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Mittelstandspräsident Mario Ohoven begrüßt Johannes Singhammer, Vizepräsident des Deutschen Bundestages.
Mario Ohoven und Kerstin Andreae, MdB, stellv. Fraktionsvorsitzende und mittelstandspolitische Sprecherin der Fraktion
Bündnis 90/Die Grünen
Dr. Wolfgang Gerhardt, Dagmar Wöhrl, Dr. Gregor Gysi, Mario Ohoven, Thomas Strobl, Cem Özdemir. Foto: Fabian Matzerath
Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel und Mario Ohoven, Foto: Christian Kruppa
Wolfgang Bosbach, Vorsitzender des Innenausschusses des Deutschen Bundestags, und Mario Ohoven. Foto: Christian Kruppa

10 Gründe für eine neue Energiepolitik

Energiepolitik

08/2015

Die Energiewende braucht die richtigen Rahmenbedingungen, um zum Erfolg zu werden. Der BVMW setzt sich dafür ein, dass Marktmechanismen und Wettbewerb gestärkt werden.  Zudem muss der Strommarkt flexibler werden. Wichtig ist, dass sich die Rahmenbedingungen der dezentralen Eigenstromversorgung durch die geplante Regulierung nicht weiter verschlechtern. Die Energiewende kann nur dezentral gelingen.

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07/2015

Die hocheffiziente Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) ist ein wichtiger Begleiter der Energiewende. Zudem leistet die Eigenstromerzeugung einen Beitrag zum Erhalt wettbewerbsfähiger Energiepreise im Mittelstand. Die Pläne der Bundesregierung zur Novelle des KWK-Gesetzes gefährden den Einsatz der Technologie im Mittelstand.

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Positionspapier Stromnetze für die Energiewende

05/2015

Der zunehmende Anteil Erneuerbarer Energien am Strommix stellt Netze und Netzbetreiber vor neue Herausforderungen. Ein grundlegender Wandel der Netzinfrastruktur sowie deren Management und Finanzierung ist daher notwendig. Der Fokus muss dabei vor allem auf den Verteilnetzen liegen, da der weit überwiegende Teil der Erneuerbaren in die niederen Netzebenen eingespeist wird.

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Stellungnahme des BVMW zum Diskussionspapier des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (Grünbuch) „Ein Strommarkt für die Energiewende“

Um die Energiewende zum Erfolg zu machen, brauchen wir einen neuen Ordnungsrahmen. Eine dezentrale Stromversorgung aus Erneuerbaren Energien braucht mehr Flexibilität und einen intelligenten Ausbau der Verteilnetze. Ein Kapazitätsmarkt für fossile Energien ist nicht notwendig und würde die Stromversorgung weiter verteuern.

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Stellungnahme des BVMW zur Änderung des Energie-Dienstleistungs-Gesetzes (EDL-G)

Energieeffizienz ist eine wichtige Säule der Energiewende. Die Belastungen für den Mittelstand durch neue Regelungen dürfen jedoch nicht aus dem Blick geraten. Daher müssen kleine und mittlere Unternehmen von den im Entwurf zum EDL-G vorgesehenen Auditierungspflichten konsequent befreit werden.

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Positionspapier Energieeffizienz

Energieeffizienz ist eine Säule der Energiewende. Viele Mittelständler haben bereits kräftig investiert und stehen Maßnahmen zu Energieeffizienz positiv gegenüber. Die Energiewende kann nur gemeinsam mit dem Mittelstand gelingen. Im Positionspapier „Energieeffizienz“ macht der BVMW Vorschläge, wie die Energieeffizienz gesteigert werden kann: Mit Unterstützung für den Mittelstand statt neuen Vorgaben.

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Positionspapier Strommarktdesign

Der Strommarkt hat sich in den letzten Jahren substantiell gewandelt. Der begonnenen Ausstieg aus der Kernenergie und der starke Zuwachs Erneuerbarer Energien am Strommix stellen die Stromversorgung vor neue Herausforderungen. Im Positionspapier „Strommarktdesign“ macht der BVMW Vorschläge, wie der Umbau des Strommarktes die Energiewende unterstützen und die Stromkosten im Rahmen halten kann: Durch mehr Markt statt neuen Subventionen für alte, fossile Kraftwerke.

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Energiewende. Forderungen und Positionen des Mittelstands.

Die Energiewirtschaft steht vor fundamentalen Veränderungen. Das aktuelle Energiemarktdesign erweist sich als nicht zielführend zur Umsetzung der von Bundesregierung und Bundestag beschlossenen Energiewende in Deutschland. "So dezentral wie möglich, so zentral wie nötig", lautet die Kernforderung des BVMW in Bezug auf die Energiewende. Die Broschüre beschreibt aus Sicht des Mittelstandes, wie der Umbau der Energieversorgung zu einem nachhaltigen, sicheren und bezahlbaren System gelingen kann.

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Stellungnahme des BVMW zum Entwurf eines Gesetzes zur grundlegenden Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG 2014)

Der BVMW hat sich im Zuge der Verbändeanhörung bei den zuständigen Ministerien für eine dezentrale Energiewende eingesetzt. In diesem Papier nimmt der BVMW Stellung zu dem Entwurf eines EEG 2.0.

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Studie zur dezentralen Energiewende

„So dezentral wie möglich, so zentral wie nötig.“

So lautet die Kernforderung des BVMW in Bezug auf die Energiewende und eine zukunftssichere Energieversorgung. Zusammen mit der Haleakala-Stiftung und der 100 prozent erneuerbar stiftung hat der BVMW eine Studie zur dezentralen Energiewende in Auftrag gegeben. Die Ergebnisse des Berliner Reiner Lemoine Instituts bestätigen die Auftraggeber in ihrer gemeinsamen Forderung nach einer dezentral ausgestalteten Energiewende.



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Positionspapier Quotenmodell

Welche Alternativen gibt es zum aktuellen Strommarktdesign? Eine mögliche Antwort auf diese Frage ist das Quotenmodell, bei dem die Stromerzeuger verpflichtet werden, einen festgelegten Anteil ihrer Stromproduktion aus erneuerbaren Quellen zu generieren. Aus Sicht des BVMW benachteiligt das Quotenmodell insbesondere kleine und mittlere Unternehmen, denn es verschlechtert die Planungssicherheit und dient nicht dem Fluktuationsausgleich. Die Vor- und Nachteile des Modells werden in diesem Papier detailliert gegenübergestellt.

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Erfolgsfaktor Energieeffizienz – Vom Mittelstand für den Mittelstand

Das Thema Energieeffizienz ist längst im Mittelstand angekommen. Laut einer BVMW-Unternehmerbefragung haben mehr als 65 Prozent der kleinen und mittleren Betriebe bereits Maßnahmen zur Senkung der Energiekosten ergriffen. Anhand der Beispiele dieser Broschüre wird deutlich, dass Klein- und Mittelbetriebe dank ihrer innovativen Produkte und Dienstleistungen den Grundstein für eine erfolgreiche Energiewende legen.