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Hagen, 15.03.2025 Lesezeit: 2 Minuten

Ressourceneffizienz ist gelebter Klimaschutz

Wie weniger Energieverbrauch, Materialeinsatz, Ausschuss und Nacharbeit Klima, Ertragskraft und Wettbewerbsfähigkeit zugleich stärken.

Autor: Markus Krüger

Weniger Energieverbrauch, Materialeinsatz, Ausschuss und Nacharbeit schützen nicht nur das Klima. Sie senken Kosten, stärken die Ertragskraft und machen Unternehmen widerstandsfähiger.

Klimaschutz wird im Mittelstand häufig zuerst mit zusätzlichen Anforderungen verbunden: neue Berichtspflichten, steigende Investitionen, komplizierte Förderprogramme und schwer kalkulierbare politische Vorgaben. Diese Wahrnehmung ist verständlich. Sie greift jedoch zu kurz.

Denn ein erheblicher Teil des betrieblichen Klimaschutzes beginnt nicht mit neuen Vorschriften oder großen Transformationsprojekten. Er beginnt mit einer unternehmerischen Kernfrage:

Wie können wir mit weniger Energie und Material mindestens die gleiche Wertschöpfung erzielen?

Genau darum geht es bei Ressourceneffizienz. Unternehmen reduzieren unnötige Verbräuche, vermeiden Ausschuss, verringern Nacharbeit und stabilisieren ihre Prozesse. Das schützt natürliche Ressourcen und das Klima. Gleichzeitig sinken Kosten, Abhängigkeiten werden kleiner und die Wettbewerbsfähigkeit steigt.

Für mich steht deshalb fest:

Ressourceneffizienz ist gelebter Klimaschutz – wirtschaftlich tragfähig, technologisch offen und im betrieblichen Alltag umsetzbar.

Für unsere Industrieregion besonders relevant

Hagen, der Märkische Kreis und der Ennepe-Ruhr-Kreis sind in besonderer Weise durch mittelständische Industrie, Produktion und technische Wertschöpfung geprägt.

Die aktuellen Strukturdaten der Südwestfälischen Industrie- und Handelskammer verdeutlichen diese Bedeutung: Im SIHK-Bezirk arbeiten rund 40 Prozent der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten im produzierenden Gewerbe. Im Märkischen Kreis liegt der Anteil sogar bei knapp 47 Prozent. Damit ist die industrielle Wertschöpfung in unserer Region wesentlich stärker ausgeprägt als im nordrhein-westfälischen und im bundesweiten Durchschnitt.

Das bedeutet zugleich: Energiepreise, Rohstoffkosten, Materialverfügbarkeit und stabile Produktionsprozesse haben für unsere regionale Wirtschaft eine besonders hohe Bedeutung.

Jede Kilowattstunde, die unnötig verbraucht wird, belastet ein Unternehmen. Jedes Kilogramm Material, das als Ausschuss endet, wurde zuvor eingekauft, transportiert, bearbeitet und finanziert. Jede Nacharbeit bindet Maschinenkapazität, Arbeitszeit und zusätzliche Energie.

Ressourcenverschwendung ist deshalb immer ein doppelter Verlust: ökologisch und wirtschaftlich.

Material, Energie und Wertschöpfung gemeinsam betrachten

In vielen Unternehmen werden Energieverbrauch, Materialeinsatz, Qualität und Produktivität noch getrennt voneinander betrachtet.

Das Energiemanagement beobachtet die Strom- und Gasverbräuche. Der Einkauf verhandelt Materialpreise. Die Produktion konzentriert sich auf Stückzahlen und Termine. Das Qualitätsmanagement analysiert Fehler und Reklamationen. Das Controlling bewertet Kosten und Ergebnisse.

Diese Funktionen sind notwendig. Die eigentliche Wirkung entsteht jedoch erst, wenn die Zusammenhänge sichtbar werden.

