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03. Juni 2016: BVMW Golf Cup 2016 im Golfclub Haan-Düsseltal

Fast 90 Golfer und (Noch-) Nicht-Golfer trafen sich am Freitag, den 03. Juni 2016 zum 1. BVMW Golf Cup des Jahres 2016. Das Wetter hatte in der Woche einige Kapriolen geschlagen, doch hatten alle Teilnehmer Glück und es konnte bei Sonnenschein und sommerlichen Temparaturen gespielt werden.

Während die Golfer in 2er-Teams in der Spielform Texas Scramble auf den Platz gingen, nutzen rund 40 Nicht-Golfer die Gelegenheit in den Golfsport hineinzuschnuppern. Nach einer tollen Trickshow des Golfpros Graham Hillier, ging es in 3 Gruppen auf die Driving Range, die Shipping-Area und das Putting-Green. Begleitet von drei Golf-Trainern probierten sich alle Teilnehmer im Golfspiel und beim abschließenden Putting-Turnier wurde der Sieger des Nicht-Golfer-Programmes gekürt.

Abend kamen alle Teilnehmer auf er Terrasse des Golfclubs zusammen und genossen nach der Siegerehrung das köstliche Buffet und BBQ. Im Anschluss wurden noch bei einer Tombola für einen guten Zweck fleißig Lose gekauft. Wir freuen uns, dass hierbei insgesamt 1.000 Euro für die Stiftung "Zukunft für Kinder" gespendet wurden.

12. Mai 2016: INNOVATION SCHAFFT ZUKUNFT

v.l.n.r. vorne: Alexandra Rath (BVMW), Marko Miosic (GOLDBECK), Astrid Voss (BVMW); hinten: Stefan A. Wagemanns (BVMW), Prof. Dr. Dr. Frank Peschanel, Jørn Rings (NEU GmbH)

Wie werde ich innovativ? Um diese Frage und weitere Themen rund um Innovation drehte sich alles bei INNOVATION SCHAFFT ZUKUNFT am 12. Mai 2016 in Düsseldorf. Prof. Dr. Dr. Frank Peschanel erläuterte gemeinsam mit Astrid Voss welche Rolle dabei menschliche Innovationskraft spielt und wie wichtig interne Kooperation ist.

Die rund 80 Gäste des Abends erhielten danach einen Einblick, wie das Familienunternehmen GOLDBECK es seit seiner Gründung vor 47 Jahren geschafft hat, zu einem der führenden Bauunternehmen Deutschlands zu werden. Und das durch systematisiertes Bauen im Baukastensystem.

Welche Arbeitsumgebung die Innovationskraft fördern kann, erfuhren die Teilnehmer im kurzweiligen Vortrag von Jørn Rings, Geschäftsführer der Düsseldorfer NEU GmbH.

Beim anschließenden Get-Together nutzten viele Gäste die Gelegenheit einen Blick in die Welt der Virtual Reality zu werfen. Mittels einer VR-Brille besuchten sie realitätsgetreu unterschiedlichste Gebäude und Umgebungen auf der ganzen Welt, ohne dafür Düsseldorf jedoch zu verlassen zu müssen.

Besonders gut kam auch das Bananenbrot von "be bananas" an. Das Düsseldorfer Start-Up Unternehmen bot gleich 8 verschiedene Sorten ihres Brotes an. Die Idee hatten die Firmengründer auf einer Australienreise und mittlerweile kann man ihre nachhaltigen Produkte nicht nur im Internet bestellen, sondern auch vielerorts in Düsseldorf kaufen.

12. April 2016: MEETING MITTELSTAND "Unter Strom - Der Zukunft entgegenfahren"

v.l.n.r.: Ralf Brandenburg (BMW Brandenburg), Alexandra Rath (BVMW), Ralf Schüren (Ihr Bäcker Schüren), Dr. Wolfgang Schneider (CAR-Institut), Stefan A. Wagemanns (BVMW)
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Ist Elektromobilität die Zukunft des automobilen Antriebs? Diese und andere Fragen erörterten rund 85 Unternehmer aus dem Kreis Mettmann und Düsseldorf am 14. April 2016 in Hilden. Bei der BVMW Veranstaltung MEETING MITTELSTAND im Hause von BMW Brandenburg informierten u.a. Experten, wie Dr. Wolfgang Schneider, Direktor des CAR-Instituts Essen, über die aktuelle Marktlage und den technologischen Status Quo. Ralf Brandenburg, Geschäftsführer von BMW Brandenburg in Hilden, stellte den Gästen das Mobilitätskonzept der i-Modelle von BMW vor. Und in der anschließenden Podiumsdiskussion berichtete Roland Schüren, Bäcker aus Hilden, warum er bereits seit Jahren erfolgreich Elektrofahrzeuge in seinem Unternehmen einsetzt.

Anschließend hatten die Gäste Gelegenheit verschiedenste E-Mobile von BMW, Tesla und Renault anzusehen und zu testen. Drei Unternehmer durften sich außerdem über ein besonderes Fahrerlebnis freuen. Sie gewannen bei der Verlosung jeweils den BMW i8 für ein langes Wochenende. 

