Europäisches IP-Management nach dem Brexit

Je nach Brexit-Szenario – Deal oder No-Deal – ergeben sich auch für das Marken- und Patentmanagement nach dem 29. März völlig unterschiedliche Optionen.

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Achim von Michel

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Über die Veranstaltung

+++ LEIDER AUSGEBUCHT +++


Wenige Wochen vor dem offiziellen Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union ist noch immer völlig unklar, wie der Brexit konkret aussehen wird.
Je nach Szenario – Deal oder No-Deal – ergeben sich auch für das Marken- und Patentmanagement nach dem 29. März 2019 völlig unterschiedliche Optionen.

Wird sich die Schaffung eines einheitlichen europäische Patentwesens dadurch weiter verzögern oder sogar scheitern?  Welche Änderungen ergeben sich beim Patent- und Markenschutz für Großbritannien? Wie können sich Unternehmen auf die ungewisse Entwicklung optimal vorbereiten?

Diese BVMW-Veranstaltung vermittelt Praxistipps und Lösungsansätze zum Umgang mit dem Brexit und ermöglicht darüber hinaus aktuelle Einblicke und fachliche Einschätzungen direkt aus Großbritannien. 

PROGRAMM

15:00 Uhr: Registrierung
15.30-17.30 Uhr: Vorträge Europäisches IP-Management nach dem Brexit

Mit Vorträgen von
  • Thomas Bereuter, Europäisches Patentamt, München
  • Sophie Lawrance / Myles Jelf, Bristows Lawfirm, London
  • Gabriele Mohsler, Vice President Patent Development, Ericsson, Düsseldorf
  • Dr. Stephan Wolke, CEO, thyssenkrupp Intellectual Property GmbH, Essen

Moderation: Wulf Höflich, AKLAW Patentanwaltskanzlei, München

Ab 17:30 Uhr: Get Together
 


Termindetails

Dienstag, 05.02.2019
15:00 - 18:00
Millerzimmer im Münchner Künstlerhaus
Lenbachplatz 8
80333 München
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Anmeldung