Anhalt-Bitterfeld, Dessau-Roßlau

 

13.12.2011 NH Hotel Dessau "Unternehmerfrühstück zur Arbeitskräftesituation in unserer Region"

Alle reden darüber, nur so richtig aktiv werden gegenwärtig nur die Wenigsten. Gehören Sie dazu? Es wird langsam Zeit, dem sinkenden Fachkräftepotenzial frühzeitig entgegen zu wirken und den Wandel am Arbeitsmarkt aktiv mit zu gestalten. Welche Chancen und Möglichkeiten wir dafür haben, das fanden wir mit dem Vorsitzenden der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Dessau-Roßlau, Herrn Markus Behrens, bei einem Unternehmerfrühstück heraus.

Folgender Ablauf fand statt:

1.    Eröffnung: Frank Malitte Kreisgeschäftsführer BVMW 
2.    Aktuelle und perspektivische Situation des hiesigen Arbeits- und Ausbildungsmarktes sowie Möglichkeiten des eService für Unternehmen: Markus Behrens, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Dessau-Roßlau
3.    Diskussion und Kontaktbörse für individuelle Gespräche

07.12.2011 WEMA Zerbst GmbH "Zeitarbeit als unverzichtbarer Faktor der Wertschöpfung?"

In vielen Gesprächen mit den Geschäftsführern größerer Unternehmen unserer Region spielte das Thema Zeitarbeit und qualifizierte Arbeitskräfte in der jüngsten Zeit eine herausragende Rolle. Die Sorge um die langfristige Sicherstellung der Produktion beschäftigt schon jetzt eine Vielzahl produzierender und verarbeitender Unternehmen.

Folgender Ablauf fand statt:

1.    Eröffnung: Frank Malitte Kreisgeschäftsführer BVMW

2.    Darstellung der Unternehmenssituation bezüglich des jetzigen und künftigen Arbeitskräftebedarfs: Dieter Fischer Geschäftsführer WEMA Zerbst

3.    Ausblick auf die Arbeitskräfteentwicklung in unserer Region – Handlungsbedarf für Unternehmen?: Markus Behrens, Vors. der Geschäftsführung Agentur für Arbeit DE-RSL

4.    Diskussion und Kontaktbörse

30.11.2011 Hochschule Köthen „Berufsbegleitende Weiterbildung und Absolventenvermittlung“ an der Hochschule Anhalt

Der zunehmende Fachkräftebedarf und die Verfügbarkeit über qualifizierte Arbeitskräfte können wettbewerbsentscheidend sein. Da sich berufliche Qualifikationen und personelle Kompetenzen nicht auf „Knopfdruck„ bereitstellen lassen, bietet die Hochschule Anhalt verschiedene Bildungskonzepte an. Gemeinsam mit den Kreisverbänden des BVMW kamen wir dazu mit Ihnen ins Gespräch. Wir hatten Sie deshalb zum Unternehmerfrühstück an die Hochschule Anhalt eingeladen.

Folgender Ablauf fand stett:
Begrüßung durch die Leiter der Kreisverbände, Herrn Dr. Helmhard Kraft und Herrn Frank Malitte sowie durch den Dekan des Fachbereichs Elektrotechnik, Maschinenbau und Wirtschaftsingenieurwesen Herrn Prof. Dr. Jürgen Schwarz

Duale Studiengänge – Unternehmen beteiligen sich an der Ausbildung ihrer Fachkräfte
Dr. Katrin Kaftan, Leiterin des Transferzentrums Absolventenvermittlung und wissenschaftliche Weiterbildung an der Hochschule Anhalt

Ingenieurwissenschaftlichen Weiterbildung für besonders Qualifizierte ohne Hochschulzugang
Petra Kircheis, Organisatorin Vorbereitungs- und Begleitkurse

Betriebswirtschaftliche Zusatzqualifizierung für Ingenieure
Prof. Dr. Hans-Jürgen Kaftan, Studiengangsleiter Master Wirtschaftsingenieurwesen

12. Oktober 2011 Anhalter Fleischwaren GmbH Zerbst: "Bei der Mühlen-Gruppe geht es in Zerbst um die Wurst!"

"Bei uns geht es eigentlich genauso zu, wie beim Fleischer um die Ecke, nur zwei Nummern größer", sagt Helge Staffe. Der Werkleiter der Anhalter Fleischwaren GmbH schmunzelt beim Betriebsrundgang, denn Vergleiche hinken bekanntlich immer ein wenig. Unternehmer des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) und Politiker aus der Region überzeugten sich an Ort und Stelle von der Leistungsfähigkeit des Unternehmens.

70 Millionen Euro Umsatz schlagen in dem traditionsreichen Betrieb, dessen Wurzeln gehen bis in das Jahr 1905 zurück, jährlich zu Buche. Ein solches Ergebnis in einem hart umkämpften Markt zu erreichen, sei nicht immer leicht, erklärt der Werkleiter. 400 Tonnen Wurst verlassen Woche für Woche den Betrieb, rein rechnerisch 10 Millionen Packungen. Zehn bis zwölf Sattelzüge sind das täglich. 25 Prozent davon werden als Handelsmarken verkauft, die anderen unter den eigenen Namen. Das kann aber auch der Schriftzug Böklunder sein, denn die Zerbster Firma gehört seit 2003 zur Mühlen Gruppe mit ihren sieben Produktionsstandorten in Deutschland. Seit der Übernahme wurden allein im anhaltischen rund 25 Millionen Euro in die Erweiterung und Modernisierung der Fertigung investiert. Neue Vorhaben will Staffe nicht ausschließen, denn man arbeite jetzt bereits an der Kapazitätsgrenze. Sülzen aller Art machen rund ein Viertel der Produktion aus. Wiener und Grillwürste sowie Kabanossi teilen sich je zur Hälfte den übrigen Anteil.

"Bei uns geht es eigentlich genauso zu, wie beim Fleischer um die Ecke, nur zwei Nummern größer", sagt Helge Staffe. Der Werkleiter der Anhalter Fleischwaren GmbH schmunzelt beim Betriebsrundgang, denn Vergleiche hinken bekanntlich immer ein wenig. Unternehmer des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) und Politiker aus der Region überzeugten sich an Ort und Stelle von der Leistungsfähigkeit des Unternehmens.

70 Millionen Euro Umsatz schlagen in dem traditionsreichen Betrieb, dessen Wurzeln gehen bis in das Jahr 1905 zurück, jährlich zu Buche. Ein solches Ergebnis in einem hart umkämpften Markt zu erreichen, sei nicht immer leicht, erklärt der Werkleiter. 400 Tonnen Wurst verlassen Woche für Woche den Betrieb, rein rechnerisch 10 Millionen Packungen. Zehn bis zwölf Sattelzüge sind das täglich. 25 Prozent davon werden als Handelsmarken verkauft, die anderen unter den eigenen Namen. Das kann aber auch der Schriftzug Böklunder sein, denn die Zerbster Firma gehört seit 2003 zur Mühlen Gruppe mit ihren sieben Produktionsstandorten in Deutschland. Seit der Übernahme wurden allein im anhaltischen rund 25 Millionen Euro in die Erweiterung und Modernisierung der Fertigung investiert. Neue Vorhaben will Staffe nicht ausschließen, denn man arbeite jetzt bereits an der Kapazitätsgrenze. Sülzen aller Art machen rund ein Viertel der Produktion aus. Wiener und Grillwürste sowie Kabanossi teilen sich je zur Hälfte den übrigen Anteil.

Helge Staffe sieht das Fachkräfteproblem realistisch. Es werde zunehmend schwerer, qualifizierte Mitarbeiter zu bekommen. Deshalb lege man Wert auf eine Lehrlingsausbildung. Zehn junge Leute erlernen gegenwärtig den Beruf des Fleischers, der Fachkraft für Lebensmitteltechnik oder des Groß- und Außenhandelskaufmann. Mit der Hochschule Anhalt gebe es zudem Überlegungen, einen dualen Studiengang Lebensmitteltechnik ins Leben zu rufen. Bei dem können Unternehmen ihre potenziellen Spezialisten an die Bildungseinrichtung delegieren. Sie arbeiten dann während des Studiums bereits im künftigen Betrieb und erhielten eine Arbeitsplatzgarantie. "Wir sehen das als Chance, Arbeitsplätze in der Region zu erhalten und der Abwanderung entgegenzuwirken", sagte der Werkleiter.

BVMW-Kreisgeschäftsführer Frank Malitte lobte dieses Engagement. Es stärke die Wirtschaft insgesamt und gute Kontakte zur Hochschulen seien eine Investition in die Zukunft. Solche Möglichkeiten gelte es verstärkt zu nutzen. Bei Unternehmertreffen wie in der Fleischwaren GmbH trügen zudem dazu bei, dass die Wirtschaft enger zusammenarbeite und unkompliziert Erfahrungen austauschen könne.

07. September 2011 ALLIANZ, RD Dessau, lädt zum Unternehmerfrühstück mit Vortrag nach Wolfen ein: „Unwissenheit – schützt vor Strafe nicht!“

„Berufliche Entscheidungen und ihre strafrechtlichen Folgen“

Strafverfahren  gegen Firmeninhaber und Mitarbeiter sind heutzutage keine Seltenheit.

Derzeit geraten immer mehr Unternehmen in das Visier der Staatsanwaltschaft - unerwartet und oft unberechtigt.

Für diese Veranstaltung konnten wir einen der renommiertesten deutschen Strafverteidiger, Herrn Rechtsanwalt  Jesko Trahms, gewinnen, der an Hand von hoch brisanten Praxisbeispielen die Ursachen für die in den letzten Jahren zunehmenden strafrechtlichen Verfolgungen von Verantwortlichen im deutschen Mittelstand vorstellte - es kann jeden treffen!  In diesem Vortrag paarte sich hohes Fachwissen mit exzellenter Rhetorik, die uns begeisterte.

18.08.2011 Energetische Gebäudesanierung – D i e alternative Energiequelle der Zukunft, IsoBouw GmbH Micheln

Wussten Sie schon, dass 42% des gesamten Energieeinsatzes in Deutschland in unseren Haushalten verbraucht wird? Und immer noch liegen hier gewaltige Einsparpotenziale, die es zu nutzen gilt. Eine wesentliche Möglichkeit ist die energetische Gebäudesanierung. Ob dies stimmt und wie sie fachgerecht erfolgen kann, das demonstrierten uns der Geschäftsführer der IsoBouw Dämmstoffwerk GmbH in Micheln (www.isobouw.de), Herr Jörg Michael Pradler, und sein Team.

 

Mit ca. 50 Festangestellten ist die IsoBouw Dämmstoffwerk GmbH Micheln in ihrer Branche einer der modernsten und bedeutendsten Produktionsbetriebe unserer Region.

14. Juli 2011 DB Instandsetzungswerk Dessau: Die Erfolgsgeschichte der Deutschen Bahn geht in Dessau immer weiter!

Das Bahnwerk in Dessau ist auf die Instandsetzung von E-Loks spezialisiert, ist mittlerweile das modernste seiner Art mindestens in Deutschland und beschäftigt mehr als 1000 fest angestellte Arbeitskräfte. Auch in diesem Jahr wird wieder kräftig in ein neues Lager- und Logistikzentrum investiert. Diese Erfolge passieren nicht einfach so, sondern sind Ergebnis herausragender Teamarbeit.

16. Juni 2011 WEMA Zerbst GmbH

Die WEMA Zerbst (Werkzeugmaschinenfabrik Zerbst GmbH) gehört mit über 300 Arbeitskräften zu den zentralen Unternehmen der Stadt Zerbst. Da sich gerade im Maschinenbau in den letzten Jahren dramatische Veränderungen und Schwankungen vollziehen mussten, haben wir uns einen aktuellen Eindruck verschafft, wie es diesem Unternehmen gelungen ist, die zurückliegende Krise zu meistern und welche Aufgaben jetzt vor ihm stehen.

16. Mai 2011 Polizeirevier Köthen: Sicherheitsanforderungen in Unternehmen

Nach den Erfahrungen der Polizei entstehen viele Straftaten in kleinen und mittleren Unternehmen auf Grund mangelnder Sorgfalt der Eigentümer. Viele dieser Straftaten könnten durch einfache Maßnahmen verhindert werden. Auf unserer Unternehmerveranstaltung gaben der Polizeipräsident der Direktion Dessau und Verantwortliche des LKA Einblicke und praktische Tipps zum Schutz unseres materiellen und geistigen Eigentums.

04.04.2011 "Netzwerktalk 2011 - Unternehmensnachfolge, Weichenstellung für eine erfolgreiche Zukunft"

"Der Netzwerktalk im Kornhaus in Dessau-Roßlau"

Das Thema :
Die Lebenszeit eines erfolgreichen Unternehmens ist praktisch unbegrenzt. Wenn es jedoch darum geht, sein unternehmerisches Lebenswerk durch eine Nachfolgeregelung zu sichern, eröffnen sich viele Problemfelder.
Wer kann mein Unternehmen am besten fortführen? Ist meine Altersvorsorge gewahrt? Kann ich den Einfluss eines Fremdgeschäftsführers sinnvoll begrenzen? Wer bietet professionelle Hilfe? ...diese Fragen wurden hier geklärt.

21.03.2011 "Der BVMW-Jahresempfang 2011 in Berlin"

"Der Jahresempfang des BVMW im Hotel Maritim in Berlin"


Mehr als 2.700 Unternehmer, Abgeordnete sowie hochranginge Repräsentanten aus Diplomatie, Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur drängten sich auf dem traditionellen Jahresempfang des BVMW.

17.02.2011 "10.Brehnaer Wirtschaftskonferenz der Stadt Sandersdorf-Brehna"

"Die 10.Wirtschaftskonferenz"

Das Thema :
Sachsen-Anhalt ist seit Jahren ein  wirtschaftlich starkes und erfolgreiches sowie hochinnovatives Land. Die Leistungsfähigkeit unseres Landes sichert Arbeitsplätze und bietet den Menschen Lebensqualität sowie soziale Sicherheit. Können wir auch zukünftig, vor allem in Anbetracht der demographischen Entwicklung, attraktiv, innovativ und vor allem produktiv bleiben?

21.01.2011 "Wie entwickelt sich der Arbeitsmarkt für Unternehmen?"

"Unternehmertreffen im NH Dessau"

Das Thema :
Der Einführungsvortrag des Vorsitzenden der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Dessau-Roßlau Herr Behrens wird das Thema des sogenannten Arbeitsmonitors sein.
Diese punktgenaue Arbeitsmarktanalyseinstrument gibt Aufschluss über die demografischen Rahmenbedingungen, die soziale Lage, die wirtschaftliche Situation und vieles mehr in unserer Region.

18.11.2010 "7,3 Milliarden im Jahr 2010..."

"Unternehmertreffen in der Bayer Bitterfeld GmbH in Bitterfeld-Wolfen"

Das Thema :
7,3 Milliarden im Jahr 2010...
...das ist das Ziel des Gastgebers, allerdings nicht in Euro, sondern in Tabletten.

Neben der Eröffnungsrunde gab es eine Kurzpräsentation des Unternehmens durch den Geschäftsführer Herr Dr. Schleicher und einen Betriebsrundgang.

18.10.2010 "Ein Jahr Schwarz-Gelb : Immer noch Lust oder schon Frust"

"Unternehmertreffen im Radisson Blu in Dessau"

Das Thema :
Der Mittelstand ist ein stabiles Bestandteil der regionalen Wirtschaft, schafft Arbeitsplätze und finanziert über die diversen Steuern große Teile des Bundeshaushalts. Daher sind mittelständische Unternehmer auch sehr daran interessiert, wofür ihre Steuern letztlich ausgegeben werden.

