Der Mittelstand. BVMW KOMPAKT informiert Sie über die Arbeit unseres Verbandes und versorgt Sie mit wichtigen Informationen - kurz, schnörkellos, eben kompakt. Sie sehen hier nur einen kleinen Ausschnitt, Mitglieder erhalten stets aktuell alle relevanten Informationen in vollem Umfang per Mail. 


 

Nachfolge in Familienunternehmen

Auch wenn Familienunternehmen ihre Handlungsfähigkeit in der Pandemie-Zeit erneut mit Bravour unter Beweis stellen, hat ihre schwierigste Herausforderung nicht an Relevanz verloren: die Unternehmensnachfolge. Dr. Moritz Fehrer und Maximilian Schalk von unserem Mitglied Weissman & Cie. sind selbst Nachfolger in mittelständischen Familienunternehmen in 5. bzw. 2. Generation und diskutieren in einer Videoreihe Fragen rund um die Nachfolge, die sich viele Unternehmer und ihre Nachfolger häufig nicht zu stellen trauen, geschweige denn diese laut zu beantworten. Zur achtteiligen Videoreihe geht es hier: https://www.weissman.de/aktuelles/nachfolge-in-familienunternehmen/ 

Dürfen Arbeitgeber eine Covid-19-Impfung verlangen?

Können Unternehmen oder Fluglinien eine Impfung gegen das Coronavirus vorschreiben? Der Jurist Volker Römermann ist skeptisch. Eine gesetzliche Impfpflicht hält er aber auf SPIEGEL ONLINE für möglich. [Hier lesen]
 

Psychische Erkrankungen ernst nehmen, Vorurteile abbauen

Jeder Mensch kann aus dem seelischen Gleichgewicht geraten. Psychische Erkrankungen sind häufig, über sie gesprochen wird jedoch noch zu selten. Denn nach wie vor werden Betroffene stigmatisiert, wie aktuelle Studien zeigen. Die Folge: Anstatt sich zu öffnen und die notwendige Hilfe zu suchen, stellt die Stigmatisierung eine zusätzliche Belastung für Betroffene dar und behindert den konstruktiven Umgang mit ihrer Erkrankung. Dabei ist belegt: Wenn professionelle Hilfe nicht oder erst verzögert in Anspruch genommen wird, steigt die Krankheitsdauer. Die Folgen spüren die Betroffenen genauso wie das Umfeld, sei es in Partnerschaft und Familie, im Freundeskreis, in der Schule, im Studium, im Verein - oder am Arbeitsplatz. Deswegen ist dieses Thema auch wichtig für Unternehmen, wie ein aktueller Beitrag der INQA zeigt. [Hier]
Mit psychischen Belastungen beschäftigen sich auch Experten unserer BVMW Task Force Gesundheit in Nordbayern und bieten Unternehmen ihre Unterstützung an.

Was tun bei einem Corona-Fall im Unternehmen?

Die steigende Zahl von Corona-Infektionen führt zu wachsender Unsicherheit in den Unternehmen: Wie ist mit einem Corona-Fall umzugehen? Welche Möglichkeiten und Pflichten bestehen? Und wie sind weitere Institutionen, zum Beispiel die Berufsschule, einzubinden? Wir haben für unsere Mitglieder einen Überblick zu den drängendsten Fragen bei einem Corona-Fall im Unternehmen zusammengestellt. Bitte einfach E-Mail an edgar.jehnes@bvmw.de.

Die Corona-Krise als Chance für Ihr Preismanagement

Für viele Unternehmen besteht jetzt in der Krise die Chance, das Preismanagement auf ein neues Level zu bringen. Klingt paradox? Tobias Müller, Associate Partner bei unserem Mitglied Weissman & Cie., zeigt fünf Punkte auf, an denen die Krise eine Chance für Ihr Preismanagement ist. [Hier]

Corona-Politik aktuell

Der November markiert für Wirtschaft und Gesellschaft eine erneute Corona-Zäsur. Branchen wurden erneut geschlossen, neue Hilfsmaßnahmen aufgesetzt, und es gibt weitere Einschränkungen, vor allem im privaten Bereich. Der BVMW hat für seine Mitglieder die aktuellsten Dokumente zusammengestellt:
[Factsheet Novemberhilfe für Unternehmen]
[Factsheet Neustarthilfe für Soloselbstständige]
[Beschluss der Länder und der Bundeskanzlerin - Kontaktbeschränkungen]  
Mitglieder schreiben bitte ienfach eine Mail an edgar.jehnes@bvmw.de

Jugendherbergen in Bayern sind auf temporäre Schul-Nutzung vorbereitet

Das Deutsche Jugendherbergswerk (DJH) hat seine bundesweit rund 450 Häuser als vorübergehende Nebenstandorte von Schulen für Unterricht während der Coronapandemie angeboten. Eine entsprechende Offerte legte DJH-Hauptgeschäftsführer Julian Schmitz in dieser Woche dem Bundesbildungsministerium vor, wie das Jugendherbergswerk mitteilte. „Unsere Häuser verfügen nicht nur über die passende Ausstattung, etwa, weil die vorhandenen Gruppenräume schnell und einfach zu Klassenräumen umfunktioniert werden können, sondern mit unseren geschulten Mitarbeitenden wäre zum Beispiel auch die Verpflegung größerer Schülergruppen kein Problem. Mit unserem DJH-Hygienekonzept, das wir in enger Zusammenarbeit mit Experten entwickelt haben, können wir zudem alle Anforderungen erfüllen“, so Schmitz. Der Landesverband Bayern im DJH (BVMW-Mitglied) trägt dieses Angebot uneingeschränkt mit und bietet seine 42 eigenen Häuser ebenfalls zur Nutzung für den schulischen Unterricht an. [Mehr]

"Die Kunst ist zwar nicht das Brot, wohl aber der Wein des Lebens"

Trotz und besonders wegen dieser herausfordernden Zeit hat sich Ralf Scheid von unserem Mitglied Pion One AG entschlossen, der Kunst wieder mehr Aufmerksamkeit zu schenken.Ganz nach Jean Paul: "Die Kunst ist zwar nicht das Brot, wohl aber der Wein des Lebens." Ralf Scheid ist seit vielen jahren als Künstler aktiv, mit den ScheidART Kalendern hat sich daraus eine neue Kunstform entwickelt. Jetzt können Betrachter diese neuen Werke auch mit nach Hause nehmen. Die Bilder zeigen Abstraktes, ein Zusammenspiel verschiedenster Farben und Formen. Alle Werke aus dem Bereich „Action Art“ enthalten eine Augmented Reality Funktion, welche die Werke mit der kostenlosen App zum Leben erweckt. [Mehr]

Crowdfunding-Kampagne für "Service Design Drinks" gestartet

Die Service Design Drinks Nürnberg als wichtige, beliebte und kostenlose Vortragsreihe gibt es schon seit 2016. Seitdem lädt Stefan Wacker, BVMW-Mitglied mit WACKWORK und Teil der BVMW Task Force Digitalisierung, vier Mal im Jahr verschiedene Expert*innen ein, die aus ihrer Perspektive und aus ihrem beruflichen Kontext heraus über Service Design Thinking und kundenzentrierte Innovation referieren. Damit die Drinks auch 2021 weiter stattfinden und Raum für die Auseinandersetzung mit Innovationsmethoden wie Service Design Thinking bieten und damit als kostenfreie Bildungsveranstaltung fortbestehen können, bedarf es allerdings Unterstützung. Für 150 Euro gibt es eine Service Design Coaching Stunde. Unternehmen können auch mehrere Stunden buchen. Jede*r Unterstützer*in erhält einen Beleg. Wer helfen will: [Hier klicken

"Organisationale Resilienz" - wichtiger denn je

Gerade seit Beginn der Covid-19-Pandemie stehen nicht nur Beschäftigte, sondern auch Unternehmen und  Organisationen unter einem gewaltigen Veränderungsdruck. Wie also stärkt man die „Resilienz“, die Widerstandsfähigkeit ganzer Organisationen? Worauf ist zu achten, wenn man als Unternehmen nicht den Anschluss an den digitalen Wandel verlieren möchte? Wie können Unternehmen auch im stark schwankenden Marktumfeld agil und erfolgreich agieren? Erste Adresse zu diesem Thema ist Uwe Rühl von unserem Mitglied RUCON Gruppe aus Nürnberg. Er hat zu diesem Thema ein [Buch] geschrieben, das es unter die Top 5 in der Kategorie deutschsprachige Bücher im Wettbewerb "Bücher des Jahres" geschafft hat. Und die INQA hat eine Reihe von [Online-Seminaren] aufgelegt, die noch bis zum 17. Dezember läuft.

Leitfaden Künstliche Intelligenz

Mittelständler auf ihrem Weg der digitalen Transformation zu begleiten und zu unterstützen, das ist das Ziel des Projekts „Industrie 4.0 – datenbasierter Wandel im Mittelstand“ des VDMA Bayern. Im Rahmen dieses Projekts ist der Leitfaden „Künstliche Intelligenz – Potenziale und Umsetzung im Mittelstand“ entstanden. Der Leitfaden ermöglicht mittelständischen Unternehmen einen kompakten Einstieg in das Thema Künstliche Intelligenz. Praxisbeispiele unterstützen die Unternehmen dabei, die Potenziale im eigenen Unternehmen zu abstrahieren. [Hier geht's zum Leitfaden]. Wie die mittelständische Wirtschaft die Vorteile der Künstlichen Intelligenz nutzen kann, erfahren Sie bei unserem WebImpulse am kommenden Mittwoch! [Info + Anmeldung]

Novemberhilfe – Verfahren der Abschlagszahlung steht

Das Verfahren der Abschlagszahlung für die Novemberhilfe steht. Darauf haben sich Bundeswirtschafts- und Bundesfinanzministerium geeinigt. Die Novemberhilfe mit einem Umfang von mehr als 10 Mrd. Euro bietet eine zentrale Unterstützung für Unternehmen, Betriebe, Selbständige, Vereine und Einrichtungen, die von den aktuellen Corona-Einschränkungen besonders betroffen sind. Damit das Geld schnell bei den Betroffenen ankommt, werden Abschlagszahlungen ab Ende November erfolgen. [Zur Pressemitteilung]   

Praxistipps für den Ausbildungsstart in der Covid-19-Pandemie

Jahr für Jahr stellt die Besetzung freier Lehrstellen insbesondere kleine und mittlere Betriebe vor große Herausforderungen. 2020 kommen drastische Veränderungen der Arbeitswelt und wirtschaftliche Einbußen infolge der Covid-19-Pandemie hinzu.Die INQA-Botschafterin und Expertin für Personalmanagement Prof. Dr. Jutta Rump gibt praktische Tipps, wie der Ausbildungsstart gelingt. [Hier]

Virtuelle Roadshow zur steuerlichen FuE-Förderung 

Die Forderung des BVMW nach Einführung einer steuerlichen Forschungsförderung als Ergänzung zur bestehenden Projektförderung wurde mit dem seit 1. Januar 2020 geltenden Gesetz zur steuerlichen Förderung von Forschung und Entwicklung Wirklichkeit. Seit 16. September können Unternehmen, bei der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung beauftragten Bescheinigungsstelle Forschungszulage (BSFZ), Anträge auf Bescheinigung für FuE-Vorhaben stellen. Nach Zustellung der Bescheinigung wird mit dieser beim zuständigen Finanzamt der Antrag auf Forschungszulage gestellt. Gegenwärtig veranstaltet die BSFZ gemeinsam mit dem Bundesfinanzministerium eine virtuelle Roadshow mit dem Ziel, Unternehmen alles Wichtige rund um die steuerliche FuE-Förderung vorzustellen und Fragen zu beantworten. Hier können sich Interessierte für die ersten Termine der virtuellen Roadshow registrieren lassen. [Hier]

Psychische  Belastung am Arbeitsplatz in der Krise: Jetzt gegensteuern!

