Der Mittelstand fragt - Politiker*Innen antworten

Von Seiten des Staates sollten dem Mittelstand nicht noch zusätzliche Lasten in Form von höheren Steuern oder mehr Regulierung und Bürokratie aufgebürdet werden. Nach der Corona-Krise ist im Gegenteil ein bürokratiefreies Jahr angebracht.

Landesvorsitzender und Spitzenkandidat zur Bundestagswahl, Mitglied im FDP-Bundesvorstand

Die Konjunktur hatte glücklicherweise nach der ersten Welle des Virus' rasch wieder Tritt gefasst und der Wirtschaftseinbruch in diesem Jahr wird voraussichtlich weniger drastisch ausfallen als noch im Frühjahr befürchtet.

Aydan Özoğuz MdB, Staatsministerin a.D.

Die FDP fordert dringend Entlastungssignale für die arbeitende Mitte damit Türen für private Investitionen und privaten Konsum geöffnet werden.

Katja Suding MdB, Stellv. Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion, Stellv. Bundesvorsitzende der FDP, Vorsitzende des FDP-Landesverbandes Hamburg

Die Bekämpfung dieser Pandemie ist eine noch nie dagewesene Herausforderung. In Krisen schlägt (leider) immer die Stunde der Exekutive.

Dr. Matthias Bartke, MdB, Vorsitzender des Ausschusses für Arbeit und Soziales, SPD

Der deutsche Mittelstand befindet sich in einer der größten Krisen in seiner Geschichte. Und dies nicht wegen unternehmerischer Fehlleistungen, sondern wegen der coronabedingten Rahmenbedingungen.

Senator a.D. Christoph Ahlhaus, CDU, Generalsekretär des BVMW Bundeswirtschaftssenats

Der deutsche Mittelstand steht vor schwierigen Herausforderungen, auch im Hinblick auf die aktuellen „Corona-Beschlüsse“ der Bundesregierung bzw. des Landes Hamburg.

Hans Nauber, SPD

Christoph de Vries, Mitglied des Deuschen Bundestages (CDU) sieht die die Zukunft unserer Arbeitsgesellschaft positiv. Mit Blick auf die aktuelle Entwicklung erweist sich die Pandemie als Digitalisierungstreiber für die Berufswelt.

Christoph de Vries Mitglied des Deuschen Bundestages (CDU)