Ein fehlerhaftes Bauteil verursacht nicht nur Materialkosten. Es hat bereits mehrere Fertigungsschritte durchlaufen, Maschinen belegt, Energie verbraucht und Arbeitszeit gebunden. Muss es nachgearbeitet werden, entstehen weitere Verbräuche. Wird es verschrottet, geht die gesamte bis dahin erzeugte Wertschöpfung verloren.

Das VDI Zentrum Ressourceneffizienz empfiehlt deshalb, die eingesetzten Stoffe und Energien systematisch den entstehenden Produkten, Nebenprodukten, Abfällen und Verlusten gegenüberzustellen. Auf dieser Grundlage lassen sich nicht nur Mengen, sondern auch die damit verbundenen Kosten transparent machen.

Diese Transparenz ist der Ausgangspunkt für wirksame Verbesserungen.

Energieeffizienz beginnt nicht mit der neuen Maschine

Bei Energieeffizienz denken viele Unternehmen zunächst an große Investitionen: neue Maschinen, Photovoltaikanlagen, Wärmepumpen, Speicher oder die umfassende Modernisierung der Gebäudetechnik.

Diese Investitionen können sinnvoll und notwendig sein. Sie sollten jedoch nicht den Blick auf die Potenziale im bestehenden Betrieb verstellen.

Häufig liegen die ersten Verbesserungsmöglichkeiten in alltäglichen Abläufen:

  • Anlagen laufen weiter, obwohl nicht produziert wird.
  • Druckluft entweicht durch Leckagen.
  • Wärme wird erzeugt, aber nicht genutzt.
  • Maschinen arbeiten außerhalb ihres optimalen Betriebspunktes.
  • Lastspitzen entstehen durch eine ungünstige Einschaltplanung.
  • Lüftung, Beleuchtung oder Kühlung laufen unabhängig vom tatsächlichen Bedarf.
  • Verbräuche sind nur für den Gesamtstandort bekannt, nicht aber für einzelne Anlagen oder Prozesse.

Der entscheidende erste Schritt ist daher nicht zwingend eine Investition. Er besteht darin, Verbräuche sichtbar zu machen, Ursachen zu verstehen und klare Verantwortlichkeiten festzulegen.

Digitale Mess- und Energiemanagementsysteme können Unternehmen dabei unterstützen, Verbrauchsmuster, Lastspitzen und Abweichungen früher zu erkennen. Die Deutsche Energie-Agentur sieht gerade in der Digitalisierung ein wichtiges Instrument, um bislang ungenutzte Effizienzpotenziale in kleinen und mittleren Unternehmen zu erschließen.

Technologie schafft Transparenz. Die Verbesserung selbst entsteht jedoch erst durch konsequente betriebliche Umsetzung.

Ausschuss ist verschwendete Wertschöpfung

Ausschuss wird in Unternehmen häufig als Qualitätskennzahl betrachtet. Für einen umfassenden Blick auf Ressourceneffizienz reicht das nicht aus.

Denn hinter jedem Ausschussteil stehen Rohstoffe, Energie, Maschinenstunden, Werkzeuge, Transportbewegungen und menschliche Arbeit. Je später ein Fehler im Prozess erkannt wird, desto höher ist in der Regel der bereits entstandene Wertverlust.

Ein wirksamer Klimaschutz im Produktionsalltag bedeutet deshalb auch:

  • Fehler möglichst früh erkennen,
  • Prozessparameter stabilisieren,
  • Ursachen statt Symptome bearbeiten,
  • Prüfungen dort durchführen, wo sie wirksam sind,
  • Mitarbeitende für Abweichungen sensibilisieren,
  • konstruktive und fertigungstechnische Fehlerquellen beseitigen.

Qualitätsverbesserung, Produktivitätssteigerung und Klimaschutz sind an dieser Stelle keine getrennten Ziele. Sie unterstützen sich gegenseitig.

Ein Unternehmen, das seine Ausschussquote reduziert, benötigt weniger Material für die gleiche Zahl verkaufsfähiger Produkte. Gleichzeitig sinken Energiebedarf, Entsorgungskosten und der Aufwand für Ersatzproduktion.

