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Politik

Ohoven: Mehr Marktwirtschaft, Frau Merkel!

Berlin, 14.12.2015 - Zum Bundesparteitag der CDU in Karlsruhe erklärt der Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW), Mario Ohoven:

„Die CDU als Partei der Mitte muss ihr marktwirtschaftliches Profil schärfen. Ich frage mich, wie lange Frau Merkel noch gute Miene zum bösen Spiel macht und ihren Koalitionspartner weiter an der Regulierungsschraube drehen lässt. Der unternehmerische Mittelstand erwartet vom CDU-Bundesparteitag insbesondere ein klares Nein zu Andrea Nahles‘ Vorstoß zur Beschränkung von Zeitarbeit und Werkverträgen. 

Mehr Flexibilität im Arbeitsrecht ist auch zur Integration der Flüchtlinge erforderlich. Dazu gehören die Abschaffung der Vorrangprüfung bei Asylsuchenden und Ausnahmen beim Mindestlohn. Die CDU darf nicht die Augen vor der Tatsache verschließen, dass das Gros der Flüchtlinge über eine geringe oder gar keine berufliche Qualifikation verfügt. Deshalb ist der Niedriglohnbereich als Brücke in den regulären Arbeitsmarkt unverzichtbar.“


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