Rückblick: UnternehmerFrühstück im Chester Heidelberg mit Herr Hundsdörfer

 

Am 31. Januar 2019 trafen sich etwa 80 Gäste im Hotel Chester in Heidelberg, um am BVMW-UnternehmerFrühstück mit Rainer Hundsdörfer, dem Vorstandsvorsitzenden der Heidelberger Druckmaschinen AG, teilzunehmen.

Nach dem reichhaltigen Frühstücksbuffet wurden die Teilnehmer von Josef Stumpf und Gertrud Hilser, Leitung der Wirtschaftsregion, sowie von Simone Kuhn, Leiterin Marketing und Vertrieb der SRH Holding, herzlich begrüßt. Frau Kuhn informierte die Teilnehmer über die zahlreichen Angebote des Hotels Chester und wünschte ihnen mit kleinen Geschenken ein angenehmes Frühstück.

Fünf neue Mitglieder aus der ganzen Region wurden im BVMW begrüßt: die Baukom Bauprodukte GmbH aus Sinsheim, vertreten durch den Geschäftsführer Stefan Endlweber, die Sirius Facilities GmbH aus Mannheim, vertreten durch Dilaria Kizgin, die Rollomeister GmbH aus Lorsch, vertreten durch den Inhaber Dr. Michael Müller, die SynaWorks GmbH aus Heidelberg, vertreten durch den Geschäftsführer Daniel Kohl; die Opus Formenbau GmbH & Co. KG aus Schönau, vertreten durch den Geschäftsführer Markus Menchen und den HubWerk01 - Digital Hub Region Bruchsal e.V., vertreten durch den Geschäftsführer Felix Hackbarth.

Prof. Dr. Franz Egle, Gründungspräsident der Hochschule der Wirtschaft für Management (HdWM),  stellte im Anschluss das neue duale Bildungskonzept der "BerufsHochschule" vor.  Durch die innovative Studienform der HdWM, langjähriges Mitglied im BVMW, kann in nur vier Jahren sowohl ein Abschluss in einem von drei anerkannten Ausbildungsberufen als auch ein Bachelor erworben werden. Das Modell ermöglicht Unternehmen auf diese Weise die langfristige Bindung von Mitarbeitern zu fördern, als auch die generelle Aufwertung der Arbeitgeber- und "Ausbildungs"-Marke. Alle Details in der Broschüre hier zum Download.

Höhepunkt des Morgens war der Vortrag von Rainer Hundsdörfer. Er berichtete über die schweren Zeiten der Heidelberger Druckmaschinen und kündigte neue Geschäftsmodelle an, mit denen das Unternehmen die Krise überwinden und sich an die neuen Herausforderungen der digitalen Zeit anpassen sollte.

Als Hauptgrund für die Krise sah man den Strukturwandel der Kunden, die sich aus kleinen Handwerksbetrieben in Industriebetriebe entwickelten. Heidelberger Druckmaschinen erkannte diesen neuen Trend und entschied sich neue Geschäftsmodelle zu entwickeln, die auf dem enormen Datenschatz aufgebaut werden sollen. Der digitale Verpackungsdruck und der Fokus auf das Geschäft mit den Verpackungsmaterialien von der eigenen Marke sollen die Zukunft des Unternehmens gestalten. Als weiteres wesentliches Element der erfolgreichen Zukunft soll der Verkauf von Lizenzen und Wartungsverträgen etabliert werden.

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