Kandidatendialog: Holger Bellino, CDU, Wahlkreis Hochtaunus I

Die Antworten von Holger Bellino vom 22.10.2018 

Video von Holger Bellino

 

Kandidatendialog: Elke Barth, SPD, Wahlkreis 23 - Hochtaunus I

Die Antworten von Elke Barth vom 16.10.2018 

Video von Elke Barth 

 

Kandidatendialog: Ulrike Schmidt-Fleischer, FDP, Wahlkreis 23 - Hochtaunus I

Die Antworten von Ulrike Schmidt-Fleischer vom 8.10.2018 

Video von Ulrike Schmidt-Fleischer 

Die anderen Kandidaten 

 

Kandidatendialog: Ellen Enslin, Bündnis 90/Die Grünen, Wahlkreis 23 - Hochtaunus I

Die Antworten von Ellen Enslin vom 8.10.2018: 

1) Was muss aus Ihrer Sicht getan werden, um die wirtschaftliche Entwicklung in Ihrem Wahlkreis dauerhaft zu sichern?

Der Wirtschaft im Hochtaunuskreis geht es gut. Damit dies auch weiterhin so bleibt, muss die Infrastruktur für die Zukunft angepasst werden. Unternehmen brauchen in jedem Ort ein schnelles Internet. Ein leistungsfähiges Breitbandnetz ist für Unternehmen wichtig bei der Standortentscheidung. Dort, wo ein leistungsfähiges Netz fehlt, müssen die Kommunen weiter unterstützt werden, damit z. B. Gewerbegebiete entsprechend ausgestattet sind.

2) Was ist ein wesentliches Anliegen des Mittelstands, dem Sie sich als Abgeordneter im Hessischen Landtag widmen wollen?

Der Fachkräftemangel stellt viele Unternehmen, besonders den Mittelstand und das Handwerk vor große Probleme. Hier einen „Runden Tisch“ vor Ort einzurichten, um von den Betrieben zu erfahren, welche konkrete Unterstützung sie benötigen.
Damit auch kleine Betriebe im Hochtaunuskreis die Chance auf ein Job-Ticket des RMV haben, sollte eine Koordinierungsstelle eingerichtet werden.

3) Bei welcher Herzensangelegenheit wünschen Sie sich die Unterstützung der mittelständischen Wirtschaft?

Bis zum Jahr 2050 soll Hessen klimaneutral werden. Um die schädlichen Treibhausgase zu reduzieren, muss auch die Wirtschaft dies mit konkreten Maßnahmen unterstützen. Es gibt eine Vielzahl von Förderprogrammen speziell für den Mittelstand. Diese sollten genutzt werden, um konkret Einsparungen zu erzielen. Da der Verkehr einer der größten CO2-Emittenten ist, können Job-Tickets ein Anreiz sein, um vom Auto auf Busse und Bahn umzusteigen, um so die CO2-Belastung zu reduzieren.

Quelle 

Wir danken für die Beantwortung unserer Fragen.