Fotos: Markus Rick

10. März 2016: BVMW.THEMA: Potenziale nutzen - Flüchtlinge in der Metropolregion Düsseldorf

v.l.n.r.: Stefan A. Wagemanns (BVMW), Michael Kleinbongartz (KUKKO Werkzeugfabrik), Alexandra Rath (BVMW), Michael Kipshagen (AWO Düsseldorf), Wolfgang Förster (Berufsbildungszentrum, Jan-Frederik Kremer (Friedrich-Naumann-Stiftung)

Über 50 Unternehmer aus Düsseldorf, dem Kreis Mettmann und der weiteren Region kamen am 10. März 2016 auf Einladung des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) und der Friedrich-Naumann-Stiftung nach Düsseldorf. Im Berufsbildungszentrum der AWO informierten sie sich, wie die Integration von Flüchtlingen in ihr Unternehmen gelingen kann. 

Nach der Begrüßung durch Alexandra Rath, Leiterin des BVMW-Kreisverbandes Düsseldorf und Mettmann, erwarteten die Gäste informative Vorträge von Michael Kipshagen, Kreisgeschäftsführer AWO Düsseldorf und Wolfgang Förster, Geschäftsführer Berufsbildungszentrum. Bülent Arslan von der Düsseldorfer imap GmbH informierte zum Thema Willkommenskultur und kulturelle Integration ins Unternehmen. Danach folgte eine angeregte Informationsrunde, die auch viel Raum für Diskussionen lies. Neben Roland Schüßler, Geschäftsführung Agentur für Arbeit Düsseldorf, nahmen auch Christian Wiglow, Geschäftsführer Finanzen Jobcenter Düsseldorf, Manfred Terfurth vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge und Jan-Frederik Kremer von der Friedrich-Naumann-Stiftung an der Diskussionsrunde teil. Über die Erfahrung als mittelständischer Unternehmer, der Flüchtlinge beschäftigen möchte, berichtete im Anschluss Michael Kleinbongartz von der KUKKO Werkzeugfabrik Kleinbongartz & Kaiser aus Hilden. 

Bei der anschließenden Führung durch das Berufsbildungszentrum warfen die Unternehmer noch einen interessierten Blick hinter die Kulissen der Einrichtung und ließen den Abend bei guten Gesprächen ausklingen.

Fotos: Friedrich-Naumann-Stiftung

03.März 2016: FOKUS.Kaufanreger im IST-Studieninstitut

vorne v.l.n.r.: Alexandra Rath (BVMW) und Dorothee Schulte (IST-Studieninstitut) - hinten v.l.n.r.: Karsten Brocke (Der Kaufanreger), Stefan A. Wagemanns (BVMW) und Andreas Kretschmer (DSC-Medien)

Mittelständler werden zu Kaufanregern

Was erwartet einem bei einem Vortrag über Neuromarketing, Verkauf und Hirnforschung? Ein theoretischer - vielleicht sogar etwas langatmiger - Fachvortrag? Nicht so bei Karsten Brocke

Berliner Schnauze, Bestseller-Autor, Verkaufsprofi und Kommunikationsgenie: Karsten Brocke reißt nicht nur durch seine Art mit, sondern bei ihm verschmelzen Berater-Know-how und wissenschaftliche Erkenntnisse der modernen Hirnforschung im Verkaufsprozess zu einem einmaligen Erlebnis. Als Mitglied der "Akademie für neurowissenschaftliches Bildungsmangement" inspiriert er unter anderem mit innovativen Fragetechniken. Er weiß auch anschaulich und praxisnah zu verdeutlichen, was Menschen wirklich zum Kauf anregt.

Über 70 Teilnehmer erlebten im IST-Studieninstitut in Düsseldorf einen Vortrag mit wahnsinnig authentischem Humor, bei dem die Zeit rasend schnell verging.

Wir danken dem IST-Studieninstitut (ist.de) und DSC (dsc-medien.de) sowie Karsten Brocke (karsten-brocke.de) für die Begleitung bei dieser BVMW-Veranstaltung.

02. Februar 2016: INNOVATION SCHAFFT ZUKUNFT

Ein Kick-Off für innovative UnternehmerInnen und solche, die es werden wollen!

Rund 100 Unternehmer aus dem Großraum Düsseldorf besuchten am 02.02.2016 die Veranstaltung INNOVATION SCHAFFT ZUKUNFT. In der beeindruckenden Kulisse des historischen Wasserwerks Bockum informierten sie sich über die Möglichkeiten die Zukunft ihres Unternehmens durch eigene Innovationskraft erfolgreich zu gestalten.

Nach dem "Einstieg in die Innovation" durch Prof. Dr. Dr. Frank Peschanel, zeigten zwei Unternehmer aus der Region, was sie durch Innovationskraft geschaffen haben. Jan Andreas, Geschäftsführer der Weseler Anleg GmbH, machte in sechs Schritten deutlich, wie man durch eigenständige F+E-Arbeit das Unternehmen zum Marktführer eines Nischenmarktes gemacht hat. Anschließend erfuhren die Teilnehmer vom Geschäftsführer der Duisburger Krankikom GmbH, Holger Ruhfus, wie man angemessene Bedarfe identifiziert und entsprechende Lösungen entwickelt.

Beim anschließenden Get-Together blieb noch viel Raum für Gespräche mit den Referenten und den Austausch der Teilnehmer untereinander. Viele Gäste nutzen auch die Gelegenheit mittels einer entsprechenden Brille in die faszinierende Welt von "Virtual Reality" einzutauchen. Das Düsseldorfer Unternehmen present4d ermöglichte ihnen die Besichtigung von Anlagen und Bauten an verschiedenen Orten weltweit, wobei sie spannende 360-Grad-Einblicke erhielten.

