BVMW FrankfurtRheinMain

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webImpulse mit BVMW FrankfurtRheinMain


Die Corona-Pandemie wird die Unternehmenslandschaft auf Jahre hin verändern. Dies gilt insbesondere für den Mittelstand. Ganze Sektoren verlieren ihr Tätigkeitsfeld und versuchen, mit Ausweichmodellen zu überleben. Sei es die kurzfristige Umstrukturierung von Unternehmensteilen und Arbeitsplätzen, die kurzfristige Aufgabe des alten und Neuaufnahme eines neuen Betätigungsfelds und damit einhergehend die Erschließung neuer Kundenstämme. Aber auch schon vor der Corona – Pandemie standen insbesondere mittelständische Unternehmen regelmäßig vor Veränderungen und müssen sich anpassen, um zu überleben. Worauf ist bei Anpassungen des Business Plans zu achten? Wann sollten, wann müssen Finanzierungspartner und Gesellschafter mit ins Boot geholt werden? Welche Maßnahmen sind unbedingt zu treffen, um das Unternehmen auf finanziell stabiler Grundlage zu halten? Die Experten berichten im Interview mit Cornelia Gärtner über ihre Erfahrungen und geben Anregungen und Denkanstöße zum Thema Zukunftsfähigkeit.


Wie ein Pilot in seinem Flugzeug steuern Führungskräfte in verantwortungsvollen Aufgaben ihre Organisationen. Wie gelingt es Ihnen als Management-Team, die Informationen Ihrer Navigationsinstrumente einzuschätzen, Ihre Steuerungsqualität optimal auszurichten und Frühwarnsignal zur Krisenprävention richtig zu bewerten? Ein gutes Unternehmenscockpit dient dazu, die verschiedenen Perspektiven im Blick zu behalten: auf Marktpartner (Kunden, Lieferanten, Wettbewerbern), Finanzen, Prozesse und die Mitarbeiter. Die hieraus gewonnen Informationen werden interpretiert und direkt in einen operativen Aktionskatalog übertragen. Durch den Einsatz des Cockpits, auch als Frühwarnsystem, initialisieren Sie Maßnahmen, die messbar einen exzellenten Beitrag zum Unternehmenserfolg führen. So können Sie Ihr Unternehmen sicher auch durch Turbulenzen hindurch manövrieren. Neben den Zahlen, Daten und Fakten braucht es auch Führungsstärke, Kommunikation und einiges mehr, um ein mittelständisches Unternehmen resilient aufzustellen. Auch diese Aspekte wird Cornelia Gärtner im Interview mit den Experten beleuchten.


Der Verkauf des eigenen Unternehmens und damit einhergehende Eigentümerwechsel gehören zu den herausforderndsten Transformationsprozessen für mittelständische Unternehmen. In diesem Webimpuls werden konkrete Vorgehensweisen und Schritte diskutiert, damit der Verkauf erfolgreich und zu optimalen Konditionen zustande kommt – zum Nutzen von Verkäufer und Käufer, von Unternehmen und Mitarbeitern. Im Mittelpunkt steht ein planvolles Vorgehen. Es ist das A und O, wenn es um die Vorbereitung des Verkaufs mit den Fragen der Unternehmensbewertung und der Finanzierung, den Verhandlungs- und Verkaufsprozess und die damit verbundenen Kommunikationsstrategien und -maßnahmen geht. Bernhard Kluge von der M&A-Beratung Covendit und Thorsten Unkelhäußer von Taunus Financial Consult, beide sind Mitglieder des BVMW Expertenkreis DieNachfolgeExperten, wissen als Unternehmer und aus langjähriger Beratungserfahrung, wie wir den Unternehmensverkauf optimal gestalten und den Fußangeln entgehen. Im Interview mit Cornelia Gärtner, Regional Director BVMW FrankfurtRheinMain, werden sie u.a. diskutieren, wie wichtig strategische Unternehmens- und Finanzplanung und deren Optimierung für einen erfolgreichen Verkauf ist; welche Rolle eine marktbasierte Bewertung für eine zielorientierte Vorgehensweise hat; was für eine Bedeutung die Kenntnis verschiedenster Finanzierungsmodelle für zielführende Verhandlungen besitzt; wann welche Schritte in der Kommunikation gegenüber Führungskräften, Mitarbeitern, Kunden und anderen Zielgruppen getan werden müssen, damit Verkauf und Eigentümerwechsel eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten werden.


