Online-Konferenz - Expertenwissen Russland-Sanktionen

Auswirkungen der Sanktionen von 2014 auf die Wirtschaft und deutsche Unternehmen - Welche Branchen, Waren und Geschäfte sind betroffen - Welche Geschäftsmöglichkeiten bestehen

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Edgar Jehnes

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Schopenhauerstraße 21

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Über die Veranstaltung

Seit dem Frühjahr 2014 gelten die EU-Sanktionen gegen Russland. Seit 2014 ist die deutsche Wirtschaft durch diese und die russischen Gegensanktionen verunsichert. Während die Politiker über ihre Legitimität und Effektivität als politischen Druckmittel streiten, hat die Wirtschaft eine klare Antwort: am stärksten ist davon der deutsche Mittelstand betroffen.

Die Sanktionen haben die deutschen Im- und Exporte nach Russland stark reduziert. Statista zufolge wurden im Jahr 2013 Waren im Wert von rund 35,8 Milliarden Euro aus Deutschland nach Russland exportiert. Im Jahr 2020 lag der Wert von exportierten Waren bei nur 23,06 Milliarden Euro.

97,1 Prozent der deutschen Exporteure sind kleine und mittlere Unternehmen (KMU), was die herausragende Rolle des deutschen Mittelstands für die deutsche Wirtschaft bestätigt. Die aufwändigen Vorschriften zu Exportkontrollen, Embargos und Wirtschaftssanktionen stellen für sie große Herausforderungen dar. KMU müssen laufend sicherstellen, dass Ihre Exportsendungen die nationalen und ausländischen Vorschriften für Exportkontrollen und Sanktionen erfüllen.

Das ifo Institut hat in seiner jüngsten Studie „Die volkswirtschaftlichen Kosten der Sanktionen in Bezug auf Russland“ die Auswirkungen der Sanktionen auf KMU umfassend analysiert.

Der Bundesverband mittelständische Wirtschaft organisiert in Zusammenarbeit mit dialog e.V. – Vereinigung deutscher und russischer Ökonomen eine Online-Konferenz  und lädt Prof. Dr. Lisandra Flach, Leiterin des ifo Zentrums für Außenwirtschaft und Co-Autorin der Studie, ein, die Studienergebnisse vorzustellen.

  • Welche Sanktionsmaßnahmen wurden 2014 verhängt und wie wirken sie sich auf die Wirtschaft und deutsche Unternehmen aus?
  • Welche Branchen, Waren und Geschäfte sind von den Sanktionen betroffen, und welche nicht?
  • Wie kann man heute die Geschäftstätigkeit der deutschen Unternehmen in Russland unterstützen?
     

Diese und weiteren Fragen beantworten im Laufe der Konferenz Tanja Galander, Leiterin Russian Business Group, PwC Legal, Dr. Thomas Mundry, Rechtsanwalt und Partner, SCHNEIDER GROUP und Lothar Müller, PwC Sanctions Compliance Team.

Abschließend findet eine Diskussionsrunde mit allen Veranstaltungsteilnehmern statt.


Expertinnen und Experten

  • Prof. Dr. Lisandra Flach
    ifo Zentrum für Außenwirtschaft
     
  • Tanja Galander
    PricewaterhouseCoopers International (PwC)
     
  • Carina Haller
    dialog e.V. – Vereinigung deutscher und russischer Ökonomen
     
  • Andreas Jahn
    Der Mittelstand. BVMW - Bundesverband mittelständische Wirtschaft, Unternehmerverband Deutschlands e.V.
     
  • Lothar Müller
    PricewaterhouseCoopers International (PwC)
     
  • Dr. Thomas Mundry
    SCHNEIDER GROUP
 

Weitere Informationen zur Veranstaltung

Ort/Art    
WebImpuls / online. Onlineplattform: Über ZOOM Videoconferencing.  

Kosten    
Keine Teilnahmegebühr

Teilnahme

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Veranstalter
BVMW - Bundesverband mittelständische Wirtschaft, Unternehmerverband Deutschlands e.V., Bundeszentrale, Potsdamer Straße 7 | Potsdamer Platz, 10785 Berlin

Infos/Kontakt
BVMW Nordbayern, Edgar Jehnes, Schopenhauerstr. 21, 90409 Nürnberg, Tel. 0911 – 287 90 46, edgar.jehnes@bvmw.de


Termindetails

Dienstag, 27.07.2021
16:00 - 17:15
WebImpuls / online
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