In der Coronakrise hat sich die Arbeitssituation in den meisten Unternehmen stark verändert. Die Zunahme der psychischen  Belastungen am Arbeitsplatz ist aktuell ein Problem, das viele Mitarbeiter in vielen Unternehmen betrifft. Da ist die durch den Gesetzgeber vorgeschriebene psychische Gefährdungsbeurteilung (§ 5f. ArbSchG) in diesen Zeiten mehr denn je eine sinnvolle Beleuchtung der Arbeitssituation. Wenn Sie Unterstützung brauchen: Unser Mitglied BusinessFitness Konzepte UG führt ihre pGB onlinebasiert, unkompliziert und ohne große Eingriffe in die operativen Arbeitsabläufe durch. Kontakt: GF Jörg Feser, Tel. 0172-8998695, www.bgm-bfk.de, www.businessfitnessnetwork.de. BusinessFitness Konzepte UG sind Experten in unserer [BVMW Task Force Gesundheit] in Nordbayern. 

Fördermittel Digitalisierung: Übersicht der Förderprogramme für den Mittelstand

Die Coronakrise hat die Lebensrealität vieler Menschen und Unternehmen nachhaltig geprägt und die Digitalisierung wieder ganz oben auf die Agenda gebracht. Neben Soforthilfen und Subventionen bietet der Staat und öffentliche Anlaufstellen eine ganze Vielzahl an Förderinstrumenten für kleine und mittlere Unternehmen an. _Gemeinsam digital gibt einen kompakten Überblick über die wichtigsten Digitalisierungsförderprojekte für den Mittelstand. [Hier]

Wie bringe ich Künstliche Intelligenz in mein Unternehmen?

Die Entwicklung einer KI-getriebenen Anwendung ist weniger kompliziert, als viele denken. Hier erfahren Sie, wie der Prozess funktioniert. Ein Beitrag von Dr. Özgür Demir. [Hier] Wie der Mittelstand die Vorteile von KI nutzen kann, beleuchten wir bei einem WebImpuls am 25. November, u.a. mit Professor Dr. Thomas Bahlinger von der Technischen Hochschule Nürnberg. [Info + Anmeldung]

Digitalisierung: So setzen Mittelständler ihr Budget richtig ein

Die alltäglichen Betriebsabläufe produktiver gestalten: eine Challenge, die sich mithilfe smarter Tools verhältnismäßig einfach bewältigen lässt. Doch welches Tool passt zu wem? Über die richtige Auswahl und eine budgeteffiziente Anschaffung: im Gastbeitrag von Michael Hollauf in ["Markt und Mittelstand"]. 

Auswirkungen der Covid-19-Pandemie auf Wirtschaft und Arbeitsmarkt in Deutschland

Wirtschaft und Arbeitsmarkt stehen durch die Ausbreitung des Coronavirus vor großen Herausforderungen. Zur Unterstützung von Beschäftigten und Unternehmen hat der Bundestag im Eilverfahren u.a. einen leichteren Zugang zum Kurzarbeitergeld beschlossen. Die Infoplattform des Nürnberger Instituts für Arbeitsmarkt- und Berfufsforschung (IAB) stellt Einschätzungen aus Forschung und Politik zu den Auswirkungen der Pandemie auf den Arbeitsmarkt, die wirtschaftliche Entwicklung und notwendige Maßnahmen in Deutschland zusammen. [Hier]

Erfolgsgeschichten: Unternehmen erzählen von ihrer Erfahrung mit der Industrie 4.0

Das Transfernetzwerk Mittelstand der Plattform Industrie 4.0 stellt Unternehmen und ihre ersten Schritte in die vernetzte Produktion vor. Sie zeigen den Nutzen von Industrie 4.0 und Wege in die Digitalisierung. Das Ziel: Andere Unternehmen motivieren, ebenfalls eine Digitalisierungsstrategie zu entwickeln. [Hier]

Der Weg zu einem digitalen Geschäftsmodell - Weshalb eine starke Unternehmensstrategie essenziell ist

Die Geschwindigkeit, in der sich die Rahmenbedingungen für Familienunternehmen ändern, nimmt immer stärker zu, sodass der Druck, über neue, digitale und innovative Geschäftsmodelle nachzudenken, weiter steigt. Um damit erfolgreich zu sein, ist eine zukunftsfähige Unternehmensstrategie von entscheidender Bedeutung. Meint Johannes Josnik, Projektleiter bei unserem Mitglied Weissman & Cie.[Hier]

Corona-Virus und Kurzarbeit / Kurzarbeitergeld

Wie verhält es sich mit dem Kurzarbeitergeld für Firmen, die die sogenannte "Novemberhilfe" beantragt haben? Was ist bei Weihnachtsgeld und Kurzarbeit zu beachten? Oder beim Urlaubsanspruch für das laufende Jahr? Noch bestehender Urlaubsanspruch 2020 muss beispielsweise von den kurzarbeitenden Beschäftigten grundsätzlich bis zum 31.12.2020 eingebracht werden. Diese und weitere Antworten finden Sie auf der [IHK-Website].

Der BVMW zur US-Wahl: Handelskriege kennen nur Verlierer

Infolge der äußerst schwierigen Wirtschaftslage in Deutschland, Europa, den USA und gleichzeitigem Erstarken Chinas droht nachhaltiger Schaden für unsere Wohlstands- und Wertegemeinschaft. Es ist daher allerhöchste Zeit, Gräben nicht nur in der Außen-, Sicherheits- und Verteidigungspolitik zu überwinden, sondern auch in elementaren Wirtschaftsfragen wieder an einem Strang zu ziehen. Eine Stellungnahme des BVMW nach der US-Wahl. [Hier]

Konjunkturpaket 2020: Die wichtigsten Neuerungen für KMU, Selbstständige und Verbraucher

Unser Mitglied Schaffer & Partner stellt seinen Mandanten (und unseren Mitgliedern) einen Überblick über die wichtigsten Maßnahmen des Konjunkturpakets 2020 für Verbraucher, Eltern, Unternehmer und Selbstständige zur Verfügung. So gibt es beispielsweise Informationen zur Umsatzsteuersenkung (umgangssprachlich Mehrwertsteuersenkung), Kinderbonus und zur Kfz-Steuer und enthält erste Ausführungen zur Überbrückungshilfe Phase III sowie zur außerordentlichen Wirtschaftshilfe. [Hier geht's zur Pdf]

So bezieht der BVMW Position

Gerade in dieser Zeit möchten wir als BVMW weiterhin „laut“ und ganz nah dran sein an unseren Mitgliedern. Deshalb haben wir für Sie Positionspapiere zusammengestellt, die die Stellungnahmen des BVMW zu den wichtigsten wirtschaftspolitischen Themen zusammenfassen. So gibt es beispielsweise Stellungnahmen zu Steuern und Finanzen, zum Jahressteuergesetz, zum Gesetz zur Stärkung des fairen Wettbewerbs, zur Gründungsförderung, zu Mobilität und Logistk und viele mehr.  [Zu den Positionspapieren]
Darüber hinaus haben wir auch die Aktivitäten unserer Bundeszentrale, mit denen wir unsere Mitglieder in der Coronakrise unterstützt haben, in einem Flyer zusammengestellt. [Flyer hier herunterladen]  

Clemens Fuest: "Es ist Zeit für eine Ausweitung des steuerlichen Verlustrücktrags"

Die Coronapandemie hat die deutsche Wirtschaf in eine schwere Rezession gestürzt. Im Laufe des Sommers hat sich die Konjunktur erholt, aber wachsende Infektionszahlen lassen befürchten, dass der Herbst schwierig wird.Clemens Fuest, Präsident des ifo Instituts, plädiert deshalb - wie auch der BVMW - für eine Ausweitung des steuerlichen Verlustrücktrags. [Hier]
 

BVMW fordert staatliche Garantie für Warenkreditversicherung zu verlängern

Viele Mitglieder, insbesondere aus der Speditionsbranche, berichten, dass der Wegfall der staatlichen Garantie für die Warenkreditversicherer zum Jahreswechsel dazu führt, dass es vermehrt zur Kündigung ihrer Warenkreditversicherung kommt. Dies hätte ganz massive Folgen für den Fortbestand zahlreicher mittelständischer Unternehmen. Die Breite mittelständischer Unternehmen droht durch die Unterbrechung von Lieferketten in Mitleidenschaft gezogen zu werden, wenn Lieferanten sich nicht mehr sicher sein können, dass ihre Ware den Empfänger erreicht. Deshalb muss die Garantie für die Warenkreditversicherer mindestens bis Mitte 2021 verlängert werden. Zu diesem Zweck haben wir einen Brief an die Bundesminister Altmaier und Scholz sowie die Fraktionsvorsitzenden der drei Regierungsparteien gesendet.   

IMPOST – Wird die Globalisierung ausgebremst?

Wir haben uns inzwischen so an die Globalisierung gewöhnt, dass es für uns ganz selbstverständlich ist, beispielsweise in Hongkong ein T-Shirt oder Accessoires zu bestellen. Das war im kleinpreisigen Bereich bislang vollkommen unproblematisch. Ab 1. Juli 2021 wird sich das ändern. Im Rahmen der Umsetzung des Mehrwertsteuerdigitalpakets wird die derzeitige Umsatzsteuerbefreiung für die Einfuhr von Kleinsendungen mit einem Wert bis 22 Euro entfallen.  Zeitgleich wird auch eine Änderung des europäischen Zollrechts in Kraft treten, welche eine elektronische Zollanmeldung für jede Warensendung vorsieht und entsprechend Zölle erhoben werden. Welche Konsequenzen das für Unternehmen und Privatpersonen hat, entnehmen Sie einem Blogbeitrag unseres Mitglieds EuroZOLL. [Hier]

Europäische Politik für KMU - Wege aus der Krise

Mit einer neuen Strategie unterstützt die europäische Kommission kleine und mittlere Unternehmen aller Branchen: 1. Unterstützung der digitalen und nachhaltigen Transformation, 2. Freie Geschäftsausübung im Binnenmarkt und über den Binnenmarkt hinaus und 3. Verbesserung des Zugangs zu Finanzierungsmöglichkeiten. Mit rund 30 konkreten Maßnahmen der KMU-Strategie adressiert die EU-Kommission bestehende Herausforderungen. Details dazu finden sich in einem Beitrag in der aktuellen Ausgabe von "Schlaglichter der Wirtschaftspolitik" des BMWi (ab Seite 26). [Die Pdf gibt es hier

Nachfolge: So gelingt die Übergabe in der Familie

Der eigene Sohn, die eigene Tochter, vielleicht noch Neffen und Nichten – bei der Unternehmensnachfolge stammen die Wunschkandidaten häufig aus dem engsten Familienkreis. Was Eigentümer tun können, damit aus dem Wunsch auch Wirklichkeit wird, erklärt ein Beitrag im [Creditreform-Magazin]. Unterstützung bei der Unternehmensnachfolge bieten auch die Experten unserer BVMW Task Force Nachfolge in Nordbayern - ob familieninterne Nachfolge, MBO oder Verkauf. [Hier informieren]

Digitalisierung im Mittelstand: Festhalten an der Old-School-Denke?

Jedes zweite mittelständische Unternehmen (48 Prozent) rechnet damit, noch mindestens ein bis zwei Jahre mit den Auswirkungen von Covid19 auf den Geschäftsalltag zu kämpfen zu haben. In etwa genauso viele Mittelständler – 51 Prozent – attestieren, dass ihre Investitionsentscheidungen in punkto Digitalisierung durch die Pandemie beschleunigt werden, vor allem um Marketing und Vertrieb zu stärken. Das zeigt die aktuelle Studie „Digitalisierung in deutschen Unternehmen: Wie die Corona-Ära Marketing und Vertrieb verändert“, die das Consulting- und Dienstleistungsunternehmen Thought Leader Systems in Zusammenarbeit mit dem BVMW und dem Software-Spezialisten Adobe durchgeführt hat.  Doch anscheinend machen viele Mittelständler um wirklich neue Technologien einen Bogen, kritisiert Tobbias Schlömer von Thought Leader Systems. [Zum Beitrag in W&V]
Unterstützung bei der Digitalisierung bieten die Experten der [BVMW Task Force Digitalisierung]. 

Sonderkreditprogramm der KfW für kleine und mittlere Unternehmen verlängert 

Angesichts des dynamischen Infektionsgeschehens und der weiterhin angespannten wirtschaftlichen Lage im Zuge der Corona-Pandemie verlängert die Bundesregierung das KfW-Sonderprogramm, einschließlich des KfW-Schnellkredits, bis zum 30.06.2021, um Unternehmen weiterhin verlässlich mit Liquidität zu versorgen. Sobald die Europäische Kommission die Verlängerung der bisherigen beihilferechtlichen Grundlagen genehmigt hat, können die entsprechenden Hilfen auch im Jahr 2021 gewährt werden. Ab heute Montag, 9.11.2020, steht der KfW-Schnellkredit zudem auch für Soloselbständige und Unternehmen mit bis zu 10 Beschäftigten zur Verfügung. Über die Hausbanken können die Unternehmen diese KfW-Kredite mit einer Höhe von bis zu 300.000 Euro beantragen, abhängig von dem im Jahre 2019 erzielten Umsatz. Der Bund übernimmt dafür das vollständige Risiko und stellt die Hausbanken von der Haftung frei. Entsprechende Informationen sollen heute ab heute auf der Seite KfW bereit stehen. [Zur KfW] [Pressemitteilung des BMWi]

BVMW führt Gespräche mit Abgeordneten zum Lockdown

Eine große Zahl an Bundestagsabgeordneten hat sich auf die kritischen Fragen zurückgemeldet, die von mir und anderen BVMW-Regionalvertretern zum Lockdown gestellt wurden. Andreas Jahn (BVMW-Bundesgeschäftsleiter Politik) führt derzeit federführend für die Bundeszentrale persönliche Gespräche mit vielen Bundestagsabgeordneten und weist erneut auf die dramatischen wirtschaftlichen Konsequenzen des Lockdowns hin. Ich bedanke mich bei allen Mitgliedern, dir mir ihre Sorgen, Nöte und Bedenken mitgeteilt haben, und freue mich auch weiterhin über Ihr Feedback zu Ihren Erfahrungen und Meinungen im Zusammenhang mit der Coronakrise und den entsprechenden Maßnahmen. Ich gebe alle Meinungen, Erfahrungen und Hilferufe umgehend an unsere Bundeszentrale weiter, wo sie gebündelt und zur unermüdlichen Information und Sensibilisierung der Entshcieder in Berlin und Bayern verwendet werden. 

EAWU verlängert Frist für zollfreie Wareneinfuhr

Die Frist für die zollfreie Wareneinfuhr wurde wegen der Bekämpfung des Coronavirus bis zum 31. März 2021 verlängert. Auf Initiative Kasachstans beschloss der Rat der Eurasischen Wirtschaftskommission am 2. Oktober 2020, die zollfreie Einfuhr bestimmter Waren zur Verhinderung der Ausbreitung des Coronavirus zu verlängern. Insbesondere betrifft die zollfreie Einfuhr Impfstoffe, Rohstoffe zur Herstellung von Arzneimitteln und Schutzausrüstungen (Masken, Desinfektionsmitteln, Handschuhen usw.). Die zollfreie Einfuhr umfasst ebenfalls verschiedene Ausrüstungen zur Behandlung und Vorbeugung von Infektionen, sofern eine zugelassene Stelle der Eurasischen Wirtschaftsunion den Verwendungszweck der eingeführten Waren bestätigt. Quelle: [gtai]. Übrigens... unser Mitglied EuroZOLL GmbH ist Dienstleister für die gesamte deutsche Zollabwicklung und Exportkontrolle Ihres Unternehmens. Als Zollspezialist unterstützt EuroZOLL Unternehmen bei allen Fragen zu Import, Export oder innergemeinschaftlichen Handel. [Zu EuroZOLL]

CoCreationExpo #20: „New Work Order“ – Die neue Ordnung der Arbeitswelt 

Wie beeinflusst die Pandemie unsere Arbeit? Was haben wir dazugelernt? Welche Weichen müssen wir noch stellen, um für die Zukunft der Arbeitswelt gut gerüstet zu sein? Um diese und andere Fragen geht es bei der dreitägigen virtuellen Konferenz „'New Work Order' – Die neue Ordnung der Arbeitswelt", die von unserem Mitglied BlackBox/Open veranstaltet wird. Die Veranstaltung findet vom 26.-28. November 2020 statt und richtet sich an Unternehmerinnen und Unternehmer, Führungskräfte und HR-Verantwortliche, die das Thema digitale Transformation in ihren Unternehmen vorantreiben. International renommierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Experten und Expertinnen werden ihre Perspektive aus Forschung und Praxis bieten. Die Teilnahme ist kostenlos. Details entnehmen Sie bitte dem [Flyer]
 

VIACTIV Alltagshelfer – Tipps & Tricks für Ihre Beschäftigten

Zwischen größeren und kleineren Krisen begegnen uns die täglichen kleinen Herausforderungen: die ungesunde Snackfalle in der Mittagspause, nachts drehen sich die Gedanken noch stundenlang um die Arbeitsprobleme und auf einmal muss man von einem Tag auf den anderen ins Homeoffice. Manchmal sind die kleinsten Ärgernisse die größten Stressoren.Im Betrieblichen Gesundheitsmanagement stehen meist größere Ziele im Vordergrund. Allerdings lohnt es sich auch, die Beschäftigten zusätzlich dabei zu unterstützen, die täglichen kleinen Herausforderungen besser zu meistern und gesunde Routinen zu entwickeln. Denn wer sich weniger Gedanken um die kleinen Stolperfallen im Alltag machen muss, hat mehr Zeit und Energie, um sich um die großen Herausforderungen des (Arbeits-)Lebens zu kümmern.Die Alltagshelfer unseres Mitglieds VIACTIV sind ein Fundus an Tipps und Tricks für gesunde Alltagsroutinen im Job und im Privatleben. Ob Sie die VIACTIV Alltagshelfer komplett an Ihre Mitarbeitenden weitergeben oder sich einzelne Themen und Tools herauspicken, bleibt Ihnen überlassen. Die Möglichkeiten sind so vielfältig wie Ihr Alltag. Wie können Sie die VIACTIV Alltagshelfer für Ihre Beschäftigten gewinnbringend einsetzen? [Hier] erfahren Sie es. 
Übrigens... Hilfe und Unternstützung in Sachen Mitarbeitergesundheit finden Sie bei den Experten unserer [BVMW Task Force Gesundheit]

Gerade in der Krise hilft eine starke Positionierung

Gerade in Zeiten der Krise können sich Unternehmen durch verstärkte Marketingaktivitäten einen Wettbewerbsvorsprung erarbeiten. Unser Mitglied Elke Schmalfeld unterstützt dabei, das Einzigartige von Unternehmen und den Markenkern zu finden und bei den Kunden bekannt zu machen. Eine klare Positionierung hilft Unternehmen dabei, die Unternehmensziele im Markt zu erreichen. Kontakt: Elke Schmalfeld, Tel: 0911 / 4199511, info@elke-schmalfeld.de, www.elke-schmalfeld.de
 

Unternehmen überweisen Mitarbeitern einen Corona-Bonus

Siemens, Zalando, Kärcher: Immer öfter erhalten Angestellte - auch von Mittelständlerm - derzeit finanzielle Zeichen der Anerkennung. Eine solche krisenbedingte Sonderzahlung kann die Motivation steigern – muss aber nicht so sein. Und es gibt auch andere Formen der Anerkennung. Das meint Michael Scheppe vom HANDESLBLATT. [Hier]

KI-basiertes Serviceökosystem für technischen Service im Zeitalter von Industrie 4.0 

In der deutschen Industrie findet ein grundlegender Wandel in der Wertschöpfung von Produkten hin zu Dienstleistungen statt. Neuartige Geschäftsmodelle sind gefragt, die von deutschen Mittelständlern die Nutzung und Vermarktung ihres firmeninternen “Service-Wissen” erfordern. Das nötige “Service-Wissen” zu industriellen Anlagen übersteigt aber das Wissen einzelner Servicetechniker und z.T. sogar von Unternehmen. Einhergehend mit dem Fachkräftemangel steht der deutsche Mittelstand in den nächsten Jahren vor einer enormen Herausforderung, seinen Vorsprung in der Erbringung von Dienstleistungen zu sichern. Um den deutschen Mittelstand dabei zu unterstützen, entwickelt Service-Meister eine KI-basierte, anlagen-, abteilungen-, und firmenübergreifende Serviceplattform für den deutschen Mittelstand. Wer generell Interesse am Thema hat oder assoziierter Partner werden möchte, findet im Flyer weitere Informationen und Ansprechpartner. [Flyer]

Mittelstand 4.0 startet neue Informationsplattform

Die 26 Mittelstand 4.0-Kompetenzzentren haben eine gemeinsame Informationsplattform zu ihren Demonstratoren gestartet. Zur Erinnerung: Das Mittelstand 4.0 Kompetenzzentrum Berlin wird vom BVMW geleitet. Damit machen die Zentren Digitalisierung erlebbar und zeigen mit praktischen Anwendungsbeispielen, wo Mittelständler im eigenen Betrieb ansetzen können. Die neue Online-Plattform bietet einen Überblick, was wo vor Ort oder digital ausprobiert werden kann. Ob Wartungsprozesse vorausschauend planen, Maschinen mit AR-Brillen eigenständig reparieren oder Maskenmuffel mit KI entdecken – die Demonstratoren der Mittelstand 4.0-Kompetenzzentren stellen zahlreiche Anwendungsbranchen und Technologien vor. Eine Suchfunktion hilft Ihnen dabei, im regionalen Umkreis des eigenen Unternehmens geeignete Lösungen und Experten für Ihre Digitalisierungsanliegen zu finden. [Mehr Infos]

Warum sich Unternehmen für Diversität und gegen Rassismus einsetzen sollten

Die Zahl rechtsextremer Gewalttaten in Deutschland steigt, weltweit gehen die Menschen im Rahmen der Black Lives Matter-Bewegung auf die Straße. Das zeigt: Das Thema Rassismus ist heute aktuell wie eh und je. Der Einsatz gegen Rassismus ist ein moralisches Gebot und eine gemeinsame Herausforderung für alle – auch für Unternehmen, die sich bei diesem Thema klar positionieren sollten. Eine Studie, durchgeführt von Civey im Auftrag von Gesicht Zeigen! Für ein weltoffenes Deutschland e.V. und EY, hat Menschen in Deutschland gefragt, welche Erwartungen sie an Unternehmen haben. Rund die Hälfte der Befragten gibt an, dass Unternehmen zu wenig für Werte wie Toleranz und Respekt tun. Die Autoren geben auch Hinweise, was ein Unternehmen tun kann. [Hier]

Faire Lieferketten – aber wie?

Der Welthandel macht Produkte günstiger, aber die Menschen am Anfang der Lieferkette zahlen oft einen hohen Preis. Deutsche Unternehmen sollen ihre Zulieferer in den Ursprungsländern stärker kontrollieren und dafür haften. Unsere Einschätzung zu diesem Thema lesen Sie [hier].

Humanizing Big Data

Unser Mitglied valvisio consulting group hat ein neues Whitepaper veröffentlicht, dieses mal zum Thema „Humanizing Big Data“. Die Kernbotschaft lautet: Big Data muss humanisiert werden, um Unternehmen in vollem Umfang nutzen zu können. Das Whitepaper beantwortet u. a. folgende Fragen: Wie hat sich Big Data entwickelt? Welche Rolle wird der Mensch in der Zukunft von Big Data spielen und warum ist menschliches Urteilsvermögen der neue Wettbewerbsvorteil in einer Welt von Big Data? [Hier herunterladen]

Wer die neuen Hilfen vom Staat bekommt - und wer nicht

Wer in den Shutdown muss, soll diesmal noch größere Hilfen vom Staat bekommen als im Frühjahr. Doch die Regeln haben ihre Tücken - und könnten am Ende zum Bürokratie-Monster werden. Ein Beitrag bei [SPIEGEL online].

Bisher kaum Corona-Hilfen an Unternehmen ausgezahlt

Rund 25 Milliarden Euro hat die Bundesregierung an Corona-Überbrückungshilfen zur Verfügung gestellt. Eine riesige Summe, die im Kampf gegen die Pandemie kleine und mittelständische Unternehmen beruhigen soll. Wer durch die scharfen Maßnahmen seinen Geschäftsbetrieb einstellen oder stark einschränken musste, sollte sich keine Sorgen machen, so die Botschaft. Eine Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der FDP-Bundestagsfraktion, die der Redaktion der "Augsburger Allgemeinen" vorliegt, zeigt aber: Von 24,6 Milliarden Euro ist mit Stand Mitte Oktober nicht einmal eine Milliarde Euro verteilt worden. Uns liegen etliche Rückmeldungen von Mitgliedern vor, die die Antragsstellung als zu bürokratisch, kompliziert und realitätsfremd bezeichnen - wie wir auch! Bitte schicken Sie uns auch weiterhin Ihre Erfahrungen, damit wir den Druck auf die Entscheider erhöhen können! [Zum Artikel]
 

Ausbildungsmarkt: "Keinen Jahrgang Corona"

Die Bundesagentur für Arbeit (BA) zieht trotz der Corona-Pandemie eine positive Bilanz für den Ausbildungsmarkt. "Es hat keinen Jahrgang Corona gegeben", sagt BA-Chef Detlef Scheele. Rechnerisch habe es bis Ende September mehr betriebliche Lehrstellenangebote gegeben als gemeldete Bewerber. Für das kommende Jahr sehe es aber schwieriger aus, da die Angebote der Betriebe zögerlich seien. "Wir starten unter schwierigeren Bedingungen als im letzten Jahr", sagt Scheele. "Wer jetzt nicht ausbildet, guckt irgendwann in die Röhre."

Lösungs- und abschlussorientierter Vertriebs- und Marketingprofi sucht neue Herausforderung

29.10.2020. - Führungskraft mit Budget- und Personalverantwortung mit etwa 20 Jahren branchenübergreifender Erfahrung in Vertrieb, Vermarktung, Marketing (national und international) möchte sich beruflich neu orientieren. Kernkompetenzen in Business Development, strategischen Planungen, Aufsetzen lösungsorientierter Projektprozesse. Nachweislich erfolgreiche Bestandskundenbetreuung/-ausbau und Neukundenakquise sowie Aufbau nachhaltiger Geschäftsbeziehungen. Großes, Branchen übergreifendes B2B Netzwerk vorhanden. Hohe Arbeitseffizienz, auch unter hohem Zeitdruck sowie Qualitätsdenken und Leidenschaft sind gegeben. Ebenso der Ansatz, neue Wege zu beschreiten. Erstkontaktaufnahme erbeten über den BVMW, Edgar Jehnes, edgar.jehnes@bvmw.de, 0911 / 2879046.

Führen in der Krise – worauf es jetzt ankommt

Was macht gute Führung aus, vor allem jetzt in der Corona-Krise? Diese Frage kommt aktuell vielen Führungskräften in den Sinn, da sie momentan oft ungeahnten Herausforderungen gegenüberstehen. Sie wird auch Jenny Alexandra Hoch, Geschäftsführerin der ImpulsEntwickler GmbH häufig im Coaching gestellt. Die studierte Psychologin ist seit 2003 als Beraterin und Projektleiterin tätig. Die gute Nachricht: Es braucht keinen völlig neuen Leader-Typus, wir müssen Führung nicht neu erfinden und auch nicht neu erlernen. Zwar gibt es kein allgemeingültiges Geheimrezept. Allerdings lohnt es, sich gerade jetzt wieder auf einige Grundhaltungen einer Führungskraft verstärkt zu besinnen: Im Gespräch bleiben - auch wenn es nichts zu sagen gibt, Nähe schaffen - auch in der Distanz, offen für Neues bleiben. Auf impulsentwickler.de finden Sie den ganzen Beitrag mit einigen praktischen Beispiele zur Integration in den Unternehmensalltag. [Hier

Coronakrise: Beihilfen und Unterstützungen für Arbeitnehmer bis zu 1.500 Euro steuerfrei 

Arbeitgeber können ihren Arbeitnehmern in der Zeit vom 1. März bis zum 31. Dezember 2020 aufgrund der Corona-Krise Beihilfen und Unterstützungen bis zu einem Betrag von 1.500 Euro nach § 3 Nummer 11a EStG steuerfrei in Form von Zuschüssen und Sachbezügen gewähren. Voraussetzung ist, dass die Beihilfen und Unterstützungen zur Abmilderung der zusätzlichen Belastungen durch die Corona-Krise und zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn geleistet werden. Weitere Details sind sind in einem Schreiben des Bundesfinanzministerium an die Obersten Finanzbehörden der Länder festgehalten. Hier

Öffentliche Fördermöglichkeiten für Ihre Weiterbildung  

Gerade während der Corona-Pandemie stellt das Thema Weiterbildung für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) einen wichtigen Schlüssel dar. So können Sie zu einer Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit Ihres Unternehmens beitragen und Ihre Mitarbeitenden langfristig an Ihr Unternehmen binden. In diesem kostenfreien Webinar des KOFA, der WBS Akademie und der Randstad Akademie erfahren Sie am 4. November alles Wichtige über die aktuellen Entwicklungen im Bereich Weiterbildung und welche öffentlichen Fördermaßnahmen und finanziellen Unterstützungsmöglichkeiten es in diesem Bereich gibt.  Hier geht es zur Anmeldung  

Azubis finden, binden und weiterbilden 

Es wird immer schwieriger, Auszubildende zu finden, die den gestiegenen Anforderungen der heutigen Arbeitswelt gerecht werden. Die „Richtigen“ zu finden und diese im Unternehmen zu halten ist umso bedeutender, da dem Fachkräftemangel nur mit der konsequenten Ausbildung von „Eigengewächsen“ dauerhaft erfolgreich beizukommen ist. Stephan Eckert von unserem Mitglied fit4performance hat daher Workshops für HR-Entscheider, Geschäftsführer und Ausbildungsleiter entwickelt, die Ihre Arbeitgeberattraktivität für Schulabgänger steigern wollen. In der Workshop-Reihe „Azubis finden, binden und weiterbilden“ werden die aktuellen Herausforderungen thematisiert und gemeinsam mit den Teilnehmern neue und innovative Lösungsansätze (u. a. mit der Methode LEGO® Serious. Play®) erarbeitet. Info + Anmeldung

Virtuelles Azubi-Speed-Dating 

Was ist ein virtuelles Azubi-Speed-Dating? Welche Vorteile ergeben sich für die Azubi-Suche? Und welche Fragen eignen sich fürs Azubi-Speed-Dating? – Melanie Vennemann von der IHK Nord Westfalen und Christine Danwerth. Personalreferentin Recruiting & Personalentwicklung bei PORR Oevermann GmbH, teilen in einem Doppelinterview ihre Erfahrungen. Hier

Schumpeter in der Corona-Krise

Schöpferische Zerstörung und Querdenken: Die Pandemie kann einen Innovationsschub in Deutschland ausgelöst haben. Wie erfolgreich, wird sich in den kommenden Jahren zeigen. Ein Beitrag von Friederike Welter, Präsidentin des Instituts für Mittelstandsforschung Bonn und Lehrstuhlinhaberin an der Universität Siegen, in der Süddeutschen Zeitung. Hier lesen.

Im- und Export: So sichern Firmen ihre Lieferketten

Die Corona-Pandemie hat den Welthandel durcheinandergewirbelt – der Beginn eines Umbruchs. Im- und Exportfirmen müssen sich künftig immer wieder auf veränderte Rahmenbedingungen einstellen. Da ist es hilfreich, wenn man einen Plan B oder C in der Schublade hat. Vor allem wenn es darum geht, Lieferketten zu sichern. Ein Artikel im Creditreform-Unternehmermagazin. Hier lesen

Weisenrat für Cyber-Sicherheit legt ersten Bericht vor

Angelique Franke von unserem Mitglied RUCON Group hat einen Beitrag zum ersten Bericht zu drängenden Fragen der digitalen Sicherheit verfasst, den der Weisenrat für Cyber-Sicherheit veröffentlicht und der Bundesregierung vorgelegt hat. Der Weisenrat besteht aus sechs renommierten Professor*innen aus den wichtigsten Exzellenz-Clustern in Deutschland. Er gibt in dem Bericht u. a. 8 Empfehlungen für Cyber-Sicherheit. Hier.

Bundesregierung fördert Investitionen in mobile Luftreiniger

Im Rahmen der zweiten Corona-Überbrückungshilfe können nun auch Investitionen in mobile Luftreiniger gefördert werden. Vor allem für Gaststätten ohne fest installierte Raumluftanlagen sind mobile Raumlüfter nach Einschätzung des Bayerischen Wirtschaftsministeriums eine bedenkenswerte Alternative. Wenn sie mit wirksamen Filtern ausgestattet sind, sollen die mobilen Geräte bei der Reduzierung von Aerosolen in der Luft auf ähnlichem Niveau wie fest installierte Raumluftgeräte arbeiten. Die Programmabwicklung erfolgt in Bayern durch die IHK für München und Oberbayern. Die Antragsstellung läuft wie bei Phase I der Überbrückungshilfe über Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte oder vereidigte Buchprüfer. www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de

Vorsicht bei KfW-Anträgen! Anklage wegen Subventionsbetrug droht

Das Kleingedruckte in KfW-Anträgen sorgt dafür, dass sich Kreditnehmer unwissentlich strafbar machen könnten. Auf diese Details kommt es an. Ein Problem, das bis heute nur wenige durchschauen: Werden KfW-Unternehmerkredite mit einer Laufzeit von mehr als sechs Jahren abgeschlossen, zählt ihr gesamter Nennwert als Subvention. Im schlimmsten Fall ist dies der Darlehens-Höchstbetrag von 800.000 Euro. Details dazu (nur teilweise frei zugänglich) in einem Artikel im Handelsblatt. Grundsätzliches zum Thema Strafbarkeit und Folgen bei Falschangaben im Zusammenhang mit Corona-Förderprogrammen finden Sie auch in einem Artikel von Rödl & Partner.

BSI: Corona verschärft Cyber-Gefährdungslage

Die Corona-Pandemie hat großen Einfluss auf die Cyber-Sicherheitslage in Deutschland. Diese und weitere Erkenntnisse zur aktuellen Gefährdungslage hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) im neuen „Bericht zur Lage der IT-Sicherheit in Deutschland 2020“ zusammengestellt, den Bundesinnenminister Horst Seehofer und BSI-Präsident Arne Schönbohm in Berlin vorgestellt haben. Die aktuelle Gefährdungslage ist weiterhin geprägt von Cyber-Angriffen mit Schadsoftware, die in immer neuen Varianten und mit teils ausgefeilten Methoden eingesetzt wird. Von Cyber-Angriffen betroffen sind Unternehmen und Institutionen aller Größen und Branchen. Auch kleine und mittelständische Unternehmen, die sich durch Alleinstellungsmerkmale wie zum Beispiel die Produktion spezieller Komponenten im Maschinenbau auszeichnen, wurden Opfer von Cyber-Angriffen. Zum BSI-LageberichtZur BVMW Task Force Sicherheit.

Digitalisierung im Mittelstand voranbringen

Digitale Technologien sind zum Schlüssel für wirtschaftlichen Erfolg geworden: Durch ihren Einsatz können kleine und mittlere Unternehmen neue Geschäftsmodelle entwickeln, neue Kunden gewinnen oder Stammkunden enger an sich binden. Mittelständische Betriebe können außerdem ihre Wettbewerbsfähigkeit gegenüber großen Unternehmen halten, effizienter arbeiten, Zeit und Kosten sparen. Einen Überblick über aktuelle Förderprogramme und Wettbewerbe gibt es auf der Seite des Bundeswirtschaftsministeriums. Zur BVMW Task Force Digitalisierung

Online-Schnellcheck für Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM)

Das erfolgreiche Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie bietet jetzt in der Kategorie „Einzelbetriebliche FuE-Projekte von Unternehmen“ einen online-Schnellcheck an. Mittelständische Unternehmen erhalten danach Zuschüsse für anspruchsvolle Forschungs- und Entwicklungsprojekte, die zu neuen Produkten, technischen Dienstleistungen oder besseren Produktionsverfahren führen. Wesentlich für eine Bewilligung sind der technologische Innovationsgehalt sowie gute Marktchancen der geförderten FuE-Projekte. Das ZIM zielt auf mittelstandsgerechte Rahmenbedingungen und ist auf die Bedürfnisse von kleinen und mittelständischen Unternehmen ausgerichtet. Zum Unternehmens-Check.

