Warum Transformationen schon scheitern, weil sie niemand wagt – und welche Führung es braucht, wenn Transformation gelingen soll
Erstklassiger Schutz darf kein Privileg der Großkonzerne sein. Wir müssen Cybersicherheit demokratisieren – unabhängig von der Größe des IT-Budgets.
Advertorial
Der Mittelstand steht unter doppeltem Druck: Cybersicherheit rückt in die Chefetage und KI springt in den echten Betrieb. Beides trifft besonders jene Betriebe, die keine große IT- oder eigene Security-Abteilung haben. Und genau hier entscheidet sich etwas Grundsätzliches: ob KI-Fähigkeit und erstklassiger Schutz eine Chance für alle wird.
Viele Unternehmen kämpfen mit der wachsenden Komplexität zu vieler Einzellösungen - zu viele Dashboards, zu viele Policies und Ausnahmen. Am Ende sieht niemand mehr das Gesamtbild. Denn mehr Tools bedeuten eben nicht automatisch mehr Schutz, sondern bewirken oft das Gegenteil.
Kleine und mittlere Betriebe können zudem nicht für jede neue Bedrohung Spezialisten vorhalten, rund um die Uhr Logs auswerten und jeden Patch überwachen. Trotzdem sind sie Teil digitaler Lieferketten und damit ein attraktives Ziel für Cyber-Angriffe. Der richtige Ansatz ist deshalb ein anderer: Sicherheit gehört in die Infrastruktur, sie gehört ins Netz. Das hat zwei gute Gründe: Erstens erfolgen die meisten Angriffe nach wie vor aus dem Netz. Daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern. Mit Security OnNet hat die Deutsche Telekom eine Lösung entwickelt, die genau dort ansetzt: daten- und betriebssouverän, direkt ins Netz integriert.
Zweitens kennt das Netz den Kontext und ist in der Lage zu differenzieren. Wer greift zu, von wo, auf welche Anwendung, mit welchem Gerät? Dieses „Wissen“ macht das Netz in Zukunft so wertvoll für Unternehmen – und das in zweifacher Hinsicht. Denn neben dem Schutz, den es bietet, stellt es auch die Weichen für die betriebliche Nutzung von KI.
85 Prozent der Unternehmen wollen laut einer Umfrage im MIT Technology Review binnen drei Jahren auf KI-Agenten umstellen. 76 Prozent geben zugleich an, dass ihre Infrastruktur dafür nicht bereit ist. Die Hürden, die immer wieder genannt werden, sind fehlende Fachkräfte, unklare Prozesse oder eine lückenhafte Datenqualität.
Ohne sichere Netze keine skalierbare KI. Das Firmennetz ist nicht länger Hintergrundtechnik, sondern die Grundlage, auf der KI im Mittelstand überhaupt produktiv wird.
In all diesen Überlegungen spielt das Netz eine erstaunlich kleine Rolle. Dabei führt es all diese Bereiche zusammen. Über das Netz kommunizieren KI-Agenten, greifen auf Daten zu und setzen Entscheidungen in Echtzeit um. Wer Prozesse, Daten und Sicherheit zusammendenken will, kommt am Netz nicht vorbei.
Und seine Relevanz nimmt weiter zu. Denn genau jenes Kontextbewusstsein, das im Bereich Security bereits den Unterschied macht, ermöglicht auch die Steuerung von sprunghaften, schwer vorhersehbaren Datenströmen, die uns in Zukunft erwarten. Ein modernes Netz bringt KI-Fähigkeit und erstklassigen Schutz in Reichweite und verwandelt eine Herausforderung in eine Chance für alle.
Mehr Informationen unter: telekom.de/secure-networking
Dieser Artikel stammt aus unserer Verbandszeitschrift Mittelstand.
Lesen Sie jetzt mehr: