Mittelständler demonstrieren vor dem Brandenburger Tor

Berlin - Der deutsche Mittelständler ist in der Regel erfolgreich, fleißig und bescheiden - auch im öffentlichen Auftreten. Jetzt kam es allerdings zu öffentlichen Demo in Berlin.

BVMW-Landesbeauftragter Dr. Ulrich Köppen bei der Demo in Berlin

Es hatte sich so viel innerer Protest über die fade Politik der Großen Koalition aufgestaut, dass sich Repräsentanten des BVMW und mittelständische Unternehmer/innen jetzt in Berlin vor dem Brandenburger Tor trafen, um gegen die mageren Ergebnisse der Politik der Großen Koalition zu protestieren. Auf mehreren  Kastenwagen wurden weithin sichtbare Plakate mit Protestparolen gezeigt. Eindrucksvoll standen große Plastikkühe vor dem Brandenburger Tor, um zu verdeutlichen, dass sich der Mittelstand als die geplagtem Melkkühe der Nation verstehen. Präsident Mario Ohoven hielt eine weithin zu hörende, leidenschaftliche Rede und verlangte endlich eine adäquate Wertschätzung der Arbeit des Mittelstandes, der das Rückgrat der Wirtschaft ist, und für die Mehrheit der Ausbildungs- und Arbeitsplätze sowie wertvolle Patente sorgt. Mit von der Demo-Partie waren auch BVMW-Vorstand Arthur Zimmermann, der mit voller Überzeugung das Demonstrationsplakat zum Thema Bildung hochhielt. Landesbeauftragter Dr. Ulrich Köppen demonstrierte seine Meinung zu dem Thema Fahrverbote mit einem entsprechenden Plakat. Wohl behütet von der Berliner Polizei konnte den Mittelstand in der deutschen Hauptstadt nachhaltig auf sich aufmerksam machen. Foto: Mezger

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