Der BVMW - Ihr Unternehmernetzwerk des Mittelstandes

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Es ist Zeit, dass wir uns kennen lernen!

Der BVMW ist DIE freiwillig organisierte Interessenvertretung des Mittelstands  in Deutschland

Sprechen Sie uns an! Wir freuen uns auf ein gemeinsames Kennenlernen.

gerald.mayer (please no spam) @ (please no spam) bvmw.de

Nachlese Businesstalk mit Experten - Persönliches und betriebliches Gesundheitsmanagement

… aus Liebe zur Vorsorge – Darmkrebsmonat März 2012

BVMW informiert sich in der Darmklinik Exter über Vorsorge und Früherkennung 

Etwa alle 20 Minuten stirbt in Deutschland ein Mensch an Darmkrebs – insgesamt 26.662 Menschen pro Jahr. Grund genug für Beate Leibnitz, Leiterin Kreisverband Region OWL Nord des Bundesverbandes mittelständischer Wirtschaft Unternehmerverband e. V., kurz BVMW, die Verbandsmitglieder zu einem Fachvortrag zum Thema Prävention im Gesundheitswesen in die Darmklinik Exter einzuladen.

Der BVMW vertritt bundesweit die Interessen von mehr als 150.000 kleinen und mittelständischen Unternehmen, allein in OWL sind es mehr als 1.000 Mitglieds-Unternehmerinnen und Unternehmer . ( www.bvmw.de)

Betriebliches und persönliches Gesundheitsmanagement standen bei dem BVMW Businesstalk mit Experten auf der Agenda in der Darmklinik Exter.   
Priv. Dozent Dr. med. habil. Wilhelm Brühl, ärztlicher Leiter der Darmklinik im ostwestfälischen Vlotho-Exter, referierte anschaulich über die Entstehung und Früherkennungsmöglichkeiten von Darmkrebs. 

Die gut 40 Unternehmer des BVMW sollten erfahren, dass die Darmspiegelung, die sicherste Methode um den Darmkrebs zu verhindern, noch immer zu wenig in Anspruch genommen wird. Die Folge sind 65.390 Menschen, die jedes Jahr neu an Darmkrebs erkranken.

Mit der Darmkrebsfrüherkennung könnten viele Leben gerettet und hohe Kosten der Krankenkassen (etwa 50 Milliarden Euro/Jahr) für Therapien eingespart werden.
Dr. Brühls Empfehlung an die Unternehmer, die Darmkrebsfrüherkennung nicht nur für sich selbst, sondern auch für die Beschäftigten in den Betrieben zu etablieren, sei eine Investition in die Zukunft, gerade auch von kleinen und mittleren Betrieben. 
Mit der Aktion Früherkennung gegen Darmkrebs, so stellte im Anschluss an den Fachvortrag die Geschäftsführerin der Darmklinik, Christine Maria Brühl, vor, bietet die Darmklinik Exter die Möglichkeit, mit einem Stuhltest, einen ersten Schritt in die richtige Richtung zu gehen. Dieser Vorsorgetest erkennt Blut im Stuhl. Damit können Darmkrebs und dessen Vorstufen, sowie andere Abnormalitäten erkannt werden.

Eindrucksvoll erklärte Frau Brühl, gem. dem diesjährigen Motto der Felix-Burda-Stiftung „… aus Liebe zur (Darmkrebs)Vorsorge“, dass die aktive Gesundheitsvorsorge schon viel früher beginnt. Ihre Empfehlung lautete: „Warten Sie nicht auf die ersten Beschwerden! Werden Sie schon vorher aktiv.“ Ein gesunder Lebensstil mit ausreichend Bewegung, bewusster Ernährung und Entspannung seien die Basis dafür.

Die Darmklinik Exter bietet in diesem Zusammenhang Kurse an, die aus eben diesen Bausteinen der Ernährung & Bewegung mit Qi-Gong bestehen und in leichter und entspannter Atmosphäre ein neues Lebensgefühl vermitteln. Qi-Gong ist Teil der Traditionellen Chinesischen Medizin, die ebenfalls in der Darmklinik praktiziert wird. Die Bewegungs- und Entspannungsübungen sind ein Weg zu ganzheitlicher Gesundheit, der körpereigene Heilkräfte aktiviert. 

Davon konnten sich die nun aufgeklärten und interessierten Zuhörer im Anschluss an den Fachvortrag selbst überzeugen. Chun-Soo Song, Arzt der Traditionellen Chinesischen Medizin, Großmeister und Träger des 7. Dans des Taekwondo, animierte mit viel Freude zu ein paar lockeren Qi-Gong-Übungen, die von allen gerne mitgemacht wurden.  

