Suchergebnisse

Ergebnisse werden geladen.
Mittelstandspräsident Mario Ohoven begrüßt Johannes Singhammer, Vizepräsident des Deutschen Bundestages.
Mario Ohoven und Kerstin Andreae, MdB, stellv. Fraktionsvorsitzende und mittelstandspolitische Sprecherin der Fraktion
Bündnis 90/Die Grünen
Dr. Wolfgang Gerhardt, Dagmar Wöhrl, Dr. Gregor Gysi, Mario Ohoven, Thomas Strobl, Cem Özdemir. Foto: Fabian Matzerath
Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel und Mario Ohoven, Foto: Christian Kruppa
Wolfgang Bosbach, Vorsitzender des Innenausschusses des Deutschen Bundestags, und Mario Ohoven. Foto: Christian Kruppa

Stellungnahme zum 2. BMAS-Referentenentwurf zu Werkverträgen und Zeitarbeit

04/2016

Der BVMW hat gemeinsam mit den Mittelstandsallianz-Partnern Bundesverband Digitale Wirtschaft e.V. (BVDW) und Dachgesellschaft Deutsches Interim Management e.V. (DDIM) Stellung genommen zu dem überarbeiteten Entwurf des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales. Hauptkritikpunkte: 1. die Anforderungen der Digitalisierung werden nicht genug berücksichtigt, 2. kleine Unternehmen und Selbständige werden politisch nicht ausreichend beachtet, 3. bei Werkverträgen wird die notwendige Rechtssicherheit nicht geschaffen.  

Stellungnahme herunterladen (PDF)

Positionspapier: Lebensleistungsrente ist teuer und ungerecht

04/2016

Im Koalitionsvertrag des Jahres 2013 haben sich Union und SPD auf die Einführung einer sogenannten „solidarischen Lebensleistungsrente“ bis 2017 geeinigt, mit der niedrige Versichertenrenten aufgestockt werden sollen. Das Ziel, Altersarmut bei langjährigen Beitragszahlern zu verhindern, wird jedoch nicht erreicht. Vielmehr drohen massive Kostensteigerungen.

Positionspapier herunterladen (PDF)

Regulierung von Zeitarbeit und Werkverträgen – Kurzbewertung der Pläne des Bundesarbeitsministeriums

12/2015

Werkverträge und Zeitarbeit sind notwendige Instrumente moderner Arbeitsteilung und Spezialisierung. Sie sichern den Zugang zu qualifizierten Arbeitskräften genau dann, wenn sie gebraucht werden. Besonders für kleine und mittlere Unternehmen haben sie damit die wichtige Funktion, Flexibilität zu gewährleisten. Dies wir jedoch durch die Pläne des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales zur Regulierung von Werkverträgen und Zeitarbeit gefährdet. Welche Nachteile die geplanten Regelungen hätten, zeigt die BVMW-Kurzbewertung des BMAS-Referentenentwurfs.

Dokument herunterladen (PDF)

Stellungnahme Grünbuch Arbeiten 4.0

11/2015

Die Digitalisierung kann zu einem neuen post-industriellen Wirtschaftswunder in Deutschland werden: Als Fabrikausstatter der Welt, Standort für moderne Hochtechnologien und Heimat gut ausgebildeter Fachkräfte hat Deutschland gute Ausgangsbedingungen, um die Digitalisierung in eine Erfolgsgeschichte zu verwandeln. Damit aus diesen Möglichkeiten in den kommenden Jahren reale Erfolge werden, gilt es, jetzt die richtigen Rahmenbedingungen zu schaffen.

Der BVMW begrüßt daher den Anstoß des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales zu einem breiten Dialog über die Arbeitswelt der Zukunft mit dem Grünbuch Arbeiten 4.0. Dabei kann der Befund, dass auch die Politik nicht schon heute alle Antworten auf die Fragen von morgen kennt, einen offenen Austausch anregen. In diesem Sinne wird zu wesentlichen Aspekten des Grünbuchs aus Sicht des Mittelstands Stellung genommen.

Stellungnahme herunterladen (PDF)

Checkliste Mindestlohn – das müssen Sie beachten!

07/2015

Für wen gilt eigentlich der Mindestlohn und welche Ausnahmen gibt es? Zählen Sonderzahlungen wie Boni dazu? Welche bürokratischen Regeln muss ich beachten – und was kostet es, wenn ich es nicht tue? Antworten auf diese Fragen gibt die BVMW-Checkliste zum Mindestlohn.

