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Mittelstandspräsident Mario Ohoven begrüßt Johannes Singhammer, Vizepräsident des Deutschen Bundestages.
Mario Ohoven und Kerstin Andreae, MdB, stellv. Fraktionsvorsitzende und mittelstandspolitische Sprecherin der Fraktion
Bündnis 90/Die Grünen
Dr. Wolfgang Gerhardt, Dagmar Wöhrl, Dr. Gregor Gysi, Mario Ohoven, Thomas Strobl, Cem Özdemir. Foto: Fabian Matzerath
Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel und Mario Ohoven, Foto: Christian Kruppa
Wolfgang Bosbach, Vorsitzender des Innenausschusses des Deutschen Bundestags, und Mario Ohoven. Foto: Christian Kruppa

Checkliste Mindestlohn – das müssen Sie beachten!

07/2105

Für wen gilt eigentlich der Mindestlohn und welche Ausnahmen gibt es? Zählen Sonderzahlungen wie Boni dazu? Welche bürokratischen Regeln muss ich beachten – und was kostet es, wenn ich es nicht tue? Antworten auf diese Fragen gibt die BVMW-Checkliste zum Mindestlohn.

Checkliste herunterladen (PDF)

Mindestlohn: Mustererklärung für Subunternehmer

06/2105

§13 des Mindestlohngesetzes (MiLoG) beschreibt die grundsätzliche Haftung von Auftraggebern gegenüber ihren Auftragnehmern, sollten diese nicht nach den Vorgaben des MiLoG arbeiten. Der BVMW hat für diesen Fall eine Mustererklärung verfasst, die Sie als Unternehmer Ihren Subunternehmern vorlegen können, in dem die Auftragnehmer bestätigen, sich an die gesetzlichen Vorgaben zu halten.Die Erklärung wurde bislang in keinem Präzedenzfall bestätigt und gewährleistet damit keinen Haftungsausschluss, bis etwas anderes gerichtlich festgelegt wurde. Durch die Mustererklärung bringt man allerdings das korrekte Verhalten zu MiLoG zum Ausdruck, was im Falle eines Klärungsbedarfs hilfreich sein kann. Die Mustererklärung deckt ebenfalls die Haftung des Arbeitnehmerentsendegesetzes ab.

Musteranschreiben herunterladen (PDF)

Mustererklärung herunterladen (PDF)

Positionspapier Werkverträge

06/2015

Der BVMW spricht sich ausdrücklich gegen mehr Regulierungen und Einschränkungen der mittelständischen Wirtschaft in Deutschland aus. Kleine und mittlere Unternehmen tragen maßgeblich zum Erfolg der deutschen Wirtschaft bei und sollten nicht durch Überregulierung und unnötige Eingriffe in die unternehmerische Freiheit in ihrem Handeln eingeengt und ihrer Wettbewerbsfähigkeit eingeschränkt werden.

Positionspapier herunterladen (PDF)

Positionspapier Mindestlohn

04/2015

Die Einführung des Mindestlohns (MiLoG) zum 1. Januar 2015 führte nicht nur zu noch mehr bürokratischen Lasten, das Mindestlohngesetz konfrontiert Unternehmerinnen und Unternehmer zudem auch mit erheblichen rechtlichen Unsicherheiten. Knapp 60 Prozent der Antworten zur BVMW-Bürokratieumfrage im Februar 2015 beklagen das Bürokratiemonster Mindestlohn. Der BVMW fordert eine zügige und mittelstandsfreundliche Reform des Mindestlohngesetzes.

Positionspapier herunterladen (PDF)

                                     "Politik kompakt. Mindestlohn" herunterladen (PDF)

Positionspapier Flexi Rente

12/2014

Eine stärkere Partizipation älterer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer am Arbeitsmarkt ist in Deutschland möglich und wegen der demografischen Herausforderungen und der zunehmenden Fachkräfteengpässe auch dringend geboten. Dafür müssen die Rahmenbedingungen verbessert werden, damit qualifizierte Fachkräfte im Unternehmen gehalten werden können. Der BVMW skizziert in diesem Positionspapier die aus Sicht des Mittelstands erforderlichen Maßnahmen zur Flexibilisierung des Renteneintrittsalters und Sicherung des Fachkräftepotentials.

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Politik kompakt. Fachkräftemangel

08/2014

Über die Hälfte der vom BVMW im Jahr 2013 befragten Unternehmer berichten von Problemen in der Rekrutierung und Bindung von Fachkräften. Dabei wollen über ein Drittel der mittelständischen Unternehmen die Zahl ihrer Mitarbeiter erhöhen. Größere Flexibilität, mehr Praxisnähe in der Ausbildung und lebenslanges Lernen sind notwendig, um den Fachkräftebedarf der Wirtschaft zu decken. Der BVMW fordert ein breites Maßnahmenpaket, das Unternehmen, Bildungswesen und Politik miteinbezieht.

"Politik kompakt. Fachkräftemangel" herunterladen (PDF)

Positionspapier: Modularisierte Ausbildung

06/2013

In allen Branchen haben mittelständische Unternehmen Schwierigkeiten, geeignete Berufsanfänger oder Auszubildende zu finden. Dies beruht einerseits auf fehlenden Qualifikationen, andererseits auf einer mangelhaften und nicht bedarfsorientierten Ausbildung. Das Problem ist vielschichtig und kann nur mit einem Bündel von Maßnahmen gelöst werden. Eine konkrete Maßnahme stellt der BVMW mit der modularisierten Ausbildung vor.

Positionspapier herunterladen (PDF)

Fachkräfte für den Mittelstand – Unternehmerische Erfolgskonzepte

06/2011

Der Fachkräftemangel ist in Deutschland längst Realität. Gerade für Mittelständler ist es oft schwierig, geeignete Arbeitskräfte zu finden. Doch eine Umfrage des BVMW vom Frühjahr 2011 zeigt, dass viele mittelständische Unternehmen neue Wege finden, ihren Fachkräftebedarf zu decken. Die Broschüre zeigt verschiedene  Praxisbeispiele, die in der Realität erfolgreich erprobt wurden.

Broschüre herunterladen (PDF)

Weitere Praxisbeispiele "Fachkräfte für den Mittelstand"

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