Viele Gelegenheiten zum Netzwerken - 2. v.r.: Ralf Brandenburg, geschäftsführender Gesellschaft v. Hans Brandenburg GmbH in Hilden
Etwa 40 Teilnehmer zählte die erste RED LINE.

Dr. Nikolaus Förster, impulse-Chefredakteur, im Gespräch mit dem Mittelstand

"Made in Deutschland" hat einen guten Ruf - nicht nur aufgrund der hohen Qualität deutscher Produkte. Gerade in der Finanzkrise ist deutlich geworden, welche Vorteile kleine und mittelständische Unternehmen haben, die langfristige Ziele verfolgen, sich an Werten orientieren und regional verwurzelt sind. Ein Land wie Deutschland, das weder große Rohstoffreserven vorzuweisen hat noch ein Billiglohnstandort ist, braucht Unternehmergeist – als Grundlage für eine dynamische Wirtschaft. Umso überraschender ist es, mit welcher Nonchalance sich die Große Koalition in Berlin zum Großen Umverteiler aufschwingt. impulse-Chefredakteur Nikolaus Förster analysiert die aktuelle Situation und stellt die Frage, wie es gelingen kann, mehr Menschen für Unternehmertum zu begeistern.

RED LINE ist ein neues, politisches Veranstaltungsformat der BVMW Metropolregion Düsseldorf. Herausragende Vertreter aus Politik, Medien und Gesellschaft beziehen Stellung zu aktuellen allgemein-, gesellschafts- oder wirtschaftspolitischen Themen, die in aller Regel einen engen Bezug zum deutschen Mittelstand haben. Dabei stehen die Vortragenden uns in angenehmer Atmosphäre Rede und Antwort.

Rund 40 Mittelständler, Selbständige und Freiberufler kamen in die Sozietät ORRICK am Standort Düsseldorf.

20.11.2014 - Wege zum Erfolg. Haptisches Verkaufen.

IBM war Gastgeber. Rund 80 Teilnehmer kamen nach Düsseldorf.
NUTZENstifter Stefan A. Wagemanns (li.), 5-Sinne-Ver- ... käufer Karl Werner Schmitz & Frank Girmes v. IBM Deutschland

Wege zum Erfolg

Der BVMW bietet mit seiner Veranstaltungsreihe „Wege zum Erfolg“ Mitgliedern und Unternehmern, Selbständigen, Freiberuflern sowie Vorständen und Geschäftsführern die Möglichkeit, von Erfolgreichen zu lernen und inspirierende Denkanstöße zu erhalten. Zudem haben die Teilnehmer die Möglichkeit, sich mit anderen Unternehmern auszutauschen und die richtigen Kontakte zu knüpfen.

Haptisches Verkaufen – 5 Sinne kaufen mehr

Die meisten Verkäufer zeigen und reden nur. Wer Kunden überzeugen will, muss alle 5 Sinne des Kunden bedienen. Dadurch wird er besser eingebunden, versteht leichter und kauft schneller. 5-Sinne-Verkäufer sind erfolgreiche Experten und werden immer wieder gesucht. Karl Werner Schmitz entwickelte 1987 als Pionier seiner Branche die Methode des Haptischen Verkaufens, die alle 5 Sinne verbindet. Durch sein System wird das Verkaufsgespräch zum Erlebnis, der Verkäufer zum vertrauensvollen und kompetenten Partner, von dem man gerne immer wieder kauft.

13.11.2014 in Erkelenz - FOKUS.VERTRIEB: ANRUF = TERMIN

BM Peter Jansen (li.) mit Dirk Kreuter & Stefan A. Wagemanns (BVMW)
Veranstaltungspartner BATALIA (li.) & SLU GmbH mit Jörg Heyer
Sandra Schürger, erfolgreiche Wirtschaftsförderin der Stadt Erkelenz, im Einsatz
cream digital pictures aus Düsseldorf
SCHAAF mit Chef Ralf Köllges & Mitarbeiterinnen aus Erkelenz
Volles Haus mit rund 150 Teilnehmern
Jürgen Batalia reicht ein gutes Tröpfchen
Networking steht beim BVMW ganz oben
Keynoter Dirk Kreuter überzeugt auch in diesem Jahr
NUTZENstifter Stefan A. Wagemanns verlost viele Chancen auf 25.000,- €
Glücksfee Hannah zieht die Gewinner
Frau Hummerbrum aus Wegberg zählt zu den Gewinnern
Frau Sundermann v. Bürokonzepte aus MG gewinnt ebenfalls
Daniel Kirchke freut sich riesig über seinen Gewinn
Sandra Neyzen von Fräulein Sahne gewinnt eine impulse-Konferenz-Teilnahme
ebenso Ralf Köllges von SCHAAF
Karin von Soest-Schückhaus gewinnt den Genuss-Korb von BATALIA
anschließend wurde bis in den späten Abend Kontakte gepflegt & neue geschlosssen

