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Auslands-Vertretungen|Rumänien

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Die Leistungen umfassen

In Rumänien wird ein Landesverband des BVMW aufgebaut.
Dieses Netzwerk von BVMW-Mitgliedsunternehmen in Rumänien, arbeitet eng mit den BVMW Mitgliedern in Deutschland zusammen.

Der Landesverband Rumänien kann darüberhinaus Unternehmen zur Seite stehen, mit

  • einem Business-Center (temporäres Business-Center für Besprechungen, Kommunikationen und Bürogeräte)

  • einem Messeservice Beraterservice

  • Treuhänder- und Repräsentationsservice

  • Networking Events Delegationsreisen

  • der Suche nach Kooperationspartnern, Handelsvertretervermittlung

 

Derzeit wird neben der Geschäftsstelle in Bukarest, eine weite BVMW Geschäftsstelle aufgebaut:

  • Cluj (Klausenberg) im Industriepark Tetarom


Ein Investitionsstandort mit Zukunft

Der Einladung seiner Exzellenz des Botschafters von Rumänien in Berlin, Herr Lazar Comanescu sind am 4. Oktober in der rumänischen Botschaft über fünfzig in Deutschland lebende Rumänen bei einem Treffen mit dem Außenminister Herr Teodor Baconschi gefolgt.

In einer Podiumsdiskussion zeigte sich Herr Teodor Baconschi sehr interessiert an einer Entwicklung und Fortsetzung der Kooperation zwischen dem BVMW und dem rumänischen Mittelstand und sieht in dieser Kooperation große Chancen für die mittelständischen Unternehmen in Rumänien.

Frau Adina Utes, Landesbeauftragte BVMW Rumänien und ehrenamtliches Mitglied des Honorarkonsulates von Rumänien in Hamburg ist dieser Einladung gefolgt und berichtet darüber in einem Gespräch mit Frau Alina Holly-Peters (Präsidentin DRG e.V.).

„Rumänien ist ein interessanter, attraktiver Standort für den deutschen Mittelstand“, stellte bereits 2007 BVMW-Präsident Mario Ohoven fest. Herr Mario Ohoven, der auch an der Spitze des europäischen Mittelstands-Dachverbands CEA-PME steht, unterstrich bei einem Mittelstandskongress in Bukarest das Interesse deutscher Unternehmen, ihr Know-how beim Ausbau der Infrastruktur Rumäniens einzubringen. Und er würdigte die aktive Rolle des Landes im Prozess der Annäherung des Balkans an die EU: „Rumänien ist ein Stabilitätsfaktor für ganz Südosteuropa."
Daran hat sich nichts geändert und die bilateralen Handelsbeziehungen haben sich weiterhin dynamisch entwickelt. Inzwischen ist Deutschland vor Italien wichtigster Handelspartner Rumäniens.
Gefördert werden die bilateralen Wirtschaftsbeziehungen u.a. auch vom BVMW Landesorganisation Rumänien. Über 9000 Firmen mit deutscher Kapitalbeteilung engagieren sich in Rumänien. „Grundsätzlich ist das Land für alle Branchen interessant. Großen Nachholbedarf gibt es vor allem im Bereich der Konsum- und Investitionsgüter. Im Bereich IT ist Rumänien mittlerweile ein anerkannter Entwicklungsstandort geworden. Als Investitionsstandort bleibt Rumänien insbesondere für die Automobilzulieferindustrie und die Baubranche interessant“ so Frau Utes.
Eines der größten Probleme für ausländische Investoren ist der Fachkräftemangel: „Die Zukunft Rumäniens als Investitionsstandort hängt auch von einer quantitativen und qualitativen Neustrukturierung der Berufsausbildung ab. Es muss sehr kurzfristig eine leistungsfähige Berufsausbildung etabliert werden“ meint Frau Utes. Dies stellt auch einen Bereich dar, in dem deutsche Mittelständler ein Betätigungsfeld finden könnten. „Qualifizierte Mitglieder des BVMW könnten dazu beitragen, Ausbildungsstandards zu schaffen, die den Anforderungen des europäischen Marktes standhalten – was wiederum die Position des Mittelstands sichern und stärken würde.“ Ein Ziel, dass sowohl vom BVMW als auch von der Deutsch-Rumänischen Handelskammer weit oben auf der Bedeutungsskala eingestuft wird. „Beide Organisationen werden ihre Netzwerke nutzen, um dem Mittelstand mehr Gewicht der Politik gegenüber zu geben“, so Adina Utes. Es gibt ein großes Potenzial an Synergieneffekten, die den Unternehmen des jeweils anderen Landes zu Gute kommen könnten. Es lohnt sich, in Rumänien zu investieren. Trotz der Krise ist schon in diesem Jahr wieder mit einem moderaten Wachstum zu rechnen.
Um deutschen Investoren, die sich für Rumänien engagieren noch intensivere Hilfen anbieten zu können, wurde in Rumänien, bereits vor zwei Jahren ein BVMW-Landesverband nach deutschem Vorbild aufgebaut. Frau Utes meint „eine wichtige Rolle spielen dabei die Regionalgeschäftsführer, die sich vor Ort mit der Betreuung der Mitglieder und dem Ausbau des Landesverbands beschäftigen werden“.
„Mircea Dascalu führt die Geschäftsstelle in der Metropolregion Bukarest aber wir brauchen Verstärkung durch Ausbildung in Berlin von weiteren Kollegen für ganz Rumänien. Ein Austausch der Unternehmen auf lokaler Ebene bis hin zu nationalen Firmenkongressen sind empfehlenswert, meint Frau Utes.
Bedauerlicherweise sehen viele rumänische Arbeitsverbände den  BVMW Deutschland als einen Konkurrenten an und erkennen nicht, dass der BVMW eindeutig als Partner fungiert. Gerade das einzigartige Angebot, dass rumänischen Unternehmen im deutschen BVMW Mitglied werden verdeutlicht den Charakter einer Partnerschaft. Inzwischen haben wir schon Kooperationsverträge mit mehreren Arbeitgeberverbänden abgeschlossen und wir sind bestrebt noch mehrere Kooperationsvereinbarungen mit Fachverbänden aus Rumänien zu schließen“ so Frau Utes.

Dr. Gisbert Stalfort

Leiter des Auslandsbüros Rumänien

Str. Berzei 26,
500276 Brasov
Rumänien
Telefon: +40 (0)368 – 712 981
Telefax: +40 (0)368 – 712 982
Mobil: + 40 (0)723 319 826
Email: rumaenien (please no spam) @ (please no spam) bvmwonline.com

Adina Utes

Kirchwerder Mühlendamm 36
21037 Hamburg
Tel.:  +49 40 79 31 93 49
Fax:  +49 40 723 04 43
Email: adina.utes (please no spam) @ (please no spam) bvmw.de