Kaum eine Herausforderung ist so wichtig und so unausweichlich wie die Frage der Unternehmensnachfolge. Gerade dann, wenn eine interne Lösung favorisiert wird, gilt es nicht nur die finanziellen, sondern auch die zeitlichen, rechtlichen und emotionalen Faktoren zu berücksichtigen. Die Frage der Nachfolge rückt im Tagesgeschäft oft in den Hintergrund. Gleichzeitig hat sie Einfluss auf die Zukunft des Unternehmens, den betrieblichen Alltag und auf das persönliche wie familiäre Leben des aktuellen Unternehmers sowie der potenziell nachfolgenden Generation. Um vorhandene Potenziale nutzen zu können und Beteiligte wie Betroffene gut mitzunehmen, sollte sich die Unternehmensinhaberin oder der Unternehmensinhaber beizeiten Gedanken über die mögliche Ausgestaltung einer internen Übergabe machen. Sie erleben eine Gesprächsrunde, in der Angela Fuhrmann (Mediatorin), Jürgen Hetz (Grafikdesigner) und Dr. Georg Lange (Rechtsanwalt) aus ihrer jeweiligen professionellen Perspektive auf die Thematik schauen. Die drei, alle Mitglieder des BVMW-Expertenkreises DieNachfolgeExperten, werden interviewt von Cornelia Gärtner, Regional Director BVMW FrankfurtRheinMain, zum Beispiel zu folgenden Fragen: Was gilt es zu bedenken für erste gute Gespräche innerhalb der Familien oder mit Vertrauten im Unternehmen? Unter welchen Voraussetzungen kann die konkrete Gestaltung des Übergangs gut gelingen? Welche Nebenwirkungen und Überraschungen kann es geben und wie zum Beispiel haben andere diese bewältigt?


Unternehmenswelt im Wandel. - Schlägt man heute die Zeitung auf oder schaut ins Internet, dann kann einem als Unternehmer schon angst und bange vor der Zukunft werden. Globalisierung, Digitalisierung, Erosion der Märkte, Agilität, Wandel, Generation Z und, und, und … Ein Schlagwort jagt das nächste. Herausforderungen und Risiken wohin das Auge blickt. Aber komisch, viele Unternehmen, insbesondere auch die des Mittelstands, laufen stabil, sind profitabel und erwirtschaften nach wie vor ihre Ergebnisse. Also alles nur heiße Luft? Ja und nein – viele der vorstehend zitierten Schlagwörter werden sich in den kommenden Jahren im Unternehmensgeschehen materialisieren, kein Zweifel. Dies ist jedoch kein Grund zur Panik und erst recht kein Grund für eine Vogelstraußpolitik. Nicht alles muss sofort und schon gar nicht alles auf einmal angegangen werden. – Der Elefant wird in Scheiben gegessen! Veränderung muss stattfinden, aber Schritt für Schritt. Wichtig dabei ist, jeweils den Blick für das Ganze nicht zu verlieren. Veränderung hat viele Facetten. Nur wenn alle Facetten bedacht und dann konsequent bearbeitet werden, führt Veränderung auch zum Erfolg. Neben tragfähigen Kennzahlen und juristischer Expertise braucht es für einen erfolgreichen Veränderungsprozess – oder vielleicht besser, für einen erfolgreichen Weiterentwicklungsprozess – auch Führungs- und Kommunikationskompetenz und noch einiges mehr. Einige dieser Aspekte wird Cornelia Gärtner im Interview mit den Experten beleuchten. Erfahren Sie in diesem WebImpuls, wie Sie sich, ohne wesentliche Dinge zu übersehen, mit Ihrem Unternehmen den Erfordernissen der Zeit, Schritt für Schritt, anpassen können.