Das ist gelebter Klimaschutz – ohne moralischen Appell, sondern durch bessere Prozesse.

Nacharbeit ist häufig unsichtbarer Ressourcenverbrauch

Während Ausschuss meist erfasst wird, bleibt Nacharbeit in vielen Unternehmen teilweise verborgen. Sie wird erledigt, um Liefertermine einzuhalten und Kunden zufriedenzustellen. Die dadurch entstehenden Kosten verteilen sich auf unterschiedliche Kostenstellen und werden nicht immer dem ursprünglichen Fehler zugeordnet.

Dabei verursacht Nacharbeit erneut:

  • Maschinen- und Anlagenzeiten,
  • Energieverbrauch,
  • Material- und Hilfsstoffeinsatz,
  • interne Transporte,
  • Prüfaufwand,
  • Planungs- und Koordinationsaufwand.

Hinzu kommt, dass nachzuarbeitende Aufträge reguläre Kapazitäten blockieren. Daraus können Überstunden, zusätzliche Schichten oder Terminverzögerungen entstehen.

Wer Ressourceneffizienz ernst nimmt, muss deshalb nicht nur nach den sichtbaren Abfallmengen fragen. Ebenso wichtig ist die Frage:

Wie viel zusätzliche Arbeit leisten wir, weil ein Prozess beim ersten Mal nicht zuverlässig funktioniert hat?

Die wirksamste Ressource ist häufig diejenige, die gar nicht erst ein zweites Mal eingesetzt werden muss.

Prozessstabilität schützt Ressourcen

Ressourceneffizienz wird gelegentlich als isoliertes Umweltprojekt behandelt. In Wirklichkeit ist sie eng mit professioneller Betriebsführung verbunden.

Stabile Prozesse benötigen weniger Korrekturen. Gut gewartete Anlagen arbeiten zuverlässiger und häufig effizienter. Klare Standards reduzieren Schwankungen. Transparente Kennzahlen ermöglichen frühzeitiges Eingreifen. Eine strukturierte Problemlösung verhindert, dass dieselben Fehler immer wieder auftreten.

Damit wird Ressourceneffizienz zu einem Bestandteil des täglichen Managements.

Wichtige Fragen lauten:

  • Welche Prozesse verursachen den größten Materialverbrauch?
  • Wo entstehen die höchsten Energieverbräuche?
  • Welche Fehler führen besonders häufig zu Ausschuss oder Nacharbeit?
  • Wo gibt es vermeidbare Stillstände und Wiederanläufe?
  • Welche Anlagen zeigen ungewöhnliche Verbrauchsveränderungen?
  • Welche Maßnahmen haben tatsächlich eine messbare Wirkung erzielt?

Unternehmen benötigen dafür keine unüberschaubare Zahl neuer Kennzahlen. Entscheidend sind wenige, verständliche Größen, die einen Zusammenhang zwischen Ressourceneinsatz und Wertschöpfung herstellen.

Das kann beispielsweise der Energieverbrauch je Auftrag, der Materialeinsatz je Gutteil oder der Nacharbeitsaufwand je Produktgruppe sein.

Nicht die Menge der Daten entscheidet, sondern ihre Bedeutung für konkrete Entscheidungen.

Das Wissen der Beschäftigten nutzen

Die besten Hinweise auf Verschwendung finden sich häufig nicht in Strategierunden, sondern direkt an den Arbeitsplätzen.

Beschäftigte erleben täglich, welche Maschinen unnötig weiterlaufen, wo Material verloren geht, welche Prozesse instabil sind und welche Vorgaben in der praktischen Umsetzung Probleme verursachen.

Dieses Wissen muss systematisch genutzt werden.

Führungskräfte sollten deshalb nicht nur Maßnahmen vorgeben, sondern gemeinsam mit den Beschäftigten nach Verbesserungspotenzialen suchen. Eine einfache Leitfrage kann dabei helfen:

Wo verbrauchen wir Energie, Material oder Arbeitszeit, ohne zusätzlichen Wert für den Kunden zu schaffen?

