Geschäftsstelle Rhein-Kreis Neuss

Rhein-Kreis Neuss

Rhein-Kreis Neuss (NGZ)Zahlen, die belasten und bedrücken: Kreisweit leben 30 000 Menschen in 15 000 Bedarfsgemeinschaften. Über 70 Millionen Euro muss der Kreis aufbringen, um Unterkunft und Heizung für diese Hartz-IV-Empfänger zu sichern. Insgesamt sind gar über 60 Prozent der Kreisausgaben in (soziale) Pflichtaufgaben gebunden.

Kreisweit sind auch rund 28 000 Gewerbe aktiv. Dieses Zahlenwerk regte jetzt Landrat Hans-Jürgen Petrauschke zu einem Rechenbeispiel an. Würde nur jeder zweite Betrieb, so überlegte der Chef der Kreisverwaltung laut, einen zusätzlichen Arbeitsplatz zur Verfügung stellen, wäre er – wie viele der Betroffenen auch – um eine große Sorge und Bürde ärmer.

Für seine Rechnung erntete Petrauschke jetzt im Kreis von Kaufleuten, Freiberuflern und Politikern viel Beifall, aber auch (kritische) Anmerkungen. "Es können doch schon heute längst nicht alle freien Arbeitsplätze besetzt werden", rief Edel-Caterer Georg W. Broich in die Runde, "weil es an geeigneten Bewerbern fehlt."

Die lebhafte Diskussion zu einem Themenabend war eröffnet. Genau das hatten sich die Gastgeber Jens Hartmann und Kurt-Herbert Derichs gewünscht. Erstmals traten die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT) der CDU sowie der Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) mit einem neuen Veranstaltungsformat an die Öffentlichkeit: ein wirtschaftspolitisches Dinnergespräch.

Premierengast im Restaurant WeinGut an der Münsterstraße in Neuss war Lutz Lienenkämper, Bau- und Verkehrsminister des Landes Nordrhein-Westfalen. Tenor des Abends: Wer das soziale Netz erhalten will, muss die Rahmenbedingungen für eine prosperierende Wirtschaft erhalten und ausbauen.

MIT-Vorsitzender Jens Hartmann und BVMW-Leiter Kurt-Herbert Derichs waren mit der Auftaktveranstaltung zufrieden: "Uns ging es darum, den direkten Gedankenaustausch zu fördern. Das ist uns gelungen." Fortsetzung möglich.

VON LUDGER BATEN

Peter Kröll bei YouTube

Unter Mitglied Peter Kröll ist seit kurzem mit einem Video bei YouTube vertreten...hier erfahren Sie mehr

Das Magellan-Prinzip

"Nichts auf der Welt ist so mächtig, wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist!“ Victor Hugo

Die aktuelle Marktsituation zeigt wieder sehr deutlich, wie wichtig Werte in Unternehmen und die verantwortliche Übernahme von Führung sind.

Basierend auf 30-jähriger Trainingserfahrung hat das 2007 + 2009 mit dem Internationalen Deutschen Trainingspreis in Bronze ausgezeichnete Institut für Wirtschaftspädagogik in einem Zeitraum von 4 Jahren ein in sich geschlossenes Führungskräfte-Konzept entwickelt:

 „DAS MAGELLAN PRINZIP“

Auf zwei wesentliche Aufgaben in unserem Leben werden wir nicht vorbereitet:

  • die Erziehung unserer Kinder
  • das Führen von Menschen

Beide Aufgaben sind extrem komplex und haben darüber hinaus höchste Auswirkungen auf die Entwicklung von Mensch und Gesellschaft auf der einen, bzw. Unternehmen und deren langfristigen Erfolg auf der anderen Seite.

Während unserer Ausbildung und Studien werden wir “beladen“ mit Fakten, Wissen und Methoden. Ob aus guten Fachkräften auch gute Führungskräfte werden, das bleibt häufig dem individuellen Weg überlassen.

Fazit: Wir haben viele Sach- und Fachverständige, aber wenig Menschen-verständige.

Das Magellan-Prinzip...

  • bildet den Führungsprozess komplett und geschlossen ab
  • macht erfolgreiche Führung jederzeit reproduzierbar
  • ist prinzipiell, zukunftssicher, methodenoffen
  • ist leicht erlernbar und effektiv

Das Magellan-Prinzip trennt die Begriffe "Führen" und "Managen" und gibt den Führungskräften somit eine klare Orientierung für Ihren Alltag.

Das Magellan-Prinzip wird von www.managementbuch.de empfohlen.

Erfolg geschieht nicht, sondern wird geplant!

Lassen Sie sich begeistern und tragen so zum weiteren Erfolg in Ihrem Unternehmen bei.

Ulrich Peters, Dipl. Sport Reha.

www.iwp-training.de und www.magellan-prinzip.de

Zur Präsentation

KBHT: Der 25. Ausbildungsvertrag wurde unterzeichnet

Die Neusser Wirtschaftsprüfer, Steuerberater und Rechtsanwälte KBHT Kalus + Hilger können ein "Jubiläum" vermelden:

In diesen Tagen wurde der 25. Ausbildungsvertrag für einen Steuerfachangestellten seit Bestehen des Unternehmens (1991) unterzeichnet.