Mitarbeiter sind das höchste Gut des Unternehmens! Wir unterstützen Sie dabei, wie Sie das Ihrem Team und am Arbeitsmarkt zeigen können! Wir alle wünschen uns motivierte, loyale Mitarbeitende und Fachkräfte. Wie können wir Mittelstandsunternehmen die „richtigen“ Personen finden und an unser Unternehmen binden? Was können wir aktiv dazu beitragen, um auf dem Markt als gute Arbeitgebern wahrgenommen zu werden? Eine effektive Möglichkeit sind sogenannte Mitarbeiter Benefits. Sie tragen auf jeden Fall dazu bei, unsere Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden auszudrücken. Die monatlich sichtbaren und spürbaren Mehrwerte tragen nicht nur zur Motivation, sondern auch zur Mitarbeiterzufriedenheit bei. Mit fachlicher Beratung und guten Ideen kommt tatsächlich auch viel von der Lohnerhöhung bei den einzelnen Mitarbeitern an. Lassen Sie sich von der Vielzahl der Möglichkeiten überraschen und erfahren Sie, wie einfach das Handling auch für Ihr Unternehmen sein kann. Die Abwicklung ist mit geringem organisatorischen Aufwand nach allen Regeln der Gehaltsabrechnung einfach möglich – und trotzdem maßgeschneidert, individuell, nachhaltig oder sogar gesund. Die Experten berichten im Interview mit Cornelia Gärtner über ihre Erfahrungen und geben konkrete Beispiele und Tipps für wirkungsvolle Wertschätzung mit Mehrwert.


Die Zukunft der Arbeit verändert sich. Das spüren viele Unternehmen – auch im Mittelstand! „Inzwischen ist das „Arbeiten von überall“ für viele zur Normalität geworden. Für manche ist es einfach notwendig, andere nutzen die Möglichkeit aus freien Stücken. Diese dezentrale oder hybride Arbeitsweise bringt durchaus neue Herausforderungen für die Mitarbeitenden und für die Unternehmen mit sich. Sind Sie davon überzeugt, dass alle Mitarbeitenden produktiv sein können? Wie können wir optimal zusammenarbeiten, wenn wir alle an verschiedenen Orten sind? Wie stellen wir sicher, dass das Arbeitsumfeld der Mitarbeitenden geeignet ist? Welche Auswirkungen hat es, wenn wir manchmal zu Hause arbeiten und manchmal ins Büro kommen? Was brauchen wir, um in dieser neuen Arbeitssituation fokussiert zu arbeiten? Der Microsoft Work Tends Index 2021 zeigt, dass es eine besorgniserregende Kluft zwischen der Beurteilung der Homeoffice-Erfahrung durch Führungskräfte und ihren Mitarbeitenden gibt. 61 % der Führungskräfte sagen, dass es ihnen gut geht, aber nur 38 % der Mitarbeitenden sagen dies. Es ist klar, dass „new work“ nicht für alle Branchen und Unternehmen möglich ist. Allerdings haben fast alle Unternehmen einige Abteilungen, die davon profitieren können. Dazu brauchen wir verlässlichen, flexiblen Support für verschiedene Unternehmensbereiche: IT-Teams müssen zunehmend dynamisch sein und in Echtzeit auf Anforderungen reagieren, egal woher sie kommen. Persönliche Unterstützung auch im privaten Umfeld und gerade in herausfordernden Lebenslagen ist nötiger denn je, um konzentriert arbeiten zu können. Nicht zuletzt brauchen Teams eine angemessene Arbeitsatmosphäre, die zur Situation passt und die Möglichkeit, sich als Team zu entfalten und zu entwickeln. Intransparente, veraltete Abläufe sind kostspielig und ineffizient, weil sie in der neuen, digitalen Arbeitswelt einfach nicht mehr funktionieren. Cornelia Gärtner gibt im Interview mit den Experten Anregungen, wie Sie Ihre Mitarbeitenden besser unterstützen können, um das Arbeiten so effizient und angenehm wie möglich zu gestalten. Selbstverständlich spielen hier die Unternehmenskultur und die richtige Ausstattung eine große Rolle. Mitarbeitende gut zu versorgen, führt zu höherer Motivation, besseren Arbeitsleistungen und nicht zuletzt zu einem besseren Image als Arbeitgeber. Lassen Sie sich in unserem WebImpuls inspirieren, wie auch Sie Ihre Prozesse und die Arbeitsplätze ideal gestalten.


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Impuls zur Wirkung der Sprache von Sabine Jürgens-Krenzin, Kommunikationspiloten,Expertin für Wandel und Wachstum für Leistungsträger und Teams


Impuls zum Thema von Gabriele Braun, Inhaberin itb Institut für Training und Beratung.

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