Erfolgreiche Digitalisierung nur mit Strategie und Geduld

Informations- und Wohlfühltag für Assistentinnen

Ein informativer, interessanter und auch angenehmer Tag für die Assistentinnen.

25 Assistentinnen und eine Geschäftsführerin fanden sich am 1. Oktober 2020 zum 7. „Tag der guten Seelen im Büro“ in der „Ziegenmühle“ im schönen Zeitzgrund ein. Nach einem Begrüßungskaffee und einer kleinen Stärkung begrüßte Herr Winter und der Inhaber der „Ziegenmühle“, Jens Adomat, die Damen. Dann folgte die persönliche Vorstellungsrunde. Die Assistentinnen kamen aus den verschiedensten Branchen, z.B. aus Metallverarbeitung, verschiedenen Dienstleistungen, Ingenieurbüro, Hightech-Unternehmen und öffentlichen Dienst.

Den ersten Fachvortrag hielt Frau Greiling. Am konkreten Beispiel schilderte Sie den Übergang vom Papierordner zur elektronischen Bearbeitung von Rechnungen, Lieferscheinen usw. Sie wies auf zwei wichtige Dinge hin: der Wille zur Umstellung auf digitale Bearbeitung muss da sein und es muss ausreichend Zeit eingeplant werden, bis diese Transformation erreicht ist. Es dauert schon etwas, bis alle Vorteile, besonders die zeitlichen, voll wirksam werden.

Der zweite Referent war Herr Preis. Auch er erläuterte anhand eines Beispiels, dass am Anfang der Digitalisierung immer eine Strategie festgelegt werden sollte, um die Ziele zu erreichen. Dabei sind völlig neue Denkansätze, neue Tools und neue Prozesse notwendig. Erst wenn dies klar ist sollte man die technischen Tools auswählen. Meist wird die Arbeitsorganisation völlig neu gestaltet, z.B. die verstärkte Nutzung des Homeoffice. Gerade hierbei können aber auch wieder neue Probleme entstehen, beispielsweise ist die Ausstattung im Büro (Ergonomie, Technik) besser als im privaten Umfeld.

Dann stärkten sich alle bei einem leckeren Mittagessen. Dabei wurde über das Gehörte diskutiert, aber auch über andere Themen gesprochen. Gerne nutzten die Assistentinnen die Möglichkeit des persönlichen Austausches mit Kolleginnen.

Nachdem sich alle gestärkt hatten lud Herr Adomat zu einer Wanderung durch den landschaftlich sehr schönen Zeitzgrund ein. Ziel war der Jahrhundertstein. Der Überlieferung nach wird jeder, der diesen Stein dreimal umrundet, 100 Jahre alt. Allerdings hat dies einen Haken. Beeindruckend ist auch das Bauwerk der Teufelstalbrücke, das wir bei der Wanderung unterquerten.

Nach der Rückkehr bei schönstem Herbstwetter informierte Herr Adomat über die Geschichte der „Ziegenmühle“ und berichtete Wissenswertes über deren 500-jährigen Geschichte. Der Abschluss eines informativen, interessanten und auch entspannten Tages erfolgte bei Kaffee und sehr leckeren Kuchen.

Bericht und Fotos: Diemtar Winter

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