Diese Frage verbindet Klimaschutz mit der betrieblichen Realität. Sie macht deutlich, dass es nicht um abstrakte Ziele geht, sondern um konkrete Verbesserungen im eigenen Verantwortungsbereich.

Beschäftigte müssen dabei erkennen können, dass ihre Hinweise ernst genommen und wirksame Vorschläge umgesetzt werden. Werden Probleme zwar abgefragt, aber anschließend nicht bearbeitet, geht Vertrauen verloren.

Ressourceneffizienz braucht daher nicht nur Ideen, sondern einen verlässlichen Prozess zur Bewertung, Umsetzung und Rückmeldung.

Produktentwicklung und Beschaffung frühzeitig einbeziehen

Ein großer Teil des späteren Ressourcenverbrauchs wird bereits entschieden, bevor die Produktion beginnt.

Konstruktion, Produktentwicklung und Beschaffung beeinflussen unter anderem:

  • welche Materialien verwendet werden,
  • wie viele Fertigungsschritte notwendig sind,
  • ob Bauteile reparierbar oder austauschbar sind,
  • wie hoch die Anforderungen an Energie und Prozesswärme sind,
  • wie viel Verpackung und Transportaufwand entsteht,
  • ob Materialien später getrennt und wiederverwendet werden können.

Ressourceneffizienz darf deshalb nicht erst am Ende des Produktionsprozesses ansetzen. Sie muss frühzeitig in Produkt- und Investitionsentscheidungen einfließen.

Auch der BVMW verweist darauf, dass ein klima- und ressourcenschonendes Produktdesign Unternehmen neue wirtschaftliche Chancen eröffnen kann – etwa durch geringeren Rohstoffeinsatz, niedrigere Kosten und neue Geschäftsmodelle.

Die entscheidende Frage lautet nicht allein: Wie günstig können wir dieses Produkt herstellen?

Ebenso wichtig ist: Wie können wir die geforderte Funktion mit möglichst geringem Ressourcenaufwand zuverlässig erfüllen?

Ressourceneffizienz stärkt die Resilienz

Der sparsame Einsatz von Energie und Material ist nicht nur aus Kosten- und Klimaschutzgründen relevant. Er reduziert auch unternehmerische Abhängigkeiten.

Unternehmen, die weniger Material benötigen, sind weniger stark von Preissteigerungen und Lieferengpässen betroffen. Wer Energieverbrauch und Lastspitzen reduziert, verringert die Auswirkungen hoher Energiepreise. Wer Ausschuss vermeidet, benötigt weniger zusätzliche Beschaffung und Produktionskapazität.

Ressourceneffizienz ist damit auch ein Beitrag zur wirtschaftlichen Resilienz.

Das ist für unsere Region besonders wichtig. Viele mittelständische Unternehmen stehen im internationalen Wettbewerb und können steigende Kosten nicht ohne Weiteres an ihre Kunden weitergeben. Gleichzeitig müssen sie investieren, Innovationen finanzieren und attraktive Arbeitsplätze erhalten.

Klimaschutz kann unter diesen Bedingungen nur dauerhaft erfolgreich sein, wenn er zur wirtschaftlichen Stabilität beiträgt.

Austausch beschleunigt die Umsetzung

Nicht jedes Unternehmen muss jede Lösung selbst entwickeln.

In vielen Betrieben bestehen ähnliche Fragestellungen: Energieverbräuche messen, Abwärme nutzen, Materialkreisläufe schließen, Ausschuss reduzieren oder Investitionen wirtschaftlich bewerten.

Der Erfahrungsaustausch zwischen Unternehmen kann helfen, Fehler zu vermeiden und erfolgreiche Ansätze schneller zu übertragen. Energieeffizienz- und Klimaschutznetzwerke setzen genau an diesem Gedanken an: Unternehmen tauschen Erfahrungen aus, definieren Ziele und erschließen gemeinsam Einsparpotenziale.

Hier sehe ich eine wichtige Aufgabe des BVMW in Hagen, im Märkischen Kreis und im Ennepe-Ruhr-Kreis.

Wir können Unternehmen miteinander verbinden, praktische Erfahrungen sichtbar machen und den Dialog mit Technologieanbietern, Energieexperten, Wissenschaft, Kommunen und Politik organisieren.

Dabei darf es nicht um theoretische Grundsatzdiskussionen gehen. Entscheidend sind konkrete Fragen:

  • Welche Maßnahmen haben sich in der Praxis bewährt?
  • Welche Investitionen rechnen sich?
  • Wo bestehen technische oder regulatorische Hindernisse?
  • Welche Förderangebote sind tatsächlich nutzbar?
  • Welche Lösungen lassen sich auf andere Unternehmen übertragen?

Ein starker Mittelstand lebt davon, Wissen nicht nur zu besitzen, sondern es miteinander zu teilen.

Politik muss Umsetzung ermöglichen

Die Unternehmen selbst tragen Verantwortung für ihre Prozesse und Investitionen. Gleichzeitig benötigen sie geeignete Rahmenbedingungen.

Dazu gehören:

  • sichere und wettbewerbsfähige Energiepreise,
  • verlässliche politische Ziele,
  • technologieoffene Förderbedingungen,
  • schnelle Genehmigungen,
  • verständliche Beratungsangebote,
  • ein einfacher Zugang zu Förderprogrammen,
  • möglichst geringe zusätzliche Bürokratie.

Der BVMW fordert eine Energie- und Klimapolitik, die Versorgungssicherheit, Bezahlbarkeit, Technologieoffenheit und Wettbewerbsfähigkeit gemeinsam berücksichtigt. Er warnt zugleich davor, notwendige Investitionen durch langwierige Verfahren und schwer handhabbare Förderbedingungen auszubremsen.

Unternehmen benötigen keinen neuen Förderdschungel. Sie brauchen verlässliche Entscheidungen und Programme, die sich auch ohne eigene Fördermittelabteilung nutzen lassen.

Der Erfolg von Klimapolitik sollte nicht daran gemessen werden, wie viele neue Anforderungen formuliert wurden. Entscheidend ist, wie viel Energie und Material in der betrieblichen Realität tatsächlich eingespart werden.

Klimaschutz beginnt in den Prozessen

Ressourceneffizienz ist kein Nebenthema für Umweltbeauftragte. Sie gehört in die Geschäftsführung, die Produktion, den Einkauf, die Entwicklung, die Instandhaltung und das Qualitätsmanagement.

Sie beginnt mit Transparenz, braucht klare Prioritäten und wird durch viele konkrete Verbesserungen wirksam.

Nicht jede Maßnahme erfordert eine große Investition. Häufig beginnt der wirksamste Schritt mit genauem Hinsehen:

Wo entstehen Verluste?
Warum entstehen sie?
Welche Ursachen können wir dauerhaft beseitigen?
Und wie machen wir die erzielte Wirkung sichtbar?

Die mittelständischen Unternehmen in Hagen, im Märkischen Kreis und im Ennepe-Ruhr-Kreis verfügen über enormes technisches Wissen, erfahrene Beschäftigte und eine ausgeprägte Fähigkeit zur praktischen Problemlösung.

Dieses Potenzial sollten wir nutzen.

Denn jede vermiedene Kilowattstunde, jedes eingesparte Kilogramm Material und jedes Gutteil, das ohne Nacharbeit entsteht, stärkt gleichzeitig das Klima und die wirtschaftliche Substanz unserer Unternehmen.

Das ist Klimaschutz, der wirkt: wirtschaftlich tragfähig, technologisch offen und im betrieblichen Alltag umsetzbar.

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Markus Krüger

Repräsentant
Stadt: Hagen
Landkreis: Märkischer Kreis, Ennepe-Ruhr-Kreis

Im Dünningsbruch 18

58095 Hagen

Germany

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