Business Talk: Relevante Gesetzesänderungen/ wichtige Gesetze 2012!
Relevante Gesetzesänderungen/ wichtige Gesetze 2012!
und Kurioses aus der Welt der Paragraphen!
Welcher Unternehmer kann von sich behaupten, alle für sein Unternehmen relevanten Gesetze und Urteile, geschweige denn, die konstant anstehenden Gesetzes- und Rechtsprechungsänderungen, zu kennen oder den Überblick zu behalten.
Fakt ist, dass mangelnde Kenntnis in diesen Bereichen oder auch das Verpassen des letzen „Upgrades“ teilweise enormen Schaden anrichten kann, zumindest aber die Gesamtheit des unternehmerischen Erfolges beeinträchtigt.
Herr Manfred Hohenhorst, der seit 1996 in der renommierten Ahlener Sozietät „Quast Anwaltssozietät & Notare“ als Fachanwalt für Steuer- und Arbeitsrecht tätig ist, wird Sie über die wichtigsten Gesetzesänderungen des Jahres 2012 informieren. Des Weiteren gibt er Ihnen einen kurzen Überblick auf unternehmerisch relevante Gesetzesbereiche, die Sie beachten sollten.
Wir alle, aber auch die Juristen und unsere Politiker als Verursacher dieser „Hieroglyphen“, sind sich beim Lesen von gewissen Paragraphen, juristischen Formulierungen, Gesetzestexten oder auch Urteilsprüchen, sofort einig, dass nur eine ganz „besondere Spezies“ derartige Formulierungen kreieren können. Einfache Inhalte kompliziert zu formulieren ist halt eine ganz besondere Kunst.
In diese kuriose Welt der Paragraphen, wird Sie auf sehr unterhaltsame Weise, Frau Gode-Marie Quast-Hohenhorst, Fachanwältin für Erbrecht entführen.
Hierzu laden wir Sie herzlich ein und freuen uns auf Ihr Kommen.
Business Talk im Landhotel Bartmann, Sendenhorst
Kreis Warendorf/Sendenhorst(gl).
„Dieses ständige Suchen im Schrank macht mich schon lange krank- ich schau`hin und her und hin, doch es bleibt dabei: ich hab`nichts anzuziehen.“ Mit diesem Spruch leitete Robert Kleinschmidt am Donnerstagabend den Business-Talk im Landhotel Bartmann ein.
Der Leiter des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft Kreis Warendorf hatte in Harald Firmenich einen kompetenten Referenten gefunden. Unter dem Motto „Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chacne“, gab der Maßkonfektionär aus Münster viele Tipps , wie man für jeden Anlass passend gekleidet sein kann. Mit seinem „ Bekleidungsknigge“ gab er informative, aber auch amüsante Einblicke in die Welt des Dresscode und wie man ihn für die beruflichen Situationen nutzen kann, ohne einen falschen Eindruck zu hinterlassen. „ Gehen Sie zu einem Gespräch mit der Bank nie im Pullover, sondern immer im Anzug oder tragen sie eine Kombination“, riet er den über 30 Teilnehmern. Die Kleidung solle den Betrachter nicht ablenken und dem Anlass entsprechend ausgewählt werden. Bei einem Fleck auf der Krawatte gebe es nur zwei Möglichkeiten: „Sagen Sie es ihrem Gesprächspartner sofort oder nehmen sie sie ab“, empfahl er. Der Gürtel sollte farblich zu den Schuhen passen, das Einstecktuch passend zur Krawatte. Wert sollten Unternehmer auch auf die korrekte Hosenlänge legen und lieber Änderungen vornehmen lassen als mit zu kurzen Ärmeln oder überbreiten Schulterpartien das hochwertige Stück „auftragen“ zu wollen. Auf keinen Fall dürfe aber die Länge des Sakkos verändert werden, da sonst die Taschenproportionen nicht mehr passen.
In der anschließenden lebhaften Diskussion beantwortete Harald Firmenich zahlreiche Fragen. „Wenn in der Einladung zu einem Fest der Smoking erwartet wird und ich nur einen schwarzen Anzug habe, was mache ich dann?“ wollte ein Talk-Teilnehmer wissen. Die Antwort des Fachmanns fiel klar und eindeutig aus: „ Kaufen Sie sich einen, leihen Sie sich einen oder sagen Sie ab.“ Nach dem erfolgreichen Start wird der Bundesverband mittelständische Wirtschaft jetzt regelmäßig zum Business Talk einladen, kündigte Robert Kleinschmidt an.
Die Glocke, Angelika Knöpker
Meeting Mittelstand "Absturzgefahr" in Ahlen
Einen hochinteressanten Abend erlebten am 26.09.2011 viele Gäste in der alten Waschkaue der ehemaligen Zeche in Ahlen. Das Thema "Absturzgefahr" - im übertragenene Sinne auch für Unternehmen - zeigte auf, welche Gefahren sich auch in der täglichen Arbeit versteckt haben können. So berichtete Hermann Huerkamp über die soziale Absicherung der Bergleute bei der Schließung der Zeche Westfalen und das neue Wirtschaftsleben danach.
Frau Doris Ostermann behandelte das Thema BurnOut und wie der Arbeitgeber dem vorbeugen kann.
Über die spannende Welt des Industriekletterns berichtete Herr Sascha Deiters. Zum Abschluss wurde eine Höhenrettung von seiner "Mannschaft" live im Saal demonstriert, die den Gästen eine Gänsehaut bescherte.
Download: Vortrag Absturzgefahr - Doris Ostermann
Hier einige Impressionen des Abends:
Meeting Mittelstand: „Wirtschaftskraft Pferd“ am 30. Mai 2011