Zum Ausklang des Abends erhielt jeder Teilnehmer neben einem kleinen Imbiss ein umfangreiches Informationspaket zu den genannten Themen.

Das Angebot, einen Stuhltest für sich und auch Angehörige zu erwerben, fand ebenso regen Anklang, wie die Teilnahme an einem der kommenden Kurse für Ernährung & Qi-Gong.  

Informationen zur Gesundheitsvorsorge (u. a. Stuhltestanforderung, Kurse), den ergänzenden Angeboten der Darmklinik Exter und Vortragsmöglichkeiten für Gruppen erhalten Sie auf der Klinikwebsite www.darmklinik.de oder unter Tel. 05228/9494-0

Fotos: BVMW 

     

Meeting Mittelstand 22. Februar in Minden "Rating und Bonitätsindex als Schlüssel zu mehr Erfolg"

Wer kennt es nicht die Anfragen der Hausbank und der Auskunftei nach aktuellen Zahlen, Bilanzen, etc. Die Unterlagen werden dann oft kommentarlos verschickt, oder der Steuerberater besorgt das für den Unternehmer. Reicht das aus?

Was passiert mit meinen Informationen? Spiegeln sie die Situation des Unternehmens realistisch wieder?

Wenn diese Fragen vernachlässigt werden, kann das fatale Folgen haben. Höhere Kreditzinsen und ein schlechteres Rating sind oftmals die Folge.

Gezielte Maßnahmen und Möglichkeiten wurden von Dirk Markus Leiter Marketing Creditreform Herford Minden Dorff KG und dem Ex-Banker Claus Cieciera CCL Consulting Company Lippe GmbH vorgestellt.

Im Anschluss erlebten über 80 Unternehmer die professionelle Gastlichkeit des BVMW Mitglied-Unternehmens Vicotoria Hotel Minden. Herr Marcus Henninger und Team wussten durch ihren hervorragenden Service und kulinarische Köstlichkeiten zu begeistern.

Die vielen positiven Rückmeldungen runden diese erfolgreiche Veranstaltung ab.

Nachlese Pecha Kucha [20x20]

Pecha Kucha [20x20]  oder "wildes Geplapper" beim BVMW OWL Nord

Das Messebauunternehmen formdrei Messedesign und mehr in Bielefeld war Gastgeber beim ersten Pecha Kucha Abend des BVMW OWL Nord.
Die Referenten waren aufgefordert, gemäß der Pecha Kucha - Formel [20 x 20], in jeweils 400 Sekunden, ihre Beiträge zu präsentieren. Die Vorteile dieser Technik: Zeit überziehen - ausgeschlossen! Gähnen - wird verhindert!
Kein Vortrag ist demnach länger als 6 Minuten 40 Sekunden.

10 Referenten waren mutig selbstbewusst und stellten sich dieser Herausforderung. 10 aufschlussreiche und kurzweilige Vorträge aus völlig unterschiedlichen Branchen und Fachbereichen aus der Region waren das Ergebnis.
Heraus kam eine Art Elevator Pitch für kreative und innovative Ideen! Die Anwesenden waren sich schnell einig, Pecha Kucha ist ein Veranstaltungsformat, das allen Spaß macht und eine Vielzahl von Informationen bietet.

Für die Gäste war es eine gute Möglichkeit, sich in kompakter Form bei einer einzigen Veranstaltung über 10 Themenbereiche zu informieren. Die vielfältigen und kurzweiligen Impulse von den 10 Pecha Kucha Referaten von mittelständischen Unternehmern und Unternehmerinnen begeisterten das Publikum an diesem Abend. 

Themen und Referenten waren:

• Ich geh dann mal zur Messe ... oder soll ich mir das besser ersparen?
Armin Hollensteiner, Geschäftsführer, formdrei Messedesign und Mehr ... GmbH, Bielefeld
• The APE System - What's it?
Andreas Prasuhn, Geschäftsführer APE Engineering GmbH, Porta Westfalica
• 1% mehr Gewinn. Ohne Zusatzaufwand. Mit sofortiger Wirkung.
Stojan Kamburow, Geschäftsführer, Expense Reduction Analysts, Bielefeld
• Steuerplanung - unterjährige Ermittlung der Steuerbelastung!
Peter Kleinebekel, Steuerberater, Rechtsanwalt, Fachanwalt für SteuerrechtGeschäftsführender Gesellschafter, Sozietät Kleinebekel, Bielefeld
• Energiewende gewinnt – Chancen für kreative Köpfe
Klaus Meyer, geschäftsführender Vorstand von Energie Impuls OWL, u.a. Initiator der EnergieArena und der „lernenden Energie-Effizienz-Netzwerke OWL, Bielefeld  
• Der Mensch ist ein Augentier
Christina Fangrad-Harms, Geschäftsführerin, filmzeit medien gmbh, Bielefeld
•  Rechtssicherer Einsatz von E-Mails im Betrieb
Dr. jur. Sebastian Karl Müller, Fachanwalt für Informationstechnologierecht, Kanzlei Dr. Müller & Kollegen Rechtsanwälte, Fachanwälte & Notar, Bielefeld
• Menschen - Mittelstand - Vertrauen - MMV
Dieter Peters, Niederlassungsleiter, MMV Leasing, Bielefeld
• Entspannung, Entschleunigung, Emotionen - mit Oldtimern aus den 1920er Jahren in die Zeit reisen.
Thomas Dohna, Geschäftsführer, Dohna & Dombert GmbH, Leopoldshöhe
• Kraftvolle Impulse für Führungskräfte und Teams aus einer jahrtausende alten indianischen Zeremonie
Wolfgang Lamek, geschäftsführender Gesellschafter, Formel 3 Kommunikation GmbH, Bielefeld
Coach für Management und Organisation, autorisierter Leiter und Lehrer der indianischen Schwitzhütten-Zeremonie

Nachlese Forum Führung mit Jörg Löhr - Erfolgreich Führen in Zeiten der Veränderung

Wer wirtschaftlichen Erfolg will, muss sich ständig weiterentwickeln so die Botschaft des 5. Ostwestfälischen Forum Führung in der Ravensberger Spinnerei in Bielefeld. 
Mario Ohoven, Präsident des BVMW, Präsident des europäischen Mittelstandsverbandes (CEA-PME) benannte das Erfolgsmodell für UnternehmerInnen: "Erfolg heißt sich ändern, aus den Ruinen seiner Gewohnheit herauskommen. Nur wer Kunden für seine Produkte oder Dienstleistungen begeistert, hat Erfolgschancen." Egomarketing nennt Ohoven diesen Effekt: "Wer Egomarketing beherrscht, wird Marktführer in seinem Bereich."
Das BVMW Forum Führung ist eine Reihe, in der bundesweit hochkarätige Referenten Impulse geben, Dialoge und Neuorientierung anstoßen. Mit Jörg Löhr konnten wir einen der angesehensten Management- und Persönlichkeitstrainer im deutschsprachigen Raum gewinnen.
Welche Spielregeln bestimmen den Erfolg von Unternehmen? Was zeichnet erfolgreiche Führungspersönlichkeiten aus?
Jörg Löhr bereitete den 220 UnternehmernInnen ein Vortragserlebnis voller Authentizität, Leidenschaft, Humor und Lerngewinn. In Zeiten der erlebten Unsicherheit und Veränderungsdynamik nimmt die "Führungsqualität" einen immer wichtigeren Stellenwert in der aktiven Gestaltung der Zukunftssicherung von Unternehmen ein. Jörg Löhr benannte u.a. 3 wesentliche Schritte für die aktive Ausrichtung auf angestrebte Ziele:
1. Bestimmen Sie Ihre limitierenden Überzeugungen
2. Fragen Sie sich, wie die Zukunft aussähe, wenn Sie nichts ändern.
3. Ersetzen Sie limitierende Überzeugungen durch positive Überzeugungen, echte Ziele.
In Chancen denken, mit emotionaler Intelligenz führen um notwendigen Herausforderungen angemessen zu begegnen. "Nur" 3 - 5% trennen Durchschnitt oder Gutes von Exzellentem. Sekt oder Selters. Dieses Mehr an Leidenschaft für seine Aufgabe macht den Unterschied im Markterfolg aus. Löhr nennt dies den Kunden immer wieder mit dem WOW Effekt überraschen und emotional binden.
Jörg Löhr gelang das wunderbar, das Feedback der Teilnehmer war schon beim anschließenden Get Together in der Hechelei überwältigend positiv. Alle waren sich einig, einen inspirierenden Abend verbracht zu haben. "WOW, einfach klasse" hörte man immer wieder.

 

Fotos Abb. www.copro-werbefotografie.de

Nachlese Meeting Mittelstand - Rating und Bonitätsindex als Schlüssel zu mehr Erfolg

Wer kennt sie nicht, die Anfragen der Hausbank und der Auskunftei nach aktuellen Zahlen, Bilanzen, etc.  Die Unterlagen werden dann oft kommentarlos verschickt, oder der Steuerberater besorgt das für den Unternehmer.  Aber ob das ausreicht?
Was passiert mit den Informationen? Spiegeln sie die Situation des Unternehmens realistisch wieder?
Wenn diese Fragen vernachlässigt werden, kann das fatale Folgen haben, z.B. für die Kreditwürdigkeit und die Höhe der Zinsbelastung.

