Wieso Armenien? 5 gute Gründe für das Armenien-Geschäft

Wie kann der deutsche Mittelstand Geschäft in Armenien entwickeln? Welche Branchen sind besonders vielversprechend?

5 gute Gründe, für das Armenien-Geschäft

 

  • Zugang zu den Märkten der EU und der EAWU
  • Hochqualifizierte und ausgebildete Arbeitskräfte
  • Einfaches Prozedere bei der Unternehmensgründung
  • Investitionsmöglichkeiten und Anreize der Regierung
  • Gut vertretene internationale Bank- und Finanzgruppen

 

Armenien ist ein Land reich an Kultur und jahrtausendealter Geschichte. Es grenzt im Westen an die Türkei, im Norden an Georgien, im Osten an Aserbaidschan und im Süden an den Iran. Damit ist Armenien das Tor sowohl zur Eurasischen Wirtschaftsunion  (EAWU) als auch zum Nahen Osten.

Das 2018 abgeschlossene Partnerschaftsabkommen zwischen Armenien und der EU vereinfacht den Handel mit der EU erheblich. Als Mitglied der Eurasischen Wirtschaftsunion (EAWU) ist Handel mit Kasachstan, Russland, Belarus und Kirgisistan zollfrei.

Die Regierung setzt auf die Entwicklung der Privatwirtschaft. Als Schlüsselsektoren gelten Energie, Tourismus, Landwirtschaft, Lebensmittelverarbeitung, Transport, Gesundheit und Bildung.  

In den letzten zehn Jahren hat sich Armenien zu einem regionalen Marktführer in der IT- und Hightech-Branche entwickelt und ist ein globaler IT-Hotspot sowie Drehscheibe für hochwertiges Software-Outsourcing. Im Global Innovation Index 2019 gehört Armenien, wie auch in den letzten Jahren, zu den High Performern und ist damit ein Land, das im Vergleich zum eigenen Gesamtentwicklungsstand die Innovationsleistung übertrifft.

Armenien ist für die internationale Pharmaindustrie besonders attraktiv und bietet qualitativ hochwertige Lösungen zu moderaten lokalen Preisen. Von der Herstellung neuer Medikamente oder Generika, über die Durchführung klinischer Studien, bis hin zur Entwicklung von Gesundheitssoftware ist in Armenien alles möglich.