- v.l. Jochen Walter, Dr. Olaf Gericke, Bernhard Gerdemann, Susanne Schmitt-Rimkus, Hans Günter Winkler, Sönke Lauterbach, Ferdinand J. Leve, Robert Kleinschmidt
Westfälische Nachrichten vom 31.05.2011
Drei Pferde sichern einen Arbeitsplatz
Warendorf - Alle paar Meter läuft man in Warendorf dem Thema Pferd über den Weg. Das ist nicht neu. Welche Bedeutung die Vierbeiner allerdings für die Wirtschaft der Stadt haben, ist nicht so im Bewusstsein.
Deshalb trafen sich beim „Meeting Mittelstand“ unter der Überschrift „Wirtschaftskraft Pferd“ Vertreter aus verschiedenen Bereichen, die mit dem Thema zu tun haben. Und schon beim Empfang im Landgestüt bekommt man eine Vorstellung, wie viel in Warendorf am Pferd hängt. 200 Gäste aus der mittelständischen Wirtschaft kamen in das das Landgestüt, um genau dieser Frage nachzugehen. Referentin Susanne Schmitt-Rimkus, die Chefin des Hauses, durchleuchtete die Geschichte des Pferdes in Warendorf vom Soldaten zum Sportler, ging auf die Anfänge der Pferdezucht ein.
Der Organisator des Abends, Robert Kleinschmidt vom Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW), freute sich, seine Gäste in „der Weltmetropole Warendorf“ zu begrüßen. „Das Pferd ist für Warendorf ein spannendes Thema, an drei Pferden hängt ein Arbeitsplatz. Es leben zwischen 2000 und 2500 Pferde in Warendorf, das sind beeindruckende Zahlen“, rechnete er vor.
Ferdinand Leve vom gleichnamigen Planungsbüro nutze die Gelegenheit und stellte das Projekt „Hippologicum“ in allen Details vor: „Es wird eine Erlebniswelt Pferd geben, Platz für Fachmessen und Veranstaltungen. Außerdem wird die Ausbildung rund ums Pferd eine Rolle spielen.
Wir rechnen mit 270 000 Besuchern im Jahr.“
Darüber hinaus ging es auch an diesem Abend um die Bewerbung für die Landesgartenschau: „Wenn die Landesgartenschau kommt, dann auch, weil das Hippologicum die Bewerbung attraktiv macht.“
Soenke Lauterbach, Generalsekretär der Reiterlichen Vereinigung wies auf die Bedeutung des Pferdes als Persönlichkeitstrainer und Freizeitpartner hin.
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Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung finden Sie in der Rubrik Veranstaltungsrückblicke
Austausch mit dem Bundesverband der mittelständischen Wirtschaft

- Foto zeigt v.l. Bürgermeister Christian Thegelkamp, Robert Kleinschmidt vom BVMW und Wirtschaftsförderin Birgitt Stolz
Kürzlich begrüßte Bürgermeister Christian Thegelkamp Herrn Robert Kleinschmidt im Rathaus der Gemeinde Wadersloh.
Herr Kleinschmidt ist Leiter des Kreisverbandes Warendorf für den Bundesverband der mittelständischen Wirtschaft.
Dieser bundesweit tätige Unternehmerverband hilft, Netzwerke zu knüpfen und Erfahrung und somit wichtiges fachliches Know-How auszutauschen.
„Ein interessantes und für unseren Wirtschaftsstandort Wadersloh wichtiges Gespräch,“ freute sich Bürgermeister Thegelkamp gemeinsam mit Wirtschaftsförderin Birgitt Stolz.
Vom Internet, Evernet ins Outernet - Marketingkongress 2011