Oftmals wurden Steueroptimierungen von Finanzierungsmodellen priorisiert, die heute negative Auswirkungen auf die Eigenkapitalausstattung und somit das Rating haben.
Durch die Offenlegung der Bilanzen in komprimierter Form und Zugriff auf die Daten via Internet, werden die statischen Zahlenwerke oft fehlinterpretiert. Dies führt mitunter auch zu negativen Kreditentscheidungen.

Was UnternehmerInnen tun können, um Ihre Kreditwürdigkeit zu stärken; zu diesem aktuellen Thema referierten die Experten und Unternehmensberater Ex-Banker Klaus Cieciera, Geschäftsführer der CCLConsulting Company Lippe GmbH, Detmold und Dirk Markus, Leiter Marketing Creditreform Herford & Minden Dorff KG, Löhne.
Sie zeigten den Unternehmerinnen und Unternehmern konkrete Lösungsmöglichkeiten auf und vermitteln hochinteressante Informationen und Insiderwissen aus der Welt der Finanzen. Ein Fazit für die Unternehmer lautete auf jeden Fall in die aktive Kommunikation gehen!

Abschließend kamen die ca. 70 Unternemerinnen und Unternehmer im Elsbachhaus bei einem Imbiss in regen Erfahrungsaustausch.

Nachlese Fokus Kommunikation

"Warum Piloten versagen - und Manager Fehler machen" war die Headline des Vortrages von Peter Klaus Brandl.  Der Einladung des BVMW und des Direktmarketingcenters der Deutschen Post zu diesem Thema folgten interessierte Unternehmerinnen und Unternehmer aus der Region.
Brandl selbst ist Unternehmer, Coach und Pilot und erklärte anschaulich, dass der "Fehler im System" meist auf zwischenmenschliche Kommunikation zurückzuführen ist. Dieser Sachverhalt gilt sowohl im Cockpit wie im Chefbüro.

Provokant und humorvoll bohrte Brandl in "Schwachstellen der Kommunikation", zeigte Parallelen zur Luftfahrt und dem Unternehmertum und bot gleichzeitig Anregungen für Lösungsmöglichkeiten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

Nachlese Augenblicke Premierenbesuch im GOP

Unternemerinnen und Unternehmer aus der Region genossen die Premiere "Move" im GOP Bad Oeynhausen.
Martina Theel, Direktorin des GOP, führte die Gäste durch das historische Gebäude und gewährte einen Blick hinter die Kulissen des Theaters.
Alle waren begeistert von der besonderen Atmosphäre und dem Auftritt der Künstlerinnen und Künstler.
Im Adiamo klang der Abend bei einem Cocktail in lockerer Runde aus.

 

 

Nachlese Meeting Mittelstand - Neueste Trends im Mobilen Marketing

Bei filmzeit medien in Bielefeld holten sich mehr als 60 Unternehmerinnen und Unternehmer praktische Impulse für Interviewsituationen. Michael Blaschke gab Tipps und Infos, wie man zu einem Interview kommt und was zu beachten ist, wenn man plötzlich vor der Kamera interviewt wird?

Theo Knepper und Tobias Nehl von filmzeit medien informierten anschaulich, wie QR filmcodes effektiv  genutzt werden können. Diese Technik eröffnet neue Wege des mobilen Marketings, ob in der Personalrekrutierung oder im Verkauf. Es gibt viele Anwendungsmöglichkeiten für diese effektive und kostenoptimierte Innovation.

Dirk Monhart und Christoph Richert von der Telekom Deutschland verdeutlichten an Beispielen die effektive Nutzung von Smartphones, Tablets und Apps  fürs Business.

Scannen Sie z.B. mit dem Smartphone einen in der Zeitung abgedruckten QR-filmcode ein und schon sehen Sie ein Stellenangebot, einen Imagefilm oder z.B. ein ausführliches Immbilienangebot oder ein Verkaufsangebot ihres Unternehmens.

Die Unternehmerinnen und Unternehmer probierten im Anschluss an die Theorie Smartphones und Tablets in der Praxis aus. Beim Imbiss gab's dann noch einen langen und angeregten Erfahrungsaustausch.