Das Event war der Auftakt zu einer Reihe mit sieben Veranstaltungen in der Region. Am 25.02.2016 folgt die zweite Veranstaltung in Leverkusen, bevor es am 12.05.2016 in Düsseldorf gemeinsam mit der GOLDBECK GmbH um das Thema "Innovation braucht Kooperation" geht.

Gregor Sieveneck von den Stadtwerken Duisburg, Mit-Gastgeber des Abends, begrüßte die Teilnehmer
Die Keynote sprach Prof. Dr. Dr. Frank Peschanel
Viele Gäste tauchten am Stand von present4d in spannende "Virtual Reality" - Welten ein
Prof. Peschanel (2.v.l.) mit dem BVMW-Team. V.l.n.r.: A. Rath, D. Mayer, A. Fabrizius, A. Voss, S. Lütke, A. Merl

28. Januar 2016: SPEED Presentation

v.l.n.r: Stefan A. Wagemanns (BVMW), Dr. Christian Böing (PWC), Volker Dahlbokum (RA Dahlbokum), Dr. Dirk Andres (AndresPartner), Henrik Bücker (COHAUSZ & FLORACK), Alexandra Rath (BVMW), Thomas Lieber (Henseler & Partner), Robert Wagner (Baumann RA), Friedrich Kötter-Boisserée (SNP Schlawien) u. Christian Lentföhr (SNP Schlawien)

SPEED Presentation - Alles was recht ist!

Am 28. Januar trafen sich rund 120 Unternehmer aus der Metropolregion Düsseldorf im stilwerk Düsseldorf zur Veranstaltung SPEED Presentation. Dieses Präsentations-Format stellt in knapp zehnminütigen Impulsvorträgen spannende Projekte oder interessante Unternehmen vor und verschafft den Besuchern somit oft wertvolle Impulse. 

Dieses Mal stand „Alles was recht ist“ im Fokus des Abends und in acht Kurzvorträgen wurde auf interessante Fälle aus dem Mittelstand eingegangen. Nach den Präsentationen wurde an den Infoständen der Präsentatoren vertiefend informiert und beim Get Together – mit Imbiss und Getränken – zudem bestehende Kontakte ausgebaut und neue geschlossen.

Es präsentierten diesmal folgende BVMW-Mitglieder:

  • Insolvenzrecht reloaded: Eigenverwaltung in der (Rechts-) Praxis - Dr. Dirk Andres / AndresPartner, Rechtsanwälte & Steuerberater, Insolvenzverwaltung & Restrukturierung, Partnerschaft mbB (www.andrespartner.de)
  • Krise als Chance: Der Weg aus der Krise mit fundierter rechtlicher Begleitung - Robert Wagner / Baumann Rechtsanwaltsgesellschaft mbH (www.baumann-recht.de)
  • Windeln, Schuhe, Küchenmaschine: Patentstrategien für den Mittelstand - Henrik Bücker / COHAUSZ & FLORACK (www.cohausz-florack.de)
  • Wenn dem Menschen das praktische Wissen im Leben fehlt: Interessante Fälle aus der Welt der Produkthaftung - Volker Dahlbokum / V. Dahlbokum  Rechtsanwalt (www.dahlbokum.de)
  • Wenn der Insolvenzverwalter zweimal klingelt: Risiko der Insolvenzanfechtung - Tim Lieber / Henseler & Partner Rechtsanwälte mbB (www.hp-legal.com
  • Wenn zwei sich streiten, freut sich das Finanzamt: Steuerliche Tücken bei der Nach-folgeplanung - Dr. Christian Böing / PricewaterhouseCoopers AG (www.pwc.de)
  • Neues vom Räuber Hotzenplotz: Selbstanzeige und internationaler Datenaustausch - Friedrich Kötter-Boisserée / SNP Schlawien Partnerschaft mbB (www.snp-online.de)
  • Gesellschafterstreit: Mediation oder Landgericht? - Christian Lentföhr / SNP Schlawien Partnerschaft mbB (www.snp-online.de)

14. Januar 2016: Neujahrsempfang 2016

Prof. Dr. Christian Pfeiffer gemeinsam mit Alexandra Rath (BVMW Kreis Mettmann & Düsseldorf) und Stefan A. Wagemanns (BVMW Leiter Metropolregion Düsseldorf)

Ganz im Zeichen der „Vaterliebe“ stand der Neujahrsempfang 2016 des BVMW in Mönchengladbach & Region. Gemeinsam mit rund 150 Gästen aus Politik und Wirtschaft ging der momentan als der gesuchteste Gesprächspartner in den Medien, wenn es um das Thema Integration von Flüchtlingen geht, der Kriminologe Professor Dr. Christian Pfeiffer im Mönchengladbacher TiG (Theater im Gründungshaus) der Frage nach: „Sind unsere Jungs noch zu retten?“