Erfolgreiches Netzwerken in Haus Hohenbusch

Mit dem „Trainer des Jahres“ 2010 Dirk Kreuter war es wiederum gelungen, einen hervorragenden Redner zur Themenreihe FOKUS.Vertrieb für die nunmehr schon traditionelle gemeinsame Veranstaltung mit der Stadt Erkelenz  auf Haus Hohenbusch zu gewinnen.

Dirk Kreuter erläuterte auf humorvolle Art, wie man erfolgreiche Telefonakquise gestalten sollte. Als „Speaker des Jahres" 2011, CSP und Lehrbeauftragter der Steinbeis Universität steht Kreuter im ständigen Austausch mit Vertriebsexperten. Er weiß daher genau, worauf es beim Coaching von Mitarbeitern und Führungskräften ankommt – und dies zeigte er auf lebendige und unterhaltsame Art.

Von dem Thema fühlten sich offenbar viele Unternehmer(innen) aus der Region und darüber hinaus angesprochen; rund 150 Gäste fanden den Weg nach Hohenbusch in Erkelenz und wurden dort persönlich von Bürgermeister Peter Jansen begrüßt. Die Teilnehmer nutzten die Gelegenheit auch zum ausgiebigen „Networking“, bei dem sich viele alte Kontakte zusammenfanden und neue geknüpft wurden.

Das Erkelenzer Unternehmen SLU GmbH (www.slu-gmbh.de), das in Hückelhoven ansässige Facheinzelhandelsgeschäft BATALIA (www.batalia.de) und das Mönchengladbacher Unternehmen DSC GmbH (www.dsc-medien.de) haben diese Veranstaltung des BVMW unterstützend begleitet.

30.10.2014 in Mönchengladbach - FOKUS.VERTRIEB: Führung - 7 Schritte zur einfachen Vertriebsführung

Dieses Team machte FOKUS.Vertrieb am Flughafen Mönchengladbach möglich: (v.l.n.r.) David Bongartz (GF vom neuen Hugo-Junkers-Hangar MG / Prokurist der WFMG), Ruth H. Witteler-Koch (Vorsitzende des Fördervereins Flughafen MG), Andreas Buhr (Experte für Führung u. Vertrieb), Stefan Rauschen (GF Wach- & Schließges. MG), Holger Kerkow (Vorstandssitzender der Innomax AG) & Stefan A. Wagemanns (NUTZENstifter & Leiter BVMW-Kreisverband)

Vertrieb zum Abheben

Mittelständler informierten sich am Flughafen

Ein starker Vertrieb ist kein Monopol der Großunternehmen“, betont Stefan A. Wagemanns, Leiter des BVMW-Kreisverbands Mönchengladbach. „Gerade kleine und mittelständische Betriebe können sich mit dem richtigen Coaching eine bessere Position am hart umkämpften Markt erarbeiten.“ Andreas Buhr, deutschlandweit erfolgreicher Experte für Führung und Vertrieb, zeigte hierbei dazu sieben einfache Schritte für eine erfolgreiche Vertriebsführung auf: 1. Team fragen; 2. Internet nutzen; 3. Employer Branding aufbauen; 4. Karriere Lounges durchführen; 5. Kunden fragen; 6. Direktansprache und 7. ebenso Zufälle nutzen.

Knapp 70 Mittelständler kamen zum Flughafen Mönchengladbach. Diese informierten sich auch im Rahmen einer Flughafen-Führung. Die Vorsitzende des Fördervereins Flughafen MG, Ruth Witteler-Koch, sowie David Bongartz, Geschäftsführer des gerade im Bau befindlichen Hugo-Junkers-Hangars, gaben zudem einem Überblick über die weiteren Entwicklungen und Möglichkeiten am Flughafen.

Die beiden Gladbacher Unternehmen, Innomax AG und die Wach- & Schließgesellschaft GmbH & Co. KG, haben diese Veranstaltung des BVMW unterstützend begleitet.

