Kreisverband Unstrut-Hainich

Der 8. Mühlhäuser Röblinglauf in diesem Jahr mit BVMW-Unternehmenslauf

NOCH 38 TAGE BIS ZUM Anmeldeschluss!!!

Anmeldung unter www.röblinglauf.de bis zum 31. März 2012 möglich!

Dieser Lauf ist für Unternehmen! Jedes Unternehmen schickt so viele Mitarbeiter wie möglich an den Start und benennt einen Mannschaftskapitän.

Der Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW)  als ein Partner des Mühlhäuser Röblinglaufes vergibt am 4. Mai 2012 erstmals an die beste Firmenmannschaft den BVMW-Röblinglauf-Wanderpokal.

Es ist ein schönes Erlebnis helfen zu dürfen, helfen zu dürfen gemeinsam stark zu sein für todkranke Kinder.

Ich baue darauf, dass unsere Unternehmen sich aktiv einbringen und so das gesetzte Ziel von 500 Läufern überschritten wird. Wir helfen und tun etwas ganz wichtiges für uns. Die Gesundheit unser Mitarbeiter liegt uns am Herzen. Sie ist eine wichtige Voraussetzung für die Wettbewerbsfähigkeit unserer Unternehmen auf dem Markt. Mit dem BVMW-Röblinglauf schaffen wir noch mehr. Wir fördern gesunde Mitarbeiter, einen positiven Teamgeist, motivierte Mitarbeiter und wir machen Werbung für unser Unternehmen. Mehr Argumente zum Mitmachen benötigt man doch nicht.

Hermann Klöppner
Kreisgeschäftsstellenleiter
Unstrut-Hainich-Kreis

TUPAG-Chef Lange zum Wirtschaftssenator berufen

Dr. Hans-Werner Lange, Vorstandsvorsitzender der TUPAG, erhielt durch den Landesgeschäfts-führer des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW), Günther Richter, in Anwesenheit von Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler (FDP) und der Chefin der Thüringer Staatskanzlei und Ministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten, Marion Walsmann (CDU), die Berufungsurkunde zum Wirtschaftssenator. Die Berufung erfolgte aufgrund des einzigartigen unternehmerischen Erfolges von Lange beim Aufbau und der erfolgreichen Entwicklung der TUPAG-Unternehmensgruppe, in der über 800 Mitarbeiter (in der Saison bis 1500) beschäftigt sind. Lange ist darüber hinaus langjähriger Bürgermeister der Gemeinde Effelder (Eichsfeld). mehr ...

BVMW zu Besuch im Theater Nordhausen

Die Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH kann auf eine langjährige enge Zusammenarbeit mit Unternehmen in der Region zurückblicken. Am 17.02.2012 besuchten Mitglieder des BVMW aus den Kreisverbänden Nordhausen/Kyffhäuserkreis, Unstrut-Hainich-Kreis und dem Eichsfeld das Theater Nordhausen. Zunächst kamen die Gäste in den Genuss einer Führung hinter die Kulissen des Theaters durch Intendant Lars Tietje und Verwaltungsdirektorin Angela Kalms. So konnten sie aus nächster Nähe die Wasserbecken im Bühnenbild der Oper „Peter Grimes“, die an diesem Abend auf dem Spielplan stand, besichtigen. Nach der Führung gaben Oberspielleiter und Regisseur von „Peter Grimes“ Toni Burkhardt und Chefdramaturgin Anja Eisner einen kurzen Überblick über die Oper „Peter Grimes“ und die Nordhäuser Inszenierung. Der Höhepunkt des Abends war dann die Vorstellung „Peter Grimes“, die die Gäste begeisterte. Der nächste Besuch im Theater Nordhausen ist bereits in Planung.

Neujahrsempfang 2012 im Unstrut-Hainich-Kreis

Finanzminister Dr. Wolfgang Voß (CDU) lobte das Engagement, die Innovationsfähigkeit und den Fleiß der Unternehmer. Foto: D. Volkmann
"Der traditionelle Neujahrsempfang biete auch in diesem Jahr eine gute Möglichkeit zur Information, zur Begegnung und zum Gedankenaustausch", Hermann Klöppner in seiner Begrüßung. Foto: H. Klöppner
Dr. Wolfgang Voß (CDU) (m.), Thüringer Finanzminister, Günther Richter (re), Landesgeschäftsführer dse BVMW Thüringen Foto: D. Volkmann

Gute Stimmung bei den Unternehmern des Unstrut-Hainich-Kreises

Finanzminister Voß wirbt für Konsulidierung der Thüringer Haushalte.

Die öffentliche Hand hat zu haushalten wie jedes Wirtschaftsunternehmen!

Mühlhausen – Zum traditionellen Neujahrsempfang, den der BVMW zum 18. Mal in Folge gemeinsam mit dem Landkreis Unstrut-Hainich durchführte, konnte der Leiter des BVMW-Kreisverbandes Hermann Klöppner ca. 350 Gäste aus Mittelstand, Politik und Verwaltung begrüßen. Der BVMW-Neujahrsempfang ist der gesellschaftliche Höhepunkt im Unstrut-Hainich-Kreis am Anfang des Jahres. Im vollen Auditorium Maximum der Beruflichen Schulen nahmen zahlreiche Ehrengäste teil, darunter der Finanzminister des Thüringer Finanzministeriums Dr. Wolfgang Voß, die Abgeordneten des Thüringer Landtages Annette Lehmann (CDU), Elke Holzapfel (CDU) und Jörg Kupitzki (DIE LINKE), der Präsident des Thüringer Bauerverbandes Dr. Klaus Kliem, Landrat Harald Zanker (SPD), der Oberbürgermeister der Kreisstadt Hans-Dieter Dörbaum (parteilos.) und der Bürgermeister der Stadt Bad Langensalza Bernhard Schönau.

