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Durch nichts zu ersetzen - der persönliche Eindruck und Kontakt

11. Kooperationsbörse Industrie von BVMW „Präzision aus Jena“ und FSU Jena in Dornburg

Hoch über dem Saaletal liegen die Dornburger Schlösser

Auch die elfte Auflage der Kooperationsbörse des produzierenden und verarbeitenden Gewerbes wurde wieder ein Fachforum mit weit über Thüringens Grenzen hinaus reichender Akzeptanz und Beteiligung. Am 14. September 2017 trafen sich knapp 100 Firmenlenker und Repräsentanten von 71 Unternehmen im malerisch gelegenen Alten Schloss Dornburg, dem modernen Tagungszentrum der Jenaer Friedrich-Schiller-Universität.
Der Ruf der Plattform zur Anbahnung neuer Geschäftsbeziehungen erreichte auch in diesem Jahr 71 Unternehmen aus neun Bundesländern, aus der Schweiz und den Niederlanden. Während des „Elevator Pitch“ - der persönlichen Vorstellung - jedes Teilnehmers im von der Sitzplatzkapazität voll ausgereizten Kaisersaal musste in diesem Jahr sogar der zweite Schweizer Unternehmer auf seine Pointe verzichten, der erste und einzige Schweizer in der Runde zu sein.
Fast mit dem Startschuss zum Anmeldung waren auch bereits die 30 begehrten Plätze der „Tischmesse“ im Rittersaal ausgebucht. Auf den für jeden gleichberechtigt einen Quadratmeter großen „Messeständen“ präsentierten sich die verschiedenen Produkt- und Leistungsbeispiele. Die Geschäftsfelder der Teilnehmer reichen von Optik und Elektronik, Maschinen- und Anlagenbau über Gerätebau bis hin zu Metallbearbeitung und IT-Dienstleistungen. Wie im Nachgang zu erfahren war, wurden die Plätze bereits wieder vorsorglich für 2018 geordert.
Mit Konzept und Resonanz ist die Plattform einzigartig in Thüringen. Pendants finden sich beispielsweise in Sachsen. Neben den Vorstellungsrunden zum Kennenlernen stand auch das Fachliche wieder mit einem Technik-Vortrag im Mittelpunkt. Dr. Andreas Wuttig, Codion Optics GmbH Jena, referierte zu „Spektraloptische Sensorik - vom professionellen Analysewerkzeug zum Consumer-Produkt“. Zudem erging seitens des Servicezentrums Forschung und Transfer der FSU eine Einladung zur Teilnahme am Innovationsforum DigiTrans Mikro zu Makro im Februar 2018. Projektkoordinator Alexander Strauß erläuterte Ansatz und Ziele des Projektes.
Diese Kooperationsbörse ist seit ihrem Start 2005 eine gemeinsame Veranstaltung der BVMW-Fachgruppe „Präzision aus Jena“ und dem Servicezentrum Forschung und Transfer der Friedrich-Schiller-Universität Jena.

www.praezision-aus-jena.de
www.sft.uni-jena.de
www.uni-jena.de

Text und Fotos: Karsten Seifert, FAKT KOMMUNIKATION

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