25.09.2014 - Emmerich: FOKUS.MARKETING: Die Kraft der Marke

Rolf Schumacher (l.), BVMW-Verbandsbeauftragter im Kreis Kleve, mit Enzo Vincenzo Prisco (m.) und Veranstaltungsparter Eckart Stender vom Direkt Marketing Center Essen der Deutsche Post AG
Der kleine Deutsch-Italiener, Marketing-Experte und Hochschuldozent zog die 60 Mittelständlerinnen und Mittelständler über 2,5 Stunden in seinen Bann

60 begeisterte Teilnehmer im PAN-Kunstforum Emmerich

Rolf Schumacher, Verbandsbeauftragter im Kreis Kleve, hatte mit Enzo Vincenzo Prisco einen der fähigsten Marketing-Köpfe Deutschlands gewinnen können. Schon sein Auftritt in Orange zeugt von seinem eigenen Corporate Design. „Ich mag halt orange am liebsten.“

Das Marketing und Markenpflege kein trockenes Thema sein muss, merkten die Teilnehmer schon nach mehreren Minuten. Die nächsten zweieinhalb Stunden brachten ein Feuerwerk an Sprüchen, aber auch an Botschaften, wie auch mittelständische Unternehmer ihre Marke pflegen und verbessern können. „Dabei“, so Prisco, „kommt es erst einmal darauf an, in sich selber hinein zu hören und festzustellen, wofür ich stehe, was meine innere Überzeugung ist. Diese Corporate Identity kann einem niemand anderes geben, kein Berater, sondern die muss man in sich selber finden“, war einer der wichtigen Tipps, die er den Unternehmern mit gab. Prisco ist kein Theoretiker, er weiß wovon er spricht. Viele führende Unternehmen hat er beraten. Die Botschaft des Abends ist: “Es kommt nicht darauf an, was das Unternehmen anbietet, sondern wie seine Botschaft ist. Gerade bei austauschbaren Produkten ist es ausschlaggebend, mit welcher Botschaft das Unternehmen nach außen tritt. „Wichtig ist, was beim Zielkunden hängen bleibt.“

„Diese Art der Veranstaltungen, aber auch kleinere Formate, wie Unternehmerfrühstücke im ganzen Kreis Kleve, werden in regelmäßigen Abständen stattfinden. Der nächste Termin ist am 21. Oktober ein Unternehmerfrühstück in Geldern“, so Rolf Schumacher. 

18.09.2014 - MEETING MITTELSTAND: Back to success - Restrukturierung und Turnaround 2014 im Sky Office Düsseldorf

Kai Peppmeier (TMC GmbH), Andreas Bargende (Telba AG), Dr. Dirk Andres (AndresSchneider), Andreas Budnik (Andres Unternehmenssanierung GmbH) und Stefan A. Wagemanns (BVMW) v.l.n.r. gestalteten das MEETING MITTELSTAND in Sachen Insolvenz mit Schwerpunkt ESUG.
Volles Haus im Konferenzraum des Düsseldorfer Sky Office: 138 wollten dabei sein. Schon früh musste die Anmeldeliste wegen Überbuchung geschlossen werden. Am Ende waren knapp 90 Teilnehmer mit dabei.
Beim Get Together konnten Kontakte gepflegt und neue geschlossen werden. Einige Teilnehmer reisten eigens aus Berlin, Langerwehe, München und Hannover an, um insbesondere das Best Practice mit einem bestens aufgelegten Telba-Vorstandsvorsitzenden, Andreas Bargende, zu erleben, der es über die Eigenverwaltung wieder zurück auf die Erfolgsstraße gefunden hat.

04.09.2014 - FORUM FÜHRUNG: Der Selbst-Entwickler mit Jens Corssen

Stefan A. Wagemanns (BVMW - v.l.) freute sich mit einem bestens aufgelegten TOP-Speaker, Jens Corssen (Mitte), und den Veranstaltungspartnern Hans-Hermann Lütsch (Telekom - v.r.), David Fuchs (ConPlus/SAP - daneben) und Ralf Poll (NEW) über ein gelungenes FORUM FÜHRUNG 2014. Auf dem Bild fehlt Jürgen Idzkowski von der Commerzbank.
Rund 200 Teilnehmer zählte das FORUM FÜHRUNG auf dem Campus Mönchengladbach der Hochschule Niederrhein. Unter den Teilnehmern waren auch einige berufsbegleitende MBA-Studenten, die von den Sponsoren eingeladen waren. BVMW-Wirtschaftssenator Richard Heinemann hat, wie in den Jahren zuvor, wieder jedem Teilnehmer zwei "Gladbacher KNÖÖP" kredenzt. Unser Dank gilt auch der Wach- und Schließges./MG, die für Orientierung und Sicherheit sorgten.
Beim Get-Together konnten wieder Kontakte gepflegt und neue geschaffen werden. Hierbei stellte die NEW das "Blauhaus" vor, ein neues Projekt an der Hochschule Niederrhein.

