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Nordrhein-Westfalen

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Wirtschaft stellt konkrete Forderungen

Der Wahlkampf in NRW erreicht seine heiße Phase. Auch die Wirtschaftsverbände stellen klare Forderungen an die neue Landesregierung. Die NGZ fasste die wichtigsten Stellungnahmen der Spitzenverbände zusammen. Thema Nr.1 bleibt der Abbau der Schulden des Landes.

WamS berichtete über BVMW-Wirtschaftssenat

Moderator Dr. Willi Keinhorst (WamS) begleitete durch einen spannenden Themenabend mit Ehrengast Christian Lindner (FDP). Das Treffen der BVMW-Wirtschaftssenatoren stand ganz im Zeichen der bevorstehenden Landtagswahlen in NRW.

Auch die Bild berichtete

Die Kooperation zwischen der UNESCO-Gala und dem BVMW trägt erste Früchte. Mit der kostenfreien Erstellung der neuen Spendenhomepage der UNESCO-Gala durch BVMW-Mitglied Pagesurfer wurde ein großer Schritt zur Stärkung der Spendenakquise getan. Weitere Initiativen werden folgen.

Hilfe für Afrika

UNESCO-SOnderbotschafterin Ute-Henriette Ohoven, Pagesurfer-Chef Azuka Ede und Landesgeschäftsführer Herbert Schulte warben anlässlich eines Pressefrühstücks für Spenden und Hilfe für Afrika. Die Rheinische Post berichtete aus Düsseldorf.

Radio Neuss/ NRW berichtet über BVMW-Wirtschaftssenat

Radio Neuss berichtete über den NRW-Wirtschaftssenat, der sich am 17. April 2012 in den Räumlichkeiten der BEKO Technologies GmbH in Neuss traf und mit dem Spitzenkandidaten der NRW-Liberalen, Christian Lindner, über die zentralen Fragen der Landespolitik diskutierte.

Top-Magazin berichtet über den BVMW

Rainer Jung, Bezirksgeschäftsführer des BVMW in Südwestfalen, Lahn-Dill-Kreis und Westerwald, organisierte ein Mittelstandsevent in den Räumlichkeiten des Porsche-Zentrums Siegen. "Heute setzt sich derjenige im Wettbewerb durch, dem es gelingt, eine Marke aufzubauen und damit Wert zu schaffen", so Jung.

Berufsqualifikationsfeststellungsgesetz im Fokus

Das Wirtschaftsmagazin "Markt und Wirtschaft Westfalen" berichtet über das seit dem 01. April 2012 geltende, neue Verfahren zur Anerkennung ausländischer Berufsqualifikationen. Aus der Sicht des Mittelstands darf es nicht zu bürokratischen Verwaltungsakten kommen, die den Prozess der Anerkennung unnötig erschweren.

Niederrheinzeitung berichtet über BVMW

Das Einlenken von NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft in der Frage der Beibehaltung der liberalen Ladenöffnungszeiten wurde auch in der Niederrheinzeitung thematisiert. Für den BVMW ist es ein wichtiger Erfolg der Überzeugungsarbeit zugunsten ordnungspolitisch bewährter Rahmenbedingungen.

Fachkräftelücke muss offensiv diskutiert werden

Der Wahlkampf in Nordrhein-Westfalen drängt die Probleme und politischen Baustellen des größten Bundeslandes für Monate in den Hintergrund. Der Bundesverband krisitisiert die fehlende Handlungsbereitschaft der Politik,  Maßnahmen zur Beseitigung bestehenden Standortnachteile zu diskutieren.

Herbert Schulte äußert sich zu Ladenöffnungszeiten

Die geplante Änderung des Landenschlussgesetzes in Nordrhein-Westfalen beschäftigt nach wie vor die Wirtschaft. Für Herbert Schulte besteht derzeit kein Grund, die bewährte Novellierung aus dem Jahre 2006 zu verändern. Planbarkeit und Verlässlichkeit bleiben in der Politik häufig auf der Strecke.

