Mitarbeiterbefragung: Hui oder Pfui?

Impuls zum Thema Mitarbeiterbefragung


Es hat sich eingebürgert, dass jedes Unternehmen, das etwas auf sich hält, einigermaßen regelmäßig Mitarbeiterbefragungen durchführt. Doch die Front der Befürworter beginnt zu bröckeln: Zu viele schlechte Erfahrungen in den letzten Jahren haben gezeigt, dass Sie mit diesem Instrument auch jede Menge Unmut erzeugen können. 

Sollten Sie also ab sofort lieber die Finger davon lassen?

Klare Antwort: Ja und nein. Denn es kommt darauf an, was Sie mit einer Mitarbeiterbefragung erreichen wollen.


Pfui …

Ich kann Unternehmenslenker gut verstehen, die das Bedürfnis haben, einfach mal so den Puls in der Belegschaft zu fühlen: Wie geht es den Mitarbeitern? Oder den Eindruck haben: Die Mitarbeiter erwarten das, weil es zum guten Ton gehört.

Doch diese Art von diffuser „Zufriedenheitserhebung“ geht meistens nach hinten los. 


… und Hui

Wenn Sie aber Ihre Mitarbeiter zu einem ganz konkreten Problem befragen wollen, zu einem bestimmten Anlass und mit einem klaren Bezug: Nur zu, das macht Sinn.

Und wenn Sie dann auch noch Ihre Fragen so stellen, dass Sie nicht mehr Erwartungen wecken als Sie erfüllen können, und die Ressourcen für die Umsetzung bereit haben: Dann steht dem Erfolg dieser Mitarbeiterbefragung nichts mehr im Weg.


Sie wollten auch mal wieder bei Ihren Mitarbeitern nachfragen, wie es ihnen denn so geht.

Sie sind sich jetzt aber doch unsicher? Dann kontaktieren Sie mich gern - zusammen finden wir die Fragen, die Sie Ihren Mitarbeitern stellen können.


Was ich zum Thema Mitarbeiterbefragung und -zufriedenheit darüber hinaus immer schon mal sagen wollte, lesen Sie hier: https://anna-beinlich.de/wer-ist-hier-fuer-die-gaensehaut-zustaendig/.


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