In einer umfassenden Studie hat der ehemalige Direktor des Kriminologischen Forschungsinstituts (KFN) und niedersächsische Justizminister alarmierende Entwicklungen nachgewiesen: Zunehmend erfahren Söhne in ihrer Kindheit von ihren Vätern und neuerdings auch von den Müttern deutlich weniger Liebe als die Töchter. Auch in Kindergärten und in der Grundschule wird Mädchen mehr positive Aufmerksamkeit entgegengebracht als Jungen. Trägt dieser Umstand dazu bei, dass vor allem Jungs zu exzessivem oder gar suchtartigem Spielverhalten neigen? Und erzielen Söhne in der Schule die schlechteren Noten, weil sie in ihrer Freizeit vermehrt vor dem Computer sitzen? Pfeiffer zu diesen Fragen: "Die Jungen sind stärker in die Medienwelt eingesunken." Viele Studien belegen: Elektronische Spiele und gerade solche, die auf Gewalt und das Töten ausgerichtet sind, stellen einen echten "Gedächtnisklau" dar.  Die hoch emotionale Wirkung überlagert zumeist andere Inhalte in der Wahrnehmung und im Wiedergeben. Es gilt die Söhne mehr für Vereine zu begeistern und insbesondere solche, die im sportlichen Bereich liegen.

Und zu den Vätern gesprochen formuliert Pfeiffer: "Die Lebenszufriedenheit der Söhne hängt von der Liebe der Väter ab. Nutzen Sie Ihre Chance, in der Liebe gibt es keine Verwöhnung."

Prof. Pfeiffer stellt sich den Fragen des lokalen Fernsehsenders CityVision
Stefan Wagemanns im Gespräch mit Dr. Hans-Peter Schlegelmilch (GF der imat-uve gmbh)
Prof. Pfeiffer, einer der gefragtesten deutschen Kriminiolgen

27.10.2015: BVMW gemeinsam mit Eurowings am Flughafen Düsseldorf

Alle teilnehmenden Unternehmer (im Bild eine der beiden Gruppen) erhielten während der Führungen genaue Einblicke in den Airbus A320 von Eurowings

Nur fliegen ist schöner – Unternehmer aus der Düsseldorfer Region werfen einen Blick hinter die Kulissen von Eurowings

Mit beiden Beinen fest am Boden blieben am 27. Oktober 2015 rund 80 Unternehmer aus dem Großraum Düsseldorf, obwohl es an diesem Abend auch um das Fliegen ging. Bei der Veranstaltung des BVMW am Flughafen Düsseldorf berichtete Christian Hein, Senior Vice President eCommerce von Germanwings / Eurowings, wie das Internet das Geschäft im Flugverkehr verändert hat. Denn heute müssen sich alle Unternehmen auch mit dem Vertriebskanal Internet beschäftigen. Welche Chancen dies für den Mittelstand hat, konnten die Teilnehmer sehr anschaulich von Herrn Hein am Beispiel der drittgrößten deutschen Airline erfahren und jeder der Teilnehmer für sein Unternehmen ableiten.

Mindestens ebenso spannend wie die Ausführungen des eCommerce Experten war die anschließende Besichtigung im Eurowings Hangar. Hier hatten alle Teilnehmer während zweier Führungen Gelegenheit zum exklusiven Blick hinter die Kulissen. Bei der Erkundung eines Airbus A320 von Eurowings wurde auf dem Pilotensessel Platz genommen, die Boardküche genau inspiziert und wer es genau wissen wollte, durfte auch mal in den Gepäckraum klettern. Großes Interesse galt natürlich auch der Technik. Die Techniker und Ingenieure von Eurowings erklärten mit viel Engagement alle Details der Triebwerke und auch des Fahrwerks. Dabei gingen Sie auf die zahlreichen Fragen der anwesenden Unternehmer sehr genau ein und wussten viel Spannendes zu berichten.

03.09.15 - MEETING MITTELSTAND zum Eigenkapital im Mittelstand

v.l.n.r.: Christoph Büth (Abteilungsleiter Beteiligungskapital Mittelstand bei der NRW.BANK), Klaus Bönning (Inhaber der KB Consulting GmbH), Gerhard Kränzle (CEO der GARDEUR GmbH), Alexandra Rath (BVMW Kreis Mettmann & Düsseldorf) und Stefan A. Wagemanns (BVMW Mönchengladbach & Düsseldorf)

Herausforderung „Eigenkapital“ - und wie kann der Mittelstand ihr begegnen?

Ein Weg: Mit maßgeschneiderter Unterstützung durch die NRW.BANK auf Erfolgskurs!

Mönchengladbach - Die Eigenkapitallücke des Mittelstands ist allgegenwärtig. Beim Eigenkapital handelt es sich bei einer einfachen Betrachtung um die Differenz von Vermögen und Schulden. Idealerweise hat ein Unternehmen keine geringere Eigenkapitalquote als 20%. Eigenkapital sorgt für Sicherheit durch Liquidität, Unabhängigkeit, um schnell und flexibel reagieren zu können, und schafft Vertrauen, gerade bei Banken und Marktpartnern. Dieses MEETING MITTELSTAND zum Eigenkapital beim Mittelstand hatte folgende Einzelbausteine in der Betrachtung:

Chancen und Risiken ausgewählter Finanzierungsformen zur Unternehmensfinanzierung
Klaus Bönning, Inhaber, KB Consulting GmbH, Ascheberg

NRW.BANK als Eigenkapitalpartner für den Mittelstand
Christoph Büth, Abteilungsleiter Beteiligungskapital Mittelstand, NRW.BANK, Düsseldorf

Maßgeschneiderte Unterstützung für das Traditionsunternehmen GARDEUR unter neuer Führung Gerhard Kränzle, CEO, GARDEUR GmbH, Mönchengladbach

Zuvor hatten die Teilnehmer die Möglichkeit das Atelier GARDEUR - Mitgliedsunternehmen im BVMW - zu besichtigen.

