Sanktionen gegen Russland und ihre Auswirkungen auf den Mittelstand.

Zu Gast bei unserem Mitglied Eversheds Sutherland (Germany) Hamburg.

BU: v.l. Ingrid Hausemann (BVMW), Dr. Tatjana Tscherevko, Dr. Stephan von Marschall, Lena Hommerich, Dr. Nina Springer (Eversheds Sutherland)

Als Reaktion auf die Invasion in der Ukraine haben viele Länder weltweit umfassende Finanz-u. Wirtschaftssanktionen gegenüber Russland erlassen. Zahlreiche Unternehmen ziehen sich ganz aus dem russischen Markt zurück. Für Unternehmen ist es nun unerlässlich, die aktuellen und zukünftigen Entwicklungen genauestens zu verfolgen und kurzfristig und adäquat darauf zu reagieren.

Was gilt es jetzt für deutsche Unternehmen zu beachten?

Welche Wirtschaftsbereiche sind von den Sanktionen betroffen?

Wie werden Verstöße gegen die Sanktionen bestraft?

Wie ist die Erwerbstätigkeit ukrainischer Flüchtlinge in Deutschland gesetzlich geregelt?

Wichtige Fragen, die den Mittelstand beschäftigen.

Über rechtliche Implikationen und Auswirkungen der Sanktionen gegen Russland referierte Dr. Tatjana Tscherevko, Counsiel, Eversheds Sutherland München. Zu arbeitsrechtlichen Fragen bei der Beschäftigung ukrainischer Staatsangehöriger gab Lena Hommerich, Fachanwältin für Arbeitsrecht und Senior Associate, Eversheds Sutherland Hamburg Antworten und Dr. Stephan von Marschall, Fachanwalt für internationales Wirtschaftsrecht und Partner von Eversheds Sutherland, erläuterte, welche Möglichkeiten bei Störungen von Lieferketten und Preissteigerungen infolge des Ukraine-Krieges aus rechtlicher Sicht bestehen.

Durch den Ukraine-Krieg steht der Mittelstand branchenübergreifend vor immensen Problemen, die es zu lösen gilt. Die dafür notwendigen rechtlichen Grundlagen wurden an diesem Abend erörtert, um kurzfristig und adäquat reagieren zu können.

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