Menschen führen heißt sich selber führen

Rund 200 Teilnehmer beim FORUM FÜHRUNG des BVMW in Mönchengladbach

Wie kommt man zu einem respektvollen und empathischen Umgang mit anderen? Die Antwort ist für Jens Corssen klar: „Die Führung von Menschen beginnt bei einem selbst. Denn nur wer sich selbst führen kann, kann auch andere führen. Aus Druck wird Sog!“

Stefan A. Wagemanns
, regionaler BVMW-Verbandsleiter begrüßte in diesem Jahr Jens Corssen – Dipl.-Psychologen und Spezialist für mentale Selbstführung – als Top-Referenten im Forum Führung des BVMW. Corssen begeisterte rund 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Forums diesmal auf dem Campus Mönchengladbach der Hochschule Niederrhein.

Die Persönlichkeit macht den Unterschied“, so Corssen. Dies gelingt laut Corssen über die Philosophie und Praxis des Selbstentwicklers. Diese Idee, mit der Veränderung bei sich anzufangen, erzeugt auch das notwendige Selbst-Vertrauen und die Kraft, sein Leben in jeder Hinsicht selbstbestimmt zu gestalten. Auf diesem Weg zur „Persönlichkeit“ empfiehlt Corssen vier Werkzeuge: Selbst-Bewusstsein, Selbst-Verantwortung, Selbst-Vertrauen und Selbst-Überwindung.

Der Ex-Telekom-Personalvorstand, Thomas Sattelberger, führte bei den 22. Wirtschaftsgesprächen noch aus, dass 2/3 der Mitarbeiter mit der Führung unzufrieden sind. Darauf angesprochen gibt Corssen spontan folgenden Rat: „Schaffen Sie Geborgenheit: Ich sehe Dich, gekoppelt mit einer Autonomie in dieser Geborgenheit für den Mitarbeiter: Ich vertraue Dir.“

Mit vielen Beispielen aus seiner langjährigen Praxis und sofort anwendbaren Übungen, z.B. „Alle haben Recht. Ich auch.“ und „Ich bin dafür.“, zog der 72jährige Jens Corssen die Zuhörer in seinen Bann.

Hochschul-Professor Harald Vergossen bringt es so für viele auf den Punkt: „Für mich war es interessant, Herrn Ohoven mal zu hören. Zudem ist Herr Corssen ein beeindruckender Redner! Hat großen Spaß gemacht.“  

25.06.2014 - Mönchengladbach: CHANGE YOUR MIND "Arbeiten im Jahr 2025"