15.09.2010 "Die Commerzbank - Ihr Partner für Geschäftskunden"

"Unternehmertreffen in der Comerzbank Filiale in Dessau"


Das Thema:
Zur Neueröffnung anlässlich des Zusammenschlusses mit der Dresdner Bank wurde in der Filiale in der Antoinettenstraße in Dessau eingeladen. Bei der Gelegenheit stellte sich das Team mit ausgewählten Finanzdienstleistungen für Geschäftskunden vor.

18.08.2010 "Dubrau - immer in Bewegung..."

"Unternehmertreffen in der Dubrau GmbH in Jeßnitz"

Das Thema:
Dubrau - immer in Bewegung...
...mit diesem Motto könnte man das Engagements des Gastgebers in einem Satz beschreiben. Das Unternehmen ist schon weithin erkennbar an dem aufgesetzten Würfel auf dem ehemaligen Wasserturm.

10.06.2010 "Wirtschafts- und Beschäftigungsentwicklung in der Region" - Unser Netzwerk bündelt seine Potenziale -

"Unternehmertreffen im Wasserzentrum Bitterfeld-Wolfen"

Das Thema :
Unternehmerische Initiative, politische Weitsicht und bürgerliches Engagement sind auch künftig unverzichtbare Grundvoraussetzungen für wachsende Wirtschaftskraft und soziale Sicherheit in Anhalt-Bitterfeld.

12.05.2010 "Ein Unternehmen mit außergewöhnlichem Zuschnitt möchte sich präsentieren"

"Unternehmertreffen in der Werkstatt für behinderte Menschen in Dessau-Roßlau"

Das Thema :
Die Diakoiegesellschaft Wohnen & Arbeiten mbH, die Zweigniederlassung Werkstatt für behinderte Menschen und der Bundesverband mittelständische Wirtschaft luden zu einem Unternehmerfrühstück, einer Gesprächsrunde und einem Betriebsrundgang ein.

14.04.2010 "Meine Daten, deine Daten, Daten sind für alle da? - Der Landesdatenschutzbeauftragte plaudert aus dem Nähkästchen"

"Unternehmertreffen bei der WORKS gGmbH in Dessau"

Das Thema :
Erst kürzlich hat sogar der Verfassungsschutz deutsche Firmen davor gewarnt, die Gefahren des Daten-Klauens oder -Missbrauchs zu unterschätzen.
Warum wir uns davor schützen sollen, wie wir das tun können, und was schnellstens zu tun ist, falls wir doch davon betroffen sind, diese Fragen standen im Mittelpunkt unserer Gesprächsrunde mit hochkarätigen Gästen, darunter der Landesdatenschutzbeauftragte Sachsen-Anhalts, Dr. Harald von Bose.

15.03.2010 "In Afghanistan im Einsatz - Wie Deutsche wirklich helfen!"

"Unternehmertreffen im Hause des S+B Service + Büro GmbH in Dessau"

Das Thema :
Während die meisten Unternehmen in unserer Region mit den Auswirkungen der globalen Wirtschafts- und Finanzkrise zu kämpfen haben, muss dies unter ganz anderen Voraussetzungen die deutsche Bundeswehr in Afghanistan tun.
Der Hauptmann Frank Fritsche erzählt uns welche Produkte und Leistungen von deutschen Unternehmen dort dringend gebraucht werden, von seinem Dienst in Afghanistan, über die internationalen Hilfsprojekte die er betreute und die Unternehmen die er beim Wiederaufbau beschützte.

22.02.2010 "Cluster MAHREG Automotive - Chancen für Unternhmen unserer Region"

"Unternehmertreffen im WTZ Roßlau"

Das Thema :
Die WTZ Roßlau gGmbH residiert nicht nur seit Kurzem auf einem neugestalteten Firmengelände, sondern ist auch Mitglied im Cluster MAHREG Automotive.
Dieses ist mittlerweile zu einem Markenzeichen automotiver Kompetenzen aus Sachsen-Anhalt aufgestiegen und repräsentiert eine Vielzahl der Zulieferunternehmen des Landes mit ihren Produkten und Dienstleistungen, die nicht ausschließlich aber sehr erfolgreich im automotiven Sektor am Markt präsent ist.

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