Messe ITB Berlin 2019 mit guten Ergebnissen für Brasilien

Brasilianische Beteiligung an der weltgrößten Tourismusmesse. Als Leitmesse der weltweiten Reisebranche ist die ITB Berlin die führende Business-Plattform für das globale touristische Angebot.

Brasilien hat von 6. bis 10. März 2019 mit 33 Ausstellern an der weltgrößten Tourismusmesse in Berlin teilgenommen. Während dieser fünf Tage wurden diverse Treffen mit Fluggesellschaften, Reiseveranstaltern, Technologieunternehmen und internationalen Organisationen wie der UNESCO und der Welttourismusorganisation WTO abgehalten. Darüber hinaus war die Messe einmal mehr eine wichtige Bühne für die Vermarktung der brasilianischen Kultur, Küche und Naturschönheiten.

„Mehr noch als eines der größten Tourismus-Events weltweit, ist die ITB eine hervorragende Plattform für Geschäfte, den Ausbau von Beziehungen und den Erfahrungsaustausch, der die Lernkurve aller beteiligten Länder schnell steigen lässt. Präsenz zu zeigen ist fundamental wichtig, um Brasilien auf der Weltkarte der Tourismusziele gut zu positionieren“, unterstreicht Tourismusminister Marcelo Álvaro Antônio.

„Auf der ITB 2019 konnten wir alle Ziele erreichen, die wir uns gesteckt hatten“, resümiert die Präsidentin der EMBRATUR Teté Bezerra. „Wir hatten ein tolles Team, haben gut mit dem Ministerium zusammengearbeitet, auch mit den Reiseveranstaltern und Destinationen, die als Aussteller dabei waren, wir haben gute Geschäfte abschließen und deutlich machen können, dass wir etwas von Tourismus verstehen“.

Während der Messe hat die EMBRATUR mit der Internationalen Tourismusorganisation die Organisation einer Konferenz aller Tourismusbehörden Lateinamerikas vereinbart, die vom 2. bis 3. Dezember in Rio de Janeiro stattfinden soll. Darüber hinaus wird Brasilien erneut Gastgeber der AdventureNEXT Latin America sein, eines der bedeutendsten Promotion-Events für das Marktsegment des Ökotourismus weltweit. „Wir werden Fachleute aller lateinamerikanischen Länder zusammenbringen, um über die Veränderungen im Marketing bezüglich des Ökotourismus’ zu sprechen und darüber, wie wir die Potenziale unseres Kontinents noch weiter erschließen und damit Einkommen schaffen und Entwicklung fördern können“, so die Präsidentin der EMBRATUR.