Checkliste herunterladen (PDF)

Mindestlohn: Mustererklärung für Subunternehmer

06/2015

§13 des Mindestlohngesetzes (MiLoG) beschreibt die grundsätzliche Haftung von Auftraggebern gegenüber ihren Auftragnehmern, sollten diese nicht nach den Vorgaben des MiLoG arbeiten. Der BVMW hat für diesen Fall eine Mustererklärung verfasst, die Sie als Unternehmer Ihren Subunternehmern vorlegen können, in dem die Auftragnehmer bestätigen, sich an die gesetzlichen Vorgaben zu halten.Die Erklärung wurde bislang in keinem Präzedenzfall bestätigt und gewährleistet damit keinen Haftungsausschluss, bis etwas anderes gerichtlich festgelegt wurde. Durch die Mustererklärung bringt man allerdings das korrekte Verhalten zu MiLoG zum Ausdruck, was im Falle eines Klärungsbedarfs hilfreich sein kann. Die Mustererklärung deckt ebenfalls die Haftung des Arbeitnehmerentsendegesetzes ab.

Musteranschreiben herunterladen (PDF)

Mustererklärung herunterladen (PDF)

Positionspapier Werkverträge

06/2015

Der BVMW spricht sich ausdrücklich gegen mehr Regulierungen und Einschränkungen der mittelständischen Wirtschaft in Deutschland aus. Kleine und mittlere Unternehmen tragen maßgeblich zum Erfolg der deutschen Wirtschaft bei und sollten nicht durch Überregulierung und unnötige Eingriffe in die unternehmerische Freiheit in ihrem Handeln eingeengt und ihrer Wettbewerbsfähigkeit eingeschränkt werden.

Positionspapier herunterladen (PDF)

Positionspapier Mindestlohn

04/2015

Die Einführung des Mindestlohns (MiLoG) zum 1. Januar 2015 führte nicht nur zu noch mehr bürokratischen Lasten, das Mindestlohngesetz konfrontiert Unternehmerinnen und Unternehmer zudem auch mit erheblichen rechtlichen Unsicherheiten. Knapp 60 Prozent der Antworten zur BVMW-Bürokratieumfrage im Februar 2015 beklagen das Bürokratiemonster Mindestlohn. Der BVMW fordert eine zügige und mittelstandsfreundliche Reform des Mindestlohngesetzes.

Positionspapier herunterladen (PDF)

                                     "Politik kompakt. Mindestlohn" herunterladen (PDF)

Positionspapier Flexi Rente

12/2014

Eine stärkere Partizipation älterer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer am Arbeitsmarkt ist in Deutschland möglich und wegen der demografischen Herausforderungen und der zunehmenden Fachkräfteengpässe auch dringend geboten. Dafür müssen die Rahmenbedingungen verbessert werden, damit qualifizierte Fachkräfte im Unternehmen gehalten werden können. Der BVMW skizziert in diesem Positionspapier die aus Sicht des Mittelstands erforderlichen Maßnahmen zur Flexibilisierung des Renteneintrittsalters und Sicherung des Fachkräftepotentials.

Positionspaier herunterladen (PDF)

Politik kompakt. Fachkräftemangel

08/2014

Über die Hälfte der vom BVMW im Jahr 2013 befragten Unternehmer berichten von Problemen in der Rekrutierung und Bindung von Fachkräften. Dabei wollen über ein Drittel der mittelständischen Unternehmen die Zahl ihrer Mitarbeiter erhöhen. Größere Flexibilität, mehr Praxisnähe in der Ausbildung und lebenslanges Lernen sind notwendig, um den Fachkräftebedarf der Wirtschaft zu decken. Der BVMW fordert ein breites Maßnahmenpaket, das Unternehmen, Bildungswesen und Politik miteinbezieht.

"Politik kompakt. Fachkräftemangel" herunterladen (PDF)

Positionspapier: Modularisierte Ausbildung

06/2013

In allen Branchen haben mittelständische Unternehmen Schwierigkeiten, geeignete Berufsanfänger oder Auszubildende zu finden. Dies beruht einerseits auf fehlenden Qualifikationen, andererseits auf einer mangelhaften und nicht bedarfsorientierten Ausbildung. Das Problem ist vielschichtig und kann nur mit einem Bündel von Maßnahmen gelöst werden. Eine konkrete Maßnahme stellt der BVMW mit der modularisierten Ausbildung vor.

Positionspapier herunterladen (PDF)

Fachkräfte für den Mittelstand – Unternehmerische Erfolgskonzepte

06/2011

Der Fachkräftemangel ist in Deutschland längst Realität. Gerade für Mittelständler ist es oft schwierig, geeignete Arbeitskräfte zu finden. Doch eine Umfrage des BVMW vom Frühjahr 2011 zeigt, dass viele mittelständische Unternehmen neue Wege finden, ihren Fachkräftebedarf zu decken. Die Broschüre zeigt verschiedene  Praxisbeispiele, die in der Realität erfolgreich erprobt wurden.

Broschüre herunterladen (PDF)

Weitere Praxisbeispiele "Fachkräfte für den Mittelstand"