02. September 2015: BVMW.THEMA: Erben und Vererben

Kaum jemand schafft es, ein so sensibles Thema wie Erben & Vererben so unterhaltsam und interessant darzustellen, wie Prof. Dr. Edgar Weiler. Und wenn ein Teilnehmer nach der Veranstaltung, die am 02.09.2015 in den Räumen der Commerzbank AG in Düsseldorf stattgefunden hat, sagt "Ich habe selten einen so humorvollen Vortrag erlebt", glaubt man kaum, dass es um das an sich doch ernste Thema des Vererbens ging.

Doch schaffte Prof. Weiler es in seinem Vortrag "Erben & Vererben - Sorgen Sie rechtzeitig in Ihrem Sinne vor", die anwesenden gut 50 UnternehmerInnen sowohl zu informieren, wie auch zu unterhalten. Dass wir Prof. Weiler an diesem Abend lauschen konnten, ist zu großen Teilen Harald Kux von der Deutschen Vermögensberatung zu verdanken. Durch seinen persönlichen Kontakt zu Prof. Weiler konnten wir den vielbeschäftigten Top-Referenten in Düsseldorf begrüßen.

05. August 2015: BVMW.THEMA: Motivierte Mitarbeiter - Das Kapital der Zukunft

Dr. Katrin Gessner-Ulrich (2.v.l) von der IST-Hochschule und Alexandra Rath (Mitte) vom BVMW informierten interessierte Unternehmer gemeinsam mit Jan Taube (Germanwings GmbH), Dorothee Schulte und Prof. Dr. Gerhard Nowak (beide IST-Hochschule) (v.l.n.r.)

Wer in seinem Unternehmen engagierte Mitarbeiter hat, der möchte diese gerne fördern, entwickeln und so auch an die Firma binden. Da aber gerade junge Mitarbeiter ihren Arbeitsplatz zugunsten eines Studiums häufig verlassen, kann das duale Studium eine interessante Möglichkeit bieten, beides zu verbinden. Über 60 Unternehmer aus Düsseldorf und Umgebung informierten sich daher am 05. August 2015 über die Möglichkeiten des dualen Studiums.

In der Veranstaltung des BVMW bei der IST-Hochschule für Management in Düsseldorf wurde deutlich, dass das duale Studium interessante Vorteile für Unternehmen und Studenten bietet. Nach der Begrüßung durch Dr. Katrin Gessner-Ulrich, Vizepräsidentin der IST-Hochschule und Alexandra Rath, Leiterin des BVMW-Kreisverbandes Düsseldorf und Mettmann, wurde über die Studiengänge und deren praxisnahe Inhalte informiert. 

Wie wichtig im Berufsalltag die Motivation der Mitarbeiter ist, wurde im anschließenden Impulsvortrag von Prof. Dr. Gerhard Nowak, Dozent für Sport und Management an der IST-Hochschule, deutlich. Nowak machte anhand spannender Parallelen aus dem Sport ebenso anschaulich wie eindrucksvoll klar, dass das Motto „Höher – schneller – weiter“ auch in Unternehmen angewendet werden kann, wenn der wertschätzende und motivierende Umgang mit den Mitarbeitern gewährleistet wird. Bei seinem Vortrag wurde Prof. Nowak von Jan Taube unterstützt, der vor seiner jetzigen Tätigkeit für Germanwings Profi-Eishockeyspieler war und somit viel über seine Erfahrungen aus dem Sport für die Motivation in Studium und Berufsalltag zu berichten wusste.

Beim anschließenden Ausklang auf der sonnigen Dachterrasse der IST-Hochschule in Düsseldorf-Flingern genossen die Teilnehmer noch bis spät in den Abend den Austausch bei guten Gesprächen und sommerlichen Temperaturen.

23. Juni 2015: BVMW.THEMA - Erfolgsfaktor Nachwuchs!

Über 40 regionale Unternehmer informierten sich am 23. Juni in Ratingen zum Thema Ausbildung. Mit einem informativen Grußwort vom Bundestagsabgeordneten Peter Beyer wurde die BVMW-Veranstaltung eröffnet bevor es in verschiedenen Fachvorträgen um die Chance des Mittelstandes durch die Ausbildung junger Fachkräfte ging. Besonders die Ausführungen von Marcus Kowalczyk, dem Leiter der Agentur für Arbeit in Mettmann, über die aktuelle und zukünftige Arbeitsmarktsituation in der Region stießen auf großes Interesse. Zeigte sich hier doch sehr deutlich, wie wichtig die Aus- und Weiterbildung von Nachwuchskräften im eigenen Unternehmen ist.

Über die Möglichkeiten vor allem für kleine und mittelständische Unternehmen berichtete Olaf Ortmann, Geschäftsführer der ZAL Ratingen GmbH, die an diesem Abend auch der Gastgeber der Veranstaltung war. 

Dass Unternehmer auch auf finanzielle Unterstützung durch öffentliche Mittel zählen können, wurde durch einen Experten für Fördermittel erläutert. Denn nicht für jeden Mittelständler ist die Aus- und Weiterbildung seiner Mitarbeiter immer aus eigener Kraft zu schaffen. 

Zum Abschluss des Abends fand ein Rundgang durch die Räumlichkeiten des Ausbildungsbetriebes der ZAL statt. Hier gab es für alle Teilnehmer noch mal „Ausbildung zum Anfassen“ und viele wertvolle Informationen für ausbildende Unternehmen und solche, die es noch werden möchten.

18. Juni 2015: FORUM FÜHRUNG mit Dr. Reinhard Sprenger

MANAGEMENT-QUERDENKER DR. REINHARD K. SPRENGER RÜTTELTE IN DER CITYKIRCHE VON MÖNCHENGLADBACH WACH

Wegen guter Führung wird man entlassen, allerdings nicht entlohnt. Nach welcher Richtschnur aber sollen Führungskräfte nun wirkungsvoll führen? Dr. Reinhard K. Sprenger gab vor über 200 Führungskräften aus der regionalen Wirtschaft beim FORUM FÜHRUNG des BVMW am 18. Juni in der Mönchengladbacher Citykirche ein klares Ziel vor.

Aufgabe von Führungskräften habe es zu sein, Menschen dazu zu bringen, sich selbst zu vertrauen. Mithin sei „Führung die Hinführung zur Selbstführung“. Mit einem Beispiel aus der Bundesliga rüttelte Sprenger dann selbst erfolgsverwöhnte Manager auf. Denn laut Jürgen Klopp, dem Dortmunder Ex-Borussen-Trainer, lasse sich Erfolg nicht verstetigen. Schade! Erfolg müsse vom gesamten Mitarbeiter-Team stets in Frage gestellt und neu verdient werden. Deshalb müsse eine Führungskraft „Störer“ im eigenen Unternehmen sein, aber auch die Fähigkeit aufweisen, zugleich Vorbild und Trainer zu sein. Dazu gehöre auch, Mitarbeitern mit Konsequenzen drohen und notfalls sogar einen Platzverweis aussprechen können.

Zuvor begrüßte BVMW-Präsident Mario Ohoven die Teilnehmer. Er wies dabei eindringlich darauf hin, wie wichtig gute Führungsarbeit auch in Zeiten der zunehmenden und für den Mittelstand so wichtigen Digitalisierung sei.

30. Mai 2015: MY COACHING DAY in Düsseldorf

„Selbstoptimierung wird zur Kernmotivation all derjenigen, die ihre Zukunft nicht nur bewältigen, sondern mit gestalten wollen“, bringt es Coach Volker Hennig auf den Punkt. Über sieben Stunden Impulse vom Mentaltrainer bis zum Gesundheitsmotivator begeisterten an einem Samstag annähernd 200 Mittelständler, die zum Teil mit ausgewählten Mitarbeiter(innen), der Einladung der regionalen Verbandsleiter im Bundesverband mittelständische Wirtschaft ins Düsseldorfer Airporthotel Van der Valk gefolgt waren.

Hans-Jürgen Brandtner, Unternehmer aus Mönchengladbach, der auch in diesem Jahr wieder mit zwei jungen Mitarbeitern zum MY COACHING DAY gekommen war, brachte es stellvertretend für viele Teilnehmer so zum Ausdruck:

"7 Top-Speaker = 6 Richtige für unser Unternehmen. Wir waren begeistert und hoffen, dass diese Reihe auch im nächsten Jahr weitergeht." 

Bei der anschließenden After-Show-Party heizte Piano Entertainer Vladimir Burkhardt und DJ Dieter die Teilnehmer mächtig ein. Neben MCD-Teilnehmern hatte Stefan A. Wagemanns auch Sponsoren und Förderer des regionalen BVMW nebst Begleitung in die van der Valk-Bar eingeladen. Unter den Gästen waren dann auch der Erkelenzer Bürgermeister Peter Jansen nebst Frau und die Wirtschaftsförderin Sandra Schürger.

SAVE THE DATE:
MY COACHING DAY 2016 AM SAMSTAG, 21. MAI 2016, WIEDER AM FLUGHAFEN DÜSSELDORF

Nachfolgend einige Impressionen des Tages:

13. Mai 2015: BVMW Business Frühstück "Neue Märkte erobern mit radikalen Innovationen"

Rund 30 Unternehmer informierten sich beim BVMW Business Frühstück im Mai über das Thema Innovation. Denn der Vormittag in den loftartigen Räumlichkeiten der NEU - Gesellschaft für Innovation GmbH in Düsseldorf stand unter dem Motto "Neue Märkte erobern mit radikalen Innovationen".

Anhand spannender Beispiele aus der Wirtschaft von Gewinnern und Verlierern sich verändernder Märkte zeigten die beiden Geschäftsführer Sabine und Jørn Rings wie wichtig Innovation besonders im Mittelstand ist.

HIER finden Sie ein Video mit Auszügen aus dem interessanten und kurzweiligen Impulsvortrag.

21. April 2015: "20x20" im stilwerk Düsseldorf

v.l.n.r (vorne): Manuel Simon (creativITy), Chris Born (DSC-Medien), Christoph Weidner (argutus), Alexandra Rath (BVMW), Hendryk Lohmeier (adkl) sowie (hinten): Pascal Kremp (Pinetco), Udo Niemz (econocom), Stefan A. Wagemanns (BVMW), Ulrich Papst (moweb), Ingo Kurt Münzer (Autowork) u. Andreas Fräßdorf (Graphix)

Rund 80 Teilnehmer waren beim "20x20" des BVMW in der Metropolregion Düsseldorf, im Düsseldorfer stilwerk, mit dabei.

