Der BVMW Bayern trauert um seinen Präsidenten Mario Ohoven

Wir haben die schmerzliche Pflicht, den Tod unseres Präsidenten Mario Ohoven bekannt zu geben, der am 31.10.2020 durch einen Verkehrsunfall unerwartet aus seinem Leben gerissen wurde.

Der Bundesvorstand, der BVMW in Bayern und seine Mitglieder sind in tiefer Trauer um diesen Verlust vereint.

Mario Ohoven war als Präsident des BVMW über mehr als zwei Jahrzehnte die treibende Kraft für die Anliegen der mittelständischen UnternehmerInnen und Selbständigen. Mit ihm verliert die politische Landschaft auch in Bayern eine kraftvolle und unbeirrbare Stimme für Unternehmertum, Innovationsfähigkeit, den europäischen Gedanken und mehr Bildungsgerechtigkeit.

Wir verneigen uns in respektvoller Dankbarkeit vor seinem unvergleichlichen Lebenswerk. Mario Ohoven hat in zwei Jahrzehnten den BVMW zur führenden Vertretung des unternehmerischen Mittelstands geformt. Er war die wichtigste Stimme unseres Verbandes, sein Wort hatte großes Gewicht in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Unermüdlich hat er sich an der Spitze des deutschen und europäischen Mittelstands für Millionen Mittelständler und Selbstständige eingesetzt.

In Anerkennung seines erfolgreichen Wirkens wurden Mario Ohoven zahlreiche hohe Auszeichnungen im In- und Ausland zuteil. Seine charismatische Persönlichkeit hat weit über den BVMW hinaus Menschen für das Unternehmertum und die Bedeutung des Mittelstands begeistert.

Die Stimme des Mittelstands wird nicht verstummen. Das war sein Wunsch. Sein Vermächtnis ist unser Auftrag.