Bei seiner Begrüßung konnte Hermann Klöppner auf die erfolgreiche Entwicklung im Mittelstand verweisen: „Der Mittelstand kann mit Stolz und Freude auf das Jahr 2012 zurückblicken. Mit Stolz, denn der Aufschwung, der 2010 nahezu alle Branchen und Regionen erfasst hat, konnte sich auch im Jahr 2011dank dem Mittelstand erfolgreich fortsetzen.“

Dr. Wolfgang Voß, Finanzminister, zeige sehr deutlich auf, nur durch die Konsolidierung der Thüringer Haushalte ist eine positive Entwicklung des Freistaates möglich. Weiterhin betonte Dr. Voß, dass die Quelle unseres Wohlstandes dem Engagement und der Innovationsfähigkeit der Unternehmen als auch dem Fleiß und Disziplin ihrer Mitarbeiter zu verdanken ist.

Die musikalische Umrahmung des Neujahrsempfangs lag wieder bei den jungen Bläsern des Jugendblasorchesters Kammerforst unter der Leitung von Dietmar Fischer.

>>> Weitere Bilder ...

Höhepunkte 2011

12. Dezember 2011 - Vorteile und Nutzen eines Dokumentenmanagementsystems

Kai-Uwe Bellstedt, Vertriebsleiter der BSK IT - System GmH, stellt sich vor. Foto: H.Klöppner
Die Macher des Unternehmens, Hartmut Meyenber (re), Geschäftsführender Gesellschafter und Kai-Uwe Bellstedt, Vertriebsleiter. Foto: H. Klöppner
Vorteile und Nutzen eines Dokumentenmanagenent - ein interessantes Thema. Foto: H. Klöppner

Innerhalb der Veranstaltungsreihe "Mitgliedsunternehmen stellen sich vor" präsentierte sich die  Firma BSK IT - Systeme GmbH aus Ammern.

Finden statt suchen, suchen ist vertane Arbeitszeit und kostet Geld. Hier hilft nur ein gut ausgeklügeltes Dokumentenmanagement.

Das Unternehmen aus Ammern beschäftigt sich mit der Beratung, Lieferung und Installation von Computer- Informations- und Komunikationstechnik.
Weitere Schwerpunkte sind:

  • Dokumentenmanagement, digitale Ablage von Dokumenten
  • Erarbeitung von Konzepten für die innerbetriebliche Kommunikation mittels Microsoft Exchange und Outlook und anderen Microsoft-Anwendungen sowie
  • Erarbeitung von Datensicherungskonzepten und deren Umsetzung
  • Erstellen und Hosten von Websites bzw. Internetauftritten
  • Beratung und Installation von Security - Lösungen (Firewall, AntiVirus, AntiSpam, Verschlüsselung, Datenrettung)
  • Beratung und Betreuung von Softwarelösungen im Bereich Warenwirtschaft, Lohn-und Gehalt


Kontakt: www.bsk-itsysteme.de

8. November 2011 - Gemeinsam Zukunft gestalten

Jens Hartmann, Koordinator des LAP erläutert den Lokalen Arbeitsplan (LAP) des Unstrut-Hainich-Kreises. Foto: H. Klöppner
Nicole Arnstadt (2.v.re.), Leiterin der Mühlhäuser Geschäftsstelle der Arbentur für Arbeit und Lars Meyfarth (re.), Bereichsleiter Markt & Intergration des Jobcenters Unstrut-Hainich-Kreis stellen sich vor. Foto: H. Klöppner
Unternehmerfrühstück am 8. November 2011. Foto: H. Klöppner

Unternehmer diskutieren zur Förderung von Demokratie und Toleranz

Was haben Bürgerbeteiligung und Wirtschaftsunternehmen miteinander zu tun? Diese Frage stellten sich zu Beginn des Unternehmerfrühstücks des Bundesverbandes der Mittelständischen Wirtschaft e.V. (BVMW) auch einige der Gäste. Diese Frage klärte Herr Hartmann vom Landratsamt Unstrut-Hainich-Kreis, als er den „Lokalen Aktionsplan“ für Demokratie und Toleranz vorstellte. Dessen Hauptaufgabe ist extremistischen und fremdenfeindlichen Tendenzen entgegen zu wirken. Und das gehe am besten, indem man die Menschen aktiv einbezieht, erklärt Hartmann. „Wer sich ernst genommen fühlt und sein Leben selbst in der Hand hat, braucht keine extremistischen Parteien.“ Und aktive, eigenständige Bürger nützen den Betrieben genauso wie den Gemeinden. Denn in Zeiten leerer Kassen wird die Attraktivität einer Gemeine immer stärker vom Eigenengagement ihrer Einwohner abhängen. Und auch die Wirtschaft braucht Leute, die Mitdenken und Probleme lösen, statt nur zu meckern. Der absehbare Fachkräftemangel macht deutlich, dass auch Fremdenfeindlichkeit zunehmend ein Standortnachteil ist, den man nicht hinnehmen kann. Und so erhielt Hartmann breite Zustimmung aus der Runde.

Der „Lokale Aktionsplan“ wird seit 2007 vom Bundesfamilienministerium unterstützt, zunächst im Rahmen des Förderprogramms „VIELFALT TUT GUT.“, seit 2011 aus dem Anschlussprogramm „TOLERANZ FÖRDERN – KOMPETENZ STÄRKEN“.

11. Oktober 2011 - Das Mühlhäuser Finanzamt

Gustav Fett (mitte), Chef im Finanzamt Mühlhausen, beantwortet Fragen der Unternehmer. Foto: H. Klöppner
Foto H. Klöppner

Muss die bundesdeutsche Steuergesetzgebung so kompliziert sein?

Ein besonderer Gast beim Unternehmerfrühstück des BVMW im Unstrut-Hainich-Kreises. Gustav Fett, Amtsvorsteher des Finanzamtes Mühlhausen, gab einen Einblick in die Arbeit des Finanzamtes und in die doch sehr komplizierte Steuergesetzgebung der Bundesrepublik. Sein Fazit: "Die Steuergesetzgebung sollte vereinfacht werden!"

Alban Huschenbeth wurde Unternehmer des Jahres 2011 im Unstrut-Hainich-Kreis

Hermann Klöppner überreicht Alban Huschenbenth die Ehrenurkunde "Unternehmer des Jahres 2011" des Unstrut-Hainich-Kreises - Foto: M. Fiegle
Vizelandrat Bernd Münzberg (SPD) gratuliert Alban Huschenbeth und übergibt den Pokal, die "Mittelstandspyramide" - Foto: M. Fiegle

"Ein Urgestein des Wirtschaftsleben der Stadt" so Peter Bühner (FDP), Bürgermeister und Baudezernent von Mühlhausen

Unternehmer des Jahres ist Alban Huschenbeth - der Bundesverband mittelständische Wirtschaft würdigte am 11. September, am Tag des offenen Denkmals, den Chef der Denkmalspflege Mühlhausen Huschenbeth GmbH & Co. KG im Beisein vieler Honoratioren aus Politik und Wirtschaft.
Die Feier fand auf dessen Firmengelände statt.
Alle Bewertungskriterien auf der Grundlage der Auslobung des Wettbewerbs bezüglich eines beispielgebenden und vorbildlichen Engagements in Wirtschaft und Gesellschaft wurden von Alban Huschenbeth erfüllt. Auch die Nachhaltigkeit des Unternehmens ist abgesichert. Beide Söhne sind im väterlichen Unternehmen tätig.
Sichtlich gerührt hörte Alban Huschenbeth die Laudation, welche von Peter Bühner (FDP), Bürgermeister und Baudezernent der Stadt Mühlhausen mit vielen Meilensteinen des beruflichen Lebens von Alban Huschenbeth gespickt war.

 

 

16.-18. September 2011 "Haus.Bau.Energie 2011" in Erfurt

BVMW-Landesgeschäftsführer Günther Richter(re.) und der Leiter des Kreisverbandes Erfurt Gerald Bitterberg besuchten Jaqueline Kremser am Ausstellungsstand.

Erdwärme ist in!

ProGeoS mit Präsentation zur Messe Haus.Bau.Energie

Erfurt – Jaqueline Kremser, Geschäftsführerin der BVMW-Mitgliedsfirma ProGeoS Beberstedt, dokumentierte auf der jüngsten Messe Haus.Bau.Energie Lösungen auf dem Gebiet der Geothermie. „Im Winter kostengünstig und umweltfreundlich heizen und im Sommer überschüssige Wärme ableiten findet immer mehr Anhänger und für uns potentielle Kunden“, ist sich Jaqueline Kremser sicher. Zum Geschäftsfeld gehören Tiefenbohrungen und das Setzen von Sonden zur Erdwärmegewinnung. Damit wird eine Kostenersparnis von bis zu 75 % erreicht.

Kontakt: www.progeos.de

6. September 2011 - Mühlhausen und das Papsttum

Fotos: H. Klöppner
Herr Dr. Helge Wittmann zeigt den Gästen die Originalurkunde mit dem päpstlichen Siegel (Päpstliche Bulle), welches an einem gelb-roten Seidenfaden hängt.

Was verbindet Mühlhausen mit dem Vatikan?

Gesprächspartner Dr. Helge Wittmann (Leiter des Stadtarchives Mühlhausen) beantwortete sehr eindrucksvoll und kurz diese Frage: "Papst Benedikt XVI. wird nicht nach Mühlhausen kommen. Da schließt er sich seinen Vorgängern an".

Jedoch gab es einen spürbaren päpstlichen Einfluss auf die Stadt Mühlhausen.
So hat Papst Grgor IX. mit einer Papsturkunde vom 10. Juni 1227 dem Magdalenenorden und damit dem hiesigen Brückenkloster die Privilegien festgeschrieben. Dies dokumentiert Dr. Wittmann mit den Originaldokumenten.

27. Juli 2011 - Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht besucht das Mitgliedsunternehmen enertec - Kraftwerke GmbH

Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht (CDU) (2.v.re); Elke Holzapfel (MdL,CDU) (li), Helmut Böttcher, Geschäftsführender Gesellschafter der enertec-Kraftwerke GmbH (re) und Hermann Klöppner, (BVMW) vor einem Blockheizkraftwerk.

Ein gefragtes Unternehmen

Erst im Herbst 2005 gegründet gehört die Firma enertec - Kraftwerke GmbH  heute bereits zu einem der führenden Hersteller für Blockheizkraftwerke (BHKW) in Deutschland.
Deutschland befindet sich bei der Energieerzeugung in einem Umdenk- und Umbruchprozess. Die Heimat soll auch für unsere Kinder noch lebenswert bleiben. Die alternative Energieerzeugung wird für Deutschland zu einem Politikum.
Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht machte sich selbst ein Bild über die Leistungsfähigkeit des Unternehmens.

Kontakt: www.enertec-kraftwerke.de

30. Mai 2011 - Unternehmer-Report - Vorstellung der Gemeinde Rodeberg

Rodeberg - eine kleine Gemeinde mit eigener Wirtschaftsförderung

 

Hermann Klöppner, BVMW Unstrut-Hainich und Klaus Zunke-Anhalt (CDU), Bürgermeister von Rodeberg hatten zum 1. Unternehmer  - Report in die Gemeinde Rodeberg eingeladen.

Was die im Landgasthof Christine Weber anwesenden über 40 Unternehmer aus erster Hand hörten war beeindruckend. Eine Gemeinde mit rund 2.200 Einwohnern und einer Gesamtfläche von 2.655 ha hat in seiner Gemarkung Eigenrieden ein Gewerbegebiet mit 9 ha (2,8 ha frei) und in seiner Gemarkung Struth zwei Gewerbegebiete mit 11,7 ha (1,4 ha frei).
Stolz berichtete Klaus Zunke-Anhalt (CDU): „Unsere Gemeinde hat bezüglich ihrer Gewerbegebiete ein eigenes Förderprogramm. Bei einer Ansiedlung von Gewerbe bietet die Gemeinde den erschlossenen Baugrund für 10,00 €/m² an.“, die Breitbandversorgung ist abgesichert.
Dies wurde in Folge nochmals getoppt, denn die Gemeinde Rodeberg ist aktuell eine der wenigen Gemeinden, die trotz der Kürzung des kommunalen Finanzausgleiches nicht Ihre Hebesätze erhöht hat. Es ist nicht geplant die Bürger und Gewerbetreibenden weiter zu belasten. „Die Hebesätze in Rodeberg bleiben stabil“ so Zunke-Anhalt (CDU).
Statt die Steuern zu erhöhen setzt die Gemeinde auf alternative Einnahmemöglichkeiten und konkrete Ausgabereduzierungen.
Als Beispiel nannte Zunke-Anhalt (CDU) die weitere Ansiedlung erneuerbarer Energie. Aktuell befinden sich in der Gemarkung Eigenrieden und Struth rund 3.000m² Photovoltaikanlagen und 13 große sowie drei kleine Windkraftanlagen.

Im übrigen gelten in Rodeberg folgende Hebesätze:  
                       - Grundsteuer A    300%  
                       - Grundsteuer B    300%  
                       - Gewerbesteuer    300%

Abschließend bekräftigte Zunke-Anhalt (CDU) seine Einstellung als Bürgermeister der Gemeinde Rodebergs, auch in Zukunft die Bürger und Gewerbetreibenden vor weiteren Belastungen zu bewahren und mit eigenen Innovationen den Haushalt auszugleichen.
Der BVMW wünscht Herrn Zunke-Anhalt und seinem Gemeinderat zur Erreichung dieser Ziele weiterhin eine glückliche Hand, die notwendige Energie, viel Erfolg und weiterhin eine gute Zusammenarbeit mit der Wirtschaft.
Nach einer regen Diskussion, lud Zunke Anhalt alle Unternehmer zur Besichtigung des kleinen aber innovativ erfolgreichen Unternehmens Stützer Nähmaschinen im Ortsteil Struth ein.

 >> Weitere Bilder ...

Willkommen!!! Stützer Nähmaschinen

Freundlicher kann ein Empfang nicht sein. Herr Hubert Stützer und sein Sohn Stephan begrüßten jeden Gast mit Handschlag. Obwohl beide erst an dem Wochenende von der
viertägigen Fachmesse „texprocess“ in Frankfurt/Main zurückgekehrt waren, sprühten sie förmlich voller Energie.
Mit Begeisterung und Stolz stellten Senior und Junior Stützer ihr Unternehmen vor.
Das Unternehmen wurde 1994 vom Inhaber Hubert Stützer gegründet und besteht aus aktuell drei Mitarbeitern. Die Firma Stützer Nähmaschinen beschäftigt sich mit Industrie- und Haushaltsnähmaschinen, Zuschneide- und Bügeltechniken, mit der Versorgung des Marktes mit Einzelteilen und Zubehör sowie Verbrauchsmaterialien.
Doch versteht sich Hubert Stützer nicht als Lieferant dieser Produkte sondern eher als ein Problemlöser für knifflige technologische Prozesse. Er und sein Team bieten der Industrie, dem Handwerk und privaten Nutzern von Nähtechnik einen erstklassigen Service und eine Betreuung rund um Nähaufgaben im In- und Ausland. Dazu gehört die Fachberatung, Reparatur der Anlagen, einen vor Ort Service, die Wartung und die Arbeitsplatzgestaltung beim Kunden.
Stolz berichtete Stephan Stützer von der erfolgreichen Zusammenarbeit mit Partnern aus Deutschland, Österreich, Schweiz, Niederlande, Polen, Schweden, Russland und aus weiteren Ländern Europas.
Wir wünschen Hubert und Stephan Stützer weiterhin viel Erfolg.

Besuchen Sie doch einmal die Fa. unter www.naehmaschinen-stuetzer.de

 >> Weitere Bilder ...

4. Mai 2011 - Spargelessen im Festzelt - Spargel dort essen, wo er wächst

Es ist bereits Tradition. Zum Fünften Mal in Folge trafen sich über 70 Unternehmer aus dem Landkreis Sömmerda und Weimar, Kreis Gotha, Ilmenau, Wartburgkreis, aus der Stadt Erfurt und dem Unstrut-Hainich Kreis am 4. Mai 2011 im Festzelt des Spargelhofes Kutzleben.

Der Bundesverband mittelständische Wirtschaft hatte unter dem Thema: "Spargel dort essen, wo er wächst - Spargelessen im Festzelt" zum diesjährigen Spargelessen eingeladen. Es war ein Treffen des branchenübergreifenden Erfahrungsaustausches.
Henrik Imholze, Geschäftsführer, verantwortlich für den Anbau von Spargel, Erdbeeren, Hopfen und Getreide, stellte bei seiner Begrüßung nicht nur das Unternehmen vor, sonder berichtete über den erfolgreich abgeschlossenen Weg der Unternehmensnachfolge.
Selbstverständlich gab uns an diesem Abend die am 20. April 2011 gekürte 9. Thüringer Spargelkönigin Annemarie Hecht die Ehre.
Verwöhnt wurden die Gäste wie in jedem Jahr durch die Kochkunst des Spitzenkoches Andreas Motter mit seinem Team.

Weitere Bilder ...

12. April 2011 - Arbeitsrecht – Arbeitsvertragsgestaltung auf der Basis der aktuellen Rechtsprechung (BRG, EUGH)

Fotos: H.Klöppner

Rechtsanwalt Dr. Christian Kister (Mitglied des BVMW), li. Bild, informierte über die wichtigsten Veränderungen im Arbeitsrecht und die sich daraus resultierende Arbeitsvertragsgestaltung.

Im Vorfeld appelierte Herr Hans-Joachim Baum (Unabh. Umwelt- und Energieberater), 2. Bild v. li., die Nachwuchsentwicklung für unsere Wirtschaft zu unterstützen.
Der Mittelstand benötigt verstärkt ingenieur-technischen Nachwuchs und ist somit auch gefordert sich aktiv einzubringen.

8. März 2011 - Erneuerbare Energie-Standortfaktor im Unstru-Hainich-Kreis

Fotos: H.Klöppner

Gesprächspartner Vizelandrat Bernd Münzberg (SPD), li. Bild, gab einen Ausblick auf die Entwicklung im Unstrut-Hainich-Kreis mit der Zielstellung: 100%-Kreis regenerativen Energie.
Im vorigen Jahr hat der Kreis 40 Prozent seines Strombedarfs aus erneuerbaren Energien gedeckt.

8. Februar 2011 - Wandel im Arbeitsschutz

Fotos: H.Klöppner

Seit dem 1. Januar 2011 gilt die Neuregelung zur arbeitsmedizinischen Betreuung und Arbeitssicherheit der Unternehmen.
Gesprächspartner Herr Ernst Röth, li. Bild, Sicherheitsingenieur und Mitglied des BVMW, vermittelten uns einen Überblick zur Neuregelung.

Neujahrsempfang 2011 im Unstrut-Hainich-Kreis

Zur Errinnerung an den Geburtsort: Ein Bildband über Mühlhausen überreicht der Leiter des BVMW-Kreisverbandes Hermann Klöppner an Minister Christian Carius (li.)

Realismus statt Euphorie

Verkehrsminister Christian Carius zum BVMW-Neujahrsempfang

Mühlhausen (ri) – Zum traditionellen Neujahrsempfang, den der BVMW zum 17. Mal in Folge gemeinsam mit dem Landkreis Unstrut-Hainich durchführte, konnte der Leiter des BVMW-Kreisverbandes Hermann Klöppner ca. 300 Gäste aus Mittelstand, Politik und Verwaltung begrüßen. Im Auditorium Maximum der Beruflichen Schulen nahmen zahlreiche Ehrengäste teil, darunter der Präsident des Thüringer Handwerkskammertages Rolf Ostermann, Landrat Harald Zanker (SPD) und der Oberbürgermeister der Kreisstadt Hans-Dieter Dörbaum (parteilos.) Bei seiner Begrüßung konnte Hermann Klöppner auf die erfolgreiche Entwicklung im Mittelstand verweisen: „Die Unternehmerinnen und Unternehmer gehen durch ihr wirtschaftliches Engagement gestärkt aus der Krise hervor.“ Landrat Zanker spielte den Ball bezüglich des Baubeginns der geplanten Ortumgehungen und der „Schlaglöcher“ auf den Straßen an Christian Carius (CDU), Minister für Bau, Landesentwicklung und Verkehr. Carius setzte in seiner Rede auf Realismus statt Euphorie und führte aus, er sei auf der Fahrt gut angekommen und durch keine Schlaglöcher gefahren, das zeige, dass die Infrastrukturmaßnahmen zu einem im Kreis vergleichsweise guten Zustand beigetragen haben. Die Finanzierung der Ortsumgehungen in Mühlhausen und Großengottern sei zurzeit nicht gesichert. Hier sei der Bund in der Pflicht. Er zeigte sich zuversichtlich, dass noch vor den nächsten Bundestagswahlen 2013 eine positive Entscheidung falle.

Die musikalische Umrahmung des Neujahrsempfangs lag wieder bei den jungen Bläsern des Jugendblasorchesters Kammerforst unter der Leitung von Dietmar Fischer.

2010 - Ein Jahr mit vielen Überraschungen - Rückblick

Auszeichnung Mittelstand - Joachim Köthe - "Unternehmer des Jahtres 2010" des Unstrut-Hainich-Kreises

Fotos: C.Habel

Unternehmer des Jahres 2010 ist Joachim Köthe – der Bundesverband mittelständische Wirtschaft würdigte am 28.09.2010 den Chef des Unternehmens HTM Heiztechnik Mühlhausen GmbH. Es war keine einfache Aufgabe für die unabhängige Jury, aus den sieben nominierten Unternehmern eine Entscheidung zu treffen. Sie fiel am Ende auf Joachim Köthe, dem geschäftsführenden Gesellschafter der HTM Heiztechnik Mühlhausen GmbH. Alle Bewertungskriterien auf der Grundlage der Auslobung des Wettbewerbs bezüglich eines beispielgebenden und vorbildlichen Engagements in Wirtschaft und Gesellschaft wurden von Joachim Köthe erfüllt. Sichtlich gerührt nahm Joachim Köthe den Preis aus den Händen vom Landrat Harald Zanker (SPD), linkes Bild re entgegen.

14. Dezembet 2010 Zusammenarbeit der Wirtschaft mit den Beruflichen Schulen unter der Voraussetzung der demografischen Entwicklung in Nordthüringen

Fotos: H.Klöppner

Gastgeber und Gesprächspartner:
    Herr Peter Ewert (li Bild)
        (Schulleiter der Beruflichen Schulen des Unstrut-Hainich-Kreises)

2. November 2010 - Fachkräftemangel – vorbeugen durch Qualifizierung

Fotos: H.Klöppner

Gesprächspartner (li Bild):
      Herr Andreas Schreiber (Ländliche Erwachsenenbildung Thüringen e.V., LEB,
      Bereichsleiter Regionalbüro Nortthüringen) und Frau Marika Frense (LEB)
      stellen ihre aktuellen Projekte vor.

20. Oktober 2010 - BVMW-Pokal des Unstrut-Hainich-Kreises

Fotos: H.Klöppner

Bowling im Bowlingcenter "SuperBowl Mühlhausen"
Gastgeber und Trainer: Bernd Brösdorf (li Bild, mi) (Geschäftsf. Gesellsch. des Bowlingcenters)

5. Oktober 2010 - Das Unternehmen CREATON AG Werk Großengottern stellt sich vor

Fotos: H.Klöppner

Gastgeber und Gesprächspartner:
      Hartmut Weigelt (li Bild) (Werkleiter der CREATON AG) - Einblick in das Dach-
                          ziegelwerk Großengottern
      Herr Bartels (Direktionsbeauftragter vom ERGO Konzern) - Die Auswirkungen
                          des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz auf Pensionsver-
                          pflichtungen und die möglichen Handlungsalternativen

7. September 2010 - Fördermöglichkeiten durch die Thüringer Aufbaubank

Fotos: H.Klöppner

Referentin: Frau Kathrin Stracke-Wagner (li Bild li)
                   (Leiterin des Regionalbüros Nordthüringen - Thüringer Aufbaubank)

17. August 2010 - Erbrecht und Unternehmensrechtsnachfolge

Fotos: H.Klöppner

Thema 1:    Erbrecht und Unternehmensrechtsnachfolge
Referent:    Rechtsanwalt Christian Krug v. Einem (li)
                    (Rechtsanwälte Christian Krug v. Einem, Andreas Achterberg,
                    Andreas Klemt)
                    Dr. Werner Seyd (3.v.li) (Steuerberater)

Thema 2:    Unternehmensnachfolge – Lösungsansätze für die
                     Finanzierung
Referentin: Sabine Cammradt (2.v.li) (Projektmanagerin Region Nordthüringen
                     Bürgschaftsbank Thüringen GmbH)

1. Juni 2010 - Der Bundeswehrstandort Mühlhausen – ein wichtiger Wirtschaftsfaktor in der Region

Fotos: H.Klöppner

Gastgeber und Gesprächspartner:    
     Oberstleutnant Oliver Kohl, li. Bild, (Kommandeur des Artellerieregiments 100
                                                            "Freistaat Thüringen" in Mühlhausen
     Ewald Ellenberger, re. Bild, (Leiter des Bundeswehr- Dienstleistungszentrum
                                                 in Erfurt)                      
Oberstleutnant Kohl und Ewald Ellenberger stellen sich als Partner der Wirtschaft vor. 

4. Mai 2010 - Spargel dort essen, wo er wächst - Spargelessen im Festzelt Lützensömmern

Fotos: Ingolf Preu

Gesprächspartner: Hans-Heinrich Imholze, linkes Bild, (geschäftsführender Gesellschafter des Spargelhofs Kutzleben.
Bewirtung: Spitzenkoch Andreas Motter, mittleres Bild, (Palais Wachsberg, Erfurt)

28. April - Spargel aus Thüringen - Eröffnung der Spargelsaison

Foto: Gordon Schmidt

Der erste Thüringer Spargel aus Kutzleben:
Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht (CDU) (2.v.re); Franziska Holstein, Thüringer Spargelkönigin 2010 (2.v.li); Jürgen Reinholz, Minister für Landwirtschaft, Naturschutz und Umwelt im Freistaat Thüringen (CDU) (li); Hans-Heinrich Imholze, Geschäftsführer Spargelhof Kutzleben (3.v.li)

 

13. April 2010 - Abrüstung live erleben - Firma Battle Tank Dismantlin GmbH Koch stellt sich vor

Fotos: H.Klöppner

Gastgeber und Gesprächspartner: Peter Koch, linkes Bild, (Geschäftsführer der Battle Tank Dismantling GmbH Koch) und sein Team. 

16. März 2010 - 20 Jahre Bildungszentrum Handel/Gewerbe/Freie Berufe e.V. - Mitgliedsunternehmen stellt sich vor

Fotos: H.Klöppner

Gastgeber und Gesprächspartner: Udo Bidler, linkes Bild (Geschäftsführer des Bildungszentrum Mühlhausen) und sein Team.
Fotos: H.Klöppner

 

16. Februar 2010 - BVMW im globalen Maßstab - Unterstützung durch die BVMW-Auslandsbüros

Foto: H.Klöppner

Gesprächsgast: Erich Albrecht (Leiter des Auslansbüro China, Provinzen: Habei, Henan und Hubei)

14. Januar 2010 - BVMW Neujahrsempfang 2010 im Unstrut-Hainich-Kreis

Fotos: D.Volkmann

Gemeinsamer Start ins neue Jahr.
Zum 16. Mal fand der Neujahrsempfang ein großes Interesse. Er stand unter den Hauptthemen "Bildung" und "Krisenbewältigung".
Gastredner: Prof. Dr. Roland Merten (PL) Staatssekretär im Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur (rechtes Bild 2. v. li.)

 

 

Neujahrsempfang 2010 im Unstrut-Hainich-Kreis

Gemeinsamer Start ins neue Jahr; von links nach rechts: Günther Richter, Landesgeschäftsführer Hesse/Thüringen des BVMW - Prof. Dr. Roland Merten (PL), Staatssekretär im Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur - Hermann Klöppner, Harald Zanker (SPD), Landrat des Unstrut-Hanich-Kreises

