Blog Unternehmenssicherheit

Hier finden Sie demnächst Veröffentlichungen der Experten unserer BVMW Task Force Sicherheit: Fachartikel, News, Interviews etc.  

Unternehmensrisiken rechtzeitig erkennen und die Lage im Griff behalten

Ein modernes Organizational Resilience Managementsystem (ORMS) ermöglicht es Unternehmen, Abläufe widerstandsfähig zu gestalten. Es gewährleistet, dass sich ändernde Anforderungen gemeistert werden können, was nicht nur die Sicherheit erhöht, sondern auch zu einer positiven Imagebildung, einer langfristigen Kundenbindung und nachhaltiger Entwicklung des Unternehmens beiträgt.

Damit kleine und mittlere Unternehmen ihre Unternehmensrisiken rechtzeitig erkennen und ihre Lage im Griff behalten können, hat BVMW-Mitglied RUCON Gruppe ein Resilience Operations Center geschaffen. 

Ein Baukastensystem ermöglicht es Ihnen, Dienstleistungen frei nach Bedarf zusammenzustellen. Darüber hinaus haben Unternehmen die Möglichkeit, Operations Manager als Datenschutzbeauftragte, Informationssicherheits- oder Business-Continuity-Beauftragte zu ernennen. Damit lagern sie die stetige Weiterbildung und Vakanzen eigener Mitarbeiter aus. Die RUCON Service GmbH übernimmt die Aufgaben und koordiniert alle Maßnahmen für Sie. Das funktioniert natürlich auch als Stellvertretung für Urlaub, Abwesenheit oder als Interimslösung, bis Sie eine Nachfolge gefunden haben.

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Stimmt das Feindbild Hacker?

Hacker bedrohen auch mittelständische Unternehmen, aber vielfach droht vor allem Gefahr durch Mitarbeiter, Lieferanten oder Dienstleister. Deshalb: Achten Sie auf die Personen, die ins Unternehmen kommen und darauf, wo sie sich dort aufhalten.

Der Hacker wird landläufig als die moderne Gefahr schlechthin wahrgenommen: komplexe digitale Prozesse, die von raffinierten, kriminellen Subjekten unterwandert werden, und damit das gesamte Unternehmen gefährden. Die Bitkom schaut regelmäßig genauer hin und in allen Studien zum Wirtschaftsschutz kommt zwar auch 'der Hacker' vor, aber bei weitem nicht als der Haupttäter!

Die untersuchten Fälle zeigen: neben den Blick nach außen, sollte der nach innen geschärft werden. In 56% der Fälle waren aktuelle oder ehemalige Mitarbeiter, in 29% Lieferanten, Kunden oder Dienstleister die Täter! Die Gefahr war sozusagen direkt im Haus, entsprechend ging es gar nicht so oft ums Hacken, sondern um Diebstahl von IT-Technik, sensiblen Dokumenten, Mustern, Maschinen, Bauteilen und um analoges Social Engineering. Daten und Wissen gehen nicht nur auf virtuellem Weg verloren!

Deshalb: Kümmern Sie sich um die Personen, die ins Unternehmen kommen und wo sie sich dort aufhalten!  Wie man das macht, weiß Dieter Neubauer von der LNI GmbH, Mitglied der BVMW Task Force Sicherheit.

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