20x20 ist ein ganz besonderes Vortragsformat und verspricht spannende Projekte, interessante Unternehmen, kuriose Ideen, neue Strategien, wertvolle Impulse – und vieles mehr! Eine solche Kurz-Präsentation umfasst exakt 20 Folien. Jede Folie bleibt genau 20 Sekunden sichtbar. Die Folien wechseln automatisch, der Referent hat darauf keinen Einfluss. In 6 Minuten 40 Sekunden ist jede 20x20-Präsentation zu Ende. 

Nach den Präsentationen wurde an den Infoständen der Präsentatoren vertiefend informiert und beim Get Together – mit Imbiss und Getränken – wurden zudem bestehende Kontakte ausgebaut oder es konnten neue entstehen.

Es präsentierten diesmal folgende BVMW-Mitglieder:

  •   ... über eine der letzten analogen Bastionen Deutschlands - Hendryk Lohmeier / Abels Decker Kuhfuß Lenzen & Partner mbH (www.adkl-msi.de

  • „Wat issene Internet?!“: Einsteigervortrag mit Zahlen und Fakten zur Webnutzung, Mobile Devices und Social Media Nutzung. Ein unterhaltsamer Augenöffner rund ums Netz - Christoph Weidner argutus GmbH (www.argutus.de

  • IT as a Service (ITaaS) - Paradigmenwechsel und Unternehmensstrategie - Ingo Münzer / AUTOWORK GmbH & Co. KG(www.autowork.com

  • Kein Schwein ruft mich an? Konsequenzen durch den Wegfall von ISDN - Manuel Simon / creativITy GmbH (www.creativity-gmbh.de) Digital überzeugen mit Neuromarketing - Chris Born / DSC GmbH (www.dsc-medien.de

  • Digitale Lösungen „Made by Econocom“ - Udo Niemz Econocom Deutschland GmbH (www.econocom.de

  • Das Marketing der Zukunft ist digital! Herausforderungen und Chancen für die Unternehmen. - Andreas Fräßdorf / Graphix Düsseldorf GmbH (www.graphix-duesseldorf.de

  • Kundenzufriedenheitsforschung und Online-Umfragen - Ulrich Papst / mo’web GmbH (www.mo-web.net

  • Achtung: Echt krass und ein bisschen unheimlich - Pascal Kremp / Pinetco (www.pinetco.com)

11. Februar 2015: BVMW Business Frühstück "Kunst zum Frühstück"

Im Februar fand ein BVMW Business Frühstück der besonderen Art statt. In der ehemaligen Werkshalle eines Hinterhofes in Düsseldorf-Flingern nutzten wir gemeinsam mit Maik Willmes von der Ackerloft 144 GmbH & Co. KG die Ausstellung "14 A 144" für unser Business Frühstück.

14 zeitgenössische Künsterinnen und Künstler präsentierten ihre künstlerischen Positionen und sorgten für einen anregenden und spannenden Einstieg in der Tag.

Dabei spannte sich der Bogen von dem Richterschüler Uwe Priefert, der Becherschülerin Edith Glischke über Frank Ostrowski, der als Architekt bereits in einem NDNF Contest im MOMA in New York vertreten war, bis zu jungen StudentInnen der Kunstakademie.

Kuratiert bzw. informativ begleitet wurde das Frühstück durch Ulrike Schnorpfeil und Gudrun Wünsche. Zudem hatten die Gäste die Möglichkeit sich mit einigen der anwesenden Künstlern direkt auszutauschen und deren Kunst hautnah zu erleben.

29. Januar 2015: NEUJAHRSEMPFANG der Metropolregion Düsseldorf im stilwerk Düsseldorf: BEWUSST SEIN - Die Lust auf ein kraftvolles, authentisches Leben.

Rund 200 Teilnehmer waren beim Neujahrsempfang der BVMW-Metropolregion Düsseldorf mit dabei 

Pferdeflüsterer Bernd Osterhammel zeigt auf, was beste Führung ausmacht

Zuvor stimmte Thomas Geisel, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt, die Mittelständler auf ihr bestes Jahr ein. Ein wenig hemdsärmlig, authentisch und absolut herzlich begeisterte der Schwabe und dies nicht nur in seiner Rolle als Vater von fünf Töchtern. Mit radschlagen gewann er im Wahlkampf die Herzen der Düsseldorfer und zog mit 59% der abgegebenen Stimmen am 2. Sept. 2014 ins Düsseldorfer Rathaus ein. Geisel, Rechtsanwalt und Politikwissenchaftler, trat 1983, laut eigener Aussage in "nicht-geschäftsmässigem Zustand" (= betrunken) in die SPD ein, um dann 2014 als Zählkandidat seiner Partei im Kommunalwahlkampf in der Landeshauptstadt aufgestellt, nunmehr im fünften Monat seiner Amtszeit Düsseldorf zu regieren.