Welcome to a new world...Die Zukunft ist das Outernet im Jahre 2021. Hierhin entführte der 7. Marketingkongress des BVMW Münster rund 350 Teilnehmer.
Das Oberthema "der digitale Kunde" bot den Kongressteilnehmern eine Vielfalt an Visionen, Eindrücken und Vorträgen.
Edgar Geffroy, Wirtschaftsexperte, Businessmotivator und Autor proklamierte das Internet als Evernet und prognostizierte, dass der Kunde in Zukunft die Macht übernehmen wird. Dies müsse in die strategische Unternehmensplanung unbedingt miteinbezogen werden. Geffroy erinnerte an die Überlebensrezepte im Umgang mit dem Kunden "Demokratie, Vertrauen und Transparenz".
Dass mit diesem Rezept im online Markt erfolgreich gearbeitet wird, wusste Klaus Passerschröer vom Pralinenclub zu berichten. In seinem Beste Practice Vortrag erzählte der Jungunternehmer aus Rhede die Erfolgsgeschichte seines "Pralinenclubs" und zeigte wieder einmal, dass Visionen und Leidenschaft der Erfolgsmotor eines Unternehmen sind.
Die Welt wird digital und das Internet ist Vergangenheit. Nick Sohnemann, Direktor der Firma TrendOne aus Hamburg hatte hierfür mehr als nur ein Beispiel. Das Outernet wird kommen, ob durch Smartphones oder digitale Kontaktlinsen. Die Zukunft 2021 wird persönlich auf den Menschen abgestimmt und bietet die Möglichkeit sein Umfeld individueller zu gestalten.
Sichtlich zufrieden zeigten sich die Kongressteilnehmer zum Ende der Veranstaltung. Ihre Erlebnisse tauschten sie beim get together aus.
Auch die Veranstalter, der BVMW, der Einzelhandelsverband Münsterland-Westfalen sowie die beteiligten Partner Team Wandres Werbeagentur und Deutsche Post zogen eine positive Bilanz.
BVMW Neujahrsempfang: Einblicke in die Logik des Irrtums

Die Zutaten für einen gelungenen Jahresauftakt: man nehme 250 Gäste aus Wirtschaft und Politik, einen Referenten mit einem originellen Vortrag und eine wunderbare Location.
Dies alles vereinte der diesjährige Neujahrsempfang des BVMW Münster. Bereits zum 7. Mal fand die Veranstaltung in den Räumlichkeiten der Westfälischen Provinzial statt.
Gastreferent Prof. Dr. Hanno Beck erheiterte mit seinem Vortrag „Die Logik des Irrtums“ das Auditorium und erläuterte die Fragen „Wie man Toaster verkauft?“ oder „Warum der Mensch auf Hellseher herein fällt“.
Leichte Kost zum Jahresbeginn.
BVMW Bundesgeschäftsführer Bernd Adamaschek zog Bilanz und betonte, dass es den mittelständischen Unternehmen gefühlt zurzeit recht gut geht. Die Euroentwicklung würde jedoch von zwei Drittel aller Unternehmen kritisch beobachtet.
Ein Zukunftsthema ergänzte Regionalgeschäftsführerin Petra Adamaschek sei der Fachkräftemangel. Hier müsse sich Politik und Wirtschaft weiterhin neu aufstellen.
Provinzial Vorstandsvorsitzender Ulrich Rüther unterstrich das Thema und appellierte an die Politik langfristig in Bildung und Ausbildung zu investieren.
Im Anschluss an den offiziellen Teil genossen die Gäste noch bis in den späten Abend gute Gespräche bei einem Glas Wein und leckeren Köstlichkeiten.
Treffen in Berlin mit Bundestagspräsident Dr. Norbert Lammert und Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle
Der Kreisleiter Warendorf/ östl. Coesfeld, Robert Kleinschmidt, wurde im Rahmen einer Auszeichnung anlässlich der Bildungsreise vom 3. - 5. 12. 2010 nach Berlin, zusammen mit den Wirtschaftsenatoren des BVMW, auch von Bundestagspräsident Dr. Norbert Lammert im deutschen Bundestag und von Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle im Ministerium für Wirtschaft und Technik empfangen. Beide hochrangigen Politiker beantworteten kritische Fragen der BVMW Delegation ausführlich und erwiesen sich als besonders gute Gastgeber. Präsident Mario Ohoven führte die Delegation des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft, zusammen mit den beiden Bundesgeschäftsführern Bernd Adamaschek und Dr. Sven Halldorn an.
Forum Führung - Sprenger begeistert Unternehmer

Das 7. Forum Führung in Münster fand großen Anklang. Rund 280 Unternehmer
aus dem Münsterland folgten der Einladung des Bundesverband
mittelständischer Wirtschaft (BVMW) zum Thema "Meisterhaft führen".
Dr. Reinhard K. Sprenger faszinierte, provozierte und begeisterte mit seinen
Thesen über Selbstvertrauen, Motivation und partnerschaftlicher
Zusammenarbeit. Die hohe Kunst der Führung beinhaltet den Menschen als
Individuum in seiner Arbeit zu akzeptieren.
Solche und weitere Inhalte brachte Sprenger in seinem dreistündigen Vortrag
den Unternehmen in brillanter rhetorischer Manier näher und gab somit neue
Denkanstöße.
Beim anschließenden Buffet hatten die Teilnehmer genug Zeit die Inhalte
nochmals kritisch zu diskutieren und Networking zu betreiben.
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