Viel Medienresonanz für Ukraine-Projekt des BVMW Bayern

In München können dank der Initiative des BVMW Bayerns und des Mitglieds TWS Partners nun auch Gewerbeflächen für die Unterbringung von Flüchtlingen verwendet werden.

In München können nun auch Gewerbeflächen für die Unterbringung von Flüchtlingen aus der Ukraine genutzt werden (Bild: Pixabay.com).

Im April haben sich der BVMW Bayern und sein Mitglied TWS Partners erfolgreich für die Unterbringung von ukrainischen Flüchtlingen auf Gewerbeflächen in München eingesetzt. Mit seinem Engagement hat der BVMW ein wichtiges Thema angesprochen und konnte damit jetzt eine beeindruckende Medienreichweite erzielen. 

Bislang war die Unterbringung von Flüchtlingen nur in Privatunterkünften oder Sammelstellen der Stadt München möglich. Bei der Nutzung von Gewerbeflächen hätte es sich um eine rechtswidrige Zweckentfremdung gehandelt. Die TWS Partners AG, eine weltweit führende Ökonomieberatung im Bereich von Verhandlungen und Zuteilungsmechanismen, hat bereits seit Anfang April Teile ihrer leerstehenden Büroflächen für ukrainische Flüchtlinge gratis zur Verfügung gestellt. Zusammen mit dem BVMW Bayern hat TWS Partners daher bei der Stadt München um eine Klärung der rechtlichen Situation gebeten. Durch die unkomplizierte Zusammenarbeit mit Münchens Zweiter Bürgermeisterin Katrin Habenschaden und den zuständigen Fachabteilungen konnte eine zwölfmonatige Sonderregelung geschaffen werden. So können Unternehmen nun Flüchtlinge in ihren Büros unterbringen, ohne rechtliche Konsequenzen aufgrund der Zweckentfremdung befürchten zu müssen. 

Alle Informationen der Stadt finden Sie auf der Seite der Landeshauptstadt München (siehe Unterpunkt „Unterbringung"). 

Großes Medienecho zum Statement 

Die Pressemitteilung dazu lief direkt in den dpa-Newskanal und wurde daraufhin nicht nur von Lokalzeitungen, sondern auch von zahlreichen Leitmedien aufgegriffen. Dazu zählen: