Landesverband Thüringen

Erfurter Dom
Goehte- und Schiller-Denkmal in Weimar
Wartburg in Eisenach
NEWS

Christine Lieberknecht ehrte verdienstvolle Mittelständler anlässlich des 18. Thüringer Wirtschaftsballs

Am 8. Oktober 2011 fand unter der Schirmherrschaft und persönlichen Teilnahme von Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht (CDU) der 18. Thüringer Wirtschaftsball im Erfurter Kaisersaal statt....

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Alter Wein in neuen Schläuchen? - Scharfe Kritik des Mittelstands zur erneuten Änderung der Thüringer Förderpolitik

Erfurt – „Investoren schütteln den Kopf und lassen ihrem Frust anlässlich des Alleingangs von Wirtschaftsminister Matthias Machnig freien Lauf,...

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Mittelstand steht zur Euro-Währung

Erfurt – „Die positive Stimmung angesichts der anhaltenden Konjunktur der deutschen Wirtschaft wird zunehmend durch die Sorge einer neuen und...

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ELENA-Aus sorgt für Erleichterung

„Der elektronische Entgeltnachweis ELENA sorgte für mehr unnütze Bürokratie und vor allem im Mittelstand für mehr Verwaltungsaufwand. Die Erhebung...

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Verfrühter Aprilscherz des Wirtschaftsministers?

Mittelstandskritik zur Fördermittelreduzierung bei Leiharbeit

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Forum Führung mit Boris Grundl im Augustinerkloster zu Erfurt

BVMW-Präsident Mario Ohoven sprach zu Beginn der Veranstaltung vor über 200 Unternehmerinnen und Unternehmern über die Situation der Instabilität des Euros und forderte Rahmenbedingungen, die dem Mittelstand bei der weiteren erfolgreichen Entwicklung die erforderliche Planungssicherheit geben. Es könne nicht sein, dass einige Euroländer sich weiter verschulden und der deutsche Mittelstand mit seinem Steueraufkommen dafür haften müsse.

Boris Grundl referierte anschließend zum Thema „Wirkungsvoll Führen“. Schwerpunkt seiner Ausführungen war die Erkenntnis, dass die Freisetzung der menschlichen Potenziale entscheidende Vorteile der Zukunft sind. Der Erfolg jeder Organisation – für Familien über Unternehmen bis hin zu Regierungen – hängt von der Freisetzung der menschlichen Ressourcen ab und ist somit die Kernaufgabe einer Führungskraft. Führen ist das gezielte Entwickeln von Menschen.

Landesgeschäftsführer Günther Richter bedankte sich abschließend bei den Unterstützern der Veranstaltung, der GeAT AG, Deutsche Telekom und Deutsche Post sowie beim Team des Augustinerklosters.                 mehr mit Bildern

Video und Fotogalerie zum 18. Thüringer Wirtschaftsball

Empfang des Schweizer Botschafters anlässlich des Kunstfestes in Weimar

Der Schweizer Botschafter in der Bundesrepublik Deutschland Tim Guldimann und die künstlerische Leiterin des Kunstfestest Weimar Nike Wagner luden prominente Gäste anlässlich des 200. Geburtstages von Franz Liszt zum Konzert „Traum-Visionen“. In der Weimarhalle spielte die Staatskapelle unter der Leitung von Sir Roger Norrington mit über 90 Musikern. Anschließend fand im Hotel „Russischer Hof“ ein Empfang der Gäste mit den Solisten des Konzertes statt. Die ehemalige Kulturstadt Europas kreierte den Besuchern von Nah und Fern mit Konzerten, Tanztheatern, Filmvorführungen, Liedern und Ausstellungen einmalige Höhepunkte, für die Nike Wagner, die Urenkelin von Richard Wagner, verantwortlich war. Anerkennende Worte fand der Schweizer Botschafter in seiner Danksagung. Anknüpfend an Tannhäuser und Wilhelm Tell stellte er eine emotionale Verbindung der Schweiz zu Weimar her. Zu den geladenen Gästen zählte auch Günther Richter, Landesgeschäftsführer des BVMW. Richter nutzte die Gelegenheit, den persönlichen Kontakt vom Mai dieses Jahres zu Botschafter Guldimann fortzusetzen und informierte ihn über die Einrichtung der BVMW-Landesgeschäftsstelle in Zürich, welche vom Landesbeauftragten Oskar G. Loewe geführt wird und übergab die Kontaktdaten. Im Rahmen des Konzertempfangs ergaben sich wichtige persönliche Kontakte zu Entscheidungsträgern aus Kultur, Politik und Wirtschaft.