Mittelstandsoffensive „Wasserstoff“ 

Am 9.Oktober wurde die Mittelstandsoffensive „Wasserstoff“ im BVMW gegründet. Ziel ist es, die Förderprogramme des Bundes im Bereich „Wasserstoff“ effektiv zu nutzen und unseren Mitgliedsunternehmen zugänglich zu machen. Die Initiative wird sich monatlich austauschen, um über aktuelle Projekte zu beraten und innovative Ideen zu vernetzen. Koordinator der Mittelstoffinitiative „Wasserstoff“ ist Andreas Jahn, Mitglied der Bundesgeschäftsleitung. Das nächste Treffen der Initiative findet am 12. November, um 10.30 Uhr (per Videokonferenz) statt. Gut zu wissen: Die Bundesregierung hat in ihrer Wasserstoffstrategie für die nächsten beiden Jahre zwei Milliarden Euro ausgeschrieben. Durch die hervorragenden Kontakte unseres Verbandes ins Bundeswirtschaftsministerium ist es möglich, einen Teil dieser Gelder unseren Mitgliedsunternehmern zukommen zu lassen. Bitte schreiben Sie mir, wenn Sie an diesem Thema Interesse haben (edgar.jehnes@bvmw.de). 

So gelingen Innovationspartnerschaften zwischen Start-ups und Mittelstand

Um sich als Unternehmen gemeinsam mit dem Markt entsprechend weiterzuentwickeln, führt an Innovationen kein Weg vorbei. Start-ups können dabei eine große Hilfe für KMU – kleine und mittelständische Unternehmen – sein. Schließlich ermöglichen sie es, Innovationen für mittelständische Unternehmen schnell und einfach zugänglich zu machen. Christoph Baier vom Berliner Start-up Matchmaker und Innovationsberatung Ambivation und Carsten Lexa erläutern in einem Beitrag in "Basic Thinking", was sich hinter Innovationspartnerschaften verbirgt und welche Vorteile diese mit sich bringen. 

Unternehmer fordern mehr Corona-Hilfen

Wir brauchen mehr Hilfe - diese Botschaft senden Verbandsvertreter nach einem Treffen mit Wirtschaftsminister Altmaier. Unter anderem das HANDELSBLATT berichtet über die entsprechende dpa-Meldung. Zitiert wird in dem Artikel auch der BVMW: "Der Präsident des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft, Mario Ohoven, kritisierte, die bisherige Bilanz zu den Überbrückungshilfen sei mangelhaft. Ein Hauptgrund dafür sei das komplizierte Antragsverfahren, hier müsse dringend nachgebessert werden." Zum Artikel.

Clemens Fuest: Diese Corona-Maßnahmen verträgt die Wirtschaft

Die Corona-Zahlen steigen, die Politik steuert dagegen - etwa mit dem Beherbergungsverbot. Zerstören solche Maßnahmen den Traum vom schnellen Aufschwung? Ifo-Chef Clemens Fuest erklärt, was aus seiner Sicht geht und was nicht. Hier.
 

Marcel Fratzscher: Die Corona-Solidarität darf nicht gefährdet werden

Ein anderer renommierter Ökonom sagt: Wer die Wirtschaft gegen Corona-Regeln aufrechnet, erzeugt einen Konflikt, den es nicht gibt. Priorität müssen Transparenz und Angemessenheit der Maßnahmen haben. Eine Kolumne von Marcel Fratzscher, Leiter des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) in ZEIT ONLINE.

Fachkräftemangel im Mittelstand: „Corona verstärkt den Wettbewerb“

Trotz Krise sollten sich Mittelständler mit Rekrutierungsstrategien auf künftiges Wachstum vorbereiten, sagt Alexander Heise, Geschäftsführer des Personalberaters Hays. Was genau auf die Unternehmen zukommt, wie vor allem kleinere Mittelständler vorgehen gezielt können und  welche Unternehmen gerade jetzt einstellen sollten, erklärt er in einem Interview mit "Markt und Mittelstand"

"Danke" sagen in schweren Zeiten: Tipps für Weihnachtsgeschenke

Das Corona-Jahr 2020 geht bald zu Ende. Ein Jahr, das uns alle auf die Probe gestellt hat und vieles abverlangt hat, privat als auch beruflich. Bestimmt haben auch Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Unglaubliches geleistet, um sich den völlig neuen Anforderungen durch den Corona-Virus anzupassen und trotz schwieriger Situation weiterhin 100% zu geben. Und hoffentlich haben Ihnen auch Kundinnen und Kunden die Treue gehalten. In Zeiten, in denen Abstand geboten ist und Weihnachtsfeiern nicht oder nur sehr eingeschränkt stattfinden (können), lohnt es sich mehr denn je, über kleine Präsente nachzudenken, mit denen man Menschen, die einem wichtig sind, danken kann für die Treue, die Loyalität, den Einsatz. Wer noch Ideen und Anregungen sucht, wird beispielsweise bei unseren Mitgliedern Lebkuchen-Schmidt oder Stephanies Schokowelt fündig. 

New Leadership - Veranstaltungsreihe

Die aktuelle Arbeitswelt ist gekennzeichnet von Volatilität, Unsicherheit, Komplexität und Ambiguität – kurz VUKA. Diese Entwicklungen stellen neue Herausforderungen an Organisationen und Führungskräfte. Einen Kompass, der durch diese unsicheren Zeiten navigiert, gibt es nicht. „Nur wer sich selbst führen kann, kann auch andere führen. Nutzen Sie Ihren eigenen inneren Kompass um sich selbst, Ihr Team und die gesamte Organisation auf Kurs zu halten. Eine KOFA-Veranstaltungsreihe.

Hilfen für Soloselbstständige: Es tut sich was!

Bei den ganzen Corona-Maßnahmen und Hilfspakerten fielen Soloselbstständige weitgehend aus dem Raster. So langsam aber scheint der Druck, den der BVMW, der VGSD und andere Verbände auf die Regierung ausüben, Früchte zu tragen. Angesichts von steigenden Neuinfektionszahlen und möglicherweise wieder strengeren Beschränkungen des öffentlichen Lebens will Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) auch die Überbrückungshilfen für Unternehmen verlängern und für Branchen, die besonders betroffen sind, ausbauen. Diskutiert wird innerhalb des Ministeriums nach WELT-Informationen auch ein sogenannter Unternehmerlohn, mit dem Soloselbstständige und Freiberufler ihren Lebensunterhalt bestreiten können, wenn sie wegen der Beschränkungen keine Aufträge haben. Wir sind gespannt, ob den Worten taten folgen! Mehr...

Lieferkettengesetz stoppen – Bitte um Ihre Unterstützung 

Die Bundesregierung will noch vor den Bundestagswahlen ein Lieferkettengesetz verabschieden. Damit sollen Unternehmen verpflichten werden, im Ausland beschaffte Vorleistungen in ihrer Lieferkette auf umweltschädigende oder gegen die Arbeitsbedingungen verstoßende Produktionsverfahren zurückzuverfolgen. Der BVMW ist der Ansicht, dass es völlig unrealistisch ist, dass kleine und mittlere Unternehmen diese bürokratische Vorgabe minutiös einhalten können. Aufgrund des hohen internationalen Vernetzungsgrades kann kein Unternehmer für seine Subunternehmer haften. So bestehen in der mittelstandstypischen Metall- und Elektroindustrie Lieferketten im Normalfall aus mindestens 15 Zulieferern. Um die Politik von diesem bürokratischen Irrsinn abzubringen, benötigt der BVMW dringend konkrete Beispiele aus Unternehmen. Können Sie einen Beitrag leisten? Das würde mich freuen! Tel. 0911 - 287 90 46, edgar.jehnes@bvmw.de

BVMW im IT-Planungsrat der Bundesregierung

Der BVMW wurde in den IT-Planungsrat der Bundesregierung berufen. Unser Verband wird durch einen Experten seiner Kommission IT und Digitales vertreten sein. Ziel ist eine spürbare Reduzierung bürokratischer Hürden bei der Digitalisierung. Der IT-Planungsrat ist ein politisches Steuerungsgremium von Bund und Ländern und koordiniert die föderale Zusammenarbeit im Bereich der Informationstechnik.

"Unternehmerische Resilienz" von Uwe Rühl unter den Top 5 der "Bücher des Jahres"

Leser der Oktober-Ausgabe von CAPITAL (seite 68) ist es vielleicht aufgefallen: Uwe Rühl von unserem Mitglieder RUCON-Group hat es mit seinem Buch "Unternehmerische Resilienz" unter die Top 5 in der Kategorie deutschsprachige Bücher im Wettbewerb "Bücher des Jahres" geschafft! Gemeinsam mit getAbstract zeichnet CAPITAL jedes Jahr die besten Wirtschaftsbücher der letzten 12 Monate aus. "Ein überlebenswichtiges Buch", so das Resümee der Redaktion. Herzlichen Glückwunsch!  Das Buch gibt es beim Buchhändler Ihres Vertrauens oder bei Amazon.

Digitalbonus wird fortgesetzt

Das Bayerische Wirtschaftsministerium verlängert den Digitalbonus um weitere drei Jahre. Bis 2023 wird die Digitalisierung von kleinen Betrieben mit jährlich 60 Millionen Euro gefördert. Mit dem Digitalbonus fördert das Bayerische Wirtschaftsministerium Investitionen in digitale Technik, um beispielsweise analoge Geschäftsmodelle umzustellen oder betriebliche Prozesse zu digitalisieren. Ebenfalls gefördert werden Investitionen in die IT-Sicherheit. 85 Prozent der bisherigen Bescheide gingen an Betriebe mit bis zu 49 Mitarbeitern. Die Abwicklung ist weitgehend digitalisiert und dient als Blaupause für die Digitalisierung anderer Förderprogramm bundesweit im Rahmen des Online-Zugangsgesetzes. Ab 2021 soll beim Antrag die elektronische Unterschrift mit Hilfe des ELSTER-Unternehmenskonto möglich sein. Damit wäre der Digitalbonus eines der ersten voll digitalisierten Förderprogramme in Deutschland. Mehr...

Reload Europe-Strategie 

Die Maßnahmen zur Eindämmung des Virus zeigen Erfolge. Unser europäischer Mittelstandsverband European Entrepreneurs hat gemeinsam mit 35 europäischen Mittelstandsverbänden ein umfassendes Strategiepapier, die „Reload Europe-Strategy“, zur schrittweisen Lockerung der Restriktionen und Ankurbelung der Wirtschaft beschlossen und u.a. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen zugeleitet. Für die deutsche Version des Strategiepapiers klicken Sie [hier].
 

Digitale Agenda des Mittelstands 

Deutschlands Wirtschaftskraft ist abhängig von einem wettbewerbsfähigen Mittelstand. Wettbewerbsfähigkeit definiert sich zunehmend durch den Erfolgsgrad der digitalen Transformation. Unter Federführung der BVMW-Kommission Internet und Digitales wurde mit der digitalen Agenda des Mittelstands ein 28-seitiges digitalpolitisches Fundament für den Mittelstand geschaffen. Neben 22 politischen Forderungen wird dargelegt, weshalb die digitale Transformation ein wichtiges Thema für jedes KMU ist. Außerdem kommen auch 13 BVMW-Mitglieder mit Testimonials zu Wort. Sie können sich die Digitale Agenda als Pdf herunterladen. Auf Anfrage sind auch gedruckte Exemplare erhältlich. [Digitale Agenda jetzt lesen
 

BVMW verstärkt Außenwirtschaftsaktivitäten

Gerade in geopolitisch schwierigen Zeiten - wie der globalen Corona-Krise - kommt der Außenwirtschaft große Bedeutung zu. Bundesgeschäftsleiter Außenwirtschaft Andreas Jahn und seine Mitarbeiter stehen Ihnen jederzeit zur Seite, wenn Sie Fragen zu außenwirtschaftlichen Themen (Einreise von Erntehelfern und Fachkräften, Sicherung der Lieferketten, Zoll etc.) haben. Bei einem Strategietreffen der Abteilung „Außenwirtschaft“ wurde zudem die Neuausrichtung der Abteilung beschlossen. Einige neue BVMW-Auslandsbüros wurden eröffnet (Indonesien, Malaysia, Kroatien u.a.), außerdem wurde die Gründung einer Kommission „Außenwirtschaft“ beschlossen. Sie haben Interesse an einer Mitarbeit in der Kommission „Außenwirtschaft“? Melden Sie sich bitte bei mir, ich stelle den Kontakt her. Eine Übersicht über unsere Auslandsabteilung sowie die Büros und Ansprechpartner in den Auslandsbüros finden Sie [hier]. 
 