Anschließend fesselte und begeisterte Bernd Osterhammel als Keynote-Speaker. Pferdeflüsterer & Coach Osterhammel ist überzeugt: „Unser Leben oder unsere Firma sind letztlich ein Konstrukt unserer Gedanken. Die aber können sich in zwei Richtungen entwickeln – positiv oder negativ.“ Sich bewusst für einen Weg zu entscheiden, kann trainiert werden, sagt Osterhammel. Als erfolgreicher Ex-Inhaber einer Ingenieurgesellschaft und mit großer Leidenschaft für Pferde verkörpert er glaubhaft seine Leidenschaft: "Pferdeflüstern für Manager". Einmal mehr überzeugt er sein Publikum auf sachliche, kompetente und humorvolle Art.

v.l.n.r: Stefan A. Wagemanns (BVMW-Leiter Wirtschaftsregion), Udo Niemz (econocom), Frank Schäfer (vom Fass Düsseldorf), Thomas Geisel (OB der Landeshauptstadt), Gerrit Haaß (stilwerk Düsseldorf), Bernd Jansen (BM der Stadt Hückelhoven) & Bernd Osterhammel (Pferdeflüsterer) - Nicht auf dem Foto: Steve Gülzow (postcon), Arnd Jägers (All Greens) & Heinz Kohlen (Feinkost & Fleischerei)

01. Dezember 2014 - RED LINE: "Ich mach´ mir die Welt, wie sie mir gefällt!"

impulse Chefredakteur Dr. Nikolaus Förster (Mitte) analysierte die aktuelle politische Situation und äußerte sich zur "Pippilotta-Politik" der Bundesregierung. 

20.11.2014 - Wege zum Erfolg. Haptisches Verkaufen.

Rund 80 Teilnehmer waren am 20.11.2014 Gast des BVMW im Hause von IBM in Düsseldorf...
...und ließen sich von Karl Werner Schmitz (Mitte) zum "Haptischen Verkaufen" inspirieren.

05.09. & 17.10.2014: PR-Workshops in Ratingen vermittelten Strategien und praktische Tipps für die Pressearbeit

Die Teilnehmer der beiden PR-Workshops informierten sich bei der Agentur newskontor über die Grundlagen erfolgreicher Pressearbeit

Das Interesse war so groß, dass es gleich an zwei Terminen, dem 05. September sowie 17. Oktober 2014, im Rahmen des PR-Workshops um das Thema Public Relations ging. Die Seminare fanden in den Ratinger Räumen der Kommunikationsagentur newskontor statt und waren mit jeweils 30 Teilnehmern aus mittelständischen Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen komplett ausgebucht.

Im Rahmen des Workshops erklärten die newskontor-Kommunikationsexperten Marco Cabras, Jürgen Kurz und Sascha Grundmann Grundlagen und Umsetzung von Public Relations. „Viele Menschen haben ein falsches Verständnis von PR. Wir möchten den Seminarbesuchern zum einen die grundsätzliche Idee näherbringen, die hinter dem Prinzip PR steht. Zum anderen wollen wir ihnen natürlich auch so viele praktische Tipps wie möglich mitgeben“, so newskontor-Geschäftsführer Marco Cabras.

Und Senior-Berater Sascha Grundmann ergänzt: „Die aktive Teilnahme der Besucher hat dieses Seminar noch effizienter gemacht. Vor allem die Fragen, die sich aus ihrer alltäglichen Arbeit ergeben haben, haben den praktischen Grad der Veranstaltung zusätzlich erhöht.“

Durchweg positive Resonanz fand der Workshop auch bei den Besuchern. „Ich habe selten so ein informatives Seminar erlebt“, urteilte etwa eine Teilnehmerin. Das Seminar habe ihr eine Fülle brauchbarer Hinweise gegeben, wie sie künftig zusätzliche Struktur in ihre PR-Aktivitäten bringen könne.

04. September 2014: Rund 200 Unternehmer bei FORUM FÜHRUNG in Mönchengladbach

Jens Corssen - Dipl. Psychologe und Spezialist für mentale Selbstführung - begeisterte rund 200 mittelständische Unternehmer des FORUM FÜHRUNG auf dem Campus Mönchengladbach der Hochschule Niederrhein.

Wie kommt man zu einem respektvollen und empathischen Umgang mit anderen? Die Antwort ist für Jens Corssen klar: „Die Führung von Menschen beginnt bei einem selbst. Denn nur wer sich selbst führen kann, kann auch andere führen. Aus Druck wird Sog!“ 

„Die Persönlichkeit macht den Unterschied“, so Corssen. Dies gelingt laut Corssen über die Philosophie und Praxis des Selbstentwicklers. Diese Idee, mit der Veränderung bei sich anzufangen, erzeugt auch das notwendige Selbst-Vertrauen und die Kraft, sein Leben in jeder Hinsicht selbstbestimmt zu gestalten. Auf diesem Weg zur „Persönlichkeit“ empfiehlt Corssen vier Werkzeuge: Selbst-Bewusstsein, Selbst-Verantwortung, Selbst-Vertrauen und Selbst-Überwindung.

Mit vielen Beispielen aus seiner langjährigen Praxis und sofort anwendbaren Übungen, z.B. „Alle haben Recht. Ich auch.“ und „Ich bin dafür.“, zog der 72jährige Jens Corssen die Zuhörer in seinen Bann.

Hochschul-Professor Harald Vergossen bringt es so für viele auf den Punkt und zog das Fazit: „Für mich war es interessant, Herrn Ohoven mal zu hören. Zudem ist Herr Corssen ein beeindruckender Redner! Hat großen Spaß gemacht.“  

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