Mühlhausen: Auch in diesem Jahr fand der nunmehr zum 16. Mal stattfindender Neujahrsempfang ein großes Interesse. Er stand unter den Hauptthemen "Bildung" und "Krisenbewältigung".
Mehr als 250 Vertreter von Wirtschaft, Politik und Verwaltung waren zum Neujahrsempfang, den der BVMW-Kreisverband organisiert hat, erschienen.
Den Gastvortrag zum Thema „Die Bildungspolitik der Koalitionsregierung in der Legislaturperiode“ hielt in Vertretung des Kultusministers Staatssekretär Prof. Dr. Roland Merten (PL). „Die Landesregierung fördert die frühkindliche Bildung durch Verbesserung der Betreuungsqualität in den Kindertagesstätten. Dazu haben die Koalitionspartner zu Beginn des Jahres einen Gesetzentwurf auf den Weg gebracht. Künftig besteht demnach ab dem 1. Geburtstag ein Rechtsanspruch auf einen Platz in einer Kindertageseinrichtung“, so Staatssekretär Merten. Besonders ging er auf die Entwicklung der Grundschulen ein und sprach zum Thema der strukturellen Weiterentwicklung der Berufsbildenden Schulen. „Die demografische Situation macht eine sinnvolle Klassenbildung erforderlich, damit das Berufsschulnetz erhalten bleibt, auch wenn die Wege länger werden.“ Die duale Ausbildung bedürfe auch weiterhin des Engagements der zahlreichen mittelständischen Ausbildungsbetriebe. Landrat Harald Zanker gab einen Ausblick über die regionale Wirtschaftsentwicklung und zu den Projekten des Konjunkturpaketes II. Dabei informierte er über die kritische Finanzsituation. Hermann Klöppner, richtete sich mit der Botschaft an die Gäste des Abends: "Wir werden den Karren aus den Dreck ziehen. Wir die Mittelständler können die 2009 prägende  Krise zur Chance machen, wenn wir optimistisch, flexibel und schnell sind, innovative Lösungen entwickeln und im Bewusstsein behalten, wie wichtig Familie, Freunde und eine starke Gemeinschaft sind"
Das Jugendblasorchester Kammerforst unter Leitung von Dietmar Fischer sorgte erneut für die musikalische Umrahmung. Anschließend fand der wichtigste Programmpunkt statt - der Gedankenaustausch bei Speis und Trank.
An diesem Abend konnte UNICEF Spendengelder in Höhe von 550,00 € verbuchen. Dank den Spendenwilligen!

Diashow: Neujahrsempfang 2010 in der Kreisstadt Mühlhausen (Fotos: D. Volkmann und H.Klöppner)

Auszeichnung Mittelstand - Alfred-Johann Heyl - "Unternehmer des Jahtres 2009" des Unstrut-Hainich-Kreises

Unternehmer des Jahres 2009 ist Alfred-Johann Heyl – der Bundesverband mittelständische Wirtschaft würdigte am 27.11.2009 den Chef des Unternehmens Heyl GmbH & Co. KG. Es war keine einfache Aufgabe für die unabhängige Jury, aus den zwölf nominierten Unternehmern eine Entscheidung zu treffen. Sie fiel am Ende einstimmig auf Alfred-Johann Heyl, dem geschäftsführenden Gesellschafter der Heyl GmbH & Co. KG Bad Langensalza. Alle Bewertungskriterien auf der Grundlage der Auslobung des Wettbewerbs (TA berichtete) bezüglich eines beispielgebenden und vorbildlichen Engagements in Wirtschaft und Gesellschaft wurden von Alfred-Johann Heyl erfüllt.

In einer Laudatio voller Emotionen würdigte Bürgermeister Bernhard Schönau (FDP), Alfred-Johann Heyl als beispielgebenden Unternehmer mit sozialer Kompetenz. „Alfred-Johann Heyl ist eine Unternehmerpersönlichkeit, welche ein Geschäft aus der Familie übernahm, es zum Erfolg führte und gleichzeitig sich vorbildliche in den sozialen sowie gesellschaftlichen Bereichen arrangiert.“ so Bernhard Schönau. Alfred-Johann Hey, der Sohn einer traditionellen Müllerfamilie, erlernte ab 1966 das Müllerhandwerk. Anschließend folgte das Studium der Müllerei- und Mühlenbautechnik an der deutschen Müllerschule in Braunschweig. Nach seinen beruflichen Tätigkeiten in der Schweiz sowie in Betrieben in Bayern und Rheinland-Pfalz trat Alfred-Johann Heyl 1982 in den Familienbetrieb ein. Mit seinen auch international gewonnenen Know-How und Erfahrungen entwickelte sich das Unternehmen in Fulda spürbar weiter. Mit dem Fall der Mauer und der deutschen Wiedervereinigung öffneten sich auch für Alfred-Johann Heyl neue Wege. 1991 gründete er die Heyl GmbH & Co. KG in Bad Langensalza und erhält nach schwierigen Verhandlungen mit der Treuhand den Zuschlag zur Übernahme der Vereinigten Mühlen GmbH Bad Langensalza und der Gothaer Getreidelagerhaus und Mischfutter GmbH in Gotha. 1992 erfolgte die Investition in die modernste Weizenmühle in den neuen Bundesländern am Standort Bad Langensalza. Weitere Investitionen folgten. So wurde ebenfalls am 27.11.09 die hochmoderne Durummühle eingeweiht. Das Unternehmen zählt heute zu den leistungsstärksten Getreidemühlen-unternehmen Deutschlands und ist seit 2004 ein gleichberechtigter
Partner innerhalb der Grain Millers GmbH & Co. KG. Beliefert werden Bäckereien, die Brot- und Teigwarenindustrie, Handelsketten, der Großhandel und landwirtschaftliche Betriebe und zwar nicht nur deutschlandweit sondern auch im Ausland.

Aktuell trägt Alfred-Johann die Verantwortung im Unternehmen Heyl GmbH & Co. KG für 250 Mitarbeiter und in der gesamten Gruppe über 400 Mitarbeiter und 15 Auszubildende.
Dank der Bodenständigkeit eines Mittelständlers ist es Alfred-Johann Heyl gelungen, sein Unternehmen als einen traditionsreichen Familienbetrieb mit visionärer Gestaltungskraft aller Mitarbeiter zu entwickeln. Die Firmen-philosophie ist getragen von sozialer Verantwortlichkeit gegenüber den Mitarbeitern und der Region.
Am Ende der Veranstaltung übergab Alfred-Johann Heyl einen Scheck in Höhe vob 2.000 Euro an den evangelischen Kindergarten "St. Martin" in Bad Langensalza.
Der Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) hat sich zum Ziel gesetz, durch die öffentliche Anerkennung von Leistungen beispielgebender Mittelständler, zur Gründung einer eigenen wirtschaftlichen Existenz und zur
Übernahme bestehender Unternehmen, Mut zu machen, um dadurch der Jugend eine Perspektive aufzuzeigen.