BVMW-Veranstalter Stefan A. Wagemanns (regionaler Verbandsleiter / l.) holte diesmal den Trendforscher & Innovationsberater Nick Sohnemann ("The Future Workplace - Eine Reise in die Zukunft der Arbeit") und den erfolgreichen Mittelständler Klaus Kobjoll ("Die richtigen Mitarbeiter(innen) sind die Grundlage eines jeden Unternehmererfolges") an den Niederrhein. Markus Dannhauer (mdcp / r.) war wieder Co-Veranstalter des Kongresses.
Rund 200 Mittelständler kamen in die Kaiser-Firedrich-Halle von Mönchengladbach zum 2. BVMW-Unternehmerkongress CHANGE YOUR MIND, wo sich diesmal alles um den Themenkomplex "Arbeiten im Jahr 2025" drehte. Stellvertretend für viele Teilnehmer bringt es Johannes Lesaar (CEWE) wie folgt auf den Punkt: "Meinen herzlichen Dank für diese gelungene und sehr interessante Veranstaltung! Tolle Gäste, nette und interessante Besucher, hervorragende Location und toller Service – einfach Klasse."
Prof. Dr. Jutta Rump, einer der führenden deutschen Köpfe in Sachen Personalwesen sowie Kommissionsmitglied "Zukunft der Arbeitswelt" der Robert Bosch Stiftung, informierte über die Ergebnisse und Handlungskonsequenzen der Kommission: "Es ist wichtig, eine Belegschaft zu haben, die in Bewegung ist, ohne die Balance zu verlieren."
Prof. Dr. Hans-Hennig von Grünberg, Präsident der Hochschule Niederrhein und Dr. Ulrich Schückhaus, GF der WFMG, eröffneten mit ihren Grußworten den Kongress, der diesmal unter der Schirmherrschaft des NRW-Wirtschaftsministers, Garrelt Duin, stand.
Um die Zukunft der Arbeitswelten in anderen Ländern, konkret um die Fragestellung: Kann Deutschland die Herausforderungen auf dem Arbeitsmarkt mit Migranten lösen?, ging es bei der Podiumsdiskussion mit (v.l.) Dietmar Otte (GF Olympia Personaldienstleistungen) für die Niederlande, Rocio Alberdi (Wirtschafts- & Handelsrätin des spanischen Generalkonsulats) u. Konsul des polnischen Generalkonsulats, Stanislaw K. Hebda.
Im Rahmen der begleitenden Messe wurde an den Ständen der Aussteller, insbesondere in der Lounge des Expertenkreises Niederrhein, und in der Networking-Area viel miteinander diskutiert und neue Kontakte geschlossen bzw. bestehende ausgebaut. Wir danken gerade der WFMG für die aktive Begleitung beim Kongress und dem Niederrhein Manager für die mediale Unterstützung.
Ausgesprochen viele Unternehmerinnen, Selbständige und Freiberuflerinnen kamen diesmal beim Unternehmerkongress (Frauenanteil: >35%). So nutzte auch das Kompetenzzentrum Frau & Beruf Mittlerer Niederrhein die Kongressplattform für ihre Anliegen. In Workshops wurden die Inhalte vertiefend diskutiert.

12.05.2014 - Flughafen Düsseldorf: MY COACHING DAY 2014

v.l.n.r.: Frank Wilde (Mentaltrainer), Boris Schwarz (Gesundheitsmotivator), Gereon Jörn (Der Menschler), Isabel Garcia (Kommunikationsexpertin), Roman Roell (ARD/BR-Moderator), Monika Matschnig (Körperspracheexpertin), Bernd Osterhammel (Pferdeflüsterer), Stefan A. Wagemanns (NUTZENstifter & Veranstalter) sowie Oliver Geisselhart (Gedächtnistrainer).

MY COACHING DAY 2014 mit großem Zuspruch und Bestnoten

Selbstoptimierung wird zur Kernmotivation all derjenigen, die ihre Zukunft nicht nur bewältigen, sondern mit gestalten wollen“, bringt es Coach Volker Hennig auf den Punkt. Über sieben Stunden Impulse vom Mentaltrainer bis zum Gesundheitsmotivator begeisterten am Samstag, den 17.5.2014 147 Mittelständler, die zum Teil mit ausgewählten Mitarbeiter(innen), der Einladung der regionalen Verbandsleiter  im Bundesverband mittelständische Wirtschaft ins Airporthotel Van der Falk gefolgt waren.

Hans-Jürgen Brandtner, Unternehmer aus Mönchengladbach, der mit zwei jungen Mitarbeitern zum MY COACHING DAY 2014 gekommen war, brachte es stellvertretend für viele Teilnehmer so zum Ausdruck: „1. Klasse – hätte nicht besser sein können.

BESTNOTEN (87 Teilnehmer bewerten den MCD14)

  • Veranstaltungsgesamtnote: 1,74
  • Speakerauswahl: 1,74
  • Themenauswahl: 1,62
  • Moderation: 1,81
  • Speaker: 1,30-2,81
  • Location: 1,48
  • Verpflegung: 1,35
  • Wieder buchen wollen: 74,71% (nur 3,45% sagen NEIN)

Anschließend wurde noch bis tief in die Nacht bei der After-Show-Party gefeiert.

SAVE THE DATE: MY COACHING DAY 2015 am Samstag, 30. Mai 2015 wieder am Flughafen Düsseldorf

27.03.2014 - Mönchengladbach: MENSCHENFÜHRUNG TIERISCH EINFACH

„Wer immer arbeitet wie ein Pferd, fleißig ist wie eine Biene und abends müde wie ein Hund, der sollte zum Tierarzt gehen - vielleicht ist er ein Kamel."

