UnternehmerFrühstück im Pfalzhotel Asselheim

 

Die Leitthemen der Veranstaltung waren „Worauf ist in der Selbstführung zu achten, wie haben sich die Generationen verändert und wie muss sich der Führungsstil diesen Änderungen anpassen“. Rund 40 Teilnehmer folgten der Einladung des BVMW zu diesem UnternehmerFrühstück am 19. Juni 2018, der in den Räumlichkeiten des Pfalzhotel in Asselheim, Grünstadt stattfand. Nach der Begrüßung durch den Kreisgeschäftsführer Josef Stumpf, startete Klaus Wagner, der Bürgermeister Grünstadts mit einem Grußwort. Im Anschluss begrüßte auch der Landrat von Donnersberg, Herr Rainer Guth, die Gäste und erläterte die aktuelle Lage der mittelständischen Wirtschaft im Donnersbergkreis. Andrea Schneider, Beauftragte der BVMW Geschäftsstelle Westpfalz, stellte den Vortragsabend am 12. November 2018 in Kusel mit der Top-Speakerin Sabine Asgodom vor. Als Eventpartner des UnternehmerFrühstücks fungierte die Kiliandruck Grünstadt Dinges GmbH.

Thomas Charlier, Dale Carnegie Business Coach und Leiter des Pfalzhotel Asselheim startete mit einem kleinen Ausflug in „Die Macht der Aufmerksamkeit in Unternehmen“ und der Generation Y und wie diese sich im Gegensatz zu den vorherigen Generationen verhält. Er kam zu dem Schluss, dass die Generation Y auch im Arbeitsleben mehr Aufmerksamkeit bedarf. Dann erklärte er die zwei Arten der Aufmerksamkeitsverteilung. Man kann sich auf ein Individuum konzentrieren auf auf das große Ganze; aber nicht beides gleichzeitig.

Erwin Schottler, von „Erwin Schottler bewegt“, erläuterte in seinem Vortrag „Wertschöpfung durch Wertschätzung“, wie es einfacher fällt , sich selbst zu führen. Schon 2,5 Stunden in der Woche in der Natur würden ausreichen, um sich selbst gut zu fühlen. Des Weiteren baute er eine Metapher ein, indem er sagte, dass das Leben wie ein Tisch ist. Es muss auf vier Beinen stehen und diese Beine – beziehungsweise die Lebensumstände - sollten die meiste Zeit ausgeglichen sein. Die vier Lebensumstände bezogen sich zum Beispiel auf das familiäre Umfeld, oder die Arbeit. Er betonte, dass die eigene Wertschätzung in der Eigenverantwortung liegt. Er erzählte von drei möglichen Führungsweisen und leitete ein neues Thema ein mit den Worten „Wohlstand durch Anstand“. Es sollte gut überlegt sein, was man erzählen möchte: sind die Worte notwendig? sind deine Worte die Wahrheit?, sind deine Worte gut? Abschließend betonte Schottler die Wichtigkeit der Balance zwischen Arbeit und Leben. Am 05. Juli findet ein weiteres "Gehspräch" unter der Führung von Herrn Schottler auf dem Donnersberg bei Kirchheimbolanden. Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeiten finden Sie unter diesem Link.

 

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