Während die Zahl der Ausbildungsverträge in Deutschland lt. Angaben der Bundesagentur für Arbeit (Reuters vom 13.10.2009) bis Ende September um fast 8% im Vergleich zum Vorjahr zurückgegangen ist, setzt KBHT weiter auf die Ausbildung des eigenen Nachwuchses. Zur Zeit werden fünf junge Mitarbeiter für die Abschlussprüfung in diesem interessanten Beruf vorbereitet. Die Auszubildenden bei KBHT können dabei unter Anleitung erfahrener Mitarbeiter sehr schnell eigenverantwortlich in den Bereichen Buchhaltung, Gehaltsabrechnungen, Jahresasbschlüsse und Steuererklärungen tätig werden.

Alle bisherigen Auszubildenden haben die Abschlussprüfungen mit häufig überdurchschnittlichen Noten abgeschlossen. Viele Absolventen sind nach der Ausbildung bei KBHT geblieben oder haben ein Studium begonnen und wurden daneben weiter beschäftigt. Nach dem Studium sind sie dann als Diplom-Kaufleute wieder in Vollzeit für KBHT tätig.

Auch wenn man kein Studium nach der Ausbildung absolvieren möchte, bietet der Beruf des Steuerfachangestellten vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten: Nach einer ausreichend langen praktischen Tätigkeit können die Mitarbeiter  Bilanzbuchhalter (IHK) oder Steuerfachwirt werden. Selbst das anspruchsvolle Steuerberater-Examen steht den Steuerfachangestellten offen.

Die heutige Niederlassungsleiterin des KBHT-Büros in Grevenbroich, Stefanie Graf, hat diesen Weg beschritten. Nach ihrer Ausbildung in der Neusser KBHT-Zentrale hat sie nicht nur die Fortbildungsprüfungen zur Bilanzbuchhalterin und zur Steuerfachwirtin, sondern schließlich auch das Steuerberater-Examen erfolgreich absolviert.

Auch die Fortbildung wird bei KBHT intensiv gefördert: Die Mitarbeiter besuchen interne und externe Seminare. Dazu werden regelmäßige Online-Schulungen angeboten. Für die privaten Ausbildungskurse zur Vorbereitung auf die Weiterbildungsprüfungen oder die Berufsexamina zum Wirtschaftsprüfer und Steuerberater gibt es für KBHT-Mitarbeiter hohe Zuschüsse.

Der für Personalentwicklung zuständige KBHT-Partner Michael Kalus sagt hierzu: "Die Ausbildung von jungen Menschen sehen wir nicht nur als gesellschaftliche Verantwortung. Die Wirtschaft muss auch ein eigenes Interesse daran haben, den künftigen Bedarf an qualifizierten Fachkräften durch eigene Ausbildungsanstrengungen zu decken. In wenigen Jahren wird die Zahl der Schulabgänger deutlich zurückgehen, so dass gerade wachsende Unternehmen wie KBHT hier rechtzeitig vorsorgen müssen."

Zum Thema Fortbildung meint er: "Es gibt kaum einen Berufszweig, in dem das Wissen so schnell veraltet, wie in der Steuerberatung und der Wirtschaftsprüfung. Nur durch permanente Fortbildung können wir sicherstellen, für unsere Mandanten den Überblick zu behalten - trotz der dauernden Änderungen im Steuerrecht."

Kontakt:

www.kbht.de

Bürgermeisterkandidaten von CDU und SPD in der Stadt Neuss auf den Zahn gefühlt

Investitionspakt ins Leben rufen“, NGZ vom 18.07.09, auch über www.neuss.bvmw.de unter NGZ-online nachzulesen oder direkt mit dem Link

http://www.ngz-online.de/public/article/nachrichten/733693/Investitionspakt-ins-Leben-rufen.html.

Landrats-Kandidaten der CDU und SPD nehmen Stellung

mehr Informationen: http://epaper.weiss-intermedia.de/anzeigenFlash.php?xmlFile=file/29/118/18032/main.xml

Kreditversicherungsproblematik

BVMW-Modell liegt im Wirtschaftsministerium. Wir führen die Fach-Debatte und erhöhen den Druck, dass es zur baldigen, sinnvollen politischen Lösung der Kreditversicherungsproblematik kommt...mehr

Wettbewerbsaufruf familie@unternehmen.NRW

Im Rahmen des Ziel 2-Programms mit EFRE-Mitteln (Europäischer Regionalfonds) bittet das Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes NRW um Einreichung von Projektideen für innovative Lösungen für familienfreundliche Personalpolitik, Unternehmenskultur und -infrastruktur. Wie im letzten Jahr wird der Förderwettbewerb in zwei Phasen durchgeführt: Phase 1: Wettbewerbsphase (Skizzenphase) und Phase 2: Antragstellungs- und Bewilligungsphase (Antragsphase). Bis zum 15.10.2009 sollen Projektskizzen an den Wettbewerbsdienstleister des MGFFI, Prognos AG, gesendet werden, die auch zur Teilnahmeberatung zur Verfügung steht. Über die nachtfolgenden Linkverbindungen erhalten Sie umfangreiche Projektinformationen sowie den Wettbewerbsbogen Kontaktdaten: Prognos AG, Kennwort: Wettbewerb familie (please no spam) @ (please no spam) unternehmen.NRW, Anschrift: Schwanenmarkt 21, 40213 Düsseldorf, Projektverantwortlicher: Dr. Axel Seidel, Tel.: 0211/8873131, familie (please no spam) @ (please no spam) unternehmen.nrw.de, Tel. 02041/767-257, Fax 02041/ 767-299, k.linde (please no spam) @ (please no spam) gib.nrw.de, Internet: www.gib.nrw.de.

Unternehmerpreis 2008 verliehen

Der Unternehmerpreis für 2008 wurde in feierlichem Rahmen verliehen und zeigte vorbildliche Leistungsträger des Mittelstands belohnt, siehe Stadtanzeigerartikel in der Anlage. Ich denke, daß so manch ein/e Unternehmen/r/in aus unseren Reihen gute Chancen auf den Sieg für 2009 hat. Also machen Sie bitte mit. Weitere Informationen unter kurt-herbert.derichs (please no spam) @ (please no spam) bvmw.de.

Klicken Sie hier für den Artikel...mehr

Internet-TV mit Die Webcaster.de

Internet-TV im BVMW-RKN läuft. Fragen beantwortet Harry Flint (flints.de, Die-Webcaster.de) und ich: Fon: 02131-3664555 und per Mail.

Vorsicht vor Schreiben der DIFUG GmbH: Seit Tagen häufen sich Anfragen zu einem Schreiben des „Deutschen Institut für Umwelt und Gewerbe“ Berlin, welches Gewerbetreibende unter dem Betreff „Information Beiträge CO2“ erhalten. Hiermit bzw. der beigefügten Rechnung werden Kosten für ein Zertifikat in Höhe von 130,90 Euro abgerechnet. Diese Rechnungsstellung, ohne Auftragserteilung, stellt ein grobes Vortäuschen von Zahlungsverpflichtungen dar. Der irreführende Eindruck wird durch den bereits ausgefüllten, beigefügten Überweisungsträger noch verstärkt. Auch gibt es im Begleitschreiben keinerlei Hinweis darauf, dass es sich hierbei nur um ein unverbindliches Angebot handelt. Diese Tatsache erfährt man lediglich auf der Internetseite www.difug.de des Unternehmens. Erst durch Bezahlung der Rechnung wird dieses unverbindliche Angebot zum Vertrag. Bitte achten Sie als Betroffener darauf, dass keine Zahlungsverpflichtung besteht.

Weitere Infos: IHK Dresden, Martina Langhof, Tel.: 0351-2802194, Fax: 0351-28027194, E-Mail: langhof.martina (please no spam) @ (please no spam) dresden.ihk.de.

Förderung durch die ARGE Mönchengladbach

Die Agentur für Arbeit Mönchengladbach fördert seit Anfang des Jahres die Qualifizierung von Beschäftigten, die Kurzarbeitergeld beziehen</u>:

Wer wird gefördert?: Geringqualifizierte: Weiterbildung wird über Bildungsgutscheine finanziert. Fachkräfte: Lehrgangskosten können bis zu 80% aus dem Europäischen Sozialfonds übernommen werden. Fachkräfte, ältere und gering qualifizierte Beschäftigte, die nicht von Kurzarbeit betroffen sind, können Geld aus dem Weiterbildungsprogramm „WeGebAU“ erhalten.

Was wird gefördert?: Z. B. MS-Office-Kurse, LKW-Führerschein, Gabelstapler- oder Schweißerschein.

Was kostet es die AG / AN?: Die Hälfte der Sozialversicherungsbeiträge wird für 2009 und 2010 von der Bundesagentur für Arbeit erstattet. Wird während der Kurzarbeit qualifiziert, können die vollen Sozialversicherung-Beiträge übernommen werden.  

Ansprechpartner bei Kurzarbeit generell: Agentur für Arbeit Mönchengladbach Arbeitgeberservice, Telefon: 01801 66 44 66 oder Arbeitgeber-Leistungs-Team, Telefon: 02161 404 1488, Fax: 02161 404 2045, Mail: Moenchengladbach.AG-Leistungen (please no spam) @ (please no spam) arbeitsagentur.de. Ansprechpartnerinnen bei Qualifizierung während Kurzarbeit: Heike Heinrich, Telefon: 02161 404 2316, Doris Eggeling-Gärtner, Telefon: 02161 404 2321, Mail: Moenchengladbach.Weiterbildungsberatung (please no spam) @ (please no spam) arbeitsagentur.de. Weitere Infos unter www.einsatz-fuer-arbeit.de.

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Finanzkrise wird in der Realwirtschaft ankommen. Für Mittelständler... mehr

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