Kritik am Familienpflegezeitgesetz

Mit dem Jahreswechsel trat das Familienpflegezeitgesetz (FPfzG) in Kraft, das Menschen unterstützen soll, Pflege und Beruf zu vereinbaren. Die Beispiele aus der Praxis zeigen die Mängel des Regelwerks. Gerade kleine Unternehmen werden den temporären Ausfall einzelner Mitarbeiter weder ökonomisch noch personalpolitisch auffangen können.

Neue Westfälische berichtet über Solarinitiative

Der Mittelstand reagiert mit Empörung auf die unangekündigten Pläne der Bundesregierung, die Förderung der Solarbranche drastisch zurückzufahren. Dabei steht die fehlende Berechenbarkeit politischen Handels im Mittelpunkt der Kritik. Auch die "Neue Westälische" berichtete über den Vorstoß des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft.

Stadtanzeiger berichtet über "Phantasialand-Initiative"

Die Frage der Erweiterungsinvestitionen des Freizeitparks Phantasialand beschäftigt Gesellschaft und Politik der Region. Für den Mittelstand in Nordrhein-Westfalen ist es ein zentrales Anliegen, dass das Unternehmen, das in der Vergangenheit keine Staatshilfen erhielt, zügig wachsen kann und die Investitionsvorhaben nicht weiter blockiert werden.

BVMW unterstützt Phantasialand

Das Phantasialand in Brühl ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor und Arbeitgeber der Region. Als "Leuchtturm" des Wirtschaftsstandorts ist der Freizeitpark ein unverzichtbarer Partner vieler kleiner und mittlerer Betriebe. Der BVMW unterstützt die Expansionspläne des Unternehmens, die bislang politisch verhindert wurden.

Bundestagspräsident in Recklinghausen

Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) war zu Gast im Kreis Recklinghausen und nutzte das offene Forum, auf die Schwierigkeiten des regionalen Strukturwandels hinzuweisen. Der Bundesverband begleitet als Unternehmernetzwerk den Wandel der Wirtschaftsstruktur mit Konzepten auf politischer und unternehmerischer Ebene.

Dicke Luft am Arbeitsplatz

NRW-Sprecher Thomas Kolbe äußerte sich im WDR2-Mittagsmagazin zu den Kosten, die dem Mittelstand durch Raucherpausen entstehen. Dabei reicht die Debatte weit über den Rahmen der bloßen Kostenermittlung hinaus. In vielen Unternehmen sorgen fehlende Pausenregelungen für Irritationen und Konfliktstoff unter den Belegschaften.

Kochen für den guten Zweck

Viele Mittelständler engagieren sich karitativ und sozial. Auch der Bundesverband fördert Charity-Veranstaltungen und soziales Engagement seiner Mitglieder. Die Zeitungsgruppe "Der Westen" berichtete vom gemeinsamen Kochen mit Fernsehkoch Sascha Stemberg und den Kindern der Velberter Kindertafel.

Ladenschlussdebatte im Bonner General-Anzeiger

Das 2006 reformierte Ladenschlussrecht sorgte für 13.000 neu Vollzeitstellen und 8.000 Teilzeitjobs, so die Arbeitsmarktbilanz des Regelwerks. Der BVMW verwies im General-Anzeiger auf die Notwendigkeit, Lebensgewohnheiten und Änderungen im Erwerbsleben der Menschen im Gesetzgebungsprozess zu berücksichtigen. 

Bericht in der Rheinischen Post

In der Rheinischen Post thematisiert der Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) das Problem fehlender Unternehmensnachfolge und weist auf die demografischen Verwerfungen der kommenden Jahre hin. Allein in NRW fehlen etwa 25.000 unmittelbare Nachfolger, die den Betriebsbestand garantieren könnten.

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