Pferdeflüsterer Bernd Osterhammel zeigte am Donnerstag, 27. März 2014 auf Schloss Wickrath in Mönchengladbach, Parallelen zwischen Menschenführung und der Führung von Pferden auf. „Beide reagieren ähnlich, Pferde jedoch in einer sehr viel ehrlicheren Art als Menschen“, so Osterhammel. „Diese direkte Rückmeldung fehlt heute zahlreichen Führungskräften“, meint der regionale BVMW-Verbandsleiter Stefan A. Wagemanns.

Auf anschauliche und humorvolle Weise vermittelte Osterhammel das nötige Werkzeug für eine erfolgreiche Menschenführung. Dabei konnten die Teilnehmer dies beispielhaft unmittelbar mit verschiedenen Pferde-Charakteren praktisch erleben. „Häufig reichen einige einfache Veränderungen im Unternehmen, um Mitarbeiter zu motivieren und erfolgreich zu führen,“ formuliert es Osterhammel in letzter Konsequenz.

136 Unternehmer(innen), Geschäftsführer, Selbständige, Freiberufler und Führungskräfte nutzen das außergewöhnliche regionale BVMW-Halbtagsseminarangebot in den Räumlichkeiten des Rheinischen Pferdestammbuchs auf Schloss Wickrath.

Gaby Willeczelek (Graphix Düsseldorf GmbH): "Mich hat total beeindruckt, die Sensibilität der Tiere zu erleben und die Geschwindigkeit, wie Bernd Osterhammel mit den für ihn fremden Pferden in den gezielten Kontakten treten konnte."

Anschließend wurde noch lange bei Spanferkel und kühlem Bier reichlich diskutiert, Kontakte gepflegt und neue geschlossen.

Wir danken den Veranstaltungspartnern:

• TELEKOM Deutschland GmbH

• TNT Post (jetzt postcon)

• 15 Experten des regionalen BVMW-Expertenkreises Niederrhein, namentlich:


+ Automatisierungslösungen – Jürgen Tiskens: www.tiskens.de
+ Energieversorgungskonzepte – Jörg Lachmann: www.new.de
+ Finanzen u. Geldverkehr –  Holger Schlathau: www.voba-mg.de
+ Immobilienbetrieb/-entwicklung – Dr. Dieter Langen: d.langen (please no spam) @ (please no spam) lwp-partner.de
+ Industriebeteiligungen – Emil Rinckens: www.montis-industriepartner.de
+ Internet-Marketing – Andreas Kretschmer: www.dsc-medien.de
+ Marketing u. Kommunikation – Michael Obst: www.relations-co.de
+ Maschinenbau – Dirk Brademann: www.bb-maschinenbau.de
+ Medien- u. IT-Recht – Patrick Gilliand: www.gilland.de
+ Personaldienstleistungen – Jürgen Lünser: www.epu-industrieservice.de
+ Schutz u. Sicherheit – Stefan Rauschen: www.wus-mg.de
+ Unternehmensberatung – Dietmar Zündorf: www.e-plan-unternehmensberatung.de
+ Unternehmensumstrukturierungen –  Frank Kirsten: www.schnitzler-partner.de
+ Veranstaltungen – Hans-Jürgen Brandtner: www.comet-cine-center.de
+ Wirtschaftsstrafrecht – Dr. Eckhard Voßiek: www.mbk-rechtsanwälte.de

30.01.14 - 1. Neujahrstreffen der Metropolregion begeisterte etwa 200 Teilnehmer

Die knapp 200 Gäste des 1. Neujahrstreffens der Metropolregion fühlten sich beim Gastgeber Provinzial Rheinland AG sichtlich wohl und nutzen die Möglichkeiten zum Netzwerken
(v.r.n.l.: Herbert Schulte (BVMW Landesgeschäftsführung NRW Politik), Dr. Walter Tesarczyk (Vorstandsvorsitzender der Provinzial Rheinland AG), René Borbonus (Kommunikationsexperte u. Buchautor) sowie Stefan A. Wagemanns (BVMW-Verbandsleiter der Metropolregion Düsseldorf)
Kein Platz blieb frei und René Borbonus begeisterte die Unternehmerinnen und Unternehmer mit seinem Vortrag "RESPEKT - Die Wiederentdeckung einer vergessenen Tugend"

Respekt trägt zum wirtschaftlichen Erfolg bei

Einen erstaunlichen Schlüssel zu mehr beruflichem und persönlichem Erfolg auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten haben rund 200 Unternehmerinnen und Unternehmer aus der Region gemeinsam entdeckt – den Respekt. Beim 1. Neujahrstreffen der Metropolregion Düsseldorf drehte sich am 30. Januar 2014 in den beeindruckenden Räumlichkeiten der in Düsseldorf ansässigen Provinzial Rheinland AG alles um „Die Wiederentdeckung einer vergessenen Tugend“.