Diashow: Auszeichnung Mittelstand - Alfred-Johann Heyl - "Unternehmer des Jahres 2009" des Unstrut-Hainich-Kreises

Unternehmertreffen am 15. Oktober 2009

Voller Stolz zeigt Bernhard Schönau (li.) das sanierte Kultur- und Kongresszentrum (Foto: Hermann Klöppner)

"Eine Stadt trägt grün - Bad Langensalza erlebenswert"

 Eindrucksvoll und voller Emotionen präsentierte Bernhard Schönau, Bürgermeister der Stadt Bad Langensalza, die Entwicklung seiner Stadt in den letzten 20 Jahren.
Früh hatten er und sein Stadtrat erkannt, dass die innerstädtischen Brachflächen, Industriebrachen, als Motor der Stadtentwicklung zu nutzen sind.
Bereits 1991 wurde die Altstadtsanierung zum obersten Ziel erklärt und es wurden seitdem die notwendigen Schritte konsequent eingeleitet und durchgeführt.
Dabei betont Bernhard Schönau, dass nicht auf Hilfe von außen gewartet wurde, sondern aus eigenen Mitteln ein kommunales Förderprogramm auf den Weg gebracht wurde, mit dem schnell und unkompliziert erste Maßnahmen realisiert werden konnten.
Für die Neugestaltung der öffentlichen Räume oder für die Nachnutzung brachliegender innerstädtischer Flächen, Baulücken und leerstehender Immobilien wurden städtebauliche und architektonische Wettbewerbe ausgelobt. Die Ergebnisse gaben immer wieder wichtige Impulse und dienten als Ideensammlung für Lösungen der städtebaulichen Herausforderungen.
Der Höhepunkt und auch gleichzeitig ein zusätzlicher Motor der bisherigen Entwicklung der Stadt ist das Landesprojekt „Mensch, Natur und Städtebau 2009“. Mit dem Start am 02. Mai 2009 war ein unverrückbarer Termin fixiert, welcher mit dem ehrgeizigen Ziel verbunden war, ein Fest auf den Straßen und Plätzen in der sanierten Innenstadt durchzuführen.
Mit der Unterstützung aller Bewohner und den überdurchschnittlichen Arrangement der beteiligten Baufirmen wurde dieses Ziel erreicht.
Anschließend führte Schönau uns durch die Ausstellung „20 Jahre nachhaltige Stadtentwicklung Bad Langensalza“ und den Stadt Umlandgarten.
Voller Stolz zeigte uns Schönau den Saal des sanierten Kultur- und Kongresszentrum.
Der absolute Höhepunkt war die anschließende Besichtigung der gerade erst fertig sanierten Gottesackerkirche inklusive der unter der Kirche liegenden Grabgruften.

Unternehmerabend am 15. Oktober 2009

Mit Herz und Seele dabei - Manfred Großmann (3.v.re), Leiter Nationalpark Hainich berichtet über die Entwicklung des Nationalparks (Foto: Hermann Klöppner)

„Das Naturerlebnis in Thüringen – der Nationalpark Hainich

Insider behaupten, der Oktober ist der Monat um die farbliche Vielfalt des Hainichs zu bewundern und Manfred Großmann, Leiter Nationalpark Hainich, ist die Persönlichkeit um die fachkundigen Informationen zu erhalten. - Beide Aussagen stimmen.
Unternehmer aus vier BVMW-Kreisverbänden waren der Einladung gefolgt.
Leider war an diesem späten Nachmittag das Wetter nicht so perfekt. Die Farbenpracht ging etwas im herbstlichen grau unter und so auch der Sonnenuntergang.
Doch Manfred Großmann hat mit seinen Ausführungen diesen nichtplanbaren Umstand wieder wettgemacht. Wir merkten Manfred Großmann ist mit Leib und Seele mit „seinem“ Nationalpark verbunden.
Die Besichtigung des am 14. Mai 2009 um eine zweite Schleife erweiterten Baumkronenpfades war beeindruckend.
Beim anschließenden Besuch der Nationalparkausstellung konnte sich jeder im Trockenen ein Bild vom Nationalpark und der Arbeit aller Mitarbeiter der Nationalparkverwaltung machen.
Wir drücken Manfred Großmann die Daumen, dass sein Projekt, den Nationalpark Hainich zusammen mit vier weiteren deutschen Buchenwald-Schutzgebieten als UNESCO-Weltnaturerbe aufgenommen zu werden, gelingt.
Beim abschließenden Essen im Forsthaus Thiemsburg wurden die Eindrücke des Nachmittags, die politische Ist-Situation im Bund und Land erörtert sowie kreisübergreifende Kontakte geknüpft.

Neueste Meldungen

Veranstaltungen 2012

Die nächsten Termine

Alle TermineVeranstaltungssuche
Ihre BVMW Termine
in der Nähe:



km

Keine Termine gefunden

Verbandsbeauftragter
Hermann KlöppnerHermann Klöppner

Jüdenstraße 42
99974 Mühlhausen
Tel: work+49 3601 8886740
Fax: fax+49 3601 8886743
Funk: cell+49 177 5477814
E-Mail: hermann.kloeppner (please no spam) @ (please no spam) bvmw.de
Web: http://www.unstrut-hainich-kreis.bvmw.de

Kontaktdetails

Thüringen

Unstrut-Hainich-Kreis