Externe Dienstleister sind unverzichtbar und zugleich ein zentrales Einfallstor für Cyberangriffe. Mit NIS2 rückt das Management von Drittparteien darum stärker in den Fokus.


In diesem kostenlosen Webinar gehen wir einen realistischen Sicherheitsvorfall durch, bei dem ein Dienstleister zum Ausgangspunkt eines Angriffs wird.


Unsere Case Study spielt dabei ein aktuelles Szenario durch: ein KI-Tool, das per Klick weitreichende Zugriffe auf Mail, Dateien und Kontakte erhält, und wie diese legitim vergebenen Rechte für einen Datenabfluss missbraucht werden. Sie sehen den Ablauf Schritt für Schritt und erfahren, welche NIS2-Pflichten greifen und wo die Steuerung gefehlt hat.


Auf dem Papier sind viele Organisationen gut aufgestellt. Lieferanten sind inventarisiert, SLAs vertraglich geregelt, Zertifikate und Prüfberichte liegen vor. Im Ernstfall klafft trotzdem eine Lücke zwischen dieser dokumentierten Sicherheit und dem, was praktisch schützt.


Nach dem Webinar können Sie:

  • einen Angriff über die Lieferkette Schritt für Schritt nachvollziehen und erkennen, wo klassische Kontrollen versagen
  • Shadow-KI und Subdienstleister als reales Third-Party-Risiko einordnen
  • begründen, warum Vertragsklauseln und Assurance-Berichte unter NIS2 nicht genügen
  • Third-Party Risk Management in Ihre bestehende Governance einbetten


Zielgruppe:

Ideal für CISOs, ISOs, TPRM- und Risk-Manager sowie Compliance-Verantwortliche, die ein bestehendes Lieferantenmanagement belastbarer machen wollen.


Format: 40 Minuten Vortrag, 15 Minuten für Ihre Fragen.



Als Teilnehmer können Sie darüber hinaus ein kostenfreies 30-minütiges Erstgespräch buchen.


Jetzt kostenfrei anmelden und lernen, wie aus Zugriffen kein Datenabfluss wird.

Zur Anmeldung