"Tag der mobilen Zukunft" im ADAC-Fahrsicherheitszentrum Nohra

Im Fahrsicherheitszentrum des ADAC Thüringen fand in Kooperation mit dem BVMW, der IHK, dem Logistiknetzwerk Thüringen sowie der DEKRA und dem TÜV der „Tag der mobilen Zukunft“ statt. Die Schirmherrschaft lag bei Christian Carius (CDU), Minister für Bau, Landesentwicklung und Verkehr. Ein attraktives und informatives Tagungsprogramm sowie die Möglichkeit, verschiedene Elektrofahrzeuge selbst zu fahren, fanden das Interesse der Teilnehmer. BVMW-Landesgeschäftsführer Günther Richter wies in seinem Grußwort darauf hin, dass die 400 Unternehmen der Automobilzulieferindustrie mit 30.000 Mitarbeitern vor einem tiefgreifenden Strukturwandel stehen. „Der BVMW sieht seine Aufgabe darin, die Umstellung vom Benziner zum Elektroantriebssystem als Impulsgeber zu begleiten und dafür zu werben, mit neuen Produkten langfristig den Unternehmenserfolg bzw. die Wettbewerbsfähigkeit zu sichern“, so Richter. Darüber hinaus sei zu beachten, dass die Energieversorgung selbst vor gewaltigen Herausforderungen stehe. Dabei gelte es, Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit und Versorgungssicherheit in Einklang zu bringen. „Die Energiewende aus der Sicht des Mittelstands kann nur gelingen, wenn die Energieversorgung so dezentral wie möglich und so zentral wie nötig erfolgt. Das bedeutet mehr Wettbewerb und langfristig sinkende Stromkosten für erneuerbare Energien“, fasste Richter die BVMW-Position zusammen.

Bionikzentrum setzt auf Nachhaltigkeit

Unser BVMW-Mitgliedsunternehmen IWM GmbH (Gesellschaft für Internationale Wirtschaftsförderung & Management mbH) mit Geschäftsführer Dr. Bernd Nennstiel an der Spitze eröffnete mit dem Thüringer Innovationszentrum mit der Hauptrichtung Bionik eine neue Konsultations- und Beratungsstelle für den Mittelstand. Die Chefin der Thüringer Staatskanzlei und Ministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten Marion Walsmann (CDU) überbrachte in einem Grußwort die Grüße und Glückwünsche von Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht (CDU). Nennstiel bedankte sich in seiner Ansprache für die tatkräftige Unterstützung bei Prof. Dr. Bernd Hill von der Uni Münster als Ideengeber und Realisator. „Durch Nutzung von Lösungen der Evolution in Gesellschaft, Technik und Natur lassen sich neue Ziele für eine erfolgreiche Zukunft umsetzen“. Das Leistungsangebot richte sich an Studierende und mittelständische Unternehmen aus Industrie, Handwerk und Dienstleistung. Sowohl für Fort- und Weiterbildungskurse, Seminare und Arbeitskreise bietet das Thüringer Innovationszentrum neue Geschäftsfelder. Es ist im wahrsten Sinne eine Erfinderakademie als Ort des Lernens von Innovationsprozessen und der Demonstration auf dem Gebiet der Bionik. „Seit jeher schaut der Mensch sich von der Natur Lösungen für technische Probleme ab. Von der Natur lernen, darum geht es vor allem. Ich lade Sie herzlich dazu ein“, so Nennstiels abschließende Einladung an die zahlreich erschienen interessierten Gäste.