Webinare im Bereich Außenwirtschaft/Politik

Im Bereich Außenwirtschaft steht eine ganze Reihe von Webinaren auf der Agenda. Es geht um Länder/Regionen wie z. B. Russland, Osteuropa oder Skandinavien, zu denen Sie sich z. T. anmelden können. Die Übersicht finden Sie [hier], eine generelle Übersicht über unsere Webinare hier: [https://www.bvmw.de/webinare/uebersicht/]
 

Expertenkreis Förderprogramme

Der Expertenkreis „Förderprogramme, Subvention und Liquidität“ bietet unseren Mitgliedern bei der Sichtung und Beantragung von Förderprogrammen auf EU-, Bundes- und Länderebene praxisorientierte Unterstützung – und damit konkreten Mehrwert. Dem Expertenkreis gehören Fördermittelspezialisten aus den folgenden Bereichen an: Forschung, Entwicklung und Innovation, Wachstum und Neugründung, Digitalisierung, Personal, Energie, Umwelt und Nachhaltigkeit, Produktion, Investition und Infrastruktur. Der Expertenkreis will zudem Förderprogramme durch regelmäßige Evaluierung so verbessern, dass sie noch zielgerichteter den Bedürfnissen kleiner und mittlerer Unternehmen entsprechen. Gerade in der Corona-Krise sind Förderprogramme für einige unserer Unternehmen von existentieller Bedeutung. Nutzen Sie die Chance, Ihre Erfahrungen mit den bürokratischen Herausforderungen der Förderprogramme mit erfahrenen Experten zu teilen, um gemeinsam die Krise erfolgreich zu meistern. Schreiben Sie Ihre Erfahrungen an edgar.jehnes@bvmw.de.
 

Lieferkettengesetz vom Tisch

Das von Entwicklungsminister Gerd Müller und Arbeitsminister Hubertus Heil geplante Lieferkettengesetz ist vom Tisch! Im Zuge der Debatte um das nun verworfene Lieferkettengesetz war ursprünglich angedacht, deutsche Unternehmen für die Einhaltung der Menschenrechte bei ihrem ausländischen Zulieferer haftbar zu machen. Aufgrund der aktuellen Corona-Krise waren sich Bundeswirtschaftsminister Altmaier und Bundeskanzlerin Merkel darin einig, dass dies der falsche Zeitpunkt für steigende Bürokratieanforderungen für deutsche Unternehmen sei. Der BVMW hat in verschiedenen Anhörungen, Gesprächen, Veranstaltungen und Meinungsartikel dafür gekämpft, dass das Lieferkettengesetz in seiner geplanten Form nicht in Kraft treten wird. Dieses Ziel wurde nun erreicht und wir freuen uns sehr, dass der BVMW es geschafft hat, den deutschen Mittelstand vor zusätzlichen bürokratischen Belastungen bewahrt zu haben.
 

Neu: Beraternetzwerk Mittelstand

Für die Aufnahme in die Datenbank unseres Beraternetzwerks Mittelstand muss eine BVMW-Mitgliedschaft vorliegen, und der Berater benötigt mindestens eine BAFA-Zulassung, im Idealfall eine Zertifizierung zum BVMW – geprüfter Berater für mittelständische Unternehmen. Aktuell nehmen wir nur vom BVMW zertifizierte Berater auf, ab der KW 22 auch BAFA-zugelassene. Steuerberater und Rechtsanwälte, die in unserem Beraternetzwerk Mitglied werden wollen, können sich einfach ein Profil auf der Website anlegen. Nach Prüfung ihrer Zulassung und ihrer Mitgliedschaft schalten wir dieses frei. Sie wollen sich als Unternehmensberater zertifizieren lassen? Die durchschnittliche Wartezeit beträgt nach Anfrage auf www.beraternetzwerkmittelstand.de/fuer-berater/ aktuell ca. eine Woche. Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen gerne unter mittelstandsberater@bvmw.de zur Verfügung.[www.beraternetzwerkmittelstand.de]
 

Politische Erfolge

Der BVMW setzt sich unermüdlich für die Verbesserung der Rahmenbedingungen für kleine und mittelständische Unternehmen ein. Und zwar durchaus erfolgreich. Einige Erfolge der vergangenen Zeit:

 

 


 

Coronavirus: Die wichtigsten Fragen und Antworten

Das Coronavirus hält auch den Mittelstand in Atem. Welche Auswirkungen wird das Coronavirus auf unsere Wirtschaft haben? Und welche Rechte haben Arbeitgeber und Arbeitnehmer? Diese und weitere medizinische und wirtschaftliche Fragen beantworten wir in unseren FAQs (Stand: 6. März 2020). Weiterhin stellen wir Ihnen ein Video unserer Expertenrunde zur Verfügung. [Hier klicken]
 

Erfolg: 44-Euro-Freigrenze bleibt 

Um aktuelle Fragen der Finanz- und Steuerpolitik ging es bei einem Treffen der Mittelstandsallianz des BVMW mit der Parlamentarischen Staatssekretärin im Bundesfinanzministerium (BMF) Sarah Ryglewski. Themen waren der Erhalt der 44-Euro-Sachbezugsfreigrenze, die teilweise Abschaffung des Soli, die Umsatzsteuerbefreiung von Bildungsleistungen, Steuergesetzgebung in der digitalen Welt sowie die zukünftige Bargeldversorgung. Der BVMW hat sich erfolgreich für den Erhalt der 44-Euro-Freigrenze eingesetzt. Das BMF wird in Kürze ein Schreiben zum zulässigen Sachbezug veröffentlichen. 
 

Neuer Termin Twenty2X 

Die TWENTY2X ist eine dynamische Mischung aus Ausstellung, begleitender Konferenz und Networking. Auf der richtungsweisenden B2B-Veranstaltung für IT-Entscheider aus dem Mittelstand dreht sich alles um IT-Technologien und Anwendungen für Geschäftsprozesse, um die digitale Transformation des Mittelstands voranzutreiben. Die Messe wurde nun auf den 23.-25.06.2020 verschoben. Sie haben aber bereits hier die Möglichkeit, sich für diesen Zeitraum anzumelden. [Hier klicken]
 

Verschiebung Digital X East (Berlin) / Digital X West (Bochum) 

Die DIGITAL X bringt nicht nur die wichtigsten Digital-Themen, spannendsten Innovationen und hochkarätige Speaker in die Regionen des Landes, sondern auch viele Menschen zusammen. Für die Veranstaltungen Digital X East in Berlin (12. März 2020) und Digital X West in Bochum (26. März 2020) wurde entschieden, die Events im Interesse der Gesundheit aller zu verschieben. Über die neuen Termine werden wir Sie rechtzeitig informieren. Alle weiteren Digital X, die für 2020 kommuniziert wurden, finden – Stand heute – statt. [Zur Digital X]
 

Spitzentreffen in Washington 

Bei einem Arbeitsbesuch in Washington traf der Bundesgeschäftsleiter Politik, Andreas Jahn, mit den Exekutivdirektoren der Weltbank und des Internationalen Währungsfonds zusammen, um die globalen Risiken zu evaluieren, die dem deutschen Mittelstand aufgrund geopolitischer Verwerfungen drohen. Im Gespräch mit der deutschen Botschafterin, Emily Haber, ging es um drohende Zölle für deutsche Autozulieferer und Maschinenbauer. Höhepunkt des Aufenthalts war ein Frühstück mit US-Präsident Trump und führenden Regierungsvertretern. Wir können unseren Mitgliedern, die im Bereich Maschinenbau auf dem amerikanischen Markt aktiv sind, passgenaue Lösungen anbieten, um drohende Strafzölle zu vermeiden. Ein weiteres BVMW-Büro wird demnächst in Atlanta eröffnet werden.
 

Neu: Expertenkreis Nachhaltigkeit 

Der neue Expertenkreis Nachhaltigkeit steht Mitgliedern bei Fragen rund um das Thema Nachhaltigkeit mit Fachwissen zur Verfügung. Von Herausforderungen der Energieeffizienz über nachhaltige Kantinenangebote bis zur Corporate Social Responsibility können die Expertinnen und Experten weiterhelfen. Wenn unsere Mitglieder Unterstützung in Nachhaltigkeitsfragen brauchen, können sie sich an den Expertenkreis wenden. Die erste Kontaktaufnahme erfolgt über den zuständigen Referenten: kilian.harbauer@bvmw.de
 

Bildungsallianz bei Bundesfamilienministerin Giffey 

Die Bildungsallianz des BVMW setzt bei ihrem Weg hin zu einer echten Qualitätswende in der Bildungspolitik auf den direkten Austausch mit Spitzenpolitikern von Bund und Ländern, um Einfluss auf Gesetzesvorhaben und bildungspolitische Initiativen zu nehmen. Der Vorstand der Bildungsallianz des Mittelstands hat sich nun mit der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Dr. Franziska Giffey, in Berlin getroffen. Themen waren neben frühkindlicher Bildung, Ganztagsangeboten und sozialen Berufen, vor allem die Wertschätzung mittlerer Bildungsabschlüsse sowie Chancen der Kooperation mit mittelständischen Unternehmen
 

Arbeitskreis IT-Sicherheit gegründet 

Insbesondere im Mittelstand gerät das Thema IT-Sicherheit viel zu oft in den Hintergrund. Dabei wird der jährliche Schaden durch Cyberangriffe für die gesamte deutsche Wirtschaft laut Digitalverband Bitkom auf über 50 Milliarden Euro geschätzt. Als Teil unserer Bundes-Kommission Internet und Digitales wurde deshalb der Arbeitskreis IT-Sicherheit gegründet. Experten werden von nun an Positionspapiere und Stellungnahmen in Richtung Politik sowie Tipps und Ratschläge für unsere Mitglieder erarbeiten. Ziel ist, das Bewusstsein für das Thema IT-Sicherheit im Mittelstand zu stärken, denn gerade KMU sind häufig leichte Ziele für Cyberattacken. Hier erfahren Sie mehr über die Aktivitäten des Arbeitskreises IT-Sicherheit: [Hier klicken]


 

Gesetz zum Schutz von Geschäftsgeheimnissen (GeschGehG)

Bereits im April 2019 ist das neue GeschGehG in Kraft getreten, das den Schutz von Geschäftsgeheimnissen in zivilrechtlicher und strafrechtlicher Hinsicht neu regelt. Achtung: Künftig muss der Geheimnisinhaber nachweisen, dass angemessene Geheimhaltungsmaßnahmen ergriffen worden sind, um die Information zu schützen. Das neue Gesetz betrifft beinahe jedes Unternehmen. Der BVMW hat deshalb mit Unterstützung seiner Fachkommissionen Recht sowie Unternehmenssicherheit eine Checkliste für BVMW-Mitglieder erstellt. Nutzen Sie unsere 10 Tipps zum Schutz der Geschäftsgeheimnisse. [Hier klicken
 

Unser Wirtschaftsmagazin DER Mittelstand. – Mediadaten 2020

Mit unserem Magazin „DER Mittelstand.“ möchten wir den Lesern wichtige Informationen, praxisnahe Service-Beiträge und besondere Unternehmensgeschichten bieten. Haben Sie spannende Produkte oder Angebote oder tolle Innovationen? Immer wieder präsentieren wir Mitgliedsunternehmen im Magazin in verschiedenen Formaten, beispielsweise mit einem Fachbeitrag oder einem Unternehmensportrait. Selbstverständlich können Sie auch gerne eine Anzeige schalten. Bitte wenden Sie sich in beiden Fällen an edgar.jehnes@bvmw. 
[Themenplan 2020] [Mediadaten Mitglieder]
 

Erfolgreicher Start: BAFA-zugelassener Unternehmensberater 

Seit einigen Wochen können wir an Unternehmensberater und Mitglieder das Zertifikat „BVMW-geprüfter Berater für mittelständische Unternehmen“ vergeben. Es dient Unternehmen als Orientierungshilfe bei der Beratersuche und ist beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) als Qualitätsnachweis anerkannt, wenn man sich dort als zugelassener Unternehmensberater listen lassen möchte. Bereits am ersten Wochenende haben sich knapp 80 Personen für die Zertifizierung angemeldet – in der Zwischenzeit über 140 Mitglieder. Das BAFA bezuschusst Beratungen für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) zu allen Fragen der Unternehmensführung mit bis zu 90 Prozent bei Beraterhonoraren bis zu 4.000 Euro – sofern der Berater eine BAFA-Zulassung vorweisen kann. [Mehr über das Beraternetzwerk Mittelstand]

 

Pro Selbstständigkeit – der BVMW bezieht Stellung 

Selbstständigkeit ist in Deutschland so unattraktiv wie nie zuvor. Ein Grund dafür ist die unklare Gesetzeslage, ob eine selbstständige Tätigkeit oder Scheinselbstständigkeit vorliegt. Der BVMW hat in Gesprächen mit Spitzenpolitikern die Problematik der Scheinselbstständigkeit erläutert und eine klare Rechtslage gefordert. In unserem neuen Positionspapier formuliert der BVMW diese Forderungen an die Politik für mehr Rechtssicherheit. [Zum Positionspapier]
 

Neues Gremium: Wissenschaftlicher Beirat 

Um die politische Arbeit des BVMW in Zukunft noch stärker durch wissenschaftliche Erkenntnisse zu flankieren, steht dem Verband nun mit seinem Wissenschaftlichen Beirat ein hinktank zu Zukunftsthemen zur Verfügung. Dazu gehören unter anderem Prof. Dr. Kilian Bizer, Universität Göttingen, Prof. Dr. med. Dr. h.c. mult. Günther Stock, Vorstandsvorsitzender der Einstein Stiftung Berlin, Prof. Dr. Margit Enke, TU Freiberg, Prof. Dr. Justus Haucap Universität Düsseldorf. Der BVMW kann gemeinsam mit dem Wissenschaftlichen Beirat Antworten auf Zukunftsfragen, wie die Digitalisierung des Mittelstands, geben. So kann sich unser Verband in Politik und Wirtschaft noch besser positionieren. 

 

Mario Ohoven einstimmig im Amt bestätigt 

BVMW-Präsident Mario Ohoven ist von der Bundesversammlung des Verbands in Dresden einstimmig in seinem Amt bestätigt worden. Zu Vizepräsidenten wurden Dr. Jochen Leonhardt und Dr. Hans-Michael Pott einstimmig gewählt. Als weitere Vorstandsmitglieder wurden folgende Unternehmerpersönlichkeiten gewählt: Dr. Helmut Baur (Binder-Optik GmbH, Böblingen), Dr. Ute Bergner (VACOM GmbH, Jena), Thiemo Fojkar (Internationaler Bund, Frankfurt am Main), 
Willi Grothe (Dipl.-Ing., Salzwedel), Katja Pampus (WDI, Hamm), Arthur Zimmermann (Klett Gruppe, Stuttgart).
 

Checkliste Betriebliches Gesundheitsmanagement

Gutes Gesundheitsmanagement trägt im Kampf um Fachkräfte dazu bei, junge Fachkräfte zu gewinnen und erfahrene, ältere Beschäftigte fitzuhalten. Der BVMW unterstützt seine Mitglieder u.a. mit einer Checkliste beim Betrieblichen Gesundheitsmanagement. [Zum Selbstcheck


 

Ausgabe 12. November 2019

Spitzentreffen mit Peter Altmaier 

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier diskutierte mit Vertretern der Spitzenverbände der Wirtschaft über seine Mittelstandsstrategie. Mittelstandspräsident Mario Ohoven betonte dabei, dass die KMU in ihrer Innovationskraft stärker gefördert werden müssen – sowohl über eine steuerliche F&E-Förderung als auch über einen Mittelaufwuchs erfolgreicher Projektförderungsinstrumente, wie das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM).  Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier hat dem BVMW ein Exklusivinterview zur Mittelstandsstrategie gegeben. Hier geht es zum Interview.
 

Gesucht: Best practices im Bereich New Work

Die Arbeitswelt von morgen wird anders aussehen. Die Digitalisierung wirkt sich auf Produktionsprozesse aus, Arbeitszeitmodelle werden flexibler, und Hierarchien weichen auf. Diese Transformationen fallen unter den Begriff des New Work. Wir wollen unseren Mitgliedern anhand von Praxisbeispielen verdeutlichen, wie die neue Arbeitswelt aussehen kann. Dafür brauchen wir Best practice Beispiele auch aus unserer Region! Sie haben beispielsweise bereits einen digitalen und automatisierten Schichtplan oder mobiles Arbeiten ist kein Fremdwort, sondern gelebter Arbeitsalltag? Dann setzen Sie sich mit uns in Verbindung (edgar.jehnes@bvmw.de, Tel. 0911 - 287 90 46). So können Mitglieder von Mitgliedern lernen.
 

Rezept zu KI und digitalen Tools

_Gemeinsam digital hat nützliches Wissen zu den Themen Künstliche Intelligenz, Design Thinking und zu smarten Tools für Sie zusammengestellt. Das Rezept „Neues Arbeiten mit digitalen Tools“ gibt Ihnen praktische Tipps für den Einsatz digitaler Hilfsmittel im Arbeitsalltag. Hier finden Sieviele hilfreiche Programme, die in der Basisversion kostenfrei zur Verfügung stehen, von der Bildbearbeitung bis zur Suchmaschinenoptimierung (SEO). Jetzt runterladen oder per Post Flyer zuschicken lassen!  Jetzt herunterladen.
 

Neu: Expertenkreis Förderprogramme, Subventionen und Liquidität 

Im neuen Expertenkreis Förderprogramme, Subventionen und Liquidität wirken BVMW-Mitglieder ehrenamtlich mit, die in diesem Geschäftsfeld tätig sind. Das Ziel: Mitgliedsunternehmen sollen qualifizierte Auskünfte zur Fördermittellandschaft, Akquise und Vergabe von Fördermitteln sowie Subventionen bekommen. Im Fokus steht auch die Frage, wie das staatliche Förderangebot für Mittelständler übersichtlicher gestaltet und besser zugänglich gemacht werden kann. Mit dem neuen Expertenkreis bietet der BVMW einen weiteren Service aus der Bundeszentrale an, von dem unsere Mitglieder profitieren. Sie haben Interesse an einer Mitarbeit im Expertenkreis? Bitte setzen Sie sich mit Edgar Jehnes vom BVMW Nordbayern in Verbindung (edgar.jehnes@bvmw.de). 
 

Bürokratie- Entlastungsgesetz: „Nur ein Tropfen auf den heißen Stein“ 

Für 80 Prozent unserer Mitglieder ist der Bürokratieabbau die wichtigste Aufgabe der Politik. Der BVMW setzt sich dafür ein, bürokratische Hürden für den Mittelstand in allen Bereichen abzubauen. Im Interview mit dem ARD-Hauptstadtstudio Hörfunk bewertet Mario Ohoven das Gesetz zum Bürokratieabbau von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier.  Sein Fazit: „Nur ein Tropfen auf den heißen Stein.“ Anstatt die Millionen Mittelständler zu fragen, versuchten Bürokraten, die von ihnen selbst verursachte Bürokratie vom Schreibtisch aus zu bekämpfen. Das Scheitern sei damit praktisch programmiert.
 

Diplomatischer Tag – exklusive Treffen mit Botschaftern 

BVMW-Präsident Mario Ohoven hat die Mitglieder des Bundeswirtschaftssenats (BWS) zum Diplomatischen Tag nach Berlin eingeladen. Bei exklusiven Gesprächen zeigten die Botschafter der Türkei, Großbritanniens und Frankreichs die Chancen und Herausforderungen für den deutschen Mittelstand in ihren Ländern auf. Der Naturwissenschaftler Prof. Ernst Ulrich von Weizsäcker wurde bei einer Abendgala zum Ausklang des Diplomatischen Tages zum Senator h.c. des BWS ernannt. Diese Ehre wurde auch den langjährigen BWS-Mitgliedern Alexander Schaeff und Theo Wigger für ihre unternehmerische Leistung zuteil.


 

(Berufliche) Bildung verbessern

30.08.19. - Vor einigen Tagen haben wir über die Tour der Bildungsallianz des Mittelstands durch alle 16 Bundesländer informiert. Zeit für eine Zwischenbilanz: In den ersten drei Wochen fanden Gespräche statt in Berlin bei Staatssekretärin Beate Stoffers, in Schleswig-Holstein bei Staatssekretärin Dr. Dorit Stenke, in Thüringen bei Bildungsminister Helmut Holter und Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee, in Sachsen-Anhalt bei Bildungsminister Marco Tullner und Wirtschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann sowie in NRW bei Bildungsministerin Yvonne Gebauer und ihrem Staatssekretär Mathias Richter.

Hier eine Auswahl erster konkreter Ergebnisse: Wir werden Partner des Berliner Senats bei der Kampagne Berufliche Bildung ab 2020. Mit Schleswig-Holstein kooperieren wir ab 2020/21 im Institut für Berufliche Bildung, in Thüringen und in Sachsen-Anhalt geht die Bildungsallianz gemeinsam mit den Landesregierungen das Projekt Unternehmer an die Schulen an. In NRW wird der BVMW Partner der landesweiten Initiative zur Beruflichen Bildung, startet gemeinsam mit dem Bildungsministerium einen Technikerpreis und wird Lehrinhalte für unternehmerisches Denken entwickeln.  

Rezession: Informationsvorsprung für unsere Mitglieder

30.08.19. - Frühzeitige Informationen über die konjunkturelle Entwicklung stellen für Unternehmer einen wichtigen Wettbewerbsvorteil dar. Auf die drohende Rezessionsgefahr – und was dagegen zu tun ist – hat Mittelstandspräsident Mario Ohoven erstmals bereits im Dezember 2018 und danach mehrfach in den Medien hingewiesen. Hierzu einige Beispiele: 

FOCUS (22.12.18): „Ich habe große Sorge, dass Deutschland 2019 in die Rezession abgleitet. (…) Dringlich wären eine Senkung der Unternehmenssteuern und die vollständige Abschaffung des Solidaritätszuschlags für alle.“ 

WELT.de (28.12.18): Die Sorge vor einem Abgleiten in die Rezession 2019 sei „nicht unbegründet.“ 

WELT (08.04.2019): „Auch eine Rezession – von vielen bis vor Kurzem ausgeschlossen – droht in 2019.“ 

ntv-Interview ansehen 

Neu: Webseite Bildungsallianz

30.08.19. - Die Tour der Bildungsallianz des Mittelstands durch alle 16 Bundesländer ging bisher nach Berlin, Schleswig-Holstein, Thüringen, Sachsen-Anhalt und Nordrhein-Westfalen. Wir werden bei Kampagnen für Berufliche Bildung, bei der Aufwertung der mittleren Bildungsabschlüsse, bei der Ausrichtung von Technikerpreisen und bei den Projekten „Unternehmerisches Denken an die Schulen“ eng mit den Unternehmen und der Politik zusammenarbeiten.  Auf unserer neuen Webseite finden Sie alle wichtigen Entwicklungen zum Thema Bildung. https://bildungsallianz.org/

#100SekundenMittelstand - Die 3 wichtigsten Themen der Bildungsallianz, Gute Meister und gute Master

Phoenix-Interview: Kritik am Soli-Beschluss

30.08.19. - Eine vollständige Abschaffung des Soli wäre eine dringend notwendige Entlastung für Selbstständige, weite Teile des Mittelstands und viele Facharbeiter. Der Gesetzentwurf der GroKo sieht zudem keine Abschaffung für Kapitalgesellschaften vor, also auch nicht für kleine GmbHs und viele Startups. Nun hat die Bundesregierung die Teilabschaffung im Kabinett beschlossen. Im Interview mit Phoenix kritisiert Mario Ohoven, dass diese Pläne ein Angriff auf die Verfassung seien. Mit der Neuregelung sollen weiterhin zehn Prozent der Steuerzahler in einem Umfang von zehn Milliarden Euro dauerhaft belastet werden. Phoenix-Interview ansehen 

Neu: Drop-Down-Menü der BVMW-Homepage

30.08.19. - Der Mittelstand BVMW hat seine Homepage optimiert. Mit dem sogenannten Drop-down-Menü auf der Webpage ergibt sich eine schnellere Navigation, und man sieht alles auf einen Blick. Diese sorgt für mehr Übersichtlichkeit. Die Highlights rechts werden dem Userverhalten angepasst. www.bvmw.de

BAFA-zugelassener Unternehmensberater mit dem BVMW werden

Ein wesentlicher Faktor für den Erhalt und das Wachstum des Mittelstands ist die Unternehmensberatung. Deswegen hat sich der BVMW zum Ziel gesetzt, mit dem Beraternetzwerk eine digitale Plattform aufzubauen, die nicht nur die fachliche Qualifikation garantiert, sondern sicherstellt, dass ein Berater ausreichend mit den Themen von mittelständischen Unternehmen vertraut ist. In dem Zusammenhang wird es für Mitglieder zukünftig das Zertifikat „BVMW-geprüfter Berater für mittelständische Unternehmen“ geben. Es dient Unternehmen als Orientierungshilfe bei der Beratersuche und ist beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) als Qualitätsnachweis anerkannt, wenn man sich dort als zugelassener Unternehmensberater listen lassen möchte. Die Kosten des einmaligen Zertifizierungsverfahren durch den BVMW können wir Mitgliedern, die Unternehmensberater sind, für 600 Euro anbieten. Mehr Informationen

Berufliche Bildung stärken

Auch viele unserer Mitglieder leiden unter dem Mangel an qualifiziertem Nachwuchs. Deshalb ist die Verbesserung der schulischen und beruflichen Bildung wichtig. Die Bildungsallianz des Mittelstands hat daher eine Reihe von Konferenzen in allen 16 Bundesländern gestartet. In Gesprächen mit den Landesregierungen vor Ort schlagen wir konkrete Projekte zur Stärkung der schulischen und beruflichen Bildung vor. Treffen mit dem Berliner Senat, Thüringens Bildungsminister Helmut Holter und Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee sowie Sachsen-Anhalts Bildungsminister Marco Tullner und Wirtschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann haben bereits stattgefunden. 

#100 Sekunden Mittelstand

Wird Deutschland das Schlusslicht beim Wachstum in Europa? Dr. Hans-Jürgen Völz, Leiter Volkswirtschaft, äußert sich in den #100 Sekunden zu den sich verschlechternden unternehmerischen Rahmenbedingungen in Deutschland. Die GroKo bekämpfe die gravierenden Probleme in der Wirtschaftspolitik zu wenig, während Mittelständler unter zu hohen Bürokratiekosten, hohen Unternehmenssteuern, steigenden Arbeitskosten und der schlechten Breitbandversorgung leiden. Ein Fünf-Punkte-Plan für Investitionsimpulse, der unter anderem die vollständige Abschaffung des Soli für alle vorsieht, könnte Abhilfe schaffen. #100SekundenMittelstand - 5 Punkte für den Mittelstand

Erfolg: 44-Euro-Freigrenze beim Sachbezug bleibt erhalten

Arbeitgeber können ihren Mitarbeitern weiterhin 44 Euro monatlich steuerfrei zukommen lassen. Die geplante Gesetzesänderung wurde zurückgenommen. Zuvor hatten sich der BVMW und neun weitere Verbände der Mittelstandsallianz in einem gemeinsamen Brief an Finanzminister Scholz gegen eine Änderung der 44-Euro-Freigrenze ausgesprochen. Scholz‘ Planungen sahen vor, Guthabenkarten künftig nicht mehr als Sachbezug, sondern als Geldleistung zu behandeln. Damit wäre es Arbeitgebern nicht mehr möglich gewesen, Mitarbeitern Sachleistungen bis zu einer Grenze von 44 Euro steuerfrei zukommen lassen. Dieser Plan ist nun vom Tisch. Davon profitieren bis zu sechs Millionen Arbeitnehmer und mehrere 100.000 Unternehmen. Das Plus von 528 Euro pro Jahr kommt vor allem Geringverdienern zu Gute. Darüber hinaus stärkt es die Bindung zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern.

A1-Bescheinigung: Petition mitzeichnen und teilen!

Wir haben Sie bereits über die A1-Bescheinigung informiert. Jetzt folgt der nächste Schritt: Der BVMW unterstützt die Petition unseres Mitglieds Dr. Ute Bergner, Vacom, beim Deutschen Bundestag. Sie fordert darin die Abschaffung der Antragspflicht für A1-Bescheinigungen bei Geschäftsreisen. Hier brauchen wir Ihre tatkräftige Mithilfe! Jede Stimme zählt! Jede Privatperson kann die Petition unterzeichnen. Teilen Sie unseren Aufruf zur Unterzeichnung und helfen Sie uns, mindestens 50.000 Mitzeichner zu erreichen. Zur Petition

Kooperation mit FOCUS läuft 

Die Kooperation mit FOCUS ist erfolgreich gestartet: In der Ausgabe 30/2019 sind die ersten Seiten mit Advertorials von BVMW-Mitgliedern unter der Überschrift „Mittelstand im FOCUS – Nachrichten aus dem BVMW“ erschienen. Außerdem ist vergangene Woche zusammen mit der aktuellen Ausgabe unseres Magazins DER Mittelstand an unsere Premium-Mitglieder diese FOCUS-Ausgabe verschickt worden. In einem Begleitbrief an unsere Mitglieder bekennt sich FOCUS-Chefredakteur Robert Schneider nachdrücklich zum Mittelstand und zum BVMW: „Für mich sind Sie, die mittelständischen Unternehmer, das Herz der deutschen Wirtschaft, der „Maschinenraum unseres Landes“, wie mir Ihr Präsident Mario Ohoven kürzlich sagte. Unsere Aufgabe als modernes Nachrichtenmagazin ist es, für Sie da zu sein. Deswegen steht bei uns der „Mittelstand im FOCUS.“ 

Naturnahe Firmengärten – EU-Projekt BooGI-BOP 

Fachkräftebindung, Mitarbeitermotivation, Energieeinsparungen und Schutz der Biodiversität – dazu kann eine naturnahe Gestaltung von Firmengärten und Firmendächern einen Beitrag leisten. Der BVMW unterstützt dies und ist nun in das Monitoring Panel des EU-geförderten Projekts „Boosting Urban Green Infrastructure through Biodiversity-Oriented Design of Business Premises“ berufen worden. Das Projekt berät Mittelständler über naturnahe Firmengärten.

Neu: Expertenkreis Förderprogramme

Mit welchen (staatlichen) Instrumenten werden Existenzgründer und Unternehmen gefördert? Können auch erneute Existenzgründungen gefördert werden? Wann müssen Förderdarlehen beantragt werden? Diese und viele weitere Fragen behandelt zukünftig der neue Expertenkreis Fördermittel des BVMW. Ziel des neuen Expertenkreises ist es, Mitgliedsunternehmen qualifizierte Auskünfte zur Fördermittellandschaft sowie der Akquise und Vergabe von Fördermitteln zu geben. 

Gründung Mitarbeiter-Wohnungsgenossenschaft

Der BVMW hat unter der Leitung des Vorsitzenden der Kommission Recht des BVMW, Dr. Peter Diedrich, die Mittelstandsinitiative „Job & Wohnen“ gegründet. Ziel der Initiative ist es, bezahlbaren Wohnraum für die Mitarbeiter mittelständischer Unternehmen in den Ballungsräumen zur Verfügung zu stellen. Damit unterstützt der BVMW Unternehmen dabei, Fachkräfte zu finden und zu binden. Das Berliner Pilotprojekt soll bundesweit Schule machen und findet in den Medien Beachtung, z. B. bei der Deutschen Welle.

Exklusiv: Mittelstand im FOCUS

Das neue Exklusivformat im Nachrichtenmagazin FOCUS ist ein attraktives Alleinstellungsmerkmal unseres Verbandes. In „Mittelstand im FOCUS“ stellen Mittelständler sich und ihre Unternehmen vor, ergänzt durch News aus unserem Verband. FOCUS ist ein Premium-Medium mit einer verkauften Auflage von mehr als 400.000 Exemplaren und einer Reichweite von 3,9 Millionen Lesern. Anfragen an michael.backhaus@bvmw.de. Einen Eindruck vermitteln die ersten vier Seiten der aktuellen FOCUS-Ausgabe.

A1-Bescheinigung – Strafen drohen! 

Auch bei kurzen Entsendungen von Mitarbeitern ins EU-Ausland ist eine A1-Bescheinigung erforderlich. Als Nachweis über die Sozialversicherung soll sie die Arbeitnehmerfreizügigkeit in Europa stärken. Seit dem 1. Januar 2019 reicht kein Papiervordruck mehr, sondern muss die Bescheinigung in Deutschland elektronisch beantragt werden – hohe Strafen drohen! Gemeinsam mit der Kanzlei bird & bird haben wir exklusiv für BVMW-Mitglieder die Melde- und Vorlagepflichten bei Entsendungen ins EU-Ausland zusammengefasst. Bitte kurze Mail an edgar.jehnes@bvmw.de.

Unternehmensnachfolge sichern

Bis 2022 müssen über eine halbe Million Mittelständler ihre Nachfolge regeln – allein bis 2019 rund 100.000 Unternehmer. Mit dem neugegründeten Expertenkreis stehen Nachfolgespezialisten aus ganz Deutschland für unsere Mitgliedsunternehmen zur Verfügung. Lernen Sie den Expertenkreis kennen.

Partner der KfW Unternehmensbefragung 2019

In Zusammenarbeit mit den Experten der BVMW Unternehmerkommission Steuern und Finanzen kämpft unser Verband für mittelstandsfreundliche Finanzierungsbedingungen. Unser Verband hat deshalb an der Unternehmensbefragung 2019 der KfW mitgewirkt. Wichtige Ergebnisse: Auch dieses Jahr hält die gute Finanzierungssituation der Unternehmen an. Niedrige Zinsen, hohe Innenfinanzierungskraft und die Lockerung der Kreditrichtlinien der Banken haben dazu beigetragen. Zur KfW Unternehmensbefragung 2019.

Berufliche Bildung stärken

Im Rahmen der Bildungsallianz des Mittelstands hat BVMW-Präsident Mario Ohoven die Kultus- bzw. Wirtschaftsminister der 16 Bundesländer getroffen. Ziel der Gespräche war es, durch Stärkung der beruflichen Bildung dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken. So blieben 2018 rund 60.000 Ausbildungsplätze unbesetzt, immer mehr mittelständische Unternehmen können mangels Personal Aufträge nicht annehmen. Der Bildungsallianz des Mittelstands gehören neben dem BVMW weitere 9 Verbände an, darunter der Deutsche Realschullehrerverband und der Bundesverband der Träger beruflicher Bildung. Die Stärkung der beruflichen Bildung sichert Nachwuchskräfte und wirkt langfristig dem Fachkräftemangel entgegen. Das hilft vor allem kleinen Unternehmen und Mittelständlern im ländlichen Raum, sich im Kampf um die besten Köpfe gegenüber Konzernen zu behaupten.

Unbürokratische Unternehmensgründungen

Die Gründungszahlen in Deutschland gehen auch aufgrund bürokratischer Förderbedingungen zurück. Daher fordert der BVMW in dem Positionspapier, einen bundesweit einheitlichen Gründungslotsendienst einzuführen. Ferner setzen wir uns für ein Gründungs-BAföG sowie eine einfachere staatliche Gründungsfinanzierung ein. Wenn diese BVMW-Vorschläge umgesetzt werden, vereinfacht sich die Unternehmensgründung in Deutschland erheblich. Dadurch gewinnt der Standort Deutschland an Attraktivität für Investoren. Positionspapier lesen.