Nachlese BVMW Jahresempfang

Foto Westfalen-Blatt, Viola Dietrich. V.l.: Dr. Thomas Wehlage, Prokurist, Archimedes GmbH, Bad Oeynhausen, Klaus Wigand, BRIDGES Kanzlei Wignd, Geschäftsführender Gesellschafter der Deutsche Nachlass GmbH, München Düsseldorf/Neuss, Helke Nolte-Ernsting, 1. stellv. Bürgermeisterin der Stadt Bad Oeynhausen, Beate Leibnitz, Leiterin BVMW Kreisverband, OWL Nord

 


Der BVMW begrüßte zu seinem ersten Jahresempfang in OWL gut 120 Unternehmerinnen und Unternehmer im ENERGIE-
FORUM-INNOVATION in Bad Oeynhausen.

Der Refent Klaus Wigand, München sprach zum Thema: Finanz- und Kapitalmarkt 2011 - Quo Vadis? Vermögen sichern, Vermögen erhalten und Vermögen stiften.

An prominenten Beispielen aus der Region machte er klar, wie jeder Unternehmer viel Ärger (manchmal sogar trotz Testament) vermeiden kann im Fall der Fälle.
Wer sein Unternehmen für den Fall des eigenen Ausfalls oder der Nachfolge nicht frühzeitig strategisch und umfassend nachhaltig aufstellt, der verliert viellecht viel Geld - im Extremfall gefährdet er sogar die Existenz seines Unternehmens.

Beim anschließenden Essen trafen sich die Unternehmerinnen und Unternehmer mit dem Referenten und Politikvertretern zum aktiven Networking in geselliger Stimmung. 

Fotos: Westfalenblatt, Viola Dietrich und Trend Verlag, Doris Kruse

 

 

Nachlese Meeting Mittelstand Finanzierung sicherstellen - Forderungsausfälle vermeiden

Andreas Biermann, Flexicon, Halle, Herr Kison, Flexicon, Halle, Ute Guido, BVMW OWL Nord, Stephan Klusmann, BFS Finance, Verl, Thomas Büning, Euler Hermes, Bielefeld

Nicht nur in Krisenzeiten sondern im normalen Alltagsgeschäft, insbesondere aber auch zur Wachstumsfinanzierung braucht der Mittelstand Liquidität.
Wie sich Liquidität herstellen lässt, z.B. durch Factoring, Bonitätsprüfung, Kreditversicherung und Inkasso wurde hier deutlich gemacht.

Das Thema Factoring: Die Finanzierung für den Mittelstand, erläuterte  Stephan Klusmann, Regionalleiter Vertrieb, BFS Finance GmbH, Verl.

Über Warenkreditversicherung: Die Absicherung vor Zahlungsausfällen referierte
Thomas Büning, Geschäftsstellenleiter,
Euler Hermes Kreditversicherungs AG, Bielefeld.

Einen Erfahrungsbericht aus der Praxis gaben Herr Kison, Vorstand, Flexicon AG, und Andreas Biermann, Geschäftsstellenleiter, Flexicon AG.

Es wurde klar, dass Factoring unerwartete Transparenz bietet und Geld und Zeit spart.

Das Factoring der bankenunabhängigen BFS Finance ermöglicht mittelständischen Unternehmen einen flexiblen Liquiditätszufluss.  So werden die teils langen Zahlungsziele der Unternehmen vorfinanziert und dabei die Forderungen zu 100 % in Zusammenarbeit mit Euler Hermes vor Ausfall geschützt.

Die Flexicon AG berichtete als Kunde praxisorientiert über Ihre Erfahrungen und die Zusammenarbeit mit der BSF Finance und Euler Hermes.

 

Im Anschluss ergab sich beim Imbiss ein angeregter Erfahrungsaustausch der Unternehmerinnen und Unternehmer untereinander und mit den Referenten.

 

 

 

 

Nachlese Praxis Workshop "Vernetztes Arbeiten"

v.l.n.r. Tobias Eckstein, Telekom, Bonn, Christoph Richert, Telekom, Bielefeld, Michael Pilger, Telekom, Bonn, Frank Strauch, Telekom, Bonn, Ute Guido, BVMW OWL Nord, Lior i. Yrom, REBEL, Bielefeld, Axel Koch, GML, Warendorf


„Vernetztes Arbeiten“ ist in Zeiten wieder vollerer Auftragsbücher und der immer knappen Ressource Zeit ein wichtiges Thema.

Im Praxis-Workshop mit unserem Partner Telekom Deutschland stellten Experten die wichtigsten Markt-Trends und Möglichkeiten des „Vernetzten Arbeitens“ dar.

An Praxisbeispielen der Firma GML aus Warendorf wurde klar wie einfach, in Echtzeit, mobiles Auftragsmanagement funktioniert.

Über die neuesten Trends im Bereich Social Media und e-Commerce informierte Herr Lior I. Yarom, REBEL, Bielefeld.

Bei einem Imbiss wurde anschließend noch intensiv über das gerade Gehörte diskutiert.

 

 

 

 

Nachlese Meeting Mittelstand - Geheimnisse des Verkaufserfolgs

v.l.n.r. Gerald Mayer, Inh. silvergreen, Porta Westfalica, Inge Brünger-Mylius, Geschäftsführerin, SMV Sitz- und Objektmöbel GmbH, Löhne, Christiaan Lorenzen, clt, Bielefeld, Friedrich Schiermeyer, Inh. Friedrich Schiermeyer Wirtschaftsberatung, Bad Oeynhausen, Ute Guido, BVMW OWL Nord

An diesem Abend hörten die Unternehmer und Unternehmerinnen den Erfahrungsbericht der erfolgreichen Unternehmerin Inge Brünger-Mylius, Geschäftsführerin, SMV Sitz- und Objektmmöbel GmbH, Löhne:
Mit konsequenter Unternehmensstrategie zum Verkaufserfolg.

Friedrich Schiermeyer, Inh. Friedrich Schiermeyer Wirtschaftsberatung, Bad Oeynhausen  führte die Teilnehmer in die Grundzüge der Biostukturanalyse ein. Hier ging es um Erfolg durch Sozialkompetenz in Führung, Verkauf und Motivation.

Abgerundet wurde der Abend durch Christiaan Lorenzen, Inh., clt coaching <leadership> training, Bielefeld mit der 3- M Strategie: Märkte, Menschen, Mentoring.

Es wurde bei einem kleinen Imbiss noch lange untereinander und mit den Referenten über diese Themen diskutiert.

 

 

 

Nachlese Meeting Mittelstand - Fachkräftemangel

v.l.n.r. Dr. Claudia Mertens, Inh. HR Projects, Blomberg, Beate Leibnitz, Leiterin BVMW Kreisverband, Frank Jurgschat, Inh., Jurgschat Geschäftsprozessoptimierung, Bielefeld, Michael Rickers, Niederlassungsleiter, Brunel GmbH, Bielefeld

Bei Brunel informierten sich interessierte Unternehmer aus ganz OWL über die Möglichkeiten, fehlende Fachkräfte nicht zu wachstumshemmenden Faktoren werden zu lassen.

Dr. Claudia Mertens, Inh. Mertens HR Projekts, Blomberg, referierte zum Thema: "Über das Gleiche reden und dasselbe meinen".  Hier wurde mit einer praktischen Aufgabe (eine Zeichnung) die von zwei Unternehmern gemeinsam "gelöst" werden sollte klar, wie unterschiedlich jeder die gleiche Aufgabe auffasst. Beide stimmten sich genau ab und beiden war klar: diese Aufgabe haben wir gemeinsam perfekt gelöst.
Dann wurden die beiden Zeichnungen zusammengeführt und nichts passte mehr zueinander. Fazit: Besser einmal mehr fragen und abstimmen und Grundbedingungen prüfen als verfrüht mit der gemeinsamen Arbeit zu beginnen.

Frank Jurgschat, Inh. Jurgschat Geschäftsprozessoptimierung, Bielefeld, referierte über das Thema "Was Sie mit guter Kommunikation verdienen können.

Sehr aufschlussreich war die Brunel-Lünendonkstudie:
Mehrwert von Ingenieur- und Personaldienstleistungen. Michael Rickers, Niederlassungsleiter, Brunel, Bielefeld.

 

 

 

Nachlese Forum Führung mit Professor Dr. Arnold Weissman - Strategische Unternehmensführung

v.l. Stephan Gehling, Direktionsbeauftragter Provinzial, Dirk Monhart, Leitung V2 Team Mittelstand Bielefeld, Telekom Deutschland, Dr. Christoph Halstrick, Vorsitzender der Geschäftsleitung, Commerzbank, Anke Weber, Consultant, Deutsche Post, Beate Leibnitz, Leiterin BVMW Kreisverband,

  

Erfolgreiche Mittelständler brechen Regeln
Was erfolgreiche Unternehmen von morgen können müssen

Zum diesjährigen Forum Führung begrüßte Beate Leibnitz vom Bundesverband mittelständische Wirtschaft Unternehmerverband Deutschlands e.V. (BVMW) mehr als 200 Unternehmer/Innen in der Ravensberger Spinnerei in Bielefeld. Topp Referent des Abends war Professor Dr. Arnold Weissman.

Weissman zeigte den interessierten Unternehmerinnen und Unternehmern auf, wie sie in Zukunft ihren Erfolg nicht mehr verhindern können. Als Erfolgsstratege ist Weissman besonders bei inhaber- und familiengeführten Unternehmen gefragt. Er  vereint in seinen Ansätzen theoretisches und praktisches Wissen. Praktisch, da er in jungen Jahren die Firma seiner Eltern übernehmen musste und dabei wie er betont, keinen Fehler ausgelassen hat.

Insbesondere im Kampf um Marktanteile auf kleiner werdenden Märkten und um Mitarbeiter angesichts des demografischen Faktors wird die richtige Unternehmensstrategie immer entscheidender für den Unternehmenserfolg.

Weissman formuliert: „Erfolgreiche Unternehmen lösen immer Kundenprobleme und immer besser als andere. Denn in stagnierenden Märkten führen austauschbare Leistungen zu negativer Rendite. Daher solle niemand Produkte verkaufen sondern Problemlösungen.“ Nichts macht erfolgreicher, als andere erfolgreich zu machen. Den Durchschnitt solle jeder meiden. Ganz im Gegenteil, man solle der Beste in seinem Bereich sein, oder wenn das nicht geht, solle man seine Leistungen so gut kombinieren wie kein anderer; sodass man dadurch wieder der Beste ist. Oder wissen Sie noch, wer 1954 vierter bei der Fußball Weltmeisterschaft war?

Erfolgreiche Unternehmer haben den Mut, ihr Geschäftsmodell in Frage zu stellen. Sie brechen Regeln und verzetteln sich nicht. Manchmal ist es nötig, Geschäftsfelder zu beschneiden. Ein Rebstock zum Beispiel muss beschnitten werden, um beim Wein einen höheren Alkoholgehalt (Energie) zu erzielen.

Für Weissman haben Werte in einem Unternehmen einen besonders hohen Stellenwert. Eine Marke strahlt Werte aus und wo die Schwingung zusammenpasst entsteht Bindung – sei es bei Kunden, Lieferanten oder Mitarbeitern.

Wer als Mittelständler nachhaltig, profitabel mit vertretbarem Risiko gesund wachsen will, der braucht Ziele und muss diese strategisch in Handlung umsetzen. 

Weissman’s Ausführungen boten viele Anregungen für einen lebhaften und auch nachdenklichen Gedankenaustausch beim anschließenden Empfang.

Danke unseren Partnern Telekom Deutschland, Commerzbank, Provinzial, Deutsche Post

 

Fotos: Copro Werbefotografie, Löhne 

 

 

 

Nachlese Unternehmertreffen - Nachhaltiges Wirtschaften und Genießen

v.l.n.r. Professor Dr. Gerhard Peters, FHDW, Bielefeld, Beate Leibnitz, Leiterin BVMW Kreisverband, Olga Kofler Krahn, Beraterin, fair-Laden, Peter Epp, fair-Laden

Im fair-Laden,ein Geschäft mit fair gehandelten Produkten und und angeschlossenmen Cafe TOGO, traf sich eine kleinere Runde Unternehmer zu den Themen:
Nachhaltig - aber wie?
Professor Dr. Gerhad Peters, FHDW, Bielefeld stellte Konzepte und Instrument zur nachhaltigen Unternehmenssteuerung vor.

zum Thema Burnout - Ausweg, Irrweg oder Chance? referierte Olga Kofler Krahn, Beraterin, fair-Laden, Leopoldshöhe.

Nach einer sehr angeregten Disskusion gab es eine Weinprobe mit fair gehandelten Weiß- und und Rotweinen.

 

Unternehmertreffen - Nachhaltiges Wirtschaften und Genießen

 

 

 

Nachlese Business Talk mit Experten Marketing- und Finanzierungs-Strategien für Wachstum im Mittelstand

v.l.n.r. Beate Leibnitz, Leiterin BVMW Kreisverband, Lior I. Yarom, Geschäftsführer, REBEL freestyle CONSULTING KG, Bielefeld, Thomás Calzado Distriktleiter, MMV Leasing, Bielefeld

In bewegten Zeiten werden immer mehr Anforderungen an die optimale Ausrichtung eines Unternehmens gestellt, um nachhaltig erfolgreich am Markt zu agieren.
Hier gab es Impulse von Marketing- und Finanzierungsexperten für Ihre Konsolidierungs- und Wachstums-Strategie.

• Marketingmaßnahmen gegen "Preisdumping" und für Konsolidierung + Wachstum

Kundenorientierung, Serviceexzellenz und Unternehmensbranding sind eine solide Basis für wertschöpfende Vermarktung.
Je enger Sie Ihre Ertrags- Innovations- und Expansionsziele damit verzahnen, desto besser sind sie plan + steuerbar.
Referent 
Lior I. Yarom, Geschäftsführer, REBEL freestyle CONSULTING KG, Bielefeld

• Mehr Wachstumspotenzial - mehr Liquidität durch Innovations-Leasing
Referenten 
Tomás Calzado, Distriktleiter, MMV Leasing, Bielefeld
Herr Ludwig, , MMV Leasing, Osnabrück


Nachlese Business Talk mit Experten Marketing/IT

Zukunft des Marketing/der Vermarktung im Web 2.0

Eine angeregte Diskussion über Möglichkeiten und Grenzen des social media Marketing entwickelte sich unter den Teilnehmern. Die Teilnehmer waren sich nach den gelungenen Beiträgen einig, in die Zukunft des Marketing geblickt zu haben.

• "Zukunftsfähige Strategien für erfolgreiche Kommunikation und Vermarktung im Mittelstand"

Kaum ist man reif für Mail, Internet und EDI, findet man sich mit neuen Herausforderungen wie Web2.0, Social Media, Mobile Apps und Augmented Reality konfrontiert. Lior Yarom, Geschäftsführer der REBEL freestyle GROUP in Bielefeld und Gastgeber, erläuterte in seinem Referat an praktischen Beispielen Hintergründe, Nutzen und Umsetzungsmöglichkeiten, um diese innovativen Instrumente erfolgreich einzusetzen.

 

• - Rechts-Sicherheit im Internet

Praktische Rechtstipps für Unternehmer von AGB über Disclaimer und E-Mails bis Web 2.0 In dem Vortrag "Rechtssicherheit im Internet" ist zunächst auf typische rechtliche Probleme im Geschäftsverkehr eingegangen worden, die bei der Nutzung des Internet entstehen können. Dabei handelt es sich u.a. um die Fragen, welche Informationen ich in meinen E-Mails und meinem Impressum bereitzustellen habe, ob ich einen sog. Disclaimer benötige und ob ich rechtserhebliche Erklärungen wie Mahnungen, Kündigungen etc. auch per E-Mail übermitteln kann. Außerdem wurden die Fragen behandelt, wie ich die Geltung meiner AGB erreiche und ob die Bereitstellung meiner AGB auf meiner Website statt z.B. auf der Rückseite meines Geschäftspapiers ausreicht. Am Ende jeder einzelnen Fragestellung wurde jeweils ein praktischer Vorschlag dazu gemacht, wie man sich als Unternehmer möglichst rechtssicher verhalten kann. Der Vortrag endete schließlich mit einem Ausblick auf die Nutzung neuer Medien wie sozialen Netzwerken und firmeneigenen Weblogs und den damit verbundenen rechtlichen Fragen. Sebastian K. Müller, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Informationstechnologierecht, Fachanwalt für Verkehrsrecht, Kanzlei Dr. Müller und Kollegen, Bielefeld

 

• Kommunizieren, Kundenbeziehungen managen, Dokumente verwalten und archivieren

Anwenderbericht: Integration der wichtigsten Kommunikationskanäle in einer Softwarelösung. In Zeiten wachsendem Aufwands für die Organisation von Dokumenten (30% der Arbeitszeit) und verstärkten Informationsbedarfs über den Kunden macht es Sinn eine Lösung wie "infra-struktur" zu haben, die es schafft alle ein- und ausgehenden Kommunikationskanäle eines Unternehmens (Telefon, Fax, Mail, Dokumente, Notizen, Aufgaben, Termine) zu bündeln und automatisiert dem Kunden-Datensatz zuzuweisen. Dadurch kann jeder Mitarbeiter auf alle Aktivitäten mit dem Kunden zugreifen und so kompetent und informiert Beraten.

Noch besser wenn diese Lösung dann noch für Unternehmen brisante rechtliche Anforderungen erfüllt, wie u.a.die GDPdU und des §206 StGB, welche u.a. die Löschung von Mails verbieten (sogar Spammails) und eine revisionssichere Archvierung auch von elektronischen Daten erfordern oder die Unkenntlichmachung von Inhalten privaten Mails, wenn Mitarbeiter diese nutzen dürfen. Wie dieses und noch viel mehr mit der webbasierten Software "infra-struktur" funktioniert, war Thema das Praxisberichts! Thomas Bunte, Leiter Technologie und Projekte, Prokurist & Kommanditist REBEL freestyle GROUP, Bielefeld

 

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