Kommunikationsexperte und Buchautor René Borbonus gab den Gästen – darunter auch der Landrat aus dem Rhein-Kreis-Neuss Hans-Jürgen Petrauschke – als Keynote-Speaker Antworten auf die Frage: „Wie gewinne ich bei Freund und Feind gleichermaßen an Ansehen?“

Der Weg hierzu geht für ihn über Respekt. Laut Borbonus greifen zunehmend Egoismus und Intoleranz ebenso am Arbeitsplatz und in Unternehmen um sich. Dagegen ist Respekt nicht nur eine zentrale Voraussetzung für eine funktionierende Gesellschaft. Er ist auch der Schlüssel zum ganz persönlichen Erfolg, so das gemeinsame Fazit des Mittelstandtreffens.

Die Provinzial Rheinland AG hatte BVMW-Verbandsleiter der Metropolregion Stefan A. Wagemanns die Räumlichkeiten für den diesjährigen Empfang zur Verfügung gestellt. Als Hausherr nutzte Dr. Walter Tesarczyk, Vorstandsvorsitzender der Provinzial Rheinland AG, in seinem Grußwort zugleich die Gelegenheit, die besondere Nähe zum Mittelstand sowie die nachhaltige Bedeutung des Mittelstandes für die weitere positive Entwicklung der Versicherungsbranche zu unterstreichen.

Anwesende Mitglieder, Gäste und BVMW-Funktionäre verabschiedeten die beiden langjährig aktiven und verdienten BVMW´ler, Wolfgang Steffen (Düsseldorf bis 31.12.13) und Horst-Werner Altena (Kreis Mettmann bis 28.02.14), mit einem herzlichen Applaus und begrüßten zusammen zugleich die beiden neuen Verbandsbeauftragten Amelie Aengeneyndt (Düsseldorf) und Alexandra Rath (Kreis Mettmann).

Wir danken neben dem Gastgeber Andreas Kretschmer, Geschäftsführer der DSC GmbH (regionaler BVMW-Experte für Internet-Marketing) aus Mönchengladbach: www.dsc-medien.de, als Veranstaltungspartner und Daniel Kirschke, Geschäftsführer der HKD Systems GmbH (Beschriftungsspezialist) aus Mönchengladbach: www.hkd-systems.de für die technische Begleitung und die "roten Nasen".

Landrat Hans-Jürgen Petrauschke (Rhein-Kreis Neuss; Mitte) kam auf besondere Einladung v. Kurt-Herbert Derichs (re.), BVMW-Verbandsleiter Rhein-Kreis Neuss, eigens in die Landeshauptstadt
Der Anfang 70jährige Wolfgang Steffen (re.) zeigte auch bei seiner Verabschiedung noch volle Power; Horst-Werner Altena (li.) wurde ebenfalls mit Champagner und einem herzlichen Applaus in den "BVWM-Ruhestand" verabschiedet
Stefan A. Wagemanns (Mitte) stellte den Mitgliedern und Gästen die beiden neuen Verbandsbeauftragten vor: Amelie Aengeneyndt (Düsseldorf; li.) u. Alexandra Rath (Kreis Mettmann; re.)
Veranstaltungspartner: Andreas Kretschmer (regionaler BVMW-Experte für Internet-Marketing aus Mönchengladbach)
René Borbonus ist oberste Rhetorik-Liga und geschätzter Coach so beim BUSINESS EXCELLENCE-Rhetorik-Seminar in Mönchengladbach
Die "rote Nasen" von Daniel Kirschke (Beschriftungsspezialist) waren nach der wunderbaren "rote Nase"-Geschichte von René Borbonus schnell vergriffen

Auftakt für exklusive Vortragsreihe des BVMW in Mönchengladbach: B2B-PRIVATISSIMUM

Mittelständler entdecken bei Santander Erfolgsformel von Würth

Mönchengladbach, 19.11.2013. Eine ebenso verblüffende wie einfache Formel für den erfolgreichen Weg zum Weltmarktführer entdeckten Unternehmer aus der Region beim ersten BVMW-Privatissimum: die Perfektion des Banalen.