Vom Wagenrad zum Automobil - 125 Jahre Karosseriewerk Ostermann

Aus diesem Anlass nahmen hochrangige Vertreter des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks, der Innungen und die Thüringer Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht (CDU) teil. Seitens des BVMW überbrachte der Leiter des Kreisverbandes Unstrut-Hainich Hermann Klöppner und Landesgeschäftsführer Günther Richter die Glückwünsche verbunden mit dem Dank für die jahrelange gute Zusammenarbeit zwischen Handwerkskammer und unserem Mittelstandsverband. Die Karosseriewerk Ostermann GmbH steht für 125 Jahre Innovation in der Fahrzeugtechnik, deshalb das Motto der Festveranstaltung: „Vom Wagenrad zum Automobil“. Der historische Bezug schloss die Patentanmeldung des ersten Motorwagens von Carl Benz vor 125 Jahren ein. Ein solcher Nachbau wurde von BVMW-Wirtschaftssenator Helmut Peter als Ausstellungsstück zur Verfügung gestellt. Das Kerngeschäft des Karosseriewerkes Ostermann bezieht sich auf individuelle Lösungen für Fahrzeugaufbauten, Unfallreparaturen und Lackierungen. „Von der Stange ist bei uns nichts zu haben. Wir sind Innovator für den gewerblichen Mittelstand. Wir gewährleisten spezielle Anforderungen für den Transport von Waren von einem Ort zum anderen“, so Rolf Ostermann in seiner Festrede

Hannover Messe 2011

Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht besuchte zahlreiche Aussteller und erwies den Unternehmern mit ihrer Reverenz Wertschätzung für ihr wirtschaftliches Engagement. An dem Messerundgang schloss sich der traditionelle Thüringer Abend an. Dort beurteilte sie den Messeerfolg als überwiegend positiv und dankte den Unternehmern, dass sie mit innovativen Produkten und ihrem persönlichen Engagement gut aus der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise herausgekommen sind.

BVMW-Landesgeschäftsführer Günther Richter hatte die Möglichkeit, die Ministerpräsidentin beim Besuch der Aussteller zu begleiten.

21. Thüringen Ausstellung mit Rekordbeteiligung

Über 650 Aussteller und 70.000 Besucher waren Beleg dafür, dass sich die Thüringen Ausstellung zur größten Leistungsschau des Mittelstands in der Messelandschaft fest etabliert hat. Die Geschäftsführer der RAM Regio Ausstellungs GmbH, Constanze und Eberhard Kreuser („Thüringer Unternehmer 2010“), konnten als Ehrengast Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht (CDU) willkommen heißen.

Nach ihrer Eröffnungsrede nutzte sie beim traditionellen Messerundgang die Gelegenheit, um den Thüringer Mittelständlern für ihr Engagement und den erfolgreichen Weg aus der Krise zu danken.

Gründung Arbeitskreis wirtschaftspolitische Kommunikation zwischen Politik und Mittelstand

Im Landesverband Thüringen des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) wurde der Arbeitskreis wirtschaftspolitische Kommunikation gegründet. Ihm gehören die wirtschaftspolitischen Sprecher aller fünf im Landtag vertretenen Fraktionen an. Diese sind: Dirk Adams (Bündnis 90/DIE GRÜNEN), Gerhard Günther (CDU), Dieter Hausold (DIE LINKE), Thomas L. Kemmerich (FDP) und Wolfgang Lemb (SPD). Der Arbeitskreis dient dem Austausch von Argumenten und Erfahrungen aus Politik und Mittelstand, besonders im Vorfeld von Landesgesetzen, wie zum Beispiel dem Thüringer Vergabegesetz. „Dieses neugeschaffene Gremium hat im wahrsten Sinne des Wortes eine Scharnierfunktion zwischen Abgeordneten und Unternehmern und gibt Denkanstöße zur Wirtschaftspolitik. Oberstes Ziel ist die Suche nach vernünftigen Rahmenbedingungen zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit der Thüringer Wirtschaft“, begründet Günther Richter, BVMW-Landesgeschäftsführer, die Bildung des Arbeitskreises. Zum Arbeitsprogramm gehören Besuche in Unternehmen, die Teilnahme von Veranstaltungen und der gemeinsame Gedanken- und Erfahrungsaustausch.

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