Dieter Krämer, Wegbegleiter von Vorzeigeunternehmer Reinhold Würth, verriet den Teilnehmern in der Deutschland-Zentrale der Santander Bank, wie sich die unscheinbare Schraubenhandlung Würth in einen Weltmarkführer mit rund zehn Milliarden Euro Umsatz und über 60.000 Mitarbeitern verwandelte. Dabei erlebten die Mittelständler einen hoch engagierten und authentischen „Würthianer“, der anschaulich aus seinem reichen Erfahrungsschatz berichtete.

Die BVMW-Veranstaltung war zugleich auch Auftakt für das exklusive Veranstaltungsformat des Mittelstands-Netzwerkes, das „B2B-Privatissimum“.

Im nächsten Jahr wird Dieter Krämer seinen Erfahrungsaustausch beim BVMW fortsetzen

BVMW-Mönchengladbach hilft bei Zusammenarbeit mit China

Deutsch-chinesische Kooperation im Mittelstand

Erkelenz/Mönchengladbach, 6. November 2013. Eine 24-köpfige Delegation von hochkarätigen Unternehmern und Verantwortlichen besuchte auf Initiative des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) den Erkelenzer Maschinenbauer SCHAAF. Unter Leitung von Xiao Hui Song, Leiter der Wirtschaftsförderung in Shanghai, waren die Unternehmer auf der Suche nach Kooperationsmöglichkeiten und Erfahrungsaustausch.

Marianne Gaese, die Vertriebsleiterin von SCHAAF, stellte der Delegation modernste Hydraulik-Hochdrucktechnologie vor. SCHAAF ist mittlerweile selbst im Raum Shanghai mit einer eigenen Niederlassung präsent. Marianne Gaese: „Auch dort herrscht Fachkräftemangel. Synergie zu nutzen und Erfahrungen auszutauschen ist deshalb ausgesprochen hilfreich.“

Song seinerseits versprach, den deutschen Unternehmen vor Ort gezielt zu helfen. Zudem lud er zu einer Mittelstandsmesse 2014 nach Shanghai ein, um dort Produkte und Leistungen zu präsentieren.

Sandra Schürger, Wirtschaftförderin der Stadt Erkelenz, und Rafael Lendzion von der WFMG nutzten deshalb die Gelegenheit, um weitere Kontakte nach China zu knüpfen.

Der Termin bei SCHAAF kam auf Initiative des regionalen Verbandsleiters im Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW), Stefan A. Wagemanns, zustande. Um den weltweiten Netzwerk-Gedanken des BVMW weiter auszubauen, wurde eine Absichtserklärung der Zusammenarbeit mit der europäischen Vertretung Shanghais, der Pudong Europe GmbH in Düsseldorf, unterzeichnet.

Bildnachweise auf dieser Seite (mrd.bvmw.de inkl. Terminkalender): Eigene (zumeist v. Markus Rick), Referenten, Firmen, MGMG, Astrid M. Obert (Sabine Hübner), von fotolia.com: Visions-AD, peshkova, Thomas Jansa, wealthy99, Brian Jackson u. Graphiste-J und von thinkstock: -Albachiaraa -, Jiradelta, Flashpics, Choness, S_Bachstroem, Gemini-Create, Bjdlzx u. Zoonar RF

Das BVMW-Team in der Metropolregion

Benecke, Horst - Kreisverband Aachen & Kreis Heinsberg
Derichs, Kurt-Herbert - Kreisverband Rhein-Kreis-Neuss
Neubert, Frank - Kreisverband Kreis Kleve
Raja, Daniel - Kreisverband Düsseldorf
Rath, Alexandra - Kreisverbände Kreis Mettmann & Düsseldorf
Wagemanns, Stefan A. - Kreisverbände Mönchengladbach mit Region & Düsseldorf
Willeke, Angela - Kreisverband Krefeld & Kreis Viersen

Nordrhein-Westfalen

Metropolregion Düsseldorf

BVMW Partnerunternehmen

TOP-Unternehmer Dr. Heinrich Weiss bei der BVMW-Tafelrunde

NUTZENstiftend holte Stefan A. Wagemanns Dr. Heinrich Weiss (re.), Großaktionär und Aufsichtsratvorsitzender der SMS Siemag, dem größten Firmenverbund im Hütten- und Anlagenbau der Welt, als Keynoter zur Unternehmertafelrunde in die Citykirche von Mönchengladbach.